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Töchterchen Sabine 14

byPandaRS©

Samstagmorgen. Die beiden wurden gegen acht Uhr wach, sahen sich an, strahlten und küssten sich. "Mein süßer Engel!" seufzte Annika, streckte sich und war wirklich sehr glücklich.

"Mein Häschen!" sagte Sabine, "Ich liebe dich!"

"Ich dich auch!"

"Und was machen wir jetzt mit deinem Vater?"

"Was meinst du?"

"Na was sagen wir ihm? Dass wir uns lieben?"

"Wir werden sehen. Früher oder später wird er es eh erfahren."

"Ja."

"Bereust du es schon?"

"Nein! Sabine! So was darfst du nicht mal denken! Ich liebe dich wirklich!"

"Ich dich doch auch!" Die beiden küssten sich und unterstrichen so dass sie die Wahrheit sagten.

"Ich schau mal ob das Bad leer ist, dann duschen wir und ziehen uns an."

"Ja," hauchte die schwarzhaarige junge Frau.

Bald standen die beiden unter der Dusche, sie wuschen sich gegenseitig, vermieden aber es sich intim zu berühren. Die Versuchung war groß, vor allem für Annika, die sich letzte Nacht nicht hatte revanchieren können. Doch war die Angst von mir erwischt zu werden zu groß. Sie zogen sich an, wobei Annika einen String von Sabine bekam. Dann gingen sie nach unten in die Küche, beide blieben Barfuß.

"Guten Morgen ihr Turteltauben!" begrüßte ich sie. Der Tisch war für drei gedeckt. Überrascht sahen sie mich an.

"Woher .. " stammelte meine Tochter.

"Nun wenn ihr den Wagen in der Einfahrt stehen lasst! Ich habe gestern Abend noch die Haustür abgeschlossen und den Wagen gesehen. Und da ihr beide gestern Abend nicht unbedingt leise wart konnte mir gar nicht entgehen was ihr getan habt! Dann seid ihr beide also jetzt ein Liebespaar?" sah ich von einer zu anderen. Die beiden sahen sich auch an, nickten und brachten kein Wort hervor.

"Na schön, dann setzt euch! Oder wollt ihr nicht frühstücken."

"Doch," ließ sich Annika auf einen Stuhl fallen. Auch Sabine setzte sich. Ich hatte die Teller der beiden auf die längere Seite des Tisches gestellt, so dass sie nebeneinander sitzen konnten. Ich saß am Kopfende, meine Tochter neben mir. Beide waren ein wenig verlegen, da ich es auf die Weise erfahren hatte, und wussten nicht sofort, wie sie mit der Situation umgehen sollten.

"Deine Eltern haben schon angerufen, ob dir was passiert ist. Ich habe sie beruhigt, du hättest hier geschlafen und würdest bald nach Hause kommen," berichtete ich Annika.

Der war das doch etwas unangenehm, "Ich fahre sofort!"

"Nein, du bleibst!" sagte ich,

"Sabine und ich fahren dir nach. Dann packst du ein paar Sachen und wir fahren wieder hier her. Deine Eltern werden nichts dagegen haben wenn du das Wochenende hier verbringst. Dann habt ihr Zeit euch miteinander zu vergnügen oder was immer ihr tun wollt. Ich werde euch nicht stören."

Wieder warfen sich die Mädchen verstohlene Blicke zu.

"Ihr seid echt süß. Guckt wie frisch gevögelte Eichhörnchen. Ich bin kein Unmensch. Ihr liebt euch und ihr solltet Zeit haben das zu verarbeiten. Es ist für euch beide neu. Genießt es."

"Danke Papa!" umarmte mich Sabine und gab mir einen Kuss auf die Wange.

"Danke," sagte auch Annika, die nicht viel aß. Für sie schien es besonders schwer zu sein, da auch wir beide uns in den letzten Wochen sehr nahe gewesen waren und dann waren da noch ihre Eltern. Das schlug ihr wohl doch auf den Magen.

"Ich denke ich fahre dann mal, ihr kommt dann nach?"

"Ja," nickte ich, "in ein paar Minuten."

"Dann bis gleich!" die beiden Mädchen gaben sich Küsschen auf die Wangen. Sich vor mir zu küssen trauten sie sich nicht.

"Du hast dich richtig in sie verliebt oder?" fragte ich meine Tochter als Annika aus dem Haus war.

"Ja. Bist du mir jetzt böse?"

"Nein, warum sollte ich? Ich kann dich verstehen! Sie sie süß und lieb. Sie hat was Unschuldiges an sich und doch ist sie es nicht."

"Ja. Aber was wird jetzt aus uns?" wollte Sabine wissen.

"Nun wir lassen das wohl erstmal ruhen bis du dir sicher bist was du willst. Ich sehe dir an dass du etwas verwirrt bist. Du hast nicht damit gerechnet dass du dich so sehr in sie verliebst," zärtlich nahm ich mein Kind in die Arme und küsste sie auf die Stirn.

"Danke Papa! Annika hatte Recht!"

"Und womit?"

"Na dass ich mit dir Glück habe!"

"Und ich habe Glück mit dir! Komm lass uns fahren."

"Ja!" strahlte sie und wir fuhren zu Annika.

Dort ging meine Tochter zu ihrer Freundin und Geliebten. Es dauerte eine Weile bis die beiden wieder raus kamen. Dafür hatte Annika mehrere Koffer dabei.

"Was ist denn passiert?" stieg ich aus und lud die Sachen ins Auto.

"Ach es gab Streit weil ich nicht zu Hause geschlafen habe, und weil ich nichts gesagt habe. Und als ich sagte dass ich bei Sabine das Wochenende verbringen möchte meinten sie ich könne doch gleich eine Woche oder einen Monat bei ihr bleiben. Nun ja, um es kurz zu machen, wir haben schnell meine Sachen gepackt und .. "

"Sicher darfst du bleiben!" drückte ich Annika an mich, bedeutete meiner Tochter dass sie ihre Freundin in den Arm nehmen sollte. Das tat sie auch und ich räumte die Koffer in den Wagen. Während ich vorne einstieg setzten sich die beiden nach hinten. Aus den Augen von Annika rannen inzwischen dicke Tränen. "Das wird schon wieder," sagte ich und fuhr los.

Wieder bei uns brachten wir, das hieß vornehmlich ich, die Koffer ins Haus. Wir hatten unter dem Dach ein Gästezimmer. Dorthin brachte ich die Sachen. Hier gab es ein Doppelbett und einen großen Schrank, viel mehr aber nicht, denn das Zimmer wurde eher selten genutzt. Hier oben gab es auch ein kleines Bad mit WC, Dusche und Waschbecken; außerdem noch eine Abstellkammer. Mit dem Doppelbett konnten die Mädels die Nächte gemeinsam verbringen. Das war bequemer als dass sie im Bett von Sabine schliefen. Es war zwar nicht klein, aber für zwei doch etwas eng.

Während ich wieder nach unten ging machten die beiden das Zimmer sauber, bezogen die Betten und kamen dann nach unten. Noch immer war Annika ziemlich verstört.

"Das wird schon wieder! Deine Eltern werden sich beruhigen und dann sieht die Welt gleich wieder viel rosiger aus," versuchte ich sie zu trösten.

"Nein! Ich gehe nicht mehr zurück! Ich suche mir selber was!" blieb Annika trotzig.

"Erst mal bleibst du hier Schatz!" sagte Sabine und umarmte ihre Geliebte.

"Ja, das finde ich auch! Hier ist Platz genug für uns drei! Und ich bin sicher wir kriegen das alles schon geregelt!"

"Danke! Ich weiß gar nicht wie ich das wieder gutmachen kann!"

"Ich schon!" grinste ich, was mir einen bösen Blick meiner Tochter einbrachte.

"Du wirst hier im Haus helfen! Putzen, kochen und so weiter!" Sabine entspannte sich sichtlich, offenbar hatte sie erwartet dass ich von Annika verlange mit mir zu schlafen oder dergleichen.

"Ja, das mache ich gern," wischte sich unser Gast die Tränen von der Wange.

"Schön. Und jetzt legt ihr euch in den Garten, ich mache uns was zu essen. Ich rufe euch."

"Danke Papa!" umarmte mich meine Tochter, nahm ihre Freundin an der Hand und führte sie in den Garten.

Etwas über eine Stunde ließ ich sie dort und holte sie dann zum Essen ins Haus. Als ich auf die Terrasse trat küssten die beiden sich gerade innig. Erst sah ich ihnen zu, dann ging ich wieder leise ins Haus, nur um sie zu rufen und dann wieder hinaus zu gehen.

"Und? Wie fühlst du dich jetzt?" sah ich Annika an.

"Besser. Ich glaube ich gewöhne mich daran hier zu sein," grinste sie zu Sabine rüber.

"Ja, ich habe das schon!" "Dann ist ja alles in bester Ordnung. Wir können essen."

"Gut, ich sterbe vor Hunger," sagte die schwarzhaarige Frau. Hand in Hand gingen die beiden hinter mir her ins Haus.

Wie schon beim Frühstück saßen sie nebeneinander und ich an der Stirnseite neben meinem Kind.

"Ich glaube ich werde nicht studieren gehen!" meinte Annika zwischen zwei Bissen.

"Bitte? Warum das denn nicht?" fragte ich überrascht.

"Wie denn? Ich habe keinen Job, in der Praxis kann ich nur bis Ende des Monats arbeiten. Und meine Eltern werden mir sicher nichts geben!"

Flehend sah meine Tochter mich an.

"Nein, du gehst zur Uni! Wir schaffen das schon! Ich habe bald mein neues Buch fertig und dann kommt auch einiges an Geld ins Haus! Du gehst zur Uni!"

"Aber .. "

"Du hast meinen Vater gehört!" unterbrach Sabine sie, "ich arbeite auch. Also haben wir Geld."

"Du gehst auch zur Uni!" sah ich mein Kind an.

"PAPA!"

"Keine Widerrede! Du willst doch Anwältin werden! Oder etwa nicht mehr?"

"Ich weiß nicht. Ich habe mich letztens mit meinem Chef unterhalten. Sicher man verdient nicht schlecht, aber oft hat ein Tag 15 oder mehr Stunden. Dann immer die Fahrerei zum Gericht und so weiter. Ich glaube ich mache doch was anderes. Erstmal bleibe ich noch in der Kanzlei!"

"Kinder!" schüttelte ich den Kopf. Die Mädels lachten und es war schön zu sehen dass Annika das wieder konnte.

"Danke! Ihr beiden seid echt lieb zu mir! Und das wo ich doch fast .. na ja, schließlich .. ihr wisst schon!"

"Schon OK," legte Sabine ihre linke Hand auf die rechte der Freundin. Langsam beugte sie sich auch zu ihr und die beiden küssten sich, das erste Mal offiziell vor meinen Augen. Sehnsuchtsvoll sah ich den beiden zu.

"Ist was Papi?" wollte meine Tochter wissen.

"Ach .. wenn man euch so sieht .. da möchte ich noch mal jung sein und ein Mädchen! So hingebungsvoll bin ich als junger Mann nie geküsst worden!"

"Ach Papi! Ich liebe dich wie du bist und ich kann mir dich als Mädchen nicht vorstellen. Das will ich auch nicht. Ich denke dann hätten wir nicht so viel schönes zusammen erlebt!" sie zwinkerte mir zu, was Annika nicht sehen konnte. Ich nahm die Hand meiner Tochter, wie die eben bei ihrer Freundin, führte sie zu meinem Mund und küsste ihren Handrücken.

"Ich liebe dich auch Sabine!"

"Und ich liebe dich auch!" küsste Annika die andere Hand von Sabine.

"Ich glaube glücklicher als ich kann ein Mensch nicht sein! Ein Vater der mich über alles liebt, eine Freundin die nun auch meine Geliebte ist. Und ich darf mit beiden unter einem Dach wohnen! Es ist einfach zu schön um wahr zu sein!" zeigte das Gesicht meiner Tochter Spuren der Rührung,

"Ich liebe euch beide auch! Jeden auf seine Weise! Ich bin froh euch zu haben! Ihr bereichert mein Leben und macht es so lebenswert! Danke!"

"Ach du bist süß!" hauchte ich meiner Tochter einen Kuss auf die Wange. Zeitgleich bekam sie von Annika einen auf die andere. Anschließend bekam ich einen von Sabine auf die Wange und dann gab sie auch Annika einen. Wir aßen zu Ende, räumten den Tisch ab.

"Und was habt ihr heute noch vor?" wollte ich von den beiden wissen.

"Nichts, wir ziehen uns nach oben zurück. Oder hattest du was vor mit uns?"

"Nein Darling! Geht nur." "Danke Timo, auch dass ich hier wohnen darf!" umarmte mich Annika und gab mir einen sehr kurzen Kuss auf den Mund. Dann verschwanden die Mädels Hand in Hand nach oben in das Gästezimmer.

"Dein Vater ist echt lieb! So ganz anders als meine Eltern! Ich wünschte die wären ein bisschen wie er."

"Nein, das wäre langweilig!" schüttelte Sabine den Kopf, "weißt du ich bin fast froh dass deine Eltern so sind. So bist du bei mir, Tag und Nacht. Wir können tun und lassen was wir wollen, wann wir wollen. Oder bereust du es hier zu sein?"

"Nein mein Engel!" umarmte Annika meine Tochter, "du weißt doch dass ich dich liebe!" Sie küssten sich und schmiegten ihre Körper eng aneinander. Sie legten die Hände auf den Po der anderen und sahen sich in die Augen. Auch ohne Musik wiegten sie sich hin und her.

"Glaubst du wir haben hier etwas Ruhe vor deinem Vater?"

"Ja, warum?"

"Nun ich konnte mich letzte Nacht nicht bei dir bedanken für dass was du getan hast. Das würde ich jetzt gerne nachholen!" glühte die schwarzhaarige, junge Frau vor Aufregung.

"Du meinst du möchtest mit mir ins Bett!?"

"JA!"

"Dann komm!" Erst küssten sie sich, dann zogen sie sich gegenseitig aus. Dabei küssten sie immer die Körperpartien die sie gerade freigelegt hatten. So dauerte es bis beide endlich nackt waren. Es machte allerdings auch beiden mehr Spaß.

So gerade eben an den Händen haltend gingen sie zum Bett, legten sich hin und küssten sich. Dabei fing Annika an ihre Geliebte zu streicheln, deren Brüste, den Bauch, das Gesicht, schließlich auch Beine und Schoß. Die ganze Zeit sah meine Tochter zu, stöhnte leise, seufzte, biss sich auf die Lippen und genoss die Zuneigung sehr. "Du hast so schöne Brüste!" säuselte Annika und beugte sich darüber, nahm die harten Knospen abwechselnd in den Mund, saugte daran. Dies ließ Sabine nur noch mehr stöhnen. Mit der Zunge umspielte sie die Warzen, biss leicht hinein. Meine Tochter wurde immer unruhiger, die Erregung näherte sich ihrem Höhepunkt. Und Annika war nicht mal in ihrem Schoß. Doch dahin küsste sie sich jetzt, über den Bauch bis zum sehr nassen Schlitz ihrer Geliebten. Die stieß einen leisen Schrei aus, spreizte willig die Beine und gab den Weg in ihren Unterleib preis. Sofort stürzte sich Annika auf die Spalte, leckte darüber und dazwischen. Ohne zu suchen fand sie die Klitoris, küsste sie, saugte sie ein, nuckelte daran dass Sabine nur so stöhnte und ihre Scheide noch nasser wurde. Mit den Fingern öffnete Annika die Schamlippen meiner Tochter, presste ihren Mund auf das Lustloch und saugte, schob die Zunge vor und stieß leicht hinein. Das Ergebnis war dass Sabine kam, sie spritzte ihren Saft in den Mund ihrer Geliebten. Die schluckte und als der Orgasmus endete war ihr Gesicht total verschleimt.

Nur mit dem rechten Zeigefinger winkte Sabine ihre Freundin zu sich. Die krabbelte über ihre Geliebte hin weg. Als ihre Köpfe auf gleicher Höhe waren zog meine Tochter das Gesicht der anderen Frau zu sich, leckte es ab und gab ihr einen Kuss.

"Ich liebe dich Annika!"

"Ich dich auch Sabine!"

"Das hast du mir gerade bewiesen! Das war wirklich schön! So zärtlich, so liebevoll! Ich bin nur so dahin geschmolzen." "Das bin ich gestern auch meine Süße!" Wieder küssten sie sich. Nach dem Kuss legte sich Annika auf ihre Freundin und die schlang ihre Arme um sie. Sie lag so auf ihr, das ihr rechter Oberschenkel sich auf der Muschi von Sabine befand. Und ebenso lag die Muschi von Annika auf dem rechten Oberschenkel ihrer Freundin. Die beide bewegten sich leicht und rieben so ihre feuchten Pussys am Schenkel der andren. Sie stöhnten, keuchte, lachten, küssten sich und stöhnten noch mehr. Immer wilder wurden ihre Bewegungen, und je wilder sie wurden, um so mehr erregte es sie. Sie küssten sich mit Zunge und streichelten einander. So brachten sie sich zum gleichzeitigen Höhepunkt. Beide stöhnten den Namen der anderen, als sie ihren Orgasmus erlebten.

Danach lagen sie nebeneinander, hielten sich an der Hand und waren überglücklich sich zu haben.

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