tagErotische VerbindungenVersaut und Gierig im Schritt 01

Versaut und Gierig im Schritt 01

byAdlerswald©

Verena saß mit ihrer Mutter und deren Lover im Auto auf der Fahrt zum Internat, das die beiden für sie herausgesucht hatten. Sie ließ die vergangenen Wochen in Gedanken Revue passieren, die dazu geführt hatten, daß sich ihre Mutter zu diesem Schritt auf Drängen des Lovers bereit erklärt hatte. Für Verena war Gerd nur der Lover, der sich im Bett ihrer Mutter breit gemacht hatte, nachdem ihr Vater gestorben war. Sie konnte diesen Mann nicht als neuen Vater akzeptieren und hatte beiden dies auch deutlich gezeigt. Verena hatte alle Register gezogen, diesen Mann zu vertreiben, was aber ohne jeglichen Erfolg blieb, denn Mutter schien süchtig und total abhängig von ihm zu sein. Innerlich lächelnd erinnerte sie sich an den Vorfall, der zu dem Entschluß führte, sie in das Internat zu stecken.

Verena mußte sich immer die spitzen Lustschreie ihrer Mutter anhören, die sie ohne Rücksicht und ohne Hemmungen ausstieß, wenn der Lover auf ihr herum rammelte. Jeder Schrei schnitt sich in Verenas Herz und machte sie wütend. Schließlich entschloß sie sich, im Schlafzimmer der Mutter eine Kamera zu installieren und zu filmen, wenn es ihre Mutter von Gerd besorgt bekommt. Nachdem sie einige Ficks aufgenommen hatte, suchte sie sich den Geilsten aus und stellte ihn unter der Bezeichnung „Die Hure und ihr Hengst" ins Internet, wobei sie die Handynummer ihrer Mutter angab und dabei darauf hinwies, Interessenten könnten sich melden. Es war ein voller Erfolg. Bei ihrer Mutter stand das Telefon nicht mehr still und durch die Hinweise dieser Männer entdeckten die Zwei auch das Video im Internet, in dem Mutters Lover alle Register männlicher Gier zog. Besonders Gerds Arschfick empörte ihre Mutter und begeisterte die Internet-Voyeure. Die Folge der Aktion war, daß Verena nun auf dem Weg in ein Internat war, das speziell für schwer erziehbare Jugendliche eingerichtet war und unter streng katholischer Leitung stand. Der Unterricht fand in gemischten Klassen statt. Die Zimmer der Internatszöglinge waren, nach Geschlecht getrennt, in zwei Gebäuden untergebracht, wobei bei den Jungen Klosterbrüder und bei den Mädchen Nonnen für die Erziehung und Aufsicht zuständig waren. Verena wurde aus ihren Gedankengängen heraus gerissen, da sie vor einem großen Gittertor angekommen waren, das eine hohe Mauer unterbrach, die offensichtlich das ganze Internatsgelände umschloß.

Verena wurde von einer finster dreinblickenden Nonne in Empfang genommen und in einen separaten Raum geführt, wo sie auch ihr Gepäck vorfand. Mit dem Hinweis, was als Besitz im Internat nicht erlaubt sei, durchsuchte die Nonne Verenas Habseligkeiten und legte Handy, Fotoapparat und Laptop in ein bereitgestelltes Behältnis. Anschließend mußte sich Verena nackt ausziehen und während sie in gebückter Haltung da stand, spreizte die Nonne Pokerbe und Muschilippen, um nachzusehen, daß dort nichts Verbotenes, wie zum Beispiel Drogen oder Geld, versteckt sei. Nach der Körperinspektion, die Verena entsetzlich demütigend fand, wurde sie zu ihrem neuen Zimmer geführt und angewiesen, ihre Habseligkeiten ordentlich sortiert und gefaltet in einen Schrank zu ordnen. Besonders erboste Verena, daß ihre Jeans und engen Blusen keine Gnade vor der Nonne fanden, da es nur erlaubt war, internatseigene Kleider zu tragen, die altmodisch geschnitten waren und einen weiten Rock hatten, dessen Saum die Hälfte der Waden bedeckte. Das Zimmer, das nun ihre neue Behausung sein sollte, war von vier Mädchen belegt und die Nonne wies darauf hin, Verena könne sich durch positives Verhalten im Laufe der Zeit ein Zweibettzimmer oder Einzelbettzimmer verdienen. Es gelte hier der Grundsatz, daß jedes Privileg von den jungen Damen verdient werden müsse. Dies gelte auch für ihren Laptop und den Fotoapparat, das Handy bleibe allerdings unter Verschluß.

Inzwischen war es 12 Uhr geworden. Verena hatte ihren Schrank eingeräumt und saß etwas ratlos auf ihrem Bett. Die Türe öffnete sich und drei Mädchen stürmten laut kichernd ins Zimmer.

Als sie Verena sahen, blieben sie wie angewurzelt stehen und eine von ihnen konstatierte laut: „Oh eine Neue. Willkommen im Nonnenknast".

Dann begannen sie das Mädchen neugierig auszufragen, woher sie komme und warum sie hier sei. Gleichzeitig machten sie Verena mit einigen Gebräuchen im Internat vertraut, zu denen auch gehörte, daß man pünktlich um 12:30 Uhr in Zweiereihen zum Mittagessen geführt werde. Das Mittagessen wurde in einem großen Saal eingenommen, in dem Jungen und Mädchen an getrennten Tischen saßen und als Verena auf dem Weg zu dem Platz war, der ihr zugewiesen worden war und an den Tischen der Jungs vorbei lief, hörte sie flüsternde Kommentare, die an Direktheit und Obszönität nicht zu wünschen übrig ließen und in der Aufforderung gipfelten, sie solle ihren Rock heben und ihre Fotze streicheln. Nach dem Essen wurde Mittagsruhe im Zimmer angeordnet, die die Mädchen mit Stricken oder Malen verbringen konnten. Verena entschloß sich zum Malen und erhielt dazu einen großen Block und Malfarben. Allerdings hatte sie dazu keine Lust und legte sich aufs Bett, um die neuen Eindrücke zu verarbeiten. Schon nach dieser kurzen Zeit hatte Verena festgestellt, daß es im Internat und auch im Zimmer, in dem sie wohnte, eine festgefügte Hierarchie gab, der sich alle unterordneten. Sie beschloß, da sie noch nie Anderen gehorcht hatte, dafür zu sorgen, die Nummer Eins zu sein.

Um 22 Uhr war Nachtruhe und das Licht wurde ausgeschaltet. Verena war so aufgewühlt von der neuen Umwelt, daß sie nicht schlafen konnte und mit offenen Augen im Bett lag. Plötzlich hörte sie leises Wispern und kurze Zeit später im Nebenbett ein Keuchen, das sie kannte, wenn sich ihre Mutter unter Gerds Stößen gewunden hatte. Mit angehaltenem Atem hörte sie den Lustgesang, den eines der Mädchen ausstieß und zuckte erschreckt zusammen, als eine Hand unter ihre Bettdecke rutschte und über ihren Leib strich.

„Pst, ganz ruhig bleiben. Ich will dich nur ein bißchen streicheln" flüsterte eine Stimme und die Hand wanderte unter dem Flanellnachthemd die Oberschenkel entlang nach oben.

Verena klemmte die Beine zusammen und erstarrte in Abwehr. Am Ansatz der Schambehaarung kraulten die Fingernägel in Verenas haarigem Busch mit der Bemerkung, sie habe wundervolles weiches Haar zwischen den Beinen. Die Berührungen des Venushügels erzeugten in Verena lustvolle Wärme, die Sehnsucht nach mehr machte. Sie öffnete langsam die Beine und erwartete inständig die Hand an ihren Muschilippen, während ihre eigenen Hände wollüstig über die harten Brustwarzen strichen. Das Mädchen küßte Verena auf den Mund und massierte mit der Hand, abwechselnd die linke und die rechte Beuge reibend, die wulstigen Lippen bis Verena aufstöhnte, weil die Wollust in ihr tobte und den Saft der Begierde aus dem Spalt trieb.

„So mögen wir das" kicherte die Stimme leise in ihr Ohr „du bist ganz schön temperamentvoll. Und jetzt lasse ich dich kommen. Mal sehen, wie lange du dazu brauchst".

Der Finger glitt in den oberen Teil der Spalte, suchte und fand den Kitzler, der bereits prall aus seiner Hautfalte gewachsen war. Die Fingerkuppe umkreiste den Knopf und begann ihn nach einiger Zeit wild zu reiben. Lustwellen trieben Verena dem Höhepunkt entgegen und sie fing an, den Po hebend, sich dem geschäftigen Finger entgegen zu biegen.

„Sei bloß leise, wenn du kommst. Die Nonnen haben für Lustschreie geschulte Ohren" hauchte die Stimme am Ohr.

Plötzlich riß Verena ihren rechten Arm, der auf der Seite lag, vor den Mund und erstickte, indem sie in den Unterarm biß, ihren Orgasmusschrei, den das Beben und Zucken des Höhepunkts aus den Lungen trieb.

„Respekt, Respekt! Nur drei Minuten bis du kommst. Ein klasse Wert" lobte die Stimme und die Hand verschwand aus dem Nachthemd.

Dann war Verena wieder allein und wurde von der Frage umgetrieben, wer von den Zimmergenossinnen es wohl gewesen war, die sie zum Höhepunkt getrieben hatte. Doch auf diese Frage fand sie keine Antwort und schlummerte befriedigt ein.

Am Morgen wurde Verena durch lautes Klatschen in die Hände und dem Ruf „Meine Damen, es ist Zeit aufzustehen" aus dem Schlaf gerissen.

Verblüfft nahm sie wahr, daß die drei Mädchen aus dem Bett sprangen, sich vor die in der Mitte des Zimmers stehende Nonne wie beim Militär aufbauten und im Chor riefen: „Guten Morgen, Mutter Katharina".

Verena wurde von der Nonne mit strenger Stimme belehrt, sich auch in Zukunft, so zu verhalten, da sie sonst bestraft werden müsse. Dieses Mal sei ihr eine Strafe erlassen, weil sie noch neu sei. Anschließend hatten sie sich zu entkleiden, ihr Badetuch und das Waschzeug auf den Arm zu nehmen und hintereinander im Gänsemarsch nackt über einen langen Gang zum Duschraum zu wandern, wo Verena gesagt wurde, sie habe jetzt 15 Minuten Zeit, Körperpflege zu betreiben und ihren verweichlichten Körper, mit einem abschließenden Duschen unter kaltem Wasser, abzuhärten. Verena genoß das heiße Wasser, das über ihren Körper floß, mit geschlossenen Augen.

Plötzlich hörte sie die Nonne belehrend sagen: „ Zögling Verena, eine Dame wäscht sich auch jeden Morgen in ihrem Intimbereich. Du solltest nicht vergessen, eine Dame zu sein".

Als Verena zu ihrem Waschzeug griff, um der Aufforderung nachzukommen und dabei um sich schaute, sah sie in die grinsenden Gesichter der anderen Mädchen.

Von irgendwo her schallte es kichernd und den Tonfall der Nonne nachahmend: „ Zögling Verena, mache die Beine breit und wasche deine sündige Muschi, die heute Nacht die Wonnen der Masturbation genossen hat".

Das Prusten und Lachen der Mädchen wurde von der Zurechtweisung durch Schwester Katharina erstickt und Verena bekam die Anordnung, sich vor dem Frühstück bei der Oberin zu melden. Die restliche Zeit der Morgenwäsche beschäftigte Verena, daß sie von den Anderen so bloß gestellt wurde und sie packte wilder Zorn. Im Zimmer zurück, zischte sie den Anderen zu, es sei einfach gemein und unkameradschaftlich, was eine von ihnen gemacht habe und sie erwarte eine Entschuldigung. Falls die Entschuldigung bis zum Schlafengehen nicht erfolge, gäbe es Krieg zwischen ihnen. Dann ging sie befehlsgemäß zur Oberin, die ihr versuchte, die Verwerflichkeit und Sünde weiblicher Selbstbefriedigung in einem Monolog dazulegen. Zusätzlich erhielt Verena 25 Rosenkränze auferlegt, die sie in der Kapelle vor dem Schlafengehen, auf dem Bauch und in Kreuzform liegend, zu beten hatte.

Am Abend wurde Verena in die Kapelle geführt und sah zu ihrem Erstaunen, daß auch ein Junge ein Strafgebet durchzuführen hatte. Die Nonne und der Klosterbruder, die sie herein geführt hatten, knieten vorne am Altar und beteten, während der Junge und das Mädchen nebeneinander vor den Stufen des Altars lagen. Ehe Verena mit Beten anfangen konnte, hörte sie den Jungen neben sich flüsternd fragen, was sie denn ausgefressen habe.

Sie antwortete nur in einem Wort „Masturbation".

Dies brachte den Jungen zu glucksendem Lachen, der zu ihr zischte: „Ich habe mir auch einen runter geholt".

Dann begannen sie mit ihrer Gebetslitanei. Plötzlich glaubte Verena ihren Ohren nicht zu trauen. Der Junge machte ihr im Rhythmus des Rosenkranzgebetes offene und direkte Avancen und gebrauchte dabei obszöne Worte, die Verena nur von der Straße kannte. Als Verena beim Rosenkranz Nummer 23 angekommen war, hörte sie den Jungen neben sich murmeln, er erwarte sie am nächsten Nachmittag während der Ruhezeit am See des Internats und sie solle ihr Malzeug mit dem Hinweis mitbringen, sie wolle die Enten auf dem See malen. Verena zeigte keine Reaktion und stand nach Abschluß ihrer Strafe gehorsam auf, um auf die Nonne zu warten, die sie wieder aufs Zimmer führen sollte.

Als sie später im Bett lag, war sie hin und her gerissen, ob sie zu dem Treff am nächsten Tag gehen solle oder nicht. Denn sie war sich im Klaren, sollte dies von einer Aufsicht entdeckt oder von jemand verraten werden, hätte das Strafkonsequenzen zur Folge. Doch Verenas Neugier siegte über die Bedenken und sie holte sich am nächsten Tag die Erlaubnis, am See malen zu gehen. Der Junge saß bereits am Ufer des Sees mit seinem Malblock, als Verena ankam und sich ca. 20 m entfernt von ihm ins Gras setzte. Es war wunderschönes und warmes Wetter. Die Sonne brannte vom blauen Himmel, so daß das Mädchen richtig träge wurde.

„Wir treffen uns im Heuhaufen hinter dir" wehte der Wind die Stimme des Jungen zu ihr herüber.

Verena schaute in die angegebene Richtung und sah einen, zu einer Pyramide hochaufgeschichteten, Heuhaufen, in dem der Junge verschwand, indem er sich am Fuß ins Heu zwängte. Verena folgte, ohne weiter zu überlegen, und stellte, als sie im Inneren des Haufens war, mit Erstaunen fest, daß es hier geräumig viel Platz hatte, weil ein Holzgestell das Heu wie ein Dach auseinander hielt.

„Hallo, ich bin Josef. Schön, daß du gekommen bist" lächelte ihr der Junge entgegen und begann ohne weitere Worte mit den Händen unter ihren langen Rock zu gehen und ihn nach oben zu schieben, bis ihr Höschen frei lag.

„He, He, nicht so schnell" wehrte Verena ab und versuchte, den Rock wieder über die Knie zu ziehen.

Doch Josef hatte bereits das Höschen gepackt und während er es über den Po zerrte, gab er ihr, keine Widerrede duldend, zu verstehen, man habe nur für einen kurzen und schnellen Fick Zeit, denn wenn sie zu lange von der Bildfläche verschwunden wären, würde man sie suchen. Als der Slip nur mit einer Beinöffnung um den Fußknöchel baumelte, packte Josef blitzschnell seinen Schwanz aus, ohne die Hose auszuziehen, riß Verenas Beine auseinander und ließ sich Schwanz voraus auf den Mädchenkörper fallen. Seine Nille fand das Lustloch ohne langes Suchen und Bohren und mit einem grunzenden Stöhnen versenkte er seinen harten Riemen bis zum Anschlag in der Muschi des Mädchens.

Nach einer kurzen Genußpause begann er in sie zu bumsen und entfachte mit jedem Stoß lustvolles Feuer der Begierde in Verenas Geschlecht. Ihr Atem ging stoßweise, wurde lauter und gipfelte zuletzt in kleinen spitzen Schreien, die Josef erschreckt zusammen zucken ließen.

„Verdammt Schnepfe, sei ruhig. Ich will beim Ficken nicht erwischt werden" knurrte er und hielt ihr den Mund zu, so daß ihr Atem durch die Nase pfiff.

Er bockte wild weiter und als Verena schnaufend, weil die Hand noch immer ihren Mund verschloß, unter Josef erbebte, keuchte dieser, er komme und entlud sich unter genußvollem Ächzen in der weiblichen Grotte. Nachdem er sich ausgespritzt hatte, verstaute er seinen schlaffen Pimmel in der Hose und kroch mit der Bemerkung, sie sei eine heiße geile Fotze, aus dem Heuhaufen. Verena lag da , spürte, wie sein Samen aus ihr tropfte und überlegte fieberhaft, was sie tun könne, um zu verhindern, daß ihr Slip, naß vom Männerschleim, ihren Schritt bedeckt. Schließlich zog sie doch das Höschen über die tropfende Spalte und nahm sich vor, gleich anschließend die Unterwäsche zu wechseln. Sie kroch aus der Pyramide heraus und stellte erleichtert fest, daß der Ausflug ins Dunkel des Heuhaufens unbemerkt geblieben war. Mit einem „Tschüss" schlenderte Verena an Josef vorbei und ging zurück zum Mädchenheim.

Im Zimmer angekommen, ging sie an den Schrank, holte ein frisches Höschen heraus und zog es an, nachdem sie vorher eine Slipeinlage eingelegt hatte, um den noch immer aus ihr tropfenden Schleim aufzufangen. Dies blieb bei den anderen Mädchen nicht unbemerkt und Silke, die mit 18 Jahren Jüngste auf dem Zimmer, stürzte sich wie ein Habicht auf den samenverschmierten Slip.

„Gott, nicht zu fassen. Die hat mit einem Kerl gefickt".

Und das Höschen triumphierend schwenkend, forderte sie einen detaillierten Bericht, da sie sonst den Slip der Mutter Oberin auf ihren Schreibtisch legen werde. Es blieb Verena nichts anderes übrig, als den Zimmergenossinnen zu erzählen, was Josef und sie miteinander getrieben hatten. Als sie geendet hatte, wollte sie das Höschen wieder zurück haben, was Silke jedoch ablehnte. Denn Silke erwartete zusätzlich, daß Verena sie in der folgenden Nacht oral befriedigen sollte. Erst dann bekomme sie den Slip zurück. Verena war wütend, denn erpressen ließ sie sich nicht gern. Aber als ihr ihre Bettnachbarin ins Ohr flüsterte, Silke sei diejenige gewesen, die sie nachts zum Orgasmus gestreichelt und später verraten habe, besserte sich Verenas Stimmung schlagartig. Denn Silke sollte diese Nacht nie vergessen. Im Laufe des Nachmittags erfuhr Verena von Gitte, ihrer Bettnachbarin, daß Silke viel Erfahrung habe, was den Geschlechtsverkehr anbetreffe, da sie vom Babystrich ins Internat eingeliefert wurde. Daher hätten die Nonnen ein besonderes Auge auf Silke geworfen und würden jede sexuelle Verfehlung mit unbarmherzigen Strafen verfolgen. Verena bedankte sich bei Gitte überschwänglich und dies war der Beginn einer tiefen Freundschaft zwischen den zwei Mädchen. Von ihr erfuhr sie auch, daß Silke, obwohl sie die Jüngste war, diejenige wäre, die nicht nur in der Zimmergemeinschaft, sondern auch im Mädcheninternat den Ton angebe. Daher solle sich Verena mit Silke gut stellen. Verena nickte zwar zustimmend, nahm sich aber vor, in dieser Nacht der Wortführerin deutlich zu machen, wer in Zukunft das Sagen hat.

Die Glocke schlug und zeigte den Mädchen, daß Nachtruhe eingekehrt war. Das Licht erlöschte, nachdem die Nonne Katharina, die in dieser Nacht Aufsicht hatte, eine gute Nacht gewünscht hatte. Im Zimmer war dämmriges Licht, weil der Vollmond in voller Größe am wolkenlosen Himmel hing. Nach einer kurzen Pause hörte Verena den leisen Ruf von Silke, sie warte und sei heiß im Schritt. Verena glitt aus dem Bett, schlich zu dem wartenden Mädchen und schlug wortlos die Bettdecke zurück. Silke lag nackt da. Auf ihren kleinen Brüsten hoben und senkten sich große harte Nippel im Rhythmus des Atems. Das haarige Dreieck war trotz der geschlossenen Schenkel deutlich sichtbar, weil die buschigen schwarzen Haare bei Silke ausgeprägt waren. Verena hatte noch nie eine Frau gestreichelt und überlegte daher, wie sie beginnen solle.

Ihre Überlegung, das Mädchen so zu liebkosen, wie sie es bei sich macht, wenn sie masturbiert, wurde vom leicht zornigen Ausruf von Silke jäh unterbrochen: „Nun mach schon oder soll ich deinen versauten Slip wirklich der Mutter Oberin zeigen?"

Verenas Hände gingen an die Brüste und begannen diese zu streicheln und massieren. Als sich Silke unter Wollustgefühlen heftig atmend im Takt der Hände bog, wechselte Verena mit einer Hand zum Venushügel über. Sie ertastete unglaublich wulstige Lippen, die die Spalte verschlossen und eine tiefe Kerbe bildeten und eine relativ kurzen Damm, der in eine gut geformte Kerbe mündete. Silke bockte nach oben und stöhnte, Verena solle endlich zur Sache kommen. Dieses außen herum fummeln sei wenig erbaulich. Vorsichtig öffnete Verena mit zwei Fingern den Spalt und sah im schwachen Licht des Mondes zwei extrem kleine innere Schamlippen, die naß glänzten. Der Kitzler stand deutlich sichtbar heraus und Verena mußte eingestehen, daß dieser fast dreimal so groß wie ihr eigener war. Die Muschiöffnung leuchtete als schwarzes Loch im Rot der Spalte.

„Warte mal, ich habe eine Idee" flüsterte Verena und holte aus ihrem Nachttisch eine Banane, die sie am Nachmittag in der Küche geklaut hatte.

Mit fliegenden Händen schälte sie die Banane zu dreiviertel ab.

Als Verena die Muschilippen wieder auseinander zog, grunzte Silke zufrieden: „Jetzt mach schon. Zeige deine Künste".

Verena setzte die nasse Banane am Loch an und drückte sie langsam in die Lusthöhle. Silke stöhnte laut auf, das sei super. Als die Frucht ein und aus fuhr, begann Verena den Kitzler wild zu reiben. Lust überschwemmte den Mädchenkörper und das genußvolle Atmen schwoll, von leisen Seufzern unterbrochen, zu brünstigem Keuchen an. Zwei Finger zwirbelten den Lustknopf, was Silke laute hemmungslose Schreie aus den Lungen trieb. Draußen auf dem Gang vor dem Zimmer hörte man die Schritte der Aufsicht. Blitzschnell deckte Verena den sich windenden Mädchenkörper zu und sprang in ihr Bett, wo sie sich schlafend stellte. Das Licht wurde angeschaltet und im Raum stand die Nonne Katharina mit strengem Blick.

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