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Tennisspielerinnen

byPandaRS©

Schon mit achtzehn wurde ich Vater, wir nannten unsere Tochter Sabine. Wir dass sind Demi, meine geschiedene Frau, und ich Heinrich. Zum Zeitpunkt der Geburt war Demi fast achtundzwanzig Jahre. Wir verstanden uns trotz des Altersunterschiedes sehr gut. Auch wenn wir oft vernichtende Blicke bekamen, nur weil sie älter war als ich.

Nun ja, wir verstanden uns auch nach der Scheidung noch gut. Die Ehe ging deswegen in die Brüche, weil sie eine Affäre mit einem anderen Mann hatte und ich mit einer anderen Frau. Auch wenn wir nicht mehr zusammenleben konnten, so blieben wir befreundet, allein schon wegen unserer Tochter.

Ja, Sabine, sie war wirklich ganz die Mutter, hübsch, schlank und sportlich. Dreimal die Woche ging sie zum Tennis und spielte auch im Club. So oft es ging sah ich zu, nicht nur wegen meines Kindes, nein, Tennisspielerinnen hatten einen gewissen Reiz auf mich. Wenn sie so in ihren kurzen Röcken über den Platz liefen, das Röckchen sich hob oder ihre Füße in den weißen Söckchen und Sportschuhen. Ohne Kamera war ich nie auf der Tennisanlage, ich filmte und knipste die anderen Spielerinnen, aber auch meine Tochter. Sie war schließlich ein richtiges Talent, sie hatte schon die Kreismeisterschaft, in ihrer Altersklasse, gewonnen und war bei den Landesmeisterschaften bis ins Viertelfinale gekommen.

Von meiner Leidenschaft zu den sexy Outfits wusste meine Tochter nichts. Sie lebte eigentlich bei meiner Frau, doch als diese krank wurde und für einige Wochen ins Krankenhaus und dann zur Reha musste, zog Sabine bei mir ein. Ein kleines Häuschen nannte ich mein Eigen. Leisten konnte ich es mir nur weil Demi recht vermögend war und ich eine gute 'Entschädigung' bekam.

Das Haus war eigentlich recht normal: Im Erdgeschoss gab es Wohnzimmer, Büro, Küche, WC; eine Etage höher gab zwei Schlafzimmer (nur meines war schön groß, das andere war nur hatte nur die Hälfte an Fläche) und ein Bad. Unter dem Dach gab es noch ein weiteres Zimmer, sowie Raum zum Abstellen. Auch einen Keller hatte das Häuschen, mit Sauna, Whirlpool und einem Fitnessraum. Das alles verteilte sich auf rund 195 Quadratmeter.

Da Sabine schon das ein oder andere Wochenende bei mir verbracht hatte kannte sie sich gut aus und bezog ihr Zimmer unterm Dach. Da fühlte sie sich ungestörter und es war auch mehr etwas mehr Platz.

Auch wenn das Haus recht klein war, so war der Garten um so größer, 2500 Quadratmeter. Warum? Nun als Landschaftsgärtner braucht man Platz um sich ausleben zu können. Und ich konnte mir einige Träume verwirklichen, einen kleinen See mit künstlichem Bach als Zulauf, dann in der Mitte eine kleine Erhebung, darauf ein Pavillon. Von dort konnte man die einzelnen Thema gut sehen. Es gab je Feld mit Rosen, Sträuchern, Stauden und eines mit anderen Blumen. Alles schön bunt und so abgestimmt, dass bis spät in den Herbst noch was blühte. Natürlich gab es auch eine große Rasenfläche und diverse Bäume.

Gerne saß Sabine in dem Pavillon und zeichnete was sie sah. Mit dem Bleistift war sie eine echte Künstlerin, doch mit Pinsel und Farbe wollte es nicht so recht werden. Wenn sie bei mir war nutzte sie auch gerne die Sauna, den Fitnessraum und natürlich den Whirlpool.

Es war gerade eine Woche vergangen, wir hatten eine recht schöne Zeit verlebt und auch viel Spaß gehabt. Am Wochenende hatte sie wieder Matches für ihren Club zu bestreiten. Dieser spielte in der Kreisliga, diesmal Zuhause. So war es auch für mich ein leichtes meine Tochter zu begleiten. Aus den genannten Gründen machte ich es nur zu gerne. Für Sabine war ich einfach nur ein etwas zu eifriger Fan, sie wusste ja nichts von meinen Vorlieben für (junge) Damen in Tenniskleidung.

Wie üblich machte ich viele Fotos, filmte und konnte gar nicht genug bekommen. Im gegnerischen Team gab es eine blonde junge Frau, vielleicht achtzehn, aber nicht älter als zwanzig.

Ihre braunen Augen leuchteten und ihr Lächeln ließ mein Herz viel zu schnell schlagen. Gefühlt lag mein Puls bei 1000, real vielleicht bei 200. . Sie hatte lange, blonde Haare, welche fast bis zum Po reichten und ihre Beine schienen keine Ende zu nehmen. Ihre Brüste waren recht gut entwickelt, nicht zu groß, aber doch so dass man gut mit ihnen 'spielen' konnte, sie kneten, drücken, an ihnen nuckeln. Während des Matches drückten sich immer wieder ihre harten Nippel durch BH und Shirt. Wie sehr wünschte ich mir sie in meinen Mund zu saugen.

So gut es ging folgte ich ihr, machte Foto um Foto; zum Schluss waren alle 6 Speicherkarten (je zwei GB) voll, zwei allein mit Bildern von Daria. Jedes Körperteil lichtete ich ab, so dass es möglich war sie als 'Starschnitt' lebensgroß in mein Zimmer zu hängen.

Wieder Zuhause legte sich meine Tochter hin und ich hatte Gelegenheit mir die Bilder in Ruhe anzusehen. Wie so oft wenn ich mir die Bilder von den jungen Frauen in ihren Sexy-Outfits ansah, wurde ich so richtig geil und holte mir dabei einen runter. Heute waren es die Bilder der jungen, blonden Frau. Sie hieß Daria, so stand es auf der Anzeigentafel bei ihrem Match. Leise stöhnte ich vor mich hin, sah mir die Bilder an und wichste immer schneller. Schließlich war ich kurz davor zu kommen und blätterte schnell zu den Fotos auf denen man den Intimbereich gut sehen konnte. Zwar war er hinter ihrem Höschen verborgen, aber der Stoff hatte sich leicht zwischen ihre Schamlippen gezogen und bildete diese nach. Ich war so geil, ich musste einfach kommen und ehe ich noch es tun konnte spritzte ich auch schon ab, in hohem Bogen landete mein Sperma auf dem Schreibtisch. Zum Glück traf er weder Maus noch Tastatur.

Ich lächelte vor mich hin, "Danke Daria, war schön mit dir!" Ich küsste meine Fingerspitzen, mit denen ich es mir gerade gemacht hatte, und berührte dann den Bildschirm.

Ich fuhr den PC herunter, zog meine Hose wieder an und wollte ins Bad, doch soweit kam ich nicht. In der Tür meines Büros stand meine Tochter, ich weiß nicht wie lange schon, aber ihrem Gesicht zu urteilen schon eine ganze Weile.

Ich wusste erst nicht wie ich reagieren sollte, denn mir war nicht klar wie lange sie schon da gestanden hatten und was sie alles gesehen hatte. Ihrem Blick nach zu urteilen hatte sie wohl gesehen wie ich gekommen war, denn ihre Augen starrten immer wieder auf meinen Schritt. Ich versuchte so normal wie möglich zu bleiben, nicht böse zu werden.

"Kannst du nicht anklopfen bevor in mein Zimmer kommst?", fragte ich mit möglichst gefasster Stimme.

Statt einer Antwort starrte sie mich nur an. Als ich einen Schritt auf sie zuging machte sie einen zurück.

"Habe ich dir was getan? Und kannst du nicht antworten wenn man dich was fragt?"

"Du bist so ein Schwein! Wie kannst du Mutti nur so betrügen? Stehst auf blutjunge Frauen! Machst es dir wenn deine Tochter im Zimmer ist! Du solltest dich echt schämen! Du bist ein Schwein! Ein ganz großes Schwein!", brach es aus Sabine heraus.

"Ich weiß dass ich ein Schwein bin, alle Männer sind das! Und deine Mutter weiß von meinen Vorlieben. Abgesehen davon hat sie einen Freund und ich bin Single. Drittens sind deine Mutter und ich nicht mehr verheiratet, also kann ich sie gar nicht betrügen."

"Aber du machst es dir wegen einer die gerade siebzehn ist! Du Schwein! Ich hasse dich!"

"Warum Sabine? Ich wusste nicht wie alt sie ist. Ich hatte sie auf zwanzig geschätzt. Und was ist dir lieber, wenn ich es mir mache oder auf dem Platz jede anmache die mir vor der Nase rum läuft? Möchtest du dass ich deine Clubkameradinnen anspreche und frage ob sie mit mir ins Bett wollen?"

Mit offenem Mund sah mich meine Tochter an, wusste nicht was sie sagen sollte.

"Sabine", schlich ich näher an meiner Tochter, die diesmal stehenblieb, "ich weiß dass es nicht ganz richtig ist, aber es ist doch so besser als es in der Realität mit ihr zu tun oder? Zu dem sind ja alle angezogen, ich sehe keine Geschlechtsteile oder so. Jeder kann sie in ihren Outfits sehen! Ich zwinge sie nicht diese Sachen zu tragen."

Inzwischen stand ich direkt vor meinem Kind. Sie war rund einen Kopf kleiner als ich, wir sahen uns in die Augen.

"Du bist ein Schwein Papa!"

"Ja, dass leugne ich auch gar nicht! Du musst mich nicht lieben, aber ich möchte auch nicht, dass du mich deswegen hasst. Wir verstehen uns doch eigentlich ganz gut oder nicht? Wenn du nicht mehr möchtest, dann begleite ich dich auch nicht mehr zu deinen Spielen. Versprochen. Ich bin zwar scharf auf das was ich da zu sehen bekomme, aber du bist mir wichtiger! Ich möchte dich nicht verlieren. Ich liebe dich Sabine! Du bist meine Tochter und ich möchte dich glücklich sehen, wenn ich dazu nicht mehr zu deinen Matches darf... dann soll es eben so sein."

Heulend umarmte sie mich, "wenn du nicht mehr mitkommst, OK. Dann sei dir noch mal verziehen."

"Danke mein Engel!", küsste ich ihre Stirn.

"Und du machst es dir nicht mehr und siehst dabei diese Bilder an?"

"Das hatte ich dir nicht versprochen. Aber ich werde es versuchen. Das wird sicher nicht leicht und ich brauche eine ganze Weile um das zu schaffen, wenn überhaupt. Du musst doch zugeben, dass es sehr sexy ist oder nicht?"

Unwirsch verzog sie den Mund. Es zeigte deutlich wie ungern sie mir recht gab.

"Na schön. Aber nicht wenn du dir Mädels aus meinem Club ansiehst! Und such dir welche aus die älter sind!"

"Danke, ich kann dich ja fragen wie alt sie sind."

"Untersteh dich! Ich will gar nicht wissen für wen du es dir machst! Das ist eklig!", schüttelte sie sich.

"Findest du? Ich finde es ganz normal es sich zu machen. Jeder hat das Recht dazu. Es ist nicht verboten, tut gut und baut eine Menge Druck ab. Falls du es noch nie getan hast solltest du es mal versuchen. Du wirst sehen wie schön das ist," zärtlich strich ich Sabine über den Kopf, "was wollen wir denn zu Abend essen?"

"Großen Hunger habe ich keinen."

"Wenn du keine Pizza möchtest, esse ich sie eben allein", zuckte ich gleichgültig mit den Schultern.

Böse sah sie mich an. Wir lachten und gingen in die Küche.

Ich war sehr froh so glimpflich aus der Sache gekommen zu sein. Denn sie hasste mich wohl nicht mehr, hoffte ich zumindest. Außerdem nahm ich mir vor meine Tür demnächst abzuschließen wenn ich es mir machte und die Gefahr bestand, dass Sabine mich dabei überraschen könnte.

Nach dem Abendessen sahen wir fern und meine Tochter kuschelte sich dabei an mich, also hatte sie mir wirklich verziehen. Glücklich küsste ich ihren Kopf, legte meinen Arm um sie und genoss es mit ihr zusammen zu sein.

Sonntagmorgen, ich saß beim Frühstück und hörte von oben die Dusche, meine Tochter war also auch schon wach. Gemütlich aß ich weiter und wenig später erschien sie in ihrem dicken Bademantel und setzte sich zu mir. Ein breites, zufriedenes Lächeln umspielte ihre Lippen. Es war diese Art von Lächeln, welches man nur bei tiefster Befriedigung aufsetzte. Also konnte ich mir denken was passiert war.

"Was grinst du denn so?", fühlte sich Sabine ausgelacht.

"Ach nichts, ich freue mich nur, dass es dir gut geht und du hier bist. Es ist schön dich um mich zu haben. Sonst hatten wir ja immer nur mal ein Wochenende, aber nun habe ich dich länger bei mir und das freut mich! Oder darf ich daran keine Freude haben?"

"Doch, ich freue mich auch hier zu sein. Mutti ist manchmal doch etwas nervig und ihr Freund sieht mich immer so komisch an."

"Komisch? Glaubst du er will was von dir?"

"Keine Ahnung," zuckte sie mit den Schultern.

"Du solltest mal mit Mutti darüber reden."

"Nein, sie liebt ihn doch und ist glücklich, ich will ihr dieses Glück nicht nehmen."

"Aber... Sabine, wenn er wirklich was von dir will und du irgendwann auch was von ihm, dann..."

"NEIN! NIE! Ich will nichts von dem! Der ist viel zu schmierig und eklig! Da bist du ja noch besser! Ich versteh eh nicht was Mutti an dem findet."

"Das verstehen Außenstehende eh nie. Liebe ist etwas, dass sich nicht erklären lässt. Sie treibt seltsame Blüten und trifft einen wenn man es am wenigsten erwartet oder braucht. Zu dem noch mit jemandem den man eigentlich nie in Betracht gezogen hat. Ja, Liebe ist schon etwas seltsamen. Darum heißt es auch nicht umsonst: 'Liebe macht blind!' "

"Ja. Besonders Mutti!"

"Ich denke es wird Zeit fürs Bett! Du hast morgen wieder Schule und ich muss arbeiten."

"Schule ist doof! Mami hat doch genug Geld, da muss ich doch eh nie arbeiten!", maulte meine Tochter.

"Und wenn das Geld mal weg ist? Du weißt doch wie schnell das gehen kann. Denk nur daran wie viele Banken in letzter Zeit pleite gegangen sind. Es ist immer gut vorbereitet zu sein. Und Wissen hat noch nie geschadet! Du willst doch sicher mal heiraten und möchtest dabei weder die Dumme sein noch einen dummen Mann heiraten oder? In beiden Fällen würde er dich nur ausnutzen und das Geld wäre schnell weg! Oder siehst du das anders?"

"Nein, also gut, gehe ich zur Schule, aber nur weil ich es eh gerne mache!"

Belustigt wuschelte ich durch ihre braunen Haare.

"Nicht!", schob sie meine Hand weg, lächelte aber. Sie stellte sich auf Zehenspitzen und gab mir einen Kuss auf die Wange. "Gute Nacht Papa!"

"Gute Nacht mein Goldstück und träum' was schönes."

"Danke, du auch."

"Danke."

Noch rasch küsste ich ihre Stirn, dann ging sie ins Bett und auch ich lag bald in den Federn und schlummerte friedlich ein, mit den Gedanken bei Daria, wie sie und ich...

Die Woche verging und am Samstag stand ein Auswärtsspiel an. Eigentlich wollte ich ja nicht mit, aber sie brauchten noch jemanden der einige Spielerinnen fuhr. Ohne mich zu fragen hatte Sabine für mich zugesagt.

"Du wolltest mich doch nicht mehr dabei haben oder irre ich mich?", war ich nicht wenig überrascht als sie mir davon erzählte.

"Ich weiß, aber machst du es nun? Bitte!", flehentlich sah sie mich an und selbst wenn ich nicht gewollte hätte, damit hätte sie mich überredet ja zu sagen.

"Natürlich mache ich es. Ich kann doch nicht zulassen, dass du als Lügnerin dastehst!"

"Danke!", umarmte sie mich und strahlte bis über beide Ohren.

Wir machten uns auf, holten noch zwei andere Spielerinnen ab und fuhren mit insgesamt vier Autos zum Auswärtsspiel. Wie üblich hatte ich meine Kamera dabei und machte Bilder.

Wieder Zuhause, es war schon 22 Uhr, ging Sabine gleich ins Bett und ich sah mir die Bilder an. Sicher nicht gestört zu werde machte ich es mir, ich stellte den Bildbetrachter auf 'Dia-Show' und genoss was ich sah. Was ich nicht bedacht hatte, auch Bilder meiner Tochter waren dabei. Kurz bevor ich kam erschien das erste Bild von ihr. Dies entging mir aber, ich sah nur das hübsche Mädchen, die junge Frau, ich rieb schneller und als ich kam erkannte ich mein Kind. Sie saß auf dem Stuhl, ihre Beine leicht geöffnet, erst kam ihr Gesicht, dann ihre Brüste und schließlich ein Bild ihrer geöffneten Beine. Deutlich war zu sehen wie der Slip ihre Schamlippen nachbildete und ich spritzte ab. Es kam mir so heftig wie schon lange nicht mehr. Immer mehr Sperma lief mir über die Hand. Ich machte einfach weiter, rieb mich und keuchte. Leise stöhnte ich ihren Namen.

Als ich dies tat wurde mir bewusst was ich tat. Sofort ließ ich von mir ab, verfluchte meine Lust, verfluchte mich und war total verstört. Zu tiefst bestürzt steckte ich meinen Penis wieder weg, entsorgte meinen Orgasmus und machte den PC aus. Noch rasch duschen, dann legte ich mich hin.

Doch die Bilder meiner Tochter gingen mir nicht mehr aus dem Kopf, immer wieder schweiften meine Gedanken zu ihr ab. Wie schön sie war, wie ihre Mutter, auch wenn sie ihr nicht sehr ähnlich sah. Ihre sinnlichen Lippen, die süße, kleine Nase, niedliche Ohren, einfach zauberhaft! Ihr Körper war durchtrainiert, muskulöse Beine und Arme, einen flachen Bauch, schöne Brüste, etwas kleiner als die von Daria, aber doch deutlich als solche zu erkennen. Sie war eine schöne, junge Frau.

Bisher war mir dies nie aufgefallen, ich sah in ihr immer noch meine süße Kleine. Doch inzwischen war sie schon fast erwachsen, sie ging schließlich in die Abschlussklasse und wurde in zwei Monaten achtzehn. Es war schon verrückt, wie konnte die Zeit nur so schnell vergehen? Sie ging doch eben noch in den Kindergarten, in die Grundschule und würde im nächsten Jahr mit der Schule fertig sein. Wo waren nur die Jahre geblieben? Kurz dachte ich daran wie sie den Tennissport für sich entdeckt hatte. Sie war mit mir zum Finale in Stuttgart gefahren, wo das Damenturnier stattfand. Es hatte ihr gefallen, sie war damals neun gewesen. Auf der Rückfahrt sprach sie nur davon auch spielen zu wollen. Nur zu gerne ermutigte ich sie dabei und fuhr sie auch immer wieder zum Training. Später machte es dann Demi, da wir inzwischen geschieden waren. Da war Sabine gerade elf und sehr traurig mich nicht mehr jeden Tag zu sehen.

Darum war ich auch froh, dass Sabine nun zwei Monate bei mir wohnen durfte. Und schon war ich wieder bei ihrem Körper, stellte sie mir vor wie sie es sich unter der Dusche machte, wie sie stöhnte und dabei an mich dachte. Es erregt mich so sehr, dass ich es mir machten musste. Noch während ich begann schämte ich mich, aber je länger ich es mir machte, um so weniger tat ich es. Am Ende stand ein weiterer heftiger Orgasmus.

Doch so intensiv ich auch gekommen war, so wenig war ich befriedigt. Wie sollte ich auch, ich hatte es mir gemacht und dabei an mein eigen Fleisch und Blut gedacht! Konnte es etwas verwerflicheres geben? Es war schlimm genug es einmal zu tun, es war ein Versehen, aber jetzt ... ich hatte eine Grenze überschritten die nicht hätte überquert werden dürfen! Es war bar jeder Moral, es widersprach allen Grundsätzen und Gesetzen. Sicher, ich hatte es nicht real getan, aber allein der Gedanke war schon mehr als verwerflich. Wie konnte ich nur? Warum? Es war schier zum Verzweifeln. Einerseits hasste ich mich für mein Tun, andererseits, sie war wirklich sehr schön und wenn ich nur an das Bild dachte wo der Stoff ihre Scheide so formvollendet umschmeichelte... Nein! Ich durfte nicht! Ich wollte nicht! Es war gegen jede Regel und total verdorben, verwerflich und würde mich auf direktem Wege in die Hölle führen. Nein, ich nahm mir vor am nächsten Tag alle Bilder von ihr zu löschen die auch nur im Ansatz ihre Weiblichkeit zu deutlich zeigten.

Es dauerte lange bis ich einschlief und das auch nur sehr unruhig. Ständig träumte ich von Sabine, dass ich erwischt wurde. Mal war die Strafe nur Gefängnis, dann dass ich sie nie wiedersehen durfte oder mir wurde meine Männlichkeit genommen.

Am Morgen war ich ziemlich geschafft und nur wenig erholt. Eigentlich war ich gar nicht erholt, ich fühlte mich mies und schlecht. So schlecht dass ich ins Bad rannte und die Kloschüssel umarmte. Meine Tochter kam herein, nur in einem etwas längerem Shirt. Ihre Beine waren richtig geil, rasiert, muskulös. Sie hockte sich zu mir.

"Ist was Papa? Du siehst schlecht aus!"

Ich schüttelte den Kopf, zwischen ihren Beinen blitzte ein weißer Slip auf, vielleicht ein String? Ich stellte es mir vor und musste erneut meinen Magen in die Schüssel zwischen meinen Armen entleeren.

"Du bist doch krank!", war Sabine ziemlich besorgt.

"Nein," sagte ich heiser, "es geht schon, ich habe wohl was falsches gegessen."

Liebevoll strich sie mir durch die Haare, lächelte mich an, "Ich bleibe heute hier und pflege dich Papi! Ich rufe eben eine Freundin an und sage die Verabredung ab."

"Aber..."

"Kein ABER! Sieh dich nur mal an, Ringe unter den Augen, ganz fahles Gesicht ... nein, ich kümmere mich heute um dich!"

Zu schwach um mich zu wehren nickte ich nur knapp.

"Schön, du bleibst hier sitzen, ich telefoniere eben."

Kaum gesagt und schon entschwebte sie. Dabei hob sich ihr Shirt und legte ihren Po kurz frei, es war ein Slip der auch ihren Po verhüllte. Dies machte die Sache aber noch erotischer. Eigentlich erwartete ich wieder mich übergeben zu müssen, doch ich bekam einen Steifen und er pochte heftig.

Was war nur los mit mir? Erst ließ mich der Gedanke und der Anblick meiner Tochter mein Inneres nach außen kommen, dann erregte es mich ihren Po zu sehen.

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