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Geschenkte Söhne Pt. 01

bypussylove69©

Geschenkte Söhne - Ch 1

Handelnde Personen:

Susanne, 45; Stefanie, 43; Erika, 47; Diana, 44; Nicolas, 18 (Stefanie´s Sohn); Marcel, 18 (Erika´s Sohn); Patrick, 18 (Diana´s Sohn); Ronald, 18 (Susanne´s Sohn)

1. Geschenkepräsentation

Susanne war seit mehreren Jahren geschieden und lebte alleine mit ihrem 18jährigen Sohn Ronald. Ihre sexuellen Kontakte in der letzten Zeiten waren auch sehr rar und das obwohl sie sexuell überaus interessiert war und gerade in der letzten Zeit ein hohes sexuelles Bedürfnis verspürte. Ihre Lust befriedigte sie durch häufige Masturbation bei der sie ihren sexuellen Fantasien freien Lauf ließ. Ihre drei etwa gleich alten besten Freundinnen Erika, Stefanie und Diana befanden sich ebenfalls in einer sexuell sehr interessierten Phase und ihre gemeinsamen Kaffeetreffen bestanden daher oft großteils darin sexuelle Fantasien auszutauschen. Dabei waren sie auch auf die Pubertätszeit ihrer Söhne, von denen eine jede einen hatte, zu sprechen gekommen und bei guter Laune hatten sie gestanden, dass sie den knackigen, jungen Teenager doch einiges abgewinnen konnte. Sehr oft drehten die Gespräche sich seither um Spekulationen zu den ersten sexuellen Eskapaden ihrer Söhne.

Bei einer dieser Plaudereien hatte Susanne erwähnt, dass sie von einem 4er mit den drei Teenie-Söhnen ihrer Freundinnen träumte und die drei Freundinnen waren bei Beratungen was sie Susanne zum Geburtstagsgeschenk machen konnte auf die verrückte Idee gekommen ihr diesen Wunsch zu ihrem 45igsten Geburtstag zu erfüllen.
In den nächsten Wochen hatten die drei dann Pläne geschmiedet, wie sie das bewerkstelligen konnten. Die regen Hormone der drei 18jährigen waren ihren Plänen da sehr entgegen gekommen.
Stefanie hat ihren Nicolas beim Pornohefte schauen und wichsen erwischt und ihn zuerst ordentlich zur Rede gestellt und ihm dann den Vorschlag gemacht, es doch einmal mit einer richtigen Frau zu probieren. Der Junge war zuerst knallrot gewesen, aber die Scham war bald der Erregung und der Aussicht auf echten Sex gewichen und nur allzu gerne hatte er Stefanies Vorschlag zugestimmt.
Erika hatte sich schon etwas mehr einfallen lassen müssen. Sie hatte ihrem Sohn Marcel schon eine Falle stellen müssen, um ihn zu erwischen. Sie hatte einen Pornofilm besorgt und ihn so liegengelassen, dass er ihn finden musste. Lange hatte es dann tatsächlich nicht gedauert bis sie ihn wichsend vor dem Fernseher beobachtet hatte. Erika musste zugeben, dass es sie selbst erregt hatte, wie ihr Sohn sich selbst befriedigt hatte, wie der 18jährige Teenager seinen mächtigen Schwanz gewichst hatte. Noch mit heruntergelassenen Hosen hatte sie ihm ihren Vorschlag präsentiert und Marcel hatte nicht nur gerne zugestimmt, sondern irgendwie hatte sich auch die Beziehung zwischen den beiden verändert. Die neue Mutter-Sohn – Beziehung war plötzlich sehr offen geworden. Sie gingen gemeinsam Unterwäsche einkaufen und Berührungen wurden häufiger.
Diana war es nicht gelungen ihren Sohn in flagranti zu erwischen, aber die Spuren, die sie in den Bettlacken und seinen Unterhosen gefunden hatte, hatten zumindest gereicht um mit Patrick einmal ein intensives und intimes Gespräch zu führen. Dem Jungen war das furchtbar peinlich gewesen, aber dem Vorschlag seiner Mutter hatte er schließlich doch nicht widerstehen können.

Susanne hatte am Freitag mit ihren drei Freundinnen den Geburtstag gefeiert und da auch den Gutschein für einen Abend mit den drei Teenager-Söhnen bekommen. Susanne, war es zwar anfangs etwas unangenehm gewesen, aber eigentlich hatte sich über das Geschenk von Anfang an unglaublich gefreut und nach ein paar Gläschen Sekt beschlossen gleich am folgenden Abend den Gutschein einzulösen.

Um sieben wollten die drei Freundinnen mit ihren Jungs vorbeikommen. Ihrem eigenen 18jährigen Sohn Ronald gegenüber war Susanne zumindest halbehrlich gewesen. Sie hatte ihm erzählt, dass ihr die Freundinnen eine Teenie-Party mit ihren Söhnen geschenkt hatten und sie hatte ihn gebeten, dieses Wochenende bei einer der drei zu verbringen. Was Ronald sich dabei dachte, überließ sie einfach ihm, sie würde sich jedenfalls diesen Spaß nicht verderben lassen.
Susanne war schon den ganzen Tag über ziemlich erregt gewesen und war jetzt gerade dabei sich fertig zu machen. Sie hatte geduscht, sich eingecremt, Parfum aufgelegt und stand jetzt in schwarzen Strümpfen, die an einem roten Strumpfbandhalter festgemacht waren vor dem Spiegel und betrachtete sich.
Für die 45 Jahre, die sie jetzt alt war, war sie eigentlich ganz zufrieden mit sich selbst. Das leicht wellige, schwarze Haar hing ihr bis über die Schultern herab. Ihr Busen war eigentlich schön groß, ohne überdimensional zu sein, und eigentlich noch ganz fest. Die Brüste zeigten eine reife, frauliche Form, wie sie selbst fand, als sie sie leicht anhob. Ihre Figur war ebenfalls fraulich-reif. Sie war nicht ausgesprochen dünn, noch weniger aber dick oder auch nur mollig. Es waren gerade an den richtigen Stellen gute Kurven – ein weicher Bauch, etwas breitere Hüften, ein etwas üppigerer Hintern und weiche Oberschenkel. Alles in allem eine wirklich gute frauliche Figur. Ihr Gesicht war ebenso dass einer Frau von über 40; aber einer durchaus attraktiven Frau.

Es läutete an der Tür. Susanne warf einen seidenen Morgenmantel über und knüpfte ihn nur sehr locker zu. Sie öffnete und vor der Tür standen ihre drei Freundinnen mit drei Jungs. Die drei hatten ihre jeweiligen „Geschenke“ auch individuell „verpackt“, wie Susanne mit leuchtenden Augen feststellen konnte als die sechs eintraten.
„Alles Gute zum Geburtstag,“ lachten ihre Freundinnen und die Frauen küssten sich zur Begrüßung auf die Wangen. Die Söhne waren still. Die Situation war Ihnen dann doch etwas unangenehm.
Erika war die erste, die ihr „Geschenk“ präsentierte: „Marcel konnte ich feststellen ist sehr gut gebaut. Von seinem Vater hat er das nicht,“ präsentierte sie. Mit diesen Worten öffnete sie den Mantel, den der Junge trug und zog ihn aus. Marcel trug darunter nur eine eng anliegende, schwarze, durchsichtige Netzunterhose, durch die sein bereits leicht angeschwollener Penis gut erkennbar war. Der 18jährige war sportlich-schlank und etwa gleich groß wie Susanne. Er hatte blondes Haar und sein Körper war nahezu unbehaart, sein Gesicht war zwar noch deutlich jungenhaft aber sehr hübsch. Erika strich über den Hintern ihres eigenen Sohnes und fasste ihm dann auch noch ganz ungeniert durch die Unterhose an seinen Schwanz, der fast sofort deutlich zu wachsen begann. Erika konnte plötzlich nicht widerstehen ihn ganz sanft zu reiben und presste ihre volle Handfläche dagegen. „Siehst Du, Susanne? Wirklich nicht schlecht oder ?“ Sein Glied war nun richtig steif und drückte gegen die Netzunterhose, für sein Alter hatte er tatsächlich einen beachtlichen Schwengel. „Fühl mal, Susanne!“ mit diesen Worten nahm sie die Hand ihrer Freundin und führte sie an den Steifen von Marcel. Dieser war zwar knallrot im Gesicht, aber bereits so erregt, dass es ihn eigentlich kaum mehr störte von seiner eigenen Mutter nicht nur vorgeführt zu werden sondern auch noch im Intimbereich berührt zu werden. Susanne hatte die Art und weise, wie Erika ihren Sohn ihr vorgestellt hatte zwar anfangs doch sehr erstaunt, dann aber unglaublich erregt und gierig berührte sie daher den harten Schwanz.
„Gott, das wir toll!“, sagte sie. „Ein nettes Höschen ist das, sieht sehr reizvoll aus...und die Arschbacken sind echt klasse,“ setzte sie fort, nachdem ihre Hände an seinen Hintern gewandert waren.
Erika küsste ihren Sohn zart auf die Lippen.
„Du weißt ja, was wir ausgemacht haben – alles was Susanne will für dieses Wochenende und dann gibt’s auch eine Belohnung von deiner Mutter.“

Als nächstes war Stefanie an der Reihe. Er war etwa gleich groß wie Marcel, aber noch etwas muskulöser gebaut und dunkelhaarig. Stefanie hatte ihn ebenfalls in einen Mantel „verpackt“ und darunter trug er nun, da sie ihn „auspackte“ nur einen Herren-String-Tanga. Der Teenager war offensichtlich bereits durch die ganze Situation so erregt, dass sein Glied bereits steif war und den Tanga so vom Körper drückte. Das seine Mutter ihn so sah und präsentierte, tat seiner Erregung keinen Abbruch. Aufgrund seiner dunklen Haare, war er auch insgesamt mehr behaart als Marcel. Stefanie kraulte ihm kurz durch die Brusthaare.
„Da hat doch schon wer einen ordentlichen Steifen, oder?“, lachte seine Mutter schelmisch. Sie küsste ihn sanft auf die Lippen. „Sei brav mein lieber Sohnemann und mach Mama alle Ehre!“ Ihre Hand glitt bei diesen Worten an seinen Schwanz und zog ihn einfach aus dem Tanga, so dass er nun frei nach oben stand. Bei der Aktion war nicht nur Nicolas tief errötet, sondern auch seine Mutter. Susanne streichelte über sein Gesicht, seine Brust und dann sanft über seine Eichel und seinen Schaft hinab bis an seine Hoden und das vor den Augen der Mutter des Jungen – und das gab ihr einen zusätzlichen Erregungskick.
Die 45jährige Frau war jetzt selbst bereits sehr stark erregt. Ihre Brustwarzen drückten sich gegen den feinen Seidenstoff und sie fühlte bereits Feuchtigkeit an ihren Schamlippen.

Diana präsentierte nun ihren ebenfalls 18jährigen Patrick. Der sah mit Abstand am jungenhaftesten aus. Sein Gesicht war noch sehr fein mit fast kindlichen, hübschen Zügen. Er hatte brünette Haare und war kleiner als die beiden anderen Teenager und auch schmächtiger, wie sich zeigte als Diana ihn entkleidet hatte und er splitternackt mit weit und steif abstehendem Penis vor Susanne stand. Insgesamt sah er ungeheuer süß aus, wie er so etwas scheu aber doch offensichtlich extrem erregt dastand; vor seiner Mutter und deren besten Freundinnen und den anderen Jungs, die er ewig kannte.
Er hatte nur ganz wenige, helle Schamhaare und sein Glied war im Vergleich zu den beiden anderen eher dünner und wohl auch etwas kürzer. Susanne griff an seine Hoden und spielte kurz damit, während sie den Schwanz genussvoll betrachtete und sich vorstellte wie gut der feine, junge Penis sich in ihrem Arsch machen würde.
Auch Diana verabschiedete sich mit einem Küsschen von ihrem Patrick.
„Dann lassen wir euch jetzt alleine. Euch vier!,“ kicherten die drei Freundinnen fast unisono. „Viel Spaß und wir sehen uns am Sonntag um 20:00!“
Susanne bedankte sich für das beste Geschenk, dass sie je bekommen hatte und brachte die drei Freundinnen noch zur Tür.
„Und ihr holt mir meinen Ronald vom Baskeball ab und nehmt euch seiner an?“
„Gerne machen wir das. Er wird es nicht langweilig haben mit uns,“ sagte Diana und grinste dabei. Susanne hatte nichts dagegen.
„Und bist du schon aufgeregt?,“ fragte Erika noch.
„Wow. Du kannst dir gar nicht vorstellen wie sehr. Ich glaube ich bin schon ganz feucht.“
„Das kann ich mir vorstellen. Darf ich mal fühlen?“ und ohne eine Antwort abzuwarten fasste Erika in den Schritt von Susannes Morgenmantel und diese fühle plötzlich einen Finger ihrer Freundin durch ihre Möse gleiten. Im nächsten Moment kam die Hand wieder zum Vorschein und der Finger glänzte feucht mit Susannes Muschisaft. Erika führte den Finger an ihre Lippen und leckte den Saft ab, dann beugte sie sich zu ihrer erstaunten Freundin und flüsterte ihr ins Ohr „Vielleicht darf ich dich ja einmal einladen und Marcel könnte auch zu Hause sein...Ihre Zunge berührte dabei leicht das Ohr Susannes. „Jetzt aber rein ins Vergnügen.“ Erika gab ihrer Freundin einen Klapps auf den Hintern und diese verschwand etwas verwirrt, aber vielleicht noch erregter als davor wieder in der Wohnung.
Diana und Stefanie hatten bei der kleinen Szene und den Worten Erika´s ebenfalls erstaunt die Augen gerollt – aber eigentlich hatten beide die Einlage durchaus anregend empfunden.

„Na dann wird Susanne jetzt ja ihren Spass mit unseren Jungs haben,“ sagte Stefanie. „Ich muss ja ganz ehrlich zugeben, dass ich fast ein wenig neidig bin.“ , setzte sie fort. Stefanie war die dicklichste der drei Frauen, aber eigentlich auch nicht einmal mollig. Dafür hatte sie einen ziemlich ordentlichen Vorbau. Das Haar trug sie kurz und ihr Gesicht war sehr voll aber eigentlich durchaus attraktiv.
„Naja, wir könnten uns ja vielleicht mit Ronald ein wenig vergnügen, ihn zumindest ein wenig aufheizen, ein bisschen Spielen,“ antwortete Erika, die ohnehin ziemlich erregt und heiss war. „Ich könnts jedenfalls brauchen.“ Erika war sehr groß und sportlich-schlank. Ihre Brüste waren eher flach, dafür aber noch sehr fest und wenn sie erregt war, wurden ihre Nippel unglaublich lange und hart. Das konnte man jetzt durch ihre Bluse und den BH, den sie darunter trug deutlich sehen. Das brünette Haar hatte sie hochgesteckt.
„Das haben wir gesehen, dass du es brauchen kannst,“ lachte Diana, die am jugendlichsten von den drei wirkte. Ihre Figur war irgendwo in der Mitte zwischen Erika und Stefanie, ihr Hintern war vor allem für ihr Alter noch auffällig knackig und auch die mittelgroßen Brüste verstand sie gut zur Geltung zu bringen. „Ich aber auch muss ich zugeben. Also ich bin unbedingt, dafür, dass wir uns mit Ronald ordentlich Spass machen.“
Die drei Frauen lachten und tauschten Küsschen aus. In aufgeheizter erotischer Stimmung brachen sie auf, um den 18jährigen Ronald abzuholen.

2. Anschauen, Auspacken und Ausprobieren

Die drei Teenager standen noch immer im Wohnzimmer als Susanne zurückkam. Ihre Schwänze waren inzwischen wieder ein wenig abgeschlafft. „Da sind wir nun also wir vier,“ sagte Susanne mit etwas trockener Stimme und ihr Blick wanderte dabei stetig von einem der Jungs zum anderen, die sie alle eigentlich von klein auf kannte aber so noch nie gesehen hatte. Sie war erregt, wie sie es noch nie zuvor gewesen war. Die unerwartete Berührung durch ihre Freundin, der herrliche Anblick der drei jungen, knackigen Teenager und mehr noch die Vorstellung über den Verlauf des Abends ließen sie sehr feucht und ihre Brustwarzen hart werden.
„Ich hoffe, dass ihr euch genauso auf unser gemeinsames Wochenende freut, wie ich.“ Die drei begannen jetzt erstmals sich zu melden und Zustimmung zu äußern.
„Was haltet ihr davon wenn wir einmal auf den heutigen Abend anstoßen? Hilfst Du mir mit den Gläsern, Patrick?!“
Susanne stand bei der Frage ganz dicht an dem Jungen und atmete seinen jungen Duft ein, hauchte ihm einen Kuss auf den Mund und ihre Hand wanderte erst sanft, dann aber bald mit einem gierigen, festen Griff an seinen Schwanz, der sofort wieder knochenhart wurde. Patrick nickte nur und folgte ihr, während die Frau noch immer seinen Steifen umfasst hielt in Richtung Küche.
Während sie ihm eine Flasche Champangner in die Hand drückte, fragte sie: „Magst du eigentlich Ärsche, Patrick! Ich meinen einen schönen Frauenarsch.“
„Sie meinen Ihren..?“, fragte der Teenager leise.
„Ganz schön frech, mein Kleiner. Aber sag unbedingt Susanne, wir wollen ja Spass haben. Ja ich meine eigentlich meinen.“ Dabei kniff die 45jährige in den festen Hintern des 18jährigen.
„Ich glaube schon, dass ich deinen Hintern mögen werde, aber ich hab ihn ja noch nicht gesehen.“
„Du bist ja wirklich ein frecher Kerl. Sieht man Dir gar nicht an.“ Susannes Hand wanderte seinen dünnen Steifen auf und ab. „Dann sieh ihn Dir doch an. So knackig und herrlich wie der deiner Mutter ist meiner zwar leider nicht, aber ganz schlecht ist er glaub ich auch nicht.“
Patrick war inzwischen wieder hoch erregt. Die Aufforderung der Frau ließ er sich nicht zwei mal sagen. Er fasste ihr an den Morgenmantel und raffte ihn über ihr Hinterteil empor. Der nackte Hintern der Frau kam zum Vorschein. Er fasste mit einer Hand an ihre Backen und kniff sie und streichelte sie.
„Hmm. Das tut gut.“
„Das fühlt sich auch gut an. Ich glaube ich steh wirklich auf Hintern. Sehr sogar.“
„Willst Du ihn dieses Wochenende verwöhnen? Hast du schon mal den Po eines Mädchens verwöhnt?“, fragte sie und dachte dabei noch „....oder gar den deiner Mutter?“
„Nein, noch nie. Aber ich würde schon gern.“
„Na, dann zeig es mir doch...“
Susanne drehte ihren Kopf zu dem hinter ihr stehenden und noch immer ihren Hintern zart streichelnd Jungen und küsste ihn heiss und intensiv auf die Lippen und ließ ihre Zunge in seinen Mund wandern.
„Küss mich zurück, Patrick,“ hauchte sie erregt nachdem sie sich von dem Teenager-Mund gelöst hatte. „Küss mich zurück, aber nicht auf den Mund...“
Patrick keuchte erregt, als er sich ohne zu zögern hinter ihr auf die Knie niederließ. Gierig starrte er auf den schönen, runden Hintern der 45jährigen Frau. Sein Glied ragte knochenhart nach oben. Seine beiden Hände lagen jetzt auf ihren Arschbacken und drückten sie. Susanne entfuhr ein wohliges Stöhnen und sie drückte ihren Hintern nach hinten und Patrick schien zu verstehen, was sie wollte. Ganz zärtlich berührte sein Mund zuerst die linke Backe und dann die rechte und dann wieder die linke....Nach einigen Küssen begann er auch die Zunge einzusetzen und seine Küsse wurden intensiver und feuchter.

Marcel und Nicolas hatten sich inzwischen im Wohnzimmer gelangweilt und waren den beiden in die Küche gefolgt. Beide standen jetzt im Eingang und starrten gebannt auf die Frau und Patrick, der sich in den nackten, prallen Hintern vertieft hatte. Susanne hörte die beiden irgendwann.
„Na was ist mit euch beiden, kommt nur herein. Kommt zu mir und packt auch mich aus.“ Das ließen die beiden hoch erregten Jungs sich nicht zweimal sagen. Nicolas trug seinen Steifen wie eine Lanze vor sich her und Marcels Glied drückte hart gegen den Stoff der Netzunterhose. Die Frau zog die beiden jungen Burschen an sich. Ihre Hände wanderten sofort in ihre Körpermitte. Mit der einen umfasste sie Nicolas Speer und die andere rieb an Marcels Strumpfhose auf und ab, seinen mächtigen Penis entlang.
„Kommt, zieht mich aus, meine Süßen!“ Sie küsste beide mit Lippen und Zunge. Patrick ließ sich durch das Kommen seiner zwei Kameraden nicht stören und schmuste weiterhin an Susannes Po.
Die zwei Teenager waren sofort erregt genug um keine Scheu mehr zu haben. Die 45jährige Frau fühlte sofort vier weitere Hände an ihrem Körper. Vier Hände, die den Gürtel ihres Morgenmantels lösten, vier Hände die gierig ihren Körper erkundeten, hektisch über ihre Brüste mit den harten Brustwarzen strichen, Finger die scheu durch die Schamhaare glitten und Hände die ihr den Morgenmantel abstreiften, so dass Susanne nur mehr in den schwarzen Strümpfen und ihrem roten Strumpfhalter in der Küche stand; umgeben von drei jungen, knackigen 18jährigen Teenagern, die sie gierig küssten, streichelten und ihre intimen Körperteile erkundeten.
Susanne rieb weiterhin die harten Schwengel von Marcel und Nicolas und keuchte leise vor sich hin. Ihre Muschi triefte bereits vor Nässe und ihre Brustwarzen standen hart ab und drängten sich den jungen, grapschenden Händen entgegen. Patrick war inzwischen durch seine Erregung mutiger geworden. Seine Finger glitten durch den Spalt zwischen ihren Backen und seine Zunge folgte den Fingern. Er liebkoste mit der Fingerspitze zärtlich ihre Rosette und seine Zungenspitze setzte die Arbeit vor. Die Frau belohnte ihm mit lustvollem Stöhnen; obwohl das Stöhnen auch den Händen von Nicolas und Marcel hätte gelten können, die ihre vollen Brüste kneteten und mit den harten Brustwarzen spielten. Susanne fühlte wie ihr der Muschisaft zwischen den Schenkeln hinablief.
Durch ihre Erregung wurden ihre Wichsbewegungen an den Steifen der beiden 18jährigen immer heftiger und dadurch steigerte sich auch die Erregung der zwei Teenager. Die beiden drängten ihre Körper an die nackte Frau, rieben sich an ihren Schenkeln, während sie weiterhin an ihrem Busen fummelten und sie abwechselnd küssten.
Patricks Finger zog den Spalt ihres Arsches immer tiefer nach bis er zaghaft ihre nasse Möse berührte. Mit jedem Mal wurde er mutiger und der Finger glitt weiter über die triefende Frauenmuschi, drang leicht zwischen ihre Schamlippen ein und nahm die Feuchtigkeit mit an ihren Anus, bis dieser nass glänzte und er mit seinem Finger ganz leicht und dann immer tiefer in ihren Po eindringen konnte.

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