tagBetagtUnter der Vogelscheuche

Unter der Vogelscheuche

byStefan6030©

Mit meinem Freund Hannes war ich auf dem Retourweg von einer Bundesheerübung. „Endlich Wochenende!" dachten wir beide und wollten das mit einem gemeinsamen letzten Bier für diese Woche einläuten. Da wir den gleichen Weg hatten, fuhr ich mit ihm mit und wir stoppten bei einem Zeltfest auf halber Strecke.

Es war schon fast 22.00 Uhr und einiges los. Im Gegensatz zu mir gefiel Hannes die „volksdümmliche Musik", er fragte dann ein Drindl, das bei uns am Tisch saß. Sie war recht jung und saß mit ihrer Familie am selben Biertisch. Der Vater unterhielt sich schon sichtlich angetrunken mit ein paar anderen Männern und die Mutter machte einen gelangweilten Gesichtsausdruck.

Ich wollte schon gehen, aber Hannes hatte mit dem Mädchen seine Freude und ihr gefiel es wohl auch, denn sie ließ ihn ihren Körper regelrecht ausgraptschen während des Tanzes. Ihrer Mutter wurde es dann zuviel und sie holten die beiden von der Tanzfläche herunter. Dafür spendierte sie uns noch ein Bier. Also saßen wir noch länger auf dem Zeltfest herum und ich sah meinen Freitagabend flöten gehen.

Es muß so gegen elf, halb zwölf gewesen sein, als sich Hannes mit Nina, so hieß die Kleine, aus dem Staub gemacht haben. Mir fiel das gar nicht auf, aber plötzlich wurde Ninas Mutter, fuchsteufelswild.

„Was hat dein Freund vor? Meine Tochter ist doch erst 18!" schnauzte sie mich. Ich erwiderte trotzig „na was wohl". „Komm mit wir gehen sie jetzt suchen!" befahl sie ihrem Mann. Ihrem Ehemann war das inzwischen aufgrund seines Alkoholpegels ziemlich egal. Also zog sie mich am Arm hoch und meinte, ich solle ihr helfen, die beiden zu finden.

Wir gingen aus dem Zelt raus und versuchten unser Glück in einem Maisfeld. Die Maispflanzen standen schon recht hoch, sodass wir fast nicht durchkamen. Schon überhaupt hatten wir kein Glück, Hannes und Nina zu sehen. „Ich heiße übrigens Stefan!" gab ich der Frau zu verstehen. „Anna" kam forsch zurück.

Mitten im Feld mußte ich dann einfach mal Wasser lassen. Ohne mich um die Frau zu scheren, holte ich mein Glied heraus und düngte ein wenig den Acker. „Du Schwein, kannst Du damit nicht warten bis wir wieder zurück sind? Ihr Männer macht euch das immer einfach!"

Ich genierte mich nicht, denn beim Bundesheer pinkelten wir bei jeder Übung einfach in die Büsche. „Ist doch nichts dabei!" gab ich zurück.

Als ich fertig war, drehte ich mich einfach wieder in ihre Richtung und wollte gerade mein Ding in der Hose verstauen, als Anne erstaunt aufrief. „Der ist ja riesig!" Mein Schwanz ragte schlaf aus der Hose heraus, aber Anna kam nah an mich ran.

„Mein Mann hat so einen, wenn er steif ist. Wie groß wird der denn?" fragte die Mittvierzigerin.

„Kannst ja selber schauen!"

Mutig nahm ich die Hand der Frau, wir waren ja alleine im Feld und führte sie zu meinem Schwanz. Annas Hände fassten mich fest an und sie begann noch stehend mich zu wichsen. „Fühlt sich gut an, oder?" „Oh ja, so was Schönes bekomme ich nicht oft zwischen meine Finger. Mein Mann ist ein alter Sack." Es war zwar dunkel auf dem Feld, aber mir kam vor, ich sah ein leuchten in ihren Augen.

Anna stand in ihrem Dirndl nur ganz nah und nachdem sie schon meinen Schwanz ordentlich bearbeitete, zog ich ihren Kopf zu mir her. Ich wollte sie küssen, aber die Frau wehrte sich. „Nein, das möchte ich nicht!" „Aber meinen Schwanz, den möchtest du doch oder?" Ohne weitere Worte ging sie in die Knie und begann meinen Schwanz mir ihrem Mund zu verwöhnen.

Als ich fast am abspritzen war, stoppte die Frau. „Der ist ja fast so groß wie ein Maiskolben!" stellte sie erfreut fest.

Ich wollte meinen Höhepunkt und warf mich auf die Frau drauf. Schnell hatte ich ihre Beine auseinander, Anna wehrte sich nicht. Ihre Oberweite streckte sich meinen Kopf entgegen und so tauchte ich in ihr Dekollete ein.

„Stefan hör auf!" hörte ich nach eine kurzen Zeit. „Komm! Ich weiß wo wir hinkönnen." Anna drückte mich zur Seite und stand auf. An der Hand führte sie mich in die Mitte des Feldes, wo eine Vogelscheuche stand. Sie war auf einem Podest und Anna legte sich sogleich auf den Rücken darauf.

Mit der Hand fuhr ich unter ihr Dirndl und schob ihr Höschen zur Seite.

Sie hatte ein starke Schambehaarung, aber das törnte mich noch mehr an. Ich schob meinen Schwanz in den Körper der Frau, die vom Alter meine Mutter sein hätte können und begann rasch ihn in sie zu stoßen.

Mit den Armen unter ihren Kniekehlen konnte ich ihren Körper etwas näher zu mir ziehen bevor ich mich ihren beiden schönen Töpfen widmete. Anna gefiel es, wenn ich vulgär über ihre Brüste sprach und dann zog sie meinen Kopf, der an ihrer Brustwarze lag hoch und wir küssten uns doch noch.

Es war herrlich, ich wollte dieses Wochenende unbedingt ficken, aber dass es schon am Freitag passieren würde und dann noch mit so einer naturgeilen Hausfrau, das war super.

Wir machten noch zwei, drei Stellungswechsel bevor ich meine Ladung auf ihren Arsch abfeuerte.

Ein paar Minuten blieben wir noch bei der Vogelscheuche liegen, und sie meinte, dass sie noch nie so gefickt worden sei. „Du kannst das jedes Wochenende haben, wenn ich nach Hause fahre!" versprach ich ihr, während Anna mit meinem Schwanz spielte.

Wir zogen uns wieder an und gingen zurück zum Zeltfest.

Dort angekommen saßen schon Nina und Hannes und erwarteten uns. „Na du machst Sachen!" schimpfte Anna ihre Tochter. „Aber Mama, Hannes ist echt ein ganz lieber!" „Wir mussten euch extra suchen gehen!" Anna war außer sich, sie war voller Schuldgefühle und kompensierte sie indem sie ihre Tochter strafte.

„Wir gehen gleich nach Hause!" sie wollte ihren Mann packen, aber der war inzwischen sturzbetrunken. „Kommt Jungs helft mir" sagte Anna und blickte zu uns herüber. Wir packten also mit an und schleppten ihn zu seinem Auto. Ich sollte mit Anna und ihrem Mann fahren und Hannes mit ihrer Tochter im eigenen Auto hinterher.

Es war schon nach Mitternacht als wir ankamen. Die Familie wohnte auf einem Bauernhof etwas außerhalb des Ortes. „Stefan, hilf mir meinen Mann hochzutragen." Aber es war gar nicht so leicht, er war sau schwer und so wartete ich auf Hannes. Gemeinsam schafften wir ihn in sein Bett zu bringen.

Nina bot uns noch einen Kaffee an und wir stimmten zu. Gegen halb zwei servierte dann Anna ab und ich half ihr dabei. Nina und Hannes warteten gar nicht ab, bis wir den Raum verlassen hatten, sondern schmusten sofort los.

Anna stellte die Tassen ab, da hatte ich meine Hände schon an ihren Hüften. „Ich will dich nochmal!" „Nein nicht, meine Tochter sitzt doch draußen!" Meine Hände wanderten nach oben, um ihre Titten zu massieren, während langsam Annas Widerstand brach.

Ihre rechte Hand fuhr nach hinten an meine Hose und streifte über meinen Penis. Ich drehte sie um und hob ihren Körper hoch auf die Arbeitsfläche.

„Mach die Tür zu!" forderte sie bestimmend auf und knöpfte sich ihr Dirndl auf. Wieder zurück sah ich im Licht erstmals ihre schönen dicken Brüste.

Schnell hatte ich meinen Schwanz versteift schon hatte ich ihn in ihre Lustgrotte gesteckt. Anna war feucht und mit jedem Stoß hörte ich ein nasses Klatschgeräusch.

Dann probierte wir einen Stellungswechsel und Anna drehte mir ihren Hintern zu. „Du hast einen Prachtarsch!" bemerkte ich. Jedoch merkte ich nicht, dass ich ihr meinen Schwanz in ihr Arschloch steckte anstelle ihrer Muschi. Die Frau stöhnte laut auf, aber das enge Loch erregte all meine Nervenzellen an meiner Eichel, sodass ich nicht aufhören konnte. Immer schneller stieß ich in die Frau ein, die nun mit ihren ganzen Oberkörper auf der Arbeitsfläche lag. Ihr gefiel es, aber mit einer Hand begann sie auch noch ihre Clitoris zu fingerln.

Annas warmer Mösensaft lief ihren Oberschenkel hinunter, zuerst bemerkte ich gar nicht, dass es ihr kam, erst beim zweiten Mal bebte ihr Körper so sehr, dass ich es mitbekam.

Ich zog mein Glied aus ihrem Arsch heraus und Anna begann ihn noch zwei, dreimal zu wichsen bevor ihr mein Sperma in ihrer Küche zwischen ihre Beine auf ihren Unterleib verteilte. Gerade rechtzeitig, denn Nina fragte, ob alles in Ordnung sei.

Schnell zog ich mich an und gab der Frau noch einen Kuss. „Komm wieder!" waren die Worte, die ich noch hörte, als ich zurück ins Wohnzimmer ging.

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