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Laura's Erzählungen

byPandaRS©

Nur zur Erklärung. Dies sind die Erzählungen die Laura ihren Freundinnen Sabine und Annika (aus "Töchterchen Sabine") macht. Auf Grund der Fülle habe ich mich entschlossen es als eigene kleine Geschichte zu schreiben. Diese Geschichte fügt sich an Teil 19 an.

"Ich sitze also im Flugzeug, freue mich schon dass ich die Reihe für mich habe. Da kommt in letzter Sekunde noch ein Passagier und setzt sich neben mich. Er war sicher schon über 50, trug eine Brille, hatte ein Bäuchlein und Dreitagebart. Er roch nach Knoblauch und wie ihr euch denken könnt war ich nicht sehr begeistert. Der Gedanken ihn den ganze Flug neben mir zu haben ekelte mich an. Dann gafft der mich auch noch so an, zieht mich mit seinen Blicken förmlich aus. Echt eklig," schüttelte sich Laura bei dem Gedanken, "doch dann kam die Stewardess und sagt ihm dass er in der falschen Reihe sitzt. Ihr könnt euch meine Erleichterung denken und kaum ist der Mann weg setzt sich ein junge Mann zu mir, 22, schlank, hübsch und ein Lächeln das einem die Luft wegbleibt. Man war ich glücklich. Wir kamen auch schnell ins Gespräch, ich erfuhr das er zum Studium in die USA reiste, Sportstipendium. Nun ja um es kurz zu machen, wir kamen uns näher. Etwa zwei Stunden vor der Landung verschwanden wir im WC und hatten Sex, aber das war eine Enttäuschung! Keine zwei Minuten und er war fertig, an mich hat er dabei gar nicht gedacht. Männer! Echt! Ich war so was von bedient und wollte, so lange ich in den Staaten war keinen Mann mehr so an mich ran lassen. Aber da hatte ich die Rechnung ohne meine Gastfamilie gemacht.

Die holten mich vom Flughafen in LA ab. Alle waren sehr freundlich, der Vater James (43), die Mutter Sandy (40), die Zwillinge Anna und Amber (14), der Sohn Alex (18) und die älteste Tochter Alison (19). Mit der verstand ich mich von Anfang an am besten.

Mit ihrem großen Geländewagen fuhren wir dann aus der Stadt und nach zwei Stunden kamen wir auf dem Anwesen der Familie an. Es war gigantisch! Das Haus ist viermal so groß wie das hier, der Pool so groß wie in einem Schwimmbad, der Garten hat die Ausmaße eines kleinen Parks. Jedenfalls war dort alles traumhaftschön. Jedes Kind hatte sein eigenes Zimmer und Bad. Die beiden großen hatten sogar ihre eigenen Wohnzimmer und Garagen. Das ganze Haus war klimatisiert und wunderschön eingerichtet. Alles nur vom besten und edelsten. Es gab zwei Gärtner, ein Hausmädchen und eine Köchin.

Ich fühlte mich gleich wohl dort und die beiden kleinen schlossen mich auch auf Anhieb in ihr Herz. Dass auch Alex dies tat erfuhr ich eine Woche nach meiner Ankunft. Ich kümmerte mich um die beiden Mädchen und passte auf sie auf. Die Eltern waren meist den ganzen Tag weg arbeiten, er in einer Bank und sie in einem Pharmaunternehmen. Alison war oft unterwegs mit ihren Freundinnen. Nur Alex war meist Zuhause, er bereitete sich auf seine Militärzeit vor. Er hielt sich den halben Tag im Fitnessraum auf. Die andere Zeit war er bei mir und den Zwillingen.

Ständig warf er mir schüchterne Blicke zu, musterte mich und ich fühlte mich schon etwas geschmeichelt. Nun nach der besagten Woche sprach ich ihn drauf an. Wir waren allein, Alison war wie üblich ausgegangen, die Eltern mit ihren Zwillingen im Kino. Wir zwei waren also allein, die Angestellten hatten ihr eigenes kleines Haus.

"Gefalle ich dir?" konfrontierte ich ihn direkt, sah ihm in die Augen. Ich trug einen Mini, Bluse und Heels. Die Bluse war nur halb geschlossen und er konnte fast nicht anders als mir in den Ausschnitt schauen. Stumm, aber mit großen Augen nickte er. "Und was sagt deine Freundin dazu?"

"Ich habe keine," keuchte er und ich konnte sehen dass es in seiner Hose schon recht eng wurde.

Still lächelte ich in mich hinein. Wir saßen im großen Wohnzimmer der Familie. "Steh mal auf!" sagte ich zu ihm, er tat dies und sah mich schüchtern an. Auch ich erhob mich, ging um ihn herum, ließ meinen rechten Zeigefinger über seine muskulöse Brust gleiten, Schultern und Rücken. Er trug ein Shirt, Shorts und Sportschuhe. "Du bist sehr stark Alex! Sehr gut gebaut! Ich muss schon sagen, dass du keine Freundin hast wundert mich!" ich sprach leise mit laszivem Unterton, "so ein schöner Mann wie du!" Ich blieb vor ihm stehen, sah ihm direkt in die Augen. "Hast du denn schon mal mit einer?"

Er schüttelte ganz leicht den Kopf. "Echt nicht?"

"Nein," wisperte er.

"Wow! Willst du nicht? Denn dass du kannst sehe ich," warf ich einen deutlichen Blick in seinen Schoß. Sofort hielt er beide Hände davor als ob ich nicht ohnehin schon gesehen hätte was zu sehen war. "Du bist süß! Schüchtern, aber süß!" flüsterte ich ihm ins Ohr, kam ihm dabei so nahe dass ich ihn mit meinen Brüsten berührte. Ich hörte das sein Atem schneller wurde und sah ihm wieder in die Augen. Als er mich mit seinem unschuldigen Blick ansah konnte ich nicht anders als ihn küssen. Erst brauchte er einen Moment, dann erwiderte er den Kuss und es war wirklich schön, er küsste mich so zärtlich, sanft, liebevoll. So wurde ich von noch keinem Mann vorher geküsst. Die Folge war das ich feucht wurde, nass und meine Nippel wurden sehr hart, ich hatte schon Angst dass sie platzen müssten.

Mit der Zeit öffnete ich meinen Mund, er tat es mir gleich und ich schob ihm meine Zunge in den Mund. Schüchtern wie er war dauerte es etwas bis ich seine Zunge fand, sie berühren konnte, ab da gab es kein halten mehr. Alex ließ seine Zunge mit meiner Tanzen. Wir umarmten uns und er taute immer mehr auf, fing an mich zu streicheln, meinen Rücken, Nacken und meinen Po. Ich seufzte in seinen Mund und erwiderte seine Liebkosungen.

Nach dem Kuss sah er mich groß an, lächelte glücklich, "ich liebe dich Laura!"

"Du bist süß, aber das ist doch keine Liebe! Nur weil wir uns küssen."

Das Lächeln verschwand. Offensichtlich hatte ich dass falsche gesagt. Ich küsste ihn noch mal, kraulte seinen Nacken und drängte mein Becken gegen seins.

"Ich liebe dich!" wiederholte er anschließend.

Ich nickte nur und küsste ihn weiter. Sein Penis drückte gegen meinen Unterleib und was ich da spürte war sehr schön. Ich wollte ihn, ich wollte sehen was sich da in der Hose verbarg. Also zog ich ihn mit mir in mein Zimmer.

Dort küsste ich ihn noch mal, diesmal wieder mit Zunge. Ich zog meine Bluse aus und ließ sie fallen. Sein Penis war noch immer hart. Lächelnd ging ich auf ihn zu, meine Hand fuhr über seinen Prügel und er stöhnte auf. "Ui ist der hart! Den würde ich gerne mal sehen!"

"La .. Lau .. Laura .. ich .. ich habe .. ich habe .. noch ..," stammelte er und wurde knallrot im Gesicht.

"Du bist noch Jungfrau bzw. Jungmann?"

Er nickte schuldbewusst.

"Das ist doch nicht schlimm! Darf ich ihn mal sehen? Nur sehen?" bat ich und sah ihn an dass er mir meinen Wunsch nicht verweigern konnte. Sehr langsam schob er seine Jeans nach unten. Was er da freilegte war ein wunderschöner, steifer Penis. Groß, aber nicht zu groß. Nun war ich es die keuchte und ihn anstarrte. Ohne ihn zu fragen streckte ich meine Hand aus und streichelte sein Glied. Er stöhnte und ich machte weiter, rieb ihn immer schneller. Sehr bald war es mit seiner Beherrschung vorbei und er spritzte ab, mir direkt auf den Bauch. Mit der freien Hand wischte ich drüber und leckte meine Finger ab. Etwas salzig, aber doch recht schmackhaft. Seine Augen fielen ihm fast aus dem Kopf, offenbar hatte er so was noch nie gesehen. Ich meine dass eine Frau Sperma schluckt.

Ich gab ihm gar keine Zeit weiter darüber nachzudenken, ich zog mich aus, legte mich aufs Bett und winkte ihn zu mir. Rasch war er auch nackt, legte sich neben mich und wir küssten uns. Da er sich nicht traute übernahm ich wieder die Initiative. Meine Hand führte seine in meinen Schritt und ich sagte ihm was er tun sollte. Nur zögerlich folgte er meinen Anweisungen, aber genau das machte mich nur noch gieriger. Ich wurde immer geiler und auch ihm schien das Spiel zugefallen, denn sein Penis wuchs wieder. Ich drückte ihn auf den Rücken und setzte mich auf ihn, nahm seinen prachtvollen Schwanz in meine Muschi auf und ritt ihn. Er stöhnte die ganze Zeit meinen Namen. Ich führte seine Hände zu meinen Brüsten, dass er sie kneten sollte musste ich ihm nicht sagen. Schon sehr bald erreichte ich einen Punkt von dem aus es kein Zurück mehr gab, mein Orgasmus näherte sich unaufhaltsam. Ich ritt schneller und explodierte förmlich. Bein Becken brannte, ich spürte überall ein warmes Prickeln und es hielt eine ganze Weile an. Alex dachte dass er etwas falsch gemacht hätte, denn ich schrie meine Lust heraus. Erst bekam ich es nicht mit, aber als ich wieder bei Verstand war beruhigte ich ihn und sagte dass alles genau so sei wie es sein sollte. Er strahlte und wenig später erlebte auch er seinen ersten Orgasmus in einer Frau. Für mich reichte es leider nicht noch mal.

Doch in den folgenden Wochen tat wir es öfters, meist wenn wir allein waren, aber nicht nur. Ich besuchte ihn nachts in seinem Zimmer und blieb bis zum Morgen. Bei einem dieser 'Ausflüge' erwischte mich Alison. Ich wollte gerade in mein Zimmer als sie mich kurz davor abfing.

"Na, mal wieder bei meinem Bruder gewesen?" fragte sie.

Dabei stand sie mit dem Rücken an der Wand, ein Fuß auf dem Boden, einen in Höhe des Knies an der Wand. Sie trug ein schwarzes Nachthemdchen, es reichte ihr kaum bis zum Po und der Slip verbarg auch nicht viel von ihrer Scham. Völlig entgeistert und sprachlos sah ich sie an, sie lächelte und zog mich in mein Zimmer.

"So meine Süße Laura! Und jetzt zu unserem Deal! Entweder du machst mit oder ich werde meinen Eltern sagen was du jede zweite Nacht mit Alex treibst. Sie werden dich sofort raus schmeißen, das willst du doch nicht oder?"

Ich schüttelte den Kopf.

"Schön, sehr schön," strich sie mir ein paar Haare aus dem Gesicht, beugte sich vor und gab mir einen Kuss. Es traf mich wie ein Blitz, ihre weichen Lippen, aber doch so voller Verlangen. Mein Schoß war sofort feucht, nein er war klitschnass und das nur von ihrem Kuss. Sie raubte mir fast die Sinne, so geil küsste sie mich.

"Willst du mehr?" fragte Alison, streichelte meine Wange und fuhr dann mit der Hand über meine Busen.

Ich seufzte, wir sahen einander in die Augen und mir war klar dass ich nicht ihr erstes 'Opfer' wurde. Sie hatte sicher schon viele Erfahrungen mir ihresgleichen gesammelt. Bis zu dem Tag waren meine Erfahrungen mit anderen Frauen doch sehr dürftig. Aber ich wollte sie! Ich wollte mit ihr Sex haben und sie auch mit mir.

"Wie ich sehe habe ich mich nicht geirrt, du bist durchaus bereit mit einer Frau Sex zu haben. Also! Wir werden uns ab jetzt regelmäßig treffen und uns auch lieben! Du wirst dich weiter mit Alex treffen und mit ihm schlafen, aber nur wenn ich es dir erlaube!"

Ich nickte und sie küsste mich.

"Ich wusste dass wir uns einig werden. Du willst mich doch oder?"

"Ja," beeilte ich mich zu sagen.

Sie grinste, küsste mich noch mal. Wieder durchzuckte es meinen ganzen Körper als sie ihre Lippen auf meine presste. Dann stand sie auf und ging ohne ein weiteres Wort zu sagen. Ich war traurig, rannte ihr nach, doch sie war schon weg. Betrübt schlich ich ins Bett und fand keinen richtigen Schlaf, ständig war da Alison, ihre Lippen, ihr Gesicht. Ich wollte sie, meine Haut brannte danach von ihr gestreichelt zu werden. Es war schier unerträglich.

Und es sollte noch schlimmer kommen. Als ich am Morgen in der Küche war erfuhr ich dass Alison für zwei Tage weggefahren war. Was sollte ich nun machen? Mich mit Alex treffen, mit ihm schlafen? Sie war ja nicht da und würde es nicht merken. Oder würde sie doch? Da ich letzteres befürchtete ließ ich es nicht zu dass Alex mit mir schlief. Die Zeit bis Alison wieder da war verging sehr langsam. Ich schlich mich in ihr Zimmer, kuschelte mich in ihre Decke und stibitzte auch eins ihrer Höschen. Ich trug es in der Nacht und brachte es am nächsten Tag zurück. Zwar war es nicht das gleiche wie von ihr gestreichelt zu werden, aber doch fühlte ich mich ihr so näher.

Dann war sie endlich wieder da. Doch wich sie mir aus. Ich war tief traurig, ging am Abend früh ins Bett. Es mögen zwei Stunden vergangen sein wo ich nur an Alison dachte. Da kam sie zu mir, im Mondlicht konnte ich sehen wie sie von der Tür zum Bett kam, sich dabei auszog und zu mir legte. Ich wollte etwas sagen, doch mit ihrem rechten Zeigefinger unterband sie es.

"Warst du mir treu?"

Ich nickte.

"Schön," küsste sie mich.

Und da war es wieder, dieses schöne Gefühl, dieser Stromschlag der mich, meinen ganzen Körper durchzuckte und meine Sinne auf größte Empfindlichkeit einstellten.

"Also meine süße Laura. Ich werde dich heute Nacht verwöhnen. Du tust nichts! Du lässt mich machen!"

Wieder nickte ich und erntete einen weiteren dieser so sinnlichen Küsse von ihr. Wie ich mich danach sehnte, wie sehr ich mich nach Alison verzehrte.

Sie zog die Decke weg, ich lag nackt neben ihr. Sie lächelte mich an, mir wurde ganz heiß. Ich war von ihr gefangen, befand mich total in ihrem Bann. Ich war ihr total verfallen. Oder um es anders zu sagen jede Faser meines Körpers liebte diese junge Frau!

Erst sah sie mich an, betrachtete eingehend meinen Körper, von Kopf bis Fuß.

"Du bist wirklich sehr hübsch Laura, ich kann verstehen das mein Bruder dich begehrt. Ich tue es auch. Jeder der nur halbwegs bei Verstand ist wird dich begehren meine Süße!" Sie küsste mich. "Aber heute Nacht gehörst du mir allein."

"Ja Alison!" hauchte ich.

Ihr Lächeln verschwand, sie schlug mich, auf meinen Venushügel. Es tat weh, aber irgendwie erregte es mich auch. Etwas das so noch nie passiert war. Ich war verwirrt, zum Einen dass sie mich schlug, dass sie mich auf meinen Venushügel schlug und zum Anderen dass es mich erregte. Schuldig sah ich sie an.

"Wenn du noch mal was sagst gehe ich!" drohte sie.

Ich nickte und war mir sicher ich würde schweigen. Wenn sie es wollte würde ich nie wieder ein Wort sagen.

"Darling! Ich mache das hier nicht nur für mich. Das ist für dich! Ich möchte deinen Horizont erweiterst. Du wirst mir noch dankbar sein!" Wieder nickte ich. "Gut mein Lämmchen, jetzt entspann dich!" Um ihr zugefallen entspannte ich mich, bot mich ihr da. "Sehr schön, du machst das gut!" Ihr Lob machte mich glücklich. Und dann begann es.

Mit ihren zarten Fingern schmeichelte sie meiner Haut, am Bauch, zwischen den Brüsten, den Armen, mein Gesicht. Ich stöhnte und ich bekam überall Gänsehaut. Wirklich überall, auch an meiner Pussy, am Po, jede möglicher Hautpore stellte sich auf. Seufzend gab ich mich ihr noch mehr hin. Sie streichelte sich wieder nach unten, zwischen meinen Brüsten durch, über den Bauch, hinab zu meinem Dreieck, berührte dieses aber nicht. Sie fuhr mit ihren langen Fingernägeln über meine Beine bis zu meinen Füßen. Ich stöhnte, wand mich leicht, zuckte, wurde sehr feucht im Schritt und genoss es sehr was Alison mit mir machte. Ich verlor jedes Zeitgefühl, es kam mir vor wie Stunden die sie mich so zärtlich liebkoste. Es war als ob mich bis jetzt nur unfähige Menschen gestreichelt hätten. Wenn ich nur daran denke stellt sich bei mir wieder alles auf.

"Hmm, du hast schöne, weiche Haut, so geschmeidig. Man spürt gleich das du viel dafür tust. Das ist gut Darling. Öffne deine Beine noch etwas," sagte sie und ich tat es nur zu gerne. Ich hoffte sie würde nun meine Scham berühren, mich dort liebkosen und zum Orgasmus bringen. Aber nein, sie strich nur zärtlich über meine Haut. Ab dem Knie fuhr sie auf die Innenseite meines rechten Oberschenkels nach oben, ich stöhnte auf, zitterte noch mehr. Doch sie ließ mich zappeln, kurz vor dem Ziel wechselte sie die Seite und wiederholte ihr Spiel auf der linken Seite. Ein paarmal ging das so. Meine Muschi war schon ganz geschwollen, nass und ich lief immer weiter aus.

Ihre Finger glitten über meinen Bauch, mit der flachen Hand streichelte sie mich, glitt weiter nach oben und berührte meinen linken Busen. Ich stöhnte laut auf, oh war das geil! Ihre warme Hand an meiner Brust. Ich hätte vor Glück platzen können. Diese Sanftheit! Und doch war es sehr bestimmt. Nach dem Streicheln knetete sie meine Brust, ich stöhnte inbrünstiger. Sie nahm die zweite Hand dazu und massierte auch meine andere Brust, meine superharten Nippel. Ich stöhnte nur noch mehr, wand mich und spürte wie ich langsam aber sicher einen Orgasmus bekam. Es schüttelte mich und Wärme breitete sich überall in mir aus.

"Hmm du bist aber leicht erregbar," meinte sie süffisant, "dann werden wir beide heute Nacht noch viel Spaß haben."

Ich keuchte und hoffte inständig dass sie Recht hatte. Jetzt beugte sie sich vor, küsste meine harten Knospen, erst die rechte, dann die linke. Ich stöhnte schrill auf. Wieder zuckte mein Becken und ein kleiner Orgasmus überkam mich. Mit ihrer Zunge umspielte sie meine Nippel, saugte sie ein und brachte mich zu weiteren kleinen Orgasmen.

"Mein Schatz ist aber wirklich sehr erregt," lächelte sie mich an, gab mir einen Kuss.

Dann küsste sie sich weiter, über den Hals zu den Ohren, knabberte leicht daran, weiter ging es zu meinen Brüsten. Jeden Zentimeter berührte sie mit ihren Lippen. Es war so unbeschreiblich schön. Als sie meine Knospen wieder mit der Zunge berührte kam ich schon wieder und sie ließ mich einige Male kommen. Ich keuchte und glaubte das ich nicht mehr könnte, doch Alison machte weiter, ließ mich weiter auf Wolken schweben.

Sie küsste sich über meinen Bauch nach unten, über die Beine zu meinen Füßen. Mit ihrer Zunge umrundetet sie meine Fesseln, ich hatte große Mühe nicht das ganze Haus zusammen zu schreien. Als sie an meinen Zehen nuckelte kam ich zu einem weiteren Höhepunkt. Ich hatte schon lange aufgehört zu zählen. Nun legte sie sich wieder neben mich, streichelte meine Beine.

"Wenn du soweit bist, dann leg dir dein Kissen auf den Mund. Du wirst schreien und wir wollen doch nicht dass die anderen hier auftauchen oder?"

Ich schüttelte den Kopf.

"Denn jetzt wirst du erleben wozu der weibliche Körper fähig ist."

Mir war nicht so ganz klar was sie meinte, schließlich hatte ich schon einige Orgasmen erlebt und auch schon heftige. Sie gab mir noch einen Kuss, legte mir das Kissen auf das Gesicht.

"Press' es dir fest auf den Mund. Du wirst gleich sehen dass ich nicht zu viel verspreche!"

Ich tat was sie sagte und spürte nur eine Sekunde später ihren Mund auf meinen Schamlippen. Es war sehr intensiv und ich kam, ejakulierte und spritzte ihr meinen Saft in den Rachen. Es schüttelte mich heftig durch. Ich keuchte, schrie, kam, schrie, schwitzte, keuchte und das alles nach nur einem Kuss auf meine Scheide. Ich ahnte schlimmes und so kam es auch.

Sie öffnete meine Scheide, züngelte an meiner Perle. Auch die war bis zum Platzen geschwollen. Jede Berührung sorgte für einen Orgasmus. Ich kam, kam und kam noch mal. Alison hatte Recht gehabt, ich schrie, schrie so laut wie noch nie. Trotz des Kissens auf meinem Mund hatte ich das Gefühl das man es durch das ganze Haus hören musste. Mit zwei Fingern fickte sie mich, ich kam schon wieder. Dann drückte sie ihren Mund wieder auf meine Pussy, schob ihr Zunge vor und drang in mein Lustloch ein. Sie stieß immer wieder leicht hinein. Obwohl sie das sehr zärtlich machte hatte ich das Gefühl von einem harten Schwanz gefickt zu werden.

Und dann passierte es, ich spürte dass sich etwas sehr großes in mir anbahnte. Ich bekam Panik, hatte ich nicht gerade erst das Haus geweckt? Hatte ich nicht schon genug Orgasmen gehabt? War da nicht eben erst ein recht heftiger gewesen? Und doch, ich spürte das es nun richtig intensiv werden würde. Ihr Zunge stieß wieder zu. Ich stöhnte, noch mal und noch mal drang sie leicht in mich ein. Sie presste den Mund auf mein Loch und saugte leicht. Ich zitterte, spürte dass eine heftige Welle über mich kommen würde. Aber ich irrte, es war nicht heftig, nicht sehr heftig, es war unglaublich heftig. Ich zuckte, schrie, und explodierte das eine Supernova ein winziger Funke war. Mein Körper brannte, verbrannte von innen heraus. Alles kribbelte, brannte, ich kam und ejakulierte so sehr wie noch nie. Es ist sicher übertrieben, aber ich glaubte dass ich ausgetrocknet sein müsste. Es spritzte nur so aus mir heraus. Ich weiß bis heute nicht wie sie es schaffte alles zu trinken. Es schien Stunden zu dauern bis der Orgasmus auch nur annähernd nachließ. Immer wieder verlor ich die Besinnung, doch mein Orgasmus hielt an.

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