tagGruppensexIn der Sauna

In der Sauna

byWorrak©

Teil 1

Wir haben ein Spiel vereinbart. Ich bin schon mal in die Sauna gegangen, Du kommst etwas später und legst Dich auf eine Liege. Nachdem Du sichergestellt hast, dass sonst niemand im Raum ist, fängst Du an, Deinen Körper zu streicheln. Erst unter dem Bademantel, dann öffnest Du ihn und fährst mit Deinen Händen über Deinen Bauch zwischen Deine Beine.

In der Sauna kannst Du nur die Beine bis zur Hüfte erkennen. Aber die Beine, die zuerst noch nebeneinander standen, sind jetzt gespreizt. Und schemenhaft kannst Du erkennen, dass meine Hand mit dem Schwanz spielt.

Angestachelt durch diesen geilen Anblick fingerst Du jetzt Deine Muschi. Und in der Sauna kannst Du erkennen, wie die Hand den Schwanz jetzt richtig wichst.

Plötzlich geht die Tür auf und ich komme in den Raum.

Ich grinse breit ob des megageilen Anblicks.

Du blickst mich völlig panisch an, den Finger tief in der Möse, und versuchst hektisch, den Bademantel zu schließen.

"Was denn?", frage ich Dich, während ich Dich küsse. "Sorry, habe mich verspätet, aber ich sehe, Du hast schon angefangen. Warte, ich gehe in die Sauna."

Meine Augen folgen Deinem besorgten Blick in Richtung Sauna. Da sehe ich die Beine.

Wir flüchten in den Ruheraum und warten, dass der Typ aus der Sauna kommt. Während wir kuscheln und ich Dir erzähle, wie heiß mich das gemacht hat, dass Du vor einem Fremden masturbiert hast, hören wir die Dusche und dann geht die Tür zum Saunabereich auf. Der Typ kommt heraus (er sieht gar nicht mal so schlecht aus), grinst uns an und verschwindet dann in der Umkleide.

Wir huschen endlich auch in die Sauna und als Du so neben mir liegst, fällt mein Blick auf Deine rasierten Schamlippen. Sofort regt sich mein Schwanz wieder und als ich mit meinem Zeigefinger durch Deinen Schlitz fahre, stelle ich fest, dass Du nach wie vor tropfnass bist. Mit einem wohligen Stöhnen stellst Du das eine Bein herunter, damit ich besser an Dein heißes Loch komme und schon versenke ich meinen Mittelfinger in Deinem Schlitz. Mein einäugiges Monster steht hart wie eine Eins, als ich mit dem Finger Deinen G-Punkt suche, finde und massiere.

Du stöhnst und krallst Dich in die Bank. Zum Glück ist die Sauna nicht so heiß. Plötzlich wird die Tür geöffnet ...

In der Tür steht die junge Amerikanerin, die uns schon beim Frühstück aufgefallen war. Sie hatte das Handtuch um den Körper gewickelt und lächelte uns an.

Du stößt einen kleinen Schrei aus ob dieses neuerlichen Ertapptwerdens und zerquetscht fast meine Hand, als Du die Schenkel wieder zusammenpresst.

"Don't let me disturb you", sagt die Amerikanerin und setzt sich lächelnd so in die Sauna, dass sie uns gut zusehen kann.

Ihre Möse ist ebenfalls blank rasiert und mit ihrer linken Hand spielt sie jetzt lässig mit ihrem Kitzler.

Du schaust ihr fasziniert zu, wie sie ihre Clit streichelt und Deine Beine gehen langsam wieder auseinander. Ich lasse meine Finger wieder in Deiner Möse arbeiten und beuge mich hinunter, um Deine Kitzler zu lecken.

"Mmmmh, you two are SOOO hot", sagt die Amerikanerin.

Langsam wird es mir verdammt warm ...

Du hebst den Kopf um blickst auf meinen Schwanz und dann wieder auf die Amerikanerin, die sich zwei Finger in die Möse geschoben hat.

"Let's go to our room", sagst Du und stehst auf.

"Good idea", erwidert die Amerikanerin und erhebt sich ebenfalls.

Während wir uns unter der Dusche abbrausen, seifen wir uns gegenseitig ein und Du lässt Deine Hände über den Körper der Amerikanerin gleiten. Sie hat einen relativ kleinen Busen, aber sehr empfindliche Nippel.

Und als sie Dich küsst, während ich hinter ihr stehe und ihre Hüften massiere, wird mein Schwanz langsam steif und zwängt sich zwischen ihre Pobacken.

Um nicht noch einmal erwischt zu werden, trocknen wir uns ab und gehen uns umziehen, um aufs Zimmer zu gehen. Ich habe zu kämpfen, um meine Erektion in die Hose zu bekommen und als ich - fertig umgezogen - vor der Damen-Umkleide warte, dauert es ziemlich lange, bis ihr kommt, denn offensichtlich habt auch Ihr Euch auch nicht nur einfach umgezogen.

Im Zimmer angekommen schaust Du die kleine Amerikanerin an und fragst: "Continue the shower?"

"Sure", sagt sie und fügt hinzu, "by the way: my name is Debby." Und damit streift sie ihr T-Shirt über den Kopf und steigt aus ihrer Jeans.

Aha. Keine Unterwäsche. Ich starre auf ihren geilen Arsch, als sie Dir ins Badezimmer folgt. Ich ziehe mich ebenfalls aus und bleibe dann in der Badezimmertür stehen, um Euch unter der Dusche zuzuschauen. Meine steife Latte steht wie eine eins, während ihr Euch unter den warmen Wasserstrahlen küsst und streichelt .

Du hast Dich jetzt auf das Podest gesetzt und die Beine auf den Wannenrand aufgestützt. Debby kniet zwischen Deinen Beinen, das Wasser prasselt ihr auf den Rücken und ihre Zunge leckt über Deinen Kitzler. Ihre Finger haben Deinen G-Punkt gefunden und massieren Dich innerlich.

Ich bin an die Wanne getreten und bewundere ich ihren Rücken. Debby spürt meine Anwesenheit und streckt ihr Becken hoch. Ihr Po und ihre blank rasierte Spalte stehen herrlich hervor. Meine Finger fahren über ihre Pobacken und durch ihre Spalte. Sie drückt ihren Po noch mehr heraus und ich lasse meinen Finger in ihre Möse eintauchen. Ihr Loch ist klitschnass und ich finde sofort ihren magischen Punkt.

Ich lächele Dich an und Du fährst Dir mit der Zunge über Deine Lippen. Ich verstehe Deine Anspielung und beuge mich hinunter, um das kleine, braune Poloch zu lecken.

Debby stöhnt auf, als ich ihr meine Zunge in den Po bohre, und leckt Deinen Kitzler noch heftiger. Ihre Finger massieren Deinen G-Punkt und ich höre, wie Du kurz vor dem Orgasmus stehst.

Und dann schreist Du und flutest ihre Hand mit Deinem Mösensaft. Debby leckt Dich ganz zart, um Deinen Orgasmus schön lange andauern zu lassen. Du rutschst kraftlos von dem Podest und Debby gibt Dir einen langen Zungenkuss.

Ich richte mich auf, den Finger noch immer tief in ihrer Möse und schlage vor: "Wollen wir nicht ins Bett umziehen?"

Nachdem Ihr Euch abgetrocknet habt, krabbeln wir alle ins Bett.

Debby legt sich auf den Rücken und während Du sie küsst und mit ihren Brüsten spielst, lege ich mich zwischen ihre Beine und lasse meine Zunge zwischen ihre Schamlippen gleiten. Ihre Muschi ist herrlich glatt mit prominenten äußeren Schamlippen und ich bohre meine Zungenspitze in das herrliche Tal und suche den Kitzler.

Debby stöhnt laut, Deine Hände und meine Zunge schießen sie direkt auf Wolke sieben. Du arbeitest Dich langsam über ihren Hals, ihren Busen und die harten Nippel hinunter zu ihrer Scham.

Dein Kopf liegt auf ihrem Schambein und Du siehst mir aus einem Abstand von nur wenigen Zentimetern zu, wie ich diese blanke Möse lecke. Ich schaue Dir tief in die Augen, während meine Zunge auf ihrem Kitzler tanzt. Und dann, mit einem Lächeln, streckst Du Deine Zunge heraus und beginnst ebenfalls nach ihrem Kitzler zu suchen.

Für einen Moment spielen unsere Zungen auf ihrem Kitzler miteinander, dann räume ich das Feld und wende mich, Debby auf die Seite drehend, ihrem hinteren Loch zu. Debby hat das obere Bein angezogen und jetzt saugst Du an ihrem Kitzler, während ich ihren engen Hintereingang lecke. Und als ich meine Zunge wieder in den braunen Muskelring bohre, spüre ich, wie Du zwei Finger durch die fleischigen Schamlippen tief in ihre Muschi schiebst.

Debby ist im 7. Himmel und stöhnt wie wild. Ihr Becken rotiert, was es für uns nicht einfach macht, unsere Lippen und Zungen auf ihren Löchern zu lassen. Und dann, mit einem langen und gutturalen Schrei kommt Debby.

"Wow", sagt sie, "woweeh."

Du kriechst wieder hoch zu Debby und nimmst sie in den Arm, während ich mich hinter sie kuschele. Debby bedankt sich mit einem ausgiebigen Zungenkuss bei Dir und meint dann: "Chris is still hard. I can feel him in my crack."

Du erwiderst: "I bet. Does it feel good?"

Debby grinst und wackelt mit dem Arsch. Mein Schwanz liegt eingebettet zwischen ihren Pobacken und ich stoße leicht mit meinen Hüften zu. Debby grinst noch breiter und erwidert meine Stöße.

Du schaust Debby an und fragst: "Would you like him in your Ass?"

Debby schaut Dich an und scheint zu überlegen. Du gleitest wieder an ihrem Körper nach unten und hebst ihr Bein. Mit einem breiten Grinsen leckst Du zuerst ihren Schlitz, dann ihr Poloch und dann meinen Schwanz.

"Los, mach ein Gummi drüber", forderst Du mich auf. "Ich bereite ihr Loch in der Zwischenzeit vor."

Und während ich mich auf den Rücken rolle, um ein Kondom aus der Schublade zu fischen und es über meinen steifen Stab zu rollen, beginnst Du, ihren engen Hintereingang mit der Zunge zu dehnen. Als ich mich wieder zu Euch drehe, muss ich feststellen, dass Du mittlerweile zwei Finger tief in ihrem Arsch hast und am Kitzler saugst. Deine zwei Finger ficken ihren braunen Ring und Debby stöhnt vor Wollust.

Du siehst, dass mein Schwanz hart steht und bereit ist, sich in Debby dunklen Hintereingang zu bohren. Mit einem breiten Grinsen fragst Du Debby: "Ready?"

Als Debby nickt, ziehst Du sie hoch, so dass sie jetzt vor mir auf dem Bett kniet. Ich stehe hinter dem Bett und meine Latte zeigt genau auf den Hintereingang. Dann leckst Du noch mal über ihren jetzt entspannten Ring, damit er schön feucht ist und nimmst meinen Knüppel in die Hand. Du setzt die tiefrote Eichel an das enge Loch und signalisierst mir, dass ich vorsichtig Druck aufbauen soll.

Ich schiebe mein Becken langsam nach vorne und spüre, wie meine Eichel das Poloch nach innen drückt. Du leckst immer wieder über meinen Schaft, damit er gut nass ist und dann spüre ich, wie der Muskel nachgibt und meine Schwanzspitze in ihren Po eindringt.

Debby stöhnt auf und ich sehe, wie Du mit einer Hand ihre Klitoris massierst. In Deinen Augen sehe ich die Geilheit ob diesen heißen Anblicks, zu sehen, wie mein Schwanz einen fremden Arsch fickt.

Jetzt, wo die dicke Eichel drin ist, kann ich langsam und vorsichtig den Rest meines Schaftes nachschieben und meinen Schwanz ganz in Debbys Arsch versenken. Du packst meine Eier und ziehst mich tiefer in ihren Po. Langsam und stetig schiebe ich immer mehr von meinen Rohr in ihren Po und endlich steckt mein Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Arschloch. Die dicke Wurzel dehnt den engen Eingang zusätzlich.

Nachdem sich Debby an das dicke Rohr in ihrem Hintern gewöhnt hat, fange ich an, sie vorsichtig von hinten zu ficken. Deine Finger tanzen auf ihrer Clit, während mein Schwanz immer leichter in ihren Po gleitet. Debby genießt ihren Arschfick und schreit vor Lust. Und dann, unterstützt von Deinen Fingern, hat sie einen unglaublichen Orgasmus.

Debby sinkt nach vorne aufs Bett und bleibt schwer atmend liegen. Du gibst mir einen langen Kuss und streichelst meinen harten Schwanz. Dann ziehst Du das Kondom herunter und beugst Dich nach unten, um den pulsierenden Prügel in den Mund zu nehmen.

Deine Zunge fühlt sich unendlich gut an und ich spüre, wie mir das Sperma im Sack brodelt. Und dann, kurz bevor ich komme, hat sich Debby soweit erholt, dass sie sich wieder aufrichtet. Sie sieht, wie Du meinen Stab bläst und an meiner Eichel lutschst und ich merke, wie sie wieder geil wird. Wie eine Katze krabbelt sie auf allen vieren zu uns und schaut Dir fasziniert zu.

"Is he coming", fragt sie Dich.

"About", antwortest Du.

"Please, let me have it", bittet sie.

"Be my guest", mit einem Lächeln hältst Du ihr den Schwanz hin und beobachtest, wie sie meinen harten Lümmel tief in den Mund nimmt. Du siehst, wie ihre Zunge die empfindliche Unterseite massiert und sie an meinem Rohr saugt. Und daran, wie sich mein Po verkrampft, merkst Du, dass es nicht mehr lange dauern kann. Du machst Deinen Zeigefinger nass und dann, als ich mit einem lauten Schrei meinen Saft tief in Debbys Mund spritze, schiebst Du ihn mir tief in den Po.

Schub um Schub schießt mein Sperma in Debbys saugenden Mund und sie schluckt alles. Während ich völlig fertig auf das Bett sinke und Debby meinen Schwanz sauber leckt, kuschelst Du Dich an mich und sagst: "Das war eine gute Idee mit der Sauna."

Teil 2

Nachdem ich wieder klar sehen kann und sich mein Herzschlag und meine Atmung wieder etwas beruhigt haben, wird mir wieder bewusst, was für ein Glückspilz ich bin, dass ich mit zwei wunderschönen Frauen im Arm auf dem Bett liegen darf. Debby hat sich nach meiner Entladung ebenfalls an mich gekuschelt und spielt mit meinen Brustwarzen.

„I'm hungry", sagt sie leise.

Ein Blick zur Uhr zeigt mir, dass fast vier Stunden vergangen sind, seit wir unser kleines Spiel in der Sauna gestartet haben und es bereits nach acht Uhr ist. Auch bei mir regt sich der Magen.

„Shall we have dinner together", fragst Du.

"I have to bring my boyfriend", sagt Debby. "In the restaurant at half past?"

Wir schauen uns kurz an und nicken dann. 20 Minuten, das sollten wir schaffen. Debby schlüpft in Jeans und T-Shirt wieder und verschwindet mit einem kurzen „See ya".

Ich gebe Dir einen langen Kuss und dann machen wir uns im Badezimmer frisch.

„Ich hätte nie gedacht, dass unser kleines Spiel so viel Spaß machen kann", sagst Du.

„Stimmt, Debby ist aber auch ganz besonders süß", erwidere ich. „Mal sehen, wie ihr Freund drauf ist."

Du grinst mich an: „ICH werde das vermutlich bestimmt rausfinden."

Ich gebe Dir einen leichten Klaps auf den Po und gehe dann ein sauberes Hemd suchen. Pünktlich um 20:30 betreten wir das Restaurant des Hotels und finden einen kleinen, etwas abgeschirmten Ecktisch für vier Personen. Debby und ihr Freund sind noch nicht da, also studieren wir erst mal die Weinkarte.

Während wir die Frage „Süd-Afrikaner oder Chilene" diskutieren, blickst Du über meine Schulter Richtung Eingang und plötzlich entgleiten Dir alle Gesichtszüge. Ich drehe mich um und sehe Debby mit ihrem Freund an der Hand auf uns zukommen. Und jetzt verstehe ich auch Deinen Schock. Der junge Mann an Debbys Hand ist der Typ aus der Sauna, dem Du diese sagenhafte Liveshow geboten hast.

Ich grinse über beide Ohren und Debbys Freund muss ebenfalls grinsen. Nachdem die beiden sich gesetzt haben, erklären wir Debby erst mal, weshalb wir uns bereits kennen. Debby hatte ihrem Freund Peter zwar erklärt, dass sie in der Sauna ein heißes Pärchen zum Vögeln kennen gelernt hatte, aber erst in dem Moment, als er uns am Tisch sitzen sah, hatte es bei Peter „Klick" gemacht.

Aber damit war das Eis gebrochen und wir hatten sofort ein Gesprächsthema. Debby ließ sich erklären, was im Vorraum der Sauna geschehen war, und wir erzählten Peter, was danach in unserem Zimmer abgegangen war. Während des Essens unterhielten zwar noch ein wenig über unsere jeweiligen Lebensumstände (die beiden kamen aus Denver, Colorado, und waren auf Tour durch Europa), aber es war klar, dass die Erlebnisse in der Sauna als Steilvorlage für den weiteren Verlauf des Abends dienen würden.

Nach dem Dessert erklärte Peter, dass er gerne ein Fortsetzung der so plötzlich unterbrochenen Liveshow vom Nachmittag sehen würde und Du meintest, dass Du wegen der Tür gar nichts von seinem Schwanz gesehen hättest. Also war klar, dass wir noch kurz die Rechnung beglichen, um dann wieder aufs Zimmer zu verschwinden, diesmal in das von Debby und Peter, da die beiden eine Suite hatten.

Peter und ich nahmen in zwei der Sessel Platz, während Du mit Debby das Bett in Beschlag nahmst.

„Okay, continue the show", forderte Peter.

"But I am shy", erwiederst Du.

"Here, let me help you", gurrt Debby und beginnt, Dir die Hose auszuknöpfen. Du liegst auf dem Rücken und hebst das Becken, damit Debby Dir die Hose besser ausziehen kann.

Peter starrt auf Deine rasierte Möse, als Debby Dir die Jeans über die Beine streift. Du hältst die Beine noch einen Moment in der Luft und spreizt sie dann ganz langsam, um Peter zu zeigen, wie nass Du bereits bist. Debby streicht an der Innenseite Deiner Schenkel herunter und lässt ihre Finger ganz leicht über Deine Schamlippen gleiten, bevor sie beginnt, Deine Bluse aufzuknöpfen. Während Debby Deine herrlichen Brüste freilegt, ziehst Du an ihrem T-Shirt, um sie ebenfalls auszuziehen.

Ein paar kurze Handgriffe später und ihr seid nackt. Du liegt noch immer auf dem Rücken auf dem Bett und hast die Beine so gespreizt, dass Peter und ich genau auf Deine Möse blicken können. Debby grinst uns an, gibt Dir einen Kuss und kniet sich dann über Dich. In der klassischen 69 zieht sie Deine Schamlippen auseinander und beugt ihren Kopf hinunter, um Deine nasse Spalte zu lecken. Peter und ich sehen, wie ihre Zunge Deinen Kitzler leckt und Deinen Nektar aufsammelt.

Du greifst um Debbys Po und ich weiß nur zu gut, dass Du jetzt mit Deinen Fingern ihre fleischigen Lippen spreizt, um Deine Zunge tief in ihre saftige Höhle bohren zu können. Debbys Becken rotiert vor Wollust.

Aus den Augenwinkeln kann sich sehen, dass Peter seinen Schwanz herausgeholt hat und den Stab langsam wichst. Und dann steht er auf und tritt an das Bett heran. Sein Glied ragt lang und gerade aus seiner Hose heraus. Debby lässt kurz von Deiner Möse ab und leckt über die Eichel. Peter packt ihren Kopf und schiebt ihr sein Rohr mit einer schnellen Bewegung ziemlich tief in den Mund. Debby scheint daran gewöhnt zu sein, denn sie saugt begierig an den prallen Knüppel.

Während Debby ihn bläst zieht Peter sein T-Shirt aus und knöpft seine Hose auf. Als er nach kurzer Zeit seinen Schwanz aus Debbys Mund zieht, tritt er aus der Hose und geht nackt zum Nachttisch, wo die Kondome liegen.

Ich beschließe, nicht als einziger angezogen zu bleiben, und ziehe mich ebenfalls aus. Und während Debby wieder Deine Möse leckt und mich dabei fixiert, kommt Peter zurück, sein Schwanz jetzt in ein Kondom gezwängt.

Debby scheint den Geschmack von Latex nicht zu mögen, denn sie wichst sein Glied nur kurz, um es dann am tropfnassen Eingang Deiner Muschi anzusetzen. Ich sehe, wie die dicke Eichel Deine äußeren Schamlippen auseinander drückt und dann verschwindet der dunkelrote Kopf bereits in Deinem engen Eingang. Du bist von Debbys Lecken so nass geworden, dass Peter sein Rohr ohne Probleme bis zum Anschlag in Deiner Möse versenken kann. Du stöhnst laut auf ob dieses geschmeidigen Eindringens, aber an der Art, wie Dein Becken seinem Stoss entgegenkommt, kann ich erkennen, wie sehr Du Peters Schwanz genießt.

Debby hat sich jetzt aufgesetzt, ohne ihre Scham von Deinem Gesicht zu nehmen. Ich sehe, wie Deine Zunge noch immer in ihrer Muschi arbeitet, während Du ihr Deine Lust in die Schamlippen stöhnst.

Peter nutzt den gewonnenen Freiraum und nimmt Deine Beine hoch. Jetzt liegt Deine nasse Spalte völlig frei vor ihm und er fickt Dich mit langen, tiefen Stößen, die nur aus der Hüfte kommen. Der Anblick, wie ein muskulöser Mann Dich kraftvoll vögelt, ist megageil. Mein Schwanz ist so prall, dass es schon fast wehtut. Ich schnappe mir noch schnell ein Kondom und klettere dann zu Euch auf das Bett.

Nachdem ich Debby einen langen Kuss gegeben habe, stelle ich mich so über Deinen Bauch, dass mein harter Knüppel genau vor ihrem Gesicht schwingt. Lächelns nimmt Debby meinen Speer zwischen ihre Lippen und leckt mit ihrer Zunge zart die Unterseite. Sie knabbert an meiner Eichel und lässt den Lustspender dann ganz in ihrem Mund verschwinden.

Mir schwinden fast die Sinne bei dieser sinnlichen Behandlung, allerdings ist ein Bett ein denkbar ungeeigneter Ort, um darauf zu stehen, insbesondere, wenn auf diesem Bett noch jemand heftig gevögelt wird. Bevor ich also auf jemanden drauftrete, mache ich einen Schritt zur Seite und ziehe Debby mit mir. Nach einem weiteren Kuss versenke ich meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und genieße den Geschmack ihrer Spalte, den ich ja heute Nach¬mittag schon mal probieren durfte.

Und da ich mittlerweile weiß, wie sehr Debby es liebt, wenn man sich auch mit ihrem hinteren Eingang beschäftigt, dauert es nicht lange, bis ich meinen Mittelfinger tief in ihrem Arsch habe, während Zeige- und Ringfinger ihren G-Punkt massieren. Dazu noch meine Zunge auf ihrem Kitzler -- Debby stöhnte und schrie und zuckte mit ihrem Becken, dass es eine Freude war.

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