Am Freitag drauf war es dann so weit, die neunzehnjährige Dagmar brachte ihre Cousine Nina mit, die genauso alt war wie Cindy und meine Wenigkeit. Außerdem war Charly dreiundzwanzig, Cindys Stiefbruder mit von der Partie. Wir alle waren schon in bester Feierlaune, als wir auf dem Campingplatz eintrafen. Schon gut angeheitert versuchte ich, Charly beim Aufbau seines Zweimannzeltes zu helfen. Da ich in solchen Sachen die völlige Niete bin, fiel das Teil ständig in sich zusammen. Opa Heinz beäugte uns mit Argusaugen.
Ich hatte nur noch meinen knappen Bikini an und Charlys Hand strich immer wieder, wie unbeabsichtigt über meine braun gebrannten Pobacken. Wir kicherten und hatten mittlerweile einiges intus, als Opa plötzlich wie ein Monument vor uns stand und Charly brodelnd ansah.Er zischte hart. "Lass mich da ran, Jungchen!" Und schon hatte er den Burschen beiseite gedrückt. Wütend griff Opa nach einer Zeltstange. Charly verzog sich, vorher kniff er mir aber noch fest in den Arsch und auch das war Großvaters Augen nicht entgangen. Mit zusammengekniffenen Lippen knurrte er: "Du lässt dich hoffentlich nicht von diesem schwarzen Hurenbock vögeln?" Ich zog an der Zeltplane und tat so, als hätte ich gar nicht mitbekommen, was er vor sich hinbrabbelte.
Großvater packte mich plötzlich am Handgelenk. Vor Schreck ließ ich die Plane los. Er zog mich hinter das Campingmobil und plötzlich drängte er mich gegen seinen Unterleib. Er wühlte in meinen Haaren und leckte gierig an meinem Hals, während ich Opas fetten Schwanz durch die Badehose knetete. Jede Sekunde hätte jemand um die Ecke kommen und uns sehen können. Womöglich eine meiner Freundinnen oder Oma! Durch diese Stimmung und den Alkohol war ich total angespitzt. Vor meinen Großvater ging ich lüstern in die Hocke, ich rollte seine Badehose ein Stück runter und begann zu blasen.
Am helllichten Tag leckte ich an Opis dicken Fickprügel rum, nur die Rückseite des Campingwagens verdeckte unser treiben. Da gute fünf Meter entfernt ein Radweg am Platzende vorbeiführte, blieb es nicht aus, das uns Radfahrer sahen und einige gafften richtig! Ich lutschte wie auf einer Weltmeisterschaft! Meine Lippen fuhren wie verrückt über den dicken Schwanz, auf und ab. Jede Schwanzader und Delle hart massierend. Opa keuchte leise und flüsterte: "Ja, mein Kätzchen, lutsch es raus!"
Ich rubbelte kräftig mit beiden Händen über den Schaft, sog kräftig an seiner Eichel und umspielte sie lüstern mit meiner Gierzunge. Großvater drängte mein Gesicht gegen seinen Unterleib und fing an zu bocken wie verrückt. Meine Muschi kribbelte ganz stark und am liebsten hätte ich mir die Fotze abgewichst! Immer flinker zog ich meine Finger über die pralle Lustlatte, dann schoss mir seine heiße Fickmilch tief in den Rachen. Ich schluckte und leckte genüsslich die vollgeschleimte Schwanzspitze sauber.
Schleckend und lutschend befreite ich seine glänzende, dunkelrote Eichel vom zähflüssigen Geilsaft. Ein Teil des Spermas war mir über die Hand gelaufen, gierig leckte ich die Reste von meinen Fingern. Opa grunzte zufrieden und lobte meinen Eifer! Er sagte das Ich die beste Nutte weit und breit sei und er stolz auf seine Enkeltochter sei! Er gab mir einen intensiven Zungenkuss, packte meine Arschbacken und zog mich an sich. Sein feuchter Schwanz verteilte den restlichen Schleim auf meinem flachen Bauch. Unsere Zungen spielten wild miteinander, während er sein Sperma auf mir einmassierte.
Großvater hatte gerade seine Badehose ordnungsgemäß über den kläglichen Rest gezogen, als meine Oma um die Ecke kam. Sie kippte eine Plastikschüssel voll Abwaschwasser in die Büsche und sagte keinen Ton. Irgendwie hatte ich das Gefühl, das Oma Irmtraud mich misstrauisch ansah. Sie sagte aber nichts. Als wir wieder allein waren, sagte Opa Heinz: "Puh, fast hätte die Alte uns erwischt! Da haben wir noch einmal Glück gehabt!" Ich nickte und leckte mir über die Lippen, Großvaters Sperma schmeckte wirklich prima!
Mit Opas Hilfe, bauten wir die drei Zelte innerhalb der nächsten Stunde auf. Es war so geplant, zumindest vor meinen Großeltern, dass Charly in seinem Zelt alleine schlief. Cindy würde sich das mittlere Zelt mit mir teilen und Dagmar und Nina hatten ihre Sachen schon in den linken Zelt hinterlegt. Nachdem das erledigt war, hatten wir späten Nachmittag. Opa wollte zu einem seiner Campingfreunde, um ein paar Runden Skat zu spielen. Wir Mädels wollten zum See runter und ein wenig schwimmen. Ich fand es schon sehr merkwürdig, das Charly keinen Bock hatte. Konnte mir zunächst aber keinen Reim draus machen. Opa haute als Erster ab und wir vier Mädels zogen zwanzig Minuten später los in Richtung Badesee.
Wir waren schon gute zehn Minuten vom Platz entfernt, da fiel mir ein, dass ich mein Portemonnaie gar nicht eingesteckt hatte. Die anderen Mädels waren genauso vergesslich. Ich erklärte mich dazu bereit zurückzugehen und Geld zu holen, denn wir wollten uns Sekt kaufen und vorglühen. Dagmar, Cindy und Nina liefen schon weiter zu See, während ich zurückmarschierte, um meine Geldbörse zu holen. Knappe zwanzig Minuten waren seit unserem Aufbruch vergangen. Ich wunderte mich, dass Charly nicht mehr am Campingtisch saß und schaute in sein Zelt. Dieses, wie auch die beiden anderen Zelte waren leer, keine Spur von Cindys großem Halbbruder.
Ich wollte Oma Irmtraud nach Charlys Verbleib fragen und öffnete die Tür zum Campingwagen. Sie hörten mich nicht und ich starrte mit aufgerissenen Augen auf die Szenerie. Auf dem Bett meiner Großeltern lag Charly und meine Oma hockte breitbeinig über dem Schwarzen und pfählte ihre alte Fotze! Sie stöhnte laut und verrucht, man hörte das Geilfleisch richtig schmatzen. Jeder Stoß gab einen Laut von sich. Ihre dicken Ficktitten klatschten hörbar gegen ihren Leib und Charly röchelte: "Du Schlampe! Fick du Sau! Schneller du Hure!"
Seine Hände krallten sich besitzergreifend in Omas Hüften und diese ließ ihren Unterleib wild rotieren. Plötzlich wurde ihre Stimme schrill. Oma hob ihren verfickten Hintern an, der dicke Riemen ploppte aus ihrem Loch und ein Gemisch aus Wichse und ihrer Mösensuppe lief über Charlys Eier. Ich wollte leise verschwinden und stieß mit meinem Fuß gegen einen Putzeimer, der im Weg stand. Hastig drehte Oma sich um. Sie wurde ganz bleich und dann rot. Schließlich hechtete sie zur Tür, packte mich am Arm und rief zornig: "Hiergeblieben kleines Fräulein!"
Ich wich zurück und stieß mit meinem Kopf gegen die Tür des Wohnmobils. Schmerzverzerrt verzog ich mein Gesicht und Oma rief barsch: "Geschieht dir ganz recht, Hannah! Erst verführst du kleine Nutte meinen Heinz! Doch das ist ja nicht genug! Kaum hat meine alte Möse ein wenig Freude, da musst du kommen und alles kaputtmachen!" Ehe ich etwas zu meiner Verteidigung vorbringen konnte, hatte ich eine schallende Ohrfeige empfangen.
Großmutter zerrte mich durch den Wohnwagen in Richtung Bett. Sie packte mich grob an meinem langen Haar, während sie sich neben Charly legte. Dann öffnete sie ihre Schenkel, die von den herauslaufenden Ficksäften nass glänzten, und sagte trocken: "Du lutscht Opas alten Bockschwanz, dann wirst du dasselbe für deine Oma machen!" Als ich immer noch verdattert und verständnislos auf sie runterblickte, zerrte Oma mich an den Haaren zwischen ihre Beine und raunte: "Leck du kleine Nutte! Du wirst jetzt meine verkommene Fotze lutschen, so wie du den Schwanz meines Mannes geleert hast! Mit so einer dreckigen Enkeltochter wie dir muss man andere Seiten aufziehen! Verkommen bist du, genau wie deine verhurte Mutter!"
Sie fuhr Charly an, als der sich für mich einsetzen wollte und schrie: "Du schwarzer Ficksohn hältst dein Maul! Knie dich hinter meine Enkelin, leck ihr die Möse, dann hast du genug zu tun!" Damit war das Thema für Oma durch und zu meiner Verwunderung, kroch Charly hastig hinter mich. Ich spürte seine raue Zunge an meiner kleinen Muschi. Oma hielt mein Haar fest um ihre Hand gedreht. Die andere drückte herrschend auf meinen Hinterkopf. Sie presste mein Gesicht in ihre nass gefickte Spermafotze.
Meine Lippen wurden durch die schmierigen Säfte geschoben. Ich würgte, wollte zunächst nicht gehorchen. Oma riss an meinem Haar und schrie schrill": Wirst du endlich anfangen, du undankbare Ficksau? Leck mir endlich sein Sperma aus dem Loch! Du ungezogenes Luder!" Ich heulte, war mit der Situation total überfordert! Oma drängte mein Gesicht runter und drückte fest zu. Mir blieb nichts anders übrig, also wühlte ich mit der Zunge ihre großen Schamlippen auseinander.
Ich reckte die Zunge, machte sie hart und spitz und schob sie langsam in Omas Grotte. Sofort wurde der Druck ihrer Hand geringer. Sie stöhnte angetan: "Oh mein Gott Kind, wo hast du denn so gut lecken gelernt?" Ich errötete, während ich sie immer intensiver leckte. Ihr Lob und Charlys geiler Fickzunge, die meinen Kitzler massierte, da konnte ich gar nicht anders. Ich wurde total geil auf mehr! Charly stocherte mit seinem Zeigefinger in Meinen Muschiloch herum. Ich rammte mein Loch gierig und fest auf seinen Stoßfinger.
Saugend stülpte ich meine Lippen über Omis dick geschwollenen Kitzler. Daggys Kitzler war ja schon recht fett und wulstig, wie ich am Wochenende zuvor feststellen konnte. Großmutters Lustperle war einfach der Wahnsinn! Dick und steinhart stand sie aus der Kitzlerhaut raus. Größer als eine Haselnuss! Oma stieß schrille Lustschreie aus, während ich meine Zähne in ihren empfindlichen Zapfen bohrte und ihr zeigte, wie verdorben ich wirklich war! Ich brachte meine Großmutter mit lecken und sanften bissen mehrfach zum überlaufen.
Sie wühlte meine Haare durcheinander und keuchte wie eine alte Dampflokomotive, der langsam die Kohlen ausgingen. Ich lutschte an Omas Kitzler, als würde ich einen Minischwanz blasen. Sie flippte förmlich aus vor Geilheit und brüllte plötzlich: "Steck mir deine Hand in die Möse, Kind! Mach du geile Schlampe! Ich dreh gleich durch, Hannah! Mach es mir!" Charly hatte inzwischen drei Finger in meiner engen Pussy und rammelte mich von hinten damit durch. Ich spuckte auf Omas Fotzenloch, presste meine Finger eng aneinander und schob ihr meine Hand in die Möse. Sie schrie, weil ich sehr ungeschickt dabei war. Dennoch wollte sie das ich weiter machte!
Ich passierte den engsten Punkt ihrer klitschnassen, alten Möse mit meiner Hand. Schließlich steckten alle fünf Finger in ihrem verschleimten Muttermund, bis an mein Handgelenk war ich in ihrem Loch versunken. Ich stöhnte auf, da Charly mir inzwischen seinen Schwanz in die Fotze donnerte und begann meine Hand zur Faust zu ballen. Großmutters Schreie wurden immer lauter und schriller, während ich meinen halben Unterarm bis zur Elle in sie reinjagte. Immer wieder rammte ich meine geballte Faust so hart und fest in Omas Schlund.
Wie eine Fickmaschine rammte ich meine Faust durch die glitschige Öffnung. Nach wenigen Sekunden war Oma total kaputtgefistet! Sie bockte noch einmal mit ihrer Möse nach, dann rannen ihre nassen Fotzensäfte über meine Finger. Ich keuchte wie ein Tier. Charly bumste mich schonungslos durch. Oma grunzte und ich hämmerte in meinen Wahn weiter in ihre Pussy. Schließlich kreischte sie wie eine Hyäne auf. Verängstigt zog ich meine eingeschleimte Hand raus. Großmutter packte meinen Hinterkopf, drückte mich auf ihre ausgeweitete Ficköffnung und pisste los. Ich prustete gegen den warmen Saft an, doch Omi ließ mich erst los, nachdem ich einen gefühlten Liter Altweiberpisse geschluckt und fast abgesoffen wäre.
Ich schlürfte und spürte auch meinen Orgasmus der sich rasch näherte. Charly bockte brutal in meine Fotze und schonte weder sich noch meine kleine Muschi. Er nagelte mich mit seinen dicken Kolben durch, bis ich es nicht mehr aushielt und aufschrie. Meine zuckende Spalte spie ihm ihren Saft über den Schwanz und Charly stöhnte: "Geil ihr dreckigen Nutten!" Er zerrte seinen Kolben aus mir raus, kniete sich neben Oma. Sie lächelte ihn versonnen an und sagte leise: "Ja, mein Junge! Spritz mir schön über die Euter!"
Charly grinste breit. Er richtete seinen Hengstschwanz über Omis Brust und wichste wie verrückt. Ich reckte meine Zunge, um etwas von seinem heißen Fickgebräu zu erwischen. Das meiste klatschte in hohen Bogen über Großmutters fette Hängetitten. Gemeinsam lutschten wir die Sauerei auf. Oma streichelte unsere Köpfe, während Charly und ich seine Wichse teilten. Total verkommen lächelten wir uns an.
Drei Verschwörer, die ein kleines Geheimnis teilten!
Oma bat mich erst mal Stillschweigen über die "Sache", so nannte sie es, zu halten. Ich versprach es ihr und Charly schwor, niemanden ein Sterbenswort von unserem Dreier zu sagen. Wir wuschen uns in einer Plastikschüssel, die eigentlich zum Abwaschen diente, doch so zugeschleimt, hätten wir nicht bis zu den Gemeinschaftsduschen laufen können. Es war ja schließlich noch helllichter Tag!
Charly beschloss nun doch mit zum See zu kommen, eine Erfrischung würde ihm gut tun. Wir zogen uns schnell an. Ich holte meine Geldbörse und dann rannten wir zusammen zum See. Die anderen guckten uns zwar fragend an, doch keine von ihnen sprach uns darauf an. Zwei Stunden war ich weg gewesen und ich ahnte, dass alle drei dachten, dass Charly mit mir gefickt hatte. So war es ja auch! Allerdings ahnte keine meiner Freundinnen, dass ich auf meiner Zunge nicht nur nach Charlys Bumssaft schmeckte!
Wir alberten eine Weile im Wasser rum, holten uns Eis und schließlich leerten wir zwei Flaschen Sekt miteinander. Es wurde langsam windiger und so waren wir irgendwann die einzigen Badegäste am See. Wir lagen auf den beiden Wolldecken rum. Charly kniete neben Cindy und massierte ihr den Rücken mit Sonnenöl. Ich war ein wenig matt und döste vor mich hin. Daggy hatte sich so gelegt, dass ihre Cousine genau zwischen ihr und mir lag. Nina hatte ihre brünetten Haare mit einem Haargummi zum Pferdeschwanz gebunden und Dagmar griff danach und kitzelte ihr den Rücken.
Dagmars Blick kreuzte sich immer wieder mit meinem. Ich fragte mich, ob Nina wohl ahnte, dass ihre Cousine Bi war. Daggy setzte sich auf, ihr gewaltiger Tittenvorbau steckte in einen unverschämten Badeanzug. Der weiße Stoff war durch das Wasser total durchnässt und durchsichtig geworden. Man konnte jedes Detail ihrer monströsen Euter besichtigen. Die dunkeln Vorhöfe und ihre steinharten Nippel, die sich bedrohlich durch den engen Stoff nach außen pressten. Dann setzte sie sich auch noch in den Schneidersitz.Jetzt konnte nicht nur ich ihre wulstigen Schamlippen sehen!
Charly und Cindy verkniffen sich ein kichern. Sie ahnten wohl beide, das Daggy vorhatte, ihre unschuldige Cousine zu verführen. Ich konnte es nicht glauben, aber Dagmar war so unverschämt, dass sie Nina einfach das Bikinioberteil aufknipste und raunte: "Kleine, ich schmier dich besser mit Sonnenöl ein, sonst siehst du Morgen aus wie ein Hummer!" Nina stimmte schüchtern zu und Daggy blickte uns drei triumphierend an. Beifall herrschend, genoss sie es im Mittelpunkt zu stehen. Sie verteilte das Sonnenöl in ihren Handflächen, dann beugte sie sich vor. Ihre gewaltigen Möpse streiften Ninas Arschkugeln, während Daggy sich frech auf die schlanken Schenkel der Cousine setzte und das Öl auf deren Rücken verteilte.
Nina seufzte und Dagmar sagte leise aber sehr bestimmend: "Komm dreh dich auf den Rücken, ich werde dich auch vorn einölen!" Das scheue Mädchen versteifte sich und blickte zur Seite und sah uns andere an. Ich nickte ihr aufmunternd zu und sagte: "Klar, Daggy hat recht! Warum sollten wir uns nicht nackt sonnen? Nahtlos braun werden? Ist doch eh keiner mehr da, der uns was wegguckt!" Ich öffnete mein Bikinioberteil und reckte meinen Körper. Ich genoss Cindys neidische Blicke, denn von einer Handvoll konnte bei ihr wirklich nicht die Rede sein! Ich stichelte ein bisschen, sodass sie ebenfalls ihren Bikini abstreifte.
Daggy zwinkerte uns dankbar zu, dann griff sie nach den Trägern ihres Badeanzugs. Während ihre Melonen herausklatschten, hörte ich Charly aufkeuchen. Siegessicher lächelte sie verschmitzt. Als Nina gerade wegsah, hob sie eine ihrer schweren Titten an und leckte über den steifen Nippel. Zuviel für den guten Charly, seine Badehose wies eine unglaubliche Beule auf. Cindy war ein bisschen eingeschnappt und legte sich stinkig auf die Decke. Nina bekam von den Spannungen zwischen uns nichts mit. Sie entspannte, weil ja nun alle Mädchen oben ohne waren, und drehte sich um. Ihr kleiner Busen war etwas kleiner als meiner. Aber immerhin hatte sie mehr als Cindy! Ich grinste Daggy an, denn ich ahnte, dass sie Nina jetzt vollkommen den Kopf verdrehen würde!
Erfahren ließ sie sich etwas Öl in die Handflächen laufen, dann verrieb sie es leicht zwischen ihren Händen. Ninas Nippel reckten sich sofort, als Daggys Handflächen zart und einfühlsam über ihren Bauch nach oben glitten. Man merkte ihr an, dass ihr diese Berührung gefiel. Ihre Augen waren geschlossen, doch ihre Lider flatterten sanft und ihre Lippen zuckten verräterisch. Daggys lange Fingernägel kratzen leicht über die noch blassen Dreiecke der Cousine. Die festen Titten glänzten bald von dem Öl. Verrührerisch standen ihre Zitzen ab.
Daggy streichelte Ninas Brüste mit einer Hand weiter, während sie mit der anderen großzügig das Öl aus der Flasche auf ihre eigenen Titten spritzte. Die Rieseneuter wirkten bizarr. Medizinbälle, aus denen zu viel Luft entwichen war! Zumindest hatten sie beinahe deren Ausmaß und durch das Öl, konnte man gar nicht anders, als ihre Monstertitten anzustarren. Meine Möse zuckte verrucht. Ich hätte mich auf der Stelle abwichsen können! Daggy leckte sich über die Lippen und beugte sich plötzlich über Nina. Ich hörte ein klatschen, dann landeten ihre monströsen Ficktitten auf Ninas kleinen Titten. Diese öffnete ihre Augen. Sie sah in Daggys Gesicht, und noch bevor sie ein Wort sagen konnte, verschlossen Dagmars Lippen ihren Mund.
Dagmar aalte sich jetzt mit ihren schweren Brüsten auf Nina. Ihre fleischigen Fickeuter rieben sich an den kleinen Titten der Cousine. Ihre Zunge drängte sich in Ninas Mund, der sich scheu geöffnet hatte. Man hörte, wie sie aufstöhnte, während Daggy ihr den Schlecker tief in die Mundhöhle steckte und der Kleinen zeigte, wie geil so ein Kuss sein konnte! Ich kannte ja Daggys Künste bereits und ahnte, das Nina gar nicht anders konnte, sie würde schwach werden. Sie war doch schon ein Stück Butter, das in der Nachmittagssonne dahinschmolz!
Charlys Schwanz lag inzwischen ebenfalls frei. Er hatte ihn aus der Badehose befreit und wichste, während er Daggy anstarrte.Ihre gewaltigen Hupen machten auf ihn wohl gewaltig Eindruck. Sein Hodensack war riesengroß angeschwollen und er streichelte sein bestes Stück langsam. Cindy drehte sich um. Sie sah wie ich auf allen vieren auf ihren Bruder zukroch. Cindy versuchte, schneller bei ihm zu sein. Wie zwei schwanzgeile Bestien, versuchten wir uns gegenseitig den Platz streitig zumachen. Charly keuchte, während er einmal meine feuchte Zunge spürte und dann wieder die Zunge seiner Schwester. Wir boxten uns weg und jede von uns, wollte möglichst lange an seiner Spermalanze zu saugen.
Wir rangelten um einen Schwanz und Daggys Finger unterwanderten das kleine Bikinihöschen von Nina. Ich hörte Nina stöhnen und drehte meinen Kopf. Dagmars Finger waren gut durch den elastischen Stoff zu sehen. Sie wichste der Cousine die Muschi ab und erstickte jeden Einwand, bevor er kommen konnte, mit ihrem Kussmund. Irgendwie war ich davon so fasziniert, dass ich Cindy den Schwanz ihres Bruders überließ und mich zu Dagmar gesellte.
Ich streichelte ihre Arschkugeln, dann wanderten meine Hände zu Nina. Ich streichelte ihre Schenkelinnenseiten, den flachen Bauch, dann streckte ich meine Hand aus und zog ihr das Bikinihöschen aus. Nina keuchte: "Nicht Daggy, Hannah!" Dagmar flüsterte: "Bleib ruhig! Entspann dich! Lass es einfach zu, es wird dir gefallen, Schatz!" Dann legte sie sich seitlicher hin. Ihr Finger flutschte durch Ninas feuchten Spalt. Ich öffnete mit meinen Fingerspitzen diesen und ließ meine Spucke in den Fickspalt laufen. Nina stöhnte, während Dagmar meine Spucke benutzte und ihre Fickfinger glitten geschmiert durch die enge Ritze. Mit meinen Lippen suchte ich ihren kleinen Kitzler. Nina stöhnte immer lauter. Daggy schob vorsichtig einen Finger ins Muschiloch und begann diesen hektisch in Nina zu bewegen.