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Nur ein Gespräch?

byPandaRS©

"Duhu Papa? Sind wir nicht alle aus Inzest entstanden?"

"Bitte? Wie kommst du denn darauf?", sah ich meine Tochter fragend an.

"Ja, Eva stammt doch aus der Rippe von Adam und demnach sind wir doch alle aus Inzest entstanden!"

"Nur dass wir von den Affen abstammen! Hast du das nicht schon in der Schule gelernt?"

"Doch, aber in einer Vorlesung in der Uni stellte der Professor die gleiche Frage, ob wir nicht alle von Inzest abstammen?"

"Was ist denn das für eine Professor?", schüttelte ich den Kopf.

"Ein echt guter. Aber stammen wir nun aus Inzest ab? Ich weiß, dass die Affen unsere Vorfahren sind, aber wenn das mit Adam und Eva stimmen würde... Sind wir dann alle aus Inzest entstanden?"

Nachdenklich sah ich sie an, brauchte eine ganze Weile bis ich ihr antwortete: "Theoretisch ja, aber Inzest bedeutet doch eigentlich Geschlechtsverkehr unter engen Verwandten. Wenn du es ganz genau nimmst, hatte er Sex mit sich selbst. Vielleicht könnte man noch sagen mit einem Teil von sich. Ist es Inzest mit sich selber Sex zu haben?"

"Gute Frage. Ich glaube aber nicht, das geht ja irgendwie gar nicht. Wenn ich es mir mache ist es ja kein Inzest! Jedenfalls glaube ich das nicht!", wurde nun meine Tochter nachdenklich.

"Nein, sonst würde es ja nicht Selbstbefriedigung heißen oder?"

"Stimmt. Dann hat sich Adam nur mit Eva selbstbefriedigt?"

"Könnte man so sagen."

"Aber was sind dann Kain und Abel?"

Mit der Frage hatte ich gerechnet: "Nun es gibt bei den Pflanzen doch auch welche die sich selbst bestäuben. Oder die Ableger bilden und sich dann gegenseitig bestäuben, sei es nun mit Hilfe des Windes oder der Bienen."

"Hmm, ja, darf ich unser Gespräch verwenden? Ich meine für meine Arbeit? Wir sollen nämlich einen Aufsatz darüber schreiben. Der wird benotet und ist damit wichtig für meinen Abschluss."

"Sicher. Aber wenn du nur das nimmst wird der Aufsatz nicht lang oder willst du noch weiter darüber reden?", wollte ich wissen.

"Im Moment nicht, vielleicht später. Ich werde das Gesagte erst mal schreiben und sehen was sich dann noch für Fragen ergeben. Wir sollen ja auch noch über Inzest bzw. Inzucht schreiben, Gefahren, Rechtslage und so weiter."

"Na da hast du aber viel zu tun Sabrina."

"Ja Papa. Wenn ich noch Fragen habe komme ich wieder zu dir. Mit dir kann man gut reden!", sie beugte sich zu mir und gab mir einen Kuss auf die Wange.

"Bitte," erwiderte ich den Kuss auf die gleiche Weise.

Meine Tochter verließ das Wohnzimmer und ich sah ihr kopfschüttelnd nach. Was mir dabei auffiel war wie sie ihren Po hin und her schwang. War es Absicht oder ging sie immer so? Ich wusste es nicht. Ich wusste nur, dass es den Jungs an der Uni sicher einige schlaflose Nächte bereitete, wenn sie immer so ging. Mir wäre es früher sicher so gegangen. Ihr Po sah in der knallengen Jeans aber auch wirklich heiß aus.
Ich dachte darüber nach, wie aus dem kleinen, etwas pummeligen, Mädchen eine schöne, junge Frau geworden war. Schönes, glänzendes, braunes Haar nannte sie ihr eigen. Schwarze Augen, sinnliche Lippen und eine Stupsnase bildeten ihr engelsgleiches Gesicht. Sie war inzwischen von schlanker Statur, ohne dabei dünn zu sein.

Als nächstes fiel mir ein, wie ich mit ihr den ersten BH gekauft hatte. Zwar hatte sie damals noch keinen nötig, aber wollte unbedingt einen haben, da die anderen auch einen hatten. Nun trug sie Körbchengröße C, da ich die Wäsche machte kam ich nicht umhin auch ihre Unterwäsche zu waschen.

Ja, meine Tochter hatte sich schon sehr entwickelt. Inzwischen war sie 22, studierte und jobbte nebenbei in einem Schuhgeschäft. Nicht zuletzt um billiger an Schuhe und Stiefel zu kommen. Zwar wohnte sie noch bei mir im Haus, hatte, aber ihr eigenes, kleines Reich mit Küche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer. Dazu gab es auch einen separaten Eingang, doch auch von meiner Wohnung aus konnte ich zu ihrem, Refugium gelangen. Dazu musste ich nur eine Treppe hoch und durch eine Tür.

Auch wenn sie ihren eigenen Eingang hatte, so kam sie doch meist durch meine Tür ins Haus, denn ihre lag auf der Rückseite des Gebäudes und so war es eben kürzer für sie. Nur wenn sie mal jemanden mitbrachte, dann nahmen sie den längeren Weg. Da das verdiente Geld nicht reichte, schoss ich ihr jeden Monat noch etwa 1500 Euro zu. Für Versicherungen, Strom, Wasser und so weiter. Als Diplomingenieur mit zwanzig Berufsjahren verdient man nicht so schlecht und so kann ich mir die Finanzspritze an meine Tochter auch leisten ohne selbst auf etwas verzichten zu müssen.

Ich weiß nicht wie lange ich da saß und so über die letzten Jahre nachdachte, wie meine Tochter sich entwickelt hatte; wie meine Frau sich von mir getrennt hatte; wie sich das Leben danach gestaltet hatte.

"Papa?", fragte mein Kind.

Erschrocken zuckte ich zusammen, sah meine Tochter groß an: "Sabrina? Wo kommst du denn her?"

"Na von oben, von wo denn sonst? Ich wollte fragen ob wir uns eine Pizza bestellen wollen, zum Abendessen."

"Abendessen? Es ist doch erst...", ich sah auf die Uhr, es war schon fast 19 Uhr. "Was schon so spät? Ich war total in Gedanken," blickte ich zu Sabrina auf.

"Ja, das habe ich gemerkt! Ich musste schon fast schreien, damit du mich hörst. Ich stehe schon zehn Minuten hier und versuche dich in die Realität zurückzuholen. Wo warst du denn?"

"Ach ich habe nur über alles nachgedacht, über uns, deine Mutter und wie es sich entwickelt hat."

"Ah so, wollen wir nun eine Pizza bestellen?", wurde Sabrina etwas ungeduldig.

"Ähm ja, mach nur!"

Sie nickte und wählte auch schon die Nummer. Nach der Bestellung setzte sie sich zu mir aufs Sofa, sah mich mit ihren schwarzen Augen an, lächelte.

"Es ist schön, dass ich bei dir bleiben durfte. Mutti war irgendwie nie wie eine Mutter sein sollte, immer etwas abweisend und zurückhaltend. Du warst ganz anders, immer für mich da, hast mit mir gespielt, mich getröstet und mit mir gelacht. Es war und ist immer sehr schön mit dir Papa! Danke, dass du so ein toller Vater bist!", mit der rechten Hand hielt sie meine linke Wange fest und drückte mir auf die rechte einen dicken, feuchten Kuss.

"Ich bin auch froh, dass du bei mir bist, ohne dich wäre ich ganz allein. Aber so ist es viel schöner! Und was macht dein Aufsatz?", legte ich einen Arm um sie und zog sie an mich.

"Geht so, ich habe etwas im Internet geforscht, es gibt echt unzählig viel über Inzest zu finden. Wenn ich das alles lesen will ist die Frist für die Abgabe verstrichen."

"Du schaffst das schon. Und alles musst du sicher nicht lesen. Verschaff dir einen Überblick, schreib dir das Wichtigste raus und das bringst du dann mit ein. Aber du machst so was ja nicht zum ersten Mal. Also nicht den Mut verlieren mein Schatz!"

"Nein, ich..."

Es klingelte, der Pizzabote brachte unser Abendessen, ich bezahlte und in der Küche aßen wir beide zu Abend. Anschließend ging meine Tochter wieder an ihre Arbeit und ich sah etwas fern. Gegen 21 Uhr kam sie noch mal zu mir, sie trug ein kurzes Nachthemd und offenbar keinen BH, denn ihre Brüsten hüpften bei jedem Schritt wunderschön auf und ab. Sie ließ sich neben mir nieder, lehnte sich an mich und seufzte.

"Ich bin geschafft."

"Dein Aufsatz auch?", drückte ich ihr einen Kuss auf die Stirn.

"Nein, ich habe deinen Rat befolgt, gelesen, das Wichtigste notiert und dann alles passend zusammen geschrieben. Ich brauche noch eine Weile. Es ist echt verblüffend wie oft in der Geschichte Brüder ihre Schwester geheiratet haben, Väter ihre Töchter schwängerten und auch das Mütter ihre Söhne zu willen waren bzw. diese verführt haben. Und es wurde auch von der Gesellschaft toleriert. Kannst du dir das vorstellen?"

"Ja, vor allem in Ägypten zur Zeit der Pharaonen war es durchaus üblich, dass der Pharao seine Schwester oder Mutter ehelichte. Das diente meist um die Macht zu behalten oder stärken. Früher dachte man eben anders als heute. Zu dem wussten sie ja nichts über die Gefahren."

"Ja, es ist sehr häufig, dass aus Inzest schwer kranke Kinder entstehen. Nicht immer, aber doch recht markant."

"Ja. Deswegen ist es heute auch geächtet. Denke ich zumindest. Aber die Moralvorstellungen wechseln immer wieder. Irgendwann ist es vielleicht wieder völlig normal es in der Familie zu tun. Also Sex zu haben," mutmaßte ich.

"Hmm. Ich weiß nicht ob ich das gut finden würde."

"Das liegt daran, dass du eben zu einer Zeit aufgewachsen bist in der dies nicht der üblichen Moral entspricht."

"Ja. Siehst du es denn nicht auch so?", sah meine Tochter mich fragend an.

"Schon."

"Klingt aber nicht sehr überzeugend! Du willst mir aber jetzt nicht sagen, dass du mit Tante Hildegard im Bett warst, deiner eigenen Schwester! Oder?!"

"Nein, natürlich nicht! Sicher haben wir auch mal geschmust, aber nicht so, wir haben uns früher ein Zimmer geteilt, wenn Gewitter war kam sie immer zu mir ins Bett. Dann hat sie sich an mich gekuschelt und ich habe sie umarmt. Dabei blieb es nicht aus, dass ich etwas erregt wurde oder, dass ich ihr an den Busen fasste. Doch uns störte das nicht, wir wussten, dass nichts passieren würde."

"Und deine Schwester? Hat sie nie versucht dich zu mehr zu verführen?"

"Nein. Auch wenn sie schon immer gerne etwas freizügiger war, sie gerne zeigte was sie hatte, aber nein, es war immer nur so rein geschwisterlich."

"Und du? Hast du dir nie vorgestellt es mit ihr zu tun? Ich meine... wenn es dich schon erregt hat," sagte Sabrina mit leiser Stimme und wurde dabei etwas rot.

"Nein, sicher, sie sieht immer noch gut aus, und ich bin sicher viele schätzen sie zehn Jahre jünger. Aber solche Gedanken hatte ich nie, wir waren immer nur Geschwister."

"Findest du mich hübsch?"

"Sicher! Du bist wunderschön mein Engel!"

"Danke. Was hältst du von Inzest? Ich meine bist dagegen, dafür oder eher neutral?"

"Nun ich möchte diejenigen, die es tun, nicht unbedingt verurteilen, es sei denn sie tun es mit Gewalt. Wenn es beide Seiten wollen, kein Zwang dabei ist oder so... dann mag es OK sein. Dafür bin ich nicht unbedingt, also ich würde es nicht gutheißen es zu tun."

"Dann bist du also dagegen?", hakte Sabrina nach.

"Auch nicht so wirklich, wie gesagt, wenn alles freiwillig ist, dann mag es OK sein, aber für mich ist das nichts!"

"Also doch dagegen."

"Wenn du es unbedingt so willst!", gab ich mich geschlagen, "und du? Was hältst du davon?"

"Nun ja, die Risiken sind nicht gering, allein schon wenn es zu einer Schwangerschaft kommt. Ansonsten... kann man jemand anderem besser zeigen, dass man in liebt? Kann eine Familie inniger verbunden sein? Nein, so zeigen beide Seiten, dass sie einander vertrauen. Natürlich mit der Einschränkung, dass alles freiwillig passierte und es beide auch wirklich wollen. Oder wenn es mehr sind, dann eben wenn alle Beteiligten es wollen."

"Dann bist du also dafür?"

"Ja, irgendwie schon. Mag sein, dass es nur reizt weil es verboten ist. Aber in der Familie kennt man sich, man weiß wie der andere tickt, wie er sie in bestimmten Situationen reagiert und so weiter. Man ist vertrauter als man es je mit einem anderen Menschen ist."

"Ja, da ist was wahres dran," nickte ich.

Wir sahen uns an, mein Blick fiel auf ihre Brüste, ihre harten Warzen zeichneten sich deutlich im Stoff ab und ich glaubte auch ihre Warzenhöfe erkennen zu können. Dies wiederum sorgte dafür, dass sich mein Penis rührte und etwas anschwoll. Ohne darüber nachzudenken, rückte ich ihn zurecht, so dass es für uns beide bequemer war. Unvermittelt lächelte mich meine Tochter an.

"Ist was?"

"Nein Papa. Aber wie es scheint lässt dich unser Gespräch nicht so ganz kalt oder?"

"Wie kommst du denn darauf?"

"Nun, du hast doch gerade in deinen Schritt gefasst und wie es scheint wird da etwas größer!", sah sie mich mit leicht roten Wangen an.

Auch ich wurde rot, und das mit meinen fünfundvierzig Jahren, aber sie hatte recht, mein Schwanz war nun ganz steif und zeigte sich in der Hose. Rasch schlug ich die Beine übereinander um es zu verbergen. Sofort lachte Sabrina und als ich erkannte wie lächerlich es war stimmte ich ein.

"Dir geht es ja wohl nicht anders," deutete ich auf ihre Oberweite.

"Ja, wenn ich mir vorstelle, du und deine Schwester gemeinsam im Bett. Ich weiß da war nichts, aber in meinem Kopf läuft da eben ein Film in dem es doch passiert. Tut mir leid, ich kann nichts dafür!", entschuldigte sie sich gleich.

"Die Gedanken sind frei. Auch wenn ich es dir verbieten würde, du würdest es trotzdem denken. Denn das Denken kann ich dir ja nicht verbieten und wenn doch kann ich es nicht kontrollieren. Also lasse ich es und du versprichst mir dafür deiner Tante nichts davon zu sagen!"

"Wie auch, sie war ja schon ewig nicht mehr hier. Und wenn ihr mal telefoniert, dann bin ich meist nie da. Und danke, dass ich es denken darf."

"Begeistert bin ich nicht darüber... aber was soll ich machen?", zuckte ich mit den Schultern.

Kurz lächelte meine Tochter, schmiegte sich dann an mich und ich legte meinen Arm um sie.

"Wenn uns jemand so sehen würde, der könnte uns glatt für eine Liebespaar halten," scherzte ich.

"Ja. Aber das sind wir ja nicht, jedenfalls nicht in dem Sinne. Ich liebe dich, aber als Tochter."

"Ich liebe dich auch, als mein Kind."

Wir saßen noch eine Weile da, dabei streichelte ich ihren nackten Arm, sie schmiegte sich noch enger an mich und so saßen wir bis es Zeit fürs Bett war. Dann wünschten wir uns eine gute Nacht, umarmten einander und gaben uns je einen Kuss auf die Wange.

Am nächsten Morgen, es war Samstag, schien die Sonne und es versprach ein warmer Oktobertag zu werden. Nach dem Duschen und Rasieren zog ich mich an, ging in die Küche und machte mir mein Frühstück. Dabei dachte ich noch mal an das Gespräch mit meiner Tochter vom Abend zuvor. Besonders, dass sie sich vorstellte wie meine Schwester und ich Sex hatten. Kopfschüttelnd saß ich da, bis ich merkte, wie ich es mir selber vorstellte. Damals, sie war bei mir, es war ein heftiges Gewitter, sie kuschelte sich immer fester an mich, mein Penis wurde hart und sie presste ihren Schoß dagegen. Dann küssten wir uns uns Sekunden später waren wir heftig dabei uns zu lieben.

Die lauten Schritte meiner Tochter rissen mich aus den Gedanken, ich spürte meinen steifen Schwanz und konnte nicht fassen was ich für Gedanken hatte. Ich schimpfte innerlich mit mir, verwünschte mich und schwor mir nie wieder so was zu denken.

"Guten Morgen Papa!", drückte mich meine Tochter.

"Guten Morgen Brina!", erwiderte ich, "willst du auch was?", deutete ich auf den Tisch.

"Danke nein, ich bin mit Maja verabredet, wir wollen in die Stadt, sie braucht neue Sachen und ich soll sie beraten."

"Und kaufst dir dann mehr als sie oder?!"

"Nein, wie du weißt bin ich nicht so ein Modepüppchen, dass sich ständig neue Sachen kauft, obwohl es sie nicht braucht. Nein, ich kaufe nur was ich brauche!"

"Aber du wirst dir was kaufen."

"Das schließe ich nicht aus," grinste sie.

"Na dann viel Spaß und wann kommst du wieder?"

"Weiß nicht, kann spät werden, wir wollen heute Abend noch in die Disco. Also werde ich gleich bei ihr bleiben und wir fahren dann gemeinsam hin. Vielleicht schlafe ich auch bei ihr, mal sehen."

"Schön, dann weiß ich Bescheid, pass auf dich dich auf!"

"Mach ich!", winkte sie mit den Fingern, drehte sich um und ging.

Mein Blick ging wieder auf ihren Po, wie er hin und her schwang. Es war echt geil. Doch schon wo ich es dachte schämte ich mich für meine Gedanken, ich wollte so was doch nicht mehr denken! Aber wenn es doch nun mal so war... Sie hatte eine dunkle Jeans an, dazu Heels und eine weiße Bluse. Die Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden, welcher bis etwa zur Mitte ihre Rückens reichte. Es war schlicht, aber doch auch elegant und nicht zuletzt sexy. Ich war sicher, dass sich viele Jungs nach ihr umdrehen würden. Dieses machte mich eifersüchtig.

Eifersüchtig? Wie konnte das sein? Sie war meine Tochter und hatte alles Recht der Welt sich einen Freund zu suchen und mit ihm glücklich zu werden. Der Gedanke machte mich fast wütend, wie konnte so ein daher gelaufener Junge sich nur erdreisten mit meiner Tochter... meinem süßen Engel... meinem Schatz! Wie konnte er nur?

Es brachte mich fast um den Verstand diese Gedanken im Kopf zu haben. Hätte nicht das Telefon geklingelt, dann hätte ich wohl noch länger darüber nachgedacht, aber so hatte ich Ablenkung. Ein Freund rief an und wollte mit mir golfen gehen. Ich sagte ja und machte mich dann fertig.

Der Tag verging rasch und ich dachte nicht einmal an meine Tochter. Erst als ich am Abend vor dem Fernseher saß und Zeit hatte, schlich sie sich wieder in meine sündigen Gedanken.

Ich sah sie vor mir, nur in Unterwäsche, mit Heels und dem Pferdeschwanz. Sie lächelte mir zu, winkte mich mit dem rechten Zeigefinger zu sich. Wie ferngesteuert folgte ich ihrem Wink. Kaum dass ich vor ihr stand küsste sie mich, öffnete mein Hemd, strich mir über den Bauch und Brust, küsste mich inniger und ließ sogar ihre Zunge in meinen Mund gleiten. Alles ließ ich willig zu, ich genoss es sogar und dachte gar nicht daran es zu unterbinden. Im Gegenteil ich umarmte sie, legte meine Hände auf ihren Po und knetete diesen zärtlich. Gierig presste sie ihr Becken gegen meines und sie spürte meinen harten Schwanz. Sie murmelte etwas davon, dass wir einander wollen.

Der Film in meinem Kopf machte einen Sprung, wir lagen beide nackt in meinem Bett und streichelten einander. Wobei ich sie mehr streichelte als sie mich. Leise stöhnte sie und öffnete ihre Beine, zeige mir ihre rasiere Scham und rieb sich selber die Klit. Immer lauter stöhnte sie und schon bald lag ich auf ihr und...

Ehe ich den Gedanken zu Ende dachte gab ich mir selbe eine schallende Ohrfeige. Ich starrte vor mich hin und musste feststellen, dass ich an mir selber gespielt hatte, meine Eichel war ganz nass und es lief schon meinen Stab hinunter. Offensichtlich hatte ich es mir gemacht, während ich an meine Tochter dachte. Meine Tochter, wie schön sie war, wie geil... schon war meine Hand wieder am Penis und ich rieb mich. Nur wenige Bewegungen reichten um mich kommen zu lassen. Natürlich dachte ich an meine Tochter, ihr heißes Outfit von heute Morgen. Wie besessen rieb ich weiter, auch als mein Schwanz schon wieder schrumpfte. Meine Hoffnung er würde wieder wachsen erfüllte sich nicht, also nahm ich meine spermaverschmierte Hand von meinem Schwanz und sah sie an. Ich schämte mich, aber gleichzeitig war ich auch extrem befriedigt. Es war schon komisch so einen heftigen Orgasmus nicht so richtig genießen zu können. Erst jetzt fiel mir auf, dass ich mein Shirt vollkommen eingesaut hatte. Wie ich war, mit offener Hose, ging ich ins Bad, zog mich aus und duschte.

Anschließend zog ich mir einen Jogginganzug über und setzte mich wieder ins Wohnzimmer. Zum Glück hatte ich mich auf mein Shirt ergossen und somit keine verräterischen Spuren auf dem Sofa hinterlassen. Jetzt, mit einigen Minuten Abstand kam es mir gar nicht mehr so schlimm vor. Trotzdem nahm ich mir vor es nicht mehr zu tun und dabei an meine Tochter zu denken. Auch wenn sie noch so heiß war, wenn sie noch so sexy gekleidet war, wenn sie noch so hübsch war, ich wollte nicht noch einmal daran denken es mit ihr zu tun und es mir dabei machen.

Gegen 23Uhr ging ich ins Bett und fand lange keinen Schlaf. Doch irgendwann fand ich den Weg ins Reich der Träume.

Sonntagmorgen stand ich gegen 10 Uhr auf, duschte und zog mich an. Als ich mich an den Frühstückstisch setzte betrat Sabrina das Haus, sie kam erst jetzt nach Heim. Doch sie war ja alt genug und hatte mich ja auch informiert, dass sie die Nacht bei ihrer Freundin verbringen wollte.

"Guten Morgen," setzte sie sich zu mir und nahm sich eine Tasse.

"Guten Morgen," schenkte ich ihr Kaffee ein, "und Spaß gehabt?"

"Nicht wirklich, alles nur Idioten, sie starren einen an, wollen nur das eine und wenn man sie anspricht rennen sie als ob der Leibhaftige hinter ihnen her wäre. Männer sind echt das Letzte!"

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