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Die Leiden der Medusa

byJackthewolf©

Prolog

Vor sehr langer Zeit, als die alten Götter noch auf dem Olymp herrschten, waren einst drei Schwestern, die sich Gorgonen nannten. Ihre Eltern waren Phorkys, ein Meeresgott, und das Meerungeheuer Keto. Während die älteren Schwestern, Stheno und Euryale, wilde Geschöpfe mit Schlangenleib, Fangzähnen und Schlangenhaar wurden, einige berichten auch von ledernen Flügeln, wurde Medusa eine wirkliche Schönheit, die aber nicht die Unsterblichkeit ihrer Schwestern erbte.

Als junge Frau wurde sie von Pallas Athene in ihren Tempel als Priesterin geholt und sollte dort vor den Augen der Welt versteckt werden. Sie legte ihr Keuschheitsgelübte ab und wurde Athenes Hohepriesterin.

Poseidon hatte gerade mit Medusas Schwester Euryale einen Sohn namens Orion gezeugt. Aber wie die Götter eben sind, da war der Bruder des Zeus keine Ausnahme, wurden ihm die Spiele mit dieser exotischen Frau schnell langweilig. Er hörte von der kleinen Schwester der Gorgonen, Medusa, und machte sich auf die Suche.


***

Es war eine warme Nacht, als Medusa noch auf einer kleinen Mauer in den Gärten der Tempelanlage saß. Sie sah hoch in den dunklen, nahezu sternenlosen Himmel. Es fielen ihr gerade die Geschichten ein, wie diese kleinen Lichtpunkte an den Himmel gekommen waren, wenn die Geschichten über die Götter wirklich alle so gewesen sein sollten. Wer weiß, dachte sie sich, vielleicht würde sie auch irgendwann einmal ein Sternbild am Nachthimmel bilden.

Da es eine laue Nacht war und außer einigen Schülerinnen niemand mehr in den Tempel sein konnte, trug Medusa ihre Tunika nur um die Hüften geschlagen. Ihr langes blondes Haar wurde von zwei Novizinnen kunstvoll geflochten. „Ihr habt ein wundervolles Haar, Herrin", sagte das eine Mädchen. „... und wie leuchtend und golden es ist, Eure Eltern haben euch reich an Schönheit überlassen", versuchte das andere Mädchen ihre Gunst höher zu stellen. Medusa wollte gerade antworten, als sie das Wiehern eines Pferdes am großen Tor hinter der Schutzmauer hörte. Schnell warf sie ihre Tunika über ihre festen wohlgeformten Brüste.

Der Tempel lag am Rande einer Wüste und nur selten verirrte sich ein Pilger oder Besucher in diese staubige Gegend. Die Amazonen, die am Tor Wache hielten, sahen hinaus und blickten auf einen großen schwarzen Hengst, mit schimmerndem Zaumzeug eines Königs würdig. Nur ein Reiter war nirgends zu sehen. Die Amazonen waren vorsichtig. Banden das Pferd außen am Tor an, gaben ihm Futter und zu Trinken. aber ließen es nicht in den Tempel. Zu viele mystische Wesen und uralte Dschinns machten sich die Nacht nur zu gerne zu Nutze um etwas zu jagen.

Medusa ging nun in ihre Zelle und legte sich schlafen. Aber sie konnte nur an das große schwarze Pferd denken. An die Muskeln, die sich auf dem kurzen schwarzen Fell abzeichneten, Der Blick dieser wilden schwarzen Augen und nicht zu vergessen, der rosa Schaft, der zweifellos bewies, das es ein Hengst war, der dort vor ihrem Tor stand und ab und zu ein elektrisierendes Schnauben von sich gab. In dieser Nacht plagten sie wilde Träume, mit schwarzen Hengsten, auf denen sie durch die nächtliche Wüste ritt, oder von einem nubischen Liebhaber in die Gunst der körperlichen Liebe eingeführt zu werden. Mal auf dem Rücken des Pferdes, mal unter dem Pferd liegend. Sie spürte die harten Muskeln als sie ihre Beine um die Hüften ihres schwarzhäutigen Liebhabers schlang, er roch angenehm nach Pferd und Moschus, ihr schwarzer Liebhaber war der Hengst am Tor in Menschengestallt. Medusa kochte der Unterleib, als plötzlich sie ihr erster Orgasmus aus dem Schlaf riss und sie nun schweißgebadet und erschöpft nach Luft schnappend in ihrem Bett lag. Ihr nubischer Traum hatte sie in ihrem Traum verführt. Medusa lag Schweis gebadet in ihrem Laken und der Saft lief ihr zwischen den Beinen hinunter. Von ihrem Traum noch aufgewühlt, wollte sie nun Gewissheit haben und ging ans Tor. Dort stand der große Hengst, sein Fell war nass und glänzte im Licht ihrer Öllampe. Er sah aus, als ob ihn jemand durch die Wüste gejagt hätte, er war, nun kam Medusa ins Grübeln, er war so nass wie sie. Das wollte sie nun genauer wissen und holte den muskulösen Hengst in den Stall und rieb ihn trocken, bürstete sein Fell und tat das, was man mit den anderen Pferden auch tun würde. Als Medusa wieder am Kopf des Pferdes vorbeikam, senkte es den Kopf und ließ seine Zunge in den Schambereich der Priesterin schnellen. Medusa wurde genau an ihrem Kitzler von der raunen großen Zunge des Pferdes getroffen und konnte nur noch lustvoll aufstöhnen, völlig ungehemmt gab sie sich für einen Augenschlag ihrer Lust hin. Ihr wurden die Knie weich und ihr nackter Körper viel einfach in das Heu des Stalles.

„Guten Abend, Medusa, Deine Schwester und dein Neffe richten die Grüße aus", hörte sie eine tiefe Stimme sagen. Als sie die Augen öffnete, stand vor ihr ein Mann. Breitbeinig auf sehr starken Beinen, das Gemächt wurde nur durch ein Tuch gehalten, darüber ein breiter lederner Gurt, wie ihn Krieger tragen. Sein muskulöser Oberkörper wurde nur spärlich von einem Tuch bedeckt, das mit dem Beinkleid zusammen eine Toga andeutete. Sein Kopf steckte in einem typischen Kriegerhelm. Auch ohne dass er den Helm abnahm, wusste Andromeda wer nun vor ihr stand. Der Dreizack und die Verzierungen auf dem Helm zeigten eindeutig Motive des Meeres. „ Poseidon, was sucht ihr hier? Das ist ein Tempel der Athene, so weit ich weiß, seid ihr und Pallas Athene nicht gerade gut aufeinander zu sprechen", Medusa wunderte sich selber, wie sie so viel Mut aufbrachte, so mit dem Gott der Meere zu sprechen.

„Wir verlangen ja nicht, dass ihr uns versteht, wir wollen nur eure Liebe und euren Gehorsam", antwortete Poseidon. Medusa rappelte sich auf und kniete nieder, senkte das Haupt um dem Gott, der sie in ihrem Stall nackt überrascht hatte ihren Respekt zu zollen. „Aber in der Tat, meine Schwester hat meine heiligen Hammel bunt angemalt, so dass ich nun ebenfalls etwas von ihr schänden werde", sprach die donnernde Stimme Poseidons. „Oh, bitte Herr, ich bitte euch, dieser Tempel ist eine Zuflucht, bitte zerstört ihn nicht", Medusa hob die gefalteten Hände hoch, sie flehte um ihr Heim. „Ihr beherbergt hier Jungfrauen jeden Alters, die jüngste ist gerade acht, ich dachte eigentlich daran, die Bewohner zu schänden, es ist ja nur ein kleines Spiel, eine Neckerei unter Göttern", Poseidon genoss die Panik im Gesicht der Gorgone. „Oder wollt ihr mir jede Nacht zu Willen sein, bis mir dieser Ort zu langweilig wird?", Der schwere Gurt des Poseidon fiel zu Boden und das Leibchen, das er trug, fiel ebenfalls zu Boden. Das Gemächt des Gottes war beachtlich, es stand der Größe dem des Hengstes um nichts nach. Mit schnellem schwerem Schritt kam er nun auf die hilflose Medusa zu. „Los nimm ihn in den Mund", befahl er und griff nach dem Kopf der Medusa. Sie hatte also keine Wahl, sie opferte sich also um die Insassen zu beschützen, so hoffte sie. Er Griff in ihr Haar, nahm den Helm nun ab und auch seinen Dreizack legte er bei Seite um den mächtigen Prügel Medusa in den Rachen zu rammen. Brutal rammte er ihr den mächtigen Schwanz immer wieder bis tief in den Rachen, Medusa musste würgen, konnte sich aber noch zusammen reißen. Tränen liefen ihr über die Wange, es war ihr erster kontakt mit einem männlichen Geschlecht. Die Mädchen, deren Männer in diversen Schlachten gefallen waren, erzählten immer, wie schön es doch sei von einem Mann verwöhnt zu werden und auch das Gefühl und die Liebe zu erwidern.

Aber was Poseidon mit ihr machte, das war keine Liebe und auch verwöhnen sollte sich anders anfühlen, da war sich Medusa sicher. Brüllend kam Poseidon nun in ihrem Mund und schoss ihr seinen göttlichen Samen in den Rachen in ihren Mund. Medusa fragte sich, ob den leicht salzigen Geschmack nur der Meeresgott hatte. Sie schämte sich. Ihr wurde schlecht, alles Romantische und liebe wich aus ihrem Körper.

Poseidon zog seinen mächtigen Prügel aus ihrem Mund und spritzte noch etwas in ihr Gesicht und auf ihre nackten Brüste. „Du bist noch nicht das, was ich erwartet habe, in deinen Träumen warst du leidenschaftlicher, wenn ich wiederkehre, dann wirst du mich mit offen Armen einlassen und dein Lager mit mir teilen und mir Freude erteilen, oder ich lasse deine Mutter auf diesen Tempel los", Poseidon wusste, das Medusa seine schöne Enkelin war. Sein Sohn Phorkys und die Kreatur Keto, die er erschaffen hatte, hatten drei Töchter, die als die Gorgonen in die Geschichte eingehen sollten.

Medusa schluchzte, sie war tief enttäuscht von diesem Gott, ihre Wut ließ sie mutig werden und sie brüllte Poseidon an: „Ihr habt mich geschändet und erwartet, dass ich noch eine Nacht mit euch verbringe, Von Flüchtlingen, die hier Schutz suchen, weiß ich, dass man aus Liebe oder zum Spaß einem Mann näher kommt und nicht um ihn zu brechen. Ich werde nicht, ... niemals, ... nie wieder eure Hände an mich lassen, lieber sterbe ich."

Poseidon blieb ruhig stehen, sah Medusa nur an und ein Lächeln schnellte über sein Gesicht. „Hohepriesterin? Seid ihr das in den Ställen?", Eine der Amazonen, die den Tempel bewachen kam auf den Stall zu und öffnete die Türen. Im Schein der Lampen konnte sie Medusa im Gang hocken sehen und lief auf sie zu, als sie sah, wie sie weinend auf dem Boden kauerte.

Gerade als sie ihr Schwert gezogen hatte, ergriff der mächtige Poseidon den Hals der jungen Amazone und mit einem Streich schlug er ihr Schwert weg. Wie eine Languste brach er nun ihren Harnisch auf, während die andere Hand sie einfach in die Luft hob, so dass ihre Füße den Boden nicht mehr berührten. Scheppernd fielen die zerdrückten und geborstenen Teile ihrer Rüstung zu Boden und sie hing nun Nackt in der Hand des Meeresgottes. Sein Handgelenk war so mächtig geworden, dass ihre Hände nicht um sein Handgelenk reichten.

Poseidon setzte die Amazone wieder ab. Einige kleine Kratzer waren auf ihrer ansonsten makellosen Haut. Das hochgesteckte Haar fiel an einigen Stellen aus der Ordnung. Der Meeresherscher nahm ihre Handgelenke und drückte sie über ihren Kopf an die Wand. „Wie alt bist du mein Kind?", fragte Poseidon die junge Amazone. Medusa konnte sich nicht bewegen. Poseidon zwang sie regungslos die noch kommenden Gewalttaten mit anzusehen.

„Ich werde zum nächsten Vollmond 19 Jahre alt und bekomme meine Weihe als Kriegerin und Priesterin der Pallas Athene", verkündete Sie voller Stolz. „Wenn du noch nicht geweiht wurdest, dann bist auch noch kein Schützling der Athene und dein Geburtstag wirst du im Hades feiern müssen, da eure Hohepriesterin sich entschieden hat euch alle zu opfern", verkündete die grollende Stimme Poseidons.

Seine mächtige Hand griff nach der kleinen Brust der Amazone und knetete sie grob. Dann wanderte die Hand tiefer und verschaffte sich brutal einen Durchgang zwischen ihre Beine. Sein Mittelfinger drückte gegen die Schamlippen und versuchte in sie einzudringen. Während der Prügel des Meeresgottes sich erregt zu seinem Bauchnabel hin aufrichtete, war die Amazone alles andere als erregt. Aber Poseidon war das egal, er spreizte ihre Beine und drang brutal in sie ein. Ein spitzer Schrei hallte durch den Stall als die Amazone vom Prügel des Gottes aufgespießt wurde. Mit seinem gesamten Gewicht rammte er sich gegen die Wand und drang tief in sie ein. Die erstarrte Medusa konnte nur zusehen und ihr rannen die Tränen über ihr starres Gesicht. Die Schreie der Amazone kamen nun im selben Rhythmus wie der Gott in sie hineinstieß. Nach kurzer Zeit der Marter kam es dem Meeresgott und er hielt inne um sie mit seinem Liebessaft voll zu pumpen.

Als er fertig war warf er die geschändete Amazone in Richtung Medusa auf den Boden wo sie auf dem Bauch liegen blieb, Wimmernd und mit Tränen auf ihrem Gesicht. Poseidon kam nun auf sie zu, Medusa konnte neben seinem Sperma auch noch Blut an seinem immer noch steifen Schwanz sehen. „Sieh es dir gut an, Medusa, so wird jede Nacht jemand sterben!", donnerte er durch den Stall. Poseidon griff nun den Po der Amazone und bockte mit ihren Beinen ihren Hintern hoch. Die junge Kriegerin war gebrochen, sie leistete keinen Widerstand. Aber dennoch schrie sie unmenschlich, als Poseidon ohne weitere Vorwarnung in ihren Anus eindrang und wieder brutal seine Männlichkeit in ihr bewegte. Lachend stieß er immer wieder in ihre Eingeweide.

„... Und nun wirst du sterben", verkündete Poseidon. Er griff ins Gesicht der gebrochenen Kriegerin und griff in ihren Mund. Mit einem lauten Knacken riss der Gott ihren Kopf nach oben und riss ihn einfach vom Hals ab. Blut schoss aus dem abgerissenen Hals und spritze über die nackte Medusa, die sich immer noch nicht wieder bewegen durfte. „Bald wird die Sonne aufgehen, das war ein erstes Opfer, morgen werde ich wieder kommen, erwarte mich bei Einbruch der Nacht am Tor und du rettest den anderen Lebewesen das Leben". Poseidon ging nun zum Tor des Stalles hinaus und verschwand aus dem Sichtfeld.

Eine weitere Stunde saß Medusa nun noch im Blut der jungen Frau, bevor sie sich bewegen konnte. Sie überlegte, wer sie wohl war. Die kannte nur die Tempeldienerinnen. Die Amazonen in ihren Rüstungen waren für sie namenlos. Nun aber war ein Mensch wegen ihr gestorben. Das war etwas anderes, als nur die Geschichten zu hören. Wie ihre Schwestern Reisende überfallen und sie fressen, oder ihre Mutter, das Seeungeheuer Kelo Schiffe versenkte und die Mannschaft fraß. Sie war nun dabei, wie ein Mensch starb, wegen ihr gestorben ist.

Medusa stand auf und ging auf wackeligen Beinen ins Badehaus. Unter dem laufenden Wasser des kalten Brunnens versuchte sie alles zu vergessen. Die Sonne ging auf und es wurde heller. Medusa war übel, sie übergab sich ein paar Mal. Ihrer Dienerinnen kamen und legte ihr ein großes Tuch um ihren Körper, als sie aus dem Wasser stieg.

Aufgeregt stürmte die Centurie der Amazonen in das Badehaus, Sie war schon etwas älter, aber weit entfernt davon ihre Schönheit der Dämmerung des Lebens zu geben. Ihr trainierter Körper mit den kleinen Brüsten wurde nur von einer kurzen Toga verhüllt. „Herrin", rief sie, "Etwas schreckliches ist in der Nacht geschehen. Eine meiner Amazonen wurde von einem wilden Tier gerissen. Ihr Kopf wurde abgerissen und es... ." Medusa unterbrach Die Führerin der Amazonen mit einer Geste ihrer Hand. „Ja, ich weiß, und ich weiß auch, wer dafür die Verantwortung trägt. Bestattet sie in allen Ehren, denn sie starb, als sie versuchte mich zu beschützen. Ich werde die nötigen Maßnahmen ergreifen, dass dieser Mord sich nicht wiederholen wird, dass versichere ich euch." Medusa verkündete es mit fester Stimme und hoffte, dass niemand merkte wie sie innerlich erschauderte, als sie daran dachte, wie sie ihren Tempel, den Tempel der Athene, retten konnte. Würde Pallas Athene je davon erfahren würde sie des Todes sein, da Keuschheit und Reinheit in Gedanken und Taten zu ihrem Schwur gehören. Sie konnte nur auf die Diskretion des Meeresgottes hoffen.

Das Eingangshaus verfügte über einen luxuriösen Badebereich, wo sich hochgestellte Besucher nach der Reise durch die Wüste frisch machen und entspannen konnten. Dieses sollte das Liebesnest für den Meeresgott sein. Der Raum wurde hergerichtet und mit Amphoren mit Wein und Schalen mit anderen Genüssen gefüllt. Die Kamine wurden angeheizt und die Wasserspeier spuckten wohltemperiertes Wasser in die Becken. Wohlriechendes Öl wurde in die Lampen gefüllt und wohltuender Balsam in die Töpfe für die Massage-Cremes eingerührt. Medusa selber ließ sich ebenfalls massieren und ölen. Danach wurde sie frisiert und zum Schluss kleidete sie sich in grünen Chiffon der mit einigen goldenen Ketten an den richtigen Stellen gehalten wurden. Auch ihr Haar wurde mit einem großen goldenen Reif und einigen Ringen in ihrer langen Mähne im Zaum gehalten. Der Stoff ihrer Kleider war komplett durchsichtig, so dass von Verhüllen keine Rede sein konnte. Als alles hergerichtet war und Medusa auch mit sich selber zufrieden war, kein Haar und keine Unreinheit sollte den Gott erzürnen, schickte sie nun alle Bediensteten aus den Gemächern. Als letzten Akt verteilte sie noch Massageöl an ihren intimen Stellen, damit Poseidon in sie leichter eindringen und ihr weniger Schmerzen verursachen würde.

Nervös und aufgeregt kontrollierte sie nochmal alle Details und als es dunkel wurde entzündete sie die Lampen und warf Holz in den Kaminen nach, ebenso einige wohlduftende Kräuter und dann hockte sie sich hin und wartete.

***

Ende Teil 1

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