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Helenas Leben 03

byRoy7©

Helena wurde am frühen Morgen von ihrer Mutter geweckt. Gähnend setzte sich die junge Frau auf und blickte sich um. Es war immer noch recht düster in der Stube, nur etwas Licht fiel durch das einzige Fenster der Kate. Ihren Vater und Bruder sah sie nicht, sie waren wohl bereits auf dem Feld. Am einzigen Tisch der Stube saßen ihre Mutter und ihr Großvater.

„Ich gehe mich waschen", murmelte Helena beim Aufstehen und wankte dann immer noch müde aus der Stube. Wie in der Nacht umrundete Helena die Vorderseite der Kate und erreichte die Holztonne. Schnell wusch sie sich das getrocknete Sperma von ihrer Scheide, ihrem Arsch und ihren Schenkeln. Nachdem sie sich ausgiebig gesäubert hatte, drehte sich Helena zum Dorf hin und blickte den Hügel hinab. Im Dorf herrschte bereits geschäftiges Treiben. Ein Blick in den Himmel versprach einen regenfreien, jedoch bewölkten Tag. Seufzend betrat Helena wieder die Kate und setzte sich neben ihren Großvater, der sie missmutig betrachtete.

„Ich habe hunger, gibt es etwas zu essen?" fragte Helena und nahm von ihrer Mutter das trockene Stück Brot entgegen.

„Etwas anderes haben wir nicht. Dein Vater will nachher etwas Korn gegen einen Fisch tauschen."

Helena nickte und machte sich gierig über das trockene Brotstück her.

„Wenn du fertig bist, geh und hilf deinem Vater auf dem Feld", befahl ihre Mutter, die bereits dabei war aus Weidenzweigen einen Korb zu flechten.

„Aber Mutter, wieso muss ich auf das Feld? Soll Jakob doch. Darf ich dir nicht helfen?"

Ihr Großvater brummte etwas Unverständliches und als Helena ihm einen raschen Blick zu warf, erntete sie ein Kopfschütteln.

„Kind, tu einfach was ich dir sage. Jakob ist in den Wald gegangen um neue Weidenruten und Pilze zu suchen."

Seufzend ergab sich Helena in ihr Schicksal und stapfte aus der Kate. Langsam schlenderte sie in die Richtung ihres Feldes, das auf der anderen Seite des Hügels lag. Helena sah ihren Vater schon von weitem. Er stand neben dem Feld und betrachtete die hohen Gerstenhalme, die sanft in einem leichten Wind hin und her geschaukelt wurden. Mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend näherte sich Helena ihrem Vater und stellte sich neben ihn. Zuerst schien er sie nicht zu bemerken, doch dann drehte er sich zu ihr um und betrachtete sie nachdenklich. Schließlich wandte er sich nach Osten und ging in das Feld ab.

Helena folge ihm und betrachtete die heranreifenden Pflanzen. Sie sah nur wenig Unkraut und keine Maulwurfshügel oder Mäuselöcher -- ein gutes Zeichen.

Auf der Ostseite des Feldes, nahe einem kleinen Wäldchen, blieb ihr Vater stehen und wartet auf sie.

„Dieses Jahr sieht es nach einer guten Ernte aus, Vater."

„Mhm", machte dieser nur und rieb sich sein Kinn. Schließlich ging er in die Hocke und begann einen Haufen von frisch geschnittenen Gerstenhalmen zusammen zu legen, denen ein paar Wochen mehr Zeit zum Reifen sicherlich gut getan hätten.

„Hier gibt es nichts zu tun, geh schon mal in den Wald und zieh dich aus."

Helenas Herz begann zu rasen.

„Was?"

Ihr Vater, der dabei war die Halme zu einem Bündel zusammen zu schnüren, schaute nicht mal auf.

„Geh in den Wald und zieh dich aus, Weib."

„Aber Vater...," stotterte Helena, sie wollte noch etwas hinzufügen, doch der Blick, den ihr Vater ihr zuwarf ließ sie verstummen. Schnell eilte sie zu dem kleinen Wäldchen. Dort angekommen drehte sich Helena um und kaute auf ihrer Unterlippe herum. Ihr Vater war noch immer dabei die Halme zusammen zu legen. Was konnte sie sagen, damit er von seinem Vorhaben absah? Sie kam zu dem Schluss, dass sie sich ihm jetzt widersetzen musste, oder das würde zur Gewohnheit. Es dauert noch etwas, bis er endlich kam. Das Bündel mit Gerste stellte er neben den Baum, dann wandte er sich ihr zu. Sein Blick glitt über ihren schlanken, bedeckten Körper. Seine Mimik sprach Bände.

„Ich will nicht, Vater", sagte Helena und verschränkte die Arme vor der Brust.

„Komm her", befahl er leise.

Langsam ging Helena zu ihm, sie wich seinem Blick aus.

„Schau mich an."

Helena schluckte schwer und schaute ihrem Vater in die Augen.

„Es wird Zeit, dass wir einen Mann für dich suchen."

„Einen Mann, wieso?"

„Weil du mir nicht mehr gehorchst. Du brauchst jemanden, der dich erzieht, eine starke Hand. Außerdem bist du alt genug und ich kann soviele Mäuler einfach nicht mehr stopfen. Dein Großvater ist schon Plage genug, da kann ich ein nutzloses Weib nicht auch noch gebrauchen."

„Vater... ich kann doch Mutter beim Flechten helfen... bald ist Markt in Dorchester und Körbe werden immer gekauft!"

„Du willst also bleiben?"

Helena nickte eifrig.

„Natürlich... ich werde härter arbeiten als bisher und ich werde mich nie wieder beschweren oder mich dir widersetzen, aber bitte schick mich nicht zu irgendeinem Fremden den ich heiraten muss. Ich..."

Ihr Vater hob eine Hand und brachte sie damit zum Schweigen. Langsam fuhr seine Hand zu dem Lederband, das er heute als Ersatz für einen Gürtel um sein Becken gebunden hatte. Er öffnete es und die Leinenstoffhose rutschte zu seinen Füßen. Helenas Blick blieb an seinem schlaffen Schwanz hängen.

Damit hat er mich gestern gestoßen, dachte sie, hob den Kopf und schaut ihrem Vater in die Augen.

„Mach schon. Wenn es dir wichtig ist, dann musst du mich überzeugen."

Helena wurde nervös, was wollte er von ihr?

„Was soll ich machen? Willst du mich... willst du mich..."

„Ficken?" half ihr Vater Helena und sie nickte verlegen.

„Im Moment nicht, kümmer dich erstmal um meinen Schwanz."

Langsam näherte sich Helena ihrem Vater und umfasste den schlaffen Schwanz mit ihrer zarten Hand. Vorsichtig begann sie ihn zu reiben.

„Gut so, Vater?"

Dieser brummte nur und drückte sie mit sanfter Gewalt auf die Knie. Helenas Kopf war nun direkt vor dem halb steifen Glied ihres Vaters. Der Schwanz hatte unter ihrer Bemühung schon deutlich an Länge und vor allem Dicke zugenommen.

„Nimm ihn in deinen Mund", befahl ihr Vater. Helena starrte ihn erschrocken an.

„In... in den Mund?" fragte sie angewidert. Dies brachte ihren Vater zur Explosion. Die junge Frau sah die Hand nicht kommen. Das nächste was sie bewusst wahrnahm war, dass sie auf dem moosbedeckten Boden lag und ihre Wange schmerzhaft brannte.

Sie öffnete die Augen und starrte auf den nun steifen Schwanz ihres Vaters, der sich direkt neben sie kniete und seine Eichel über ihr Gesicht rieb.

„Es tut mir...", wollte sie sich gerade entschuldigen, da drückte sich schon der dicke Schwanz in ihren Mund. Helena umschloss den mit Adern durchzogenen Schaft mit ihren Lippen, wusste aber nicht, was sie nun machen sollte. Verlegen und ängstlich blickte sie ihrem Vater in die Augen.

„Leck ihn, lutsch ihn", leitet ihr Vater sie an und so begann Helena eifrig über die Eichel und den dicken Schaft in ihrem Mund zu lecken. Doch war es ihrem Vater nicht genug. Er stützte sich mit den Händen auf dem Boden ab und begann Helenas Mund mit harten Stößen zu ficken. Immer tiefer drang der lange Schwanz und bald musste Helena würgen.

„Ich werde dich lehren deinem Vater nicht zu gehorchen", mit diesen Worten zog er seinen Schwanz ganz aus ihrem Mund. Helena atmete tief ein und drehte den Kopf hustend zur Seite. Zu spät bemerkte sie ihren Fehler. Eine weitere Ohrfeige ließ sie aufstöhnen.

„Tut mir leid... tut mir leid! Steck mir deinen Schwanz in den Mund oder fick mich, mach mit mir was du willst, ich bin eine gehorsame Tochter!"

„Enttäusch mich nicht noch einmal. Und jetzt mach deinen Mund weit auf." Helena gehorchte. Ihr Vater hockte sich über ihre Brust, ein Knie auf jeder Seite ihres Kopfes und hielt seinen dicken Schwanz auf ihren Mund.

Dann begann er zu pissen.

Der Strahl traf zuerst Helenas Hals und Kinn, ehe ihr Vater ihn direkt auf ihren geöffneten Mund richtete. Helenas Augen wurden groß vor Überraschung, aber sie wandte den Kopf diesmal nicht zur Seite. Ihr Mund füllte sich langsam mit Pisse.

„Trink."

Um ihren Vater nicht wieder zu widersprechen gehorchte Helena auch diesmal. Sie begann zu schlucken. Es schmeckte widerlich, doch sie unterdrückte ihren Würgereiz und dachte nur daran ihren Vater zufrieden zu stellen. Der Gedanke ihr zu Hause verlassen zu müssen hatte sie schwer schockiert. Immer schneller schluckte sie die Pisse ihres Vaters, der seinen Schwanz schließlich direkt in ihren Mund steckte. Helena schloss die Lippen um den pinkelnden Schwanz, blickte ihrem Vater in die Augen und trank. Nachdem sie ihre Mund wieder etwas frei bekommen hatte, begann sie regelrecht an dem pissenden Schwanz zu lutschen. Ihre Hände umfassten die Arschbacken ihres Vaters und drückten seinen Schwanz tiefer in ihren Mund. Sie wollte ihn stolz machen.

Auch als keine Pisse mehr kam, ließ ihr Vater seinen Schwanz in Helenas Mund, die gierig an der dicken Eichel sauge.

„War das gut?" fragte er sie mit ernstem Gesichtsausdruck und Helena nickte eifrig, ohne im Saugen inne zu halten. Ihr Vater stöhnte und schloss die Augen.

„Ja, saug ihn."

Helena verstärkte ihre Anstrengung und wurde mit einem Schwall Sperma belohnt. Ihr Vater besamte stöhnend ihren Mund und stand dann langsam auf. Helena wusste nicht was sie mit dem ganzen Sperma machen sollte und da sie ihren Vater nicht enttäuschen wollte, schluckte sie es schließlich runter. Es schmeckte weit besser als die Pisse.

„Komm, Tochter, wir haben schon genug Zeit verloren. Nimm das Bündel, wir müssen es noch gegen einen Fisch eintauschen."

Mit diesen Worten zog Helenas Vater seine Hose hoch und band sie wieder fest. Dann drehte er sich um und machte sich auf den Weg zum Dorf. Helena sprang eilig auf und schnappte sich das Bündel mit den Gerstenhalmen.

Zufrieden mit sich selbst rannte sie hinter ihrem Vater her, glücklich noch zu Hause bleiben zu dürfen.

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