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Der FKK Urlaub 02

byMrKnuffel©

5. Tag

Tja, seit 5 Tagen sind wir hier und die waren alle hoch interessant. Mal schauen was die restlichen 8 Tage noch bringen.

Am Strand das übliche. Immer noch wenig besucht. Unsere Liegebucht war wie immer frei. Ja, man sah sie nicht sofort und die darin Liegenden waren gut geschützt.

Ende des 1. Teils.

Das wunderte mich jetzt doch ein wenig! Nach der letzten Nacht und dem Verhalten heute Morgen, hätte ich nicht gedacht, das mein Vater und Onkel Manfred sich wieder auf den Weg zur, weiter weg gelegenen, Strandbar machten um dort ihrem täglichen Skatspiel zu frönen. Aber was soll's. Mir kam es recht. So konnte ich mich wieder an meiner Mutter und Tante Monika aufgeilen. Bis jetzt hatten sie ja noch nicht gesehen dass ich sie mit steifem Schwanz einölte und ich mich an ihnen aufgeile.

Aber da sollte ich falsch liegen.

Nachdem wir uns entkleidet hatten. Verabschiedeten sich mein Vater und Onkel Manfred. Und weg waren Sie.

Was sah ich denn da?

Ich schaute genau auf die gestutzten Schamhaare meiner Mutter. JA. Was heißt gestutzt. Sie hatte sich die Bikinizone rasiert und die Schamhaare leicht gekürzt. Aber wieso macht Sie das. Am FKK Strand?! Es sah aber nicht mehr so wild zwischen ihren Beinen aus. Irgendwie Edel.

Noch in diesem Gedanken vertieft, schreckte ich richtig auf als mich meine Mutter zu sich und Tante Monika rief. Sie und Tante Monika hätten was mit mir zu besprechen.

>>Mist!!!!!<<

Nervös setzte ich mich hin.

Bestimmt hatten Sie mich gestern Abend doch bemerkt.

>>Ouuu.. das wird jetzt eine Predigt werden. <<

Aber weit gefehlt.

Nachdem Tante Monika und meine Mutter sich auch hingesetzt hatten, fing meine Mutter an.

„Also mein Sohnemann. Erstmal vorneweg. Alles was wir dir jetzt sagen ist nicht schlimm. Monika und ich finden es sogar schön. Nur das du das weißt. Hast du das verstanden?"

„Äähhh....Jjaaa....!" stotterte ich. Und war im gleichen Moment beruhigt, aber trotzdem angespannt was jetzt kommt. Und dann fiel ich aus allen Wolken.

„Monika und ich haben gestern bemerkt dass du einen steifen Schwanz hattest als du uns eingeölt hast."

Und mir knallte das Blut in den Kopf. Verschämt schaute ich auf den Boden.

„Es macht überhaupt nichts. Du brauchst die deswegen keinen Gedanken zu machen und wenn du uns heute auch wieder einölen möchtest. Haben wir auch nichts dagegen."

Verdutzt schaute ich hoch und konnte nur stotternd antworten. „Jjaaa wirklich? Und es macht euch wirklich nichts aus?"

„Es ist sogar ein Kompliment für uns, " antwortet jetzt Tante Monika „dass ein 17jähriger uns geil findet. Du findest uns doch geil? Oder?"

Menno. Tante Monika war mal wieder sehr direkt. „Jaa..a schon. Aab..er"

„Wie ja schon. Dir hat es doch gefallen als du uns eingeölt hattest. Oder etwa nicht?" konterte nun meine Mutter. Dabei sah ich dass ihr Gesicht auch leicht errötet war.

Ich schluckte. Jetzt gab es kein zurück mehr. Ich gestand alles.

„Ja es war geil, euch einzuölen und ich würde es gerne wieder tun."

So jetzt war es raus.

„Na also" lachten sie gemeinsam auf. „Dann hätten wir das ja geklärt." sprach meine Mutter. Erhob sich. Ordnete noch ein paar Sachen und fing dann an sich vorne einzuölen.

Puuhh! Da saß ich nun. Wären sie auch so tolerant gewesen wenn sie mich gestern Abend erwischt hätten? Alles Mögliche schoss mir durch den Kopf.

Erst als mich Tante Monika zum einölen rief, kam Bewegung in mich. Dieses Mal war alles anders. Klar. Wie immer kniete ich zwischen ihnen und ölte sie ein. Doch dieses Mal konnte..... ja durfte ich meine Erregung offen zeigen, ohne dass ich acht geben musste.

Voller Tatendrang und Aufgeregt fing ich nun an Tante Monika einzuölen.

Hmmm..... Schon beim einölen ihres Rückens kam Bewegung in mein Untergeschoß. Begierlich massierte und streichelte ich das Öl ein. Ein super Gefühl machte sich bei mir breit. Unbeschwert konnte ich mich hier aufgeilen und brauchte mich nicht mehr zu verstecken mit meinem steifen Schwanz. Zuerst die Schultern. Warm war ihre Haut und es fühlte sich einfach super an, fremde Haut zu berühren. Besser gesagt zu streicheln. Ich fuhr über ihren Rücken und nahm mir Zeit an den Seiten. Immer wieder berührte ich dabei ihren Brustansatz. Und Tante Monika räkelte sich unter meinen Händen. Besonderes als ich ihrem Po näher kam. Aber zuerst beschäftigte ich mich nur mit ihrem Poansatz. Dann ging ich über, ihre Beine einzuölen. Dabei öffnete Sie leicht ihre Beine. Wunderbar war jetzt meine Aussicht. Mein Schwanz stand hart und es war ein herrliches Gefühl. Unbekümmert hier Nackt einen reifen, nackten Frauenkörper einzuölen und zu bewundern. Das hätte ich nie gedacht dass mir mal das passiert. Geträumt schon unzählige Male, aber die Wirklichkeit war geiler.

Immer wieder mal schaute ich zu meiner Mutter. Sie lag auf dem Bauch und blätterte in einer Illustrierten. Anscheinend beachtet sie uns gar nicht. Ich widmete mich dann wieder meiner Tante.

Langsam fuhr ich an ihren Oberschenkel innen nach oben und an der Außenseite wieder abwärts. Das wiederholte ich einige Male. Meine Geilheit steigerte sich. Es kam immer wieder vor das ich mit meinem Körper ihren berührte. Ging ja auch nicht anders, wollte ich sie doch überall einölen. Zwischendurch strich ich immer mal wieder ganz leicht mit meinen Händen über ihre gesamte Rückseite. Fremde Haut. Hmmm...ich genoss dieses Gefühl. Besonders, wenn ich beim hoch streicheln, am Oberschenkel, nahe an ihrer Scham vorbei strich.

Sie berühren, traute ich mich nicht.

Noch nicht!

Da lag sie. Den Kopf zur Seite gedreht und die Augen geschlossen. Nach einem kleinen Stöhner sagte sie: „Mach bitte weiter. Nicht aufhören. Du machst das super."

Jetzt kümmerte ich mich um ihren Po. Hatte ja freie Bahn. Genüsslich lies ich das Öl auf ihren Po tropfen.

Tante Monika seufzte und upps.. hatte ich was falsch gemacht?! Es kommt Bewegung in sie.

Nee oder?

Sie wird doch nicht?

Doch!!........................Sie schob eine Hand unter sich. Wie meine Mutter am Vortag.

„Mach bitte weiter. Massiere meinen Po schön ein" sprach sie zu mir.

Mein Herz klopfte jetzt doch ein wenig mehr als normal. Und ich glaubte mein Schwanz war noch ein Stück praller geworden. Noch aufmerksamer massierte ich nun ihren Po ein. Strich mal mit einem Finger durch ihre Poritze......... aber nur nicht so tief. Dann an ihrer Taille entlang. Berührte ihren Brustansatz. Ließ mir Zeit und Genoss. Da ich mich ja über sie beugte, passierte es, dass mein steifer Schwanz sie, ab und zu, am Po berührte. Es war ein wunderschönes Gefühl wenn mein Schwanz ihre warme eingeölte Haut berührte. Ich tat es auch mit einer gewissen Absicht. Wollte sie spüren. Sie bewegte leicht ihren Po und ich konnte manchmal ihre Finger zwischen ihren Beinen sehen. Als ich nun doch mutig die Arschbacken ein wenig auseinander drückte, hörte ich ein wolliges aufstöhnen. Wieder tröpfelte ich ein paar tropfen Öl auf ihren Po. Dieses Mal mehr in die Ritze. Sogleich fuhr ich mit dem Finger leicht durch und berührte dabei auch ihre Rosette. Sie stöhnte dabei auf und ihre Bewegungen wurden nun intensiver und ich sah auch wie sie mit ihren Fingern ihre Muschi bearbeitete. Herrlich dieser Anblick. Meine Mutter schaute auch schon was wir da trieben.

Als ich aber weiter einölen wollte, rief meine Mutter mich dann zu sich. Tante Monika seufzte enttäuscht und bat mich nun selber, bei meiner Mutter weiter zu machen.

Ja das werde ich machen.

Bei meiner Mutter, weiter machen.

Als ich mich mit steifem Schwanz umdrehte, sah ich direkt in das Gesicht meiner Mutter. Sie hatte sich leicht zur Seite gedreht und ich starrte auf ihre abstehenden Nippel und sie auf meinen harten Schwanz. Dann sahen wir uns an. Ihre Wangen glühten genauso wie meine. Verschämt drehte sie sich auf den Bauch. Drehte den Kopf aber in meine Richtung und beobachtete mich. Mulmig fing ich an sie einzuölen.

Zur Sicherheit blickte ich mich noch mal um. Ob auch keiner unser Treiben hier sieht. Die nächsten Personen die ich sah waren ein älteres Päarchen das etwa 100m von uns weg lag. Aber da tat sich nichts.

Bei meiner Mutter fing ich auch zuerst oben an. Das Öl verteilte ich auf dem gesamten Rücken und massierte dann erstmal ihren Nacken ein. Sie schloss die Augen und genoss meine Massage. Später war ich am Rückenende und massierte den Übergang zum Po ein. Da fuhr ich erstmal nur über ihren Po, um an den Beinen erstmal weiter zu machen. Sie öffnete ihre Beine leicht und ich sah ihre Pussy. Da kniete ich nun, mit steifem Schwanz, neben meiner Mutter. Ölte sie genüsslich ein und geilte mich dabei auf. Auch bei ihr fuhr ich seitlich am Oberkörper entlang. Berührte ab und zu ihre Brustansätze. Ja streichelte eher oder besser gesagt es war mehr sanftes massieren. Der eingeölte nackte Frauenkörper vor mir sah einfach super aus. So habe ich meine Mutter noch nie gesehen. Als Sexobjekt. Die gebräunte Haut schimmerte in der Sonne. Der leichtweiße Postreifen leuchtet auch nicht mehr so wie am ersten Tag. Und der Kontrast zur restlichen gebräunten Haut, sah einfach geil aus. Leicht fuhr ich jetzt über ihren Po. Eine Gänsehaut folgte. Hmmm... war das schön an zusehen. Wieder fuhr ich leicht über ihn. Nachdem ich ihn dann komplett eingeölt hatte, massierte ich ihn. Traute mich hier aber auch nicht durch die Poritze zu fahren. War immerhin der Po meiner Mutter. Immer wieder fuhr ich mit meinen Händen über ihren Po. Von unten am Poansatz nach oben. Dabei ..na ja.. spreizte ich nur leicht ihre Backen. Nicht viel. Auch hier streichelte ich zwischendrin hoch zu ihrem Nacken und auch hier berührte mein Schwanz dann den Po oder die Seite meiner Mutter. Meine Geilheit wuchs ins unermessliche. Noch einmal streichelte ich Sanft über den Po, dann begab ich mich auf meinen Platz. Meine Mutter schaute mir noch nach und bedankte sich.

Total aufgegeilt von dieser Situation, saß ich nun da. Mein Schwanz schmerzte schon ein wenig. Wenn denn jetzt einer berührt, garantiere ich für nichts. Ich drehte mich auf den Bauch, mit dem Gesicht zu meiner Mutter und Tante Monika. Beide lagen vor mir auf dem Bauch und sonnten sich. Das Öl auf ihrer Haut schimmerte im Sonnenlicht. Ein super erotisches Bild. Eigentlich schon eher ein geiles Bild. Der Po meiner Mutter sah geil aus. Leicht hatte sie die Beine geöffnet und ich sah immer noch ihrer Pussy. Tante Monika war leicht in Bewegung. Immer noch bearbeitete sie ihre Pussy mit ihrer Hand. Sie wurde aber nicht schneller. Immer wieder sah ich ihre Finger, die schon vor Nässe glänzten, durch die großen Schamlippen fahren und ein leises Stöhnen war zu hören. Sie gab sich ganz diesem Wohlgefühl hin. Dann sah ich dass sich ihr ganzer Körper versteifte. Ihre Beine gingen noch weiter auseinander und ich sah direkt in ihre offen stehende, klatschnasse Pussy. Ein tiefes unterdrücktes Stöhnen war noch zu hören bevor sie erschöpft zusammensank. Meine Mutter schaute auch zu ihrer Freundin. Mit erröteten Gesicht und einem Grinsen schaute sie kurz zu mir, lächelte verlegen und wandte sich dann wieder ihrer Lektüre zu.

Hmmmm...zu gerne hätte ich jetzt Tante Monikas Pussy berührt oder ganz nahe dran gewesen. Was hätte ich dafür alles hergegeben. Meine Phantasie galoppierte mit mir davon. Dabei bin ich dann ein wenig eingeschlummert.

Das einölen wiederholte sich an diesem Tag noch zweimal. Jedes Mal habe ich bestimmt eine halbe Stunde meinen Mutter und Tante Monika eingeölt, wenn nicht sogar länger. Und jedes Mal war ich intensiv bei der Sache. Aber weiter habe ich mich nicht getraut. Ihre Pobacken auseinander zu ziehen oder mit dem Finger durchzufahren. Neeee... da hatte ich doch nicht die traute dafür. Obwohl ich Tante Monikas Rosette heute ja schon berührt hatte.

Und erst als mein Vater und Onkel Manfred wieder da waren, legte sich meinen Erregung.

Mir schmerzte meine Lendengegend.

Wie soll das denn heute Abend dann erst werden?

Nach dem Abendessen spielten wir noch eine Runde Karten. Der Rotwein floss und auch ich durfte einen kleinen Schluck nehmen. Kam mir gelegen.

Immer öfters gähnte ich und die Erwachsenen lachten über meinen vermeintlichen Schwips. So gegen 23.00 Uhr begab ich mich dann in mein Bett.

Jetzt musste ich mich erstmal etwas entspannen. Während ich zärtlich meinen Schwanz streichelte, gingen mir die Bilder vom Tag durch den Kopf. Bei dem Gedanken dass ich ihre Pobacken spreizen und ihr Poloch sehen würde, bekam ich einen herrlichen Orgasmus. Schupp um Schupp spritzte ich meinen Samen in ein bereitliegendes Handtuch. Konnte ja nicht jeden Abend das Bett oder meine Schlafshorts einsauen.

Glückselig lag ich da.

Jetzt nur nicht einschlafen. Dachte ich mir.

So wie die heute Abend schon wieder alle vier aufgedreht waren, gab es heut noch was. Meine Mutter und Tante Monika waren den ganzen Abend leicht bekleidet rum gelaufen. Ja ich weiß, das ich sie den ganzen Tag Nackt am Strand gesehen habe. Aber hier in dem Ferienhaus war es doch einen andere Umgebung. Hatte wieder was mit Verbotenem, besser gesagt so was macht man nicht, zu tun. Meine Mutter lief in einem langen Shirt herum. Ohne BH und mit Slip. Tante Monika tat es ihr gleich. Sah geil aus wenn ihre Brustwarzen sich durch den dünnen Shirtstoff drückten. Ihre Slips hatten sie aber anscheinend zu später Stunde ausgezogen. Ich bemerkte es als meine Mutter in die Küche ging und durch den Lampenschein konnte ich keine Konturen eines Slips ausmachen. Das beobachtete ich später auch bei Tante Monika. Als sie auch mal kurz den Tisch verließ sah ich noch die Konturen ihres Slips und als sie zurückkam, war da nichts mehr zu sehen. Da es schon dunkel war auf der Terrasse konnte ich nur noch ahnen was da lief. Meine Mutter saß ja neben Onkel Manfred und mein Vater neben Tante Monika. Und dass immer alle Hände über dem Tisch waren konnte ich nicht sehen.

Tja, so lag ich jetzt hier im Bett und wartete. Schon hörte ich die Kontrolle kommen. Meine Mutter kontrolliert wieder meinen vorgetäuschten, tiefen Schlaf. Gleich darauf stand ich auf, um nicht wirklich einzuschlafen. War ja gespannt was es heute so alles zu sehen gab. Ich wartete bestimmt noch eine Viertelstunde.

Mein Herz raste jetzt schon wieder.

Nachdem ich mich versichert hatte, das ich sicher bin. Schlich ich mich leise nach oben. Zuerst lauschte ich wieder an der Tür meiner Eltern. Ja, sie waren alle da. Langsam und leise schlich ich dann in Tante Monikas Zimmer. Wie immer stand die Verbindungstür offen.

Ouhhh.... was war den heute. Onkel Manfred und mein Vater liefen im Zimmer umher? Gleich war ich um einen Spur aufgeregter. Wenn die jetzt hier ins Zimmer kommen, habe ich verloren. Mir würde keine Zeit bleiben um aus dem Zimmer zu kommen, geschweige denn um mich zu verstecken. Vorsichtshalber blieb ich in der Nähe des Bettes um mich hier, bei Gefahr, drunterzuwerfen.

Ich lunzte vorsichtig in das hell erleuchtet Zimmer. Ich hörte meine Mutter und Tante Monika Stöhnen. Zuerst wusste ich es nicht einzuordnen, da ja mein Vater und Onkel Manfred herumliefen bzw. nicht mit im Bett waren.

Wieso stöhnten sie dann?

Entweder sie befriedigen sich selber oder.......?

Neee ich glaubs ja nicht!!

Jetzt sehe ich sie.

Was heißt sie!

Ich sehen den hochgestreckten Po von...............?

........ na?

..................ja genau es war Tante Monika die da mit ihrem Po über dem Gesicht meiner Mutter kniete und sich in 69 Stellung die Pussy mit den Fingern bearbeiten ließ. Ich sah wie meine Mutter die großen Schamlippen, von Tante Monika, auseinander zog und mit den Fingern darüber streichelte. Tante Monika stöhnte dabei jedes Mal auf. Wusste gar nicht dass meine Mutter auch eine lesbische Ader hatte. Ja was hieß da lesbisch. Ich meinte halb dass sie nicht abgeneigt war auch eine andere Frau anzufassen. Immer wieder streichelte meine Mutter mit ihren Fingern durch die Pussy von Tante Monika.

Woooouuw......... sah das geil aus. Der hochgestreckte Po von Tante Monika sah einfach super geil aus. Ihre Pussy schimmert vor Nässe. Man sah es deutlich, auch von meiner Position aus.

Anscheinend war das für mein Vater und Onkel Manfred auch neu. Immer wieder wechselten sie ihre Positionen. Einmal schaute sich mein Vater an wie Tante Monika die Pussy meiner Mutter bearbeitet und Onkel Manfred schaute sich das bei meiner Mutter an. Und ...schwupp.. tauschten sie wieder ihre Plätze.

Ich musste höllisch aufpassen, dass sie mich nicht sahen. Wie gesagt. Ich hatte keine Möglichkeit zu reagieren, wenn sie plötzlich in dieses Zimmer gegangen wären. Das machte mir schon große Sorgen. Ich spielte auch schon mit dem Gedanken wieder in mein Zimmer zugehen. Zu brenzlich war mir im Moment diese Situation. Aber dieses geile Erlebnis hier bewegte mich dazu noch hier zubleiben.

Was`n jetzt?

Habe ich da eben richtig gesehen.

Uiiiii .. ich glaub es nicht.

Eben war meine Mutter mit der Zunge durch die Pussy von Tante Monika gefahren und die hat im gleichen Moment heftigst aufgestöhnt. Das gibt es ja nicht. Da leckt jetzt meine Mutter auch noch die Pussy von Tante Monika.

Hmmmm........... zu gerne hätte ich jetzt auch gewusst wie Tante Monika schmeckt. So lustvoll wie meine Mutter durch deren nassen Lippen fuhr musste es wohl sehr gut schmecken.

Absolut geiles Bild. Immer wieder sah ich wie die Zunge durch die Pussy von Tante Monika fuhr. Mein Gesicht glühte vor Geilheit.

Mein Vater stand dabei und wichste seinen mächtigen Schwanz.

Jetzt heulte meine Mutter auf. Ich sah dass der Kopf von Tante Monika tief zwischen den Beinen von meiner Mutter am Arbeiten war.

Neee oder.........?!

Jetzt leckte Sie bestimmt die Pussy meiner Mutter. Die Feine Stadtfrau, leckte die Pussy meiner Mutter. Und diese war jetzt auch schwer in Aktion. Anscheinend waren sie jetzt total aufgegeilt und leckten sich gegenseitig ihre total nassen Pussy`s. Lautes Gestöhne und Schmatzen war zu hören.

Als dann auch noch mein Vater sein mächtiges Rohr in die Pussy von Tante Monika schob, war es um sie geschehen. Ihr ganzer Körper streckte sich. Dann machte sie ein Hohlkreuz und unter lautem aufstöhnen kam sie zum Orgasmus. Der ganze Körper zitterte als sie sich zur Seite ablegte.

Mit weit geöffnetem Mund stand ich da. Sah wieder die weit geöffnete Pussy von Tante Monika. Das von Geilsaft verschmierte Gesicht meiner Mutter. Die sogleich das Rohr meines Vaters mit der Zunge bearbeitete. Und Onkel Manfred der sich anschickte seinen steifen Schwanz in die Pussy meiner Mutter zu versenken.

„Jaaa.. kommt!" ächzte meine Mutter. „besorgt es mir. Fickt mich schön durch. Gebt mir eure Schwänze"

Onkel Manfred hatte ihre Beine über seine Schulter gelegt und bewegte nun seinen Schwanz gemächlich in ihrer Pussy. Aber er wurde auch immer schneller und seine Stöße wurden härter. Mein Vater ließ sich genüsslich einen blasen. Immer wieder fuhr meine Mutter mit dem Mund über seinen Schwanz. Als ich schon dachte das sie alle drei gleich kommen würden. War meine Mutter schon auf. Drehte sich um 180° und streckte meinem Vater ihren Hintern entgegen.

Wouuwwww.......... was für ein Anblick.

Auf der einen Seite musste ich Acht geben das mich Onkel Manfred nicht sieht. Auf der anderen Seite wollt ich mir aber auch dieses geile Bild nicht entgehen lassen.

Meine Mutter streckte da ihren Po in meine Richtung. Deutlich konnte ich ihre schöne geile Pussy sehen.

Und *schluck* ihre Poloch. Deutlich.

Mein Vater strich durch die Backen. Streichelte mit seinem Schwanz durch die Furche. Sodas meine Mutter geil mit ihrem Arsch wackelte. Erst spielte er mit seiner Eichel an ihrem Poloch, um dann genüsslich am Eingang ihrer Pussy anzusetzen und langsam.... gaaanz langsam einschob. Meine Mutter ließ vor lauter Stöhnen den Schwanz von Onkel Manfred aus dem Mund rutschen. Aber gleich hatte sie ihn wieder und lutschte voller Gier an seinem Stamm weiter. Tante Monika lag daneben und streichelte sich.

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