tagNicht festgelegtGrenzen der Lust

Grenzen der Lust

byhugluhuglu©

Unsere Wohnanlage lag in der Nähe eines großen Parks. Wenn mich nach Einbruch der Dunkelheit die Unruhe packte, und das kam im letzten Schuljahr immer häufiger vor, zog ich manchmal meine Turnschuhe an und ging ein paar Minuten joggen. Ich mochte die intime Stille im Park, das Rauschen des Windes in den hohen Tannen, das Knirschen meiner Schuhe auf den Wegen. Weit kam ich selten, obwohl es nie meine Absicht war, den Lauf zu unterbrechen. Meistens überkam mich nach ein paar hundert Metern schon die Lust. Dann hockte ich mich irgendwo in das Gebüsch und holte mir einen runter. Heimlich und doch in aller Öffentlichkeit gefiel es mir besonders. Im Schatten der fahlgelben Parklaternen hinter einer Tanne beobachtete ich dabei manchmal die wenigen Passanten und stellte mir vor, wie mich eine hübsche Frau beim Wichsen überraschte und verführte, was aber niemals passierte. An einem kühlen Frühlingsabend ging ich zum letzten Mal in den Park.

Wieder einmal hatte ich einen ganzen Nachmittag vor dem Fernseher zugebracht, mit Chips, Cola und Milka Lila Pause, als mich der Ekel vor mir selbst überkam wie ein Straßenräuber, der hinter der Hecke gelauert und mit seiner Keule zugeschlagen hatte. Meine Mutter war nicht zu Hause. Wie so häufig in den letzten Monaten engagierte sie sich bis spät abends in der Sozialstation unseres Viertels und organisierte Lebensmittel für Bedürftige. Ums Wichsen ging es mir also nicht, als ich meine fettigen Finger in der Küche wusch, die Coladosen in den Müll warf und angewidert auf den Bauch starrte, der über den Bund meiner Jeans quoll. ‚Bist du einsam?', hätte Stephen King mich gefragt. Wie die Romanfigur Ben aus meinem Lieblingsbuch ES. Und ich hätte gesagt: Nein, wieso? Weil ich seit ein paar Monaten so viel Cola und Chips und Schokolade in mich hineinstopfte, dass ich fett wurde? ‚Ja', hätte Stephen King gefragt. ‚Meine Figuren fressen aus Einsamkeit. Und ich hätte gesagt: ‚Ich bin nicht einsam, du Arsch, ich bin einfach nur depressiv.'

Das letzte Licht schwand, als ich auf die Straße trat. In Trainingshosen, T-Shirt und dem Wunsch, zu laufen bis ich kotzen musste. Ich wartete ein Auto ab und lief dann die schmale Straße zwischen den Wohnblocks entlang. Der Park lag leer und still. Der Frühlingstag war durch einen Kälteeinbruch beendet worden. Gut für mich. Ich hasste es, mir meinen Park mit andern zu teilen. Die Laternen auf dem Hauptwegweg warfen gelbes Licht. Ich rannte anfangs mit leichtem Schritt und schon recht bald mit schweren Füßen eine große Runde, bis ich wieder am Eingang des Parks ankam. Eine Runde noch, dachte ich. Nur wenige Meter später verließ ich bereits den Weg und schlug mich in die Büsche. Es war so einfach, Glücksgefühle zu erzeugen. Nach ein paar Schritten schien nur noch der Mond über mir. Eichen, Weiden und Erlen in schwarzblauen Schatten. Unter meinen Schuhen knirschte Kies. Mit einem großen Schritt stieg ich über ein Rosenbeet und ließ mich von der Dunkelheit zwischen hohen Büschen verschlucken. Ein paar Schritte weiter sah ich kaum noch die Hand vor Augen. Ich passierte eng beieinander stehende Eichen, taumelte vor erregter Spannung. In meiner Hose pochte mein Schwanz hart und verlangend.

Nur allmählich riss das fahle Mondlicht Konturen und Silhouetten aus der Nacht. Vor mir lag eine kleine Wiese, auf drei Seiten von hohen Hecken begrenzt, hinter mir von der Reihe Eichen. Ich ging nach links, hockte mich halb in eine der lichten Hecken auf den harten Boden, machte meine Hose auf und streifte sie bis zu den Knien. Mein Schwanz war hart. Langsam begann ich zu wichsen. Im Rücken Schatten, vor mir der kleine, dunkelgrüne Streifen Rasen. Blätter streiften sanft meine Eichel. Ich steckte mir den Mittelfinger der linken Hand in den Mund und führte ihn dann von hinten zwischen meine Pobacken. Langsam glitt der Finger in die feste Öffnung. Bis über das erste Glied schob ich ihn in den engen Kanal. Die Lust hatte mehrere Potenzen. Mir wurde schwarz vor Augen. Vorsichtig bewegte ich den Finger. Mein Körper zitterte, juckte, zog sich zusammen. Ich war so ein verdammter Junkie.

In der Ferne gellte Lachen auf, Gesprächsfetzen wehten mit der frischen, nach Regen riechenden Luft heran. Schritte knirschen auf dem nahen Parkweg. Ich wichste langsamer, leiser, atme flach. Zwei verschiedene Stimmen, eine männlich, die andere weiblich. Sie lachten nicht, sie stritten wie zwei Katzen. Quengelnd. Er lallte, sie auch. Verdammte Asoziale aus der Nachbarschaft. Konnten die nicht wie sonst auch auf dem Spielplatz saufen?

Plötzlich war das Knirschen ganz dicht bei mir, Rascheln, Stimmen. Ich drückte mich tiefer in die Hecke und hoffte, dass in diesem Park Hunde nicht erlaubt waren. Die beiden Alkis brachen durch die Eichen. Er versuchte sie zu küssen. Ich versank fast im Gebüsch. Ein Ast federte zurück und gab mir zusätzlich Tarnung. Sie schob ihn weg. Sie standen nur drei Meter entfernt auf der anderen Seite des Rasens. Er mit dem breiten Kreuz zu mir, sie die gegenüberliegende Hecke im Rücken.

„Warum bist du so zickig?", lallte er. Ich verstand seine Worte kaum. Er hatte kurzgeschorenes Haar, wenig Hals in einem karierten Hemd über breiten Schultern. Sie trug nur einen kurzen Rock und ein enges Top. Ihre Aussprache war nur wenig deutlicher.

„Du knutschst mit Caroline und fragst, warum ich zickig bin?"

„Das war ein Freundschaftskuss", sagte er und griff wieder nach ihr. Sie wich erneut zurück.

„Arschloch", hörte ich sie zischen. Jetzt heulte sie.

„Nenn mich nicht so", sagte er und hob die Faust, aus der sein Zeigefinger wie ein dünner Penis ragte. Sie hatte schöne Beine. Mein Steifer presste sich warm in meine Handfläche, ich schob meinen Finger bis zum nächsten Knöchel tiefer in meinen Arsch und bewegte ihn zappelnd. Mein Schwanz wurde noch steifer.

„Hau ab, du bist besoffen", schrie sie, ballte die Fäuste an der Körpermitte. Ihr Lippenstift war verschmiert, Wimperntusche lief an den Wangen hinab. Der Typ wankte, hielt aber noch immer seinen rechten Zeigefinger erhoben und fuchtelte dem Mädchen damit vor der Nase herum. Sie schlug seinen Finger zur Seite, er hob ihn wieder. Beinahe berührte er ihre Nasespitze. Ganz dicht brachte er sein Gesicht an ihres heran.

„Rede nicht so mit mir", sagte er. Die Worte kamen zerquetscht zwischen seinen zusammengebissenen Zähnen über die speichelfeuchten Lippen. Ich verstand ihn kaum. Er machte einen Schritt nach vorn, drängte sie weiter in die Büsche. Wieder schlug ihm seine Freundin den Finger zur Seite.

„Lass mich, ich hab die Schnauze voll von dir", schrie sie erneut. Die Zweige in ihrem Rücken bogen sich, der erste brach knackend. Wieder schlug sie nach ihm, Zornesröte im Gesicht. Ihr Freund fing den Schlag ab, packte ihr Handgelenk und drehte den Arm zur Seite.

„Ich hab gesagt, du sollst nicht so mit mir reden", bellte er und drückte sie weiter in das Gebüsch. Plötzlich verlor das Mädchen das Gleichgewicht und kippte nach hinten. Sie verschwand im Dunkelgrün der Buchenhecke. Einem überraschten Aufschrei folgte ein klagender Ruf.

„Du Arschloch", rief sie. Der Junge hatte nicht losgelassen und stürzte auf sie drauf. Die beiden lagen zur Hälfte im Busch und zur anderen Hälfte auf dem feuchten Rasen. Ihr Rock war hoch gerutscht und entblößte noch mehr von ihren gespreizten Beinen, zwischen denen sich die Knie ihres Freundes gedrängt hatten.

Mit der linken Hand drückte er ihre Rechte auf den Boden, seine freie Hand schwebte auf einmal in der Luft.

„Halt die Klappe", lallte er. „Halt endlich die Klappe. Du machst mich krank mit deiner Nörgelei."

„Geh runter von mir", spuckte sie aus und setzte trotzig hinterher, „du Arschloch." Seine Hand sauste herab. Klatschend trafen seine Finger ihr Gesicht. Eine Sekunde lang war es still. Nur das schwere Atmen der beiden wehte in mein Versteck herüber. Eine lange Sekunde lang musste das Mädchen ihn verblüfft angesehen haben, mit schmerzender Wange. Eine Sekunde lang musste er den Schlag in der Hand gespürt haben, während ihn der Zorn kreischend wie Fingernägel an einer Schiefertafel durchdrang.

Dann schlug sie mit der freien Hand auf ihn ein, kreischte, spuckte, schnappte nach ihm und beschimpfte ihn wie ein Waschweib. Fluchend hob er den Kopf aus der Reichweite ihrer Hand und griff nach ihrem Handgelenk. Zwei, drei Mal fassten seine Finger ins Leere, während sie unter ihm zappelte und mit den Beinen schlug, sich wand und drehte. Plötzlich schlossen sich seine Finger um ihren freien Arm. Er drückte ihn neben ihrem Kopf zu Boden. Sein Gesicht hing dicht über ihrem Kopf. Wieder spuckte sie. Er holte aus und versetzte ihr krachend eine Kopfnuss. Sie sackte zusammen. Ihre Bewegungen stoppten sofort.

„Miststück", flüsterte er. Mit beiden Händen drehte er das betäubt vor ihm liegende Mädchen auf den Bauch. Ihr Kopf landete schutzlos in den Sträuchern. Der Typ klappte den Rock hoch. Ihr Schlüpfer war pink. Sie stöhnte. Seine Finger krallten sich in den Gummizug und rissen ihr den Slip herunter, über die Beine, die Knie. Ihr nackter Po ragte in die Höhe. Er griff an seine Hose. Ich hörte die Schnalle klimpern und den Reißverschluss knarren. Dann schob er die Hose herunter. Sein weißer Hintern leuchtete im Schein des fahlen Mondes.

„Was machst du?", hörte ich sie noch murmeln, als er sich zwischen ihre Beine kniete und die Schenkel auseinander drückte. Mit beiden Händen packte er ihre Handgelenke und zog sie nach hinten, so dass sich ihr Gesicht noch tiefer in den Dreck drückte. Ein unterdrückter Schrei. Gleichzeitig schob er sie mit den Oberschenkeln nach vorne, so dass sie auf die Knie ging und sich ihr Po anhob. Er bewegte die Hüften nach hinten. Jetzt sah ich seine mächtige Erektion, ihre dunkle Scham, die gespreizten Halbmonde ihres Hinterns. Erregung flutete durch mein Hirn wie ein Tsunami. Ich sah nur die gespreizten Pobacken und fing an zu sabbern. Das war wie ein Reflex. Nichts war geiler als ein runder Hintern. Der Finger in meinem Arsch rotierte.

Mit einer kurzen Vorwärtsbewegung bohrte er sich in sie. Ihre Antwort war ein kehliges Stöhnen, aus dem man Schmerz hören konnte, oder Lust. Je nachdem, auf welcher Seite man stand. Ich stand hinter ihr und sah sie ficken. Ficken = Lust. Seine Hüften trafen klatschen ihre festen Pobacken. Er hielt die Hände des Mädchens wie ein Cowboy sein Pferd an den Zügeln. Sie zappelte, drehte den Kopf, versuchte ein Schreien. Der Junge verdrehte ihr die Arme und zog sie nach oben.

„Halt's Maul, blöde Kuh, halt's Maul. Du hast es ja nicht anders gewollt, das ist allein deine Schuld", zischte er. Ihr Schrei verebbte in einem Jammern. Als er sich aus ihr zog, glänzte sein Schwanz im Mondlicht. Ein letztes Mal versuchte sie sich an Widerstand, schob sich nach vorne, um seinem harten Schwanz zu entkommen. Federnd sprang sein Steifer aus ihrer Möse. Sie machte ein Hohlkreuz, ihre Arme hingen durch, der Kopf schnellte in die Höhe. Ich konnte ihr blasses Gesicht sehen. Zerkratzt, dreckig. Sie heulte, schrie vor Schmerz auf, dann zog er sie an den Armen zurück. Ihr Kopf landete wieder im Gesträuch. Mit einem kurzen Blick nach unten zielte er, brachte seinen Schwanz erneut an ihr Loch und stieß wieder zu. Tief drang er in sie ein, klatschend, ohne Gnade. Ihr Schrei versickerte gurgelnd zwischen Laub, Moos und dreckiger Erde. Seine Stöße wurden schneller, tiefer, härter.

Ich hatte keine Sekunde lang aufgehört zu erigieren. Mein Schwanz war hart wie ein Stück Holz. Mit dem Finger noch immer in meinem Hintern und meiner Faust um meinen Steifen ahmte ich die Bewegungen des Jungen vor mir nach, stellte vor, ich wäre es, der das Mädchen von hinten fickte. Mein Herz schlug zäh und schwer, mein Kopf dröhnte, die Lust machte mich atemlos. Der Finger in meinem Po wurde vom kräftigen Muskel umschlossen, stimulierte das Innere des engen Kanals. Ich schob ihn bis zum Anschlag hinein, zog ihn wieder heraus, fickte meinen Arsch mit dem Finger, bewegte ihn und spürte reinste, pure Lust, während vor meinen Augen ein Mädchen vergewaltigt wurde. Ich kam gar nicht auf die Idee, einzugreifen.

Die Frequenz des Klatschens von Haut auf Haut nahm zu. Er fickte sie von hinten, das Gesicht verzerrt wie ein Tier, grunzte und ächzte, hielt sie dabei an den Armen fest. Seine Pobacken spannten sich, entspannten sich, spannten sich. Die vordere Hälfte des Mädchens rutschte unter seinen Stößen immer tiefer in das Gebüsch. Als er kam, legte er den Kopf in den Nacken, machte zwei, drei letzte Stöße in das Mädchen und ließ sich rücksichtslos nach vorne auf sie fallen. Sie brach unter seinem Gewicht zusammen.

Mein Saft spritzte weit, meine Sinne schwanden. Ich war nur noch Schwanz, nur Lust, ergab mich ganz der Flut und kippte nach hinten. Sterne ergossen sich über den dunklen Himmel, der Mond schwamm darin wie ein verlorenes Markstück. Orgasmus = Glück, die Rechnung ging wieder auf. Momente später hörte ich, wie er von ihr herunter kroch, sich die Hose hochzog, den Gürtel schloss und seine Kleidung ordnete. Ich rappelte mich auf. Das Mädchen lag noch immer schluchzend in der Hecke. Erst jetzt, zum Schluss, als alles Vorbei war, als in meinem Hirn wieder Platz war für andere Gedanken, überschwemmte mich Schuldgefühl wie zuvor die Lust. Ich hatte nicht eingegriffen, nicht geholfen, nicht verhindert, dass einem Menschen Gewalt angetan wurde.

„Steh auf", sagte er. Seine Stimme war nicht mehr so kalt. Sie drehte sich auf die Seite. Dunkle Erde auf ihrer Stirn, Blätter auf den Wangen, verschmierte Augen. Äste streiften ihr Gesicht. Ihr Rock bedeckte ihre Scham. Der Mann bückte sich, nahm den rosafarbenen Slip und hielt ihn ihr hin.

„Lass uns gehen, es wird kalt."

Sie nahm ihn wortlos, stand auf und zog ihn an, den Blick zu Boden. Sie zog die Nase hoch. An ihren Knien klebte Gras.

„Warum machst du das?", fragte er. „Warum provozierst du mich immer wieder? Du weißt doch, wie sehr ich es hasse, wenn du mich Arschloch nennst?"

Er ging auf sie zu, hob die Hand. Sie wich zurück. Eine merkwürdige Mischung aus Sorge und Triumph spielte um seine Mundwinkel. Seine Finger näherten sich ihrem Gesicht.

„Es tut mir leid", sagte sie leise. Ihre Augen waren voller Angst. dann berührte er sie. Sie zuckte zusammen. Vorsichtig wischte er ihr den Dreck vom Gesicht.

„Ich lieb dich, das weißt du, oder?", sagte er. Sie nickte. Dann zog er sie an sich, presste sie wie eine Puppe in seine Arme. Sie verschwand beinahe hinter seinem breiten Rücken, nur ihr Kopf ragte über seine Schulter, ihre Augen starr und klein. In meine Richtung. Und dann trafen sich unsere Blicke. Ihre Augen starr und groß. Ihr Mund öffnete sich in sprachloser Überraschung, in Schrecken, Entsetzen. Ich erschrak. Schamesröte schoss mir ins Gesicht. Warum hast du nichts getan? Tief presste ich mich in den Schatten der Hecke. Blätter raschelten. Zuletzt sah ich noch, wie sie in einer hilflosen, bittenden Geste die Arme ausstreckte, während ihr Freund sie im Mondlicht stehend umklammerte.

Leise verließ ich meine Deckung, hastete verwirrt durch den Park zurück zur Straße, überquerte sie, rannte atemlos durch das Stakkato der Straßenlaternen. Der beleuchtete Eingang unseres Hauseinganges wirkte wie ein Leuchtturm am Horizont. Mir war schlecht. Ich hastete die Treppen hinauf, schloss die Wohnungstür auf, rannte in die Toilette, hockte mich über die weiße Keramik und würgte trocken, bis ich das Gefühl hatte, mir würden die Augen platzen.Warum hast du nur zugesehen? Keuchend stützte ich mich auf die Klobrille und starrte in die Schüssel. Die aufgerissenen Augen, der schreckensstarre Mund. Jetzt konnte ich kotzen. Zweimal, dreimal. Ein schlechtes Gewissen schmeckt nach bitterer Galle. Orgasmus = Glück. Und als ich später die Augen schloss, sah ich die ausgestreckten Arme des Mädchens im Park, den atemlosen Schrecken in den Augen.

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