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Nela und der Clan der Orks

byKrystanX©

Orks und Menschen, verfeindete Rassen, verfeindetes Blut. Orks und Menschen, Erbfeinde eines ewigen Kriegs. Niemand weiß heute noch genau, wie und wann er begann. Manche behaupten sogar, er würde schon seit Anbeginn der Welt toben, als sich die alten Götter im Zorn gegeneinander wandten, eifersüchtig auf die Schöpfung des anderen.

Nela ist ein Kind dieses ewigen Kriegs. Die junge Frau, mit gebräunter, von Muskeln gezeichneter Haut, ist die Tochter eines Clanhäuptlings. Ihre kleinen, unscheinbaren Hauer, ragen kaum aus ihrem Mund heraus und so kann man gut erkennen, dass das blauäugige Mädchen mit rotbraunem Haar keine reinrassige Ork ist.

Ja, so groß der Hass zwischen den beiden Rassen auch war, unterschieden sich Orks und Menschen kaum, viele Orks nahmen die Weibchen ihrer erschlagenen Feinde in ihren Clan mit.

Nelas Mutter war einst eine Prinzessin. Ihr Vater regierte ein Menschenreich, doch dann fiel es in die Hände der grün und braunhäutigen Bestien. Dutzende wurden erschlagen, doch Brisa, Nelas Mutter wurde von dem Clanhäuptling der Schwarzwölfe verschleppt. Gruak war dieser Häuptling. Seit fast 20 Jahren ist er nun der Anführer und Häuptling.

Der ergraute Häuptling saß auf seinem Thron aus Knochen und Fellen. Das schwarze Wolfsfell bedeckte seine immer noch mächtigen Schultern. Nela saß auf ihren Knien vor dem Thron und blickte hoch. Ihr Kopf war leicht verdreht zu dem Oberhaupt gerichtet. Ihre Zunge ragte heraus und leckte über die Hoden des Mannes der ihr Vater war.

Im Clan war sie nur ein Halbblut, eine Sklavin des Häuptlings, genau wie ihre Mutter. Sie gehörte diesem Mann und tat, was ihm gefiel. Als Nela alt genug war, hatte ihre Mutter sie gelehrt, einem Mann Lust zu bereiten. Und Nela war eine gute Schülerin.

Sie saugte an dem Hodensack des Mannes und rieb mit ihrer Hand zugleich seine immer noch muskulösen Schenkel. Der Lendenschurz war zur Seite geschlagen und so konnte sie ungestört das steife, grünbraune Glied des Orks sehen.

Ihre junge Zunge leckte die Rosette des Orks und als dieser wohlwollend Stöhnte, lächelte Nela. Sie kannte Gruaks Gewohnheiten. Seine Lust war primitiv aber leicht zu befriedigen. So leckte sie weiter über den prallen Schwanz des Häuptlings, der zu frieden grunzend seine Hand in ihr leicht gelocktes, wildes Haar legte.

Nela war die einzige Frau im Zelt des Häuptlings. Ihre Mutter bereitete das Essen vor und die beiden Orkfrauen des kleinen Clans waren gemeinsam mit ihrer Schwester zum Sammeln im Wald.

Der Schwarzwolfclan war nicht immer so klein gewesen, doch während Gruak und seine Orks gegen die Menschen kämpften, überfiel ein anderer Orkclan das Lager. Fruchtbare Frauen und Kinder wurden geraubt, alle anderen erschlagen. Als die Krieger der Schwarzwölfe zurückkamen, fanden sie nur noch eine Orkfrau, die sich mit ihrem Kind versteckt hatte.

So war dem einst mächtigen Kriegerclan ein kleiner Haufen von Orks geworden. Gruak übernahm die Häuptlingsrolle von seinem erschlagenen Vater. Er nahm das verbliebene Weibchen zusammen mit Prinzessin als seinen Besitz und zeigte noch ein paar Kinder.

Nach dem Tod der Orkfrau zog Brisa ihre eigenen Kinder zusammen mit den Orkkindern auf. Peg, Ora, Marsha und Terak waren für Nela so Bruder und Schwestern.

Die Halbork küsste die schrumpelige Spitze von Gruaks Eichel. Ihre für Orks kleinen Zähne erlaubten es ihr, sein gieriges Glied in ihr Maul zu nehmen. Sie stülpte ihre wulstigen Lippen über die scharfen Beißer und ließ es in ihre feuchte Höhle gleiten.

Der Häuptling grunzte glückselig auf. Die alten Krieger im Zelt lechzten Lüstern auf das Schauspiel. Die Weibchen gehörten dem Häuptling. Er alleine durfte sie besamen und mit ihnen seine Nachkommenschaft zeugen. Ab und an erlaubte er den Krieger sich von Brisa und ihren beiden Töchtern auf die gleiche weiße befriedigen zu lassen, wie er es jetzt gerade tat.

Immer wieder hob und senkte sich der Kopf der Sklavin. Sie lutschte seine Eichel und wichste seinen Schaft und molk den alten Mann förmlich aus. Ihre jungen, vitalen Hände wussten genau, wie der Mann tickte, kannte sie ihn schließlich seit ihrer Geburt. Inzwischen war sie seine liebste Bettgenossin. Gab sie doch alles, um ihn zu befriedigen, während er nur noch ruhig genießen musste.

Das Schnauben und Keuchen des Orks wurde lauter. Seine immer noch kräftigen Hände krallten sich in ihre Kopfhaut, zerrten an ihrem Haar, während er mit animalischer Geilheit seinen Samen in ihren halb offenen Mund spritze und dabei auch ihr Gesicht mit dem weißen Sekret benetzte.

Spermafäden tropften vorbei an ihren Hauern über ihre bräunliche Haut, zogen sich über ihr Kinn und tropften auf ihren kräftigen, festen Busen, an dem noch nie ein Kind gesäugt wurde.

Nelas Mutter glitt durch den schmalen Spalt in das Versammlungszelt, in dem ihre Tochter gerade für alle Orks sichtbar, das Sperma des Häuptlings von ihren Lippen leckte. In ihren Händen hielt sie eine große Schüssel, auf der gegrillte Fleischspieße gestapelt waren. Die versklavte Prinzessin war genau wie ihr Kind nur mit einem Lendenschurz bekleidet. Sie trat in das von einem rauchenden Feuer erhellte Zelt und kniete schließlich vor dem gerade befriedigten Häuptling nieder.

Mit gesenktem Haupt reichte die Menschenfrau dem Häuptling das Fleisch. Dieser griff sofort zu und nahm sich den größten Fleischspieß. Gierig betrachtete die Bestie das leckere, fetttriefende Fleisch in seinen Händen. Das Mädchen, das neben ihrer Mutter noch immer vor ihm kniete, war längst vergessen.

Nach dem der Häuptling sich bedient hatte, rutschte die Menschensklavin weiter zu den anderen alternden Kriegern, die sich gierig von dem dargebotenen Fleisch nahmen. Als sie dem letzten Krieger ihr warmes Fleisch darboten hatte, war Gruak bereits fertig. Nur noch kleine Fleischreste hangen an dem Holzspieß. Er senkte ihn herab, und gab ihm der junge Sklavin.

Gierig kaute Nela die Reste von dem Holz. Immer noch schmeckte sie seine salzige Gabe der Lust, doch das Fleisch bedeutete für sie eine unverhoffte Bereicherung ihres Speiseplans. Als Sklavin und Frau hatte sie kein Anrecht auf Fleisch, wenn man ihr etwas davon gab, so war es eine Belohnung so wie jetzt, die sie dankbar annahm.

Während ihre Mutter das Zelt verließ, kauerte sie zufrieden am Fuß Häuptlings. Vielleicht würde dieser seinen Männern im Verlauf des Tages auch erlauben ihre Dienste in Anspruch zu nehmen, doch jetzt gaben sich die Krieger erst einmal mit dem Verdauen der großen Fleischportionen zufrieden und schlossen ihre Augen zum Mittagsschlaf.

***

Nicht alle Krieger der Schwarzwölfe hielten Mittagsschlaf. Kryan, der zu den jüngeren Kriegern des Orkclans gehörte, blickte gierig auf den Arsch von Peg. Das junge orkische Vollblutweib bückte sich gerade an ein einer Waldlichtung, um ein paar Beeren in ihren Weidenkorb zu klauben.

Schon länger hatte der Orkkrieger diese verbotene Furcht belauert, die er und die anderen jungen Orks nur begaffen aber niemals nehmen durften. Auf seinen Raubzügen gegen die Menschen hatte er schon so manches Weib geschändet, doch noch nie hatte er seine Hand an eine Frau seines Stammes legen dürfen.

Kryan betrat die Lichtung und wollte dies nun ändern. Der Ork hatte als Junge schon gemeinsam an Gruaks Seite gekämpft. Er hatte seine Töchter aufwachsen sehen. Nun würde er das nehmen, was er für sein Recht hielt.

Peg, die jüngste Orkfrau des Stammes hob ihre Kopf, als sie das knacken eines Astes hinter sich vernahm.

Kryan stürzte sich auf die überraschte Orkin. Der kräftige Krieger in seinen besten Jahren ließ ihr keine Chance zu Gegenwehr oder Flucht. Die ebenfalls muskulöse junge Orkfrau fiel gemeinsam mit ihm auf den Waldboden. Schmerzhaft keuchte sie auf, als er mit seinem Gewicht auf ihr nieder kam und die Luft aus ihren Lungen presste.

Wild schlug sie mit ihren kräftigen Händen nach ihm. Kratzte ihn über seine muskelbepackte Brust. Er schlug zurück. Mit einem kräftigen Hieb mit der flachen Hand traf er sie am Kopf und ließ diesen zur Seite taumeln. Einen Augenblick gab Peg ruhe, doch die Ruhe währte nur kurz. Noch während er nach ihrem Lendenschurz griff, zog die junge Orkin ihr Knie an traf in an der Seite. Einen Menschen hätte das Mädchen mit diesem Tritt gewiss einige Knochen gebrochen, der Ork stöhnte jedoch nur kurz auf.

Kryan fing eine ihrer Hände in der Luft auf und verdrehte sie dem Weib auf den Rücken, so wie es Orkjungen schon als Kinder beim Spielen lernten. Er drehte sie so auf den Bauch, so dass sie sich ihm nicht mehr so gut Erwehren konnte.

„Lass mich los, Kryan!", fauchte Peg wütend, während sie mit ihrem freien Arm und ihren Beinen wild um herzappelte.

„Nein, du gehörst jetzt mir!", spottete der Orkkrieger.

„Ich bin das Weib des Häuptlings!", schrie sie mit schmerzverzerrtem Gesicht. Er drückte ihr Gelenk immer strecken in die Schultern, doch sie gönnte ihm nicht das vergnügen eines weiteren Schmerzensschreis.

„Deshalb gehörst du mir!" Ein Lächeln huschte über das Gesicht des Orks der sich lüstern über seine Hauer leckte.

„Nein!", kreischte sie erneut. Ihr Gesicht war zu einer Fratze aus Schmerz verkommen. „Du bist nicht der Häuptling. Gruak ist der Häuptling!"

„Nicht mehr lange."

„Was soll das heißen?", fragte sie nun leicht erschrocken und ließ in ihrem Widerstand etwas nach, um sich nicht noch mehr Schmerz zuzufügen.

„Ich werde ihn fordern und den Clan der Schwarzwölfe übernehmen!"

„Er wird dir die Eier abreißen und sie den Wölfen zum Fraß vorwerfen!"

„Nein, er ist ein alter, feiger Sack. Die Zukunft des Clans liegt in meinen Händen!" Er schwang sich auf sie und ließ sich mit seinem Becken auf ihren Schenkeln nieder, so dass ihre Beine keinen Widerstand mehr leisten konnten, während er ihren Oberkörper mit ihrem Arm fixierte. Dann beugte er sich zu ihr runter und flüsterte ihr mit hämischen Grinsen ins Ohr: „So wie du!"

„Ich werde mich dir nie unterwerfen!", gab die junge Orkin stolz zurück, doch Kryan entblößte in diesem Moment ihren Arsch und zog sein Glied unter seinem Lendenschurz hervor.

„Oh doch, das wirst du!"

Sie konnte fühlen, wie sein Glied sich gegen ihren muskulösen Arsch drückte. Seine Eichel drückte von hinten gegen ihre Rosette. Sie wusste was er vor hatte. Analverkehr war ein beliebtes Mittel, um ein Weibchen zu unterwerfen. Peg kämpfte dagegen an.

„Nein!", schrie sie verzweifelt und kniff die Pobacken so fest es ging zusammen, um in am Eindringen zu hindern.

Er legte sich auf sie. Sein ganzes Gewicht drückte nun mittels seiner steifen Lanze gegen ihren Arsch. Sein heißer Atem strich durch ihr leicht gelocktes schwarzes Haar, welches sich wild über ihre nackten Schultern ausbreitete. Immer wieder versuchte sie ihn ab zu schütteln. Immer wieder ließ er sie mit mörderischen Schmerzen für diesen Versuch bezahlen.

Auf einmal rammte er ihr seine Hauer in den Nacken. Peg schrie auf, mehr vor Überraschung als vor dem nun folgenden Kanon aus Schmerz. Denn in dem Moment, wo sie auf den Schmerz in ihrem Nacken konzentrierte, überwand er die Pforte ihres Pos. Ohne irgendwelche Schmierung drückte er das streife Glied in ihren After.

Verzweifelt kreischte die junge Frau auf. Es war ein Gefühl als würde er sie in Stücke reißen. Tränen bildeten sich in den braunen Augen der sonst so stolzen Orkin. Fast ohnmächtig vor Schmerz drückte sie ihr Becken so fest es ging gegen den Waldboden, wollte sich dem Mörderglied in ihrem Darm entziehen, aber es gelang nicht.

Ohne Rücksicht auf ihren Schmerz rammte Kryan seinen Riemen tiefer in ihren Arsch. Er ergötzte sich an ihren verzweifelten Schreien, geilte sich auf an der fauchenden und kreischenden Orkin, die sich unter ihm wand. Anfangs hatte sein Schwanz ebenfalls geschmerzt, doch der Krieger hatte diesen Schmerz hingenommen, wusste er doch, wie groß die zu erwartende Lust sein würde.

Bald schon fickte er das Mädchen mit schnellen tiefen Stößen in ihren frisch entjungferten Arsch. Er hatte ihre Hand freigegeben, denn an eine Gegenwehr konnte Peg längst nicht mehr denken. Ihre Finger krallten sich verzweifelt in den Waldboden, um dem Schmerz in ihrem Körper etwas entgegen zu setzen.

Langsam ließ der Schmerz ein wenig nach. Ihr Körper hatte sich an das wilde Werken seiner Männlichkeit in ihrem Darm gewöhnt. Nur noch ein leises Stöhnen drang über ihre Lippen. In ihren Augen spiegelten sich Tränen und blanker Hass. Sie hasste ihn, sie verfluchte ihn. Am liebsten würde sie ihm die Kehle aus dem Leib reißen, doch lag sie unter ihm, hilflos in der demütigsten Stellung, die es gab.

Auch Kryan keuchte. Sein Keuchen entsprang purer Geilheit. Seine Hände lagen auf ihren Oberarmen und pressten Peg bei jedem Stoß quälend gegen den Boden. Die Brutalität seiner seines Verhaltens wurde nur von seiner Lust an diesem Fick übertroffen. Lange hatte er darauf gewartet sie zu besteigen. Nun tat er es und es war so gut, wie er es sich seit seiner Jugend erträumt hatte.

Immer schneller stieß er in ihren Leib. Immer intensiver rieb sich sein Penis an der warmen Haut von Pegs Darm. Er hörte ihr Stöhnen. Das Weib war geil, dachte er und beschleunigte seine Stöße in ihren Arsch. Ohne unterlass fickte er sie und bald schon überkam ihn eine ekstatische Woge der Lust. Ein Urschrei hallte durch den Wald. Alles zog sich in ihm zusammen und er spritzte ihr eine gewaltige Menge seines aufstauten, heißen Samens in den Bauch.

Der Ork verharrte einige Momente in ihr, dann stieg er von ihr herunter. Er griff nach der Schale mit Beeren, die sie gesammelt hatte. Er aß sie gierig, während das Mädchen neben ihm leise wimmernd am Boden lag, dann erhob er sich. Kryan ging zurück zum Lager des Schwarzwolfclans und ließ Peg auf der Lichtung zurück. Lodernder Hass brannte in ihr. Gruak würde ihn dafür umbringen.

***

Unruhig schnitzten die jungen Orkkrieger und Kinder Speere. Ihre innere Unruhe und Anspannung war deutlich zu sehen. Sie saßen um das Feuer, unweit des Häuptlingszeltes, aus dem man sie verbannt hatte.

Die älteren Krieger lächelten wissend, als immer wieder Geräusche aus dem Zelt drangen, in das sich der Häuptling mit seinen Frauen verzogen hatte. Sie kannte dieses Spiel, welches sich seit Monaten, wiederholte.

Früher hatte sie dem Spiel selbst beiwohnen dürfen, doch in den vergangenen Jahren schickte er die Krieger mit lauten Flüchen fort. Sie verstanden nicht ganz, warum sich ihr Häuptling so verhielt. Aber die alten Krieger, die mit ihm Seite an Seite gekämpft hatten, besaßen zu viel Respekt um seine Worte, oder auch sein im Alter etwas seltsam gewordenes Verhalten, zu kritisieren.

Früher waren die Schwarzwölfe ein gefürchteter Orkclan. Menschen und andere Clans erzitterten vor ihrer Macht. Doch der Krieg hatte sie zu einem kleinen Haufen werden lassen. Gerade mal ein Dutzend Krieger saß nun noch am Feuer.

Bramkan, ein Ork, der in der Schlacht ein Auge verloren hatte, blickte mit dem verbliebenen in die Runde. Von den Alten hatte jeder ein sichtbares Zeichen der Schlacht am Körper. Jeder konnte sich gegen die feigen Menschen im Kampf bewehren. Jeder konnte seine Ruhm und Ehre im Kampf gegen mächtige Feinde vergrößern.

Drekarm zum Beispiel hatte seine linke Hand an die Axt eines Bluthammerorks verloren, bevor Drekarm ihm dafür den Schädel spaltete. Runh hatte seine Fuß in der Falle eines Menschen verloren. Der einst schnelle Krieger konnte nun nur noch humpeln. Das machte jedoch nichts. Vor seinem Zelt bewahrte er die Köpfe von fünf erschlagenen Menschen auf. Jeder aufgespießt auf einem Holzpflock, der so hoch ist, wie der Mann, der einst den Schädel auf den Schultern trug.

Ja, früher hatten die Schwarzwölfe Ruhm und Ehre in der Schlacht erworben, seufzte Bramkan. Vielleicht würde es jedoch bald wieder zu weit sein. Manche der Halborks und jungen Orks waren zu Kriegern herangewachsen. Der Stamm hatte sich ein wenig erholt. Dieser Gedanke ließ den alten Krieger hoffen.

***

Die rothaarige Frau kniete neben dem lüstern grunzenden Häuptling. Ihre üppigen Brüste fielen mit den Jahren etwas tiefer, waren aber für die Männer immer noch eine Augenweide. Schweißperlen hatten sich auf ihrer nackten Haut gebildet. Die schwüle Hitze des Zeltes forderte ihren Tribut.

So sehr der Häuptling auch das gekonnte Spiel ihrer Finger an seinen Hoden schätze, war sein Blick nicht auf diese Sklavin gerichtet. Gierig blickte er auf die grüne Haut der Orkin, die vor ihm lag. Ihr schwarzes Haar lag in Nelas Schoß die demütig ihren Blick gesenkt hatte.

Die muskulöse junge Orkin hieß Ora. Sie schnaubte leise, während die Finger der Halbork über ihre Haut streichelten. Nelas Fingerkuppen waren mit einer blutroten zähen Flüssigkeit benetzt. Sie zeichnete Symbole der Furchtbarkeit auf den Körper der jungen Frau.

Geschickt umspielte sie wie eine Künstlerin die streifen Brustwarzen des Orkweibchens, die sich dunkelgrün auf ihrer Haut abzeichneten, bevor sie mit der Mischung aus Pflanzenfarbe und Erden bemalt wurde. Oras Mutter, die letzte der alten Clanfrauen hatte ihnen das Geheimnis vor ihrem tot verraten. Nun sollte es helfen der jungen Frau nachkommen zu bescheren, tapfere Krieger und fruchtbare Mütter.

Nachwuchs war für den Clan sehr wichtig, so war es um so schlimmer, dass Ora schon 22 Sommer Alt war und noch immer kein Kind empfangen hatte. Vor drei Jahren hatte sie einmal kurz einen dicken Bauch gehabt, doch das Kind kam nicht lebendig zu Welt. Seit dem waren alle Augen auf sie gerichtet. Regelmäßig vollzogen die Frauen des Clans gemeinsam dieses Ritual, um der ältesten Reinblütigen Orkfrau zu helfen. Bisher ohne Erfolg.

Brisa massierte immer schneller den aufrechten Schwanz des Häuptlings. Das Alter hatte ihm sichtbar zusetzt und so sollte er von der erfahren Frau jede Hilfe empfangen, die es für ihn gab.

Hinter dem Häuptling kniete Nelas Schwester Marsha. Ihre prallen Brüste rieben an dem Rücken des alternden Mannes. Ihre steifen Brustwarzen streichelten über seine Raue, von narben gezeichnete Haut. Milch sickerte aus den Brustwarzen Frau und benetzte seine Haut zusätzlich.

Genau wie Nela war auch Marsha eine Halbork, und damit eigentlich nur eine Sklavin. Doch anders als Nela hatte ihre Schwester dem Stamm im vergangenen Winter einen gesunden Jungen geschenkt. Ein gesunder, kräftiger Orkjunge, der auf Befehl des Clanhäuptlings nicht mit dem Makel des Halbbluts gezeichnet war. So waren Brisa und sie die einzigen noch lebenden Frauen, die dem Clan neues Leben geschenkt hatten, was ihnen bei den Orks der Schwarzwölfe ein gewisses Ansehen gab.

Nela blickte in die lüsternen Augen ihrer Schwester, die ihren Kopf auf die Schulter des Häuptlings gelegt hatte und diesem leise Worte ins Ohr flüsterte um seine Lust, seine Begierde weiter anzuheizen. Wollüstig schmiegte sie sich an ihn. Marsha hatte zwar erst vor ein paar Monaten ein Junges geworfen, doch schien ihre Begierde schon wieder erwacht zu sein. Deutlich konnte sie den Glanz in den Augen ihrer Schwester erkennen, die auf das erregte Glied in den Händen ihrer Mutter blickte. Sie konnte nur erahnen, welcher Neid in dem Herzen ihrer Schwester tobte. Zu gerne hätte die Sklavin wohl Oras Platz eingenommen.

Die Orkin hatte die Augen geschlossen. Brisas geschickte, menschliche Finger streichelten die erregte Vulva der dunkelhaarigen Frau. Die neunfache Mutter wusste um die Bedeutung von Lust bei der Entstehung neuen Lebens. Aus diesem Grund hatte sie auch ihre Töchter hinzugeholt, um Gruak und Ora zu helfen.

Die Männlichkeit des alten Häuptlings war nicht mehr die Beste. Schon seit Jahren hatte er mühe seinen Samen in den Leib einer Frau zu pumpen. Früher wusste nur sie von seinem Problem, doch nun, da die jungen Weibchen nach und nach geschlechtsreif wurden, zeichnete sich dieses Defizit immer deutlicher ab. Brisa wusste, dass Gruak nicht der Vater von Marshas Kind war. Nicht um sonst hatte er sie, die Sklavin an seine alten Kriegsgefährten als Sexspielzeug ausgeliehen.

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