Der Hengst stößt zu 01

byYOGY2©

Holger hatte sich auf seine Stöße konzentriert. Er wollte ihr schnellstmöglich die erste Spritze verpassen und sie beim zweiten Fick so richtig schonungslos und total durchstoßen. Er dachte „Wenn ich mit dir, meine liebe Stina, heute fertig bin, ist deine ganze geile Fotze wund, das verspreche ich dir. Du Luder, so ein geiles Weib bist du. Tut sonst immer wie die Moral persönlich und läufst jeden Sonntag in die Kirche. In deiner Fotze ist ein Vulkan. In deinem Bauch brennt doch alles. Und wenn man eine solche Fotze, wie dich, im Beritt hat, ist sie geil und läufig wie eine richtige Hure, wird sogar immer noch geiler, je mehr man sie stößt, tickt sie aus. Bei der Stina ist das echt. Die ist wirklich scharf wie eine Rasierklinge, läufig wie eine Hündin. Schlimmer geht es nicht. So was Geiles, wie dieses Luder, habe ich ja noch nie erlebt. Wie die mir die Lippen um die Schwanzwurzel klammert, mit Absicht, zum Ausrasten, so eine gemeine Hure. Die braucht es wirklich und ganz dringend, und tut so, als ob sie kein Wässerchen trüben kann und die Unschuld persönlich ist, so schüchtern und brav war sie eben auf dem Vordersitz gesessen. Und ich hab extra noch das Wohnmobil genommen, weil die Rosi meinte, dass sie ja in ihrem Haus bestimmt vor lauter Schmerzen die ganze Straße zusammen schreit, und es doch einfacher ist, wenn ich sie irgendwo in der Pampas oder in einem Gebüsch besame. Von wegen Schmerzen, das geile Luder schreit vor Lust. So ein geile Matz, fromm, reich und geil ... genau, naturgeil, und alles mit höchster Potenzzahl ...!"

Er spürte, dass sein Samen schon auf dem Weg in seine Spritzdüse war und warnte Stina vor „Christinalein ... jetzt spritz ich dich ... der Samen kommt ... Stina ... jetzt fick ich dir ein Kind in den Bauch ... du läufige Sau du ... ich spritz dich ... mein Samen kommt ... ich fick jetzt ein Kind ... nein, zwei Kinder kommen ... ich fick sie dir ... deine Samenspritze ... für deine Babys ... jetzt mach ich sie dir ... sie kommen schon ... ich muss spritzen ... jetzt ... jetzt ... kommt er ... jetzt ... ich spritz dich ... du geile Stina du ... du liebe Stina du ... ich liebe dich ... meine Liebste ... meine geliebte kleine Stina ... ich liebe dich so sehr ...!"

Die Nachricht der sich nähernden Samenspritze löste bei Stina eine regelrechte totale Hektik aus. Mit aller Kraft versuchte sie ihm ihr Becken entgegen zu drücken. Sie schrie „Jaaaaa ... kooooomm ... spritz mich ... mach mir meine Kinder ... schnell ... spritz ... mach mir meine Kinder ... Liebster ... spritz mir meine Kinder ... gib sie mir ... gib her ... raus mit deinem Samen ... gib mir meine Kinder ... gib sie mir ... raus damit ... unsere Kinder ... fick sie mir ... jetzt ... ich möchte doch viele Kinder von dir ... mein Liebster ... mein Liebling ... ich liebe dich ... du Liebling du ... O Gott, lieber Gott, ich hab deinen Samen im Bauch ... deinen Samen für meine Kinder ... ich will doch eines von dir ... nein, viele von dir ... nur von dir ... nur von deinem Samen ... ich liebe dich ... mein Liebster ... mein Süßer ... mein Heiliger Geist ... ich hab deinen Samen in mir ...!" lachte sie zum Schluss. „Du fickst wirklich wie ein Gott ... logisch ... bist ja der heilige Geist ... tust mich beschatten ... und ich hab jetzt deinen Samen für mein Baby in mir ... ich krieg ein Kind von dir ... wirst sehen ... nein, ich will ja jetzt gleich zwei ... von meinem Liebling ...!"

In diesen Sekunden hatte sie auch schon die erste Füllung an ihrem Muttermund. Er hatte ihr seine Eichel reingedrückt, soweit er selbst bis zum Anschlag reinstoßen konnte. Das war eine ganze Menge, nämlich die schon erwähnten satten über 22 Zentimeter. Kein Mucks war da zu hören. Im Gegenteil, sie hatte um seine Stöße und seinen Samen immer wieder laut gebettelt. Die Stöße waren ihr sogar zu wenig tief und nicht heftig genug. Er sollte sie so richtig total besitzen, in ihr unendlich glücklich sein und ihr alles von seinem kostbaren Samen reinspritzen.

Die Stina war nur noch von einem Denken und Sehnen beherrscht „Er muss sehen und hören, wie ich sehr ich mich nach seinem Samen verzehre. Der Süße muss eine ganz geile Frau sehen und hören. Desto mehr Samen gibt er mir. Genau, ich zeig ihm meine Geilheit und tu ihn so richtig total aufschwänzen, da wird er noch geiler. Und wenn er noch geiler ist, ist er noch brutaler. Ja, und noch brutaler heißt längerer Schwanz, dickere Eichel, viel mehr Samen und starke Spritze.

Damit war für Holger klar, dass er sie gleich so richtig rammeln musste. Da wollte er ihr einmal zeigen und fühlen lassen, was es hieß, so richtig niedergefickt zu werden.

Sie lagen jetzt neben einander und streichelten sich gegenseitig. Beide mussten sie sich etwas verpusten. Stina machte einen richtig glücklichen Eindruck. Kein Wunder, sie spürte den Samen in ihrer Muschi und wusste, dass er wegen des sofort rein gesteckten Tampons nicht herauslaufen konnte. Als Holger ihr an die Muschi fasste, spürte er, dass ihr Kitzler immer noch so hart und dick geschwollen war. Er dachte „Wahnsinn, sie ist ja immer noch so geil. Ich werde sie jetzt gleich von hinten besamen. Dabei kann sie sich ja schön selbst massieren ...!"

Er sagte es ihr „Stina, die nächste Spritze gebe ich dir jetzt gleich von hinten. Da kniest du dich am besten auf das Bett, gehst mit den Schultern ganz runter, Rücken total durchbeugen, und streckst mir deine Muschi entgegen. Da kannst du dich auch gleich schön selbst verwöhnen ...!" Er lachte „Ich glaub das brauchst du auch noch, wenn ich deinen Kitzler so fühle, bist du ja rollig, wie ein ganzes Katzen-Tierheim ...!"

Die Stina lachte nur „Da bist du schuld daran. Wegen dir bin ich so geil, mein Süßer. Ich hab das so, wie mit dir, noch nie erlebt. Immer habe ich mir gewünscht, einmal so richtig geil und hemmungslos zu ficken und mich dabei einem lieben Mann total und mit allem hinzugeben, ihn und dabei auch mich ganz glücklich zu machen. Aber es war halt nie ...!"

7.

Sie verwöhnt sich selbst

Die Stina kniete sich sofort hin, spreizte ihre Schenkel und streckte ihm ihr Becken entgegen. Selten hatte er bisher eine Frau gesehen, bei der die Lippen so dick waren und regelrecht nach hinten herausragten. Sie waren schon leicht geöffnet. Als er Stinas Massagebewegungen zwischen ihren Beinen beim Blick auf ihre Muschi sah, sagte er noch leise „Bitte Stina ... du musst unbedingt sofort nach mir kommen ... das ist ganz wichtig ... der Orgasmus öffnet den Muttermund, den Gebärmutterhals und die Gebärmutter so richtig schön und saugt den Samen in dich hinein. Denk daran. Du tust es für ein Kind. Diese Sekunden sind das Wichtigste bei der ganzen Besamung ...!"

Sie hauchte ein leises „Ja ... ich tue alles ... alles, was du sagst ... mein Liebster ... alles tut die kleine Stina ...!" und ließ sich in ihren Bewegungen nicht stören. Holger stieß jetzt schonungslos zu. Die Stina bäumte sich dabei etwas auf, kniete aber sofort wieder ganz entspannt vor ihm. Sofort begann er sie fast voll bis zum Anschlag zu ficken. Direkt in den Muttermund wollte er sie nicht stoßen. Das kam bei der Samenspritze. Auch da würde er ihn nicht reinstoßen, sondern nur ganz zart fest reindrücken.

Schon einmal hatte er eine Frau am Muttermund so richtig blutig gestoßen. Zwar verheilte es schnell. Als er in sie am folgenden Tag erneut eindrang, sah seine Eichel wieder ganz normal, also ohne Blut, aus. Für ihn war das ein kleiner Schock, als er seinen Schwanz aus der noch schreienden Frau komplett mit Blut verschmiert herauszog. Die Frau wurde tatsächlich schwanger. Sie hatte aber eben wegen seines langen Schwanzes mörderische Schmerzen und eine kleine Wunde am Ring um den Muttermund durch seine tiefen, ungestümen Stöße erlitten. Fast ergeben hatte sie alles einfach hingenommen, weil sie seinen Samen, ein Kind, von ihm wollte. Aber sie war dadurch bestimmt arg gemartert worden. Sie hatte es erduldet, um des Kindes willen. Dafür hätte sie alles getan, so sehr sehnte sie sich danach. Es war ihm eine sehr heilsame Erfahrung, die ihn danach am Muttermund immer sehr zärtlich werden ließ. Ein Reindrücken war zwar für die Frauen auch nicht ganz schmerzfrei. Aber für zwei, drei Sekunden konnten und wollten sie das schon gut aushalten.

Holger stieß sie jetzt sehr schnell und heftig. Seine Stoßzahl war hoch. Das ging natürlich ganz unproblematisch. Die erste Besamung war erledigt. Jetzt konnte er sich so richtig in ihr austoben. Man hörte es, als die Leiber ununterbrochen aufeinander klatschten. Stina war längst weggetreten. Sie konzentrierte sich voll auf die Massage ihres Kitzlers und winselte und stöhnte vor sich hin. Sie genoss das schnelle Stoßen in ihrem Loch und jetzt drückte ihr Holger auch noch seinen Daumen in das Arschloch und fickte sie damit. Das war der Gipfel. Ihr ganzer Körper bestand nur noch aus totaler Wollust und hatte zwei Ziele, im Becken zu explodieren und den fickenden Schwanz in der läufigen Muschi zum Spritzen bringen. Auch Holger grunzte und stöhnte vor lauter Geilheit. Er spürte schon, dass sein Samen bald kommen konnte. Er rief „Stina, gleich kommt der Samen, gleich kommt er ...!

Die flüsterte laut zurück „Spritz nur, spritz jetzt ... ich muss auch gleich kommen ... es kommt gleich ... verdammt ... spritz mich ... fick mich, du Schwein ... gib mir deinen Samen ... fick mir ein Kind ... fick mir ein Kind ... du geiler Hund ... spritz mir mein Kind ... mach es mir ... bitte Liebster ... mach mir mein Kind ... ich will deinen Samen ... ich brauche ihn doch ... fick doch ... spritz mir mein Kind ... schenk es mir ... sei lieb ... sein schön brav ... spritz es mir ... Liebster ... schön spritzen ... schön spritzen ... mein Baby spritzen ... mein Kind reinspritzen ... von dir ... fick mir ein Baby ... Liebster ... ein Baby ... bitte ... b i i i i i t t e ... ich flehe dich an ... von deinem göttlichen Samen ... mein Baby ...!"

Holger war schon dabei. Bei ihrem regelrecht flehend heraus gebrüllten ‚bitte' kam schon der Samen. Erneut spritzte er in mehreren Schüben tief in ihre Muschi. Schonungslos musste er während des Spritzens der Stina die Eichel in den Muttermund drücken. Es war seine Spritzdüse genau auf der kleinen Pforte, die inmitten des Muttermundes direkt zur Gebärmutter führte. Sie spürte es gar nicht, weil sie selbst ihren Orgasmus hatte und laut in das Betttuch schrie. Sie hatte ihm sogar noch ihr Becken ganz fest entgegengedrückt.

Total geschafft fielen sie beide zur Seite. Stina war mit einem Tampon schon in Bereitschaft, als er seinen nicht mehr sehr aufrecht stehenden Schwanz aus ihr herauszog. Holger legte sich ganz nahe zu ihr. Er wusste, dass eine Frau jetzt etwas mit sich alleine sein wollte. Der Orgasmus dauerte immer noch an und würde erst in etlichen Minuten abgeebbt sein. Momentan spürte er noch, wie sie ständig mit ihrem Becken zuckte und sich ihr Bauch etwas aufbäumte. Mit geschlossenen Augen lag sie da, als ob sie schlafen würde. Wer sie näher kannte, konnte auf ihren Lippen ein glückliches Lächeln erkennen.

Lange blieben sie so liegen, bis sich Stina zum Holger herumdrehte, ihn zärtlich streichelte und ständig küsste. Er war jetzt fix und fertig. Seine Kraft war momentan etwas erschöpft. Der Schweiß rann ihm aus allen Poren. Es war für ihn ein richtiger Gewaltritt, der er eben mit Stina gemacht hatte. Immer noch konnte er es nicht fassen, dass dieses so scheue und zurückhaltende Wesen neben ihm in Wirklichkeit so ein richtig geiler Feger war, für die selbst sein Schwanz vom ersten Stoß an ein Genuss war.

Als er beim Streicheln einmal ganz zufällig bei ihrem Kitzler kurz fühlte, spürte er, dass der ja tatsächlich immer noch unverändert hart und dick geschwollen war. Normalerweise müsste der jetzt erheblich kleiner und weicher sein. Schließlich hatte sie ja zwei sehr heftige Orgasmen gehabt. So, wie es aussah, war sie damit bestimmt noch nicht zufrieden. Darum wollte er sich jetzt allerdings nicht mehr kümmern, auch wenn sie das wohl so gehofft hatte. Er küsste sie noch mal lange zärtlich, stand auf und wollte sich anziehen. Stina war da ganz anderer Meinung. Sie blieb liegen und grinste ihn nur an. Er wusste ja, dass sie immer noch unwahrscheinlich geil war. Das wurde er jetzt sehr schnell auch. Der Anblick der sich heftig massierenden Frau, die mit gespreizten Beinen direkt vor ihm lag und mit geschlossenen Augen den Kopf hin und her warf, geil stöhnte und keuchte, setzte ihm sehr zu. Sein steifer Schwanz zeigte ihm, dass er längst wieder bereit war.

8.

Jetzt kommt ihr Arsch dran

Jetzt wusste er, was er tun musste. Er griff nach dem auf die Ablage gelegten Gleitmittel, packte die Stina und warf sie herum. Sie musste sich wieder hinknien. Blitzschnell schmierte er jede Menge Gleitmittel auf ihre Rosette und seinen Schwanz. Er rief dabei „Jetzt kommt dein Arsch dran ... ich werd dir helfen ... du geile Sau ... die Matz ist doch tatsächlich immer noch rattenscharf ... Stina ... so geht das nicht ... dir werde ich jetzt helfen ... du geile Sau du ... jetzt pack ich deinen Arsch ... du kriegst jetzt eine schöne Spritze in deinen geilen Arsch ... den reiß ich dir auf ... bis er Fransen hat ... du geiles Luder ... so ein geiles Luder ... jetzt bist du fällig ...!" Da schrie sie „Nein ... bitte nicht in den Arsch ... das tut doch so weh ... nicht in den Arsch ficken ...!" Holger warf das Gleitmittel einfach zur Seite. Jetzt eilte es.

Schon war er mit seiner Eichel an ihrem Arschloch und versuchte sie reinzudrücken. Als ihm das auf Anhieb mit leichtem Druck nicht gelang, wurde er so wild, dass er ihr den Schwanz in einem Stoß richtig gnadenlos in einer Sekunde bis zum Anschlag in den Arsch donnerte. Die Stina schrie. Sie schrie wie am Spieß, laut und furchtbar. Man konnte meinen, dass im Wohnmobil ein Schwein abgestochen wurde. Ununterbrochen versuchte sie ihm auszubrechen, was Holger natürlich zu verhindern wusste. Nach fast einer halben Minute hatte das Schreien und Jammern mit mal ganz aufgehört. Er spürte, dass sie offensichtlich ihren Kitzler wieder weiter bearbeitete. Er dachte „Die geile Sau ist doch tatsächlich immer noch nicht satt ... Stina ... was bist du nur für ein geiles Weib ...!"

Holger malträtierte ziemlich unnachsichtig ihr Arschloch und die Stina massierte sich in geradezu rasenden Bewegungen ihren Kitzler. Beide waren sie schon nahe an der Erlösung. Diesmal kam Stina zuerst. Er spürte es im Arsch, wie sich ihr Schließmuskel mehrfach heftig zusammenzog und spritzte ihr im gleichen Augenblick die restlichen Spritzer an Samen in den Darm. Jetzt waren sie beide wirklich geschafft.

Über eine Stunde lagen sie neben einander, bis Stina leise sagte „Du hast mir meinen Arsch entjungfert ... da war noch keiner drinnen ... du warst der Erste ... der tut mir aber jetzt ganz sakrisch weh ... da kann ich heut bestimmt nicht mehr sitzen ... aber so schön war es ja auch ... so hast mich du hinten ... und in meiner Fotze hergevögelt ... du bist aber auch ein wilder Hund, Holger ... aber ein ganz ein lieber. Ich mag dich so gerne, mein Junge. Weißt ... dein Stoßen im Arsch hat aber auch so närrisch gut getan ... war so geil. Da könnte ich direkt süchtig danach werden. Das möchte ich wieder einmal haben ... bitte, Holger ... unbedingt ... das tut richtig saugut! Das hat jetzt so richtig arschgeil gemacht ...!"

Tagelang konnte sie tatsächlich nach diesem Abend nicht mehr richtig sitzen, weil ihr der Po so weh tat. Es war aber nicht nur der Po. Es war ihr ganzes Becken, das ihr Holger total zerstoßen und wund gefickt hatte. Alles war außen und innen geschwollen und richtig entzündet. Am nächsten Tag ging es natürlich gleich weiter. Die Stina wartete schon, als er am Nachmittag klingelte. Sie hatte sich die verruchtesten, schwarzen Dessous angezogen, die sie hatte und sich besonders hübsch für Holger zurecht gemacht. Darüber trug sie ein Kleid, an dem unten und oben ein paar Knöpfe offen waren.

Holger kam eine Stunde früher als erwartet. Stina war noch schwer mit ihren dicken Brüsten beschäftigt, und versuchte die Milch abzupumpen. Der Leser konnte eingangs ja schon erfahren, dass der Milchfluss von Stina nach der Frühgeburt einfach nicht zum Stillstand kommen wollte. Für die Ärzte war das unerklärlich, weil ihr dazu auch keinerlei Medikamente halfen. Sie beschloss deshalb, die Milch täglich mehrmals abzupumpen. Irgendwann hörte das schon einmal auf. Ab diesem Nachmittag musste sie dazu etwas umdenken. Holger liebte solche gefüllten Milchkannen sehr. Die Rosi konnte ein Lied davon, wie gerne er manchmal ihrem Kind das Saugen gezeigt und ein neues Spielzeug entdeckt hatte.

Holger hatte sich im Wohnwagen schon darüber gewundert, dass aus ihren Brüsten Milch kam. Wenn er sie zusammendrückte, spritzte richtig Milch heraus. Sein besonderes ‚Interesse' war geweckt. Das musste er noch näher ergründen. In Anbetracht der sehr dringlichen Baustellen im Schritt rückte es allerdings gleich wieder etwas in den Hintergrund, er nahm sich aber vor, gleich am nächsten Tag sich diese Sächelchen doch etwas genauer anzuschauen und hatte überlegt „Ist ja interessant, ihre pralles Euter ist also offensichtlich auch deshalb so dick, weil es mit Milch proper voll ist. Morgen um 2 Uhr am Nachmittag hat sie gesagt, tut sie wieder abpumpen. Da komme ich eben schon um kurz vor zwei und kann ihr wunderbar helfen ...!"

Er klingelte, als sie gerade für die Erleichterung der Milchdrüsen alles bereit gelegt hatte. Beim Blick aus dem Küchenfenster sah sie Holger und musste grinsen. Ihre Kalkulation war aufgegangen „So, Freunderl, jetzt lass ich dich ein bisschen zappeln, zäum dich schön auf, mach dich damisch vor Geilheit und danach darfst mir wieder mein Kind reinspritzen. Da wird er mich heute zwar bis zum Magen rauf aufspießen. Das macht gar nichts, 22,8 cm und dann ist finito ... mein Junge ... und die passen prima rein ...!" Sie hatte sich einen richtigen Plan zurecht gelegt und spulte ihn jetzt perfekt ab.

Das Kleid hatte sie bis zum Bauch heruntergeschoben. Ihre Brüste schauten frech in die Gegend. Das war nur logisch, hatte sie sich doch am Vormittag in einem einschlägigen Geschäft in der Stadt schnell noch eine ‚Büstenhebe besorgt. Bei der Stina war das keine ‚Hebe'. Das war die Präsentation des Euters einer Kälberkuh, das ja bekanntlich überdimensional ausgestattet war. Ihre Zitzen schauten aus den großen dunklen Vorhöfen dick heraus. Die Stina hatte extra schon ein wenig gepumpt, damit sie unübersehbar in die Gegend schauten. Unübersehbar, das waren sie. Es war so ein herrlich urwüchsiger Anblick, die Stina, das Muttertier mit ihrem melonengroßen Melkgeschirr. Milchtüten konnte man dazu schlecht noch sagen. Da hätte sich tatsächlich fast eine kleine Melkmaschine gelohnt.

Schamhaft, wie die Stina war, hatte sie sich natürlich beim Öffnen der Türe ein Tuch vor die nackten Brüste gehalten und so getan, als ob ihr das alles jetzt so furchtbar peinlich war, jetzt bei Tageslicht mit nacktem Oberkörper vor ihm zu stehen.

Sie wusste, dass der Junge, wie sie ihn nannte, mehr auf ‚gschamige' (so tun, als ob man schamhaft war, ansonsten aber so richtig versaut sein konnte). Frauen stand, die sich der Optik halber etwas zierten und erst im voll eroberten Zustand so richtig loslegten, sich seinen Prügel nur noch danach lechzend selbst rücksichtslos hineinstießen, um an seinen Samen zu kommen.

Peinlich war es der Stina ansonsten bestimmt nicht gewesen, höchstens etwas unangenehm, weil man das nicht machte. Die Stina hatte in ihrem Habitus eine ungewöhnlich große Bandbreite drauf. Die reichte von der hochintelligenten Lady, die sich in vornehmsten Kreisen bewegen konnte, mit hochhakigen Schuhen nicht ging, sondern schritt, und dabei raffiniert mit dem Becken wackelte und die Schwellkörper der Männer aufpumpte, dem quirligen, sportlichen Zwerg, der naiven Kindfrau, bis zur ordinären, so richtig schweinigen, versauten Hure. Da hatte sie jede Nummer drauf. Schließlich hatte sie ja einmal Germanistik, Theologie und Literaturwissenschaften studiert und abgeschlossen, sich mit der Psychologie der Männer beschäftigt, darin aber irgendwann schließlich keinen so rechten Sinn mehr gesehen. Sie wusste perfekt, auf was Männer so abfuhren, fand aber nie den Richtigen. Der hätte bestimmt auch gleich gesehen, was sie doch für ein wertvoller Mensch war, für ein empfindsames, zerbrechliches, liebebedürftiges Wesen sie hatte, und dass sie sich im Grunde ihres Herzens und der Seele, sehr weichherzig war, nur nach Liebe, Zärtlichkeit, Geborgenheit und einen Menschen sehnte, der sie ganz fest hielt, beschützte und sie ein wenig an der Hand nahm.

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