Einmal ist kein Mal

byPandaRS©

"Dass wir .. du und ich .. also wir .. also .. du weißt schon!" stammelte ich und stöhnte, stieß von unten leicht gegen ihren Schoß.

Auch Chantal stöhnte, "hmmm, das tut gut! Was stellst du dir mit mir vor?", ließ sie nicht locker.

"Das wir es tun!", keuchte ich.

"Was tun?"

"Chantal! Bitte! Es darf doch nicht sein!", sah ich ihr in die Augen, konnte sehen, dass sie sehr erregt war und zielstrebig auf ihren Orgasmus hinarbeitete.

"Was darf nicht sein?"

Ihr Atem beschleunigte sich.

"Das wir .. weiter gehen als jetzt!"

"Ich möchte aus deinem Mund hören was du dir vorstellst was wir tun!", bettelte sie, immer verlangender rieb sich ihr Becken an meinem Schoß.

"Das wir Sex haben!", ließ ich die Katze aus dem Sack. "Ich konnte den ganzen Morgen an nichts anderes denken als mit dir richtig intim zu werden."

"Das möchte ich so gerne Papa! Ich denke schon länger daran! Seit unserem Bad im See, du hast einen schönen Schwanz!"

"Du hast .. nein Chantal .. du hast ihn gesehen?", war ich mehr überrascht, dass sie mich nackt gesehen hatte als, dass sie wollte dass ich mit ihr ficke.

"Ja, nur kurz, aber ... ich war hin und weg! Seit dem stelle ich mir immer wieder vor wie du damit in mich eindringst", sie keuchte sehr heftig, stöhnte und ihr Becken begann zu zucken. "Ich mache es mir dann! Stelle mir vor wie du auf mir liegst und wir Sex haben. PAPA!", rief sie und erlebte ihren Orgasmus.

Dieser lief aus ihrer Muschi, direkt auf meinen Slip, durchdrang ihn und ihr Saft umhüllte meinen Schwanz. Wie warm ihr Honig doch war, wie geil es sich anfühlte, wie schön musste es erst sein in ihr zu stecken und ihn dort zu spüren. Gierig sah sie mich an. Mit einer schnellen Bewegung drehte ich uns um, lag nun auf ihr und rieb mich an ihr. Noch immer hatten wir unsere nassen Höschen an. Mit leichten Fickbewegungen rieb ich mich an ihr. Wir stöhnten beide.

"Ja, fick deine Tochter!", stöhnte sie und die Lust auf Sex stand ihr ins Gesicht geschrieben.

"Willst du wirklich?", sah ich sie leicht angestrengt an.

"Ja Papa! Ich will dich in mir!"

Blitzschnell zog ich meinen Slip runter, schob ihren von ihrer Scham und setzte meine Eichel an ihre nasse Spalte.

"Komm in mich! Komm in deine Tochter!", nickte sie.

Ganz langsam drang ich ein, zunächst nur mit der Eichel, fickte sie so.

"Oh ist das Geil!", schrie sie, "Tiefer!"

Doch ich kam ihrem Wunsch nicht nach, noch nicht! Nur ganz allmählich schob ich mich tiefer in ihr Geschlecht. Es war sehr schwer nicht sofort zu kommen. Immerhin hatte sie sich ja eine ganze Weile an meinem Schwanz gerieben. Offenbar ging es ihr zu langsam, denn sie schlang ihre Beine um meine Hüfte und zog mich tief in ihre Pussy. Wir stöhnten beide lustvoll auf, sahen uns an.

"Endlich!", seufzte sie.

Wir küssten uns leidenschaftlich. Noch immer hielt sie mich fest. Es war so nass und warm in ihr. Eng umschloss ihr Fleisch das meine.

"Das fühlt sich gut an!", grinste meine Tochter, "sooo gut! Viel schöner als in meiner Vorstellung. Fick mich Papa!"

"Ja mein Kind, dein Papa fickt dich jetzt!", keuchte ich hochgradig erregt.

Ihre Klammer um meine Hüfte löste sich und mein Becken konnte sich wieder bewegen. Dies nutzte ich um meine Tochter zu ficken, ihr zu zeigen wie erregt ich war. Mein harter Schwanz glitt leicht in ihr vor und zurück, so nass war sie. Es war absolut geil ihren Schleim an meinem Penis zu spüren, so warm, heiß und .. es war einfach atemberaubend schön. Wir strahlten beide und mit gefühlvollen Stößen bumste ich meine Tochter.

"Papa! Jaaa! Weiter! Härter!", stöhnte sie.

"Gleich mein Schatz!", ich zurück.

Und dann stieß ich kräftiger zu, trieb mein Glied bis zum Anschlag in ihre nasse Möse. Sie jauchzte und grunzte vor Geilheit. Es schmatzte und meine Eier klatschten gegen ihre Muschi. Jedes mal wenn ich meinen Schwanz fast rauszog beförderte ich auch etwas von ihrem Saft heraus. Ihr schmaler Geburtskanal schloss sich fest um meinen Schwanz und zuckte immer wieder kurz. Sie krallte sich in meinen Schultern fest und schrie ihre Lust laut heraus. Erst waren es nur wenige Schweißtropfen auf ihrer Haut, dann immer mehr und schließlich zog sich ein leichter Film darüber und machte sie nur noch schöner. Erregt wurde ich schneller mit meinem Fick und ihre Brüste schwangen kräftig hin und her.

Um nicht zu schnell zu kommen machte ich eine Pause.

"Was ist?", fragte sie enttäuscht und völlig außer Atem.

"Ich will noch nicht kommen!", keuchte ich, "es ist so schön in dir! So eng, warm und nass! Viel nasser als es deine Mutter je war!"

"Du kannst doch noch oft in mir sein mein Hengst! Ich bin ab heute deine Stute und stehe dir immer zur Verfügung! Also los! Weiter mein heißer Stecher! Bring deine Stute zum Wiehern!"

Kurz sah ich sie an, küsste ihre süßen Lippen und fickte sie dann weiter. Hart und fest stieß ich zu, ließ ihren zarten Körper erbeben und genoss jeden Stoß. Wir stöhnten laut, sahen uns an um ja nichts zu verpassen. Ihr Gesicht wurde angestrengt, sie schloss die Augen, ihr Becken zuckte heftig. Ganz offensichtlich war sie dabei zu kommen. Ein Schrei hallte durchs Zimmer und ihre Muschi klemmte meinen Schwanz ein, wäre sie nicht so feucht gewesen, wäre ich stecken geblieben. Aber so konnte ich sie leicht weiter bumsen.

Es schüttelte sie, wider bildeten sich Schweißperlen auf ihrer Haut, sie warf ihren Kopf hin und her und ihre Vagina vibrierte um meinen Schwanz. Es kostete mich schon etwas mühe nicht zu kommen. Nur ganz langsam fickte ich sie weiter. Nicht lange und sie hatte sich beruhigt, ich wurde schneller und fickte sie tiefer.

"KOMM PAPA!", umklammerte sie meine Hüfte mit ihren Beinen und zog mich tief in sie hinein.

"Ja Chantal!", rief ich.

Noch ein zwei Stöße, dann spritzte ich meinen Samen in die Vagina meiner Tochter, schrie und presste mich so fest ich konnte an sie. Ich blieb in ihr bis sich mein Schwanz wieder verkleinerte. Wir küssten uns dann rollte ich mich von ihr. Schwer pumpend lag ich auf dem Rücken und drehte den Kopf zu ihr. Auch ihr Brustkorb hob und senkte sich rasch. Doch sie lächelte auch. Unsere Hände suchten und fanden sich, wir verschränkten die Finger ineinander.

"Das war schön!", seufzte Chantal als sie wieder sprechen konnte, "so schön! Ich bin froh dass du mein erster warst! Ich möchte dass wir es öfter tun! Ich brauche dich Papa! Ich brauche deinen geilen Schwanz in meiner Muschi!"

"Du hast eine wirklich heiße Pussy mein Schatz! Und ja, wir tun es ab jetzt öfter! Ich will dich auch mein Kind! Ich brauche dich wie du mich!"

Stürmisch küssten wir uns uns besiegelten damit unser Beziehung. Die nun mehr war als nur ein normales Verhältnis zwischen Vater und Tochter, wir waren jetzt auch ein Liebespaar! Nach ein paar Minuten bellte ein Hund und wir zuckten zusammen, Harro schlug an.

Ich stand auf, im Hof stand ein Auto und jemand stieg aus. Rasch zog ich mich an, versuchte so gut wie möglich zu vertuschen was ich gerade getan hatte. Meine Tochter blieb liegen, spreizte ihre Beine, rieb sich lasziv über ihre nasse Fotze und lächelte.

"Beil dich mein Süßer! Du siehst ich bin wieder bereit für dich!"

"Du Luder!", lachte ich, gab ihr einen Kuss und ging dann nach draußen.

Eine halbe Stunde später war ich wieder bei meinem Kind. In der Embryonalstellung schlief sie und sah einfach nur süß aus. Ich deckte sie vorsichtig zu und ließ sie schlafen. Da im Stall noch was zu tun war ging ich hinüber und versorgte die Pferde.

Ich war fast fertig als meine Tochter zu mir kam. Sie trug nur ihre Schuhe und sonst nichts!!!

"Chantal!", starrte ich sie an.

"Was denn?", tat sie unschuldig und kam auf mich zu.

"Wenn jemand hier wäre!", starrte ich sie an und hatte eine Erektion vom feinsten.

"Ist aber keiner! Ich habe vorher geschaut!", stellte sie sich vor mich und gab mir einen Kuss, "Ich habe dich vermisst mein großer!"

"Meine kleine!", ließ ich die Mistgabel fallen und nahm sie in meine Arme.

Stürmisch küssten wir uns, ließen unsere Zungen miteinander tanzen und sie rieb ihre Scham am Stoff meiner Jeans.

"Sei nur froh dass die Hunde nicht hier sind!"

"Warum?", sah sie fragend an.

"Die würden glatt über dich herfallen und .. na das kannst du dir denken!"

"Nein was denn?", lächelte sie.

Was so viel hieß dass sie es sich dachte aber wollte dass ich es ihr sage.

"Sie würden versuchen mit dir das zu tun was wir vorhin getan haben! So nass wie du bist! Ich spüre deinen Saft schon auf meinem Schenkel. Hunde mögen diesen Saft auch. Nicht alle, aber doch einige und einige Frauen sind ihren Schwänzen nicht abgeneigt!"

"So so! Nein, ich will deinen Papa!", mit diesen Worten rieb sie mit der flachen Hand über die Beule in meiner Hose, "und du willst mich doch auch oder?" sah sie mich treuherzig an.

"Ja," hauchte ich.

"Worauf wartest du dann noch?", öffnete meine Tochter meine Jeans und sie glitt zu Boden.

Sie kniete sich hin und bestaunte meinen Schwanz wie jemand der so etwas noch nie gesehen hatte. Leicht stuppste sie ihn an, streichelte und küsste meine Eichel. Während sie meinen Penis tiefer in ihren Mund gleiten ließ sah sie nach oben. Laut stöhnte ich und sah zu ihr nach unten. Mit der rechten Hand bestimmte ich das Tempo in dem sie mein Glied aus und in ihren Mund gleiten ließ. Immer wieder ließ sie auch ihre Zähne über meinen Stab gleiten. Es jagte mir heiße und kalte Schauer über den Rücken. Laut stöhnte ich den Namen meiner Tochter. Ihre Zunge umspielte gekonnt meine Eichel und ich fragte mich woher sie das so gut konnte. Aber wollte ich das wirklich wissen?

Langsam ließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund, richtete sich auf. Wir sahen uns an, küssten uns. Meine Hände kneteten ihren Po, dann nahm ich sie nach vorne und machte bei ihren Brüsten weiter. Lasziv sah sie mich an, seufzte leise. Leicht beugte ich mich vor küsste sie von ihrem Mund, über das Kinn und Hals, zu ihren Brüsten. Ihre Nippel waren schon hart als ich sie mit meiner Zunge hin und her schubste. Wieder stöhnte sie, leckte sich ihre Lippen. Während ich sie weiter an ihren Brüsten verwöhnte nahm Chantal eine Hand in ihren Schoß und fing an sich ihre Klit zu reiben.

"Ich komme gleich!", rief sie.

"Warte!", kniete ich mich hin.

Mit dem Mund auf ihrer Muschi ließ ich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen gleiten. Es war so feucht und schmeckte so geil. Mit den Fingern öffnete ich ihre Scheide etwas, leckte sie an der Klitoris und immer wieder fing ich mit der Zunge ihren Schleim auf. Schließlich glitt meine Zunge in ihr heißes Fickloch. Sie schrie und es schüttelte sie. Nur mit Mühe konnte ich meinen Mund auf ihrem Loch halten um ihren Saft zu trinken. Doch nicht alles floss meine Kehle hinunter, einiges spritzte mir auch ins Gesicht.

"Ah war das köstlich," stand ich auf.

Wir küssten uns und sie leckte mein Gesicht sauber.

"Liebst du mich?", wollte sie wissen.

"Ja!"

"Dann zeig es mir!", mit diesen Worten stellte sie sich an einen Strohballen, spreizte ihre Beine.

Nass glänzte ihre Spalte, zog mich magisch an. Noch ein Kuss, ein leidenschaftlicher Kuss, dann setzte ich meine Eichel an ihr Loch, dass ich noch kurz zu vor geleckt hatte, und schob mich millimeterweise in sie. Erregt wie sie war glitt ich leicht zwischen ihre Schamlippen. Es war so nass, sie tropfte schon, auch lief ihr Saft über meinen Schwanz und meine Eier.

Mit beiden Händen hoch ich sie hoch, sie schlang ihre Beine um mich und dann ließ sie sich auf meinen Schwanz gleiten. Komplett nahm sie ihn in sich auf. So vereint küssten wir uns erst mal, ließen unsere Zungen einander jagen. Während sie ihre Arme um meinen Hals legte, hielt ich sie am Po fest. Auf diese Weise bewegte ich sie auch und wir fickten uns. Lustvolle Laute verließen unsere Münder. Je länger sie sich an mir rieb um so mehr schmatzte es. Ihr heißes Fleisch umhüllte mein Schwert, auch legte sich immer mehr Schleim von ihr um meinen Stab. Es war so geil in ihr, so eng und ich war glücklich.

Glücklich dass wir unser gute Beziehung um diese Ebene erweitert hatten. Und alles hatte mit einem Kuss am See angefangen. Wie gut meine Tochter küssen konnte, wie weich ihre Lippen waren. Lippen! Wie geil es war ihre weichen Lippen an meinem Penis zu spüren. Es war einfach alles nur wunderschön mit ihr! Schon jetzt war ich ihr verfallen und wusste sie würde die letzte Frau in meinem Leben sein! Ich wollte nie wieder eine andere!

Ein Schrei holte mich in die Realität zurück, ihre Pussy pulsierte und massierte meinen Schwanz. Sie hatte den Kopf nach hinten genommen, ihre Augen flackerten leicht. Das Becken meiner Tochter zitterte und ein ordentlicher Schwall ihres Safte umspülte meinen Penis. Um ihr einen Moment der Erholung zu gönnen hielt ich still.

"Nicht Papa! Weiter!", keuchte sie atemlos.

"Sicher?"

"JA!", brüllte sie fast.

Noch ehe ich wieder aktiv werden konnte rieb sie sich selber an mir. Wir stöhnten beide, küssten uns und nur wenige Sekunden später ejakulierte auch ich. Mein Samen floss in sie, Schub um Schub leerten sich meine leicht zuckenden Eier.

"JA SO IST SCHÖN!", strahlte meine Tochter, "füll mich ab! Gib mir dein Sperma! Spritz es in meine Fotze, in die Fotze deiner geilen Tochter!"

"Ja", keuchte ich angestrengt und stieß noch ein paar mal nach.

"JAAA!", stöhnte sie und noch einmal schüttelte ein Orgasmus ihren Körper.

Erschöpft ließ ich sie sinken, legte sie auf dem Strohballen ab. Dabei flutschte auch mein erschlaffter Penis aus ihrer Scheide. Jetzt wo diese nicht mehr verschlossen war lief unser beider Orgasmen aus ihr heraus. Das Stroh verfärbte sich und es duftete sehr nach Sex.

Ich hielt mich an dem Ballen fest und sah meine Tochter an, die war total verschwitzt, lächelte aber glücklich. Ich erwiderte es und gab ihr einen Kuss. So langsam erholten wir uns und nahmen unsere Umgebung wieder war. Unsere Zuschauer wieherten und einige Hengste stellten sich auf die Hinterbeine. Als ich genauer hinsah konnte ich feststellen das bei einem der Penis ausgefahren war. Obwohl ich mich sicher nicht verstecken musste, aber dagegen war ich doch sehr armselig bestückt. Zum Glück stand meine Tochter auf mich und nicht auf tierische Liebhaber.

"Ich bin fertig, bringst du mich ins Haus?", flehte mich meine Tochter an, "und das Stroh pikst!"

"Warum hast du auch so wenig an?", schmunzelte ich.

Aber ich verstaute meinen nassen Schwanz, zog mich richtig an und trug sie auf Händen ins Haus. Sie legte derweil ihre Arme um mich.

"Sind wir jetzt verheiratet?", blinzelte sie mich an.

"Wie kommst du denn jetzt darauf?"

"Nun du hast mich doch wie eine Braut über die Schwelle getragen!"

"Du kannst Ideen haben! Du weißt das wir nie heiraten können! Du bist meine Tochter und ich bin dein Vater!"

"Das weiß ich doch Papa! Aber so unter uns .. bin ich jetzt deine Frau?"

"Ja," hauchte ich.

Wir küssten uns heiß und innig.

"Willst du, dass ich deine Frau bin, so sag: Ja ich will!"

"Ja ich will! Willst du, dass ich dein Mann bin so sag: Ja ich will!"

"Ja ich will!"

Wir lachten küssten uns und die ganze Zeit trug ich sie. Die Hunde bellten und ich stellte meine Tochter ab. Rasch sah ich raus, doch es war niemand da. Die beiden wollten nur ins Haus. So ließ ich sie rein und sofort war Harro bei seinem Frauchen. Das kniete sich hin und kraulte ihn. Seine Nase führte ihn zwischen ihre Beine, mit seiner Zunge fuhr er einmal über ihre Scheide. Leise seufzte Chantal.

"AUS HARRO!", rief sie und stand auf.

"Ich sagte es dir ja!"

"Ich zieh mir was an! Nicht, dass er oder dein Mikey noch über mich herfallen!"

"OK! Ich mache schon mal das Abendessen."

Nach einem Kuss rannte sie die Treppe hoch und ihr Hund hinterher.

Es dauerte ewig bis sie wieder unten war. Was sie dort oben getan hatte - keine Ahnung. Aber sie hatte ein breites Grinsen auf den Lippen als sie wieder unten war. So dachte ich mir meinen Teil.

Wir lebten glücklich als "Ehepaar", wenn jemand da war als Vater und Tochter. Es war für uns beide eine wundervolle Zeit die keiner von bereute.

ENDE

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