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Die Füße der Lady

bypussylove69©

1. In der Schuhboutique

Nina war 19. Sie studierte und arbeitete nebenbei in der edelsten Schuhboutique der Stadt. Außer edlen Damenschuhen führten sie auch noch teure Strümpfe und Strumpfhosen. Nina liebte selbst Schuhe und Strümpfe konnte sich diese Kategorie aus der Boutique aber natürlich niemals leisten. Sie war ein mittelgroßes Mädchen mit einer guten, schlanken Figur und mit einer Körbchengröße von 85 C für ihre Figur eher gut ausgestattetem Busen. Ihr schwarzes Haar trug sie auf kinnlänge modisch geschnitten. Sie liebte es die Augen eher dunkel geschminkt zu halten und dazu roten Lippenstift zu tragen.

Eine von Nina´s Stammkundinnen war Karla Krol eine 44jährige noble Dame, die ein riesiges Vermögen geerbt hatte. Frau Krol war etwas größer als Nina. Ihre Figur war gekennzeichnet durch weiche, runde Formen, die sie weiblich erscheinen ließen ohne auch nur mollig zu wirken. Sie hatte einen eher großen Busen, einen schönen, runden Hintern und auch ihre Schenkel und Hüfte waren von eher runden Formen geprägt. Das alles passte aber sehr gut zu ihrer gepflegten, damenhaft-femininen Gesamterscheinung. Ihr Gesicht war das einer überaus gepflegten in Schönheit gereiften Dame. Ihr rotbraunes Haar trug sie überschulterlang und stets gut gestylt. Ihre Kleidung und die Parfums die sie trug waren genauso unaufdringlich nobel wie ihre ganze Erscheinung.

Karla Krol kam nahezu einmal die Woche in die Boutique, ließ sich immer von Nina betreuen und wählte immer nur das beste aus.

Auch an diesem Tag war Karla wieder einmal da. In einer der hinteren, abgeschiedenen Ecken des Geschäftes hatte sie in einem Ledersessel Platz genommen und ließ sich von Nina neue Modelle bringen. Sie trug heute eine sehr kurz geschnittenes Kostüm und wie immer Strümpfe. Zwischen Nina und ihr hatte sich mittlerweile eine eigene Beziehung entwickelt. Nina bewunderte offen das Auftreten und die Kleidung und den Geschmack der Frau und diese genoss die Bewunderung des Mädchens und auch die Unterhaltungen über Schuhe. Nina kam eben mit zwei Modellen zurück und kniete sich vor Karla nieder. Sanft zog sie ihr die Schuhe aus. Sie hielt dann einen Fuß in den Händen. Trotz ihrer sonst runderen Formen hatte die Frau sehr schlanke, recht zierliche Füße. Nina knetete ihren Fuß kurz massierend. Sie wusste, dass Karla das liebte und es hatte sich inzwischen als kleines Ritual eingeschlichen.

„Deine Hände sind wie immer wundervoll, Nina! Das ist der Grund warum ich so gerne bei dir einkaufe. Bei dir merkt man deine Leidenschaft für Füße und Schuhe.“

Nina errötete leicht.

„Sie haben einfach sehr schöne Füße, Frau Krol.“, sagte sie schließlich leise.

„Danke. Was gefällt Dir denn an meinen Füßen?“

„Ich mag es wie gepflegt sie immer sind und wie sehr ihre Füße ihre ganze Erscheinung unterstützen. Sie haben so weibliche, runde Formen und ihre Füße sind doch so zierlich und vor allem fühlen sie sich so weich und sanft an und man kann durch ihre herrlichen Strümpfe ihre schönen, pedikürten Zehen sehen,“ der Teenager hatte leise und schüchtern gesprochen und dabei immer auf den Fuß, den sie noch immer massierte gesehen.

„Das hast du sehr lieb gesagt. Danke für die Komplimente, Nina.“

Die 19jährige wollte jetzt hochsehen. Dabei blieb ihr Blick aber unterwegs hängen. Die Frau hatte ihre Beine weit gespreizt und Nina konnte nun sehen, dass sie unter ihrem Kostüm nichts trug; zwar trug sie wie immer Strümpfe, aber diese waren ihr Becken offen und Nina starrte auf ein dunkles Dreieck aus Schamhaaren. Sie errötete leicht und im selben Moment fühlte sie auch noch Karla´s zweiten Fuß an ihrem Busen. Ganz sanft und leicht glitt der Fuß über ihre rechte Brust und erst jetzt fühlte sie, dass ihre Nippel hart waren. Der Gedanke, dass auch die Frau, dass fühlen musste, ließ sie noch tiefer erröten.

Karla Krol tat aber als ob sie überhaupt nichts bemerkt hätte, auch nicht, das ihr Fuß beständig die Brust der jungen Verkäuferin massierte, und auch nicht, dass diese unwillkürlich ihre Brust dem streichelnden Fuß noch weiter entgegendrückte um den Kontakt zu intensivieren.

„Gefallen Dir meine neuen Strumpfhosen. Ich finde sie sehr sexy, hinten und vorne offen.“

Nina knetete noch immer den anderen Fuß und nickte nur.

„Wenn Du meine Füße wirklich so magst, wie du gesagt hast, Nina, hättest Du Lust heute zu mir zu kommen? Ich würde Dir gerne mal ein paar schöne Schuhmodelle zeigen und ich würde es sehr genießen wenn Du meine Füße verwöhnen willst....und vielleicht verwöhnen meine Füße dann ja auch Dich!“ Bei diesen Worten spielten ihre Zehen durch Nina´s Bluse hindurch intensiv mit der erregten, harten Brustwarze.

„Willst du dass, Nina?“

Die 19jährige war jetzt unglaublich erregt, fast alles war passiert ohne, dass sie es richtig bemerkt hatte, die Versteifung ihrer Brustwarzen, die Feuchte, die sie in ihrem Höschen fühlte und ihre geistige Erregung, die nur mehr eine Antwort zuließ.

Sie nickte und hauchte ein leises Ja.

„Ich nehme die Schuhe.“, sagte die 44jährige nun wieder ganz normal, während sie in ihrer Handtasche kurz kramte und Nina dann ein Päckchen vor ihre Knie warf.

„Ich würde mich sehr freuen, wenn Du das anziehen würdest. Komm heute um fünf. Die Adresse findest du im Päckchen. Nimm ein Taxi.“

Wieder nickte Nina nur. Alles an der Frau, war so, dass sie keinen Widerspruch duldete. –

2. Im Haus der Lady

Nina war den Rest des Tages sehr nervös gewesen, aber auch irgendwie sehr erregt. Ihr Interesse, ihre Liebe für Füße und für Schuhe war ihr durchaus bewusst gewesen, aber nie so sehr wie heute. Sie wusste nicht warum sie ja gesagt hatte und war doch froh darüber. Sie freute sich erregt auf den Nachmittag und hatte doch große Angst davor. Lange hatte sie überlegt ob sie wirklich kommen sollte, aber sie hatte es nicht geschafft, nicht hinzugehen.

Sie hatte noch geduscht, sich hübsch gemacht und sie hatte die schwarze, sowohl am Hintern als auch vorne offene Strumpfhose angezogen. Ein BH hatte sie gedacht würde dazu lächerlich aussehen und so zog sie nur einen knappen, sexy Rock und eine weiße, dünne Bluse darüber.

Noch im Taxi fragte sie sich warum sie es tat, warum sie zu einer Frau fuhr und sie dass erregte. Sie hatte einen Freund, hatte niemals an eine Frau in sexueller Hinsicht gedacht.

Pünktlich um fünf war sie bei Frau Krol und läutete nervös. Die 44jährige Dame öffnete rasch. Sie trug nur einen roten Seidenbademantel.

„Ich freue mich, dass du gekommen bist.“ Die Frau küsste sie auf die Stirn, die Wangen und dann auf die Lippen, lange und sehr zärtlich.

Sie führte sie in die große Villa in ein Wohnzimmer. Dort ließ sie sich auf ein bequemes Ledersofa nieder. Zwei paar Schuhe mit hohen Absätzen, jedenfalls über zehn Centimeter standen daneben. Sie waren neu und unberührt, aus weichstem Leder, die einen mit dünnen Stahlabsätzen, die anderen mit Absätzen aus massivem Leder.

Die Frau öffnete nun den Gürtel ihres Seidenmantels und schlug ihn zurück. Alles was sie darunter trug waren Strümpfe.

„Du siehst, was ich trage, nun zeige mir was du trägst. Zieh deine Bluse und deinen Rock aus!“

Nina schluckte, aber wieder konnte sie nichts anderes tun als die Aufforderung der Frau einfach zu befolgen und so zog sie sich aus, bis sie nur mehr in der offenen, schwarzen Strumpfhose vor Karla stand. Ihre Nippel waren hart und an ihrer Muschi fühlte sie die Feuchtigkeit.

Die Frau betrachtete das Mädchen in aller Ruhe und genüsslich. Auch ihre Brustwarzen waren inzwischen hart geworden, waren ebenso wie ihre Höfe aber verglichen mit der Üppigkeit ihres Busens eher klein.

„Du bist sehr, sehr hübsch! Komm jetzt und knie Dich zu mir, zieh mir die Strümpfe aus. Ganz langsam.“

Nina kniete sich dicht vor die Frau. Ihre Erregung war stark wie nie zuvor. Die Beine der Frau waren gespreizt. Sie konnte nicht umhin, als ihre Muschi zu betrachten, die Spuren von Feuchtigkeit waren auch bei ihr nicht zu übersehen. Ganz langsam begann sie dann ihr dann zuerst den einen, dann den anderen Strumpf auszuziehen. Sie war sehr, sehr zärtlich dabei, ihre Finger liebkosten das Fleisch ihrer Schenkel zärtlich, während sie die Strümpfe ihre Beine hinab rollten.

Als sie fertig war streckte Karla der 19jährige ihre Füße entgegen. Nina nahm den linken sanft, fast scheu in die Hand, als ob sie etwas sehr zerbrechliches und unendlich wertvolles anfassen würde. Der rechte Fuß der Frau wanderte sofort an ihren nackten Busen und begann mit der Brust zu spielen, ihre Zehen rubbelten an der steifen Brustwarze, während Nina den anderen Fuß zärtlich streichelte, massierte und ihn dann ganz langsam weiter anhob und ihn an ihre Lippen führte.

Zärtlich küsste sie die Fußsohle der Frau und blickte dann schüchtern zu ihr hoch. Karla hatte sich zurückgelehnt und genießerisch die Augen geschlossen. Eine Hand spielte mit ihren Brüsten, die andere war zwischen ihre Schenkel gewandert und sie streichelte sich sanft. Sie genoss es.

Nina wurde dadurch selbstbewusster. Begierig küsste sie nun jeden Centimeter der Fußsohle, leckte mit der Zunge darüber, küsste die Zehen, nahm sie in den Mund und saugte lustvoll daran. Karla stöhnte vor Lust.

Nach einer Weile wechselte Nina und verwöhnte nun den anderen Fuß mit ihrem Mund. Karla spielte kurz wiederum mit dem freien Fuß an der Brust des Teenagers, ließ ihren Fuß dann aber rasch tiefer wandern, bis sie die offenen, gespreizten Schenkel des Mädchens erreichte. Ihre Zehen kraulten das schwarze Schamhaar Ninas. Sie fühlte bereits ihre Nässe. Die 19jährige musste nun ihrerseits aufstöhnen und vertiefte sich noch mehr darin die Zehen der älteren Frau zu küssen, zu lecken und zu saugen.

Dann fühlte sie ihren Fuß, direkt an ihrer inzwischen pitschnassen Möse. Der ganze Fuß drückte gegen ihre Muschi, schob sich auf und ab und dann fühlte sie wie die Frau ihren großen Zeh zwischen ihre Schamlippen schob, ihn in ihr bewegte. Nina keuchte.

Dann zog Karla ihren Fuß zurück und hob ihn an bis der von Nina´s Säften nasse Zeh direkt vor ihrem Mund glänzte.

„Leck ihn ab!“, seufzte Karla Krol und Nina folgte sofort gierig. Nie zuvor hatte sie ihren eigenen Muschisaft gekostet und vom Zeh der Frau schmeckte er einfach herrlich. Noch ein paar Mal wiederholte dieses das Spiel, mit ihrem Zeh in der Fotze des Teenagers zu spielen und sich dann die nassen Zehen von ihr lecken zu lassen.

Nach einer Weile sagte sie schließlich:

„Zieh mir jetzt die Schuhe an, die mit den Lederabsätzen!“

Die erregte 19jährige folgte sofort, langsam und zärtlich streifte sie ihr die Schuhe über, dann führte sie den Fuß wieder an ihre Lippen und unaufgefordert küsste sie das weiche, geschmeidige Leder der neuen Schuhe, ließ ihre Zunge nass darüber gleiten, leckte die Schuhspitze, saugte sie kurz in den Mund. Nina war in einem Sinnesrausch und die 44jährige Frau genoss es sich zu streicheln, während sie das schöne, junge Mädchen betrachtete wie sie ihre Füße anbetete ihre Schuhe verehrte.

Schließlich entzog sie den Fuß dem Mund Ninas und ließ ihn ganz langsam und zart über ihren Oberkörper gleiten, die Lederabsätze umrundeten die Nippel und Nina stöhnte auf vor wilder Lust. Die Schuhsohlen drückte ihren Brüste aneinander und dann glitt ein Fuß noch tiefer. Den anderen ließ sie weiter die jungen, festen Brüste des Mädchens verwöhnen.

Nina öffnete ihre Schenkel weit, als der beschuhte Fuß dazwischen glitt und an ihrer Muschi rieb. Karla verstand es ihre Füße sanft zu führen. Ganz leicht nur strich der Lederabsatz lang durch ihre nasse Spalte hin und zurück, ganz sanft fand der Lederabsatz auch die harte Klitoris des Teenagers und ließ diese durch die zärtlichen Reibungen in ein wildes Stöhnen und Keuchen verfallen.

Bis Nina kurz vor dem Orgasmus war reizte die Frau so das Mädchen, dann drang sie einmal tief mit dem Absatz in sie ein und führte dann den Schuh wieder zum Gesicht der 19jährigen. Diese leckte sofort begierig ihren eigenen Mösensaft von dem feinen Leder des Schuhs, während der andere immer noch ihre Brüste verwöhnte.

Schließlich führte die 44jährige ihren Fuß wieder zwischen ihre Schenkel und drang mit dem Absatz wieder tief in die Muschi des Mädchens ein. Die Sohle drückte sanft gegen ihren Schamhügel und massierte diesen. Nina lehnte sich auf ihre Arme zurück und presste ihr Becken dem Fuß entgegen. Ihre Augen waren geschlossen und sie stöhnte. In einem sanften, schneller werdenden Rhythmus begann Karla nun die junge Nina mit ihrem Schuhabsatz zu ficken.

Der gleichzeitige Druck des weichen Leders gegen ihren Schamhügel, die Reibung an ihrem Kitzler und die intensiver und härter werdenden Fickbewegungen des Absatzes in ihr ließen Nina schließlich in einem wilden, unglaublichen Orgasmus kommen. Ihre Arme sackten zusammen und sie lag am Rücken.

Karla ließ den Absatz noch in ihr und bewegte ihn ganz langsam weiter rein und raus. Erst als Nina sich wieder einigermaßen von ihrem Orgasmus erholt hatte und sich wieder kniend aufgerichtet hatte, zog sie den Fuß zurück.

Nina nahm ihr Bein sanft in die Hand, küsste die Unterschenkel der Frau und leckte dann in sinnlichem Genuss ihren Muschisaft, mit dem der ganze Schuh bedeckt war ab.

„Hat Dir das gefallen, Nina?“

„Es war unglaublich, Frau Krol,“ seufzte, das noch immer erregte Mädchen. „Ich liebe sie,“ hauchte sie noch nach.

Die 44jährige Frau lächelte. „Ich liebe Dich auch Nina. Schon lange. Zieh mir jetzt die anderen Schuhe an, meine Süße!“

Die 19jährige küsste nochmals die Spitzen beider Schuhe und zog ihr dann die anderen an. Das Metall der Schuhabsätze war kalt. Nina küsste es und führte es dann an ihre Brüste. Ihre Nippel reagierten intensiv auf das harte, kalte Material. Geschickt ließ Karla die Absätze um die Höfe und Brustwarzen kreisen und schob dann einen Fuß wieder weiter nach unten. Ohne weitere Spielerein schob sie ihr den Metallabsatz in ihre Muschi. Nina zuckte kurz zusammen, als sie das kalte Metall in ihr fühlte, aber es wurde schnell wärmer und sie ließ ihr Becken um den Absatz kreisen.

Gerade als Nina wieder richtig erregt wurde und zu keuchen begann zog die Frau ihren Fuß zurück.

„Dreh dich um und knie dich auf alle Vier!“, befahl Karla.

Nina folgte sofort. Mit leicht gespreizten Beinen kniete sie nun auf allen Vieren von der älteren Frau abgewandt im Zimmer. Sie bot für Karla einen herrlichen Anblick. Die festen Brüste zeigten nach unten, spitz mit den harten Brustwarzen und sie hatte den knackigen Po und die nasse Muschi direkt vor ihr. Die rosa Rosette stach aus der Spalte ihres Hinterns hervor.

Sehr sanft ließ Karla ihren beschuhten Fuß über den Hintern wandern, mal seitlich durch die Spalte des süßen, jungen Mädchenarsches gleiten, mal verstärkt sie den Druck und massierte die Backen des Pos, mal ließ sie den stählernen Absatz über das feste Fleisch kratzen.

Nina genoss die Liebkosungen ihren Hintern leicht und verführerisch bewegend. Nach einer Weile drückte Karla ihr den Absatz wieder tief in die nasse Grotte, zog ihn rasch wieder zurück und begann dann mit dem feuchten Absatz an ihrem Anus zu spielen. Sie wiederholte dieses Spielchen einige male, massierte zärtlich die Rosette und machte sie gleichzeitig feucht und bei jedem mal drang der dünne, nun glitschig nasse, Absatz tiefer in ihr Poloch ein.

Nina begann das neue Spiel an ihrem Hintern mehr und mehr zu genießen und drückte ihren Po dem Fuß ihrer Liebhaberin entgegen und nach einigen Minuten der zarten Spielerei und langsamen Annäherung ließ Karla den Absatz schließlich voll in sie eindringen.

Dünn und nass wie er war, glitt er mühelos tief in den erregten Anus. Es war das erste mal, dass Nina etwas in ihrem Po hatte und sie fand es unglaublich erregend. Wieder begann Karla mit einem sich langsam steigernden Rhythmus das Mädchen zu ficken. Nina ließ ihren Kopf auf den Boden sinken und fasste sich selbst auch noch an ihren Kitzler und rubbelte ihn sanft zwischen ihren Fingern.

Es dauerte nicht mehr lange bis Nina zum zweiten Mal in einem wilden Orgasmus kam.

Während Nina sich am Boden liegend entspannte, streifte Karla die Schuhe ab.

„Komm jetzt zu mir, meine Kleine!“, sagte sie schließlich.

Nina drehte sich um und kroch auf allen vieren zwischen die geöffneten Schenkel der 44jährigen Frau. Sie küsste die Innenseiten ihrer Schenkel.

„Hast du einen Freund, Nina?“

„Ich hatte einen,“ hauchte die 19jährige.

„Und was hast du jetzt?“

„Eine Lady und ihre Füße, die ich verwöhnen kann!“

„Leck mich jetzt, Nina. Leck meine Muschi, bis ich komme und dann zeig ich Dir unser Schlafzimmer....“

Karla gurrte wohlig als die 19jährige Nina das erste Mal ihre Lippen auf die Muschi einer Frau senkte und ihre Zunge über die nasse Möse lecken ließ....

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