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Familienlude

Geschichte Info
Das Taschengeld reicht nie aus.
5.7k Wörter
4.38
204.8k
19
Geschichte hat keine Tags

Teil 1 der 2 teiligen Serie

Aktualisiert 12/19/2021
Erstellt 12/03/2010
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Das Taschengeld reicht nie aus

Freitagnachmittag.

„Mensch Jochen, jetzt sei nicht so fies! Ich brauch' doch nur 20 Euro. Ich bin total pleite und das Wochenende steht vor der Tür."

„Du hast schon 35 Euro Schulden bei mir. Zahl die erst mal ab, bevor ich dir wieder etwas borge. So wie du die Kohle raus haust, kriege ich mein Geld nie zurück."

Jochen betrachtet seine ältere Schwester mit ärgerlicher Miene. Sonja sitzt auf ihrem Bett und feilt sich ihre Fingernägel. Sie ist blond, hat schulterlange lockige Haare, ein hübsches Gesicht mit einer Stupsnase und eine ordentliche Handvoll Busen. Jochen kann den Blick kaum von ihren Brüsten lösen, vor allem deshalb, weil sich ihre Nippel durch den Stoff des T-Shirts abzeichnen, was in seiner Hose sofort für Alarm sorgt. Sonja ist jedoch viel zu sehr mit ihren Fingernägeln und ihrem finanziellen Problemen beschäftigt, um das zu bemerken. Jochen selbst ist ein groß gewachsener, schlaksiger junger Mann, der gerade 18 geworden ist. Seit kurzer Zeit ist sein Interesse am weiblichen Geschlecht erwacht und seither hat er kaum etwas anderes im Kopf. Er hat, sehr zu seinem Leidwesen, noch keine Freundin gehabt, kennt aber dank seines Computers den weiblichen Körper und seine Vorzüge sehr genau. Nur zu gerne würde er sein theoretisches Wissen in die Praxis umsetzen, doch das scheiterte bislang mangels Gelegenheit. Also spioniert er die weiblichen Familienmitgliedern, als da wären seine Mutter, seine Schwester und seine Großmutter, aus, in der Hoffnung einen Blick auf ihre nackten Körper zu erhaschen oder, noch besser, sie beim Sex beobachten zu können. Leider haben all seine Bemühungen in dieser Hinsicht noch nichts gefruchtet.

„Was ist jetzt, Jochen? Krieg ich die Kohle oder nicht?"

Sonja nimmt einen letzten verzweifelten Anlauf, insgeheim hat sie die Hoffnung ihren Bruder rum zu kriegen längst aufgegeben. Es ist wirklich zum Verzweifeln. Da sie ihren Vater schon vor einer Woche erfolgreich um einen Sonderzuschuss angebettelt hatte und die Großeltern das Wochenende davor, ist Jochen nun die einzige Möglichkeit, die ihr im Moment bleibt.

„OK, du kriegst die Kohle."

Sonja glaubt nicht richtig gehört zu haben.

„Du willst mir die 20 Euro geben? Jochen du bist echt super!"

„Moment. Ich will dafür eine Sicherheit haben, sonst bekomme ich das Geld eh nicht zurück."

„Was denn für eine Sicherheit? Ich hab doch nichts, womit du etwas anfangen könntest."

Jochen verzieht die Mundwinkel und zeigt ein leichtes, etwas hintergründiges Lächeln.

„Ich wüsste da schon etwas."

„Also, was willst du. Raus mit der Sprache. Ich brauche die Kohle wirklich und das weißt du genau"

Jochen reibt sich ungeniert mit der Hand über seinen harten Schwanz in der Hose. Erst jetzt bemerkt Sonja, dass ihr Bruder einen Steifen hat.

„Oh, nein! Vergiss es! Kommt nicht in Frage, du spinnst wohl, außerdem bin ich deine Schwester."

„Mach nicht so einen Wind, Schwester, ich habe doch noch gar nichts verlangt."

„Ich hab gesehen, was du unter der Hose hast. Das sagt alles!"

Jochen nimmt seine Hand weg, damit Sonja die Größe der Ausbuchtung seiner Hose sehen kann.

„Du brauchst dich nur auszuziehen. Nackt, ganz nackt. Ich will alles ganz genau sehen. Du musst dich höchstens ein bisschen streicheln, wenn ich es verlange. Das ist alles."

„Du spinnst total. Ich soll mich ausziehen und du geilst dich daran auf? Nee, echt nicht."

„Ok. Wenn du nicht willst, dann geh' ich halt."

Er dreht sich um und wendet sich zur Tür.

„Halt, warte!"

Jochen lächelt.

„Du darfst mich aber nicht berühren, damit das klar ist."

„Versprochen, aber du musst es jetzt gleich tun. Ich lege dafür das Geld auf deinen Schreibtisch."

Damit sie es sich nicht anders überlegt, holt er das Geld aus der Tasche und legt es für sie deutlich sichtbar auf ihren Schreibtisch.

„Stell dich hin und fang an dich auszuziehen!"

Sonja streift ihr T-Shirt ab und auf sein Verlangen hin streichelt sie sich ihre Titten mit den kleinen steifen Nippeln. Jochen reibt sich dabei wieder seinen steifen Pimmel durch den Stoff seiner Jeans. Dann öffnet sie die Knöpfe ihrer Hose und streift sie elegant ab. Im Tanga steht sie vor ihm und sieht wie er sich die Hose öffnet.

„Du bist ja bekloppt, Jochen. Lass ja deinen Pimmel in der Hose", beschwert sie sich.

Jochen macht indes einfach weiter und sagt:

„Ich habe versprochen, dich nicht zu berühren. Ich habe nicht gesagt, dass ich mir dabei nicht einen runter hole. Los mach weiter, zieh deinen Slip aus und zeig mir deinen Body von allen Seiten. Danach legst du dich aufs Bett und spreizt die Beine."

Inzwischen hat Jochen seinen Schwanz hervor geholt. Seine Hose hängt ihm an den Knöcheln und seinen Dicken hat er mit der ganzen Faust umschlossen, um sich die Vorhaut auf und ab zu wichsen. Sonja schaut ihm zu, zweifelnd ob es sie erregt oder doch eher ekelt. Das warme Gefühl zwischen ihren Schenkeln und die Feuchtigkeit, die sich dort ausbreitet verstärken dann doch eher das Gefühl der Erregung. Mit gierigen Augen schaut Jochen derweil auf Sonjas inzwischen entblößte Möse. Fasziniert stellt er fest, dass sie blank rasiert ist und so starrt er, zunehmend geiler werdend auf den mädchenhaft Schlitz, den er dort deutlich sieht.

„Bück' dich und spreize die Schenkel!"

Sonja dreht sich um und bückt sich tief mit gespreizten Beinen. Jochen steht dich hinter ihr und geilt sich an ihrem Anblick auf. Ohne dass er es verlangt hat zieht sich Sonja mit beiden Händen die Arschbacken etwas auseinander. Jochen stiert auf ihr enges, faltiges Arschloch und die Spalte die sich darunter öffnet. Er sieht das feucht schimmernde rote Innere der Fotze und seine Faust umschließt seinen Hammer, um noch intensiver zu wichsen. Sonja lässt ihn diesen Blick einen Moment genießen, bevor sie sich rücklings auf ihr Bett legt. Weit spreizt sie ihm die Beine, während sie ihn beim Wichsen beobachtet.

„Ist dein Fötzchen feucht?", will Jochen unvermittelt wissen.

„Das geht dich gar nichts an", mault sie zur Antwort.

„Los streichele deine Spalte und steck dir dann einen Finger rein und sag mir ob du feucht bist."

Sonjas Hand wandert zwischen ihre Schenkel und zu ihrer geöffneten Spalte. Ihre Möse schmatzt laut, als ihr Mittelfinger langsam eindringt.

„Ja, verdammt! Ich bin feucht, besser gesagt ich bin klitschnass, aber das hörst du ja wohl."

„Los besorge es dir. Wenn dir einer abgeht, bekommst du 10 Euro extra."

Der Anblick ihres wichsenden Bruders und der forschende Finger in ihrem Allerheiligsten machen Sonja immer geiler. Ihre Bewegung wird schneller und sie beginnt zu stöhnen. Sie braucht ihrem Bruder keinen Orgasmus vorzuspielen, sie ist inzwischen genauso geil wie er. Jochen ist ganz dich an das Bett herangetreten und betrachtet mit geiler Neugierde ihren emsigen Finger in ihrer Pflaume, während er eifrig weiter seinen Schwanz wichst. Gemeinsam treiben sie ihrem Höhepunkt entgegen und als Sonja ihren Orgasmus hervor stöhnt, trifft sie der erste Strahl warmen Spermas, der aus seinem Schwanz hervor schießt. Spritzer auf Spritzer klatscht auf ihren Bauch, ihre Brüste und zuletzt auf ihr Gesicht. Langsam flaut ihr Orgasmus ab und Jochen zieht seine Hose hoch, fischt ein Tempo aus der Hosentasche und reinigt seinen abschlaffenden Schwanz. Sonjas Atem geht noch schwer während sie registriert dass ihr Bruder Wort hält und einen weiteren Zehner herausholt und zu dem restlichen Geld legt. Ohne ein Wort zu sagen dreht er sich um und verlässt das Zimmer.

Samstagmittag

Gerhard, Jochens und Sonjas Großvater hat gerade sein Mittagessen zu sich genommen und Gerda, seine Frau, räumt den Tisch ab. Beide haben im Haus ihrer Tochter eine geräumige Einliegerwohnung unter dem Dach. Gerhard schaut seiner Frau nach während sie ein Tablett mit Geschirr Richtung Küche trägt. Gerda hat immer einen etwas wiegenden Schritt, bei dem sie ihr Hinterteil etwas hin und her schaukelt, was Gerhard so an ihr mag. Gerda ist Anfang 60 und Gerhard findet, dass sie für ihr Alter eine immer noch geile Figur hat. Etwas füllig um die Hüften herum, denkt er, aber mir gefällt es. Überhaupt hat sie einen geilen Arsch und ihre großen Titten mit den aufregenden Nippeln sind auch nicht zu verachten. Während er ihr auf den Arsch schaut regt sich sein Schwanz in der Hose. Als Gerda zurück kommt steht Gerhard auf und nimmt seine Frau in den Arm, wobei er seine Erektion gegen ihren Unterleib drückt.

„Du bist ein unersättliches Monster", sagt Gerda lächelnd. „Wir haben es doch heute Morgen im Bett schon getrieben und jetzt steht er dir schon wieder. Hast du wieder den ganzen Vormittag am Computer und deinen Pornoseiten verbracht, dass du schon wieder geil bist?"

„Hm, ja", brummt Gerhard. „Aber geil bin ich, weil ich dir beim Laufen auf deinen herrlichen Arsch geschaut habe."

„Je älter du wirst, umso ärger wird das mit dir!"

„Geh in dein Zimmer, lege dich auf deine Couch und mache dein Mittagsschläfchen."

„Aber nur wenn du mitkommst."

„Na gut. Ich komme mit und helfe dir ein wenig. Aber ich werde nicht schon wieder mit dir vögeln, ist das klar?", fragt sie streng.

Gerhard nickt und geht in sein Zimmer. Er legt sich auf die Couch und öffnet seine Hose. Er lässt seine rechte Hand unter seine Unterhose gleiten, packt seinen Schwanz und beginnt ihn leicht zu wichsen. Gerhard ist genauso alt wie seine Frau. Er ist groß und kräftig gebaut, sein Haar ist zwar grau, aber noch immer füllig. Gerda hat schon Recht, denkt er. Ich werde älter und trotzdem bin ich täglich geil und könnte meist zwei- oder dreimal abspritzen. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich früher beruflich immer sehr beschäftigt war. Heute habe ich nicht viel zu tun, außer im Internet zu surfen und mir die geilen Weiber anzusehen. Gerda unterbricht seine Gedanken, als sie zur Türe herein kommt.

„Kannst es wieder gar nicht abwarten, mein Lieber. Wie ich sehe hast du dein gutes Stück schon in der Hand."

Gerda tritt zu ihm an die Couch. Sie packt seine Hose samt Unterhose und als Gerhard kurz den Po anhebt zieht sie beides mit einem Ruck hinunter zu den Knien.

„Dein Ding steht ja schon wieder wie eine Eins. Und wie groß er ist, du hast wirklich einen wunderschönen Fickpimmel!"

„Dann können wir ja auch vögeln, wenn dir mein großer Schwanz so gefällt."

Gerda geht nicht auf seinen Einwand ein. Sie kniet sich neben die Couch greift nach dem steifen Schwanz ihres Mannes und beginnt ihn kräftig zu wichsen. Als sie merkt, dass sein Atem schneller wird er anfängt zu stöhnen beugt sie sich vor und nimmt ihn in den Mund. Gerda kennt ihren Mann genau und weiß wie er es braucht. Sie lutscht und saugt an seiner Nille und als er laut wird bewegt sie ihren Mund schnell auf und ab, wobei sie seinen Schwanz jedes Mal tief in ihren Rachen eindringen lässt. Gerhard ist so weit. In kräftigen Schüben spritzt sein Sperma in ihren Mund. Gerda schluckt eifrig, um alles aufnehmen zu können. Nachdem der letzte Tropfen geschluckt ist und sie seinen schrumpfenden Pimmel sauber geleckt hat, zieht sie ihm die Hosen hoch, küsst ihn auf den Mund und wendet sich dann ab, um das Zimmer zu verlassen. Gerda weiß, dass ihr Mann nach einem Orgasmus wie immer schnell einschlafen wird.

Sonntagmorgen

Gerhard sitzt, wie immer, an seinem Computer. Es ist ein schöner Sommertag und er schaut versonnen aus dem Fenster in den großen Garten. Es klopft an die Türe und Gerhard ruft: „Ja?"

„Hallo Opi. Wie geht's denn so? Daddelst du wieder am Computer?"

„Guten Morgen, Jochen. Schön, dass du mal wieder nach deinem alten Großvater siehst."

„Ach Opi. Wie immer übertreibst du. Erstens besuche ich dich fast jeden Tag und zweitens bist du nicht alt, jedenfalls siehst du nicht alt aus. Jeder weiß, dass du es noch voll drauf hast."

„Und wie meinst du das?", fragt Gerhard und zieht die Augenbrauen hoch.

Jochen lächelt.

„Du weiß genau was ich meine, Opi."

Gerhards strenge Miene verzieht sich zu einem Lächeln.

„Hauptsache du verrätst nichts."

„Omi weiß sowieso Bescheid und den anderen sage ich nichts, das weißt du doch."

„Klar weiß ich das."

Wieder schaut Gerhard aus dem Fenster. Jochen kommt näher, küsst seinen Großvater auf die Wange und folgt dann mit den Augen seinem Blick. Im Garten, auf dem Rasen, hat Sonja es sich bequem gemacht und genießt die warmen Sonnenstrahlen. Sie liegt auf dem Rücken und hat die Augen geschlossen. Sonja hat sich ihres Oberteils entledigt und trägt nur ein knappes, eng sitzendes Bikinihöschen. Jochen schaut ihr zwischen die Beine und vermeint sogar zu erkennen, wie sich ihr Schlitz darin abzeichnet.

„Ein hübsches Mädchen, deine Schwester."

„Kann man wohl sagen."

„Bei so einem knackigen jungen Ding, könnte man richtig Lust bekommen."

Wenn du wüsstest, wie Recht du hast, alter Mann, denkt Jochen. Stattdessen sagt er:

„Sie ist deine Enkeltochter, Opi, vergiss das nicht."

„Das weiß ich doch!", brummelt Gerhard unwirsch. Trotzdem hat er unbewusst seine Hand in seinen Schritt gleiten lassen, wo er sanft sein Genital knetet, was Jochen natürlich sofort bemerkt.

„Wenn sie nicht dein Enkelkind wäre, würdest du sie aber gerne mal stoßen."

„Du etwa nicht, wenn sie nicht deine Schwester wäre?"

„Doch ich auch", räumt Jochen ein. „Ich glaube meine große Schwester ist, was das angeht, auch nicht zimperlich."

„Du meinst sie hat einen Freund, mit dem sie es treibt?"

„Ich weiß, dass sie keinen festen Freund hat und trotzdem sexuell voll ausgelastet ist."

Gerhard zieht wieder die Brauen hoch.

„Woher weißt du das?"

„Man hat halt so seine Quellen."

„Und du meinst sie vögelt mit verschiedenen Kerlen?", fragt Gerhard zweifelnd.

„Da kannst du ganz sicher sein. Sonja ist kein Kind von Traurigkeit und außerdem ist sie permanent pleite."

Die letzte Bemerkung hat Jochen ganz bewusst eingestreut, denn eben war ihm eine großartige Idee gekommen.

„Was willst du damit sagen, Jochen?"

„Nichts besonderes, nur eben, dass sie halt mehr Geld ausgibt, als sie hat. Dich pumpt sie doch auch ständig an."

Jochen kann förmlich sehen, wie die Gedanken sich im Kopf seines Großvaters überschlagen.

„Du meinst doch bestimmt, dass sie es auch mit einem Kerl treiben würde, wenn er ihr finanziell etwas entgegen kommt?"

Jochen nickt bedeutungsvoll. Sein Blick gleitet hinaus zu seiner Schwester und kehrt danach zu seinem Großvater zurück, wobei er ihm tief in die Augen schaut. Gerhard nickt mehrmals langsam auf und ab und Jochen weiß, dass der Samen gelegt ist und die Botschaft ihren Adressaten gefunden hat. Gerhard räuspert sich mehrmals und sagt dann mit belegter Stimme:

„Du meinst... äh... ich weiß nicht wie ich es ausdrücken soll, also..."

„Genau Opi. Ich verstehe genau was du meinst."

Gerhard lächelt verlegen, aber erleichtert.

„Und wie.. also ich meine, wie soll ich...?"

„Lass mich nur machen Opi. Du gibst mir die Kohle, sagen wir mal einen Hunni, und ich kläre den Rest. Wie wär's mit heute Nachmittag, wenn Omi zu ihren Freundinnen geht zum Kaffeekränzchen?"

Gerhard ist sprachlos. Jochen tut so, als wäre es das normalste der Welt, wenn ein alter Mann seine Enkelin vögeln will. Die Abgebrühtheit, mit der er sich bereit erklärt alles zu regeln, gibt ihm allerdings das Gefühl, dass das alles OK ist. Er holt sein Portemonnaie heraus nimmt einen 50er, zwei 20er und einen 10er und reicht Jochen das Geld.

„Ich gebe dir Bescheid, sobald ich alles geregelt habe."

Sonntagmittag

Nach dem gemeinsamen Mittagessen mit den Eltern geht Sonja in ihr Zimmer. Kurz darauf öffnet sich ihre Türe und Jochen kommt herein.

„Willst du schon wieder wichsen? Diesmal kommst du aber nicht mit 20 Euro davon."

„Tu nicht so, als ob nur ich geil gewesen wäre. Du bist auch ganz schön abgegangen."

Sonja verschluckt ihre Antwort, wartet einen Moment und fragt dann:

„Also was willst du?"

„Wie wär's mit einem kleinen Geschäft?"

„Wie viel?"

„Fünfzig!"

„Und was muss ich dafür tun?"

„Das was du am besten kannst und, so viel ich weiß, auch oft und gerne tust."

Sonja sieht ihren Bruder fragend an.

„Geht's auch deutlicher?"

„Na was wohl? Vögeln!"

„Hast du ein Rad ab? Bist du neuerdings unter die Zuhälter gegangen. Bin ich vielleicht ne Nutte?"

Jochen verkneift sich die Antwort, die ihm auf der Zunge liegt und sagt stattdessen:

„Ich dachte, ich tue dir einen Gefallen, weil du chronisch pleite bist, aber wenn du nicht willst, dann vergiss' das Ganze."

Er wendet sich zur Tür aber Sonja hält ihn auf.

„Lass' hören! Nein sagen kann ich immer noch."

„Ganz einfach. Du kriegst 50 Euro, jetzt sofort."

Aus seiner linken Tasche fischt Jochen den braunen Schein und legt ihn auf den Schreibtisch. Das restliche Geld hat er in verschiedenen Taschen deponiert, damit Sonja nicht sieht wie viel Geld er hat. Dann fährt er fort:

„Du gehst heute Nachmittag um halb vier zu meinem Auftraggeber und fickst mit ihm, wie er will und so oft er will bzw. kann. Das ist alles. Ich verspreche dir, dass er kein Perverser ist und auch nicht zu Gewalt neigt. Also einfach nur ficken."

Sonja denkt nach.

„Und wer ist der Typ. Und wieso vermittelst du? Und wie viel steckst du dabei ein? Also, ich bin grundsätzlich nicht abgeneigt, es kommt aber drauf an, wer er ist. Ich mach's nicht mit jedem, außerdem will ich mehr Geld."

„Ich mach das nur weil ich ihn gut kenne und du meine Schwester bist. Ich krieg 20 Euro Provision, davon geb' ich dir die Hälfte."

Jochen holt aus der rechten Tasche einer 10er und legt ihn zu dem anderen Geld.

„Wer ist es?"

Jochen verdreht die Augen und schielt nach oben.

„Nun sag' schon, wer?"

Jochen schielt wieder an die Decke. Sonja zögert etwas, dann versteht sie, was ihr Bruder meint.

„Opi?"

Jochen nickt.

„Ich fasse es nicht. Mein Großvater, der geile Bock, will mit mir vögeln?"

Sonja denkt einen Moment nach.

„Obwohl, wenn ich es mir so überlege, warum nicht. Es gibt üble, geile, alte Mistsäcke. Opi ist da voll ok. Heute Nachmittag sagst du?

Ja, sobald Omi weg ist."

Jochen geht in sein Zimmer und packt die restlichen 40 Euro in sein Geheimversteck. Leicht verdientes Geld!

Samstagnachmittag

Gerda verabschiedet sich von ihrem Mann und verlässt das Haus. Vor einer Stunde war Jochen bei ihm und hat ihm erzählt, dass der Deal klar geht. Gerhard ist ins Bad gegangen und hat sich ordentlich seinen Schwanz und den Arsch gewaschen. Nun sitzt er in seinem Zimmer und wartet auf seine Enkelin. Sein Schwanz ist bereits hart und steif. Er hat nach dem Mittagessen diesmal nicht versucht mit seiner Frau zu bumsen, damit er im Fall der Fälle fit ist. Und nun ist es gleich soweit. Gerhard ist etwas aufgeregt.

Sonja ist ebenfalls aufgeregt. Sie steigt die Treppen nach oben und klopft an der Türe von Gerhards Zimmer. Dieser bittet sie mit einem heiseren Krächzen herein. Sonja hat sich einen kurzen Minirock angezogen und den Slip weg gelassen. Weiterhin trägt sie ein enges Top, durch welches sich ihre bereits steifen Nippel abzeichnen. Sie betritt das Zimmer und lässt bewusst die Tür offen. Das war eine Bedingung die sich Jochen erbeten hatte und der sie nach einigem Zögern zugestimmt hatte. Sie spürt die Blicke ihres Großvaters auf ihrem Körper.

„Gefall ich dir, Opi?", fragst sie, um das Eis langsam zu brechen.

Gerhard hat einen Frosch im Hals und nickt nur.

„Möchtest du mehr sehen?"

„Ja, sehr gerne. Zieh dich doch aus."

Sonja dreht sich um, lüpft ihr Röckchen und streckt ihm den Po entgegen. Dann dreht sie sich wieder und zeigt ihm ihren Schlitz. Gerhard greift sich an den Schwanz und reibt ihn. Sonja zieht ihr Top aus und lässt ihren Rock auf den Boden gleiten.

„Willst du meinen Schwanz sehen?"

„Ja. Hol ihn raus Opi. Hast du schon einen Steifen?"

„Das kannst du glauben, Kleines."

Gerhard steht auf, zieht sich erst das Hemd und die Hose aus und streift dann die Unterhose und die Socken ab. Als er wieder aufsteht ragt sein steifer großer Pint schräg nach oben, gekrönt von einer prallen bläulich schimmernden Eichel.

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