tagNicht festgelegtJoggen im Wald

Joggen im Wald

byMissMunich©

Laufen gehört mittlerweile zu meinem Leben. Es macht meinen Kopf frei, es tut mir gut und ich starte mit viel Energie in den Tag. Meistens gehe ich dreimal in der Woche in den Wald und laufe eine Stunde zwischen den Bäumen hindurch, atme die kühle, frische Luft und bringe meinen Puls auf Touren. Dabei animiert mich auch noch die Musik in meinem Ohr, die ich mit meinem MP3-Player höre -- viel schnelle Musik, mit gutem Rhythmus, die mich dazu bringt, noch schneller zu laufen.

Heute ist es wieder soweit. Mein Wecker klingelt um 7 Uhr. Ich bin Studentin und habe heute erst um 10 Uhr meine erste Vorlesung. Ich stehe auf, trinke noch eine Tasse grünen Tee, erfrische mein Gesicht mit kühlem Wasser aus dem Badezimmer und werfe mich in mein Laufoutfit. Da gerade Sommer ist, fällt dieses ziemlich knapp aus. Sport-BH, enges Lauf-Top und sehr kurze, schwarze Hot-Pants. Ich gefalle mir in diesem Aufzug.

Meine mittellangen, blonden Haare binde ich zu einem Haarknoten zusammen. Ich stecke mir meine Kopfhörer in die Ohren, schnappe mir die Haustürschlüssel und öffne die Tür. Noch schnell die Treppen unseres Mehrfamilienhauses nach unten -- und los. Die ersten Kilometer laufe ich noch durch meine 70.000-Einwohner-Stadt. Mein Atem geht schneller, je länger ich laufe. Gerade dröhnt der Beat von David Guetta in mein Ohr. Ich laufe die Straßen entlang. Autos fahren an mir vorbei. Ich spüre die Blicke der Männer, die mit ihren teuren Autos in die Arbeit fahren. Ich gefalle ihnen. Ich genieße das Gefühl. Ich weiß, dass ihnen meine langen, gebräunten, durchtrainierten Beine in dem kurzen Höschen gefallen.

Nun biege ich ab. Es geht den Fluss entlang. Immer weniger Menschen begegnen mir. Nur hier und da fährt mal ein Fahrradfahrer an mir vorbei. Manchmal pfeift mir einer hinterher. Es tauchen Felder auf. Erste Wälder erkenne ich von Weitem. Immer weiter geht es in die Natur. Ich laufe gerne alleine. Die Luft im Wald ist sauber. Ich kann meinen Gedanken freien Lauf lassen. Ein Pärchen begegnet mir. Händchenhaltend. Gerne hätte ich auch mal wieder einen Freund. Doch ich bin schon seit zwei Jahren Single. Außer gelegentlichen kurzen Affären und ein paar One-Night-Stands gibt es keinen Mann in meinem Leben. Manchmal macht mich das traurig. Ich bin ein sehr sexueller Mensch. Ich genieße Sex, liebe meinen Körper und gebe mich sehr gerne der Lust hin. Selbstbefriedigung ist abends mein tägliches Ritual, um einzuschlafen. Doch zu zweit ist es doch viel schöner.

Endlich erreiche ich meinen Wald. Normalerweise bin ich dort komplett alleine. Kaum einer kennt diese Strecke. Ich laufe den weichen Waldboden entlang. In meinem MP3-Player spielen jetzt die Ärzte. Ich summe leise mit: „Ich ging Spazieren im Wald;..." Die Bäume rauschen an mir vorbei. Ich schwitze. Es ist August. Obwohl es im Wald kühler ist, läuft mir der Schweiß den Körper hinab.

Meine Haut glänzt. Ich atme schnell.

Plötzlich bemerke ich einen Schatten, der sich durch das Dickicht neben mir bewegt. Ich schaue nach links. War da jemand? Doch ich erkenne nichts. Einbildung? Meine Mutter hat mich schon öfter gewarnt, immer wachsam zu sein, wenn ich alleine Sport im Wald mache. Man weiß ja nie. Bisher ist mir aber nichts passiert.

„Ich habe einen Gott bei mir im Regal", singe ich weiter. Die Ärzte sind eine meiner Lieblingsbands. Mit den Gedanken bin ich schon ganz woanders. Ich laufe weiter. Und doch -- schon wieder huscht etwas durch das Gebüsch. Diesmal näher. Das kann keine Einbildung sein. Ich laufe schneller. Drehe mich um. Sehe mich um. Erkenne nichts und niemanden. Ich bin wachsam. Stoppe das Lied in meinem MP3-Player. Stille. Ein paar Vögel singen. Ich will nicht paranoid sein. Ich stelle den MP3-Player wieder an. Laufe weiter. Der Wald geht noch gut zwei Kilometer weiter.

Ich beobachte, wie die Sonne durch die Baumkronen fällt. Es schaut sehr schön aus. Gedankenverloren blicke ich nach oben, als plötzlich -- zwei kräftige Hände packen mich von hinten. Drücken mich auf den Boden. Ich falle hin. Schaffe es gerade noch, mich einigermaßen aufzufangen, um nicht komplett mit dem Gesicht in die Erde zu fallen. Panik ergreift mich. Es war keine Einbildung. Meine Kopfhörer werden mir aus den Ohren gezogen. Ich höre meinen Angreifer laut atmen. Er drückt mit seinem vollen Gewicht auf meinen Rücken. Sitzt auf mir drauf. Ich versuche zu schreien. Doch kaum dringt der erste Laut aus meinem Mund, drückt er mir schon die Hand auf den Mund. „Keinen Ton!", zischt er mir ins Ohr. Ich versuche, ihm zu entkommen. Strample mit meinen Beinen gegen seinen Rücken. Er ist zu schwer. Und ich zu schwach. Ich kann mich nicht wehren. „Wenn du machst, was ich dir sage, wird die Sache schneller vorbei sein, als du glaubst. Aber du musst mitmachen. Wenn nicht, könnte die ganze Geschichte böse für dich enden."

Ich spüre, wie er etwas aus seiner Tasche kramt. Er fesselt meine Hände. Ich weiß nicht, wie er ausschaut. Noch immer liegt mein Gesicht im feuchten Boden. Und er auf mir drauf. Als ich ihm nicht mehr entkommen kann, steht er auf. Und dreht mich um. Ich habe Angst. Mache keinen Mucks. Liege mit verängstigtem Blick vor ihm.

Er muss um die 40 Jahre alt sein. Er ist ein großer Mann, kräftig gebaut, mit schwarzem Haar und dunkelbraunen Augen. Ich kenne ihn nicht. Er trägt eine schwarze Jeans und ein blaues Shirt.

Er beugt sich zu mir hinab. „Ich beobachte dich schon lange, kleine Joggerin. Dein knappes Outfit hat mir schon immer sehr gefallen. Als ich dich zum 1. Mal gesehen habe, wusste ich, dass ich dich haben muss." Er streichelt mit seiner großen Hand mein Gesicht. Ich fange an, ruhiger zu atmen.

„Dein Körper ist ein Traum, weißt du das?" Er streichelt meinen Hals. Er muss die Nässe, die durch meinen Schweiß entstanden ist, spüren. Seine Hand wandert weiter hinab.

„Ich muss dich einmal spüren.", flüstert er. Seine Hände erreichen meine Brüste. Mir wird klar, was er will. Er will mit mir schlafen. Ich beginne wieder schneller zu atmen. Ich habe Angst.

„Hab' keine Angst, Kleines. Wenn du auf mich eingehst, wird es dir gefallen."

Er fängt an, meine Brüste durch mein Top zu massieren. Ich schließe die Augen. Vielleicht hat er Recht. Wenn ich mir vorstelle, er ist ein Mann, den ich in der Disko kennen gelernt habe und ihn wie ein One-Night-Stand betrachte, könnte die Sache besser enden, als ich denke.

Er zieht mein Top hoch. Streichelt meinen Bauch.

Meine Körperhaare stellen sich auf. Ich atme tief.

Er wandert tiefer. Streichelt mich zwischen dein Beinen. Ganz zart und vorsichtig. Er lässt mir Zeit. Das tut mir gut. Immer weiter dringt er mit den Streicheleinheiten in die Mitte. Er erreicht meine Schamlippen. Nun massiert er mich stärker.

Ich stöhne auf. Doch, ich werde mitmachen, entschließe ich. Er scheint kein böser Mann zu sein. Das ist der einzige Weg.

Er zieht mein Höschen nach unten. Meinen String gleich mit.

„Oh, rasiert bist du auch, meine Kleine. Sehr gut."

Nun liege ich völlig entblößt vor ihm. Er drückt meine Beine auseinander. Er hat einen vollen Blick auf meine Schamlippen, meine Klitoris.

„Lecker", sagt er. Sein Finger streicht über meinen Kitzler. Ich stöhne erneut auf. Er fängt an, ihn zu massieren. Ganz vorsichtig. Nicht zu stark.

„Gefällt dir das?"

Sein Mittelfinger dringt in mich ein.

„Gefällt dir das? Sag es mir!"

„Ja!", stöhne ich leise.

Ein zweiter Finger dringt ein. Er bewegt seine Finger rein und raus. Rein und raus. Ich liebe es, gefingert zu werden. Er weiß, was er tut. Er macht seine Sache gut.

Ich werde feucht. Ich werde feucht, obwohl ich gerade vergewaltigt werde.

„Oh Gott, Kleine. Du verströmst einen Duft! Ich werde geil!"

Ich blicke auf seine Hose. Ich erkenne eine mächtige Beule. Während er mit der einen Hand mich weiter befriedigt, öffnet er mit der anderen seine Hose. Er holt seinen Schwanz zum Vorschein. Er ist gut gebaut. Er fängt an, es sich selbst zu machen. Massiert seinen Schwanz. Schiebt die Vorhaut nach vorne und zurück- Er stöhnt. Ich stöhne mit. Es fängt an, mir zu gefallen. Ich atme schnell.

Er beugt sich über mich. Küsst meinen Hals. Seine Schwanzspitze berührt meine Schamlippen. Oh Gott, wie ich mich auf diesen Augenblick jedes Mal freue. Er dringt in mich ein. Eine Leichtigkeit, weil ich so feucht bin. Sein großer Schwanz bohrt sich in mein Inneres. Unendlich weit. Irgendwann ist Schluss. Er verharrt in mir. Blickt mir in die Augen. Atmet laut. Und bewegt sich wieder aus mir heraus. Er stöhnt laut. Stößt schneller. Ich stöhne ihm entgegen.

„Oh ja!", wimmere ich.

„Baby, du bist so eng. So heiß. So gut, fühlst du dich an. Wie im Himmel!"

Sein Schwanz dringt in mich ein. Mir wird heiß. Ich atme schneller. Ich spüre, wie mich die Welle der Lust überkommt. Ich fange an, laut zu stöhnen. Er hört mich. Ich heize ihn an.

„Oh ja, Baby, komm' für mich! Zeig mir, wie geil ich dich mache."

Ich stöhne. Schreie.

„Jaaa!", schreie ich. Ich komme.

Meine Pussy zuckt wellenartig um seinen Schwanz. Er muss es spüren. Ich höre, wie auch er, durch mich animiert, noch lauter stöhnt.

„Oh Gott, Baby, ich spritze ab. Ja, ich verströme meinen heißen Saft in deiner Pussy! Du machst mich so geil"

Er spritzt ab. Sein Sperma verteilt sich in meiner Pussy. Viermal spritzen die Fontänen aus seiner Schwanzspitze.

Erschöpft liegt er auf mir. Schwer atmend.

Er steht auf. Sein Saft läuft aus mir heraus. Er betrachtet mich.

„Danke, du geiles Miststück!"

Er öffnet meine Fesseln. Und läuft mitten ins Dickicht. Von dort, wo er hergekommen ist.

Verschwunden.

Irritiert bleibe ich liegen. Habe ich gerade ernsthaft einen Orgasmus durch eine Vergewaltigung bekommen?

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