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Meine neue Kamera

bymoni5201©

Vorwort:

In vielen Mails wurde ich gefragt wie es dazu kam, dass ich es mit meinem Sohn trieb. Als der diese Anfragen las, bat er mich darum die Geschichte, die alles auslöste aus seiner Sicht zu schildern. Hier ist also seine Erzählung.

Meine neue Kamera

Ich kam an einem Freitag völlig Pleite, aber freudestrahlend vom Schoppen nach Hause. Meine neue Errungenschaft, die mein Erspartes aufgefressen hatte, war eine Digitalkamera der neuesten Generation mit 5 Mills. Pixel, Verwackelungsschutz und 2Gb Speicherkarte. Ich ging sofort auf mein Zimmer und packte alles aus.

Ich glaube, ich erkläre euch aber erst einmal wer ich bin und wer in meinem Umfeld lebt. Also: Ich heiße Klaus, bin 18 Jahre alt und stehe kurz vorm Abschluss meiner Lehre als KFZ -- Mechaniker. Wir leben zu dritt in einem kleinen Reihenhaus. Die anderen beiden Personen sind meine geschiedene Mutter Monika, 42 Jahre alt und meine große Schwester Petra, die gerade 19 geworden ist. Mein Vater hat meine Mutter verlassen, als ich gerade 10 Jahre alt war. Seitdem versucht sie uns alleine durch zubekommen. Das Haus in dem wir leben hat er meiner Mutter großzügig überlassen, so dass wir uns hier nicht einschränken brauchten.

Nun aber weiter zu meiner Geschichte. Ich schloss meine Kamera an den Computer an und probierte alles Mögliche aus und machte mich mit den Einstellungen vertraut.

Am nächsten Tag ging ich raus und machte ein paar Außenaufnahmen, die mir nach einiger Übung immer besser gelangen.

Von einem Kumpel, den ich traf, machte ich auch gleich ein paar Bilder, wobei uns eines besonders gefiel, wo er an einer Litfasssäule witzige Posen zu den Reklamebildern machte.

Als ich die Bilder zu Hause in den Computer spielte und sie bearbeitete, kam meine Schwester herein und sah mir zu.

Wir unterhielten uns ne ganze Weile über die Sachen, die ich mit dieser Kamera machen kann und sie fragte mich, ob sie die auch mal haben könnte, wenn sie Sachen in E-Bay versteigern wolle. Da wir uns sehr gut verstanden, sagte ich natürlich zu.

„Klasse", sagte Petra „dann kann ich mich nachher als Verkäufer anmelden. Mach mal ein Bild von mir. Ich will mal sehen wie ich auf einem Bildschirm aussehe."

„Dann setzt dich in deinem Zimmer auf deine Couch und ich probiere mal ein paar Porträtaufnahmen. Bei dir ist der Hintergrund besser als bei mir", gab ich zur Antwort.

Ich schoss eine ganze Serie von Bildern, wobei mir einige gut gelangen und andere wieder völlig daneben waren. Das bedeutete, dass ich noch viel Übung brauchte, um meine Motive ins rechte Licht zu rücken.

Nachdem wir uns alle Bilder auf dem Rechner ansahen, gefielen sie ihr sehr gut. Ich schob nun die Bilder auf ihren Rechner und sie konnte sie dann weiter bearbeiten.

Inzwischen war es schon Abend geworden und unsere Mutter rief zum Abendbrot. Wir gingen herunter ins Esszimmer und halfen den Tisch zu decken.

Dabei erzählte ich stolz von meinem Einkauf und was ich schon alles fotografiert habe.

„Das beste daran ist, dass man gleich sehen kann wie die Bilder geworden sind, und ich brauche nicht mehr auf die Entwicklung warten, sondern habe sie zu Hause gleich im Computer," erklärte ich ihr einen der Vorzüge einer Digicam.

„Ich glaube, der größte Vorteil ist auch, dass nicht etliche andere Leute die privaten Bilder sehen, bis man sie selber in der Hand hat", erkannte meine Mutter sofort den für mich auch größten Vorteil.

Wir unterhielten uns noch beim Essen über dieses und jenes und meine Schwester fragte mich ob ich mit in die Disco gehen würde.

Ich lehnte ab, da mein Finanzieller Rahmen im Moment nichts mehr hergab und ich mich lieber mit meinem Computer und seiner Bildbearbeitung beschäftigen wollte.

Eine Stunde später verschwand sie mit ihrer Freundin. Meine Muter verzog sich mit einem Glas Wein ins Wohnzimmer zum Fernsehen und ich ging in mein Zimmer.

Später klopfte es an meiner Tür und meine Mutter kam herein. „Zeigst du mir mal die Bilder, die du von Petra gemacht hast?" fragte sie mich. Sofort öffnete ich den Ordner und sie konnte sich alle Bilder auf dem Bildschirm ansehen.

Sie war richtig begeistert und konnte sich über das Bild mit meinem Kumpel vor lachen gar nicht mehr einkriegen.

„Die von Petra sind sehr schön geworden", fand meine Mutter und sagte im nächsten Moment: „So kannst du mich auch einmal Fotografieren."

„ Aber gerne", sagte ich „du musst nur bescheid sagen, wann ich es machen soll. Dann versuchen wir einen schönen Hintergrund zu finden, wo du besonders zur Geltung kommst."

„Wenn du nichts Besseres vorhast, können wir es doch jetzt machen. Im Fernsehen gibt es nichts Gescheites und ich würde mich sonst nur hinsetzen und etwas lesen", schlug meine Mutter vor.

„Gerne", antwortete ich „ wo willst du dann fotografiert werden?"

„Lass uns ins Wohnzimmer gehen, da habe ich noch meinen Wein stehen und wenn du möchtest, kannst du gerne ein Glas mittrinken", sagte sie.

Wir gingen beide runter. Sie schenkte mir ein Glas Wein ein und wir tranken erst einmal einen Schluck.

Dann setzte sie sich aufs Sofa und ich schaltete die Kamera ein. Gleich das erste Foto war gelungen und ich zeigte es ihr stolz.

Meine Mutter sah sehr gut aus und hatte eine Top Figur, der man die zwei Kinder nicht ansah.

„Komm mach weiter. Wir machen das jetzt mal wie die Profis. Ich bewege mich, oder setz mich immer wieder anders hin und du machst die Bilder. Nachher sehen wir sie uns dann zusammen an und entscheiden welche gut sind und die anderen löscht du eben wieder", sagte sie.

„Wie viel Bilder passen in einem Durchlauf drauf?" fragte mich meine Mutter.

„ So um die 500", gab ich zur Antwort.

„ Na dann kannst du ja einfach nur abdrücken ohne dass wir unterbrechen müssen. Dann man los."

Sie lehnte sich wieder zurück, trank ihr Glas in einem Zug leer und fing an in Pose zu machen. Ich machte ein Bild nach dem anderen. Wir hatten immer mehr Spaß an der Sache und ich bewunderte einmal mehr wie toll sie eigentlich aussah.

Zwischenzeitlich war auch die erste Flasche Wein leer und ich machte kurz eine Pause, um einen neue zu holen. Nachdem wir einen großen Schluck getrunken hatten, machten wir weiter. Sie setzte sich immer lasziver hin, und ich konnte sehr viel Bein sehen. Manchmal blitze auch ihr Schlüpfer kurz auf. Einige Male war sogar ihr Bauchnabel zu sehen.

So hatte ich meine Mutter noch nie gesehen und war erstaunt, dass sie sich so frei bewegte. Dann stand sie auf und machte ihre Jacke etwas offen, so dass ich etwas von ihren Brustansätzen sehen konnte.

Ich machte immer mehr Bilder und freute mich schon, sie auf dem Bildschirm betrachten zu können. Dann zog sie die Strickjacke an einer Seite noch weiter herunter und zeigte mir die halbe Brust. Dabei stellte sie sich immer in neue Posen hin, die langsam aber sicher erotischer Natur waren. Dann aber kam der, wie ich zuerst dachte, Höhepunkt des Abends.

Sie holte eine Brust total heraus und präsentierte sie mir fotogerecht.

Ich war völlig erstaunt und konnte mich nur noch über meine Mutter wundern. Ich wagte aber auch nichts zu sagen, um die Stimmung in der sie war, nicht zu zerstören. Wann bekommt man als Sohn so etwas geboten. Ich hatte jedenfalls noch nie soviel Haut von ihr zu sehen bekommen, geschweige ihre nackte Brust.

Irgendwie schien Muter zu vergessen, dass ihr eigener Sohn sie so fotografierte. Sie wirkte richtiggehend abwesend. Wurde ihr denn nicht bewusst, was für einen Anblick sie mir bot?

Sie ließ ihre Brust draußen und machte überhaupt keine Anstalten, um sie zu verstecken.

Ganz selbstvergessen sah sie an sich herunter und sah dann zu mir. Schnell machte ich noch 2 Aufnahmen bevor sie, wie ich meinte, sich besann und wieder alles versteckte.

Aber es sollte noch besser kommen, wie ich wenig später feststellen durfte. Ihre Brust lag immer noch frei und ich wurde immer unruhiger.

Ich bemerkte, dass sie nachdachte, während sie selbstvergessen kleine Schlückchen von ihrem Wein trank. Dann sah sie mich an und fragte: „ Die Bilder wird ja nie jemand anderes sehen als wir und wenn wir sie gesehen haben, können wir sie auch wieder sofort löschen, wenn wir es wollen? Oder?"

„ Na klar. Du bestimmst was du behalten willst", antwortete ich ihr gespannt darauf, was sie vorhatte. Sie grinste mich an und begann nun an ihren Jackenknöpfen herumzunesteln.

Mir blieb fast die Spucke weg. Ehe ich mich versah, war auch die zweite Brust freigelegt.

Schnell machte ich wieder ein paar Bilder. Nun konnte ich auch erkennen, dass sie keinen BH trug, sondern einen Büstenheber. Noch nie vorher hatte ich so etwas in Natura gesehen.

Sie begann, sich an ihrer Brust zu streicheln und massierte ihre Brustwarzen, so dass sie hart hervorstanden. Ich wusste nicht wie ich darauf reagieren sollte, machte aber immer noch weiter meine Bilder. Dann zog sie sich mit einem mal ganz schnell ihre Strickjacke aus und präsentierte mir ihre ganze Pracht, und spielte weiter an ihren Nippeln. Sie hatte für ihr Alter noch immer ganz tolle Brüste die sich absolut sehen lassen konnten.

Mit dem Büstenheber sah das natürlich rattenscharf aus und ich bemerkte wie mein schon halbsteifer Schwanz immer stärker anschwoll und eine große Beule in meine Hose drückte.

Wie gerne hätte ich sie jetzt angefasst, was ich mich nun aber überhaupt nicht traute. Ich wollte auch nicht, dass sie durch eine unbedachte Handlung von mir aufhörte.

Ich traute mich kaum zu atmen und hoffte, dass sie das Zelt in meiner Hose nicht bemerkt.

Sie unterbrach ihre Streicheleien, setzte sich zurück, sah mich an und fragte: „ Gefällt dir was du siehst, oder denkst du jetzt, die alte Schachtel soll sich mal schnell wieder anziehen?"

„Um Gottes Willen nein", antwortete ich schnell. „ Du siehst traumhaft schön aus und von alt wollen wir wirklich nicht reden. Du kannst noch mit jeder jungen Frau mithalten, so knackig wie du aussiehst."

Sie lächelte mich ganz liebevoll an und sagte: „ Willst du Charmeur noch ein paar Bilder von mir machen, oder hast du schon genug und willst nach oben verschwinden?"

Dabei sah sie demonstrativ direkt auf meine Hose, wo sich die Beule von meinem Schwanz nicht mehr verbergen ließ.

„Ich habe Verständnis, wenn du dich, wie sagen wir's..., nun ja erleichtern willst", sagte sie und grinste dabei schelmisch.

Ich wurde rot wie eine Tomate, weil meine Mutter meinen Zustand gesehen hatte und mich so direkt auf' s wichsen ansprach.

„Nein, nein. Ich würde gerne noch ein paar Bilder machen, wenn ich darf und du auch noch Lust hast", antwortete ich schnell, voller Hoffnung, dass es so weitergehen würde, obwohl ich nicht im Geringsten ahnte, was noch alles passierte.

„Na gut. Aber eins vorweg. Versprich mir, dass niemand anderes ohne meine Erlaubnis die Bilder jemals sehen wird. Du darfst auch nie außerhalb über das hier reden", sagte sie sehr eindringlich.

„Selbstverständlich nicht. Das ist Ehrensache und ich verspreche es dir hoch und heilig", gab ich ihr schnell mein Versprechen.

Ich machte noch schnell ein Foto, wie sie so mit freier Brust und ihrem kurzen Rock auf dem Sofa saß, um ihr zu zeigen das mir alles klar war und ich auch gerne weiter Bilder machen wollte. Dabei musste ich immer mehr feststellen, was für eine wunderschöne schlanke Frau meine Mutter eigentlich war.

Noch nie habe ich sie von der sexuellen Seite aus betrachtet. Es war eben meine Mutter.

Aber nun war es ganz anders. Ich betrachtete sie nicht mehr wie ein Sohn die Mutter, sondern wie ein Geiler Typ eine scharfe Frau.

Sie hatte auf unserer Eckcouch in der Ecke mehrere Kissen liegen und lehne sich nun ganz gemütlich dort etwas zurück. Dabei rutschte ihr Rock etwas höher und ich konnte für einen Moment ihren schwarzen Slip sehen. Ich war völlig erstaunt, dass sie mir ohne sich zu zieren, so einen Blick in Richtung ihres Allerheiligen gewährte. So knapp wie der Slip saß, wunderte ich mich, dass ich noch nichts von ihren Schamhaaren sehen konnte.

Mittlerweile war ich spitz wie Nachbars Lumpi und hatte das Gefühl ich würde gleich ohne mich zu wichsen einen Abgang bekommen.

Ganz sachte strich sich Mutter mit ihrer Hand über den Slip, worunter der Traum aller Jungmänner noch leicht versteckt war.

„Willst du wirklich, dass ich weitermache, oder hältst du es nicht mehr aus und willst nach oben verschwinden? Ich kann es voll verstehen. Wir können dann später weitermachen", bot mir meine Mutter an und sah dabei demonstrativ auf meine Hose.

Ich verneinte ganz schnell und sagte, sie solle ruhig weitermachen. Um nichts in der Welt wollte ich jetzt aus diesem Zimmer rausgehen.

„Na gut. Dann werde ich dir mal etwas mehr zeigen. Ich weiß zwar nicht, warum ich es eigentlich tue, aber irgendwie macht es mir jetzt richtig Spaß", gab Mutter zu. „Wage es aber nicht, mich anzufassen. Nur fotografieren", befahl sie mir noch, bevor sie loslegte und wieder anfing sich zu streicheln. Ganz intensiv beschäftigte sie sich mit ihren Brüsten und gnubbelte dabei ganz fest an den Brustwarzen. Dabei begann sie ganz leise zu stöhnen.

Ich konnte es nicht fassen. Meine heiß geliebte Mutter fing an sich vor meinen Augen selbst auf Touren zu bringen und erwartete, dass ich alles auf Bilder festhielt.

Wie weit würde sie gehen? Wenn's nach mir ginge, könnte ich mich jetzt auf sie stürzen und bis zum umfallen ficken. Mutter hin, Mutter her.

Aber ich wusste auch, dass das, was ich jetzt erleben durfte, schon das absolut geilste war, was einem passieren konnte und um nichts in der Welt wollte ich es jetzt kaputt machen.

Gespannt sah ich zu wie sie ihren Slip stramm nach oben zog und dadurch ihre Schamlippen immer weiter zu sehen waren. Jetzt konnte ich auch erkennen, warum ich keine Schamhaare gesehen hatte. Sie war rasiert, was natürlich umwerfend geil aussah. Sie griff sich nun in den Schritt und zog das Stückchen Stoff zur Seite. Alles lag frei vor mir. Kein Haar störte meinen Einblick. Noch nie zuvor hatte ich so etwas Schönes und total geiles gesehen. Mit einem grinsenden Gesicht und mich genau beobachtend begann sie ganz leicht mit dem Finger über ihren Kitzler zu streichen und massierte ihn mit kreisenden Bewegungen. Dabei stöhnte sie leicht auf und wand sich hin und her.

Immer wieder drückte ich auf den Auslöser und hielt alles genau im Bild fest. Ich sah schnell auf meinen Bildanzeiger in der Kamera. Ich hatte noch ca. 400 Bilder zur Verfügung und hoffte, dass die reichen würde.

Meine Mutter zwirbelte immer kräftiger an ihrem Kitzler, den sie mir völlig hemmungslos in seiner ganzen Pracht präsentierte. Ich hielt es nicht mehr länger aus und knetete mit der freien Hand meinen Schwanz, der schmerzhaft nach Freiheit verlangte, die ich ihm aber aus verständlichen Gründen vorerst versagte. Dann hatte ich den Punkt überschritten. Mit einem nie gekannten Gefühl bekam ich meinen Abgang und spritzt mir die ganze Sahne in die Hose.

Meine Mutter hatte unterdessen von mir unbemerkt ihre Streicheleien unterbrochen und mir bei meinem Orgasmus zugesehen.

„Ich glaube, jetzt fühlst du dich besser", meinte sie nur, ohne mit mir zu schimpfen. „Ich habe mich schon gewundert, dass du es so lange ausgehalten hast." Dabei sah sie mich lächelnd an.

Ich hatte einen Augenblick ein richtig schlechtes Gewissen. Immerhin habe ich mir vor meiner Mutter einen runter geholt. Aber ein Blick in ihre Augen sagte mir, dass alles ok ist.

„Möchtest du, dass wir weitermachen, oder sollen wir hier lieber Schluss machen?" fragte mich meine Mutter.

„Ich... möchte.... schon gerne. Aber wie siehst du es dann? Darf ich denn noch mehr von dir fotografieren?" entgegnete ich mit einer Gegenfrage.

„Von mir aus ja. Ich bin genau so heiß wie du. Und ob du jetzt raus gehst oder nicht, ich werde weitermachen. Jetzt ist es zu spät für mich. Ich kann nicht mehr aufhören. Aber eins vorweg. Was wir hier machen ist absolut nicht normal und ich weiß nicht was in mich gefahren ist, mich so zu präsentieren, aber nun ist sowieso schon das Kind in den Brunnen gefallen. Solltest du aber hier bleiben und mir weiterhin zusehen, was ich verstehen kann, dann merke dir eines, egal wie schwer es dir fällt. ANSEHEN JA, ANFASSEN VERBOTEN.

Bis jetzt hast du dich beherrschen können. Kannst du es auch weiterhin?" fragte und ermahnte mich meine Mutter und sah mich ernst an.

„Natürlich kann ich das. Ich bin ja schon glücklich, dass ich dir zusehen darf. Ich habe noch nie so etwas Schönes und Erregendes erleben dürfen", gab ich ihr zur Antwort.

„ Na denn. Aber gleiches recht für beide. Ich würde es schön finden, wenn du dich auch ausziehst und dich mir zeigst. Es ist glaube ich auch angenehmer für dich, wenn du deine verschmierten Sachen vom Leib bekommst", sagte sie und spielte auf meinen nassen Fleck in der Hose an, der sich deutlich abzeichnete.

Wir mussten beide Grinsen und ich begann mich schnell auszuziehen, um ihr zu zeigen, dass ich mit allem einverstanden war.

„Aber denke bitte dran. Mich nicht anfassen. Über diese Schwelle kann ich noch nicht gehen", gab sie mir noch zu bedenken.

Als ich mir die Hose herunter zog, kam mir ihr letzter Satz noch mal richtig in den Sinn. -- Die letzte Schwelle kann sie NOCH nicht übertreten. -- Durfte ich irgendwann doch mal auf mehr hoffen? Eigentlich unvorstellbar. Für mich war es jetzt schon wie in einem Traum, der nie aufhören sollte. Dann stand ich vor meiner Mutter, nackend wie Gott mich schuf und zielte mit meinem Stab, der schon wieder zur vollen Größe angewachsen war, genau in ihre Richtung.

„Man ist der groß. Du bist ja richtig stark gebaut da unten. Damit wirst du später bestimmt deine Freundinnen glücklich machen. Oder hattest du schon das vergnügen?" entfuhr es meiner Mutter mit einem Laut des Erstaunens.

„Nöööö", sagte ich etwas verschämt „ich bin noch Jungmann."

„Na, dann mach auch mal ein Foto von dir, damit ich später auch noch etwas zum Träumen habe, wenn ich wieder alleine bin. Schnell tat ich ihr den gefallen und fotografierte mich selber.

Sie legte sich wieder etwas zurück und begann ihre Schamlippen auseinander zu ziehen.

Ich begann wieder ein Bild zu machen.

„Du musst nicht immer ranzoomen. Du darfst auch näher kommen und alles von dichten betrachten und aufnehmen", schlug meine Mutter vor und zeigte mir ihre offene Spalte.

Ich ging näher und schoss das nächste Foto.

„Sieh genau hin, mein Sohn. So sieht eine geile Weiberfotze aus", sagte meine Mutter und erklärte mir genau die weibliche Anatomie. Dabei benutzte sie Worte, wie Möse, Fotzenloch, Fickspalte usw. Noch nie hatte ich meine Mutter so obszön reden hören.

Es machte mich aber unheimlich geil und mein Schwanz wurde noch härter.

Wieder begann sie ihren Kitzler so kräftig zu massieren, dass sie dabei geil aufstöhnte.

Ich konnte nicht anders und fing auch an, ganz leicht und vorsichtig meinen Schwanz zu reiben und machte hin und wieder einige Fotos von uns beiden. Plötzlich hörte sie auf und stand für mich völlig überraschend auf. Ich hatte schon Angst, es war ihr nicht recht, dass ich selbst Hand an mir legte, aber sie sagte gleich: „ Du stehst hier total nackend herum und ich bin immer noch angezogen. Das werden wir jetzt ändern."

Langsam fing sie an im Takt der Musik die Hüften zu schwingen und begann mit einem irren Strip. Erst zog sie sich mit schwingenden Hüften ihren Rock herunter, und zeigte mir geil ihren nur durch den String verdeckten Hintern. Automatisch hielt ich alles im Bild fest.

Dann verschwand auch dieser Fetzten Stoff. Danach hielt sie mir ihren Arsch direkt vor die Kamera. Nun konnte ich alles unverdeckt bewundernd betrachten. Als auch noch der Büstenheber dran glauben musste, stand meine Mutter völlig nackt vor mir.

„Man, bist du schön", entfuhr es mir staunend, über sovielen nackten Tatsachen.

Ohne zu zögern fing sie wieder an ihre Muschi zu bearbeiten. Ich setzte mich ganz dicht vor ihr hin, um alles genau zu sehen. Als sie es bemerkte, zog sie mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander. Ich war so fasziniert und geil, dass ich wieder begann an meinem Schwanz zu spielen. Als sie es sah, quittierte sie meine Bemühungen an mir, mit einem Lächeln und sagte: „Ich sehe, dir gefällt es genauso wie mir, was wir hier machen."

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