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Hanna

bybienlein©

„Freundschaftsdienst"


Die Reinigung musste einen Fehler gemacht haben. Der vor ihr auf dem Esszimmertisch liegende Mantel gehörte ihr nicht, da war sich Hanna ganz sicher. Sie wollte gerade in ihrer Reinigung anrufen, um den Irrtum zu melden, als ihr Blick auf einen an der Manteltasche befestigten Zettel fiel, auf welchem die eigentliche Lieferadresse des Mantels vermerkt war. Hanna ging hinüber zum Telefon und wählte die in der Lieferadresse angegebene Telefonnummer. Eine Frauenstimme, leicht außer Atem, meldete sich am anderen Ende der Leitung. Hanna schilderte ihrem Gegenüber was sie vor wenigen Augenblicken beim Durchsehen der Wäsche entdeckt hatte. „Da ich meine Tochter ohnehin gleich zu ihrer Musikgruppe fahre, könnte ich ihnen den Mantel auch schnell selber vorbeibringen, wenn sie möchten, es wäre kein großer Umweg." Die Besitzerin des Mantels nahm Hannas Angebot überaus erfreut an.

Hanna parkte ihren Wagen. Nach wenigen Schritten hatte sie ihr Ziel erreicht. Mit dem Mantel über ihrem Arm betrat sie den Vorraum des Hauses. Sie musste in den zweiten Stock. Das Treppenhaus war nur sehr spärlich beleuchtet. Gerade als sie ihr Ziel erreicht hatte öffnete sich mit einem Mal die Wohnungstür zu ihrer Rechten, Hanna erschrak leicht, ein ungepflegt aussehender Mann stapfte wortlos an ihr vorüber. Nach einem vergewissernden Blick auf das Namensschild klingelte Hanna an eben dieser Wohnungstür. Eine Frau in einem weißen Morgenmantel öffnete ihr die Tür.
„Sie müssen Hanna sein, ich darf sie doch Hanna nennen? Ich heiße Monika oder Moni, ganz wie sie möchten. Aber bitte, kommen sie doch herein."
Hanna folgte Monika ins Esszimmer. Es roch nach einer Mischung aus Rauch und Parfüm. Neben dem Tisch stand ein mittelgroßer, roter Wäschekorb, zur Hälfte gefüllt mit schwarzen Spitzendessous. Die beiden Frauen nahmen Platz, der Wäschekorb mit den schwarzen Dessous befand sich unmittelbar in Hannas Blickfeld. Während sie nun so ins reden kamen, erwischte sich Hanna immer wieder dabei, wie sie dem Wäschekorb verstohlene Blicke zuwarf.
„Gefällt dir die Unterwäsche?" Hanna fühlte, wie sie errötete, sie wusste im ersten Augenblick nichts zu erwidern. „Es tut mir leid, ich wollte dich nicht in Verlegenheit bringen. Aber bei deiner sexy Figur wirst du doch sicher selbst das ein oder andere Stück Reizwäsche dein eigen nennen."
Hanna schämte sich fast es zuzugeben, aber sie besaß in der Tat keinerlei derartige Unterwäsche, noch hatte sie jemals welche getragen, sie hatte einfach nie genügend Mut aufgebracht, sich solche Unterwäsche zu kaufen, geschweige denn sie zu tragen. Außerdem war derlei Reizwäsche nur etwas für attraktive Frauen mit den entsprechenden Maßen, auch erschien es Hanna im Hinblick auf ihr Alter und ihre Rolle als Mutter als irgendwie unpassend.
„Also, ich kann deine Bedenken nicht teilen, ich bin mir ziemlich sicher, dass sie dir stehen würde. Wenn du willst, kannst du ja mal ein paar von meinen Sachen anprobieren, du wirst sehen, es fühlt sich toll an. So wie es ausschaut, haben wir ja fast die gleiche Statur, sie sollte dir also eigentlich passen."
Hanna zögerte zunächst, war unentschlossen, schließlich fasste sie sich ein Herz und stimmte Monikas Angebot zu.

Die Stücke die Monika aus ihrem überaus reichhaltigen Fundus zu Tage förderte, ließen Hanna ein ums andere Mal den Atem stocken. Monikas prüfender Blick wanderte über die vor ihnen liegende Reizwäsche. „Ich denke, du solltest als erstes das hier anprobieren." Ihre Hand zeigte auf eine Kombination bestehend aus einem schwarzen Minislip, einem fast vollständig durchsichtigen Spitzen-BH, ebenfalls in schwarz, sowie einem Strapsgürtel und den dazugehörigen Nylons. „Du kannst dich nebenan umziehen, es wird dir großartig stehen, ganz bestimmt!"

Mit Schmetterlingen im Bauch ging Hanna ins Nebenzimmer und begann sich auszuziehen. Der zarte Stoff des BHs umschmiegte sanft ihre Brüste, ihre Nippel waren steif. Als nächstes folgte der eng geschnittene Slip, dessen spärlich vorhandener Stoff nur einen kleinen Teil ihrer Schamhaare verdeckte. Nun noch den Strapsgürtel und die Nylons. Noch immer etwas unsicher ging Hanna wieder hinüber zu Monika. Der feine Stoff der Dessous umschmeichelte ihre erogenen Zonen bei jedem Schritt, sie fühlte sich wie eine komplett ausgewechselte Person. Die Reizwäsche unterstrich ihre Weiblichkeit, zum ersten Mal fühlte sie, was es hieß, eine Frau zu sein.

Monika hatte sich in der Zwischenzeit ihres Bademantels entledigt, sie trug nun einen roten String-Body und dazu passende halterlose Strümpfe.

„Siehst du, ich habe ja gewusst, dass dir die Dessous stehen werden. Du bist weder zu alt noch fehlen dir die entsprechenden Maße!"

Die beiden Frauen betrachteten sich gerade ausgiebigst im großen Wandspiegel, als sie in ihrem Rücken plötzlich eine tiefe, gemein klingende Stimme vernahmen.
„Hallo Moni, das ist wohl eine Kollegin von dir, komisch, kann mich gar nicht erinnern, sie hier schon einmal gesehen zu haben, ist wohl noch frisch im Geschäft, was?"
Hanna hatte sich seit dem Eindringen des Fremden nicht gerührt, der Schrecken saß ihr in allen Gliedern. Monika hingegen schien nicht im geringsten über das plötzliche Auftauchen des Mannes überrascht zu sein.
An Monika gerichtet fuhr dieser fort: „Die monatliche Miete steht mal wieder an, du weißt ja, was das bedeutet, mein kleines Fötzchen!"

Hanna war entsetzt, wie konnte Monika sich ein solches Benehmen ihr gegenüber denn nur so ohne weiteres gefallen lassen, warum hatte sie diesem schmierigen Kerl nicht schon längst eine heruntergehauen?
„Darko, können wir das denn nicht auf später verschieben, im Augenblick ist es wirklich äußerst ungeschickt." Bei ihrer letzten Bemerkung blickte Monika in Hannas Richtung. Monikas Einwand schien Darko verärgert zu haben, Hanna konnte sehen, wie sich dessen Gesicht verfinsterte. Überhaupt machte er auf Hanna einen verschlagenen und gefährlichen Eindruck, sie spürte ein Gefühl der Angst in sich aufsteigen.

Darko verschlang Hannas in Reizwäsche gehüllten Körper mit seinen gierigen Blicken, während er sich den beiden näherte.
„Ob es ungeschickt ist oder nicht bestimme immer noch ich. Wenn du weiterhin deinem Gewerbe ungestört nachgehen willst, dann verärgere mich bloß nicht, haben wir uns verstanden? Du findest dich sonst schneller auf der Straße wieder als du es für möglich hältst! Da es dir ja scheinbar gerade nicht möglich ist, deinen Verpflichtungen nachzukommen, muss eben deine Kollegin für dich einspringen!"
Monikas halboffener Mund erstarrte vor Schreck. Wie sollte sie Darko bloß klarmachen, dass Hanna gar keine Hure war, die zusammen mit ihr hier anschaffte. Eine Diskussion mit ihm war unmöglich, dass hatte er ja unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. „Ich geh' nur noch schnell pissen, dann wird abkassiert, meine Hübschen!"

Nachdem Darko in Monikas Badezimmer verschwunden war, blieb dieser nicht viel Zeit, um Hanna über sich und das Geschehene ins Bild zu setzen. Sie sei eine Prostituierte, Darko wisse dies und komme daher mehrere Male im Monat, um sich kostenlos mit ihr zu vergnügen. Denn würde der Hausbesitzer davon erfahren, wie sie ihren Lebensunterhalt verdiene, dann würde sie fristlos und auf der Stelle aus der Wohnung fliegen, eine andere Unterkunft könne sie sich aber nicht leisten. Es tue ihr Leid, dass Hanna all dies eben miterleben musste. Nun würde sie also doch noch auf der Straße landen, daran war nun wohl nichts mehr zu ändern. Niedergeschlagen ließ sich Monika auf ihr Bett fallen. Obwohl Hanna Moni erst heute kennengelernt hatte und sie große Schwierigkeiten damit hatte, wie diese ihren Lebensunterhalt verdiente, konnte und wollte sie sie nicht im Stich lassen, dafür war sie ihr trotz allem einfach zu sympathisch.

„Wenn es dir hilft, deine Wohnung nicht zu verlieren, dann soll dieser Schuft ruhig seinen Spaß haben, ich habe bei weitem schon schlimmeres mitgemacht."

Moni konnte ihren Ohren kaum trauen, vollkommen fassungslos blickte sie die neben sich stehende Hanna an, unfähig auch nur ein Wort aus ihrem Mund zu bekommen. Stattdessen stand sie mit im ersten Augenblick noch etwas wackeligen Beinen auf und umarmte Hanna voller Dankbarkeit, den Tränen nahe. Aus dem Badezimmer war das Rauschen der Spülung zu vernehmen. Monika rang noch immer spürbar nach ihrer Fassung, hatte sich aber weitgehend wieder im Griff, Hanna hingegen war auf einmal die Ruhe selbst. Ein Paar Sekunden später stand Darko im Zimmer, gemächlichen Schrittes näherte er sich den beiden Frauen bis er schließlich vor Hanna stand.

„Los auf die Knie und lutsch meinen Schwanz, woll'n mal sehen, ob du genauso gut bläst wie Moni."

Ehe es sich Hanna versah hatte Darko sie am Nacken gepackt und vor sich auf den Boden gepresst. Wenige Sekunden später war seine Hose heruntergezogen und sein Schwanz in ihrem Mund, ihre Zungenspitze umspielte gekonnt seine Eichel.
Ein leises Aufstöhnen war aus seinem Mund zu vernehmen, allem Anschein nach machte sie ihre Sache recht gut. Mit ihrer rechten Hand begann sie seine Eier einfühlsam zu streicheln und leicht zu kneten, ihr Mann wurde immer ganz verrückt, wenn sie das tat. Auch jetzt schien ihr Vorgehen großen Gefallen zu erregen, Darkos Schwanz war stahlhart. Wie in Trance bearbeitete sie seinen Fickprügel. Um nicht zu früh zu kommen, beendete er ihr wahrlich gekonntes Dauerlutschen und nahm seinen Schwanz aus ihrem Mund. Er ließ sich dann rücklings auf Monis Bett fallen, seinen Prügel mit einer Hand leicht hin und her schwenkend.

„Setz dich auf meinen Schwanz und laß uns endlich ficken!"

Hanna tat, wie ihr geheißen worden war und manövrierte ihre haarige Muschi über seinen senkrecht abstehenden Prügel. Darko fasste mit seinen Händen um ihre Hüften und drückte sie nach unten. Zentimeter um Zentimeter verschwanden in Hannas Muschi, bis schließlich alles in ihr versenkt war. Ganz automatisch begann sie nun sich rhythmisch auf und ab zu bewegen. Darkos Schwanz war zwar in etwa genau so lang wie der ihres Mannes aber wesentlich dicker. Obwohl sie es nicht beabsichtigt hatte, wurde sie von Minute zu Minute geiler, ihre Fotze wurde nasser und nasser.
Sie hatte zum letzten Mal vor fast zweieinhalb Wochen mit ihrem Mann Sex gehabt und das auch nicht besonders lange, denn ihre Tochter hatte ihr Zusammensein damals gestört, so das sie den Fick nicht zu Ende bringen konnten. Sie war keineswegs prüde, was den Sex anbelangte, ganz im Gegenteil. Mit der Geburt ihrer Tochter aber hatte sich vieles zum Negativen verändert, sie und ihr Ehegatte hatten höchstens noch ein bis zweimal pro Monat Sex, und das auch nicht sehr ausgiebig. Erst jetzt bemerkte sie, wie sehr sie das Gefühl eines harten Schwanzes in ihrer Fotze vermißt hatte, seit langem war sie wieder einmal ganz Frau und nicht nur Hausfrau und Mutter. Ihr ganzer Körper schrie nach Befriedigung. Ohne genau zu wissen warum, fing sie an sich ihre steif abstehenden Nippel zu lecken.

Darko war völlig begeistert von der Performance der Neuen, seine Hände kneteten ihren breiten Arsch, was sie mit leisem Stöhnen quittierte.

„Hast wohl schon lange keinen anständigen Fick mehr gehabt, mein Schätzchen ? Also ich steh total auf so naturgeile Schlampen wie dich, denen ihr Beruf wirklich Spaß macht."

Den Kopf leicht in den Nacken gelegt, die Augen halb geschlossen, intensivierte Hanna ihre Bewegungen, wild und zügellos fickte sie nunmehr Darko, der es mit hinter dem Kopf verschränkten Händen genoß, von ihr geritten zu werden. Die Schlampe fickte dermaßen gut, daß er kurz davor war zu kommen, sehr lange würde er es sicher nicht mehr zurückhalten können.

„Echt geil Baby, gleich ist es soweit, dann spritz ich dich bis zum Anschlag voll !"

Kaum hatte er es gesagt, als auch schon die erste Ladung seines Spermas aus seinem zuckenden Prügel mit gewaltiger Wucht herausspritzte. Der Gedanke an all das Sperma in ihrer Muschi löste auch bei Hanna sämtliche Blockaden, begleitet von lautem Stöhnen kam sie wenige Sekunden nach Darko.

„Für deine Mühen hast du dir eine Belohnung verdient, mein Schätzchen. Hier, du darfst meinen Schwanz schön sauber lecken."

Mit einem lauten Plop zog er seinen Prügel aus ihrer Fotze und schob in Hanna in den Mund. Die Mischung aus Sperma und Fotzensaft schmeckte vorzüglich, sie konnte gar nicht genug davon kriegen. Als Darko sich schon wieder anzog, begann die breitbeinig auf dem Bett liegende Hanna verträumt mit ihren Fingern an ihrer gut geschmierten Muschi herumzuspielen.
An Moni gerichtet hörte sie diesen sagen, das er für das erste sehr zufrieden mit seiner Bezahlung gewesen sei, er allerdings noch einen Nachschlag verlange. Er erwarte die beiden Frauen daher heute Abend um Punkt 8.00 Uhr bei sich in der Wohnung. Bevor eine der beiden Frauen etwas erwidern konnte, war Darko gutgelaunt zur Türe hinaus.
Hanna und Moni sahen sich minutenlang schweigend an. Moni war die erste, die das Schweigen brach.

„Du brauchst dir keine Sorgen zu machen wegen heute Abend, mir wird schon etwas einfallen, wie ich ihm dein Fehlen erklären kann. Ich kann dir gar nicht sagen, wie dankbar ich dir bin für das, was du da eben für mich getan hast. Hoffentlich war es nicht allzu abstoßend und widerlich für dich.
Ich könnte dich nur zu gut verstehen, wenn du mich jetzt verabscheuen würdest, es tut mir alles so unsagbar leid."

Hanna blickte Moni direkt in die Augen als sie die folgenden Worte sprach: „Wenn ich ehrlich bin, dann muss ich gestehen, dass ich das Ganze weniger abstoßend fand als angenommen, ja ich hatte sogar einen ziemlich intensiven Orgasmus wie ich ihn schon seit einer geraumen Ewigkeit nicht mehr hatte. Wenn ich da an den phantasielosen 08/15 Sex mit meinem Mann denke, also dann war das eben mit der beste Fick den ich seit langem genießen durfte. Eigentlich muss ich mich bei dir bedanken, ich hatte nämlich beinahe vergessen, wie es ist, total befriedigt zu werden. Ich hätte auch beileibe nichts dagegen das alles noch einmal zu wiederholen. Du kannst meine Hilfe heute gerne wieder in Anspruch nehmen, dafür sind Freundinnen doch schließlich da, oder etwa nicht?"

Zum zweiten Mal an diesem Tag war Moni vollkommen perplex über Hannas Reaktion, sie hätte mit allem möglichen gerechnet, aber nicht damit, dass diese ihr nach allem was geschehen war, ihre Freundschaft anbot. Moni fasste Hanna am Arm, kurz darauf umarmten sich die beiden auf das herzlichste, sämtliche Worte waren in diesem Moment überflüssig. Als sich die emotionalen Wogen wieder geglättet hatten, besprachen sie die Vorgehensweise für den anstehenden Abend, Hanna musste sich ja schließlich eine passende Ausrede gegenüber ihrem Mann einfallen lassen, warum sie heute Abend nicht zuhause sein würde.
Während sie sich einen Plan zurecht legte fiel ihr plötzlich ein, dass ihre Tochter noch bei der Musikgruppe abzuholen war, in all der Aufregung hätte sie sie fast vergessen. Erschreckt blickte sie auf ihre Armbanduhr, in etwa einer Viertelstunde war die Gruppe zu Ende. Es blieb ihr keine Zeit mehr, sich zu waschen oder sich großartig umzuziehen, also griff sie nur rasch nach ihren Kleidern und stülpte diese über die schwarze Reizwäsche, deren Anprobe ihr gewohntes Leben derartig auf den Kopf gestellt hatte. Sie verabschiedete sich noch schnell von Moni und versprach rechtzeitig wieder bei dieser zu sein.

Als sie 20 Minuten später in die Straße bei der Musikschule einbog, stand ihre Tochter schon vor dem Gebäude und wartete auf sie. Auf der Fahrt nach hause erzählte sie ihrer Mutter was sich heute beim Musizieren so alles ereignet hatte. Die Worte ihrer Tochter allerdings wehten an ihr vorbei, gedanklich war Hanna schon bei ihrem nächsten Treffen mit Moni und Darko.

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