tagSci-Fi & PhantasieWoW: Die Milchfarm Teil 02

WoW: Die Milchfarm Teil 02

byKrystanX©

Die Nacht war über die Farm hereingebrochen und brachte eine seltsame Stille mit sich. Alles schien zur Ruhe gekommen zu sein. Nur leise war ein unbestimmtes Wimmern zu hören als Durath das Haupthaus verließ. Die kräftigen Hufe des Tauren drückten sich in den Boden. Schleichen war nicht seine Art. Lauschen hingegen schon eher. Jetzt, da sein Tagewerk vollbracht war, tat er es auch. Er ging zur Scheune neben dem Stall, in dem sich die Milchstuten befanden. Sein Glied zuckte bei dem Gedanken an das leckere Frischfleisch, welches sich darin befand.

Leider durfte er sich an dem nicht so befriedigen, wie er es wollte. Alle nicht gedeckten Stuten waren für ihn tabu, und die Lustgrotten der anderen durfte er auch nicht erkunden, denn die Herrin meinte, er könnte etwas kaputt machen, oder gar die Zucht verunreinigen.

Heute Nacht würde wieder eine Stute besamt. Er hatte das Mahl für die Herrin und ihren Gast zubereitet. Immer, wenn er für den Gast jenes Gemisch aus Muttermilch und Jungfernblut bereitete, passierte etwas Besonderes. Heute Nacht war es wieder soweit. Ravijel, die süße kleine Blutelfenjägerin, hatte ein Draeneimädchen gebracht, welches reif für die Zucht war.

Herrin Reva würde gewiss heute Nacht ihren Dämonengefährten herbeirufen, damit sie den Leib der kleinen Draeneischlampe mit der dunklen Saat füllen konnten. Das Mädchen würde dann binnen weniger Wochen ein Kind empfangen, und während ihre Titten anschwollen und gemolken wurden, würde der Dämon seine Brut mitnehmen.

Durath wusste nicht, wo hin er sie mitnahm. Den Taurenbullen interessierte es auch nicht. Er fand es einfach ärgerlich, dass er seit Jahren diese geilen Fickstuten nur versorgen durfte, und ganz selten einmal einen richtigen Fick geschenkt bekam. Er musste sie jeden Tag mehrmals auf das Gestell spannen, auf dem sie gemolken wurden, sah ihre prallen, geilen Euter, durfte sich sogar seinen Schwanz in ihren Mund jagen, aber die wirklich weiblichen Teile wurden ihm so grausam vorenthalten.

Seine Ohren bewegten sich leicht, als er leises Stöhnen vernahm. Er blieb am Scheunentor stehen, in das er eine Hand voll Seile bringen wollte. Das Abendrot verschwand hinter den Bergen und ließ sein Fell in ein dunkles Schwarz tauchen. Da war es wieder: Lustvolles Stöhnen. Nicht jenes Wimmern, das er normalerweise aus dem Stall kannte.

Der Taure tat keinen weiteren Schritt. Er wollte hören was sich in dem Stall abspielte. Nein, er wollte es nicht nur hören, er wollte es sehen. Langsam, um keine Aufmerksamkeit zu erregen, näherte er sich dem Stall. Die Schritte seiner Hufe glich er dem Rhythmus des immer lauter werdenden Aufstöhnens und Keuchens an.

Sein Blick fiel durch das Seitenfenster auf die Kaldoreistute Viriona. Er hatte sie zum melken in den Melkpranger gebracht. Noch immer befand sie sich in der Halterung. Ravijel war immer noch damit beschäftigt ihre Titten zu melken. Doch die Blutelfe tat noch mehr. Sie war hinter ihr auf die Knie gegangen und leckte sanft ihre Scheide.

Das lange, schwarzblaue, verschwitze Haar der Nachtelfe fiel an ihrem Kopf seitlich herunter, während sie sich immer wieder aufbäumte, als die Zunge des Blutelfenmädchens ihre Fotze durchschnitt. Es war keine brutale Vergewaltigung, wie es die Herrin wünschte. Ravijel bereitete der Stute gezielt Lust. Ihre flinke Zunge leckte bis zu der Poritze ihres Opfers. Sie umkreiste die dunkellilane Öffnung sanft, und entlockte der Stute einen verzweifelten Laut der Leidenschaft.

Der Taure lächelte gierig. Ihm gefiel das lesbische Treiben der Elfe. Nicht, dass er es dabei belassen wollte. Viriona war leider schon wieder von der Herrin zur Deckung vorgesehen. Zu gerne hätte er seinen gewaltigen Schwanz in ihre Nachtelfenfotze gejagt, oder wenigstens ihren viel zu engen Arsch gefickt. Aber beides war ihm verboten. Früher hatte die Herrin es geduldet. Doch zu viele Stuten waren danach unfurchtbar oder von seinem Samen geschwängert geworden, was sie für die Herrin unbrauchbar gemacht hatte.

Die zarten Finger der Blutelfe strichen über die gewaltigen Brüste der Nachtelfe und quetschten mit geschicktem Druck die Milch aus ihren Eutern. Spritzer feinster Elfenmilch quollen aus ihren dunkelvioletten Nippeln, die bereits sehr gereizt waren. Es waren harte, geschwollene Auswuchtungen, aus denen das weiße Sekret heraus floss. Eine silberne Schale unter ihren Brüsten fing es auf.

Durath leckte sich die Lippen. Dieser See voll köstlicher Elfenmilch erregte ihn fast ebenso sehr wie der aufreizend wackelnde Hintern, der jede Berührung mit einem wohligen Zucken quittierte.

Ravijels Zunge glitt abermals durch die Spalte. Jetzt verwöhnte sie gezielt den Kitzler der Milchstute. Aus dem langgezogenen Stöhnen wurde ein lustvolles Hecheln. Ihre Finger quetschten jetzt mit immer schnelleren Zuckungen die Milch aus den fleischigen Nachtelfentitten. Jede Pumpbewegung ließ auch eine Bewegung ihrer Zunge erahnen, und brachte die Kaldorei schier um den Verstand.

Ravijel wusste was sie tat. Sie verführte die Stute, sie molk nicht nur ihre Titten, sie molk auch ihren Verstand, quetschte mit jedem Milchspitzer, der in die Silberschale floss, etwas mehr aus dem sinnlichen Elfenkörper.

Viriona fing an zu schreien. Sie war längst in schiere Ekstase verfallen. Auch Duraths Penis zuckte schmerzhaft, zu geil war der Anblick der beiden Elfen. Die Nachtelfe bäumte sich auf in ihren Fesseln, zuckte wild umher. Ihr Schrei wurde tonlos und verwandelte sich langsam in ein erschöpftes Hecheln.

Die Blutelfe erhob sich und leckte ihre Finger. Ein wenig von der Muttermilch hatte sie beim Melken abbekommen, und wollte nun nichts von dem kostbarsten aller Säfte abgeben. Sie schlich anmutig wie eine Raubkatze um die Kaldorei, streichelte sanft über ihren Po, ihren Rücken und beugte sich dann runter zu ihrem im Pranger gehaltenen Kopf.

Der Kuss beider Frauen war anfangs nur ein zartes Berühren der Lippen. Immer noch stöhnte die Nachtelfe unter den Folgen ihres Höhepunkts. Ravijel verschlang den heißen, wollüstigen Atem ihrer Gespielin. Sie genoss es, an ihren Lippen zu zupfen, sie mit ihrer Zunge zu locken und zu necken.

Sinnlich versank sie in dem Gewirr der Lüste als auch Viriona ihre Zunge einsetze, und sie gemeinsam, trotz der Einschränkungen des Prangers, einen Tanz begannen. Minuten des gegenseitigen Abtastens vergingen, bevor sich beide atemlos voneinander trennten.

Die Blutelfe flüsterte ihrer Gespielin etwas ins Ohr, was Durath nicht verstand. Es interessierte ihn auch nicht. Er war einfach nur geil. Der Bulle wollte ficken, wollte ein Weibchen besteigen. Seine Lust fokussierte sich mehr und mehr auf die blonde Blutelfe, die gerade die silberne Schale mit der wertvollen Milch anhob, und zur Tür ging. Direkt in seine Arme.

„Hattest du deinen Spaß?", fragte er mit hämischen Grinsen, welches sein Wissen offenbarte. Ravijel zuckte erschrocken zusammen, als er sie an der Tür überraschend ansprach.

„Ich muss die Milch zur Herrin bringen.", sagte sie zögerlich mit gesenktem Blick. Ihr Herz schlug augenblicklich schneller. Panik, Scham und viele andere undefinierbare Gefühle jagten durch sie hindurch.

„Dann bring der Herrin die Milch.", meinte Durath, und sabberte dabei fast vor schierer Geilheit auf sie herab. „Danach können wir noch immer unseren Spaß haben. Und beeil dich. Du willst doch nicht, dass ich unserer Herrin von deinem Spiel mit ihrer Milchstute erzähle?"

Sie blickte erschrocken zu ihm auf: „Das wagst du nicht."

„So? Was glaubst du?", lächelte er mit dem Ausdruck des Sieges in seinen Augen.

„Bitte, Durath."

„Ich werde es ihr nicht sagen", meinte er schließlich. „wenn du schnell zu mir zurück kommst."

Ihr Atem stockte.

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