Chris und seine Familie
Personen der Geschichte über Familie Schneider
Chris: Hauptperson
Beate: Mutter von Chris
Kerstin: ältere Schwester von Chris
Louise: jüngere Schwester von Chris
Monika: Tante von Chris und Schwester von Beate
Theresa: Hausmädchen der Schneiders
weitere Personen im Laufe der Geschichte.
INHALTSÜBERSICHT
01. Die Versuchung
02. Geschwister unter sich
03. Louises Einführung in das Sexleben
04. Dienerin der Lust
05. Intime Gesprächstherapie
06. Geile Tante
07. Brodelnde Leidenschaft
08. Geschwisterliebe
09. Himmlischer Fick
10. Die Lehrerin
11. Lust unter Schwestern
12. Erfüllung aller Sehnsüchte
13. Chris' splitternackte Weiber
14. Schlusswort
01. Die Versuchung
Beate Schneider, die noch junge Witwe des Bundestagsabgeordneten Robert Schneider, bewohnte mit ihren drei Kindern Kerstin, 18 Jahre, Christian, 17 Jahre und Louise, 16 Jahre alt eine Villa am Stadtrand von Berlin, die sie mit ihrem Mann im Stil des 19. Jahrhunderts eingerichtet hatte.
Der frühe Tod ihres Mannes stellte Beate vor einige Probleme, da ein Mann im Haus an allen Ecken und Enden fehlte. Daran konnten auch ihre vielen kurzen Affären nichts ändern. Um sich etwas abzulenken, hatte sie wieder ihren Halbtagsjob als Webdesignerin angenommen...
Es war in der ersten Woche der Sommerferien, als sich Beates Sohn eines Morgens leicht verschlafen zu ihr an den Frühstückstisch setzte.
"Guten Morgen, Chris.", begrüßte Beate ihren Sohn. "Ist wohl gestern etwas spät geworden?"
Chris murmelte etwas Unverständliches, was sich nach 'diese blöden Weiber' anhörte und machte sich über das Frühstück her, das ihm Theresa hingestellt hatte.
Beate überlegte, ob sie etwas sagen sollte, sie verbiss sich aber jede Bemerkung. Mit seinen 17 Jahren hatte ihr Sohn jetzt schon die Figur seines Vaters, aber Beate wusste sehr wohl, dass Chris noch keine großen Erfahrungen mit Mädchen gehabt hatte.
Als ihr Sohn mit dem Frühstück fertig war, sagte Beate, sie wolle den Kaffee mit ihm heute einmal im Wohnzimmer trinken. Wortlos folgte ihr Chris und setzte sich in einen Sessel, während Beate im Sofa Platz nahm, ihrem Sohn direkt gegenüber.
"Wie ich deiner Bemerkung vorhin entnommen habe, Chris, hattest du gestern keinen großen Erfolg bei den Mädchen.", sagte Beate.
"Ähhhh..., ich..., äh..., ja.", antwortete Chris zögernd und trank einen Schluck von seinem Kaffee.
Er schaute über den Rand seiner Tasse seine Mutter an. Ihr Gesicht hatte etwas Edles, Aristokratisches an sich. Über großen, rehbraunen Augen saßen schön geschwungene Brauen, und ihre Nase war gerade und schmal. Ihre vollen Lippen leuchteten rot, wie reife Erdbeeren, die vom Morgentau glänzten. Ihr langes Haar schimmerte rötlichbraun und schien wie ein Kristall die Strahlen der Vormittagssonne zu reflektieren. Ihr Hals war lang und dunkel, und ihre Haut war leicht getönt.
Chris' Augen verharrten an der Stelle, wo sich die Bluse über ihren Brüsten spannte. Chris starrte darauf und sah, wie sie im Rhythmus des Atmens wogten. Und während er Schluckweise den heißen Kaffee trank, wurde ihm schnell klar, dass er unbedingt die Brüste seiner Mutter sehen musste.
'Mutters Titten!', dachte Chris. 'Mutters wundervoll große Titten. Wie schön müsste es wohl sein, an ihnen zu saugen oder sogar Milch aus ihnen zu trinken. Ach, wäre ich doch wieder ein Baby. Ich bete dich an, du bist zwar meine Mutter, aber dennoch liebe ich dich.'
Beate schlug ihre Beine übereinander, und unbewusst wanderten Chris' Augen dorthin, denn ihr Rock war ein Stückchen höher gerutscht und reichte seiner Mutter nur noch bis ans Knie. Ihre Beine steckten in dünnen, kaffeefarbenen Strümpfen und schienen von einem Künstler modelliert zu sein. Sofort richtete sich Chris' Verlangen auf das neue Ziel. Aber warum faszinierte ihn das so sehr? Warum war das kleine Stückchen Bein gleich über dem Knie seiner Mutter so wichtig für ihn?
Für einen tieferen Einblick saß Chris leider etwas zu hoch. Er rutschte also im Sessel langsam tiefer, bis er die Unterseite des Schenkels sehen konnte, hoffend, dass seine Mutter das nicht bemerken würde. Chris konnte ihren Schenkel unter dem Strumpf schimmern sehen, sah ihre dunklen Strumpfbänder und sogar etwas nackte Haut. Eine merkwürdige Erregung überkam ihn.
Er wusste nicht, wie er dieses Gefühl bezeichnen sollte, aber es war beglückend, und er kam sich urplötzlich wie ein richtiger Mann vor. Er bemerkte, dass seine Mutter lässig mit dem Rocksaum spielte, ihn dabei ein Stückchen höher zog. Jetzt wollte Chris mehr sehen. Aber wie? Irgendetwas musste er tun.
Chris überlegte noch hin und her, als ihm der Zufall zu Hilfe kam. Denn gerade als er die Kaffeetasse absetzen wollte, fiel sein Löffel zu Boden. Blitzschnell bückte er sich, ergriff den Löffel und blickte zu seiner Mutter hinüber.
Es vermengte sich alles vor Chris' Augen, weiße Haut, schwarze Seide und sehr viel Spitze. Er war so verwirrt, dass er nichts mehr wahrnahm. Er richtete sich wieder auf, selig und enttäuscht zugleich.
"Wohin hast du geschaut, Chris?", fragte seine Mutter sofort.
Chris starrte seine Mutter an, brachte jedoch kein Wort heraus.
"Sag's mir Chris! Wohin hast du geschaut?"
Krampfhaft versuchte Chris seine Erregung zu verbergen.
"Ich habe nach nichts geschaut, Mutter.", konnte er nur sagen.
"Wenn du der Mann im Haus sein möchtest, Chris, dann musst du ehrlich zu mir sein. Du hast mich angeschaut. Sag mir, was du gesehen hast!"
"Aber, aber!", stotterte Chris: "Wirklich..., ich..., ich..., nun..., ich habe doch nur meinen Löffel aufgehoben."
Chris blickte seine Mutter angstvoll an.
"Du musst mir die Wahrheit sagen, Chris! Du hast meine Beine betrachtet! Hast du hingesehen, als du deinen Löffel aufgehoben hast? Warum hast du das getan? Weil ich eine Frau bin? Aber ich bin auch deine Mutter. Findest du es richtig, deine Mutter so anzusehen?"
Chris blickte seine Mutter mit offenem Mund an. 'Was sollte er nur sagen?'
"Chris, wichtiger als alles andere ist, dass du offen und ehrlich mir gegenüber bist. Nur so kann ich dir Verantwortung übertragen. Du kannst mir alles sagen. Alles! Auch wenn es schändlich oder sogar schmutzig zu sein scheint. Was wolltest du unbedingt sehen? Meine Beine? Es sind doch nur Beine."
Beate zog ihren Rock ein kleines Stückchen höher, und Chris sah die nur noch zum Teil bedeckten Schenkel.
"Hast du darum versucht, unter meinen Rock zu sehen? Um meine Schenkel zu erspähen?"
Chris war unfähig, auch nur ein Wort zu sagen. Er konnte seine Mutter nur anstarren, und seine Begierde war schon so groß, dass er sie kaum zügeln konnte. Und während Chris seine Mutter anstarrte, zog Beate den Rock höher und höher, dass er immer mehr sehen konnte. Der obere Rand der Strümpfe erschien, und plötzlich war da nackte Haut, so weiß und auch so geheimnisvoll.
Einerseits war Chris entsetzt, doch andererseits weidete er sich auch an diesem verbotenen Anblick. Liebend gerne hätte er jetzt die Schenkel seiner Mutter berührt.
Und wie aus weiter Ferne vernahm er ihre leise Stimme:"Wolltest du das sehen, Chris? Oder bist du damit immer noch nicht zufrieden? Gierst du danach die geheimsten Stellen meines Körpers zu sehen?"
Beate drehte sich ein wenig und zog ihren Rock fast bis zur Taille hoch.
"Da siehst du meine Beine, Chris. Bist du jetzt zufrieden, nachdem du so viel sehen durftest? Aber vielleicht reicht dir das immer noch nicht? Wie viel hast du denn vorhin gesehen? Stell dir vor, du würdest dich jetzt nach deinem Löffel bücken, nachdem mein Rock nicht mehr im Wege ist. Möchtest du deinen Löffel nicht erneut fallen lassen?"
Beate blickte ihren Sohn an, und in ihren Augen spiegelten sich nicht nur Leidenschaft sondern auch Begierde. Sie spreizte die Beine ein wenig und dann noch etwas mehr. Dann ließ sie sich auf dem Sofa nach hinten gleiten und spreizte ihre Beine soweit sie nur konnte.
Chris verschlang seine Mutter mit gierigen Augen, doch er konnte noch immer nicht alles sehen.
"Bist du nicht zufrieden, Chris? Meine Beine sind völlig bloß und offen, doch du siehst immer noch verlangend hin. Wie wäre es denn, wenn du jetzt deinen Löffel fallen ließest? Dann gäbe es nichts, was du nicht sehen könntest. Möchtest du es, Chris? Aber sei dir klar darüber, was du tust. Du blickst zu deiner Mutter auf. Findest du, dass das richtig ist? Darfst du mich so ansehen, jetzt wo ich meinen Rock so hoch gezogen habe?"
Chris fühlte, dass seine Mutter versuchte, ihm eine aller letzte Chance zu geben. Denn wenn er jetzt wegblickte, würde sie ihm trotz allem was er getan hatte noch verzeihen. Aber wie konnte er bei diesem Anblick wegschauen. Seine Mutter lag schon halb auf dem Sofa, und ihre nackten, gespreizten Beine wirkten durch die langen, durchsichtigen Strümpfe noch nackter. Ihr Höschen wurde jetzt nur noch von ihrem Rock verborgen.
Es ist unrecht, Chris. Unrecht und sündig. Es gehört sich nun mal nicht für einen Jungen, seine Mutter so anzuschauen. Doch du bist immer noch nicht zufrieden. Du möchtest den Teil von mir sehen, den kein Sohn begehren darf. Aber du begehrst ihn trotzdem. Also, was hindert dich, den Löffel fallen zu lassen?"
Chris drehte seinen Löffel hin und her. Er konnte ihn nicht fallenlassen, jetzt, da seine Mutter alles wusste, jetzt, da sie ihn beobachtete.
"Du möchtest den geheimsten Teil von mir sehen, Chris. Nun, warum nicht? Wenn du es willst, lass einfach deinen Löffel fallen!"
Chris war wie gelähmt, aber seine Finger öffneten sich wie von selbst, und der Löffel fiel einfach auf den Teppich. Keiner der Beiden rührte sich, keiner sagte ein Wort. Sie starrten einander an. Dann bückte sich Chris und griff nach seinem Löffel. Etwas sagte ihm, er solle ihn aufheben, ohne hinzusehen. Aber als seine Finger den Löffel berührten, bewegte sich sein Kopf wie von selbst, und seine Augen bohrten sich förmlich in den Körper seiner Mutter. Da waren ihre Beine, das weiße, weiche Fleisch, und der Rocksaum wurde sogar noch höher gezogen, als er hinblickte. Chris sah das Dunkle oben an den Schenkeln seiner Mutter. Er konnte sehen, wo der Slip ihren Schamhügel bedeckte. Sogar, dass einige Härchen aus ihrem Slip hervorlugten, konnte Chris ganz deutlich sehen. Die Beine seiner Mutter waren wie ein umgedrehtes Teleskop, durch das man in ihr Paradies blickte.
Schließlich sah Chris zu seiner Mutter auf, und ihre Augen saugten sich aneinander fest. Dann senkte er wieder seinen Blick. Er hockte auf Händen und Knien und blickte seiner Mutter erneut unter ihren Rock. Es drängte ihn, noch näher heran zu kriechen. Was würde wohl dann geschehen? Doch noch ehe er einen Entschluss gefasst hatte, presste seine Mutter die Beine zusammen und zog den Rock wieder herunter.
"Das war nicht richtig von dir, Chris! Ich bin doch deine Mutter. Daran musst du immer denken. Du musst es!" Beate stand auf und eilte hinaus.
Fassungslos und verzweifelt schaute Chris seiner Mutter hinterher. Doch schnell wurde er sich seiner Macht bewusst. Denn ganz gleich, was noch geschehen würde, immer würde er dieses Bild von seiner Mutter in sich tragen. Daher beschloss er sein Zeichentalent zu nutzen und von seiner Mutter ein Aktbild zu zeichnen.
In seinem Zimmer angekommen, sah er, wie eine fremde Frau durch den hinteren Garten schlich und schnell das Gartenhäuschen betrat. Da er eine Einbrecherin vermutete, lief Chris hinaus und näherte sich ganz langsam dem Gartenhäuschen. Als er es fast erreicht hatte, glaubte er, leise Geräusche zu hören. Das bestärkte ihn in der Annahme, es mit einer Einbrecherin zu tun zu haben. Vorsichtig schaute er durch jedes Fenster. Im hinteren Zimmer sah er dann zwei Personen, die auf dem alten Ehebett seiner Eltern saßen. Beide waren völlig nackt.
Seine Mutter erkannte Chris natürlich sofort, aber auch die Frau auf dem Bett erkannte er wieder. Es war die fremde Frau, die vorhin das Gartenhaus betreten hatte. Chris' Mutter kniete vor ihr und leckte an ihrem großen Schwanz!!!???
'Eine Frau mit Schwanz.' Chris wusste nicht mehr, was er denken sollte. Gewiss, gelesen hatte er von solchen 'Frauen' schon, er hätte aber nie gedacht, eine solche 'Frau' beim Sex beobachten zu können, schon gar nicht mit seiner eigenen Mutter.
Die hatte den Schwanz mittlerweile in den Mund genommen und saugte daran.
Die 'Frau' stöhnte lustvoll auf, und Chris sah, wie deren Hände in den Haaren seiner Mutter wühlten, um ihren Kopf noch tiefer zu drücken. Es schien seiner Mutter zu gefallen, denn ihr Stöhnen klang wollüstig. Dies musste ein Traum sein.
"Jaaahhh, so ist es gut, mach weiter so! Wie gefällt dir mein Schwanz? Ich weiß, dass du nicht genug von ihm bekommen kannst. Leck doch schneller! Gleich spritze ich ab, und du wirst den ganzen Saft schlucken!", hörte Chris die 'Frau' sagen.
Seine Mutter grunzte etwas.
Ungläubig kniff Chris die Augen zusammen. Aber als er wieder hinschaute, waren die beiden immer noch da. Allerdings lag seine Mutter jetzt auf dem Bett, und die fremde 'Frau' redete gerade auf sie ein.
"Komm schon, spreiz deine Beine! Ich werde dir meinen Schwanz jetzt in deine Muschi stoßen. Los, mach schon, ich habe nicht viel Zeit!"
Chris' Mutter kam der Aufforderung nach. Mit weit gespreizten Beinen und leicht angewinkelten Knien, wartete sie darauf, dass der Schwanz der Fremden in sie hinein fuhr. Mit ihren Händen knetete sie an ihren Titten herum, kniff sich in die harten Brustwarzen und stöhnte vor lauter Geilheit.
Deutlich hatte Chris die feuchte Muschi seiner Mutter vor Augen, und anerzogene Scham ließ ihn erröten. Seine Mutter regte sich immer auf, wenn er ins Bad wollte, und sie schon in der Wanne lag. Kam er unverhofft herein, tat sie immer so, als ob sie ein Geheimnis zu hüten hätte. Dabei schloss sie das Bad nie ab, wahrscheinlich vergaß sie es mit Absicht.
Unbewusst griff sich Chris an seinen Schwanz. Er konnte fühlen, wie er schnell hart wurde. Heiß drückte sich sein Schwanz an seinen Bauch. Die Szene vor seinen Augen machte ihn so geil, dass er große Lust hatte, sich einen runter zu holen. Er nestelte schon an seinem Reißverschluss, als er die Stimme seiner Schwester durch den Garten schallte.
"Chriiis! Wo steckst du denn?"
Chris hielt vor Schreck den Atem an. Seine Schwester durfte weder ihn noch ihre Mutter hier so vorfinden. Schnell lief er ums Haus herum, seiner Schwester entgegen und riss dabei einige Kirschen vom Baum. Er hoffte, dass seiner Schwester nichts an ihm auffallen würde.
"Wo hast du denn gesteckt? Ich suche dich schon eine Ewigkeit.", sagte seine Schwester.
"Sieht man das nicht? Ich war im Garten und habe Kirschen gegessen.", antwortete Chris.
"Kannst du mir meinen neuen Videorecorder einstellen? Ich kriege das nicht richtig hin."
"Frauen und die Technik.", murmelte Chris und tat ihr zähneknirschend den Gefallen.
Dann verzog Chris sich in sein Zimmer, legte sich auf sein Bett und ließ die erlebten Szenen langsam vor sich ablaufen. Er fühlte, wie sein Schwanz größer und größer wurde, als er mit der rechten Hand gezielt und Lust erregend die Stelle seiner Hose rieb, unter der sein härter werdender Schwanz lag. Und erst als er sich schmerzhaft gegen seine Hose drückte, öffnete er den Knopf, riss dann den Reißverschluss auf, holte seinen pochenden Schwanz aus dem Slip und begann, ihn mit gleichmäßigen Bewegungen langsam zu reiben.
Chris stellte sich vor, wie seine Mutter den Schwanz der Fremden in den Mund nahm und kräftig daran saugte. Dann richtete sich sein innerer Blick auf die feuchte Muschi seiner Mutter. Seine Hand wurde schneller, immer schneller. Er fühlte das Drängen und Ziehen in seinen Hoden. Schweiß bildete sich auf seiner Stirn, und als es ihm kam, entfuhr ihm ein langer Seufzer, und mächtig spritzte sein Sperma heraus. Als er sich dann müde zur Seite drehte und sich entspannt ausstreckte, verrieb er den Rest des Spermas über seinen Schwanz, ehe er in einen tiefen Schlaf fiel.
02. Geschwister unter sich
Kerstin war zwar nichts an ihrem Bruder aufgefallen, aber auch sie hatte ebenfalls von ihrem Zimmer einen ungehinderten Blick auf das Gartenhaus. Deshalb hatte sie ebenfalls gesehen, wie kurz nach ihrer Mutter eine Frau das Gartenhäuschen betreten hatte. Im Gegensatz zu ihrem Bruder, hatte Kerstin diese Frau schon öfters gesehen, und sie wusste schon seit langem, dass es sich bei dieser sogenannten Frau um einen Transsexuellen handelte.
Kerstin hatte so eine Ahnung, dass ihr Bruder seine Mutter mit dieser 'Frau' beim Ficken gesehen haben musste. Und wahrscheinlich war es ein Schock für ihn gewesen, seine Mutter in so einer Lage zu sehen. Sie musste sich vergewissern, wie er den Schock verdaut hatte. Den Flur überquerend, erreichte Kerstin Chris' Zimmertür und sah durch das Schlüsselloch. Ihr Bruder schlief offensichtlich, aber schlimme Träume mussten ihn plagen, denn er warf sich unruhig auf seinem Bett hin und her.
Leise betrat Kerstin Chris' Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Gott sei Dank dämpfte der Teppich ihre Schritte, als sie zum Bett ihres Bruders ging, wo sie sich behutsam auf den Bettrand setzte. Langsam beugte sie sich über Chris und drückte ihre Lippen auf seine Stirn. Diese Berührung schien beruhigend auf ihn zu wirken, da sich der schlanke Körper zufrieden ausstreckte. Nur den Kopf warf er immer noch hin und her.
'Mein armer Bruder.', dachte Kerstin mitleidig. Dann legte sie zu ihm aufs Bett und drückte sich an ihn.
Eine Hand von Chris kam unter der Bettdecke hervor und legte sich um Kerstins Hals, die unwillkürlich ihren Körper enger an den ihres Bruders presste. Durch die dünne Decke konnte sie deutlich eine kleine Erektion spüren.
Chris fühlte den Körper seiner Schwester mehr im Unterbewusstsein. Er spürte nur die plötzliche Wärme, und ein erregendes Gefühl lief durch seinen Körper. Eine Hand an seinem Schwanz, mit der anderen an der neben ihm liegenden Schwester herum tastend, erwachte ein Teil seines schlafenden Körpers zu neuem Leben. Sein Schwanz richtete sich weiter auf, und wohlige Schauer durchströmten ihn. Leise stöhnte Chris auf, seinen Körper noch enger an die ihn wärmende Gestalt gepresst.
Kerstin schloss die Augen und genoss das Gefühl, von Chris im Bett umarmt zu werden. Chris' Reaktionen geschahen im Schlaf. Auch seine stärker werdende Erektion führte Kerstin auf seinen Traum zurück.
Sanft strich Kerstin mit ihren Fingern an seinem Körper entlang. Durch die dünne Bettdecke ertastete sie die Konturen ihres Bruders. Und als sie die Schamgegend berührte, spürte sie das Zucken des Schwanzes. Jetzt überkam Kerstin eine starke Erregung, die sie sich nur mit ihrer Nervenanspannung erklären konnte.
Sie presste sich noch enger an Chris, und ihre Finger spielten mit dem anschwellenden Schwanz ihres Bruders, der immer steifer wurde. Gleichzeitig bemerkte sie, dass die Hand ihres Bruders von ihrem Hals zu ihren Brüsten glitt, um diese leicht zu drücken. Und Kerstin ließ es geschehen. Wie in Trance öffnete sie die Knöpfe ihrer Bluse, um Chris' suchender Hand zu helfen. Ihre Brustwarzen versteiften sich und lustvolle Schauer durchfuhren sie.
Kerstin griff sich unter ihren Rock und zog sich ihr Höschen aus. Dann glitt ihre Hand unter die Bettdecke und sucht Zugang zum heißen Körper ihres Bruders. Kerstin griff nach Chris' Schwanz und manipulierte ihn geschickt.
Im Schlaf durchlebte Chris noch einmal den Fick der fremden 'Frau' mit seiner Mutter. Und wie unter einem unerklärlichen Zwang, vollzog er alle Bewegungen der Fremden nach, und sein harter Penis stand wie ein Pfahl von seinem Körper ab. Chris träumte, er läge mit seiner Mutter im Bett, die ihm mit massierenden Bewegungen ihrer Hand auf Touren brachte.
Sein Kopf ruhte an ihren prachtvollen, strammen Titten, und er spürte einen harten Nippel ihrer Brust an der Wange. Mit der Zunge suchte er ihn zu erwischen und kreiste mit seiner Zungenspitze um den rauen Vorhof. Seine Hand, die mit den Hoden gespielt hatte, suchte jetzt Einlass in die heiße Liebesgrotte seiner geträumten Partnerin. Und nichts hinderte ihn mehr daran, mit zwei Fingern einzudringen, um die begehrte Höhle zu erforschen.