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Bilder auf dem Computer Teil 03

byPandaRS©

Teil 2 solltet mindestens gelesen sein, besser natürlich wenn du beide Teile vorher liest.

"Geht es dir gut Mutti?", stürmte Dennis ins Büro seines Vaters.

Was er dort sah verschlug ihm die Sprache und sein Schwanz stand sofort wie eine Eins. Auf dem Schreibtisch lag seine Mutter, hatte sie Beine gespreizt und ausgestreckt. Sein Vater hielt ihre Knöchel und schob unten seinen Stab in die Vagina. Sie stöhnte und drehte erschrocken den Kopf, sah ihren Sohn und seinen steifen Schwanz. Auch der Vater sah seinen Sohn an, aber nur kurz, dann betrachtete er seine Frau, sah wie geil sie auf den Schwanz ihres Sohnes war. Darauf hin fickte er seine Frau noch härter, sie schrie und sah nur zu ihrem Sohn. Der Penis ihres Sohnes wippte leicht auf und ab, sie wünschte sich so sehr, dass ihr Mann ihm Platz machen würde. Doch ehe sie ihrem Mann sagen konnte, dass sie jetzt gerne ihren Sohn in sich hätte kam Anna, sie schrie laut auf, ihr Becken zuckte wild hin und her, so dass der Schwanz von Daniel aus ihrer Muschi flutschte. Nun da ihr Loch frei war spritzte sie richtig ab. Sie traf ihren Mann am Bauch, es lief über seinen Schwanz und er wichste sich, wichste und kam, er ejakulierte auf die spritzende Fotze seiner Frau. Sie spürte das Sperma ihres Mannes, sah ihn an und presste ihren Saft mit viel Druck aus ihrer Scheide. Sie grunzte und sah wieder zu ihrem Sohn, sah seinen offenen Mund, sein steifes Glied.

"Entschuldigt, ich wollte nicht stören!", wurde Dennis rot und ging in sein Zimmer.

Dort fing er gleich an zu wichsen und stöhnte leise vor sich hin, dachte an das Gesehene, seine Mutter, wie sie spritzte und kam dabei selber.

Völlig fertig lag Anna auf dem Schreibtisch ihres Mannes, sah ihn an und war schwer am keuchen. Sie war noch immer geil, obwohl ihr der Orgasmus sämtliche Kräfte geraubt hatte. Sie spürte noch immer wie ihre Beine und Arme leicht zuckten, wie der Orgasmus nur langsam verebbte. Ihr Mann stand da und sah seine Frau und dann sich an, sah die Säfte auf dem Boden, sah wie sein Sperma an ihr klebte und wie ihr Ejakulat an ihm klebte. Mit dem Finger kostete er davon.

"Du schmeckst gut wie immer!", naschte er weiter.

"Hast du den geilen Schwanz gesehen? Er war richtig hart! Oh hat er einen geilen Schwanz! Ich will ihn haben! Ich will ihn! SOFORT!", rief Anna.

"Und wie stellst du dir das vor? Soll ich zu ihm gehen und sagen, dass er seine Mutter ficken soll?"

"Ja, los mach! Wenn du mich liebst tust du es!", verlangte sie allen ernstes.

"Und du glaubst er macht das so einfach? Kommt her und fickt dich? Du bist doch jetzt schon fertig! Du wirst ihn schon noch bekommen. Hab nur ein klein wenig Geduld!", versuchte Daniel seine Frau zu beruhigen.

Die fing an zu weinen, es war einfach zu viel, so heftig zu kommen, den Schwanz der Begierde so nah zu sehen und doch nicht zu bekommen. Liebevoll nahm er sie in die Arme, strich ihr über den Kopf und küsste ihre Schläfe.

"Du wirst ihn schon noch bekommen. Du hast doch gesehen wie geil wir ihn gemacht haben. Damit dürfte sicher sein, dass er dich erregend findet!"

"Und wenn er auf dich steht?"

"Du vergisst, dass er es sich gemacht hat, nachdem du ihn in der Küche schon so erregt hast. Also steht er auf dich! Und jetzt kannst du dir ganz sicher sein. Wenn du es nicht ohnehin schon warst, schließlich hat er Mama gestöhnt als er in der Küche kam oder?"

Sie nickte: "Ja, du hast recht."

"Siehst du! Es wird schon, jetzt hole ich dir erst mal was zu trinken, dann erholst du dich und ziehst dich heute nicht mehr an. Wir bleiben beide nackt und werden das auch so bleiben, hier im Haus. Und er darf sich auch nichts mehr anziehen dann kannst du sein Prachtstück immer sehen und kannst beobachten wie es in deiner Nähe steif wird!"

"Das ist eine gute Idee!", küsste Anna ihren Mann, "ich liebe dich!"

"Ich liebe dich auch Darling!"

Dann holte er etwas zu trinken und ging anschließend zu seinem Sohn. Der war schon fertig mit wichsen und lag auf dem Bett.

"Ah, gut, du bist noch nackt," steckte der Vater den Kopf ins Zimmer seines Sohnes, "wir haben beschlossen, dass wir ab nun immer nackt in der Wohnung herum laufen. Du hast uns ja eben gesehen und wir dich. Also brauchen wir auch nichts mehr verstecken. Ist das OK für dich?"

Groß sah Dennis seinen Vater an, dachte an seine Mutter und sein Schwanz richtete sich auf. Sofort hielt er die Hände davor.

"Du musst dich nicht schämen, es ist völlig normal so zu reagieren. Komm ins Wohnzimmer, dann unterhalten wir uns über das was du gesehen hast."

Auch wenn er ganz normal sprach, so ließ Daniel durchklingen, dass es nicht nur ein Wunsch war. Während er ging überlegte der Sohn noch ob er sich wirklich mit seinen Eltern über deren Sex unterhalten wollte. Außerdem würde er sicher die ganze Zeit einen Steifen haben und seine Mutter würde es sehen. Ja, sie würde es sehen und er würde ihn ihr zeigen, sie sollte ihn sehen, sollte ihn wollen. Mit einem Grinsen stand er auf und ging ins Wohnzimmer, sein Schwanz richtete sich gleich wieder auf und wippte beim Gehen im Takt mit.

Im Wohnzimmer warteten bereits seine Eltern, auch sie waren nackt und seine Mutter errötete leicht beim Anblick ihres Sohnes und vor allem seines steifen Gliedes. Trotzdem ließ sie es sich nicht nehmen die ganze Zeit auf seinen Schwanz zu sehen.

"Schön, dass du da bist. Wie du ja mitbekommen hast hatten deine Mutter und ich Sex. Wir wissen, dass du weißt was das ist. Schließlich haben wir dich ja aufgeklärt. Nun, auch wenn wir deiner Meinung nach ziemlich alt sind, so lieben wir uns und haben auch mal Sex. Dass es dabei mal lauter wird hast du ja heute gehört. Es tut uns leid, wenn du glaubtest, dass etwas passiert sei. Und wie du nun auch weißt gibt es beim Sex verschiedene Vorlieben und eine von uns ist es, dass deine Mutter auf dem Tisch liegt und ich mit ihr intim bin. Und was du zum Schluss gesehen hast, nun es ist doch langweilig es immer nur auf die normale Tour zu machen. Deine Mutter und ich lieben durchaus auch solche Spielchen. Es ist nichts verbotenes oder schlimmes. Wir mögen es und es macht uns an. Ich hoffe du hast keine Probleme damit. Und weiter hoffen wir, dass du keinen bleibenden Schaden genommen hast, was dein Sexleben angeht. Wenn du so was, was wir eben getan haben, nicht magst ist es völlig OK. Nur bitte verurteile uns deswegen nicht."

Eine ganze Weile brauchte Dennis um alles zu verarbeiten, er würde seine Mutter nun jeden Tag nackt sehen und sie ihn. Das hieß, sie würde seinen steifen Schwanz sehen, wie jetzt auch. Allein, der Gedanke, dass sie ihm jetzt auf den Penis schaute machte den Sohn richtig scharf. Während er so nachdachte sah er zu seiner Mutter, in ihren Schritt. Sie hatte die Beine geöffnet und ließ ihn auf ihre Pflaume sehen, wie sie glänzte, wie noch das Sperma seines Vater an ihr klebte. All das erregte ihn. Am liebsten hätte er seine Mutter gleich gefickt. Doch traute er sich nicht, er war sich unsicher ob sie ihn auch wollte.

Anna sah die ganze Zeit ihren Sohn an, sah auf seinen zuckenden, steifen Schwanz, träumte davon ihn zu lutschen, zu reiten, damit gefickt zu werden. Es erregte sie und wie nicht anders zu erwarten, wurde sie feucht und es kribbelte in ihrer Perle, sie wollte sie reiben, traute es sich aber nicht dies vor ihrem Sohn zu tun. Schließlich wollte sie ihm nicht zu sehr zeigen, wie geil sie ihn fand.

"Was ist denn hier los?", kam Ariane herein und wunderte sich ihre Familie nackt im Wohnzimmer zu finden.

"Wie du vielleicht gehört hast, hatten deine Mutter und ich Sex. Dennis hat uns überrascht und wir haben uns alle drei nackt gesehen. Daher haben deine Mutter und ich beschlossen, dass wir hier im Haus nur noch nackt sein wollen. Wir haben nichts zu verstecken und wie du sehen kannst, dein Bruder auch nicht."

Bei diesen Worten sah sie ihren Bruder an und natürlich seinen Megaschwanz. Augenblicklich wurde sie feucht, ihre Warzen hart und am liebsten hätte sie ihn gleich vernascht. Doch eine kleine Bewegung erregte ihre Aufmerksamkeit, im Schoß ihres Vaters rührte sich etwas und auch sein Penis wurde hart. Er sah sie an, sie trug einen Minirock, ein bauchfreies Top und war Barfuß.

"Soll ich mich auch ausziehen?", wollte Ariane wissen.

"Wenn du möchtest, du wohnst ja nicht mehr direkt bei uns, also können wir dir auch keine Vorschriften machen. Aber es wäre schön, dann wären wir alle gleich."

Noch während er sprach zog sie ihr Top aus, ließ den Mini zu Boden gleiten und schlüpfte aus ihrem String. Nun waren alle vier nackt und sahen sich gegenseitig an. Die Erotik war schier greifbar, allen konnten man ansehen wie erregt sie waren. Doch taten sie so als ob es ganz normal sei sich nackt zu zeigen. Dabei war es das erste Mal. Langsam schlich Ariane zu einem Sessel, setzte sich und öffnete, wie ihre Mutter, die Beine. Beide Damen waren rasiert, während die Herren ihre Haare noch im Intimbereich hatten.

"Sag mal Mutti, findest du es nicht auch besser, wenn sich Männer unten rasieren? Das sieht doch besser aus und es stört nicht so wenn Frau da... na du weißt schon," sagte Ariane als erste etwas.

Einen Moment war Anna erschrocken, sie hatte nicht damit gerechnet, dass ihre Tochter gleich so offensiv mit der Sache umgehen würde.

"Ähm ja, schon.", stimmte sie dann aber zu.

"Sollen wir uns da unten rasieren?", fasste dich Daniel in den Schritt.

"Ja, warum nicht? Mutti und ich sind es auch. Wir zeigen euch alles und ihr versteckt etwas. Das ist nicht fair!", nickte die Tochter.

Seine Tochter verfolgte genau seine Handbewegung, wie er seinen Schwanz ganz leicht rieb, sie ansah.

"Sofort? Oder willst du es vielleicht machen?"

"Du lässt mich ja nicht und Mutti wird es auch nicht erlauben," zuckte sie mit den Schultern.

"Doch, du darfst," sagte Anna auch endlich was, "Ist ganz in meinem Interesse!"

"Aber nur wenn du Dennis rasierst!", sagte der Vater zu seiner Gattin.

Überrascht sahen ihn Frau und Sohn an, dann sich gegenseitig, wobei er einen ganz roten Kopf hatte.

"Wenn du möchtest," räusperte sich die Mutter, ihre Stimme war sehr belegt beim Sprechen.

Statt zu antworten sah Dennis sie nur an, sein Schwanz zuckte und freute sich schon auf die Berührungen von Anna.

"Au ja, ich rasiere Papa und Mutti Dennis. Los kommt, machen wir es gleich. Ehe ihr es euch noch anders überlegt!", sprang Ariane auf.

Sie zog ihren Bruder mit, denn ihr war klar, dass er am ehesten die Flucht ergreifen würde. Dass ihre Eltern eine Absicht verfolgten, die ganz in ihrem Interesse war, stand für Ariane fest. Sie hatte gleich durchschaut, dass die Mutter ihren Sohn wollte und ihr Vater scharf auf sie war. Nur Dennis schien es immer noch nicht zu begreifen, dass es auch für ihn sehr schön werden würde. Ihm war anzusehen wie unangenehm es ihm war.

Doch seine Schwester schob ihn ins Bad, stellte ihn vor die Dusche und bald stand sein Vater neben ihm. Die Mutter reichte ihr einen Einmalrasierer und auch etwas Rasiercreme, die sonst selber nahm. Die beiden Frauen seiften die Intimbehaarung der Männer vor sich ein und achteten darauf auch ja kein Haar aus zulassen. Daniel und Dennis sahen sich an, bissen sich auf die Lippen, denn die Frauen berührten auch immer wieder ihre Schwänze.

Für Dennis war es besonders schlimm, er war sehr erregt und die Hand seiner Mutter brachte ihn nur noch mehr in Fahrt. Binnen kurzem war er soweit, dass es ihm kam. Natürlich bemerkte Anna wie es um ihren Sohn stand und im richtigen Moment richtete sie seinen Penis so aus, dass er ihr ins Gesicht spritzte. Sie öffnete ihren Mund, schluckte einen Teil seines Samens, der Rest landete in ihrem Gesicht. Sie machte weiter als ob nichts passiert wäre. Oben sah ihr Sohn seine Mutter mit weit aufgerissenem Mund an, staunte und konnte nicht glauben, dass sie einfach weiter machte. Sein Samen in ihrem Gesicht schien sie nicht zu stören.

Nebenan war auch Ariane erfolgreich, sie ging aber ein bisschen weiter als ihre Mutter, sie nahm den Schwanz ihres Vaters in den Mund, saugte daran und leckte seine Eichel. Leise stöhnte Daniel und kraulte seiner Tochter den Kopf.

"So ist gut! Weiter Ariane, das ist toll!", seufzte er.

Rasch hatte sie ihn soweit und er ejakulierte ihr in den Mund, sie schluckte seine Sahne, sah zu ihm auf, lächelte und holte einen Rest Sperma mit der Zunge aus dem Mundwinkel. Auch er lächelte und sah zu seinem Sohn, der hatte alles verfolgt und sah seine Mutter an. Die hatte auch mitbekommen was neben ihr passierte. Sie massierte ihrem Sohn die Eier, rasierte ihn und schaffte es seinen Stab wieder steif zu bekommen.

Jetzt nuckelt sie am Schwanz ihres Sohnes wie jemand der kurz vor dem Verdursten war und nun eine Quelle gefunden hatte. Geschickt schleckte sie seine Eichel, nahm sie in den Mund und ließ ihren Sohn leichte Fickbewegungen machen.

Vater und Tochter sahen zu wie die Mutter dem Sohn einen blies. Um nicht untätig zu sein rasierte Ariane ihren Vater und bekam noch mit wie ihre Mutter röchelte. Sie verschluckte sich am Sperma des Sohnes und entließ seine Eichel aus ihrem Mund.

"Ja, er kommt sehr heftig und es ist extrem viel Sperma was er spritzt!", sagte die Tochter zur Mutter.

Die nickte, erholte sich und säuberte die Eichel ihres Sohnes, der Schwanz erschlaffte und sie rasierte ihn schließlich auch fertig. Zum Abschluss duschten sich die Männer die Seifenreste ab und wurden dann noch eingecremt. Die Frauen prüften mit den Fingern ob die beiden Herren auch wirklich schön glatt rasiert waren. Sie waren es.

"Woher wisst ihr, dass Dennis und ich Sex haben?", wollte Ariane wissen.

"Nun ich habe Kameras bei dir versteckt, im Schlafzimmer und im Bad. Als ich die Bilder von Dennis bekam und sah wie geil du aussiehst wollte ich mehr. Nun ich versteckte also die Kameras und dann sahen wir euch beim Sex. Ich habe eure Mutter dabei gefickt, sie war erst nicht erfreut, aber dann sah sie deinen Schwanz Dennis und war hin und weg. Tja und als sie erfuhr, dass es deiner war schämte sie sich, aber die Lust auf dieses Stück Fleisch war größer als alles andere und sie war mir nicht mehr böse, dass ich unsere Tochter begehrte. Soweit die Kurzfassung," erklärte Daniel seinen Kindern.

Die sahen ihn groß an, dann lachten sie und küssten sich vor den Augen ihrer Eltern.

"Wir dachten schon ihr enterbt uns, wenn ihr von uns erfahrt!", meinte die Tochter.

"Hatte ich auch vor, aber der hier!", nahm Anna den Schwanz ihres Sohnes in die Hände, "hat euch davor bewahrt! Aber nur wenn du mich damit fickst mein Sohn!"

"Ja Mama! Ich will dich! Ich will dich so sehr!", sagte Dennis und gab seiner Mutter einen innigen Kuss.

Das sahen sich Vater und Tochter nur kurz an und küssten sich dann auch. Während er seine Mutter küsste schwoll der Penis von Dennis wieder an und fuhr zwischen ihre Beine, berührte ihre Scham.

"Endlich!", keuchte sie, sah nach unten, "komm rein mein Sohn, zeig deiner alten Mutter wie sehr du sie liebst!"

"Du bist nicht alt Mutti!", seufzte der Sohn und dirigierte seine Eichel an ihre Muschi.

Doch da sie kleiner war kam es so zu keiner richtigen Vereinigung. Traurig sah er sie an.

"Nimm dir ein Beispiel an den beiden!", sagte sie und deutete auf Vater und Tochter.

Daniel hatte seine Tochter hochgehoben und war dabei sie auf seinen Schwanz zu setzen.

"Warte!" rief seine Frau, "Ich möchte es gleichzeitig! Dass du in Ariane eindringst und Dennis in mich!"

"Na schön, dann beeil dich Dennis!", sagte der Vater.

Der hob seine Mutter hoch, sie half mit ihren Händen seine Schwanzspitze an ihre Fotze zu führen, die Frauen nicken und dann folgte ein lautes Stöhnen der vier. Langsam versenkten die Männer ihre Schwerter in den Scheiden der Frauen. Als dies passiert war lachten sie und die Pärchen küssten sich.

"Endlich!", jauchzte Anna, "endlich habe ich dich wieder in mir! Es ist schön dich in mir zu spüren, du hast einen echt geilen Schwanz mein Sohn! Und nun fick mich! Fick deine Mutter! Lass mich deinen Schwanz so richtig spüren! Halte dich nicht zurück!"

Das ließ sich der Sohn nicht zweimal sagen, er rammte ihr seinen Speer hart in den Unterleib, sie schrie, spürte ihn tief in sich und obwohl es ein wenig schmerzte, so war es doch mehr die Lust, die sie schreien ließ. Mit den Fingern krallte sie sich bei Dennis fest, sah ihm in die Augen und konnte seine Gier nach Sex sehen. Unablässig fickte er seine Mutter, ließ sie seinen großen, harten Schwanz spüren, genau wie sie es wollte. Er stöhnte, stöhnte Mama und sah sie an. Lächelnd genoss sie sein Liebesspiel und küsste ihn.

"Sag.. Anna... zu.. mir!", presste sie jedes Wort nach einem Stoß ihres Sohnes hervor.

Der konnte nur nicken, keuchte, schwitzte und spürte wie eng seine Mutter war. Aber auch wie glitschig sie war, wie sich ihr Schleim um seinen Penis legte, es schmatzte und er glitt leichter in ihr vor und zurück. Nun konnte auch die Mutter es mehr und mehr genießen den Stab ihres Sohnes tief in ihrem Unterleib zu haben. Nun da es nicht mehr weh tat betrat sie den Weg zum Gipfel der Lust, stöhnend gab sie sich ihm, seinem Schwanz, hin.

Auch Vater und Tochter agierten heftig, hier war es Ariane die sich bewegte und auf dem Schwert ihres Vaters ritt. Sie genoss es und fühlte sich richtig gut. Sie wusste nun, dass ihre Familie ihr das geben konnte was sie suchte, Sex, Liebe und Geborgenheit, sie brauchte keine anderen Männer mehr, Vater und Bruder gaben ihr den Sex, den sie wollte. Leidenschaftlich küsste sie ihren Vater.

"Es ist geil auf dir zu reiten Papa! Deiner ist zwar nicht so groß wie der von Dennis, aber das hat auch seine Vorzüge!"

"Sag doch Daniel! Ariane."

"Nein Papa! Dich Vater, Papi oder dergleichen zu nennen macht die Sache verbotener und damit geiler!"

"Ganz wie du willst mein Engel!", gab er ihr insgeheim recht.

"Ich komme gleich!", rief Anna.

"Ich auch!", stöhnte ihr Sohn.

"Dann komm, spritz deinen Saft in meine Fotze! Füll mich ab und lass mich deine heiße Sahne spüren."

"Ja Anna!", stöhnte er, drückte sich fest an sie.

Um ihm zu helfen schloss die Mutter ihre Beine um seine Hüften, presste sich gegen ihn und als er kam steckte seine Eichel in ihrer Gebärmutter. Sie stöhnten beide laut auf, riefen den Namen des anderen. Dann spürte Anna das Sperma ihres Sohnes, wie es sich in ihr verteilte, wie viel es war. Auch ihr kam es und ihr Becken zuckte, sie fühlte das Kribbeln und die Hitze, spürte wie es sich ausbreitete und wie dies alles ihr die Kraft raubte. Ihr Saft um hüllte seinen Schwanz, dieser begann schon zu schrumpfen. Kaum dass er kleiner wurde und sich aus ihr entfernte, lief der Cocktail ihrer Orgasmen aus ihrer Möse und platschte auf den Boden. Sie lachte und war sehr, sehr glücklich.

"Danke mein Junge, das war ein geiler Orgasmus, aber ich befürchtet du wirst mich noch halten müssen, ich habe keine Kraft mehr zum Stehen."

"Keine Sorge Mama! Ich halte dich."

Sie küsste ihn und sah zu ihrem Mann. Noch immer rieb sich Ariane am Penis ihres Vaters und stöhnte. Sie bemerkte, wie ihr Dad sich seinem Höhepunkt näherte, auch sie war kurz davor zu kommen. Kurz nickte sie ihm zu und sagte damit, dass er in sie spritzen sollte. Er drängte sich tief in seine Tochter, die klammerte sich an ihn und dann kam er, injizierte ihr sein Sperma. Ebenso erlebte sie den Höhepunkt. Beide sahen sich an, stöhnten laut und lächelten. Eine ganze Zeit zuckte sie noch, ihr Saft vermischte sich mit seinem und floss aus ihr, als sein Glied wieder auf das normale Maß schrumpfte.

Er setzte sie ab und die Tochter ließ sich auf dem Boden nieder. Sie saß in den Säften der vier, denn auf dem Boden hatte sich alles vermischt und lief zäh zum Abfluss im Boden.

Alle vier atmeten schwer, waren total verschwitzt, aber auch sehr erleichtert und glücklich.

"Machen wir das jetzt öfter?", fragte Dennis.

"Na sicher mein Sohn! Ich will dich noch öfter in mir haben. Ob wir es immer zu viert machen glaube ich nicht, aber es war sicher auch nicht das letzte Mal. Jetzt wo wir wissen, dass wir es alle wollen, können wir uns der Lust ganz und gar hingeben. Danke Daniel, danke Ariane, danke Dennis!", sie küsste ihren Sohn und bekam seine Zungen in den Mund geschoben.

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