tagErotische VerbindungenSean Ramos Erste Geschichte Teil 01

Sean Ramos Erste Geschichte Teil 01

byFrankjrBauer©

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Diese Story ist ein Ausschnitt aus dem Leben von Sean Ramos, geboren 1970 in Brasilien, Vater Brasilianer, Mutter Engländerin, aufgewachsen seit seinem 9. Lebensjahr in England. Er spricht Englisch, Deutsch, Spanish und Französisch. Ich schreibe zur Zeit fast parallel acht Geschichten über sein Leben. Drei als Jugendlicher, die ich hier in Literotica nicht veröffentlichen kann. Alle Stories über Sean Ramos sind pure, wollüstige Sexphantasien. Wer sich davon abgeschreckt fühlt, sollte nicht weiterlesen. Lassen Sie mich wissen, ob es ihnen gefällt. Ich werde dann sicherlich weitere Geschichten über ihn veröffentlichen. Sean in Andalusien wird eine ganze Reihe von Kapitel haben. Ich hoffe, es vergeht nicht zu viel Zeit zwischen den einzelnen Veröffentlichungen. Alle Beteiligten dieser Geschichte sind mindestens 18 Jahre alt und kerngesund, so dass es keinen Grund gibt, Kondome zu erwähnen. Viel Spaß!

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Sean saß entspannt am Steuer seines Cabrios und ließ sich den Fahrtwind bei moderatem Tempo um die Nase wehen. Es war wieder ein heißer Sommertag. Er dachte während der etwa vierzigminütigen Fahrt zu seinem Landhaus an Julia, eine junge, bezaubernde Englisch-Lehrerin aus der nahen Kreisstadt, die er auf der Geburtstagsparty eines Bekannten kennengelernt hatte.

Er war verspätet eingetroffen und das Fest war bereits in vollem Gange. Die zahlreichen Gäste unterhielten sich bereits bei bester Stimmung. Jamie wusste eine Party zu schmeißen. Das Catering war hervorragend.

Nachdem er den Gastgeber in der Menge gefunden und mit einem kleinen Geschenk gratuliert hatte, richtete sich sein Interesse auf eine Gruppe von Männern, die offensichtlich um die Gunst einer jungen Frau buhlten. Bei näherem Hinsehen war der Grund nur zu verständlich.

Julia war eine Frau, der es riesigen Spaß machte, sich bei passender Gelegenheit aufreizend anzuziehen, um einen sexy Mann abzuschleppen. Natürlich wusste sie um die Wirkung ihres Aussehens. Sie war ein geiles Luder, aber dennoch kein Flittchen. Obwohl sie Sex so sehr benötigte wie die Luft zum Atmen, war sie sehr vorsichtig in der Wahl ihrer Bettpartner. Er musste schon das Gefühl in ihr wecken, dass Sex sich mit ihm lohnen würde. Für eine ernsthafte Beziehung war sie mit 25 noch nicht bereit.

Sie trug ein farbenfrohes, luftig leichtes Sommerkleid, das kaum etwas von ihrem herrlichen Körper verheimlichte. Unter dem dünnen, fast durchsichtigen Stoff des Oberteils spannten sich ihre vollen, festen Brüste mit den frech aufgerichteten Spitzen und das aufreizend kurze Unterteil ließ ab und zu einen frechen Tangaslip erkennen, der gerade noch ihre intimsten Stellen bedeckte. Sie hatte keinen BH nötig und deshalb auch keinen angezogen. Zu ihrem Aussehen passten endlos lange, perfekt geformte Beine und nicht zu große Füße, die in eleganten High-Heels steckten. Julia genoss sichtlich die Bewunderung ihrer Verehrer.

Damit war es allerdings schlagartig vorüber, als Sean ihre Aufmerksamkeit erregte. Seine faszinierende Erscheinung mit ihrer starken männlichen Aura setzte ihre Sinne in Brand und degradierte ihre Bewunderer zu Statisten. Es war wie eine magische Verzauberung, die über sie herein brach. Nicht wenige neidische Blicke folgten ihnen, als sie kaum eine Stunde später die Party verließen. Viele der weiblichen Gäste wären selbst gerne an der Stelle dieser schamlosen Person gewesen und die Männer mussten sich eingestehen, dass sie gegen diesen Supertyp keine Chance hatten.

Julia hielt es gerade noch bis zu ihrer gemütlichen Wohnung aus, wo sie sich sofort ihre spärliche Bekleidung vom Körper riss. Maßlos erregt legte sie sich einfach auf den weichen Teppichboden ihres Wohnzimmers und bot sich ihm mit weit gespreizten Beinen an wie eine läufige Hündin. Dieses wundervolle Geschöpf war genau die richtige Kragenweite für seinen unersättlichen Schwanz.

Sean entledigte sich schnell seiner ebenfalls spärlichen Bekleidung und legte sie sorgfältig beiseite. Er benötigte sie irgendwann später noch.

Als sein mächtig aufgerichteter Penis in ihr Blickfeld geriet, hatte sie plötzlich einen zaghaften Ausdruck im Gesicht.

ʺHast du Bedenken, mein Liebes?ʺ fragte er sie scheinheilig mit einem Grinsen im Gesicht.

Sie schüttelte sofort den Kopf. ʺNein Sean, alles ok. Ich habe nur nicht erwartet, dass du so groß bist. Fick mich!ʺ

Sie konnte einfach nicht genug von ihm bekommen. Hemmungslos gab sie sich ihrem Geschlechtstrieb hin.

Als sie von ihren zahllosen Fickspielen in allen möglichen Stellungen schon fast wund war, setzte sie sich einfach mit ihrem süßen, quicklebendigen Po auf seinen Schwanz und entjungferte sich in ihrer hinteren Öffnung, als wäre es das normalste auf der Welt. Zum Glück stellte sich heraus, das ihr Schließmuskel von Natur aus recht nachgiebig war. Es passierte kein Unglück und ihr Dehnungsschmerz hielt sich in Grenzen.

Sean war komplett hingerissen. Welcher Mann hatte schon jemals das Vergnügen zu erleben, wie eine wundervolle junge Frau seinen Schwanz einfach so in ihren jungfräulichen Arsch drückte und dann einen Rodeoritt hinlegte, der sich gewaschen hatte. Sean verlor selten die Kontrolle, aber er besamte ihre Eingeweide tatsächlich etwas frühzeitig. Erfreulicherweise aber erst, als ein unerwarteter Analorgasmus über sie hereinbrach und sie über ihm zusammensacken ließ.

Hinterher erzählte sie ihm lachend, während er noch tief in ihrem Darm steckte, dass sie mit ihrem letzten regelmäßigen Liebhaber Schluss gemacht hatte, weil er genau das mit ihr machen wollte.

Zwei Tage lang hatten sie riesigen Spaß zusammen. Wenn sie nicht fickten, dann aßen oder tranken sie etwas, plauderten oder schliefen. Julia war gut versorgt mit allem Nötigen, so dass sie kein einziges Mal die Wohnung verlassen mussten. Wie viele Male er sie in irgendeiner ihrer Körperöffnungen penetrierte, wusste er hinterher nicht mehr zu sagen. Sean hatte viele und Julia zahllose Orgasmen, oft mehrere hintereinander.

Obwohl sein bestes Stück in der Hose heftig aufmuckte, schob er energisch seine Erinnerungen an die vergangenen Tage beiseite, weil er bereits durch das große, schmiedeeiserne Parktor fuhr und wenig später auf dem gepflasterten Parkplatz vor der riesigen, weißgetünchten Hazienda zum stehen kam. Hinter der Villa breitete sich der weitläufiger Park aus, der bis zum nahen Meer reichte.

Ohne den Fahrtwind war die Hitze an diesem wolkenlosen Sommertag sofort wieder voll zu spüren. Er freute sich auf die Kühle im Innern des Hauses und ein erfrischendes Bad im Pool. Vielleicht sollte er auch durch das auf dem Grundstück gelegene kleine Wäldchen zu seinem Privatstrand gehen, der versteckt in einer kleinen, malerischen Bucht lag.

Er hatte sich mit fünfunddreißig entschieden, hier seinen Lebensmittelpunkt zu suchen, nachdem er diese malerische Gegend entdeckt hatte. Es hatte sich nach kurzer Zeit herausgestellt, dass seine Entscheidung völlig richtig war.

Mit wenigen Schritten war er vor der schweren Eingangstür, schloss sie auf und betrat die verschwenderisch ausgestattete Wohnhalle, die die ganze Tiefe des Hauses einnahm. Die gesamte Einrichtung war von erlesenem Geschmack und zeugte von einem sicheren Stilgefühl für südländisches Ambiente. Auf der gegenüberliegenden Seite sah man die großen Glasschiebetüren, die hinaus auf die überdachte Terrasse führten.

An der breiten Treppe vorbei, die sich ins Obergeschoß schwang, ging er hinüber zur Bar, die rechts und links von mannshohen Spiegeln gesäumt war. In einem großen Glas mixte er sich einen leichten alkoholischen Longdrink und ließ es sich schmecken. Dabei zog er sich aus und legte seine leichte Sommerkleidung auf einen der Barhocker. Nackt präsentierte sich sein atemberaubender Körper im rechten Barspiegel.

Ohne besonders eitel zu sein, wusste er natürlich, dass ihm die Natur ein blendendes Aussehen geschenkt hatte. Dichtes, dunkelbraunes Haar harmonierte ideal mit seinem gebräunten, männlich markanten Gesicht, das dennoch nie schroff oder abweisend wirkte. Fast immer lag ein sympathisches Lächeln in seinen braunen Augen und um seinen sinnlichen Mund und ließ ihn manchmal wie einen Lausbub aussehen. Seine hohe, schlanke Gestalt strahlte trotz seines heißen Temperaments eine kraftvolle Ruhe aus. Perfekt geformte Muskeln saßen an den richtigen Stellen, ohne übertrieben zu wirken. Seine geschmeidigen Bewegungen erinnerten an ein sprungbereites Raubtier.

Diese an sich schon bemerkenswerten Eigenschaften seiner Erscheinung traten jedoch fast in den Hintergrund angesichts seiner bemerkenswerten Männlichkeit. Über einem großen, festen, mit dicken, prallen Hoden gefüllten Sack baumelte ein Geschlechtsteil, das schon in schlaffem Zustand imposant wirkte. Man konnte sich leicht vorstellen, welch eine Wirkung der Anblick dieses tollen Gehänges auf Frauen hatte. Er nahm nicht für sich in Anspruch den längsten oder dicksten Penis der Welt zu besitzen, aber seine Geschlechtsteile waren ohne jeden Zweifel von besonderer Qualität.

Lüstern strich er mit einer Hand über die mächtigen Eier und mit der anderen über sein zuckendes Lustfleisch, da er schon wieder an Julia denken musste. Sie war um tolle Ideen für seinen Schwanz nicht verlegen gewesen. Sekt, Likör, Fruchtsäfte, ja sogar Schokoladensoße machten mit ihm Bekanntschaft und wurden danach immer wieder feinsäuberlich abgeleckt. Bei einer dieser Gelegenheiten hatte er ihr mit seiner Fähigkeit, den Orgasmus sehr gut steuern zu können, einen Streich gespielt. Gerade als sie seinen Schwanz heftig mit einer Hand masturbierte und seine voluminöse Eichel mit einer dicken Sahneschicht bedeckte, um sie gleich darauf wieder begeistert abzulecken, ließ er seinem Erguss freien Lauf. Der erste Strahl traf sie noch völlig überrascht im Gesicht, bis sie ihren Mund weit aufgerissen hatte und die Sahne-Samen-Soße heftig schluckend verzehrte. Danach amüsierten sie sich köstlich über diesen Spaß.

Kein Wunder, dass Klein-Sean bei diesen Gedanken wieder munter wurde. Sein Herr und Meister stellte wie immer befriedigt fest, dass seine Kondition trotz der Anstrengungen der letzten Tage nicht im Mindesten gelitten hatte. Im Gegenteil. Als wäre nichts gewesen, war er schon wieder scharf auf Sex.

Er wollte schon im Naturzustand hinaus auf die Terrasse treten, als ihm einfiel, dass Dolores Lopez im Telefonat heute morgen erwähnt hatte, etwas im Park erledigen zu wollen. Er hatte sie im nahe gelegenen Dorf während eines Festes kennengelernt, kurz nachdem er dieses Anwesen erworben hatte. Als er erfuhr, dass sie auf der Suche nach einer Beschäftigung war, bot er ihr an, sein Landhaus in Ordnung zu halten und während seiner Abwesenheit nach dem Rechten zu sehen. Einmal die Woche wurde sie von einer Putzkolonne unterstützt, die zwei Stunden lang durch das Haus wirbelte. So sehr viel hatte sie deshalb nicht zu tun.

Als alleinstehende Witwe mit zwei Töchtern war sie nur zu gern bereit gewesen, auf seinen Vorschlag einzugehen. Sie war froh, solch einen tollen und vor allem gutbezahlten Job gefunden zu haben. Ganz nebenbei kümmerte sie sich auch noch um den Garten mit seinen vielen Blumen. Alle zwei Wochen kam ein Gärtner für die groben Arbeiten und für das Mähen des Rasens. Sean wusste schon nach kürzester Zeit, dass er mit ihr einen Glücksgriff getan hatte, aber ganz ehrlich gesagt war der Hauptgrund für sein spontanes Angebot die Tatsache gewesen, dass ihm Dolores vom ersten Moment an ausnehmend gut gefallen hatte.

Nur kurz flammte in ihm der Wunsch auf, ihr in seiner ganzen männlichen Pracht gegenüberzutreten, doch dann holte er sich Badeshorts und zog sie an. Sie waren exakt für ihn geschnitten, um seine edlen Teile gut darin unterbringen zu können. Dann trat er hinaus auf die Terrasse, wo er sich kurz an den Lichtunterschied gewöhnen musste, bis er richtig wahrnehmen konnte, was sich neben dem Pool abspielte. Mit Gartenarbeit hatte das jedenfalls nichts zu tun. Auf dem kurzgeschorenen, teppichweichen Rasen neben dem großen Pool lagen die beiden Lopez-Töchter, Isabel und Carmen, süße achtzehn Jahre alte Zwillinge, und vergnügten sich auf ihre Art miteinander. Selbst auf diese Entfernung konnte er mit seinen scharfen Augen erkennen, wie sie sich gegenseitig ihre jungen Pfläumchen verwöhnten. Isabel lag unten und Carmen war über ihr zugange. Das Lustgestöhne der beiden übertönte die sanfte Geräuschkulisse der Gartenanlage bei weitem.

Mit einer schnellen Bewegung streifte er die Badehose nach unten, damit sein anschwellender Lustmuskel ungehindert zu voller Größe anwachsen konnte. Es war unglaublich, wie sich diese besondere Masse Lustfleisch von seinem Körper in einem unglaublich steilen Winkel nach oben aufrichtete. Da man Sean früh als Kind in Brasilien beschneiden musste, war die große, pralle Eichel mit ihrem breiten Rand herausfordernd entblößt. Dieses fette Ding ließ berechtigte Zweifel an der Dehnfähigkeit einer speziellen menschlichen Öffnung aufkommen.

Ein brennendes Verlangen strömte durch seine Lenden und wischte alle Bedenken beiseite, die ihn bisher davon abgehalten hatten, auf die eindeutigen Angebote dieser geilen Luder einzugehen. Mit erregend wippenden Brüsten unter kaum vorhandenen T-Shirts, mit superknappen String-Bikinis, die mit kaum vorhandenen Stoffteilen gerade noch ihre Brustwarzen mit den harten, langen Nippeln und ihre Mösen bedeckten, hatten sie versucht, ihn zu verführen.

Sie waren oft im Haus, da es selbstverständlich war, dass Dolores und ihre Töchter auch den Pool benutzen durften. Er ließ sie immer rechtzeitig wissen, wenn er allein sein wollte, weil ihn eine seiner zahlreichen Gespielinnen besuchte. Auf der anderen Seite war er auch oft außer Haus, um eine von ihnen zu besuchen. Julia war seine neueste Eroberung. Er brauchte Sex nicht unbedingt täglich, aber zwei Tage ohne Sex waren für ihn schon eine Herausforderung.

In den letzten zwei Wochen nutzten diese rassigen Mädchen es weidlich aus, bei ihm zu baden. Sie zogen sich ungeniert vor ihm um und präsentierten ihm ihre splitternackten, wunderschönen Körper bevor sie ihre kaum vorhandenen Bikinis anzogen. Dabei konnte er wirklich nicht übersehen, dass sie alle ihre Schamhaare feinsäuberlich wegrasiert hatten. Er war durchaus nicht der Mann, der darauf bestand, dass sich eine Frau alle ihre Schamhaare entfernte, aber um die Pussy herum sollten schon alle weg sein und der Rest hübsch getrimmt.

Mit wippender Luststange ging er langsam auf die Mädchen zu und stellte beim Näherkommen fest, wie geschickt sie es miteinander trieben. Bestimmt machten sie das nicht das erste Mal. Sie waren so in ihr wildes Liebesspiel vertieft, dass sie ihn nicht bemerkten, selbst als er direkt neben ihnen stand. Ungehindert konnte er sich an ihren lesbischen Liebkosungen erfreuen.

Dabei hatten beide wohl ihre eigenen Vorlieben. Carmen zog von oben eine schlüpfrige Bahn durch die feuchtglänzende, rosige Mädchenfotze mit den dick angeschwollenen Schamlippen und wirbelte ab und zu mit ihrer flinken Zunge über den steifen Kitzler ihrer Schwester, der deutlich sichtbar aus seinem Versteck hervorragte, während Isabel mit heftigen Kopfstößen ihre weit herausgestreckte lange Zunge tief in die offene, glitschige Liebesmuschel über ihr rammte, aus der bereits schleimiger Saft tropfte. Mit den Händen hielt sie dazu das Becken ihrer Partnerin in Position. Sie musste recht kräftige Nackenmuskeln haben.

Aber sie beließ es nicht nur bei ihrem Zungenfick. Zwischendurch leckte sie immer wieder durch die Arschritze ihrer Schwester und versucht dabei sogar, in ihre intimste Öffnung einzudringen. Es war ein reizvoller Anblick, wie die zuckende Afterrose versuchte, der bohrenden Zunge Einlass zu gewähren. Diese rektale Aktion freute Sean besonders, denn ein weichgelutschtes Poloch war beste Voraussetzung für hemmungslosen Analverkehr.

Offensichtlich standen die beiden Hübschen kurz vor ihrem Orgasmus, denn sie atmeten äußerst heftig, verbunden mit lauten Stöhngeräuschen. Ihre herrlichen Brüste waren von langen, steifen Zitzen gekrönt. Ein betörender Duft von heiß gelaufenen Mädchenleibern, Fotzenaroma und Parfüm stieg ihm in die Nase und überdeckte die würzige Luft, die vom Meer herüber wehte. Sean musste jetzt selbst etwas tun.

Er kniete sich hinter Carmen, bewunderte die seidige Haut ihrer schönen, vollendet gerundeten Pfirsichbacken und griff ins Geschehen ein. Ihre triefende Pflaume war belegt, also kümmerte er sich um ihre hintere Öffnung, die nach der letzten Zungenattacke immer noch zuckte. Mit den Ellenbogen auf den Rasen gestützt, fast auf der Erde liegend, schob er den Kopf nach vorne und fuhr mit seiner langen Zunge genüsslich durch die Spalte ihres Allerwertesten.

Mit einem hellen Aufschrei quittierte Carmen diese zusätzliche Liebkosung. Sie riss ihren Kopf nach hinten und sah diesen über alles geliebten Mann hinter sich liegen. Eine Welle der Glücksseligkeit trieb ihr die Freudentränen in die Augen. Isabel, die ebenfalls aufmerksam wurde, hatte sofort die gleichen Empfindungen wie ihre Schwester. Endlich waren sie am Ziel ihrer Wünsche. Vom ersten Tag an, als er hier eingezogen war, hatten sie sich in ihn verliebt. Anfangs himmelten sie ihn nur aus der Entfernung an. Bald genügte ihnen das aber nicht mehr, da das brennende Verlangen nach ihm immer größer wurde. Richtig losgegangen war es mit ihren Verführungskünsten aber erst vor ungefähr sechs Wochen.

Jener Tag, an dem sie Sean zum ersten Mal eine Frau ficken sahen, würde ihnen ewig im Gedächtnis haften bleiben. Er hatte bei ihnen wieder Besuch angekündigt und darum gebeten, ihn zwei Tage lang nicht zu stören. Entgegen der Mahnungen ihrer Mutter schlichen sie sich in den Park, um ihn zu beobachten. Neugierig wie sie waren, nahmen sie gern in Kauf, dass sie über eine Stunde warten mussten, bis etwas geschah.

Sie lagen versteckt hinter einem dichten Gebüsch und stellten fest, dass sein Besuch eine verdammt hübsche, junge Frau war. Obwohl beide nackt waren, sah zunächst alles ganz harmlos aus, wie sie es sich nebeneinander auf breiten, dickgepolsterten Liegestühlen bequem machten und sich unterhielten. Neidlos mussten sie anerkennen, dass dieses Weib einen prachtvollen Körper hatte. Dennoch lag sein fetter Schwanz schlaff auf dem Oberschenkel.

Geradezu schlagartig änderte sich das Bild allerdings, als sie ihm lachend ein paar Worte zurief. Sie richtete sich dabei leicht auf und winkelte schamlos ihre Beine an. Deutlich konnten die Schwestern sehen, dass sie wie ein neugeborenes Baby keinerlei Schamhaare hatte. Erst einige Tage später dämmerte es ihnen, dass sie sich rasiert haben musste. Von diesem Tag an machten sie es genauso.

Offensichtlich war es irgendetwas besonders geiles gewesen, was sie ihm zugerufen hatte, denn es verfehlte die Wirkung auf ihn wirklich nicht. Innerhalb von Sekunden richtete sich sein Penis auf. Den Mädchen blieb fast die Luft weg beim Anblick seines mächtigen Lustpfahls, der dazu noch knüppelhart nach oben stand. Unwillkürlich fassten sie sich an ihre jungen Mösen, die zwar nicht mehr jungfräulich waren, ihnen aber viel zu eng schienen für diesen dicken, langen Schwanz.

Das Glied von Pedro, mit dem sie es schon einige Male getrieben hatten, war zwar recht ordentlich, aber keinen Vergleich wert mit diesem Prachtschwengel. Eigentlich hatten sie sich von diesem hübschen Jungen nur entjungfern lassen, um diese verrückte Sehnsucht nach Sean loszuwerden, aber diese Absicht ging gründlich daneben, denn ihre Begierden wurden stattdessen nur noch größer.

Die junge Frau sah ihn jetzt an wie eine läufige Hündin. Genauso handelte sie auch. Mit den Fingern zog sie ihre dicken Schamlippen auseinander und öffnete ihm die feuchten, rosaroten Tiefen ihrer heißen Fotze. Mit der Zunge fuhr sie zwischen ihren blutroten Lippen aufgeregt hin und her und betrachtete unentwegt seinen pendelnden Mastbaum, während er sich mit gespreizten Beinen vor sie auf den äußerst stabilen Liegestuhl setzte. Sean fuhr mit seinen Händen unter ihr Gesäß, hob sie etwas nach oben und kam ihr gleichzeitig mit seinem Kopf entgegen. Es war deutlich zu sehen, wie er ihre makellose Liebesfrucht betrachtete und wie sie danach lechzte, dort von ihm liebkost zu werden.

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