tagSehnsüchtige HausfrauenDer tiefe Fall der Marianne J. 06

Der tiefe Fall der Marianne J. 06

byuli51©

Von nun an mussten die drei jeden Abend auf die Bühne des Sex-Clubs auf Mallorca. Der Ablauf war eigentlich immer gleich, nur die Schwänze unterschieden sich, die die beiden Frauen blasen mussten und von denen sie gefickt wurden. Natürlich hatte man auch Videos von den Auftritten gemacht - für alle Fälle, falls doch einer der drei nicht kooperativ sein sollte. Wenn Mariannes Mann Gerhard - und vor allem die Presse - diese Filme in die Hand bekommen hätten, wäre natürlich der Skandal perfekt gewesen. Also bliesen Andrea und marianne so gut sie konnten jeden Abend fremde Schwänze, dicke, dünne, lange, kurze. Und Max fickte jeden Abend seine Mutter und seine Schwester, bevor die beiden von den Zuschauern als cdreilochstuten durchgevögelt wurden.

Und jede Nacht schliefen die drei nach ihrem Auftritt todmüde ein. So ging das sechs Wochen lang, bis die Ferien zu Ende waren. Marianne, Andrea und Max wurden zum Flughafen gebracht und in den Flieger nach Hause gesetzt. Dort kamen sie völlig erschöpft und alles andere als erholt an.

Das bemerkte auch Gerhard. Aber seine Fragen, was die drei denn auf Mallorca getrieben hätten, beantworteten sie nur ausweichend mit "... jeden Abend im Club gewesen ..."

Wenn Gerhard gewusst hätte, welche Art von Club das gewesen war!?!

Aber immer noch sollten die Demütigungen nicht vorbei sein. Nach zwei Tagen tauchte Susanna vormittags bei Marianne auf und wedelte mit einem Päckchen.

"Hier sind die Video-Kassetten aus dem Club!" frohlockte sie. "Ihr steckt immer tiefer in der Falle."

"Was willst du denn noch von uns?" fragte Marianne leise und demütig. "Wir haben doch alles gemacht, was ihr wolltet!"

"Ja, und das soll auch so bleiben!" erwiderte Susanna. "Ich habe noch einiges mit dir und Andrea vor."

"Bitte", flehte Marianne, "bitte, lass Andrea aus dem Spiel! Ich tue ja alles, was du verlangst, aber bitte lass sie in Ruhe!"

"Ich denke gar nicht dran!" grinste Susanna frech. "Ich brauche gerade sie! Ich will Herrn Mietling, unseren Mathelehrer, dazu bringen, mir eine gute Note zu geben. Dabei werden sie und du mir helfen. Ich werde ihm eine Falle stellen."

Mariannes Gedanken überschlugen sich. Was sollte das nun wieder werden? Aber bevor sie eine Antwort gefunden hatte, gab Susanna ihr diese auch schon.

"Ich locke ihn aufs Lehrerklo, und dort werdet ihr beide warten. Sobald er drin ist, schließe ich von außen ab, dass euch keiner stört und er euch nicht entwischen kann. Rainer filmt wieder das Ganze. Ich gebe dir hier eine Art Drehbuch, damit ich ihn dann auch wirklich in der Hand habe. Lest euch das genau durch, damit morgen bloß nichts schief geht. Und dann tut ihr gefälligst genau das, was hier steht!" Sie legte einen Zettel auf den Wohnzimmertisch, dann machte sie auf dem Absatz kehrt und verschwand.

Marianne stand auf und besah sich den Zettel. Sie las ihn aufmerksam durch und prägte sich alles ein, was darauf stand. Als Andrea dann aus der Schule kam, musste auch sie sich alles genau durchlesen.

Am nächsten Morgen ging Andrea ganz normal zur Schule. Marianne folgte ihr zwei Stunden später und trug in der Hand eine Tasche mit Klamotten für sie und Andrea. Sie betrat die Schule und ging zielstrebig zur Lehrertoilette. Dort wurde sie schon von Rainer und Andrea erwartet.

"Los, ihr beiden, rein mit euch und umziehen!" befahl Rainer.

Marianne und Andrea betraten den Toiletten-Vorraum und sahen sich um. Dann betraten sie - wie auf dem Zettel gestanden hatte - die linke Kabine und zogen sich aus. Marianne reichte Andrea die Klamotten, die sie nun anziehen sollte: ein Schulmädchen-Outfit mit schwarzen College-Schuhen, weißen Kniestrümpfen, kurzem schwarzem Rock und dünner weißer Bluse. Darunter musste sie einen winzigen weißen SLip und einen dazu passenden BH anziehen. Dann musste Marianne ihr die Hände mit Handschellen auf dem Rücken fesseln.

Marianne selbst zog ein Dessous-Ensemble aus schwarzer Spitze an, bestehend aus Büstenhebe, Strapsen, Strümpfen, High Heels und einem String Tanga. In dieser Aufmachung sollte sie den Lehrer empfangen. Mutter und Tochter warteten nun darauf, dass der kam.

Er sollte von Susanna unter einem Vorwand in die Toilette gelockt werden. Rainer hatte sich mit seiner Video-Kamera in der rechten Kabine versteckt, würde sich auf die Toilette stellen und von oben über die Tür hinweg alles filmen. Dann war es so weit.

Die Tür ging auf, und Herr Mietling kam herein. Marianne vergewisserte sich durch einen schmalen Türspalt, dass er es auch wirklich war, und schon hatte Susanna die Tür von außen geschlossen und den Schlüssel umgedreht. Herr Mietling war eingesperrt. Mariannes Aktion begann.

Sie trat aus der Kabine heraus und ging auf den verblüfften Mann zu. Der blieb wie versteinert stheen, starrte sie an und konnte wohl nicht glauben, was er da sah: eine schöne reife und geile Frau, mit heißer Reizwäsche, die ihren Luxuskörper mehr entblößte als verhüllte, kam mit wiegenden Hüften und mit lächelndem rotem Kussmund auf ihn zu,kniete sich wortlos vor ihn auf den Boden, griff nach dem Zipp seines Reissverschlusses, zog ihn herunter, öffnete Hosengürtel und Hose und zog dann Hose samt Slip bis zu seinen Knöcheln herunter. Sie ließ ihn heraussteigen und schob die Kleidungsstücke zur Seite.

Marianne hatte die Aufgabe, den Lehrer heiß und geil zu machen, damit er keine Hemmungen mehr hatte, wenn Andrea in das Geschehen eingreifen würde. Also wichste sie seinen schon leicht erigierten Schaft mit ihrer rechten Hand, streckte ihre rosa Zunge heraus und leckte über die Eichel, was schnell dazu führte, dass die Nille größer und härter wurde. Um den Prügel völlig hart und steif und den Lehrer zum Platzen geil zu bekommen, stülpte sie ihre dunkelrot geschminkten Lippen über die Eichel und begann mit dem Mund am Schwanz herunter zu fahren. Sie schob sich den Schaft so tief wie möglich in den Hals, um ihn optimal anzuspitzen.

Herr Mietling stand immer noch wie angewurzelt da und starrte nun wie auf eine Fata Morgana auf die vor ihm kniende Frau. Dass sie aber keine Fata Morgana war, spürte er allerdings nur zu deutlich an seinem Schwanz. Er betrachtete die vollen prallen Titten, deren rote Warzen steif abstanden, und seinen Schwanz, der in langsamem Rhythmus im Mund dieser supergeilen Märchenfee verschwand und dann glänzend von Speichel und Gleitsaft wieder auftauchte.

Dann entließ Marianne plötzlich den Schaft aus ihrem Mund, blickte lächelnd nach oben, erhob sich und stöckelte in die Kabine zurück, aus der sie gekommen war. Herr Mietling starrte ihr verwirrt hinterher - und sah dann Andrea auftauchen!

Er kannte sie natürlich aus dem Mathe-Unterricht und war völlig perplex, als er sie sah. Sie kam schnell auf ihn zu, kniete sich vor ihn und machte mit ihrem Mund an seinem Schwanz da weiter, wo ihre Mutter vorhin aufgehört hatte. Marianne trat derweil einen Schritt aus der Kabine heraus und sprach nun zum ersten Mal den Lehrer an.

"Sie mag es hart!" sagte sie drehbuchgemäß. "Sie können ruhig ihren Kopf packen und ihren Mund ficken!"

Herr Mietling wusste nicht, wie ihm geschah: zuerst diese geile halbnackte Frau, und nun Andrea, seine Schülerin, ein Mädchen so ganz nach seinem Geschmack! Er dachte nicht lange nach und folgte wie in Trance Mariannes Aufforderung. Fest presste er seinen Schwanz in Andreas Rachen, bis ihre Nasenspitze seine Schamhaare berührte.

"Grrrmmmmmpffff!" hörte er sie grunzen, als er mit voller Wucht in ihren Hals stieß.

Er bemerkte vor lauter Geilheit nicht, dass Andrea zwar willig seinen Händen folgte, aber mit ihrem Körper windende Bewegungen vollführte, so dass es von schräg hinten, von wo aus Rainer filmte, so aussah, als würde sie sich mit gefesselten Händen gegen das Eindringen von Herrn Mietlings Schwanz in ihren Mund wehren und sich nur nicht vom Griff seiner Hände befreien können.

Das war ein Kernstück von Susannas Plan. Es sollte alles so aussehen, als ob Herr Mietling Andrea vergewaltigen würde. Deshalb kam Marianne nun auch wieder zu den Beiden und riss Andreas Bluse auf, so dass sie in Fetzen von ihr herunter hing. Dann holte sie Andreas Titten aus den Schalen ihres BHs und legte Herrn Mietlings Hände darauf. Kaum war Auch das erledigt, zog sie sich wieder in ihre Kabine zurück. Rainer würde später ihren Auftritt herausschneiden, so dass niemand sehen konnte, dass nicht Herr Mietling, sondern Marianne Andrea so zugerichtet hatte.

Andrea ließ den Lehrer eine Weile an ihren Titten spielen, während sie vorsichtig seinen Pfahl weiter blies. Er sollte noch nicht kommen. Dann ließ sie den Fleischkolben aus ihrem Mund gleiten und stand auf. Nun war wieder marianne an der reihe. Sie legte Andrea auf den Boden, schob ihren Rock hoch,zerfetzte ihr Höschen, spreizte ihre Beine so weit wie möglich und befahl dem verwirrten Lehrer:

"Los, knien Sie sich zwischen ihre Schenkel und ficken Sie sie!"

Herr Mietling gehorchte wie ein Roboter. Marianne nahm seine Hände, legte sie um Andreas in die Luft gereckte Fußknöchel und ließ ihn sich vor sie knien. Dann stopfte sie Andrea einen Knebel in den Mund, den sie aus ihrer Tasche genommen hatte, und verschwand wieder aus dem Bild.

Herr Mietling starrte auf die feuchte Fotze vor ihm, die einladend geöffnet war. Er kroch auf Knien näher an Andreas Unterleib heran, bis er seine Eichel gegen ihre Möse drücken konnte. Dann drang er mit einem kräftigen Stoß tief in sie ein. Als Andreas reaktion hörte er ein dumpfes Knurren, und wieder bewegte sie sich so, als ob sie sich wehren würde. Aber der Mann war schon viel zu geil, um das überhaupt noch wahrzunehmen. Bald konnte er sich nicht mehr zurückhalten und spritzte eine gewaltige Samenladung auf Andreas Titten, ihren BH, ihren Bauch und ihren Rock.

Dann verflog sein Sinnesrausch, und er starrte, als ob er aus einer Trance erwacht wäre, auf die vor ihm liegende und mit seinem Ficksaft vollgesaute junge Frau. Verwirrt trat er an den Papierhandtuchspender, wischte sich den tropfenden Schwanz ab und zog sich hektisch Slip und Hose wieder an. Eilig verschwand er dann aus der Toilette, die Susanna inzwischen wieder aufgeschlossen hatte.

Rainer kletterte vom Klo herunter und kam aus seiner Kabine heraus.

"Alles paletti!" strahlte er.

Nun zogen sich auch Andrea und marianne wieder um, und alle drei verließen die Lehrertoilette. Vor deren Tür stand Susanne und grinste breit.

"Jetzt müssen wir noch die Zwischenszenen drehen. Da muss rainer Herrn Mietling von hinten doubeln. Aber das kriegen wir auch noch hin."

Rainer besorgte sich nun die gleichen Klamotten, die Herr Mietling getragen hatte, kämmte seine Haare so, dass er von hinten auch so aussah wie er , und spielte dann am Nachmittag mit Andrea die restlichen Szenen.

Susanna filmte die beiden dabei, wie "Herr Mietling" Andrea in die Toilette schleppte, die Tür abschloss, ihr die Hände mit den handschellen auf dem Rücken fesselte und sie brutal vor sich auf den Boden drückte. Dann packte er sie am Hinterkopf und zog sie an sich. An dieser Stelle würde sich dann die Szene mit dem echten Lehrer anschließen, wie er Andreas Mund fickte. Zum Überbrücken der nächsten Lücke zerfetzte rainer als angeblicher Mathelehrer Andreas Bluse, ein Duplikat derjenigen, die sie vorhin getragen hatte, und zerrte ihre Titten ans Freie. Dann Folgte wieder die Szene mit dem echten Lehrer, als der Andreas Titten durchgeknetet hatte, und schließlich fehlte noch der Teil, wo Andrea auf den Boden geworfen und geknebelt wurde. Dann waren alle Szenen im Kasten, und rainer bearbeitete auf dem Pc mit einem Videoschnittprogramm. Nun war die Sache perfekt.

Als Susanna am nächsten Tag Herrn Mietling ansprach und ihm eine Video-Kassette gab, raunte sie ihm zu, dass er sie sich sehr genau ansehen solte. Dann ließ sie ihn stehen. Der Mathelehrer ahnte Schlimmes, aber als er zu Hause die Kassette in den Recorder schob, wurden seine schlimmsten Befürchtungen noch übertroffen.

Wie konnte das sein? Das ging doch nicht mit rechten Dingen zu! Er war zwar gestern in einer Art Trance gewesen, aber er konnte sich doch daran erinnern, was passiert war - und vor allem, was nicht passiert war! Aber von der halbnackten Frau war nichts zu sehen, sondern man sah ihn (??), wie er Andrea in die Toilette schleppte, fesselte und misshandelte. Er schlug völlig entsetzt die Hände vorm Kopf zusammen.

So hatten Marianne und Andrea ein weiteres Mal Susanna bei der Verwirklichung ihrer Pläne geholfen und bei deren kriminellen Machenschaften mitgemacht. Konnten sie überhaupt noch tiefer sinken?

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