tagErotische VerbindungenSean Ramos Erste Geschichte Teil 04

Sean Ramos Erste Geschichte Teil 04

byFrankjrBauer©

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Liebe Leser,

es würde mich wirklich brennend interessieren, warum der dritte Teil um ein paar zehntel Punkte deutlich schlechter bewertet wurde, als die ersten beiden Teile. Bis auf den Kommentar von LittleHolly, für den ich dankbar bin, habe ich nicht den blassesten Schimmer warum. Als Autor dieser wüsten Geschichte möchte ich mich dafür entschuldigen, dass Sean im dritten Teil vielleicht etwas zu protzig oder überheblich rübergekommen ist. Das ist überhaupt nicht sein Stil. Er ist ein feiner Mensch mit ganz besonderen Fähigkeiten und das alles beruht auf purer Phantasie.

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Kaum war Laura mit Sean in ihrem geschmackvollen Zimmer angekommen, verstrickte sie ihn sofort wieder in eine leidenschaftliche Zungenschlacht, die er nur zu gerne annahm. Er war begeistert von ihrer Hingabe, bemerkte aber trotzdem, dass er diese junge Frau nicht in der gleichen Art und Weise wie Isabel und Carmen behandeln konnte, die Wochen und Monate Zeit verbracht hatten, sich auf ihn vorzubereiten. Bei Laura war das keineswegs der Fall. Eine unterschwellige sexuelle Unerfahrenheit war deutlich zu spüren.

Das hinderte ihn aber nicht daran, den langen Reißverschluss am Rücken ihres Sommerkleides zu öffnen und das ärmellose Ding von ihren Schultern zu streifen. Sie unterstützte ihn sogar dabei und bewegte sich dann entsprechend, um seinen Händen zu erlauben, ihren prachtvollen Körper zu erforschen.

Ihre vollen, runden Brüste mit den langen, festen Saugnippeln fand er unverhüllt vor, was bei der prallen Festigkeit ihres Busens nur zu verständlich war. Laura stöhnte leise in seinen Mund, als er die runden Hügel knetete und ihre Zitzen sanft mit den Fingern zwirbelte.

Sean zog schnell sein Hemd aus, um ihre harten Brustspitzen auf seiner Haut zu spüren. Dann wanderten seine Hände über ihren schlanken, sportlichen Rücken nach unter, wo er auf eine Art Bikini-Tanga stieß, der geradezu einladend an den Seiten von einer Schleife gehalten wurde. Ein Zug an beiden Bändeln und das nutzlose Ding fiel zu Boden. Jetzt war ihr voller, praller Arsch schutzlos seinen Inspektionen ausgeliefert. Wundervoll geformt und fest fand er seine Vermutungen über ihr prachtvolles Hinterteil bestätigt. Es war einfach perfekt im Zusammenspiel mit ihren breiten, fraulichen Hüften.

Sie zuckte einmal kurz zusammen, als er mit einer Hand zwischen ihre Pobacken fuhr und für Bruchteile von Sekunden ihre hintere Öffnung an seinen Fingerspitzen fühlte. Er zog sie sofort wieder zurück, als wäre es ein Versehen gewesen. Ihre langen, schlanken Beine konnte er so nicht erreichen, aber das kurze Kleidungsstück hatte zuvor wenig davon verborgen.

Als er mit einer Hand zwischen ihre zusammengepressten Körpern fuhr, stellte er fest, dass Laura wie viele junge Frauen heutzutage sauber rasiert war. Es fühlte sich allerdings nicht so an, als wären die Schamhaare gänzlich entfernt worden.

Sie stöhnte plötzlich etwas lauter, als Sean ihre Pussy berührte und dann noch lauter, als er sich mit einem Finger vergewisserte, dass ihr Schamspalt schon mehr als feucht war.

Das war der Moment, als sie die Küsserei unterbrach und sich geschickt vor ihn hinkniete. Die ganze Zeit hatte sie schon sein hartes Geschlechtsteil auf ihrem Bauch gespürt. Sie bewunderte seinen prachtvollen Oberkörper, als sie geschickt den Gürtel seiner Sommerhose öffnete und nach unten streifte.

Als seine Boxershorts zum Vorschein kamen, hielt Laura das erste Mal den Atem an. Sie hatte ihn schon am Bauch gespürt, aber was da an männlicher Masse unter etwas Stoff verborgen war, versetzte sie in Erstaunen.

Sie hatte bisher mit fünf Jungs rumgemacht, mit den letzten beiden über das gesamte Sexprogramm. Daher wusste sie, wie ein erigierter Schwanz in Unterwäsche aussah. In keinem Fall hatte sie je so etwas gesehen wie bei Sean.

Trotz momentaner Bedenken packte sie entschlossen zu und zog den Gummibund seiner Shorts über sein Gehänge nach unten. Befreit von seinem Gefängnis richtete sich sein langer, dicker Marterpfahl schräg nach oben auf, direkt vor ihren Augen, die ihn plötzlich etwas furchtsam anschauten.

ʺSean, mein Bruder hat mir einiges über dich erzählt, aber die Wirklichkeit übertrifft alle meine Erwartungen. Du siehst besser und jünger aus als erklärt, dein Körper könnte als Vorlage für meinen Onkel, einem Bildhauer, dienen, und dein Penis erscheint mir noch größer, als Raul versucht hatte, ihn zu beschreiben. Ich möchte dich in mir haben, aber ich habe auch etwas Furcht.ʺ

ʺMeine liebe Laura, es gibt überhaupt keinen Grund sich vor irgendetwas zu fürchten. Deine Vagina ist in der Lage, Kinder zu gebären, mit Köpfen deutlich größer als mein Schwanz. Dann habe ich vorhin mit Freude festgestellt, wie enorm feucht du bereits bist. Das wird noch viel mehr bereit für mich sein, wenn wir schließlich ficken. Du wirst dann nur noch fühlen, wie mein dicker Penis mehr Druck und Reibung verursacht und damit hoffentlich auch mehr Vergnügen bereitet. Und außerdem wirst du es sein, die alles bestimmt und steuert. Ich bin kein junger Kerl, der an nichts anderes denkt, als dich durchzubürsten. Du hast das sicher schon erlebt.ʺ

Laura nickte und fragte schüchtern, ʺDarf ich ihn anfassen? ʺ

ʺMein Schatz, du kannst alles mit meinem besten Stück machen, solange du es pfleglich behandelst. Tu' dir keinen Zwang an.ʺ

Laura schaute ihn dankbar an und widmete sich wieder seinem Prachtschwengel. Die fette dunkelrote Eichel zog sie besonders in ihren Bann. Sie hatte noch nie einen beschnittenen Schwanz gesehen und es machte ihn irgendwie noch monströser.

Als sie aber die warme, harte Stange in ihre Hände nahm, fielen alle Hemmungen von ihr ab. Ein heißer Schauer rieselte ihr den Rücken herunter. Es war, als ob ein winziger Stromstoß von seinem Schwanz ausging. Sie versuchte ihn ein wenig zu wichsen, stellte aber sofort fest, dass das ohne Vorhaut gar nicht so einfach war.

Sean erkannte sofort ihr Dilemma und erklärte, ʺLiebling, eine beschnittene Eichel benötigt zum Onanieren genauso Gleitfeuchtigkeit wie eine Vagina zum ficken. Viele beschnittene Männer benützen Gleitmittel, aber wenn eine Frau beteiligt ist, genügt normalerweise eine ordentliche Menge Speichel. Probiere es einfach aus.ʺ

Laura wusste, was er meinte. Sie hatte ihren letzten Freund ein paar Mal mit dem Mund befriedigt, aber wenn sie daran dachte, dass Sean laut Aussage von Raul mit sehr vielen Frauen zusammen gewesen war, konnte sie sich des Gefühls nicht erwehren, dass sie eine ganz schlechte Schwanzlutscherin sein würde.

Sean musste wieder etwas sagen ʺLaura, mein Schatz, du kannst überhaupt nichts falsch machen. In dem Augenblick, in dem du mich in deinen wunderschönen Mund steckst, wird für mich die Sonne aufgehen. Ich vergleiche nie eine Frau mit einer anderen.ʺ

Sie zögerte jetzt keine Sekunde länger, öffnete ihre Lippen und nahm das fette Ding in den Mund, wobei sie zufrieden feststellte, dass er dafür groß genug war und die Eichel mit den ersten Vorboten seines Samens köstlich schmeckte. Und sein Schwanz war bei weitem lang genug, dass sie ihn zusätzlich am hinteren Ende etwas wichsen konnte. Ab und zu verschleimte sie seine Eichel und stellte befriedigt fest, dass es einfach war, so mit der Handfläche über den dicken Schwanzkopf zu rubbeln.

Laura fasste mehr und mehr Zuversicht zu ihrem Blaskonzert und seine Worte bestätigten das. ʺMein Gott, Mädel, dein Mund ist geboren für meinen Schwanz. Ein wenig schneller und ich bin bald soweit. Schmeckst du die Tropfen, die ich bereits absondere? ʺ Ihr jugendlicher Enthusiasmus war überraschend und überwältigend zugleich. Seine saftproduzierenden Organe begannen überzukochen.

Laura konnte lediglich nicken und bewegte ihren Mund immer schneller über die Hälfte seiner Länge. Ihre Lippen und ihre eifrige Zunge brachten seinen heißen Schwanzkopf zur Weißglut. Das stetige Tropfen seiner Samenschleuder löste eine nie gekannte Lust in ihr aus, erstmals den Samen eines Mannes zu schlucken. Sie hatte ihren letzten Freund immer irgendwohin spritzen lassen.

Die ganze Zeit hatte er seine Hände in ihren Haaren, ohne sie aber irgendwie zu bedrängen. Nein, er streichelte sie und es fühlte sich herrlich an. Als sein Schwanz immer heftiger zuckte, hoffte sie, dass sein Abspritzen kurz bevor stand, denn sie begann langsam zu ermüden. Sie war so ein Riesending in ihrem Mund nicht gewöhnt.

Sean erkannte wie immer den richtigen Zeitpunkt und heulte los, ʺLiebes, ich komme.ʺ

Laura war vorbereitet und schluckte wie eine Verdurstende, aber die fünf, sechs heftigen Samenfontänen waren dann doch eine Spur zu viel und ein kleiner Teil des Männersaftes tropfte auf den Boden. Ihr größtes Vergnügen aber war, wie Sean mit lautem Stöhnen seinen Höhepunkt genoss. Er konnte es kaum glauben, mit was für einem Eifer sie seine ergötzlichen Lustfontänen schluckte. Sein ganzer Unterleib zuckte und seine Eier und Schwanz versuchten, noch die letzten Tropfen herauszupressen. Minutenlang schleckte sie ihn genüsslich sauber, ohne dass er tatsächlich eine Spur schlaffer wurde. Raul hatte ihr diesen Umstand bereits erklärt.

Als es wirklich nichts mehr abzulecken gab, zog Sean sie nach oben und küsste sie zärtlich und liebevoll. Sie wusste es zu diesem Zeitpunkt noch nicht, aber sie sollte später in ihrem Leben feststellen, dass es nicht wenige Männer gab, die nicht im Traum daran dachten, eine Frau zu küssen, die gerade ihren Samen geschluckt hatte.

Und dann schmuste dieser fünfunddreißig Jahre alte Mann eine ganze Zeit mit ihr, einer achtzehnjährigen angehenden Studentin. Sie fühlte sich unheimlich geborgen bei diesem großartigen Mann.

Er lag hinter ihr und hatte stetig seine Hände auf Wanderschaft, was dazu führte dass sie immer geiler wurde, zumal sein Schwanz strategisch ideal zwischen ihren Arschbacken lag. Bei dieser Gelegenheit wäre anzumerken, dass Raul seiner Schwester nichts über Analverkehr verraten hatte, um sie nicht zu verunsichern.

Laura selbst war eine absolute Analjungfrau, in jedweder Hinsicht. Als zuvor Sean ihren Anus berührt hatte, war sie zusammengezuckt, weil das völlig fremd für sie gewesen war. Sie hatte sich danach keine weiteren Gedanken mehr darüber gemacht, obwohl sie selbstverständlich schon etwas von Analverkehr gehört, gelesen und in Pornos gesehen hatte, aber das war es dann.

Jetzt mit Sean's Schwanz zwischen ihren Arschbacken zuckte erstmals der Begriff Analsex bewusst durch ihr Gehirn. Ihre Neugier zwang sie zu fragen, ʺSean, hast du schon eine Frau in den Arsch gefickt? ʺ

ʺJa, mein Liebes, sehr viele von ihnen und den meisten hat es Spaß gemacht, und wo nicht, haben wir es nie wieder getan, weil ich keine Frau zu etwas zwinge, was sie nicht mag.ʺ

ʺDas heißt aber, dass es dir Spaß macht, eine Frau in den Hintern zu vögeln.ʺ

ʺDaran gibt es keinen Zweifel, aber ich kann mich nicht erinnern, dass ich je eine Frau zum Analsex aufgefordert hätte, ich habe es immer nur angedeutet. Und ich hatte sehr befriedigenden Sex mit Frauen, mit denen im Arsch nie etwas passiert ist. Und bei dir denke ich im Moment sowieso nicht an so etwas. Zuerst möchte ich deine junge, süße Pflaume schmecken und wenn ich damit fertig bin, möchte ich, dass du auf mir reitest. So kannst du alles selbst bestimmen.ʺ

ʺSean, mein letzter Freund hat meine Fotze nur widerwillig geleckt, weil er ab und zu einen Blowjob haben wollte. Ich denke, er betrachtete es als unmännlich. Ich hatte ab und zu einen Orgasmus, wenn er sich anstrengte, aber bei dir habe ich das schöne Gefühl, dass es nicht bei einem Höhepunkt bleiben wird. Zeige mir was ich bisher verpasst habe.ʺ

Sean hatte vorhin schon das dicke Keilkissen bemerkt, das auf dem Bürostuhl vor ihrem Schreibtisch lag. Eine ideale Ergänzung für sein weiteres Vorhaben.

ʺBitte hebe dein Becken etwas an, dass ich dir das Kissen unter den Po schieben kann. Wow, das ist die ideale Höhe, um deine Pussy zu lecken.ʺ

Sean legte sich ihr Beine über seine Schultern und begann mit dem Vergnügen. Zuerst küsste er nur die inneren Seiten ihrer Schenkel, nicht weit entfernt von ihrer dampfenden Liebesspalte, die bereits einen betörenden Duft ausströmte. Die Größe ihrer Pussy lag in etwa im Durchschnitt, was er bisher bei Frauen gesehen hatte, mit fleischigen äußeren und süßen, kleinen inneren Schamlippen.

Laura erkannte sofort den Unterschied zu ihrem letzten Freund, weil Sean sich nicht einfach auf ihre Möse stürzte, um wie wild dort zu lecken. Nein, sein Mund und seine Zunge zogen kleine Kreise, bis sie den äußeren Bereich ihrer Venuslippen erreichten.

Erste leise Stöhnlaute entwichen ihrem Mund und wurden lauter, als er immer direkter über ihre Muschi leckte, ohne allerdings ihren kleinen, pochenden Kitzler zu berühren, der bereits aus seinem Versteck hervor lugte. Er züngelte lediglich über die beiden Seiten ihrer Lustperle und ihre Scheidenöffnung bekam ab und zu einen dicken Zungenkuss ab, was völlig ausreichte, sie bereits verrückt zu machen.

Sean konnte deutlich den Mösensaft sehen, der sich in ihrer leicht geöffneten Vulva ansammelte. Und sie stöhnte ihm entgegen, wie gut sich sein Pussylecken anfühlte.

Sean wusste, dass sie heiß genug war, um sie mit einem Angriff auf ihre blutrote Clit zum Orgasmus zu bringen, aber er verspürte den Zwang, vorher noch etwas auszuprobieren. Dazu führte er zwei Finger in ihre Vagina ein und erforschte die Region unter ihrem Schambein, bis ein kleiner Schrei das Auffinden ihres G-Punktes signalisierte. Gleichzeitig leckte er von ihrem unteren Schamspaltenwinkel über ihr nicht allzu breites Perineum immer näher hin zu ihrem offen liegenden Anus, der süß gerunzelt vor seinen Augen lag.

In dem Moment, als er ihre anale Pforte mit der Zunge attackierte, ließ er seine Finger auf ihrem G-Punk wirbeln und der Daumen tanzte über ihre harte Clit. Sie konnte gar nicht anders als ihren Orgasmus herauszuschreien.

ʺNeeeiiiiinnnnn, was machst du, aaaahhhhh, ich kooommmeee.ʺ Sie bockte ihm wie wild entgegen und nur mit seiner Erfahrung brachte Sean es fertig, sie weiter zu bearbeiten, bis ihr langer Höhepunkt langsam schwächer wurde. Dabei versäumte er es nicht, ihre köstlichen Mösensäfte zu schlucken, die sie ihm reichlich offerierte.

Er ließ ihre Beine von seinen Schultern gleiten, beugte sich nach vorne und küsste sanft ihren heftig atmenden Mund, während ihre Augen noch geschlossen waren.

Als sie sie wieder öffnete, sah er sofort eine Mixtur von Empfindungen in ihrem Ausdruck. Zuneigung, Befriedigung, Verwunderung und die Frage, was eigentlich passiert war.

ʺSean, das war sagenhaft, aber du hast wie wild mein Arschloch geleckt, nicht wahr? ʺ

ʺSüße Laura, du hast das völlig richtig mitbekommen. Entschuldige bitte, aber ich musste das tun, um festzustellen, wie empfindlich deine hintere Öffnung auf meine Zunge reagiert. Nun wissen wir beide, dass es dir Spaß gemacht hat und damit beenden wir dieses Thema. Kein weiteres Wort mehr über Analsex. Ich muss dich jetzt wieder küssen und du willst das sicher auch.ʺ

Gesagt, getan! Während einer weiteren Kussorgie stellte Sean zufrieden fest, dass ein Mega-Orgasmus für Laura kein Grund war, nicht weiter auf seine Liebkosungen zu reagieren. Sie war selbst sehr damit beschäftigt, seinen Körper zu erforschen und seinen Mastbaum zu bearbeiten. Den reichlichen Speichel, der ihre Kussorgie begleitete, spukte sie einfach in ihre Handfläche und rotierte damit über seine fette Eichel.

Als Sean sich schließlich ihren unverschämt prallen Brüsten widmete und die langen, harten Brustwarzen mit Mund, Zunge und Zähnen bearbeitete, wollte die junge Frau nicht mehr länger warten, mit ihm zu ficken.

ʺIch brauche jetzt deinen Dicken in meiner heißen Fotze. Sie tropft schon wie ein kaputter Wasserschlauch.ʺ

Er grinste sie wollüstig an, als er sich auf den Rücken legte und Laura über seinen Hüften kniete. Sie packte einfach seinen Mastbaum und brachte die fette Eichel in die strategische Position zwischen ihren schleimig feuchten Schamlippen, die jetzt merklich auseinander klafften. Sie zögerte keine Sekunde und drückte mit einer schnellen, energischen Bewegung den Spaltkopf seines Sexhammers in ihren Scheideneingang.

ʺMein Goooott, du sprengst mich auseinander und ich spüre dich tatsächlich an meinem Kitzler, phantastisch! ʺ

Sie hielt kurz still, um sich an diesen mächtigen Eindringling zu gewöhnen und schraubte dann ihren Gebärkanal Zentimeter um Zentimeter auf seinen pochenden Fleischkolben. Die Reibung an ihren Scheidenwänden war intensiver, als sie es sich vorgestellt hatte und das Völlegefühl in ihrer Vagina war einfach nur sagenhaft. Sie spürte bereits ein vertrautes Kribbeln in ihrem Unterleib und war sich sicher, dass sie verdammt schnell kommen würde. Viel schneller als je zuvor und ohne zusätzliche Stimulation ihrer Klitoris.

Da sie sich mit der Reibung und dem Druck seines Schwanzes überraschenderweise vollkommen wohl fühlte, bockte sie für die letzten Zentimeter heftig nach unten und ihre beiden Schambeine prallten aufeinander. Ganz tief in ihr spürte sie die Spitze seines Elefantenrüssels. Sie war ein großes Mädchen mit einer ausreichend tiefen Vulva, aber sie war sicher, er hatte Kontakt mit ihrem Muttermund. Sie war überrascht, wie ihr dieses Gefühl gefiel.

ʺSean, ich kann es kaum glauben, aber du bist ganz in mir. Ich hatte Zweifel, dich vollkommen aufnehmen zu können.ʺ Laura keuchte plötzlich laut auf, als dieser freche Kerl seine Hüften etwas hin und her bewegte, was eine Rotation seines Schwanzes in ihrer Lusthöhle zur Folge hatte. Wieder dachte sie, gleich kommen zu müssen. Ihre Begeisterung war unübersehbar und hoch ansteckend.

Sean packte einfach ihre Hüften und rammte seinen Marterpfahl ein paar Mal mit kurzen Stößen ich ihre schlüpfrige Fotze.

Das war genug, um sie über den Punkt ohne Widerkehr zu bringen. Sie keuchte schon ziemlich laut, aber mit den letzten seiner kurzen Stöße schrie sie plötzlich laut auf, ʺAaaaaahhhhhh, Jaaaaaa, ich kooommeeee.ʺ

Sean spürte ihre jugendlich, straffen Scheidenmuskeln um seinen Schwanz kontraktieren, während er sie sanft in den Arm nahm und auf seinem starken Körper in Stellung hielt. Ihr zuckender Unterleib führte einen unwillkürlich wilden Tanz auf seinem längst abschussbereiten Samenspender aus. Er versuchte, sein Orgasmusgebrüll etwas zu dämpfen, weil ihr Kopf auf seiner Schulter lag, aber in dem Moment, als Laura die heiße Ladung auf ihrer Gebärmutter spürte, gab das ihrem Höhepunkt nochmals einen besonderen Kick und sie heulte einfach weiter mit ihm um die Wette.

Sean war selbst ziemlich weggetreten, als ein köstlicher Saftstrahl nach dem anderen in ihre Tiefen schoss. Er wusste später nicht mehr genau, wie es passierte, aber seine Hände waren auf ihrem Po und plötzlich war ein Stück seines Zeigefingers in ihrem zuckenden, nachgiebigen Arschloch.

Laura heulte nochmals in schriller Überraschung auf. Dieser Orgasmus stellte alles in den Schatten, was jemals war oder was sie sich jemals in ihren Träumen ausgemalt hatte. Sie hatte keine Ahnung, dass das erst der Anfang war.

Die beiden Liebenden kamen etwa zu gleichen Zeit zurück auf diese Erde und ihre Atmung normalisierte sich langsam. Er registrierte sofort, dass ein Finger in ihrem Arsch steckte und zog ihn langsam zurück, was einen weiteren klagenden Laut von ihr zur Folge hatte. Sie musste sich eingestehen, dass dieser Finger in ihrem Arsch sich gut anfühlte. Und diese nach wie vor mächtig steife Lanze in ihrer Pussy sowieso.

Sie rieb ihre festen Brüste mit den harten Spitzen auf seiner breiten Brust, während sie sich wieder küssten. Sie stellte fest, dass sie ihre Hüften mit dieser Riesenfüllung in ihrer Fotze nur leicht bewegen musste, um wieder ein tolles Gefühl in ihr zu erzeugen. ʹIch werde unersättlich mit diesem Sexmonster,' dachte sie unwillkürlich. ʹWarum auch nicht?ʹ fragte sie sich.

Sean war wieder einmal an einem Punkt, wo er sich überlegte, wie er so viel Glück in seinem Leben verdient hatte. Erst seine Jugendzeit mit super Eltern und zwei hinreißenden Schwester, die Zeit mit den Müttern seiner Kinder und ihnen selbst. Seine Zeit in Oxford während des Studium und den vielen Frauen die ihm dort begegneten und die Zeit danach, bis er sich entschlossen hatte, sich hier in Andalusien niederzulassen, wo er dann seine zukünftige Frau und ihre Töchter kennengelernt hatte.

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