tagErotische VerbindungenSean Ramos Erste Geschichte Teil 03

Sean Ramos Erste Geschichte Teil 03

byFrankjrBauer©

Bevor Sean mit seinen drei Frauen wieder ins Schlafzimmer ging, machten sie Halt an der Bar, um noch einen Cocktail zu genießen. Er hatte noch etwas zu sagen.

ʺLasst' es euch schmecken meine Lieben. Euch hier bei mir zu haben, ist etwas das ich nicht zu hoffen wagte. Als ich mich entschlossen hatte, mich hier niederzulassen, war ich in Sorge, eine Frau zu finden, die bereit ist, mein nicht alltägliches Leben hier mit mir verbringen zu wollen. Ich hätte mich an Goethes Zitat erinnern sollen. ʹWarum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!ʹ Dolores, ich liebe dich seit dem ersten Tag, als ich dich im Dorf bei diesem Fest sah, und deine Töchter sind in diese Liebe natürlich eingeschlossen. Dass wir jetzt heiraten, ist die emotionale Konsequenz und ich freue mich darauf, mit dir alt und grau zu werden.ʺ

Seine zukünftige Frau hatte Tränen der Freude in den Augen, als sie antwortete, ʺSean, mir geht es ganz genauso. Wenn mir vor einigen Monaten jemand gesagt hätte, ein Mann wie du würde in mein Leben treten, ich hätte ihn für verrückt erklärt. Und dein nicht alltägliches Leben, sieh' hier meinen beiden geilen Töchter als Beweis, stört mich nicht, wenn ich dich nur lieben darf.ʺ

Das Ergebnis der Rederei war eine wilde Kuss-Orgie zwischen allen vieren, wie um ein unwiderrufliches Dokument zu unterzeichnen. Es war das erste Mal, dass Dolores mit ihren Töchtern richtig wilde, erotische Zungenküsse austauschte. Es sollte nicht dabei bleiben, wie sich später herausstellte.

Die Knutscherei setzte sich fort, bis Isabel ihr leeres Glas beiseite stellte und sich über seinen steifen Mastbaum beugte. Mit einer schnellen Bewegung hatte sie ihn in der warmen, feuchten Höhle ihres Mundes. Das war das Zeichen für die anderen beiden, sich ebenfalls einzuschalten. Sean musste vom Barhocker aufstehen, damit Dolores seinen großen Hodensack und Carmen ihn zwischen seinen runden Arschbacken lecken konnte.

Nach einigen Minuten fand er das Herumstehen dann doch als etwas unbequem, obwohl die drei seine edlen Körperteile mit brummeligen Lauten der Verzückung mehr als verwöhnten. Es war ein Bild für Götter, wie er so dastand und drei prachtvolle Liebesdienerinnen ihn schier aufzufressen versuchten.

ʺIhr Süßen, lasst' uns ins Schlafzimmer gehen. Ihr solltet auch etwas Spaß haben. Ich will euch etwas zeigen.ʺ

Sie eilten die Treppe hinauf in das riesige Zimmer, wo er zu einer Wandkonsole mit Schaltern und Knöpfen ging, deren Zweck ihnen bisher verborgen geblieben war. Er drückte auf einen Knopf und sofort war ein brummendes Geräusch zu hören. Zu ihrem Erstaunen sahen sie, wie sich eine große Klappe in der Decke öffnete, die zuvor nicht zu sehen war. Dann schwebte eine komische Konstruktion, gehalten von vier starken Seilen nach unten auf das Bett. Mit einem weiteren Knopfdruck stoppte Sean das Ding, das entfernt an eine Schaukel erinnerte, etwa einen halben Meter über dem Bett.

ʺDas ist eine Liebesschaukel, die so konstruiert ist, einer Frau maximales Vergnügen zu bereiten, fern jeder körperlichen Anstrengung, wie ihr gleich feststellen werdet. Dolores, du hast die Ehre des Vorrechts. Komm' ich erkläre es dir. Du setzt dich hier rein, ja genau, spreize deine Beine und lege deine Kniekehlen über diese gepolsterten Bügel. Warte, die kann man verstellen. Der Sitzwinkel in dieser Konstruktion scheint dir sicherlich etwas schräg, aber das hat seinen Zweck und du hältst dich wenn nötig einfach an diesen beiden Seilen fest. Und jetzt versuche ein wenig vor und zurück zu schwingen. Es geht gut, nicht wahr? Und jetzt komme ich ins Spiel, indem ich auf den Knien vor dich hocke und meinen Schwanz in Stellung bringe.ʺ

Sean war zufrieden, dass er die richtige Höhe der Konstruktion auf Anhieb gefunden hatte. Seine Riesenlatte war exakt vor ihrer offenen, klatschnassen Muschi. Er rutschte noch etwas nach vorne und drückte dabei die fette Eichel in ihre einladende Fotze. Dolores stöhnte laut auf, weil sie ahnte, was gleich kommen würde. Sean setzte die Schaukel in Bewegung; mit genau der dosierten Hublänge, dass sein Lustspender tief in sie eindrang und wieder bis zur Spitze herauskam. Es war weder für Dolores noch für ihn irgendein Kraftaufwand nötig, die Schaukel im richtigen Maße in Bewegung zu halten.

Und Sean konnte sie dabei sogar ungehindert küssen und ihren Busen liebkosen, weil er die Schaukel einfach kurz anhielt oder seinen Rammbock mit sehr kurzen, schnellen Schaukelbewegungen in ihre Pussy rammte. Er musste sein Becken kein einziges Mal selbst bewegen.

ʺIst das nicht eine geile Konstruktion, mein Schatz?ʺ Sie konnte nur stöhnend nicken, weil ihr Mösenmotor schon wieder richtig heiß lief. Ein paar mehr Bewegungen der Schaukel und sie würde explodieren.

ʺIhr Mädels kniet mal hinter eure Mutter und sagt ihr, was ihr seht.ʺ

ʺWow das sieht geil aus,ʺ sagte Isabel und ergänzte, ʺMutti, die Schaukel drückt deine Arschbacken auseinander und dein Poloch liegt völlig offen da. Ich glaube mit einem Dildo könnte ich dich jetzt direkt in deinen Hintern ficken.ʺ Ihre eigene Fotze sprudelte über bei dem Gedanken.

Das war genau Sean's Absicht. ʺSchau' bitte in diese Kommode dort drüben und bringe zwei der dort deponierten Strap-On Harnische mit.ʺ

Dolores kam es fast, als sie erkannte, was dieser freche Kerl vorhatte. Sie war noch nie richtig doppelgefickt worden. Diese Doppelmasturbationen zuhause und in der Mansarde unter dem Dach zählten nicht für sie.

Als Isabel mit zwei Harnischen in den Händen zurück zum Bett kam, erklärte er ihnen, wie sie sie anlegen mussten, während Dolores zu beider Freude die Schaukel leicht in Bewegung hielt.

ʺDiese speziellen Lederteile sind auf meinen Vorschlag hin konstruiert worden. Neben dem normalen Dildo nach vorne ist entgegengesetzt noch ein weiterer Dildo, ein Vibrator, angebracht, den ihr in eure Muschis stecken müsst. Ja, genau so. Und nun den Gürtel über dem Po so stramm anziehen, wie es angenehm ist. Hier noch die Vibration einschalten und ihr könnt uns in den Arsch ficken. Dort drüben liegt das Gleitmittel.ʺ

Die Mädchen zuckten heftig zusammen, als die Plastikteile in ihren Mösen plötzlich zum Leben erwachten. Das hinderte sie aber nicht daran, die großen Fickdildos glitschig zu machen.

Dolores wusste natürlich, was kommen würde, als ihr Isabel mit einem Stoß den Dildo in ihren Arsch rammte, aber die Reaktion war dennoch unvermeidlich. Mit einem lauten Schrei explodierte ein Lustfeuerwerk in ihrem Körper und versetzte ihn in spastische Zuckungen. Sean und Isabel bewegten im Gleichschritt die Schaukel und pfählten Dolores hart auf einen echten und einen unechten Schwanz. Carmen war längst schon in seinen Arsch eingedrungen und fickte ihn ebenfalls wie verrückt. Sean ließ seinem ergötzlichen Erguss freien Lauf und jagte mit seiner Samenkanone eine Salve nach der anderen auf die Gebärmutter seiner Frau in spe. Alle schrien wie am Spieß, weil die beiden Mädchen ebenfalls in das Orgasmuskonzert einstimmten.

Und alle vier fickten einfach weiter, bis nach vielen weiteren Orgasmen, insbesonders für die doppelt penetrierte Dolores, einfach nichts mehr ging. Man konnte bildlich sagen, Dolores hing schlaff in den Seilen. Isabel und Carmen hatten ihre ganzen Energien weggefickt in die Ärsche vor ihnen. Und Sean war nach drei Entladungen auch nicht mehr wirklich Herr der Lage.

Es dauerte eine ganze Weile, bis sie in der Lage waren, die Liebesschaukel mit dafür vorgesehenen Hygienetüchern von ihren Körpersäften zu reinigen. Sean ließ die Konstruktion zurück in die Decke gleiten, nachdem die erschöpften Mädchen mit den Worten - ein anderes Mal -- votiert hatten.

Aber alle vier brachten noch genug Energie für eine lustige Duscherei zusammen. Und eine Flasche Champagner als Schlaftrunk wurde mit einer Menge Spaß und Plauderei auch noch geleert.

Sie waren vermutlich eingeschlafen, nachdem ihr müden Häupter auf den Kopfkissen lagen.

Am anderen Morgen stellte Sean fest, dass er nicht der einzige in der Familie war, der früh wach wurde. Dolores war bereits mit seiner Morgenlatte zugange, mit so viel Hingebung, wie er es selten von einer Frau erlebt hatte.

ʺGuten Morgen mein Liebster, ich konnte deinen wundervollen Schwengel einfach nicht in Ruhe lassen. Und da du heute zeitig aufbrechen willst und wir keinen Frühstück-Sex haben werden, dachte ich eine Protein-Ladung für mich und ein schöner Orgasmus für dich wäre genau das richtige.ʺ

Und es war genau das richtige, weil sie neben ihren ʹDeep-Throatʹ-Künsten genau wusste, wie sie ihn anderweitig aufgeilen konnte. Im Moment, als sie mit allen Fingern in seinem Arsch war und obszöne Bemerkungen machte, gab er ihr eine Menge Morgensaft zum schlucken.

ʺDa hast du es du geiler Schluckspecht,ʺ heulte er in einem tollen Höhepunkt auf. Nach Kaffee und einem belegten Brötchen war er schon unterwegs. Die Mädchen konnten gerade noch ʹTschüss!ʹ sagen.

Gegen Mittag landete sein Flugzeug in Heathrow, wo seine Anwälte bereits auf ihn warteten. Ein Konferenzzimmer war reserviert.

Nun muss gesagt werden, dass bis auf die von ihm gegründete Catering-Firma und das Anwesen in Andalusien keine weiteren Besitzungen von Sean in Spanien existierten. Zugriffe auf seine anderen weltweiten Vermögenswerte von Spanien aus war schlichtweg unmöglich, weil bis auf seine beiden Anwälte, alte Freunde seines Vaters, und deren Kanzlei niemand, nicht einmal seine Kinder, über die Herkunft oder den vollen Umfang seines Vermögens informiert waren. Vieles wurde über Holdings und vertrauensvolle Leute gesteuert. Nur als kleines Highlight; Sean war einer der ersten, der Anteile im Wert von eine paar hundert Dollar von Hightech-Firmen wie Microsoft kaufte, die ihn später zum vielfachen Millionär machten. Sein Vater stellte ihm dafür im Alter von 16 anfangs monatlich 100 Pfund für solche Geschäfte zur Verfügung. Nachdem er sah, was für ein gutes Gespür sein Sohn hatte, stockte er diesen Betrag auf und profitierte selbst davon. Mit 18, als Sean alles legal gehörte, was sein Vater für ihn zwei Jahre verwaltet hatte, war er schon reich für die damalige Zeit. Wie wir wissen war es das Jahr 1988, kurz vor seinem Universitätsstudium.

Sean gab präzise Anweisungen hinsichtlich seines Erbes. Dolores und damit natürlich ihre Töchter würden die Hazienda und die Catering-Firma erben und das steuerlich unbelastet. Daneben würde ihr ein Barvermögen von fünf Millionen Euro zufließen, ebenfalls steuerlich unbelastet. Alleine von den Zinsen konnte sie unbesorgt leben. Seine Anwaltskanzlei würde alles zusammen mit spanischen Anwälten regeln.

Eine Kreditkarte auf den Namen Dolores Ramos war in Vorbereitung.

Viereinhalb Stunden nach seiner Ankunft in Heathrow landete sein Flugzeug wieder in Alicante.

Kurz nach 18.00 Uhr war er zurück in seinem Landhaus, wo Dolores und die Mädchen zusammen mit Pedro auf ihn warteten. Der Junge schaute etwas erstaunt aus der Wäsche, wie seine Freundinnen und ihre Mutter ihn begrüßten, obwohl er andeutungsweise informiert worden war.

Eine halbe Stunde später, nachdem er geduscht war und sich leger gekleidet hatte, war alles für das Abendessen auf der Terrasse gerichtet. Sean entging es nicht, wie Pedro neben ihren Töchtern Dolores ebenfalls lüstern anschaute. ʹDas ist ein hübscher, geiler Bengel, der glaubt, er ist ein unwiderstehliches Geschenk für jede Frau. Ich muss vorsichtig sein in der Wahl meiner Wort,ʺ dachte er heimlich.

ʺPedro, ich freue mich, dich kennenzulernen und mein Name ist Sean, nichts anderes. Ich weiß, dass du der Liebhaber von Carmen und Isabel warst und ich möchte dich einiges fragen.ʺ

Pedro reagiert sofort, ʺWarum sprechen Sie mit ʹwarstʹ in der Vergangenheit. Wir werden zusammen die Universität Valencia im Herbst besuchen und noch viel mehr Sex zusammen haben. Carmen und Isabel können mir einfach nicht widerstehen.ʺ

Sean kannte solch eingebildete, schwanzgeile Jungs und antwortet vorsichtig. ʺPedro, wann hattest du das letzte Mal Sex mit ihnen?ʺ

ʺÄäähhh, es ist vielleicht schon fünf oder sechs Tage her. Sie wollten mir den Grund dafür nicht sagen.ʺ

ʺMädels würdet ihr ihm bitte den Grund dafür verraten.ʺ

ʺPedro, wir waren verrückt nach Sex mit Sean und haben alles versucht, ihn zu verführen. Du warst leider für ein paar Tage im Weg und zum Glück waren wir erfolgreich.ʺ

ʺHeißt das, ihr hattet Sex mit ihm. Er kann doch in seinem Alter niemals so gut und ausdauernd sein wie ich.ʺ Sean war gnädig, es war ein Vorurteil der Jugend.

Dolores fühlte sich verpflichtet, einzuschreiten. ʺPedro, du bist ein hübscher Bursche und soweit ich weiß, ganz gut im Bett, aber dich mit Sean vergleichen zu wollen, ist eine Gotteslästerung. Du wirst das bald am eigenen Leib erfahren. Da Sean und ich heiraten werden, leben wir natürlich ab sofort hier. Das bedeutet, dass du hier zur Hazienda kommen musst, falls du weiter Sex mit meinen Töchtern haben willst. Ich denke, das ist dein Wunsch, weil du nichts Vergleichbares weit und breit findest. Du wirst dabei aber miterleben, dass wir alle drei Sex mit Sean haben werden. Du solltest also deine eventuelle Eifersucht vergessen.ʺ

Sie konnten sehen, wie schockiert der Junge war. Er versuchte etwas zu sagen, aber sein Mund schnappte lediglich wie ein Fisch auf dem Trockenen.

Dolores fuhr fort. ʺEs gibt einen Riesenvorteil für dich, falls du dich diesem Arrangement anschließen solltest. Meine Töchter hätten nichts dagegen, wenn du sie weiter ficken würdest. Möchtest du den Vorteil hören?ʺ

Pedro hatte sich wieder soweit im Griff, dass er nicken konnte.

ʺMein lieber, hübscher Junge, du darfst mich ebenfalls vögeln. Ich liebe es besonders im Arsch.ʺ

Das war eine weitere Riesenüberraschung, die er verkraften musste. Er sah zu Sean, der ihn anlächelte und zustimmend nickte.

Sean wollte dem Jungen Zeit lassen, sich zu erholen und änderte das Gesprächsthema.

ʺPedro, ich weiß, dass deine Eltern sich an die Decke strecken müssen, um dein Unistudium in Valencia zu finanzieren. Ich möchte euch helfen. Als deine Freundinnen mir von Valencia erstmals erzählten, das ist mehr als zwei Monate her, habe ich dort ein Haus gekauft, das zur Zeit umgebaut wird für die Bedürfnisse von 6 Studenten. Ihr fragt euch sicher, warum sechs. Ich habe noch drei andere Personen im Auge, die mit euch leben und Sex haben werden. Und dieses Haus wird ein weiteres leeres Zimmer haben, wo Dolores und ich übernachten können, wenn wir euch besuchen. Kannst du dir nur annähernd die Sexorgien vorstellen, die wir zu acht haben werden? Du siehst, es besteht keine Notwendigkeit für deine Eltern, dir ein Zimmer auf dem Campus zu mieten. Und für die Lebenshaltung werde ich ebenfalls aufkommen. Carmen und Isabel sind schließlich bald meine Stieftöchter. Selbstverständlich kannst du dir Zeit lassen mit deiner Entscheidung, aber ich denke für dich und deine Freundinnen ist es die ideale Lösung. Ich habe ebenfalls nichts dagegen und Dolores, glaube ich, würde dich ganz gerne testen.ʺ

Der Junge wusste natürlich instinktiv, dass er keine andere Wahl hatte, als zuzustimmen, schon alleine für seine Eltern, die er nicht in finanzielle Schwierigkeiten bringen wollte. Und der Gedanke, Dolores ficken zu dürfen und das sogar in den Arsch, setzte bereits sein Blut in Wallung und sein Schwanz wurde steif. Er bat aber um Bedenkzeit bis zum nächsten Tag, um das Angebot zu überschlafen. Und dieses Eifersuchtsgefühl musste er auch noch loswerden. Er erkannte jetzt, dass die Frauen Sean vergötterten und er die ganze Angelegenheit voll im Griff hatte.

Pedro fand es äußerst angenehm mit Sean und den Frauen zu plaudern. Er ging erst nach zehn Uhr nach Hause. Am nächsten Morgen hatte er einiges mit seinen Eltern zu besprechen. Sie würden sicher erleichtert sein, die finanzielle Bürde loszuwerden.

An diesem Abend war es Isabel in der Liebesschaukel und die ganze Aktion war nicht weniger geil und hemmungslos als am Tag zuvor. Dieses Mal fickte Carmen ihre Schwester und Dolores ihren zukünftigen Ehemann mit dem Strap-On in den Arsch. Ein Zuhörer in der Wohnhalle hätte vermutlich das kalte Grausen gepackt bei den Geräuschen, die aus dem Zimmer kam. Wolfsgeheul, Brunftlaute eines Stiers, Geschnatter von einer Horde von Gänsen, und dazwischen immer wieder die deutlich zu hörenden obszönen Äußerungen. ʺDu geiler Stier.ʺ ʺFick' meinen Arsch zu Brei.ʺ ʺKomm' schneller und härter mit deinem Schwanz in meine Fotze.ʺ Und immer wieder ein mehrstimmiges, ʺIch kooommmeee.ʺ

Nach dem gleichen Ritual wie am Tag zuvor; Reinigung der Schaukel, Duschen und dem leer trinken einer Flasche Champagner gingen sie schlafen.

Am nächsten Morgen war es Isabel, die sich über seine Morgenlatte her machte. Es war offensichtlich, dass sie fast schon soweit war, ihn ganz in ihrem Hals zu stecken. Sie brauchte bestimmt nur noch wenig Training. Mit Genuss sahnte er in ihrem Mund ab. Die Geräusche, die sie dabei machten, ließen die anderen beiden aufwachen.

Nach der obligatorischen Morgendusche ging es zum Frühstücken mit den üblichen Sauereien.

Danach fuhren Dolores und Sean in die Kreisstadt, um alles für die Hochzeit in drei Wochen klarzumachen. Da Sean seit einigen Jahren ebenfalls spanischer Staatsbürger war, gab es keinerlei Probleme mit dem Aufgebot. Auf dem Weg in die Stadt und zurück erklärte Sean seiner zukünftigen Frau, was er am späteren Nachmittag vorhatte, etwas was teilweise ebenfalls in Zusammenhang stand mit ihren Töchtern und dem Zusammenleben im Herbst in Valencia. Dolores freute sich und wünschte ihm viel Glück für sein Vorhaben.

Exakt um siebzehn Uhr war er wieder in der Kreisstadt und stand vor der Wohnungstür von Julia, der Englisch-Lehrerin. Er hatte sie vor zwei Tagen in einem Telefongespräch um etwas gebeten, und war sehr erfreut gewesen, als sie sofort ohne Zögern zustimmte. Sie hatte ihm beim letzten Mal einige Sachen erzählt, die er jetzt für sich ausnutzen wollte.

Sean war gespannt, ob Julia alles wie gewünscht hatte arrangieren können. Mit bebender Stimme hatte sie ihm am Telefon verraten, dass sie sich kurz zuvor vor lauter Sehnsucht nach ihm schon wieder zwei große Vibratoren in Fotze und Arsch geschoben hatte. Diese heiße Hexe stöhnte ihm tatsächlich noch während der Unterhaltung einen ausgiebigen Orgasmus in den Hörer.

Er schloss die Wohnungstür mit dem Schlüssel auf, den sie ihm gleich am ersten Tag anvertraut hatte, und ging durch die kleine Diele ins Wohnzimmer. Es war wie das gesamte Apartment einfach aber geschmackvoll eingerichtet.

Gleich beim Eintreten fielen ihm die Kleidungsstücke auf, die neben dem Esstisch verstreut auf dem Boden lagen und sicher nicht nur Julia gehörten. Dazu drang durch die spaltweit geöffnete Tür zu ihrem Schlafzimmer ein Keuchen und Stöhnen, das zusammen mit den Klamotten nur den Schluss zuließ, dass Julia einen Mann bei sich hatte. Offensichtlich schienen seine Wünsche in Erfüllung zu gehen.

Vorsichtig öffnete er die Schlafzimmertür etwas weiter und sah Julia auf einem wie er wusste neunzehn Jahre alten Teen reiten, der auf dem Rücken lag und mit geschlossenen Augen und weit offenem, keuchendem Mund, an dem sich ihre Lippen wild festsaugten, ihren zügellosen Galopp genoss. Sie bewegte sich auf seinem saftglänzenden Schwanz mit der Behändigkeit und Geschicklichkeit einer feurigen Amazone. Dieser Bengel hatte verdammt noch mal einen Kolben von beachtlichen Ausmaßen. Lang kam er aus ihr heraus und presste beim Eindringen ihre dick geschwollenen Schamlippen weit auseinander. Mit erstaunlicher Ausdauer bohrte er sich in die feuchten Tiefen ihrer Fotze. Julia hatte sichtlich ihre Freude mit diesem jungen Hengst, denn sie feuerte ihn laut zu einer noch schnelleren Gangart an.

Sean zog sich rasch aus und trat mit hoch aufgerichteter Stange hinter das französische Doppelbett, wo er direkt ihren hoch- und niedertanzenden Arsch vor Augen hatte. Das konnte doch wirklich nur eine Einladung für ihn sein. Er kniete sich auf die Matratze und rutschte nach vorne, bis er den richtigen Abstand für seinen Mastbaum gefunden hatte. Mit einer einzigen Bewegung platzierte er seine Lanze auf ihrem Anus und drang kraftvoll in sie ein. Die Leichtigkeit, mit der sich ihre enge Öffnung dehnte, war ganz ohne Zweifel das wunderbare Ergebnis ihres regelmäßigen Analtrainings. Weich und geschmeidig passierte seine mächtige Eichel ihre zuvor fest geschlossene Rosette und verschwand gleich ein ganzes Stück in ihrem Darm. Vielleicht war sogar dieser stattliche Dildo, der neben ihr auf dem Bett lag, vor nicht allzu langer Zeit in ihrem Arsch gewesen.

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