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Star War: Schatten der Macht 03

byKrystanX©

Ein Meer von Sonnen tanzte vor Jil´Jins Augen. Sinnbild jener Explosion von Schmerz, der ihren Körper durchströmte als die Schockpeitsche ihren entblößten Rücken traf. Sie schrie und zuckte, während ihre Nerven unendlich viele Störimpulse an ihr Gehirn sandten.

Ihre Beine wurden weich, und nur ihre Arme hielten ihren zierlichen Körper aufrecht. Sie waren schmerzhaft nach oben über ihren Kopf gezerrt worden und ihre Handgelenke von mächtigen Handschellen umringt, die sie mit mechanischer Gnadenlosigkeit fest hielten. Es blieb ihr keine Chance, sich dem unvermeidlichen zu entziehen.

„Du hast mich sehr enttäuscht, Sklavin. Du hast mein vertrauen missbraucht. Du hast mich missbraucht, Hure."

Die Angst in Jils Kopf erreichte ihren Höhepunkt und der Admiral genoss dies sichtlich. Einem Raubtier gleich schlich er um sie herum. Die Schockpeitsche gut sichtbar in seiner Hand. Sie hang mehr im Raum jener Arrestzelle als das sie Stand, denn der Schmerz zuckte durch jede Faser ihres Körpers und nahm ihren Muskeln die Kraft. Dann, sie hatte sich gerade wieder gefangen, traf sie erneut die gefürchtete Waffe ihres Meisters. Ihr markerschütternder Schrei raubte ihr schier den Atem.

Das Twi´lek Mädchen sank kraftlos in sich zusammen und ihre wurde schwarz vor Augen. Sie merkte nicht wie Anur die Tür öffnete und ein Tablett brachte, auf dem sich zwei Neuralchips befanden. Der Alien mit seinen zwei kleinen Hörnern an der Stirn trug ein einen schwarzen Overall aus dessen Taschen zahlreiche Messer hervor lugten.

„Und das funktioniert?", fragte Tarkan skeptisch.

Anur nickte und sprach: „Eure Sklavin wird euch fürchten, lieben und vergöttern." Er nahm einen Chip und setzte ihn an Jil´Jins linke Schläfe. Sie spürte nicht den Stich, als dutzende kleine Nadeln durch ihre Haut stießen um sich dann um ihre Nervenenden zu legen.

„Was machen sie genau?", wollte der Piratenadmiral wissen, während sein Folterexperte ihr den anderen Chip an die Schläfe heftete.

„Der Chip liest die Schmerzimpulse aus, die an das Gehirn gesandt werden, und induziert ein gleiches Maß an Lust in ihren Verstand. Jeder Schlag, jeder Stoß, gleich wie schmerzhaft er für sie auch sein mag, wird dem Opfer auch Lust bescheren. So kann wird es schnell lernen, dass eine Strafe durch ihren Herren auch eine Belohnung ist. Wenn ihr die Chips wieder entfernt, wird der Schmerz zurück bleiben, und sie wird von einem unstillbaren Verlagen gestillt sein, euch wieder zu sehen."

Quaris nickte zufrieden. Mehrere seiner Tentakel schnellten zu ihr und streichelten über das zarte Gesicht des bewusstlosen Mädchens. Jil´Jin junger Körper war von einer Atemberaubenden Schönheit. Man hatte sie zur Tänzerin ausgebildet und hätte er nicht das Schiff gekapert auf dem sie und ihr ehemaliger Herr reisten, wäre sie jetzt gewiss die Attraktion in irgendeinem Palast. Doch Quaris wollte sie mit niemanden Teilen. Er wollte sie ganz alleine für sich haben.

Deshalb war er auch so wütend auf sie. Er hatte sie in seinem Quartier wohnen lassen, und seinen Luxus mit diesem Geschöpf geteilt. Doch dann hatte sie sich diesem Sithabschaum hingegeben. Die Sith waren böse, sie überzogen Galaxis mit Krieg und er bereute es fast, mit ihnen ein Bündnis eingegangen zu sein. Nur der Profit hatte ihn dazu getrieben, nicht seine Überzeugung.

Seine weißen Augen wanderten über ihren schlafen verletzlichen Körper. Eine seiner Tentakel von Hinterkopf streichelte zärtlich über ihren wundervollen Busen. Zärtlich berührte die Spitze ihre Knospe. Lockte sie, als sie langsam etwas hart wurde. Küsste sie unsichtbar und wollte mit der grazilen Weiblichkeit spielen.

„Ich geh dann jetzt, Admiral.", sagte Anur. Er hatte kein Interesse am Liebesspiel eines anderen Mannes. Er diente Tarkan wegen des Geldes. Wegen nichts anderem. Seine Aufgabe bestand darin, Informationen aus Gefangenen heraus zu bekommen. Codes, Verstecke, Flugrouten, alles was für die Piraten von Wert war, holte er aus dem Verstand seiner Opfer heraus. Dies bereitete ihm weit mehr Lust, als der anblick des nackten Twi´lekmädchens.

„Gut. Ich will informiert werden, wenn die Sensoren den Konvoi aufgespürt haben.", murmelte der Admiral.

Jil erwachte aus ihrer Benommenheit unter großen Schmerzen. Tarkan hatte die Peitsche gegen einen Schockstab ausgetauscht und dessen Ende an der Spitze ihres rechten hellblauen Tentakels angesetzt. Der Schmerzimpuls raste durch ihren Körper in ihren Verstand. Jene empfindlichsten Teile eines Twi´lek Körpers waren voller Nerven. Sie dienten Twi´lek sich untereinander zu verständigen und waren mindestens genau so sensibel wie ihre Fingerkuppen.

„Du hast mich betrogen, du ehrloses Miststück." Er drückte erneut den Auslöser und trieb den Schmerz ins Schier unermessliche. Der grobschlächtige Mann wusste zwar, dass Twi´leks an diesen Stellen empfindlich waren, doch konnte er sich wohl nicht einmal in seinen Träumen ausmahlen welchen Schmerz sie empfand, als die Elektrode die Spitze ihres Sinnesorgans leicht verbrannte und unzählige elektrische Stör Impulse durch ihren Leib jagte.

Er wusste jedoch etwas anderes. Im selben Augenblick, in dem der Schmerz ihren Verstand erreichte, schoss auch etwas anderes durch ihren Kopf. Lust -- so unbeschreiblich der Schmerz auch war. Ihr Körper bäumte sich nun auch unter der Welle gigantischer Lust auf und bewegte sich noch immer durch die Handschellen gehalten wild hin und her. Ohne Vorbereitung, ohne vorherige Berührung zuckten ihre Schamlippen wild und drückte sie ihre Scheidenmuskulatur um den imaginären Penis in ihr.

Jils Leib brauchte fast eine Minute bis der Höhepunkt und auch der Schmerz abgeklungen war. Sie keuchte und stöhnte, verriet ihrem Peiniger so ihre Lust und erfüllte ihn mit Befriedigung. Lüstern glitten seine zahllosen kleinen braunen Tentakel über ihre blasblaue Haut.

„Du lüsterne kleine Schlampe.", lachte Tarkan auf und versetzte ihr erneut einen Schock. Diesmal presste er ihr den Stab in den Rücken, knapp oberhalb ihres Pos. Sie bog sich vor schmerzen krümmend ihr Rückrad weiter durch. Reckte ihre Brüst weit nach vorne und ihren Arsch nach hinten. Sie hang nun wie ein S in ihren Fesseln. Presste den Schmerz mit einem gewaltigen Schrei aus ihren Lunge, nur um gleich darauf aufs neue einen gewaltigen Orgasmus zu erfahren.

Der Großgewachsene Pirat lächelte zufrieden, wie sich das zierliche blauhäutige Mädchen erneut unter Schmerz und der darauf folgenden Lust wand. Er legte nun den Schockstab zur Seite und befreite sein geschwollenes Glied von seiner Hose.

Er gierte nach diesem Mädchen und wollte es besitzen. Seine Hände umschlossen ihre Hüften während seine Tentakel weiter über ihre Haut glitten, ihren Hals, und ihre Brüste umspielten. Dann setzte er sein Glied an ihrem After an, und rammte es ohne Vorbereitung in Jil´Jins enges hinteres Loch.

„Du gehörst mir.", brüllte er und vernahm als Antwort einen Sitzen schrei, den gleich darauf lustvolles Stöhnen begleitete. Immer tiefer drängte er seine Lanze nun in ihren Po. Die herrliche Enge des Mädchens bereite ihm unsagbare Lust. Wie eine zweite, warme Haut stülpte sich ihr Darm über seinen langen kräftigen Phallus. Er spürte das Zucken ihres Unterleibs. Der Schmerz der sie schier zu zerreißen schien, trieb ihr Tränen ins Gesicht. Gleichzeitig erlebte sie aber auch einen nicht enden wollenden Orgasmus der ihre den Verstand zu rauben schien.

An Jils Schenkeln floss der Liebesnektar in Strömen aus ihrer pulsierenden blanken Scheide. Seine harten Stöße hatten das Glied schließlich vollständig in dem Mädchenarsch versenkt. Sie jappste nur noch schlaf und kraftlos in ihre Fesseln - von Lust und Schmerz übermannt.

Tarkan begann schließlich laut auf zu stöhnen. Seine Fingernägel krallten sich in ihr Fleisch und mit pulsierenden Stößen entlud sich seine Lust tief in ihrem Darm. Keuchend verharrte er einige Augenblicke in ihr. Dann verloren auch seine Tentakel die Lust und legten sich erschlafft an seinen Körper. Er zog sein Glied aus ihr zurück und grünes Sperma tropfte aus ihrem After.

Der Pirat keuchte zufrieden. Seine Sklavin hatte ihm alles gegeben was er wollte. Nun fehlte nur noch die Bestrafung. Mit schnellen Bewegungen riss er ihr die Chips aus der Haut und entließ sie in einer bodenlosen Leere. Er betätigte einen Schalter und ihre Handschellen öffneten sich. Jil fiel schmerzhaft zu Boden.

„Du hast mich sehr enttäuscht, Sklavin. Ich habe dich bei mir wohnen lassen, und du hast mich betrogen."

Das Mädchen war zu benebelt um sich erneut zu rechtfertigen und zu entschuldigen. Seine Worte drangen nur als fernes Echo zu ihr durch.

„Deshalb wirst du ab jetzt hier im Kerker wohnen. Du darfst ihn ohne meine Erlaubnis nicht verlassen."

Das Mädchen keuchte ein leises: „Ja, Herr."

Er blickte auf zusammengekauerte Ding, aus dessen knacken Pobacken große Mengen seines grünen Samens sickerten. Dann ließ er sie in der unverschlossenen Zelle zurück. Anurs Chips nahm er an sich.

Als Tarkan gegangen war, schlug eine Wolke allgegenwärtiger Pein über ihr zusammen. Seine Schläge, seine Misshandlungen, sein brutales Eindringen hatte sie in einen Rausch versetzt. So grausam der Schmerz ihren Leib auch gebeutelt hatte, so grausam war auch die Lust gewesen, die sie in diesen Moment empfunden hatte. Diese Chips waren eine Droge, die sie fortgeholt hatten in ein surreales fremdes Universum. Und wie bei den meisten Drogen folgte nun der Entzug. In diesem Fall fiel der Entzug jedoch unglaublich plötzlicher und eisiger über das Mädchen herein. Er hinterließ sie in einem Universum aus Schmerz und jener unglaublichen Leere.

Sie hasste Tarkan dafür was er ihr angetan hatte. Früher hatte sie gedacht er würde sie lieben, auch wenn es nur die romantisch verklärte Vorstellung eines Sklavenmädchens sein mochte. Jetzt kannte sie jedoch seine wahre Absicht. Er wollte sie Besitzen. Nicht nur ihr Fleisch, sondern auch ihren Geist. Deswegen war er vermutlich auch so wütend über den Vorfall mit dem Sith. Ob Tarkan wusste dass der Mensch tiefer vorgedrungen war, als er es jemals konnte?

Schluchzend kauerte sie an einer Sitzbank der Zelle. Sie hasste Tarkan und doch verlangte es sie ihn wieder zu sehen. Sein verlassen hatte ihr etwas unwirklich Wunderbares entrissen. Aus ihrer Scheide quoll immer noch der Nektar ihrer Lust.

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