Fruchtbar & Paarungsbereit 03

byYOGY2©

Ganz und total gab sie sich mir hin, hatte sie sich für mich geöffnet und spreizte ihre Schenkel, damit ich ganz und vor allem sehr tief in sie hineinkam. Bei meinem nach der kleinen Pause ersten langsamen Stoß brüllte sie laut auf und versuchte mir mit ihrem Becken auszubrechen. Das tat ihr ganz offensichtlich furchtbar weh. Die Tränen rannen in Strömen über ihre Backen. Schluchzend flüsterte sie „Das macht nichts ... mach nur weiter ... es tut nicht weh ... es muss doch sein ... sei ganz geil ... fick mich fest ... spritz mir deinen Samen ... komm ... mein Kleiner ... mein Gordon ... stoß nur fest ...!"

Sehr eng waren sie eigentlich alle gebaut und haben geschrien, als ich ihnen die Eichel tief drinnen so richtig mit aller Kraft in den Bauch drückte. Bei Ruth spürte ich ihren Muttermund. Es fehlte aber noch Etliches bis zum Anschlag. Ich musste aber bis zum Anschlag rein. Spätestens beim Spritzen würde ich es ganz automatisch machen, weil ich dabei meine Stöße nicht mehr unter Kontrolle hatte und bestimmt nur noch um jeden Zentimeter weiter hinein kämpfen würde. Ganz langsam begann ich ihr die Eichel immer noch tiefer reinzudrücken.

Ihre anfeuernden Ausrufe verfehlten die Wirkung nicht. Ich war einfach nur furchtbar geil. Als ich jetzt ihren Muttermund spürte, verweilte ich etwas. Ich musste mich zuerst etwas abkühlen. Ein Millimeter Bewegung hätte mich jetzt zur Explosion gebracht. Auch Ruth verharrte regungslos. Wir sahen uns nur an. Und sie sagte „Ich liebe dich so ... bitte, Gordon mach mir ein Baby ... ich wünsch mir so sehr ... ein Kind von dir ... bitte ... mach mich schwanger mein Liebster ...!" Ich antwortete ihr „Keine Angst Liebling ... Ich fick dir ein Kind ... gleich spritz ich dir meinen Samen ... Ich muss nur noch tiefer rein ... und ich kann dir alles gleich in die Gebärmutter spritzen ... Das tut aber wieder sehr weh ... Möchtest du das ...?"

„Jaaaaaaa ... bitte, bitte ... mach es ... ganz tief ... mach ganz fest ... tu mir ganz fest weh ... das ist ganz egal ... drück nur fest rein ... stoß mich tief ... gib mir deinen Schwanz ... ganz rein ... und spritz mir alles ... in die Gebärmutter ... komm mein Gordon ... schwänger mich ... spritz mir deinem Samen .... gib mir deinen Samen ... biiitte ... biiitte ... Jaaa ... du musst spritzen ... fest spritzen ... komm fick mich ... fick mich noch fester ... ganz fest ...!" So ging es unentwegt weiter, als ich sie ganz langsam zu stoßen begann.

Lange hielt ich das natürlich nicht aus. Der Samen kam. Ich keuchte „Ruth ... jetzt bekommst du meinen Samen ... jetzt mach ich dir ein Kind ... jetzt spritz ich dich ... der Samen kommt ... ich spür es so ...!" Und schon war es geschehen. Mit aller Kraft drückte ich ihr meinen Schwanz in die Muschi. Sie schrie, brüllte furchtbar und musste wahnsinnige Schmerzen haben. Sogar heftige Abwehrbewegungen machte sie, so als wollte sie mich herausdrücken aus ihrer Muschi. Wir kämpften mit einander. Das gelang ihr natürlich nicht. Für ein paar Sekunden war ich während der Einspritzung bis zum Anschlag in ihr, und spritzte ihr meinen Samen in die Gebärmutter. Ich konnte nicht anders. Nach mehreren Tagen der Enthaltsamkeit waren meine Samenblasen übervoll und ich sehr geil. Ich überschwemmte ihre Muschi regelrecht mit meinem Samen.

Gleich danach stand ich auf. Ruth blieb noch liegen und versuchte möglichst viel von meinem Saft in sich zu behalten. Keinen Tropfen wollte sie davon verlieren. Außerdem tat ihr das ganze Becken sehr weh. Sie wirkte richtig geschafft, sah ziemlich ramponiert aus. Andererseits sah sie mich auch wieder so sehr glücklich und zufrieden an. Gemeinsam überlegten wir, was sie dafür unternehmen konnte, damit möglichst nichts aus ihr herauslief. Wir kamen auf die verwegensten Ideen, was wir ihr reinstecken konnten, und amüsierten uns dabei sehr. Als ich etwas Brauchbares suchte, fand ich in meinem Schreibtisch einen der dicken, kurzen Edding-Stifte. Ich befestigte die Haube mehrfach mit Klebeband und brachte ihn ihr.

„Na, wer sagt es denn. Genau das brauche ich ...!" lachte sie. Schnell nahm sie ihn und schob in sich ganz in die Muschi. Jetzt war sie ganz zufrieden und glücklich und sagte leise, während sie mit ihrer Hand sich über den Bauch strich, „Hier drinnen ist jetzt dein Samen. Jetzt genau entsteht hier dein und mein Kind, unser Baby ...!" Vorsichtig stand sie auf und begann erneut zu weinen. Sie sagte „Ich danke dir so ... mein lieber Junge ...!" und schluchzte weiter. Wir küssten uns immer wieder. Ich meinte „Wir müssen abwarten. Morgen machen wir es noch mal. Bestimmt klappt es dann ...!" Sie nickte und küsste mich noch mal.

Wir zogen uns an und wandten uns wieder unserer Arbeit zu. Es war schon ein unbeschreibliches Gefühl, dass diese Frau, die hier bei mir saß, jetzt meinen Samen in ihrem Bauch trug, weil sie von mir unbedingt ein Kind wollte. Nach etwa einer Stunde klingelte Erika an der Türe. Wir hatten vergessen, aufzuschließen. Ruth öffnete. Beide Schwestern grinsten nur. Erika wusste, warum abgesperrt war und das glückliche Lachen ihrer Schwester sagte ihr alles. Sie fielen einander in die Arme und weinten beide Freudentränen. Und ich schaute mit einem ziemlich blöden Gesichtsausdruck ihnen zu.

Sofort kamen sie zu mir, und legten ihre Arme um mich. Erika, die etwas burschikoser als ihre Schwester war, meinte lachend „Hast du es ihr ordentlich gegeben, mein Kleiner. Sie wollte doch mal wieder einen Mann spüren. Das ist einer, oder? Hast sie ganz fest gestoßen, und eine ganz feste Spritze gegeben? Ich hab dich ja schließlich jetzt zwei Tage nicht rangelassen, und deinen Schwanz wie ein Schießhund bewacht, damit du auch bei der Marie nicht in Versuchung kommst, mein kleiner, lieber Muschiräuber. Wir lieben dich so, und wir lieben deinen Schwanz und deinen Samen ... und deine Kinder. Er hat mich so glücklich gemacht ...!" Dabei streichelten sie beide immer wieder über mein bestes Stück und meinen Bauch.

Die Streichelei blieb natürlich nicht ohne Folgen. Am liebsten hätte ich ja vorhin Ruth gleich noch mal gefickt. Sie war da noch nicht so weit. Ich stand auf und nahm Ruth an der Hand. „Möchtest du noch mal ...?" Sie nickte und sagte „Gleich noch mal, wie eben, natürlich, ich bitte darum, bitte, bitte tu es!" und lachte. Ruth und Erika schauten sich freudestrahlend an. Erika meinte nur „Du hast es gut " worauf Ruth meinte „Wird aber schon ein paar Wochen dauern, bis ich ihn schön gewöhnt bin. Egal, dafür ist es danach um so schöner ... und geiler ... du geiler Liebling du. Naja, meinte sie weiter, „ich möchte nicht wissen, wie viele Kübel unser Süßer dir schon in den Bauch gepumpt hat. Du hast ihn doch immer. Ich krieg ihn nur jetzt ...!" meinte sie etwas schmollend.

Ich sagte nur „Wann immer du es brauchst ... und nicht nur jetzt ... mein Liebling ... ist das O.K. so ... auch die nächsten 100 Jahre ...?" Sie nickte glücklich „tausend, eine Million Jahre, bis in alle Ewigkeit, mein Liebling." Erika lachte „Und ich hab dich dafür weniger ... auch bis in alle Ewigkeit!"

Wir gingen zur Couch und zogen uns schnell ganz aus. Mit Ruth lag ich auf der Couch und war mit meinem Schwanz schon vor ihrer Muschi. Erika, die ganz selbstverständlich mit gegangen war, saß neben ihr. Sie war mit ihrer Schwester immer schon sehr vertraut. Ruth hatte sie eben selbst von der Türe zurückgeholt und mit ins Nebenzimmer zur Couch gezogen. „Bitte, Erika, ich möchte, dass du dabei bist, wenn Gordon das nichts ausmacht ... dir hab ich das auch zu verdanken ...!" Mir machte das natürlich nicht das Geringste aus, im Gegenteil, wie man sich denken konnte.

Erika fragte mich während sie mich überall zärtlich küsste „Darf ich bei dir gleich etwas ausprobieren, mein Süßer? Etwas ganz Schönes soll es sein. Ich hab es neulich irgendwo gelesen. Es soll den Männern ganz gut tun. Damit kann man angeblich jeden Mann zum Spritzen zwingen ...!"

„Was ist es denn ...?" fragte ich zurück.

„Wirst du gleich spüren ...!" Sie stand auf und wandte sich meinem Hintern zu und schmierte mir Unmengen Spucke auf mein Arschloch. Das empfand ich als sehr angenehm.

Ruth sorgte zwischenzeitlich dafür, dass meine Eichel den Weg durch die Lippen fand. Ganz langsam schob ich ihr meinen megasteifen Schwanz in den Schoß. Da drinnen war es natürlich noch patschnass. Logisch, die Samenspritze war ja erst, und sie hatte ja dafür gesorgt, dass alles schön in ihr blieb. Es war eine Wonne, dieses enge, nasse und so heiße Loch mit schönen langen, behutsamen und tiefen, aber nicht zu tiefen, Stößen zu ficken. Ruth hatte scheinbar jetzt nicht mehr die geschilderten Probleme. Ich war allerdings auch etwas rücksichtsvoller, versuchte ihren Muttermund nicht zu berühren und verweilte öfters etliche Sekunden in ihr. Wir genossen es beide.

Ruth hatte bisher - abgesehen von der ersehnten Besamung - noch nichts von der Fickerei. Ich nahm ihre rechte Hand und führte ihre Finger zu ihrem Kitzler. Da ich so auf ihr lag, dass sie ihn wunderbar erreichen konnte, und ich sie gleichzeitig mit gemütlichen Stößen ficken konnte. Bereitwillig folgte sie mir und begann auch sofort sich zu massieren. Ruth war rattenscharf. Das hatte ich schon gefühlt, als ich ganz am Anfang ihre Muschi streicheln wollte. Ihr Kitzler war sehr groß und dick geschwollen.

Mit geschlossenen Augen und zur Seite gelegtem Kopf lag sie vor mir, während ich sie immer nur ansah und jetzt wahrnahm, wie Erika mein Poloch einschmierte und sich gleich darauf ein Finger ganz langsam in mein Poloch drückte. „O Gott, was macht sie denn da ...?", dachte ich. „Sie macht es bestimmt so, wie ich mit ihr ...!" Es stimmte fast. Sie schob ihrn Finger mir ganz rein und begann an einer ganz bestimmten Stelle zum Schwanz hin zuerst langsam und bald immer schneller und fester zu massieren. Ich spürte es unglaublich intensiv. Dieses Luder hatte mich voll an der Genusswurzel im Griff. Wenn sie das noch etwas so weitermachte, brauchte ich gar nicht mehr zu stoßen. Mein Samen würde ganz von alleine herausspritzen.

Ruth war ihre Erlösung schon sehr nahe. Ich hörte es an ihrem Atem und sah, dass sich ihre linke Hand in die auf der Couch liegende Decke gekrallt hatte. Ich sollte mich nicht getäuscht haben. Wir kamen gleichzeitig. Sie war ganz still dabei und hatte nur richtige Atemnot von der Anstrengung während ich meine Lust herauskeuchen musste, nicht zurückhalten konnte, und laut geile Sachen sagte. Das ging ja auch gar nicht anders. Erika hatte sehr genau aufgepasst. Sie feuerte mich so an und massierte mich so an meiner Prostata, wie ich später von ihr erfuhr, dass ich punktgenau von Ruths Orgasmus auch meine Eichel sekundenlang in den Muttermund drückte und den Samen mit Hochdruck direkt in den Gebärmutterhals und damit in ihre Gebärmutter schoss. Es wurde eine perfekte Besamung. Sie war schon ein unglaublich raffiniertes, kleines Luderchen, meine Erika, und meine Ruth war es auch. Alle waren sie es und sie waren es auch wieder nicht. Ich liebte sie alle beide sehr und sie mich auch.

19.

Fortsetzung am nächsten Tag

Am nächsten Tag trafen wir uns gleich am Morgen wieder im Schlossbüro. Ruth war schon bereit. Sie lag nackt auf der Couch unter einer Zudecke. Wortlos entkleidete ich mich und legte mich zu ihr. Es war wieder sehr warm in dem Zimmer. Der Rollo war, wie auch am Tag davor, heruntergelassen. Die starke Dämmerung brauchte Ruth die ersten Male. Später machte ihr das Tageslicht nichts mehr aus. Da machte ihr dann auch vieles andere nichts mehr aus. Wir kuschelten uns aneinander und schmusten miteinander. Ruth konnte unheimlich aufregend küssen. Wenn sie mit ihrer Zunge in meinen Mund eindrang, und mit meiner kämpfte, machte sich das sofort in meinem Becken bemerkbar. Während des Schmusens fragte ich Ruth „Darf ich denn auch mit deiner Muschi etwas schmusen ...?"

„Bitte, bitte mach es, ich hab das noch nie erlebt ...!"

Sofort glitten meine Lippen über ihre dicken Brüste, an denen ich mich etwas festsaugte, und den Bauch, in den ich ihr ein Kind reinficken sollte, zu ihrer buschigen Scham. Sie hatte einen üppigen Haarbewuchs. Sofort gingen ihre Schenkel auseinander und ich kniete mich dazwischen. Ich begann sie zu streicheln und mit meiner Zunge und meinen Lippen zu verwöhnen. Als Erstes küsste ich lange und besonders zärtlich ihre Lippen und ihr Poloch und drang dabei auch jeweils mit der Zunge ein. An ihrem Po war bisher offensichtlich noch keiner. Da zuckte sie heftig zusammen und wollte sich abwenden. Ich hielt sie aber fest und machte einfach weiter. Schnell entspannte sie ihre Backen. Als meine Zunge sich wieder zurück zur Muschi streichelte und leckte, drückte ich ihr den Mittelfinger auf die Rosette und versuchte Millimeter für Millimeter dort einzudringen. Sie wich ein paar Zentimeter zurück, ließ es aber danach willig geschehen.

Als ich mit dem Finger ganz in ihr war, und etwas hin- und herbewegte, spürte ich auf einmal, dass sie mir ihren Arsch richtig nach unten entgegenstieß. Ich begriff. Sie wollte, dass ich das Bewegen noch etwas intensiver machte. Also bewegte ich ihn etwas weiter heraus und wieder hinein, immer schön langsam. Auch das war ihr scheinbar noch zu wenig. Sie stieß mir wieder ihren Arsch entgegen. Diesmal sehr heftig. Da war mir klar, dass sie für einen richtigen ordentlichen Fingerfick im Arsch bereit war, dass er ihr sogar sehr gut tat. Sie wollte, dass ich ihr mit meinem Finger das Arschloch richtig schön massierte. Ansonsten hätte sie mir nicht ihr Verlangen nach Mehr mehrfach so nachhaltig signalisiert.

Ich gab ihr mehr. Zuerst langsam und gleich darauf immer schneller fickte ich sie mit der vollen Länge meines Fingers und massierte ihren Schließmuskel. Schon nach wenigen Stößen begann sie selbst etwas mitzumachen. Sie genoss es, wie ich auch an ihrem leisen Stöhnen und Keuchen hören konnte. „Sieh an", dachte ich, „die kleine Ruth ist auch richtig arschgeil, wie ihre Schwester. Die mag es auch sehr, wenn ich ihr während der Kitzlerbehandlung ihren Arsch mit dem Mittelfinger und mit dem Zeigefinger möglichst auch gleich noch die Muschi ordentlich rannehme ...!" Einen richtig schönen Arschfick liebte sie natürlich auch zur rechten Zeit manchmal. Meistens streichelte sie dabei ihren Kitzler und packte meinen Schwanz ganz brutal und heftig mit dem Schließmuskel, wenn ihre Explosion nahte. Damit zwang sie mich immer zum Spritzen.

Ruth war jetzt wahnsinnig geil. Ich spürte es an ihrem ganz hart geschwollenen Kitzler. Der war das erklärte Ziel meiner Zunge und der Lippen. Dort wollte ich sie jetzt so lange und so massiv und schonungslos quälen, bis sie ihre Lust in einem noch nie erlebten Orgasmus endlich auch zeigte. Ununterbrochen leckte und saugte ich an ihrem Kitzler und es dauerte gar nicht lange, da hörte ich schon, dass es bald so weit sein konnte. Na ja, so schnell sollst du nun ja wieder nicht zum Ziel kommen.

Ich machte am Kitzler eine kleine Pause und wandte mich wieder ihrer Muschi zu. So weit ich konnte, fickte ich sie dort mit meiner Zunge. Ich hatte ja schon etwas Übung. Das gefiel ihr auch sehr, wie ich mit der Zunge immer wieder in ihr Fickloch hineinstieß, und den Damm behutsam und zärtlich massierend auch gleich noch die Rosette einbezog, soweit ich konnte. Da arbeitete ja sowieso fast ununterbrochen mein Finger, mal schneller, mal langsamer, mal eine kleine Pause.

Schließlich packte ich jetzt mit den Lippen wieder ihren Kitzler und saugte mich daran gnadenlos fest. Ich dachte nur „Jetzt bist du geiles Luder fällig. Jetzt verpass ich dir eine Explosion, wie du sie noch nie hattest. Es lief tatsächlich so ab. Zum ersten Mal gab sie vor Lust laute, spitze Schreie von sich. Als ich mit dem Saugen nicht aufhören wollte, und immer wieder nachsetzte, noch fordernder, gemeiner wurde, stieß sie mir jetzt ununterbrochen ihr Becken entgegen und stöhnte sehr laut. Erstmals hörte ich, wie sie so richtig in ihrer Lust wimmern und aufjaulen konnte. Ich gab ihr wirklich jetzt voll Stoff. Jetzt wollte ich ihr die ersehnte Erlösung geben. Und sie kam auch ganz schnell. Jetzt knallte und explodierte wirklich alles in Ruth, was nur explodieren konnte. Sie war fast besinnungslos vor Geilheit und gebärdete sich auch so, als die letzten Sekunden zum Höhepunkt kamen. Laut, sehr laut schrie sie wie verrückt. Hemmungslos und total ging sie aus sich heraus und zeigte mir ihr Geilheit. Unentwegt schrie und jammerte sie „Jaaaa ... fester ... feester ... jaaaa ... noch fester ... ahhhhh ... jaaaaaa ... jaaaaa ...!" Von einer Sekunde zur anderen war es abrupt vorbei.

Jetzt musste ich mich schnell entfernen. Sie wollte ihre Schenkel zusammenkneifen. Ich legte mich zu ihr an den Rücken und streichelte sie. Ruth zuckte ununterbrochen. Es wurde langsam weniger. Sie drehte sich zu mir und legte die Arme um mich. Unsere Lippen fanden sich zu einem langen, zärtlichen Kuss. Leise sagte sie „Das war so schön ... danke, mein Kleiner ... ich hab das noch nie so erlebt, so total, und so furchtbar geil, so geil war ich noch nie, du Schlimmer hast mich ganz schön leiden lassen, das war so schön gemein, so schön, danke, mein Kleiner ...!" Ihr Herz tobte immer noch schnell. Ich spürte es ganz genau mit der Hand, die auf ihren Brüsten lag.

Sie wusste, was jetzt kam. Jetzt wollte ich sie wieder besamen. Patschnass war sie an den Lippen und im Loch. Der Saft lief ihr förmlich aus der Muschi. Für mich wurde es auch Zeit, dass ich in ihr so schön enges Loch kam. Ich musste nur wieder aufpassen, dass ich nicht gleich spritzen musste. Ich legte mich zwischen ihre Schenkel und schon war ich mit der Eichel zwischen ihren Lippen. Der erste Stoß war wieder was zum Kennenlernen. Mein Schwanz sagte quasi zur Muschi „Hier bin ich wieder, und bring dir was. Ich spuck dich voll, pump dich auf, und du kannst gar nichts dagegen machen ...!" Die Folgenden waren schon schneller.

Einer meiner Stöße war wohl etwas zu schnell und zu heftig. Ich verpasste den Spritzpunkt und es gab kein Zurück mehr. Also voll und total rein. Ich wäre auch gar nicht mehr herausgekommen. Blitzschnell schoss mir der Samen in den überaus heißen Schwanz und ich konnte nur noch Eines. Ich drückte ihr wieder mit aller Kraft die Eichel in den Muttermund und spritzte ihr alles mit Hochdruck in den Bauch. Ruth musste sicher wieder dabei sehr leiden. Obwohl sie vermutlich wegen meines erneuten ziemlich heftigen, gewaltsamen und diesmal auch sehr unbeherrschten Reindrückens meiner Eichel wieder sehr heftige Schmerzen ertragen musste, war sie darüber sehr glücklich.

Sie dachte nur „Ich will es ja und er muss es ja machen, er muss es tun, er muss es tun, auch wenn es mir so grausam weh tut ...!" Sie half mir noch dabei, und drückte mit ihren Füßen auf meinem Po mich mit aller Kraft sich noch zusätzlich in sich. Jeden Millimeter wollte sie bekommen. Jeder Millimeter war ihr wichtig, damit der Samen gleich direkt in ihren fruchtbaren Schoß gespritzt wurde.

Ich wollte sie aber doch noch etwas länger ficken, so richtig durchstoßen wollte ich sie, wie sonst auch möglichst jede Fotze. Meine Lust war auch nicht annähernd gestillt. Also blieb ich in ihr. Mein Schwanz war fast steif geblieben und schon nach Minuten der Schmuserei und geiler Worte war er wieder so weit. Jetzt allerdings gab ich ihr wirklich so richtig die Peitsche. Ich fickte sie, wie sie noch nie gefickt worden war. Im Stakkato hämmerte ich minutenlang in sie hinein.

Als es schließlich auf die erneute Eruption in meinem Becken zuging, packte ich sie unter den Arschbacken. Sie hatte schon ihre Beine um meinen Rücken gelegt und stieß mir fleißig mit ihrem Becken entgegen. Ich war einfach nur noch geil und verlor alle Beherrschung „Sooo ... du geile Sau ... du geliebte geile Sau duuu ... jetzt spritzzz ich dich ... jetzt spritz ich dir ein Kind in deinen läufigen Bauch ... du läufige Sau duu ... jetzt mach ich dir Eines ... du läufiges Luder duuu ... jetzt bist du fällig ... jetzt bekommst du meine Spritze ... ich fick dir ein Kind ... du geile Hure du ... ich mach dir jetzt ein Kind ... ich will ein Kind von dir ... Ruuuth ... Ruuuuuuth ... jetzt kommt der Samen ... er kommt ... ich spritz ihn dir ... Ruuuuuth ... Ruuuuuuth ... ich liebe dich ... ich liebe dich soooo ...!" Dabei jagte ich ihr erneut alles, was ich in mir hatte, in ihren Muttermund.

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