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Perverser Großvater 04

byDudefree©

Bitte entschuldigt die lange Pause. Ich hoffe, dass ich nun wieder regelmäßiger schreiben kann und euch die Geschichten weiterhin gefallen 

Ich hielt den Blick fest auf Großvater und Mama gerichtet, bis sich die Terrassentür hinter den beiden Schloss und sie in der Dunkelheit des Hauses verschwanden.

Ich rückte mich auf meiner Liege zurecht und richtige den Blick wieder gen Sonne. Meine Hand wanderte zu meinem Gesicht und sanft berührte mein Zeigefinger die Stelle, die gerade noch vom weißen Liebessaft meines Opas benetzt war. Was war nur gerade geschehen? Großvater holte sich vor meinen Augen im Beisein von Sabine einen runter und spritzte auch noch auf mich ab?! Der Gedanke daran durchfuhr mich wieder wie ein Blitz und die Stelle, die mein Finger berührte, schien auf einmal zu brennen.

Der Schwanz meines Opas trat wieder vor mein geistiges Auge und verdeckte die Sonne. Da war er wieder, dieser lange, ja überlange Schaft mit den kräftigen pulsierenden Adern und als Krone die straffe rote Eichel und da! Das weiße Sperma schoss heraus, auf mich zu und es schien mir, als würde es mich wirklich treffen.

Ich schloss die Augen und mir fiel mein Orgasmus ein, den ich nur durch diese „Show" meines Opas bekommen hatte, ohne dass ich mich auch nur einmal selbst berührt hätte. Und mein Körper gab deutliche Zeichen von sich, dass er noch nicht genug hatte.

„Die beiden sind im Haus und du ganz allein...", dachte ich und meine Hand wanderte wie von selbst von meinem Gesicht meinen Körper hinab. Meine Finger strichen sanft über meinen Hals, meine Brüste hinauf, über den schwarzen Stoff meines Bikinis...

„Opa hatte seinen Spaß und nun bist du dran. Besorg's dir, Tanja. Gleich jetzt!"

Mein Bauch erzitterte, als meine Hand über die Stelle strich, die mit Großvaters Sperma bespritzt wurde, doch sie glitt tiefer.

„Komm schon. Es ist doch nicht schlimm, an den Schwanz deines Opas zu denken, während du es dir machst. Deine Mutter treibt es mit ihm, da ist es doch das mindeste, wenn du dich ein wenig daran aufgeilst."

Meine Hand hatte inzwischen den Saum meines schwarzen Bikinihöschens erreicht und verharrte kurz.

„Wie gerne würdest du wieder seinen Schwanz neben dir haben, zusehen, wie er ihn wichst, wie er spritzt! Wie gerne würdest du wieder zusehen, wie Großvater es deiner Mutter richtig besorgt, bis sie ausläuft...ja, das würdest du gerne sehen."

Mit diesen Gedanken wanderten meine Finger langsam unter den Saum des Höschens und glitten hinab in meine intimste Zone und ich merkte schon, wie feucht es war zwischen meinen Schenkeln. Der erste Finger erreichte meine Spalte und...

„Und das ist alles nur in meinem Kopf! Und das ist alles nur meinem Kopf!"

Ich schreckte auf. Meine Hand schoss zurück an die Luft und ein leises „Scheiße" entkam meinem Mund. Was war das denn jetzt?

„...ich wär gern länger dort geblieben, doch die Gedanken kommen und fliegen..."

Jetzt wusste ich's. Mein Handy klingelte. Das Lied, das ich irgendwann mal in meinen vielen sentimentalen Momenten als Klingelton eingestellt hatte, trällerte mich gerade in die Realität zurück.

„Alles nur in meinem Kopf, und das ist alles nur in meinem Kopf!"

Ich setzte mich auf, hielt nach meinem Handy ausschau, sah es aber nicht. Mit dem großen Zeh meines rechten Fußes hob ich das Buch an, das noch im Gras lag und darunter war es: mein Smartphone.

„Wir sind für zwei Sekunden Ewigkeit unsichtbar...!"

Ich bückte mich rasch und hob das Handy auf.

„...ich stopp die Zeit!"

Ich strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und schaute ungläubig auf das Display.

„...kann in Sekunden fliegen lernen..."

In großen Buchstaben stand darauf einfach nur: OPA.

Ich verharrte und wusste wiedermal nicht, was ich tun sollte. Warum sollte er mich anrufen, ich war doch in seinem Garten, da bräuchte er doch nur rauskommen und könnte auch so mit mir reden...

„...und weiß wie's sein kann, nie zu sterben..."

Aber er musste ja einen Grund haben...und nun kam der böse Gedanke in mir auf, dass mein Opa wiedermal auf etwas ganz bestimmtes hinauswollte und auch wenn ich ihn inzwischen gut genug kennen sollte, überraschte es mich wieder.

„...die Welt durch deine Augen sehen..."

Noch schlimmer war aber, dass ich wieder keine Idee hatte, was jetzt kommen würde. Ich seufzte und mein Finger fuhr über das Display und verharrte auf dem grünen Button mit dem weißen Telefon.

„...Augen zu und durch Wände ge..."

Ich drückte drauf. Der Klingelton erstarb und mit zittriger Hand wanderte das Telefon an mein Ohr...

„...hast du dir dabei gedacht! Ich meine, ist dir eigentlich klar, was das für Konsequenzen hätte, wenn sie wach gewesen wäre?! Hmmm, ist dir das eigentlich klar?!"

Das war eindeutig die Stimme meiner Mutter. Sie klang zwar irgendwie entfernt, aber ich konnte sie gut genug verstehen um die Stimme zu identifizieren.

„Was ist? Sag endlich was, verdammt nochmal!"

Sie schien wirklich sauer zu sein, auch wenn sie scheinbar ein paar Meter vom Mikro des Handys meines Opas entfernt war, wandelte sich ihr lautes Schreien teils in kratziges, unangenehmes Piepen, da das Mikro des Telefons offensichtlich überfordert war. Dazu kam nun noch ein kurzes Rascheln und ein paar dumpfe Schläge, als ob jemand das Telefon in seiner Hand drehte.

„Jetzt komm mal wieder runter, Kind! Sie hat es doch nicht bemerkt, oder? Es ist nichts, aber auch rein Garnichts passiert!"

Das war nun eindeutig mein Opa, der ebenfalls lautstark aber mit bemüht ruhigem Tonfall auf seine Tochter einredete.

„Was? Das ist jetzt deine Entschuldigung? Es ist ja nichts passiert? Ich fass es nicht! Du, du...wie dumm kann man eigentlich sein!"

Meine Mutter wurde nun richtig laut und irgendwie erfüllte es mich mit Stolz und Genugtuung, wie sie sich für mich einsetzte.

„Nun komm mal runter, Sabine! Tanja kann jede Sekunde reinkommen. Vielleicht kann sie dein Geschreie sogar draußen hören. Was sagst du ihr denn dann, wenn sie hier aufkreuzt und fragt, was los ist, hmm?!"

Meine Mutter schien das eingesehen zu haben, denn ich hörte nur noch ein wütendes Schnauben.

„Gut...und nun gehen wir nach oben, wo sie uns sicher nicht hören kann und reden ganz in Ruhe, ok?", sprach mein Opa beschwichtigend auf sie ein. Dann hörte ich wieder ein Rascheln und alles wirkte auf einmal seltsam dumpf. Scheinbar hatte Opa sein Handy in die Tasche gesteckt, doch ich konnte hören, wie sie über den Flur gingen und die schweren Schritte meines Opas auf der Treppe konnte ich ebenfalls sofort erkennen.

Den Moment der Ruhe nutzte ich um mich wieder auf die Liege zu legen, ohne dabei das Handy vom Ohr zu nehmen.

„Komm, wir gehen hier rein."

Deutlich konnte ich das Schließen einer Tür hören, dann wieder Schritte und wieder dieses Rascheln gefolgt von einem lauten Schlag. Darauf folgten wieder entfernte Stimmen. Scheinbar hatte mein Opa das Handy irgendwo abgelegt.

„...also, Kind..."

„Nichts also. Tanja ist für dich absolut tabu, ich will das nicht und du hast das auch akzeptiert!"

„Jaja, schon..."

„Nicht jaja! Jaja heißt: Leck mich am Arsch! Wir haben klare Regeln aufgestellt und du kannst die nicht einfach so brechen!"

Meine Mutter wurde wieder lauter, doch auch mein Opa schien nun Probleme zu haben, sich im Zaum zu halten.

„Mein Gott, bin ich es, der sie jedes Wochenende mit hierher schleppt?! Wir kommen ja kaum noch zum ficken, weil deine Göre permanent im Haus rum spukt!"

„Ich...", Sabine wollte gerade was erwidern, doch da hörte ich schon wieder meinen Opa.

„Was ich?! Glaubst du ernsthaft, dass mein kleiner Ausrutscher gerade eben risikoreicher war, als das, was die letzten zwei Wochen ablief?"

Meine Mutter war nun still, mein Opa aber schien sich in Rage zu reden.

„Darf ich dich erinnern? Vor einer Woche war sie kaum auf ihrem Zimmer, als du schon an meinem Schwanz gelutscht hast. Und dann verschwindet sie nur kurz aufs Klo und du nuckelst schon wieder wie eine Besessene an meinem Glied!"

Ein Schauer durchfuhr mich bei seiner Aufzählung.

„Und die Nacht, als wir es nur zwei Zimmer weiter getrieben haben? Halt, noch besser. Gestern Nacht, als wir direkt neben ihrem Zimmer gevögelt haben und du so laut deine Geilheit heraus gestöhnt hast, dass man es bald noch im Dorf hätte hören können!"

Mir kam wieder der Gedanke, was ich vor dem Anruf tun wollte und ich blickte an mir herab zwischen meine Beine.

„und gestern die Aktion im Wohnzimmer? Wäre sie nicht glücklicherweise so lang im Dorf gewesen, hätte sie 10x genug Zeit gehabt uns beim Ficken zu beobachten! Mein Gott, sie hätte uns schon tausendmal dabei erwischen können, wie ihre Mutter es sich ordentlich von ihrem alten Herren besorgen lässt!"

Die Hitze kam wieder in mir hoch. All die von ihm genannten Situationen liefen scheinbar gleichzeitig in meinem Kopf ab und ihm dabei zuzuhören, wie er mich mit ihnen in Verbindung setzte, ließ mir die Geilheit zwischen die Schenkel fahren.

„Und du regst dich auf über das bisschen Gewichse, während sie schläft. Das einzige was sie hätte wecken können, war dein lautes Gehabe!"

„Aber...", kam es nun eingeschüchtert von meiner Mutter zurück.

„Nichts aber! Guck aus dem Fenster und schau sie dir an!"

Mich anschauen? Mein Körper verwandelte sich wiedermal wie programmiert in eine Salzsäule.

„Schau hin! Wie soll ich den reagieren bei dem Körper. Sie hat deine Brüste, deinen geilen Arsch, sieht einfach umwerfend aus. Sei froh, dass ich nicht schon ganz andere Dinge mit ihr angestellt habe!"

Ich rief das Gebäude vor meinem geistigen Auge ab und kam zu dem Ergebnis, dass sie entweder im Bade- oder in Großvaters Schlafzimmer sein mussten, da meines Wissens nur diese beiden Zimmer Fenster mit Blick auf den Garten hatten. Da es aber wenig hallte, tippte ich auf das Schlafzimmer.

„Sie ist ja kein kleines Kind mehr und sicher auch keine keusche Nonne. Glaubst du wirklich, dass sie den ganzen Tag nur Fernsehen guckt, wenn sie die Zimmertür hinter sich schließt? Hast du sie nicht sogar nur mitgenommen, damit sie nicht immer auf irgendwelchen Partys ist?"

Ich musste schlucken. Was tat Opa denn da? Wollte er meine Tarnung völlig kaputt machen? Mutter mag ja noch nichts mitbekommen haben, aber wenn er so weiter machte, würde sie auch 1 und 1 zusammenzählen und die Ahnung bekommen, dass ich Bescheid wusste.

„ Glaub mir, die kleine hat es faustdick hinter den Ohren. Heute morgen, als sie geduscht hat, bin ich nur kurz rein und habe gepinkelt..."

Ich bis mir auf die Lippe. Mein Gott, was tat er denn da?

„...und sie hat mir die ganze Zeit wie erstarrt auf den Schwanz geschaut."

Fast hätte ich das Handy fallen gelassen. War Opa denn nun total durchgedreht?

„Das...das erfindest du doch jetzt nur...", sprach meine Mutter, die nun zutiefst verunsichert schien.

„Nein, so war es. Und ich wette, das war nicht, weil sie noch nie einen Penis gesehen hat, Töchterchen. Das war, weil es sie geil gemacht hat. Und soll ich dir noch was sagen?"

Großvater schien tatsächlich eine Antwort haben zu wollen, doch Mutter schwieg nur.

„Mich hat es auch scharf gemacht! Wie kann ich denn verhindern, dass es mich anmacht, wenn mir ein junges und dazu heißes Ding ungeniert auf den Schwanz starrt? Wundert es dich da noch, dass ich dir im Anschluss die riesen Ladung Sperma ins Gesicht gespritzt habe?"

Ich konnte nicht mehr. Vor mir liefen nur noch die Bilder der letzten Wochen ab. Der riesige Schwanz meines Opas, das wilde Geficke zwischen ihm und Mutter, ihr lustvolles Stöhnen, all das Sperma auf ihr, in ihr und auch auf meiner Haut! Es war alles so geil, so unendlich geil!

Ich konnte nicht mehr an mich halten. Plötzlich war es mir egal, was die beiden von mir sehen konnten, meine freie Hand wanderte wie fremdgesteuert erneut unter den Saum meines Bikinislips und begann ohne Pause meine feuchte Perle zu reiben.

Sollte meine Mutter doch von mir denken, was sie wollte. Ja, ich war schwach, ja ich war geil, ja ich musste es mir jetzt und hier besorgen. Ja , ich wollte auch dass sie mich dabei sahen. Ich wollte auch gefickt werden, Teil sein dieses verbotenen Spiels, den Schwanz meines Opas spüren, ausgefüllt von seiner Männlichkeit, vollgespritzt mit seinem Saft. Da hörte ich meine Mutter wieder durchs Telefon.

„Es darf trotzdem nicht sein. Das was zwischen uns passiert ist, darf sich einfach nicht wieder..."

Sie stockte und Opa hakte nach: „Wieder was?!"

Nun hörte ich wieder Mutter, die ungläubig klang: „Nein...bitte nicht...Tanja, nicht jetzt."

Dann kam kurzzeitig nichts mehr und ich wusste genau, wieso die beiden schwiegen. Sie sahen es...sie sahen mich. Sie sahen, wie ich es mir selbst machte!

Doch das machte mir nicht etwa Angst, nein, meine Hand rieb nun noch schneller und härter an meinem Kitzler und die Feuchtigkeit meiner Scheide drang bereits durch den Stoff meines Bikinis. Ich hörte meinen Opa jauchzten.

„Ich fass es nicht, sieh dir das an Sabine! Sie...sie..."

Opa schien aufzulachen.

„Na, Tochter, was tut deine wohlerzogene Göre da?"

Mutter schwieg.

„Na los, sag es."

„Sie...", Mama schluckte lautstark. „Sie...

„Ja?"

„Sie...sie befriedigt sich selbst!"

Mein Becken bockte auf, ein Finger meiner Hand war schon längst in meiner Scheide verschwunden und ich trieb ihn schnellstmöglich immer wieder tief in meine Fotze.

„Ja, meine kleine Enkelinenschlampe macht es sich selbst. Ha, und wie sie ran geht. Verdammt, was für ein geiler Anblick!"

„Komm her, ich brauch jetzt sofort deine Tochterfotze! Runter mit dem Bikini!"

„Nein, lass das! Hör auf!", schrie meine Mutter, die beiden schienen zu kämpfen, doch ich war zu geil um Sorge um Mama zu haben und ich wusste zu viel, um noch ein schlechtes Gewissen wegen meiner Mutter zu bekommen.

„Jetzt zier dich nicht! Sie bekommt sicher nichts mit. Sie ist doch viel zu sehr damit beschäftigt mit ihrem Freund oder wer auch immer da in der Leitung ist, Telefonsex zu haben. Sieh doch, wie geil sie ist. Wie gerne würde ich ihre Fotze jetzt sehen können, ihre steifen Brustwarzen!"

Ich konnte durchs Telefon förmlich hören, wie Opa sich über die Lippen leckte. „Und jetzt runter mit dem Höschen oder ich gehe gleich in den Garten und falle über deine Tochter her. So wie es aussieht, wäre ich nicht so sicher, ob sie es in dieser Situation nicht sogar begrüßen würde, von meinem Prügel gefickt zu werden!"

Und wie ich das gerade begrüßen würde. Ich klemmte mein Handy zwischen Schulter und Ohr meine nun frei gewordene Hand glitt hinab zu meinen Brüsten und knetete sie fest durch den Bikinistoff, während meine zweite Hand weiterhin wild in meinem Höschen wühlte.

Durchs Telefon hörte ich nun rascheln, einen Reißverschluss und dann das Quiecken meiner Mutter.

„Ja, jetzt ficke ich dich richtig durch. Na, wie gefällt dir das, von deinem Vater gefickt zu werden, während wir deine geile Tochter dabei beobachten, wie sie es sich besorgt."

Meine Mutter schien gar nicht auf die Situation zu reagieren, doch mehr und mehr nahm ich das Klatschen war, welches ich schon kannte, wenn Opas kräftige Lenden auf das Fleisch ihres festen Hinterns prallten und dazu mischte sich auch mehr und mehr ein Schmatzen. Auch ein Geräusch, das ich nur zu gut kannte, das Geräusch, das kam, wenn Opa in Mamas feuchte Fotze rammelte.

„Weißt du was, ich stelle mir gerade vor, dass dein Arsch der von Tanja ist. Wie ich diesen knackigen Teenie-Po kräftig von hinten nehme und sie lustvoll stöhnt und mich anfeuert, sie noch härter zu ficken. Noch tiefer zu stoßen!"

Meine Brustwarzen stachen bereits hart durch meinen Bikinistoff und Mein Becken zuckte wild und ununterbrochen. Doch ich konnte nicht aufhören. Weiterhin rieb ich an meinem Kitzler und meine Hand war schon völlig nass von meinen Lustsäften.

„Na, sag schon Tanja, wie gefällt dir mein Schwanz?"

„Er ist so groß! Er ist so geil, Opa. Stoß tiefer, nimm mich hart, mach mich fertig!", sprach ich in Gedanken zu ihm und hörte es auch durchs Telefon. Durchs Telefon? Da hörte ich wieder meine Mutter:

„Bitte, Opa, ich brauche deinen Schwanz. Deine kleine Enkelin ist eine durchtriebene Schlampe und braucht deinen Schwanz. Sie wird verrückt, wenn sie nicht täglich deine Ladung Sperma bekommt." Ich konnte es nicht fassen. Meine Mutter stieg in das Rollenspiel ein, tat so als wäre sie ich! Sie spielte ihre Tochter, wie diese sich von ihrem Großvater durchficken ließ!

„Ja, du kleines Biest? Magst du große Schwänze?! Stehst du darauf, wenn dir alte Säcke deinen kleinen Arsch durchrammeln, bis du nicht mehr sitzen kannst?"

„Ja, ich stehe total auf Schwänze, ich kann nicht ohne Sie. Ich brauche immer einen! Meine Fotze hört erst auf, Schwänze zu melken, wenn sie richtig schön voll ist mit Sperma und meinen Durst kann ich nur stillen, in dem ich an einem richtig schön großen und harten Prügel lutsche und jeden Tropfen Lustsaft schlucke! Ich bin ein immergeiles Biest, dem nur Großvaters Megaschwanz die Löcher stopfen kann!"

Durchs Telefon nahm ich wahr, wie Opa jetzt in einem Höllentempo meine Mutter von hinten fickte. Mein Becken zuckte dabei so wild, als wäre ich es, die von hinten gestoßen wurde. Ich stöhnte nun ungeniert meine Lust hinaus und trieb mich meinem Höhepunkt entgegen.

„Du bist wirklich eine artige Enkelin. Du sollst dafür belohnt werden. Was möchtest du am liebsten haben?"

Mutter sprach nur noch keuchend und mit auf niedlich verstellter Stimme: „ Bitte, bitte Opa, komm in mir. Füll mich aus mit deinem Saft, spritzt mich voll, schwänger mich! Bitte, bitte, die Fotze deiner Enkelin muss überlaufen vor Sperma, sonst wird sie verrückt!"

In einem kurzen Moment hörte ich nichts mehr, war selbst nicht mehr in der Lage mich irgendwie zu bewegen und dann stießen wir alle drei, Opa, Mutter und ich einen letzten lauten Lustschrei hinaus. Mutter Kam, Opa spritzte, so wie es sich anhörte, Liter von seinem Saft in Mamas Fotze und mir schwanden bereits die Sinne...

Alle drei keuchten wir laut und befriedigt, kamen langsam wieder runter und es schien mir, als würden wir alle im gleichen Bett, eng aneinander gekuschelt langsam einschlafen.

Meine Hand zog sich aus meinem Bikinihöschen zurück und das Handy fiel aus seiner Verankerung zwischen Schulter und Ohr.

Ehe ich endgültig einschlief, hörte ich noch das Rascheln, wie Opa das Handy aufhob und dann ganz deutlich den schweren Atem meines Großvaters. Wir schwiegen uns an, ehe nach einer gefühlten Ewigkeit ein Klicken zu hören war und die Verbindung zwischen beiden Handys getrennt wurde.

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byDudefree© 4 comments/ 28017 views/ 3 favorites

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by Anonymous

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by Kinkuza02/02/12

Das war heiß, wie der Opa mit seiner Tochter gesprochen hat! Weiter so :)

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by SirLenz01/30/12

echt gut

Ich hoffe die Fortsetzung kommt bald

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by Anonymous01/30/12

Gute Storie aber.....

warum plötzlich aus der sicht von tanja geschrieben?? in den ersten 3 teilen war es immer in der dritten person also als geschichte eines erzählers. und teil 4 jetzt in der ich form. aber eine echt gutemore...

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by papa47mg01/30/12

Klasse

Super geschrieben,
bin gespannt, wie es weitergeht.

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