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Ein wirklich heißer Tag!

byPandaRS©

Ist eine etwas längere Geschichte. Viel Spaß beim Lesen!

Es war ein super heißer Sommertag, das Thermometer kletterte unaufhörlich: 30 Grad... 33 Grad...! Und das schon um elf Uhr am Vormittag. Jede kleinste Bewegung führte sofort zu einem Schweißausbruch am ganzen Körper, selbst das Denken war schon anstrengend. Dies ging schon eine Woche so und ein Ende war nicht abzusehen.

Zum Glück hatte ich Nachtschicht und so war meine Arbeit nicht ganz so schweißtreibend wie sonst. Nachteil an der Sache war nur ich konnte meine Tochter Julia nicht so beaufsichtigen wie sonst. Denn wenn ich heimkam war sie schon weg zur Schule. Und wie Kinder nun mal so sind nutzte sie es redlich aus.

Normalerweise achtete ich darauf dass sie vernünftig angezogen war wenn sie zur Schule ging. Doch jetzt zog sie an was SIE wollte. Bei dem heißen Wetter hieß das so wenig wie möglich. Montag war es ein Minirock, T-Shirt und Sportschuhe, Dienstag wieder ein (in anderer Farbe) Mini, mit Trägertop und Ballerinas. Mittwoch war das Top schon bauchfrei. Donnerstag zog sie Bikinioberteil drunter, weil sie von der Schule aus ins Schwimmbad gingen. Was an sich nicht schlimm war, doch der Bikini verdeckte nur das nötigste. Aus selbigem Grund wurde sie auch nach Hause geschickt und ich bekam wenig später ein Einschreiben der Lehrerin worin ich zuhören bekam dass meine Tochter sich unzüchtig anzog und ich dafür sorgen sollte dass es nicht mehr vorkommt.

Natürlich stellte ich Julia zur Rede. Es war Samstagmittag, das Thermometer zeigte 38 Grad. Meine Tochter trug ein luftiges, kurzes Kleidchen.

"Kannst du mir das erklären?" zeigte ich ihr den Brief.

"Ach die spinnt doch! Andere hatten auch nicht mehr an und die Jungs in ihren engen, knappen Badehosen ließ sie alle gewähren. Die hat sich sicher daran aufgegeilt die alte Schachtel!" meinte mein Kind.

"So was sagt man nicht!" herrschte ich sie an, "man nennt niemanden eine 'alte Schachtel'!"

"Wenn es aber doch stimmt?" schmollte Julia und verschränkte die Arme vor der Brust.

Immer wenn sie mich so ansah wurde mein Herz weich und sie wusste dass auch.

"Dann denkt man das, aber sagt es nicht!" lächelte ich, "Julia! Versprich mir dass du diesen Bikini nie wieder anziehst wenn ihr von der Schule ins Schwimmbad geht! Oder willst du dass ich Ärger bekomme?"

"Nein Papi!" tat es ihr nun sichtlich leid.

"Schön, dann ist die Sache vergessen."

"Danke!" fiel sie mir um den Hals und drückte mich.

"Schon OK!" erwiderte ich die Umarmung.

"Ich liebe dich Papa!"

"Ich dich auch mein Kind."

Dann küssten wir uns auf den Mund, nur ganz flüchtig, wie wir es immer taten wenn wir ein solches Gespräch geführt hatten. Es war ein Ritual, ein Versprechen das zu halten was besprochen wurde.

Dann rannte sie in ihr Zimmer und kam in dem Bikini zurück den sie im Schwimmbad an hatte.

"Ist der wirklich soooo schlimm?" drehte sie sich vor mir, ihre langen braunen Haare folgten ihrem Kopf mit leichter Verzögerung.

Ich sah sie an, nein ich starrte sie an. Der Bikini war rosa, das Oberteil hielt ihre Brüste, die für ihr Alter schon recht üppig waren, gerade so. Eigentlich rechnete man jeden Augenblick damit dass der Knoten im Nacken aufgehen würde. Das Höschen war an beiden Hüften gebunden und das Schleifchen hing neckisch herunter. Der Stoff verbarg ihre Scham komplett, aber auch nicht mehr, leicht zog er sich zwischen ihre Schamlippen und bildete sie nach. Viel Fantasie brauchte man nicht um sich vorzustellen wie sie ohne Verhüllung aussahen.

Mein Atem beschleunigte sich, mein Penis regte sich. Meine Tochter war ein echter Männertraum! Heiß, geil und unglaublich schön. Leichte Stupsnase, braune Augen, schmale Augenbrauen, sinnliche Lippen, niedliche kleine Ohrläppchen. Alles in allem eine Schönheit!

"Du sagst ja nichts!" riss sie mich aus meinen Gedanken.

"Wie .. ach .. ja .. also .. ich muss schon sagen," fing ich mich langsam, "das ist echt .. WOW! Du wirst wirklich immer mehr zu einer Frau!"

"Danke!" strahlte meine Tochter, "dann gefalle ich dir also so?" drehte sie sich noch mal.

"Eigentlich dürfte ich das nicht sagen, schließlich bin ich dein Vater, aber ja, du gefällst mir! Sehr sogar! Und wo wir schon beim Thema Vater sind! Das Teil ziehst du nicht an wenn du rausgehst! Da gaffen dich alle Männer nur gierig an und machen sich schmutzige Gedanken!"

"Du auch?" fragte sie mit unschuldiger Miene und Stimme.

"Ich bin dein Vater! Glaubst du ich würde so was denken?"

"Och wer weiß, ich kenne eine die hat schon mal mit ihrem Bruder. Und gehört habe ich schon oft das Väter mit ihren Töchter Sex haben."

"Aber gegen deren Willen! Die Nachrichten sind ja immer wieder voll davon! Glaubst du ich würde dir so was antun?"

"Nein Papa!" umarmte sie mich, "und auch nicht alle unter Zwang," wisperte sie mir ins Ohr.

Ihre festen Brüste berührten meine Brust, ich spürte ihre weiche Haut, warm und angenehm. Ein Hauch von Vanilleduft strömte in meine Nase. Wieder regte es sich in meinem Schoß und ich keuchte etwas.

"Geht es dir gut Papi? Du schnaufst so!"

"Ja, alles OK, aber bei der Hitze und deinem heißen Outfit .. da wird einem noch wärmer."

Schelmisch und frech grinste sie mich an, "na gut, dann ziehe ich mich um. Ich möchte ja nicht dass du wegen mir noch in Ohnmacht fällst!"

"Na warte duuu .. " sprang ich auf und rannte ihr nach.

Doch sie war schon in ihrem Zimmer und dies war ihr Bereich den ich nur betreten durfte wenn sie es mir erlaubte.

Minuten später war sie wieder bei mir, trug erneut ihr leichtes Kleidchen.

"Du bist ganz schön frech kleines!" tadelt ich sie, aber nicht ganz ernst gemeint.

"Ja, bekomme ich nun Haue?" mit diesen Worten streckte sie mir ihren Po hin.

"Ja!" gab ich ihr einen leichten Klaps.

Dann zog ich sie zu mir und wir alberten eine wenig herum, bis es uns zu heiß wurde. Müde saßen wir auf dem Sofa nebeneinander, sahen uns an und strahlten beide.

"Ich bin so froh dich zu haben!" sagte Julia.

"Ich bin auch froh dich zu haben mein Schatz!"

Kurz drückten wir uns.

"Darf ich dich was fragen Papa?"

"Sicher, alles was du willst! Das weißt du doch!"

"Ja, danke, wenn ich nicht deine Tochter wäre, würdest du mich dann wollen?"

Überrascht sah ich mein Kind an, "Julia?"

"Ja, ich meine .. findest du mich nur hübsch und heiß weil ich deine Tochter bin? Oder würde ich dir auch so gefallen?"

"Du bist eine wunderschöne, junge Frau. Besser gesagt auf dem Weg dahin! Und das sage ich nicht nur als Vater zu dir! Du bist wunderschön! Das meine ich ganz ehrlich!"

"Danke Paps!" gab sie mir einen Kuss auf die Wange, "du gefällst mir auch!"

"Danke!" lächelte ich sie ihn an

Wir sahen uns in die Augen, irgendwie knisterte es zwischen uns. Ich würde nicht so weit gehen und sagen dass ich sie begehrte, aber ich muss zugeben dass ich in dem Moment mehr in ihr sah als nur meine Tochter. Schon die ganze Woche über .. ihre Sachen, ich meine .. ich hätte ihr böse sein sollen! Sie ermahnen sich wieder vernünftig anzuziehen, doch ich konnte nicht, sie sah einfach zu gut aus darin. Auch jetzt in ihrem gelben Kleidchen, dazu die gebräunte Haut ihrer Beine und Arme. Es war einfach nur schön. Ich konnte mich nicht an ihr sattsehen. Wie sie da neben mir saß, ihre Füße auf der Sitzfläche neben sich, mich mit ihren braunen Augen ansehend. Der Ausschnitt in ihrem Kleid der ihre Brustansätze zeigte. Ihr Lächeln, die Grübchen in ihren Mundwinkeln. Doch ich begehrte sie, ich hätte sie am liebsten ..

Es klingelte und Julia öffnete die Tür, es war ihre beste Freundin Sirin. Die beiden verschwanden ins Zimmer meiner Tochter und ich saß allein mit meinen sündigen Gedanken auf dem Sofa.

Zum Abendessen war die Freundin wieder weg und ich mit Julia allein.

"Sirin findet dich echt heiß!" meinte meine Tochter unvermittelt.

"Bitte?"

"Ja, sie meinte du wärst echt heiß!"

"Danke .. aber .. bin ich ihr nicht zu alt?"

"Nein, sie stand schon immer auf ältere! Würdest du sie .. ich meine .. gefällt sie dir .. würdest du mit ihr schlafen?" sah mich Julia aufmerksam an.

"Zugegeben, sie ist hübsch, aber du bist viel schöner Julia!"

"Danke, aber würdest du mir ihr?"

"Das geht dir wohl nicht aus dem Kopf wie?"

"Das beantwortete meine Frage nicht Papa! Würdest du mit ihr schlafen?"

"Julia! Die Frage stellt sich doch gar nicht! Nur weil sie mich vielleicht heiß findet, heißt das nicht, dass sie gleich mit mir ins Bett will! Und selbst wenn .. glaubst du ich würde mit deiner besten Freundin schlafen? Einfach so?"

"Ich weiß nicht, du findest sie ja hübsch und du hast schon lange nicht mehr .. ich weiß ja nicht wie lange Männer ohne Sex leben können!"

"Sehr lange," lachte ich, "Sex ist nicht wie Essen und Trinken! Man kann auch ganz ohne leben! Und woher willst du wissen wie lange ich schon nicht mehr habe? Überwachst du mich?"

"Nein, aber seit fünf Jahren war keine Frau mehr hier!"

"Ja, seit deine Mutter bei dem Unfall ums Leben kam!" schmerzte die Erinnerung sehr.

"Tut mir leid Papa! Das wollte ich nicht!" zärtlich umarmte mich Julia, drückte sich an mich und gab mir einen Kuss auf die Stirn.

"Schon OK! Danke mein Schatz!"

"Wenn du magst frage ich sie ob sie möchte, dann könntest du mal wieder.." sagte sie leicht schüchtern.

"Nein, lass mal! Ich weiß nicht ob es so gut wäre wenn ich deine beste Freundin ficke! Das würde nur Streit zwischen uns geben! Nein Julia! Ich komme auch so zurecht!"

"Schön, aber wenn doch sagst du es mir ja? Ich meine .. sie mag dich und ich denke sie würde dich sicher lassen!"

"Nun ist aber gut! Ich will nichts mehr davon hören!" beendete ich das Thema mit nachdrücklicher Stimme.

"OK!" nickte sie.

Schweigend beendeten wir das Mahl und sahen dann fern. Wieder hatte sie ihre Füße neben sich auf dem Sofa liegen. Immer wieder sah ich verstohlen zu ihr hin. Nach einer Weile kuschelte sie sich an mich, ohne zu zögern legte ich einen Arm um sie. Liebevoll strich ich zärtlich mit meinen Fingerkuppen über ihren Arm.

"Hmm, das ist schön," schnurrte Julia, "das machst du gut Papi!"

Als Antwort lächelte ich nur und gab ihr einen Kuss auf die Schläfe.

Inzwischen war es schon nach 23 Uhr und noch immer über 25 Grad draußen. Im Haus hatten wir fast 30 und an Schlaf war nicht zu denken. Obwohl wir alle Fenster und Türen offen hatten kühlte es kaum ab.

"Am liebsten würde ich nackt im Garten schlafen," meine Julia und sah mich treuherzig an.

"Ja, das wäre wohl das Beste," nickte ich.

"Dann lass es uns tun!" war meine Tochter Feuer und Flamme.

"Bitte? Nein Darling! Das geht doch nicht! Wenn uns jemand sieht!?!"

"Ach was, es ist dunkel! Zudem hat unser Garten eine große Hecke und was es noch unwahrscheinlicher macht, der Garten liegt hinter dem Haus! Bitte!" flehte sie und sah mich an wie ein junges Reh.

"Nein Julia! Wie stellst du dir das vor? Ich meine wir können doch nicht beide nackt im Garten schlafen! Schon gar nicht so auf dem Boden! Es wird sicher kalt werden!"

"Du hast doch den Wetterbericht gesehen, es wird eine tropische Nacht, nicht unter 20 Grad und Regen ist auch keiner zu erwarten!"

"Aber wir sind Tochter und Vater!"

"Und? Du hast mich doch schon nackt gesehen als ich noch ein Baby war!"

"Das war auch was anderes! Jetzt bist du eine junge, wunderschöne Frau!"

Verlegen blinzelte sie mich an, "danke," hauchte sie leise. "Ich sage auch niemandem etwas! Bitte Papa! Allein traue ich mich nicht!"

"Und deswegen soll ich nun nackt mit dir im Garten schlafen?" schüttelte ich den Kopf.

"Ja, bitte Papi! Ich bin auch ganz lieb, ich möchte doch nur wissen wie das ist!"

"Aber .. ich .. du .. es .. oh man Julia!" sieh mich nicht so an.

Sie hatte wieder ihren 'ich bekomme was ich will' - Blick aufgesetzt. Der wo ich kaum nein sagen konnte.

"Bitte, es ist doch dunkel, du siehst nichts von mir und ich nicht von dir! Wir legen uns nur so eine Stunde raus, dann gehen wir wieder rein, jeder in sein Bett!"

Je mehr sie redete, je länger sie mich so ansah, um so schwerer fiel es mir nein zu sagen und Argumente zu finden.

"In Unterwäsche!"

"Ich ziehe meine Bikini an, den von vorhin. Darin habe ich dir doch so gefallen und du sagst doch ich darf ihn sonst nicht anziehen. Und da ich ihn doch schon habe .. oder soll ich ihn wegschmeißen, dazu ist er doch wohl zu schade oder?"

"Na schön, aber ich lasse meine Shorts an!"

"Danke Paps!"

Stürmisch fiel sie mir um den Hals und gab mir einen innigen Kuss auf den Mund. Ehe ich so richtig bemerkte wie sie mich geküsst hatte war sie auch schon in ihrem Zimmer und zog sich um. Wieder bei mir sah sie mich, ich sie, dann gingen wir Hand in Hand in den dunkel Garten. Auf zwei Liegen ließen wir uns nieder. Die Geräusche der Nacht umgaben uns, ein ganz leichter Wind raschelte in den Bäumen.

"Ah, so lässt es sich aushalten, viel schöner als im Haus," seufzte Julia.

"Ja, da hast du recht!"

"Und du wolltest erst nicht!"

"Ja, aber jetzt, so wie wir jetzt sind ist es OK!"

"Ich darf dich doch alles fragen Papa?"

"Ja," zog ich es in die Länge, nichts gutes ahnend.

"Wie sieht guter Sex aus? Ich meine was macht Sex zu gutem Sex?"

"Das ist individuell sehr verschieden, ich denke mal du weißt dass es Fetische gibt und so."

"Ja."

"Schön die lassen wir jetzt mal außen vor. Ich sage immer dass Sex dann gut ist wenn beide Seiten es wollten, ihren Spaß hatten und keiner zu kurz kam. Das klappt aber nicht immer. Aber wenn man ehrlich zueinander ist, wenn man sagt was man will und was nicht. Wenn der, die andere bereit ist dafür, dann ist die Wahrscheinlichkeit guten Sex zu haben sehr viel Größer! Zu gutem Sex gehört dass man sich vertraut, dass niemand zu etwas gezwungen wird. Zumindest ist das meine Sicht und ich bin immer gut damit gefahren."

"Hört sich toll an, ich wünsche mir dass ich so einen Mann finde!"

"Sei mit nicht böse Julia, aber ich hoffe das dauert noch ewig!"

Sie lachte, "du bist eifersüchtig oder?"

"Vielleicht, aber Väter haben nun mal ein besonderes Auge auf ihre Töchter, sie möchten nicht dass man ihnen weh tut, dass man ... ich will ehrlich sein Julia, wenn ich nur daran denke dass du mal mit einem Jungen und er seinen .. in dich .. oh man, ich könnte ihn glatt ..", geriet ich leicht in Rage.

"Keine Angst Papa, da gibt es noch keinen! Auch wenn ich mir schon manchmal wünsche dass es passiert!"

"Du bist doch meine süße, kleine! Mein Engel," wand ich ein, "du darfst, kannst doch nicht .. Tut mir leid Julia, aber ich bin da wohl etwas zu altmodisch!"

"Schon OK Papa, ich bin dir nicht böse."

Die ferne Kirchturmuhr schlug Mitternacht.

"Zum Glück ist heute Sonntag!"

"Ja, da können wir ausschlafen," stimmte meine Tochter mir zu.

"Ja. Wollen wir wieder rein?" erkundigte ich mich.

"Nein, es ist so schön und ich rede gerne mit dir."

"Ich auch mit dir, du hast eine schöne Stimme."

"Danke, du auch, so schön tief, das geht mir durch und durch."

"Danke!"

Eine Weile lauschten wir der Nacht.

"Wie war es mit dir und Mutti? Ich meine mit dem Sex, wart ihr offen und ehrlich? Habt ihr einander gesagt was ihr wollt?"

"Ja, haben wir. Und der Sex mit deiner Mutter war sehr schön."

"Worauf stand Mutti? Hatte sie einen Fetisch? Oder du?" hakte meine Tochter nach.

"Ja und nein, also sie nicht so, aber ich war immer besonders geil wenn sie weiße Sneakersöckchen trug oder nur Nylons."

"Macht dich das immer noch an?"

"Ja."

"Ich habe auch solche Söckchen!" hauchte meine Tochter.

Allein der Gedanke an Julia in ihren weißen Sneakersöckchen ließ meinen Penis steinhart werden. Meine Gedanken rasten, ich atmete schneller.

"Julia.. bitte nicht," keuchte ich atemlos.

Ohne dass ich es gemerkt hatte war sie zu mir gekommen, kniete neben mir.

"Macht dich der Gedanke an deine Tochter an? Wenn ich nur weiße Söckchen trage? Soll ich es tun? Soll ich sie für dich anziehen?" leise hauchte sie ihre Worte in mein Ohr.

Gänsehaut überzog meinen ganzen Körper, es lief mir heiß und kalt den Rücken runter. Heftig pochte mein Schwanz und ich konnte nicht anders als leise 'ja' flüstern.

"Komm mit!" stand sie auf, zog mich hoch.

Wie ferngesteuert folgte ich ihr in ihr Zimmer, sie machte Licht, holte aus einer Schublade weiße Söckchen und zog sie sich an. Groß starrte ich sie an, drückte meinen Penis und stöhnte leise dabei.

"Bist du sehr erregt?"

"Ja," sagte ich.

"Wegen mir?"

Ich nickte, "du siehst so geil aus!"

"Soll ich den Bikini ausziehen?" sie stellte sich vor mich, sah mir in die Augen und nahm die Hände nach hinten, öffnete den unteren Knoten an ihrem Bikinioberteil.

"Julia!" stöhnte ich leise, sah ihr in die Augen, auf die Brüste.

"Mach du weiter Papa! Bitte!" seufzte sie leise, legte ihre Arme um meinen Hals und küsste mich leidenschaftlich auf den Mund.

Ohne wirklich zu wissen was ich tat öffnete ich den Knoten in ihrem Nacken, sogleich fiel das Oberteil zwischen uns auf den Boden. Wieder küsste sie mich.

"Das andere auch!" hauchte sie, "ich möchte für dich nackt sein, zieh mir das Höschen aus."

Wie in Trance kam ich ihrem Wunsch nach, öffnete die beiden Schlaufen an ihrem Bikinislip, welcher so gleich nach unten glitt.

"Gefalle ich dir?" trat sie einen Schritt zurück, winkelte das rechte Bein leicht an.

Ungläubig starrte ich meine Tochter an, ihre Brüste, die harten Knospen, ihren Bauch, ihre rasierte Scham. Alles wirklich wunderschön. Es machte mich schon stolz Erzeuger einer so schönen, jungen Frau zu sein.

"Gefalle ich dir?" wiederholte Julia leise.

"Ja! Du bist wunderschön!"

"Danke!" stellte sie sich wieder direkt vor mich.

Sie küsste mich und ich erwiderte den Kuss, legte meine Arme um sie und strich über ihren Rücken, diese warme, weiche Haut. Mein Penis wurde wieder steif und drückte von innen gegen die Shorts.

Lächelnd sah sie mich an, "Ich glaube da möchte jemand ans Licht!"

Fragend sah ich sie an, doch statt einer Antwort schob sie ihre Finger in den Bund meiner Shorts und zog sie nach unten. Sofort schnellte mein steifes Glied hervor und schwang einen Moment hin und her.

"Der ist schön! Darf ich ihn anfassen?" kniete sich meine Tochter vor mich.

Ehe ich etwas sagen konnte waren ihre zarten Finger schon an meinem Schaft, strichen hoch und runter. Alles was mir noch blieb war zu stöhnen, laut zu stöhnen. Erstarrt sah ich ihr zu, sah zu wie ihre Hände meinen Penis und meine Hoden liebkosten. Rasch kamen die ersten Bonjurtröpfchen zum Vorschein. Frech grinste sie mich von unten an.

"Gefällt dir was ich mache?"

"Ja, das ist ...aaahhhh!!! JULIAAAAA!!" stöhnte ich sehr laut auf.

Jetzt fing sie an mich zu wichsen, schloss ihre Finger um meinen Schwanz, rieb ihn und kraulte gleichzeitig meine Eier. Ich war nicht mehr fähig etwas zu tun, ich war total erregt und schon bald zuckte mein kleiner Freund. Dann passierte es auch schon, ich spritzte meinen Samen in ihr Gesicht, stöhnte, keuchte und meine Beine zitterten.

"Komm setzt dich!" führte mich meine Tochter zu ihrem Bett.

Wir ließen uns darauf nieder. Mit ihrem Nachthemd wischte sie sich ihr Gesicht ab, sah mich strahlend an.

"Hab ich es richtig gemacht?"

"Ja, Julia! Es war sehr schön!"

Sofort fiel sie mir um den Hals, küsste mich und ich ließ es geschehen. Ich konnte und wollte mich nicht mehr wehren. Im Küssen ließ ich mich nach hinten fallen, zog sie mit und so lag sie auf mir. Wir küssten uns stürmisch weiter, ließen nun auch unsere Zungen miteinander spielen. Mit den Händen knetete ich ihren Po, sie rieb ihre nasse Muschi an meinem Oberschenkel. Beide stöhnten wir leise in den Mund des anderen. Dies ging eine ganze Weile so weiter.

"Kannst du wieder? Ich will dich!" hauchte meine Tochter mir ins Ohr.

"Aber ich bin dein Vater!" keimte Widerstand in mir.

"Ja, aber auch ein Mann! Ein wundervoller Mann! Mit einem wunderschönen Penis! Ich bin geil! Ich will dich! JEZTZ! Ich brauche dich! Oder willst du dass ich mit einem wildfremden Mann ..."

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