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Supermodel 02

byrkcool©

Die beiden schönen Freundinnen, die rothaarige Vanessa und die hellblonde Jacqueline, hatten einen Traum: Sie wollten Model werden, Supermodel. Dafür waren sie bereit, alles zu geben, wirklich alles!

Ihr Traum wäre jedoch beinahe an ihrer eigenen Geburtstagsparty bei der Waldhütte geplatzt, wenn nicht Glatzkopf Harri sie im letzten Moment vor der Vergewaltigung und vor sexueller Erpressung durch eine Motorrad-Gang gerettet hätte. Auch hatte er die Mädchen zur sofortigen Flucht überredet und versprochen sich um ihre Modelträume zu kümmern.

Inzwischen nahte das Ende der Flucht. Doch anstelle in Freiheit, befanden sich die schönen Mädchen in den Händen einer skrupellosen Sex-Mafia im Süden Europas, nahe von Orient und Afrika. Doch das ahnten sie nicht, als sie etwas zerzaust und mit notdürftig geflickten Kleidern bei der Villa der Escort-Agentur eintrafen.

Zwei schwarze Hünen empfingen sie, grüssten kurz und frostig und führten die Mädchen samt den spärlichen Habseligkeiten durch eine prächtige Eingangshalle zu ihren Suiten. „Hier ist vorerst euer Zuhause, also ruht euch aus! Morgen werden wir euch dem Boss vorstellen. Ihr findet alles um euch besonders hübsch zu machen in euren Unterkünften." Und etwas drohender meinte der Eine: „denkt daran, es geht um euren Modeltraum! Gebt alles!"

Solch prächtige Suiten hatten die rothaarige Vanessa und die hellblonde Jacqueline noch nie gesehen. Und verwöhnt wurden sie auch gleich. Ein kleiner Imbiss stand bereit, Getränke auch, und so waren beide zwar ordentlich erschöpft, aber doch vorerst zufrieden.

Dann, nach der ausführlicher Besichtigung, merkte Jacqueline, dass sie plötzlich ganz alleine in diesem Luxusappartement war, dass die Türe innen keinen Griff zum Öffnen hatte und die Fenster mit Ziergittern gesichert waren. Ein wenig beunruhigt war das blonde Mädchen schon. Umso mehr als sich auch Freundin Vanessa nicht in der Luxus-Suite befand. Man schien sie getrennt und jedem Mädchen eigene Räume zugeteilt zu haben. Doch schliesslich beruhigte sie sich, sie war ja noch niemals im Süden gewesen, und andere Leute andere Sitten, ja so wird das wohl hier gehandhabt. Inzwischen hatten sich die beiden hünenhaften, schwarzen Leibwächter beim Boss zurück gemeldet und warteten auf seine Befehle.

Sardo Nomolo war einer der gefürchtetsten Verbrecher-Bosse hier im Süden Europas. Er und seine ehrenwerte Familie beherrschten den grössten Teil des Sexgeschäftes, er und die Seinen besassen Fabriken für Sexbekleidungen und Erotikspielzeuge aller Art. Und seine Escort-Agentur lieferte den Politikern und auch allen andern mit genügender Finanzkraft junges Frischfleisch. Schliesslich organisierte dieser ehrenwerte Boss auch den Menschenhandel mit Arabien und Afrika. Ja, dieser Sardo Nomolo war ein unscheinbarer, kleiner, leicht rundlicher Mann mit beginnender Glatze und gutmütigem Blick. Doch das täuschte gewaltig!

Seine Untergebenen wussten es genau. Der Boss konnte auch anders: gemein, rücksichtslos, sein Blick konnte von einer Sekunde zur anderen starr und stechend werden, und der Agentur-Boss liebte vor allem eines: brutalen Sex mit jungen Frauen. Innerlich war der Escort-Agentur-Boss sehr unruhig, denn seine Kunden, seine Bekannten und Freunde erwarteten von ihm immer schönere, immer jüngere und immer jungfräulichere Mädchen. Dafür waren sie auch bereit, jede Summe zu bezahlen. Auch seine Sex-Kataloge benötigten dringend neue Models. Da kam Schlepper Harri mit seinen beiden Mädchen gerade zur rechten Zeit!

Dieser Escort-Agentur-Boss sass also bei seinen grossen Monitoren, beobachtete lüstern das blonde Mädchen in der einen Suite und brummte: „kommt her Jungs und schaut euch die geile Blonde an. Und tatsächlich kam die hellblonde Jaqueline gerade ins Bild und ahnte nicht, dass sie durch diverse Kameras auf Schritt und Tritt beobachte wurdet.

Das hellblonde Mädchen war sicher gegen 1.80 gross, mit etwas über schulterlangen, hellblonden Haaren und einer echten Traumfigur ausgestattet. Jaqueline trug nur noch ein weisses, beinahe durchsichtiges, spitzenbesetztes Höschen. Das geile Männertrio konnte den strammen, knackigen Po und das unschuldige Mädchen-Schlitzchen durch das weisse Stöffchen hindurch gut erahnen, und vor allem sahen sie nackt und ganz nahe, süsse, straffe, apfelgrosse Brüstchen mit spitz hervorstehenden Nippelchen. Die drei Banditen rückten näher zu den Bildschirmen und begafften die kleinen Mädchenbrüste ganz genau.

Das blonde Mädchen blieb mitten in der Suite stehen, begann sich dann Richtung Spiegel zu drehen, strich mit ihren Händen über ihren jungen Körper, hob ihre kleinen Brüste an und drückte sie prüfend, bevor sie dann ihren knackigen Po zu kneten und zu massieren begann. Dabei betrachtet sie sich sehr genau im Spiegel, und was sie sah, das gefiel ihr sehr.

Den zwei Schwarzen und dem Agentur-Boss gefiel das Schauspiel auch, und sie freuten sich auf mehr. Der Boss stellte sich den weiteren Weg der Blonden in seinem kranken Hirn bereits bildlich vor: Er würde sie zuerst selber genau prüfen, sie mit ihrem unversehrten Häutchen an seine Freunde versteigern, dann wollte er sie für Erotik-Wäsche-Aufnahmen haben (die Rothaarige wäre wohl besser für den Erotik-Spielzeugkatalog zu gebrauchen), und irgendwann werden wir sie nach Afrika oder Arabien abgeben, wenn die Kohle stimmt.

All das ahnte das blonde Mädchen natürlich nicht. Jaqueline warf einen Blick zum Spiegelschrank, streichelte mit den Händen nochmals über ihre straffen Kurven und trat dann zum Schrank um nach einem Schlafanzug zu suchen. Doch etwas Vernünftiges fand sie nicht, erst nach langem Suchen entschied sie sich schliesslich für einen äusserst gewagten, transparenten, sexy Dessous-Schlafanzug, hellbraun, mit weissen Spitzen, aus dem sexy Wäschekatalog des Hauses.

Das hellblonde Mädchen stieg nun auch noch aus ihrem weissen Höschen und zeigte sich den drei Verbrechern jetzt völlig nackt. Wahnsinn! Eine Wahnsinnsfigur! Eine richtige, blonde, sehr sportlich-schlanke Schönheit sahen die Männer im Monitor so scharf und nahe, dass sich in ihren Hosen die kleinen Verbrecherlein zu regen begannen.

Jaqueline zog sich den transparenten Schlafanzug an, legte sich aufs Bett und suchte, nach der langen Reise und der Anspannung in letzter Zeit, Entspannung. Sie fing an mit ihren Händen sanft über ihren Körper zu streichen. Langsam umkreist sie durch das durchsichtige Dessous hindurch ihre Nippelchen, strich mit den Händen zum Körper herunter, über ihre Schenkel, und schliesslich streichelte sie ganz vorsichtig an ihrem vom Slip verdeckten Pfläumchen. Sie genoss ihr Tun sichtlich und wollte nichts überhasten. Im Gegenteil sie war entschlossen sich langsam und genüsslich selbst zu befriedigen, denn es dauerte, bis das Mädchen die eine Hand in den Slip schob.

Jaquelines schlanker Körper zuckte leicht, als sie mit den Fingern sanft in ihrem heissen, jungfräulichen Fötzchen zu wühlen begann. Ihr Becken hob sich etwas, und nun konnten die Männer genau beobachten, wie sie ihr Schlitzchen mit immer schnelleren Bewegungen massierte, während sie gleichzeitig mit der anderen Hand die Brustwarzen abwechselnd stimulierte. Das blonde Mädchen keuchte schwer. Schliesslich zog Jaqueline ihre Hand wieder aus dem sexy Nachthöschen hervor, betrachtet sie kurz prüfend, um ihre Finger dann genüsslich abzulecken.

Jaqueline wand sich nun ungeduldig aus ihrem sexy Dessous-Schlafanzug und zerriss in der Eile einige Nähte und etwas Seidenstoff. Sie warf das zerrissene, durchsichtige Höschen achtlos weg und fuhr fort, ihren feinen, hellblonden Haarflaum am Pfläumchen zu bearbeiten. Mit zwei Fingern ihrer einen Hand spreizt sie ihre Schamlippen. Die andere Hand suchte das Knötchen und fand es auch. Das Mädchen spreizte ihre langen Beine und rieb ihre Perle schneller und schneller. Ihr Gesicht verzog sie vor lauter Lust am Sex. Jaqueline jammerte leise vor sich hin.

Der weisse und die beiden schwarzen Spanner konnten via Kamera dem blonden Mädchen genau zwischen die Beine schauen, sie beobachteten das blonde Mädchen fasziniert, sahen auch lustvoll zu, wie sich die heisse Blonde selber stimulierte und sie geilten sich beim Zusehen sichtlich auf. Die Verbrecher hatten ihre Hände längst in den Hosen um sich selbst zu drücken und zu massieren. Die Blonde mit ihren gespreizten Beinen und der kleinen, geilen Möse bot aber auch wirklich einen Wahnsinnsanblick. „Los Mädchen, fick dich endlich zum Orgasmus!" murmelte der Boss und rieb sich dabei deutlich schneller, drückte seine Beule in der Hose heftiger.

Doch Jaqueline wollte den Höhepunkt noch hinaus zögern. Obwohl ihre Hüfte längst erwartungsvoll zuckte, rieb sie weiterhin nur ihr Schlitzchen, öffnete hin und wieder auch ihre Spalte leicht und zeigte sich den Männern.

Die Verbrecher sahen, wie sich die kleinen Mädchenbrüste unter ihrem heftigen Atem hoben. Doch noch immer drückte sie ihre Finger nicht vollständig ins jungfräuliche Schlitzchen, noch immer gab sie nicht alles.

Plötzlich, und mit einem sichtbaren Ruck drückte sich Jaqueline gleich zwei Finger beinahe in voller Länge an ihr Schlitzchen, in ihr Fötzchen. Sie verdrehte die Augen, warf den Kopf in den Nacken und öffnete ihren geilen Kussmund zu einem stummen Schrei. Es gab nun kein Halten mehr. Sie nahm auch die zweite Hand zum Reiben und Drücken, rieb nun so richtig wild ihre heisse Muschi. Ihren Po hatte sie nun angehoben und drückte sich mit hohlem Kreuz den Fingern entgegen. Nur noch Achsel und ihre Füsse berührten das Bett. Ihr Leib zitterte, bebt und zuckt vor Wonne. Und jetzt kam sie, versteifte sie sich, bebte nochmals heftig und fiel dann erschöpft auf die Matratze zurück. Sie hörte auf sich zu bewegen und schloss die Augen.

Die Männer hatten über die Monitore genau zwischen die langen Beine des schönen, blonden Mädchens gesehen, sahen auch ihre Nässe, und sie erregten sich nun auch stark. „Los Jungs, macht die geile Schlampe bereit, so dass wir sie unseren Freunden vorführen können, und bringt sie in genau 3 Stunden her!" befahl der sichtlich schnaufende Escort-Agentur-Boss.

Die beiden schwarzen Bullen liessen sich nicht lange bitten. Sie suchten schnell ihre Utensilien zusammen. Kurze Zeit später öffneten sie Jaquelines Suite, rissen das schöne Mädchen aus seinem kurzen, erotischen Traum und zerrten sie aus dem Bett. Das Mädchen hatte in der kurzen Zwischenzeit ein neues, hellblau-weisses, spitzenbesetztes, beinahe durchsichtiges Baby Doll angezogen. So halbnackt wie sie war schleppten die Schwarzen das sich heftig wehrende Mädchen ins Badezimmer und stellten sie vor der Dusche ab.

So wie die Schwarzen sie mit gierigen Blicken abtasteten war es Jaqueline trotz ihrer Unerfahrenheit sofort klar, was die beiden von ihr wollten. Sie wollten sie vergewaltigen, sie wollten mit ihren schwarzen Prügel zwischen ihre Beine. Ihr ganzer Körper kribbelte, als sie sah, wie sich das Kinn des einen Schwarzen spannte, wie Funken der Lust in seinen Augen sprühten und die Beule in seiner Hose wuchs.

Der zweite schwarze Bulle trat hinter das Mädchen, packte sie, legte seine Pranken unter ihre Brüste und klemmte mit Daumen und Zeigefinger ihre dunklen Nippelchen. Da half kein Wehren und Zappeln, auch kein Schreien und Stöhnen, die zwei schwarzen Riesen waren einfach viel zu kräftig.

Jetzt ging es ganz schnell. Der eine Schwarze hob sie hoch und schon spürte sie kräftige Hände an ihren nackten Schenkeln nach oben streichen. Finger schoben sich in den Bund des dünnen Höschens und zogen es ihr über die Hüften aus. Der Eine klemmte ihren Kopf zwischen seine Beine, knetete mit einer Hand ihre Brüste und hob sie mit der anderen Pranke so richtig unanständig hoch. Jaqueline kreischte los, sie weinte und jammerte. Doch erfolglos!

Im Gegenteil! Sie fühlte wie Hände ihren Po zu streicheln und zu kneteten begannen. Von selbst spreizten sich ihre Schenkel in der Luft. Sie stöhnte auf, als sich Daumen ihrem Schlitzchen näherten und dann an den Lippchen entlang strichen. Und auch der Schwarze stöhnte auf, als er ihr Knötchen fand und drückte. Er wollte mehr, ging in die Knie und presste seinen Mund an ihre Möse, leckte sie mit seiner grossen, nassen Zunge. Er leckte und nagte, teilte die nun bereitwilligen Lippchen und saugte an der wachsenden Knospe.

Oben walkte der andere Schwarze weiter ihre kleinen Brüste, drückte und zog ihre Nippelchen lang und klemmte weiter ihren Kopf. Das Mädchen öffnete unbewusst ihre Schenkel noch etwas weiter, um dem Mann mit der rauen Zunge mehr Platz zu geben. Sie spürte Züngeln, sie spürte die Zunge an ihren seidigen Haaren, spürte sie durch die Lippchen ziehen und merkte auch, wie der Schwarze zwischen ihren Beinen mit seiner einen Hand die Pobacken auseinanderzog und mit einem kräftigen Finger in ihre Kerbe drang. Stöhnend liess das junge Mädchen das Becken kreisen. Ihr Körper glänzte und bebte inzwischen vor Lust. Ihre Hüften, ihr Schlitzchen schoben sich der geilen Zunge des schwarzen Mannes hinter ihr entgegen, und gleichzeitig öffnete sie sich damit dem Schwarzen auch.

Jetzt kam die gewaltige Welle, fegte ein mächtiger Orgasmus über sie hinweg. Sie wand sich auf der geilen Zunge, ruckte wild und unbeherrscht hin und her. Und genau auf dem Höhepunkt stellte man sie hart auf die Füsse, holte man sie in die Realität zurück. Und diese Realität sah düster aus, das stellte das Mädchen unter heftigem Atmen nüchtern fest.

Ja, sie befand sich in den Händen zweier unglaublich kräftigen, schwarzen Männern. Und sie war nackt! Splitterfasernackt! Und diese Schwarzen hätten die schöne Blonde gerne wild von hinten und von vorne gevögelt, doch wussten sie genau, dass der Boss jede ihrer Bewegungen verfolgte und, dass sie das Mädchen vor allem vorne unversehrt abzuliefern hatten. Die Zeit drängte. Sie mussten die Blonde waschen, frisieren, schminken, einkleiden; und so einfach wird sie sich wohl auch nicht alles gefallen lassen.

Einer der Bullen zog plötzlich einen schwarzen Peitschenstiel, von dem mehrere Lederriemen abgingen, hinter dem mächtigen Rücken hervor. Eine neunschwänzige Katze! Aus eigener Herstellung! Er liess die neunschwänzige Katze über Jaquelines Brüstchen baumeln und strich dann ihrem Körper entlang nach unten bis die Lederriemen auf der Höhe ihres ruckenden Schlitzchens stillstanden. Unverhofft drückte er den Peitschenstiel heftig an ihre noch heisse Möse! Das Mädchen stiess einen gellenden Schrei aus.

„Nicht so laut Mädchen, es geht hier nur um eine Warnung! Wenn du nicht ganz genau tust, was wir wünschen, dann...". Eine kühle, schwarze Hand streichelte ihre Rückseite, und gleich darauf hörte Jaqueline das Zischen der neunschwänzigen Katze in der Luft. Bruchteile später spürte sie wie ihre Brüste von den Riemen gesteift und gleich darauf, wie sie zwischen den Beinen von der Katze geküsst wurde. Das Mädchen zitterte vor Angst und stammelte: „bitte nicht schlagen, bitte nicht, ich mache was sie wollen! Wirklich!"

Einer der Schwarzen drückte das blonde Mädchen auf den Frisiertisch, der Andere stellte sich hinter sie. Er genoss den Anblick ihres Pos, ihrer weit geöffneten Schamlippen. Ganz leicht liess er die Neunschwänzige Katze von unten gegen ihre Scham pendeln. Diese leichte Berührung bereits konnte sie kaum mehr ertragen. Sie versuchte sich zu drehen und zu winden, doch ihre festgehaltenen Arm- und Fussgelenke liessen ihr keine Freiheit - keine Hoffnung. „Nein", stöhnte sie. „Bitte nicht!"

Wieder und wieder liess der schwarze Hüne das Leder leicht zwischen ihre geöffneten Schenkel pendeln. „So, das willst du also nicht?" Leichtfüssig trat er neben sie, holte aus und liess die Lederbänder auf ihre Pobacken niedersausen. Nicht allzu fest! Nicht um zu verletzen! Und doch war der Schmerz gross, liess sie ihre Finger in den Tischrand krallen, auf den sie gedrückt wurde. „Bitte nicht, nicht mehr!" stöhnte Jaqueline während der Schläge. „Biiitte!" Doch der Schwarze liess sich nicht erweichen und fetzte das Leder weiter über ihr gerötetes Hinterteil. Ihr blieb nur ein Schluchzen, Worte kamen nicht mehr über ihre Lippen. Zitternd senkte sie den Kopf. Die warme Handfläche auf einer ihrer Pobacken registrierte sie kaum noch, auch fast nicht seine Frage. "Wirst du uns bedingungslos gehorchen?"

Irgendetwas zwang sie zu nicken. Wie in Trance nahm Jaqueline wahr, dass sie gerade hingestellt wurde. Völlig unbekleidet stand sie ihren Peinigern gegenüber und blickte sie hoffend an. „Nein", begann einer der Schwarzen ruhig zu sprechen, „es ist noch nicht vorüber." Zärtlich nahm er ihren Kopf in beide Hände und küsste ihre Tränen weg, tastete sich zu ihren Lippen, ihrer Zunge, die sie ihm bereitwillig überliess. „Jetzt möchte ich Dich besser sehen können". Mit diesen Worten liess er ihren Kopf los. „Setz' Dich vor uns auf die Tischplatte", flüsterte er und führte sanft ihr Becken mitten auf den Schreibtisch. „So, jetzt spreiz' deine Beine, Knie anziehen, Fersen ganz weit aussen auf den Tisch". In fast akrobatischer Manier schaffte Jaqueline es, ihre Beine so weit zu spreizen, dass ihre Fersen die Tischkante gerade noch berührten.

Einer der Schwarzen strich über ihre geöffneten inneren Lippchen und murmelte: „wir werden hier besonders gründlich reinigen müssen." Dann fuhr er sanft im Schlitz nach hinten und drückte dort ebenfalls murmelnd: „und da werden wir dich weiten!" Jaqueline wurde trotz ihrer Angst erneut wieder feucht zwischen den Beinen. „Ist dir das klar, wirst du dich fügen? Sonst..." Das Mädchen nickte völlig eingeschüchtert.

Und tatsächlich! Ohne weitere Zwischenfälle machten die zwei Schwarzen aus der gefügigen Jaqueline wieder eine richtige Schönheit. Ein weiteres Mal wurde sie eingekleidet, wenn man dem so sagen kann. Einen besonders gewagter Body, auch aus der eigenen Produktion, zwang man ihr an. Wirklich ein sehr spezielles Styling, für gewagte Abenteuer gedacht! Ein durchsichtiger, sexy, raffiniert gestylter, minimalistischer String-Body für maximale Erregung. Der Einteiler war in feinstem Braun und mit weissen Spitzen bedeckt und er war zum Binden. Ein Hauch von Nichts! Dazu gab man ihr gleichfarbige, halterlose Strümpfe und modernste Riemchenschuhe mit nicht übermässig hohen Absätzen.

Jetzt drehten die Schwarzen das Mädchen nochmals anerkennend im Kreis und staunten erneut, ob der blonden Schönen vor ihnen, staunten ob den spitzen Brüstchen die gegen das durchsichtige, braune Stöffchen drückten, staunten auch, wie gut man ihr jugendliches Schlitzchen mit dem dünnen Haarflaum durch das Höschen hindurch schimmern sah. Wow! Einfach schön geil!

Und nun war es Zeit. Die beiden Riesen stiessen das sich sträubende Mädchen nun brutal vor sich her zum Boss. Im grossen Saloon wartete der Verbrecher-Boss schon ungeduldig in einer riesigen Lederpolsterung.

„Gut gemacht Jungs, perfekte Arbeit war das", murmelte der Boss. Und zum Mädchen: „Komm näher und lass dich betrachten." Er schaute jedoch mit seinem stechenden Blick lange, sehr lange, nur auf ihre Schamgegend, dann betrachtete er ebenso lange die Brüste der jungen Frau, bevor er seinen Blick erhob und schmierig grinste. Jaqueline schämte sich, denn die starren Augen schienen sie völlig nackt auszuziehen. „Ich hasse Frauen-Slips und mir wird übel wenn ich dich darin sehe", sagte er leise zu Jaqueline. „Zieh das braune Zeug aus bevor ich mit dir verhandle! Und zwar hier!"

Das Mädchen wurde bis in die Haarspitzen rot, dann blass, und sie glaubte sich verhört zu haben.

„Ich sagte, zieh das braune Zeug aus, und wenn du das hier überstehen willst, befolgst du besser meine Befehle", drohte er Jaqueline.

„Nein, das mache ich auf keinen Fall vor euch Schweinen!" rief die Blonde ihm zwar mutig entgegen, aber ihre Stimme zitterte dabei für alle hörbar.

„Los Jungs, zieht sie aus!" Zu zweit packten die brutalen, schwarzen Verbrecher das sich heftig wehrende, zappelnde Mädchen. Einer ergriff sie mit seinen Pranken, hob sie mühelos etwas in die Höhe, und der andere schwarze Bulle schnitt die Schnürung zwischen BH und Höschen entzwei und riss ihr das dünne Spitzending herunter.

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