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Die Krankenschwester 05

byLittleHolly©

Ich weiß nicht genau wie lange wir so da lagen, nur das es sich wahnsinnig gut anfühlte. Spürte wie sich im Rhythmus seiner Atmung unter mir seine Brust hob und wieder sank, sein Atem leicht mein Gesicht streifte. Als ich den Kopf hob sah ich, dass er mich beobachtete -- und dabei lächelte.

Schaute in seine wunderschönen, grau-braunen Augen -- ein Anblick dem ich absolut nicht widerstehen konnte.

Ich rückte ein Stück nach oben, und küsste ihn. Erst auf das rechte Augenlid, dann auf das linke. Fuhr mit der Zungenspitze seine kräftigen Augenbrauen nach, bevor ich langsam die Nase von der Wurzel an liebkoste, dabei kurz an dem kleinen Hügel auf ihr verharrte bis ich bei der Spitze ankam. Ich hielt seinen Kopf zart mit beiden Händen, mit den Daumen strich ich ihm dabei über die Schläfen.

Ich küsste ihn wieder, diesmal seine Lippen. Strich mit der Zunge über sie, bevor ich sie mit der Spitze langsam teilte. Spürte, wie mir seine Zunge entgegen kam, und wir ließen sie ein heißes Spiel beginnen. Unsere Lippen pressten sich immer fester aufeinander, und ich hörte, das sich in Roberts Atemzügen ein leises stöhnen bildete. Die Augen hielt er immer noch geschlossen und genoss sichtlich unser Spiel.

Doch dann hob er den Kopf, ich spürte wie seine Hand in meinem Genick mich langsam zu ihm zog und schon spürte ich zärtliche Bisse an meinem Hals. Sein Atem streifte mich leicht und verursachte ein kribbeln. Die Hand in meinem Genick strich sanft an meiner Wirbelsäule herunter, umfasste mich an der Hüfte und zog mich neben ihn. Robert legte sich dabei auf die Seite und sah mich an. Sanft strich er mir mit den Fingern seiner rechten Hand, die ihm noch immer Probleme bereitete, übers Haar, an der Schläfe entlang zu meinem Hals und streichelte ihn. Langsam schob er sich über mich und legte sich leicht auf mich. Dabei stützte er sich auf die Ellenbogen, die neben meinem Kopf ihren Platz fanden.

Wir küssten uns wieder lange und innig, und ich spürte erneut ein aufsteigendes kribbeln Bauch. Langsam wanderte Robert mich mit Lippen und Zunge weiterhin liebkosend zu meinem Kinn. Verharrte dort eine Weile und wanderte dann zu meinem Hals. Dabei hinterließ er bei mir einen Hauch von Gänsehaut, so sehr erregte mich seine Berührung. Spielte mit der Zunge, küsste mich, biss mir ganz sanft in den Hals, was mir ein leises Aufstöhnen entweichen ließ.

Sanft schob er ein Knie zwischen meine Schenkel, um diese ein wenig zu spreizen. Willig kam ich ihm dabei entgegen, sie ein wenig zu öffnen. So lag er schließlich zwischen meinen Beinen, sein Schwanz genau an meinem Venushügel. Ich spürte dass er wieder begann fester zu werden, und rieb mich, soweit es meine Lage zuließ, leicht an ihm. Leicht und mit heißem Stöhnen küsste er mich, um dann weiter zu meiner Brust zu wandern. Spielte mit der Zunge an meiner Brustwarze, begann leicht an ihr zu saugen. Zärtlich knabberte er an ihr, umrandete den Vorhof mit der Zungenspitze, was meine Atmung wieder schneller, tiefer werden ließ.

Ich schlang meine Schenkel um seine schmale Taille, meine Arme um seinen Hals. Während nun auch er sich mehr und mehr an mir rieb spürte ich, wie sein Schwanz zu voller Größe angewachsen war. Fühlte, wie Robert ihn an meinem Bauch und meinen Venushügel hinab gleiten ließ. Berührte erst leicht meine Schamlippen, um sie dann zu trennen. Die Zeit schien still zu stehen, so langsam wie er nur mit der Spitze in mich eindrang. Sich nur ein wenig zurück zog, und wieder etwas weiter in mich eindrang. Dabei wurde sein Atmen etwas lauter und etwa schneller.

Zog sich wieder etwas zurück, glitt dann etwas tiefer und schneller in mich hinein. Ich spürte die Reibung an meiner Pforte, das erregende Gefühl zog sich langsam immer tiefer in mich hinein. Spürte, wie Robert wieder etwas zurück wich, um danach wieder ein wenig weiter in mich zu gleiten. Ich hörte mich leicht aufstöhnen, fühlte dass mein Herz etwas schneller schlug. Roberts Bewegungen wurden nun langsam, aber stetig schneller, sein eindringen immer ein klein wenig fester.

Im gleichen Rhythmus ging unser Atem schneller, erst ganz leises, allmählich lauter werdendes stöhnen entwich uns. Ich spürte, wie sich das warme, kribbelnde Gefühl immer weiter in mir ausbreitete. Noch schneller, noch heftiger wurden Roberts Bewegungen in mir. Bis er sich plötzlich ganz zurückzog. „Komm, dreh dich um," bat er mich. So drehte ich mich um, kniete mich vor ihm hin, und stützte mich auf den Ellbogen ab. Sofort war er hinter mir, packte mich an der Hüfte und drang stürmisch in mich ein.

So schnell wie er wieder in mich eingedrungen war, machte er auch weiter. Nahm mich mit wilden, heftigen Stößen. Immer lauter wurde unser stöhnen im Takt der Bewegungen. Ich spürte noch kurz wie sich mein inneres zusammenzog. Hörte mich noch aufschreien, als mich auch schon ein heftiger Orgasmus überrollte. Für einen kurzen Moment hielt Robert inne und genoss die Kontraktionen in mir, bevor er wieder zustieß. Schnell, heftig, leidenschaftlich. Ich drängte mich ihm entgegen, spannte meine Muskeln an, so dass er ein Gefühl von mehr Enge bekommen konnte. Und noch während ich sein lautes aufstöhnen hörte, spürte ich auch schon wie er seine heißen Säfte in mich spritzte.

Erschöpft ließen wir uns auf das Bett fallen. Robert legte sich auf den Rücken und ich kuschelte mich fest an ihn. Den einen Arm legte er um mich. Mit der anderen Hand breitete er eine der Decken über uns aus, und strich mir dann sanft über die Schläfe. Wir sahen uns an, lächelten uns an.

„Rob?" „Ja?" „Wie geht es jetzt weiter?" „Mit was?" „Mit allem. Mit uns, deiner Reha, dem Job den du mir angeboten hast." „Mit uns das lassen wir auf uns zukommen, das habe ich dir versprochen und dabei bleibt es ja auch. Und den Job, ich würde mich wirklich wahnsinnig freuen wenn du den annehmen würdest. Es muss ja noch nicht gleich sein, es dauert ja noch bis ich wieder ganz fit bin. Und selbst wenn du ihn nicht annimmst, das ist dann zwar schade, aber es ist ok. Wir müssen nichts überstürzen." „Und deine Reha?" Er seufzte tief. „Ich muss morgen schon fahren. Ich habe am Montagmorgen wieder ab acht Uhr Termine."

„Schade, ich habe gehofft dass du noch ein wenig länger da bist. Aber es ist ok so, ich wünsche dir ja auch dass du bald wieder ganz fit bist. Das ist das wichtigste." „Du kannst auch gerne mitkommen. Kein Problem." „Rob, das ist echt lieb von dir, aber -- das würde mir dann doch alles etwas zu schnell gehen. Ich brauche wenigstens noch ein bisschen Zeit um mir das alles noch in Ruhe durch den Kopf gehen zu lassen. Das was seit heute Mittag passiert ist, das ist ziemlich viel auf einmal."

„Das verstehe ich. Nimm dir die Zeit die du brauchst. Wenn du willst, kannst du ja wenn du Urlaub hast mal ein paar Tage vorbei kommen. Ohne irgendwelche Hintergedanken. Kommst einfach mal zu mir, schaust mal ob es dir im wärmeren Süden überhaupt gefällt. Und dann sehen wir weiter." „Das Angebot nehme ich gerne an. Viel hatte ich im Frühjahr ja nicht von Italien gesehen." „Das holen wir dann nach. Die Zeit nehme ich mir dann." „ich freue mich schon. Danke für alles, Rob." Ich küsste ihn auf die Wange und er lächelte mich an.

Ich legte meinen Kopf auf seine Brust und lauschte seinen Atemzügen. Nach einer Weile wurden sie ruhiger, flacher. Als ich kurz aufsah bemerkte ich dass er eingeschlafen war. Mehr als wach neben ihm zu liegen blieb mir nicht übrig. Zu viele Gedanken gingen mir durch den Kopf. Was sollte ich tun - den Job den er mir angeboten hatte annehmen? Wollte ich mehr als nur eine Freundschaft? Schloss das eine vielleicht das andere aus, oder ging vielleicht alles fließend ineinander über?

Konnte ich als einfache Freundin damit klarkommen, dass er gerne mehr wollte? Oder sollte ich mich einfach auf ihn einlassen und abwarten was passierte?

Diese und sehr viele andere Fragen schossen mir durch den Kopf. Naja, zu einer Lösung würde ich wohl hier und heute sowieso nicht mehr kommen. Trotzdem kam ich nicht zur Rue, und so stand ich auf und ging ins Bad. Ich drehte das Wasser der Dusche ziemlich heiß auf und seifte mich langsam und genüsslich ein. Nachdem ich noch die Seife abgespült hatte drehte ich das Wasser wieder ab, und trocknete mich ab. Und ging wieder zurück zu Robert ins Bett.

Irgendwie musste ich trotz meiner inneren Zerrissenheit eingeschlafen sein. Denn als ich die Augen öffnete lag ich alleine im Bett. Ich hob den Kopf und sah mich um -- Roberts Kleider waren weg. War er vielleicht im Bad? „Rob?" rief ich in Richtung der Tür. Nichts -- keine Antwort. Er würde doch nicht einfach so weg gegangen sein? Hatte ich etwas falsch gemacht? Was Falsches gesagt, ihn unbemerkt unter Druck gesetzt?

Noch während ich darüber grübelte öffnete sich leise die Tür und Robert kam herein. „Hey, Kleines, du bist ja schon wach? Hast du gut geschlafen?" „Ja, nur ein bisschen zu wenig. Wo treibst du dich denn schon in aller Frühe herum?" Er hob die Hand, die Tüte die er darin hielt sah ich erst jetzt. „Frühstück. Für das Frühstück hier im Hotel sind wir schon zu spät dran, die haben schon alles weggeräumt." „Wie spät ist es überhaupt?" „Fast elf." Er kam zu mir ans Bett, streifte die Schuhe ab und setzte sich dann im Schneidersitz neben mich.

„Ich hoffe du magst Schokocroissants und Cappuccino?" Ich setzte mich im Bett auf, „Sehr gerne sogar. Du bist ein Schatz." „Ach was, ich bin nur am verhungern." Er reichte mir eines der Hörnchen und einen der Cafebecher. Ein einfaches Frühstück an sich, aber an diesem Morgen fand ich es irgendwie himmlisch. Mit gutem Appetit ließen wir es uns schmecken. Als wir fertig waren rückte er dicht neben mich und legte den Arm um mich.

„Irka, wann hast du Urlaub?" „Noch hab ich keinen eingetragen, allerdings ist in den nächsten Wochen wohl noch nichts drin, zwei Kolleginnen sind noch krank, eine andere fällt wohl noch länger aus." „Schade, daran kann man nichts machen. Aber erkundige dich mal, wir bleiben ja in Kontakt. Ich würde mich freuen wenn es diesmal nicht so lange dauert bis ich dich mal wieder sehe." „Nein," lachte ich, „so lange werden wir nicht mehr warten. Ich sag dir Bescheid sobald ich genaueres wegen dem Urlaub weiß." „Ich freue mich auf jeden Fall schon. Wenn es nach dem ginge, was ich wollte, würde ich jetzt noch ein paar Tage bleiben." „Nichts da, ab mit dir zurück in die Reha. Ich will dich bald ganz gesund sehen." Auch wenn ich ihn doch irgendwie vermissen würde, der Abstand würde mir und meinen Gedanken sicher gut tun.

Ich gab ihm einen kleinen Kuss auf die Nase und kletterte aus dem Bett. Suchte meine Kleider zusammen und begann mich anzuziehen. Als ich fast fertig war kam Robert vom Bett herunter und zog sich auch fertig an. Die Jacke noch, dann war ich fertig. „Komm," sagte Robert nur, nahm mich an der Hand, und so verließen wir das Zimmer. Noch gezahlt an der Rezeption, und wir bummelten gemütlich durch die Stadt zurück zum Kino.

Als wir dann dort ankamen stiegen wir in sein Auto, und er fuhr mich zurück nach Hause. Bis er vor dem kleinen Reihenhaus anhielt hatten wir kein Wort mehr gesprochen. Der anstehende Abschied schien doch ein wenig zwischen uns zu stehen, uns beide doch mehr zu bedrücken als ich gedacht hatte. In den Augenwinkeln bemerkte ich dass Robert zu mir herüber sah. Ich drehte mich zu ihm, schaute ihm in die Augen. Ich atmete tief durch.

„Machen wir es kurz. Ich freue mich schon auf den Urlaub bei dir, und ich sorge dafür, das es bald ist." „Ich nehme dich beim Wort. Machs gut, kleine Schwester." „Mach es besser, Rob. Ich will Fortschritte sehen wenn ich komme." Ich löste den Sicherheitsgurt, beugte mich zu ihm herüber und umarmte ihn fest. Er gab mir einen Kuss auf die Stirn. Dann löste ich die Umarmung, öffnete die Tür und stieg aus. Sah ihn an. „Bis bald Rob, es war ein sehr schönes Wochenende." „Mir hat es auch gefallen. Pass gut auf dich auf. Bye." Obwohl mir nicht so recht danach war, zwinkerte ich ihm mit einem lächeln zu. Er lächelte zurück und ich wand mich ab.

Ich hasse Abschiedsszenen, selbst wenn es nur für hoffentlich kurze Zeit war. Ich hörte hinter mir dass Robert los fuhr und ging langsam zum Haus. Suchte in meiner Handtasche nach dem Schlüssel, fand ihn schließlich auch und schloss die Tür auf. Marek war nicht zu Hause, so ging ich direkt nach oben in mein Zimmer. Ich streifte die Schuhe ab, zog Jacke, Bluse und Rock aus und zog mir einen Trainingsanzug und Flip-Flops an.

Dann suchte ich in der Schublade meines Schrankes den Briefblock, suchte einen Stift und setzte mich dann an den Schreibtisch. Eine Weile sah ich noch aus dem Fenster, nahm den Stift in die Hand und begann zu schreiben...

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by LittleHolly01/28/12

Ja, warum Kubica? ;-)

Erstmal: danke ogaboo für deine ausführliche und vor allem auch sachliche Kritik! Das kommt hier leider oft viel zu kurz.

Warum Kubica, warum ein Promi - nun ja, auch wenns jetzt total banal klingt:more...

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by Anonymous01/28/12

Tja, aber warum Kubica?

An später Stelle schalte ich einmal meine Kritik ein. Es hat Sinn gemacht, zu warten, denn damit brauche ich mich nicht mehr mit den überstandenen Durchhängern des mittleren Teils auseinanderzusetzen.more...

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