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WoW: Schülerin der Macht

byKrystanX©

Es war spät am Abend. Kerzenlicht flackerte und erhellte Stapel von Büchern. Gespeichertes Wissen von Jahrtausenden. Unordentlich lagen die Bücher auf dem Tisch verteilt, der sich in einer der Bibliotheken von Dalaran befand. Alte, abgegriffene Ledereinbände fixierten die Wertvollen Pergamente und Papiere, die hier zu Wissen gebunden waren.

Der Tisch war umgeben von mächtigen Regalen, in denen weite Werke, längst verstorbener Autoren warteten. Jedes dieser Bücher war in einzigartiger Form gefertigt. Vor langer Zeit, hatte jemand großes Geschick darauf verwendet, jedem der Schriftzeichen eine besondere Bedeutung zu schenken. Monate, vielleicht auch Jahre, an Arbeit, steckten in jedem dieser Bände. Wissen von Generationen, welches man für Wertvoll erachtete, der Nachwelt zu hinterlassen.

Dieses gebündelte Wissen stellte jedoch bei leibe kein leichte Kost dar. Es enthüllte seine Magie nur den strebsamsten, begabtesten Schülern der Magie. Und manchmal nicht einmal diesen.

Die junge Prinzessin von Kul Tiras seufzte als ihre Finger über die Zeilen des Pergaments glitten. Eine Magierin aus längst vergangenen Tagen hatte dieses Buch geschrieben. Die Nebel der Jahrhunderte, die zwischen ihnen lagen, schienen jedes Wort, jeden Satz, vor ihr verhüllen zu wollen.

Was hatte Aegwynn, die Wächterin von Tirisfal, mit jener dämonischen Bedrohung gemeint. Hatte sie den Krieg gegen die Orcs vorhergesehen? Oder war da draußen im Nether noch etwas anderes? Ein lauernder Schatten, gierig aus heiterem Himmel auf die Welt nieder zu stoßen und Azeroth zu vernichten. Das Mädchen glitt mit den Fingern durch ihr langes, blondes Haar, welches lose an ihren zierlichen Körper herunter hing, und ein Seufzen huschte über ihre Lippen.

Sie legte ihre Hände in den Nacken und streckte sich. Ihr Rücken schmerzte und sie hörte ein leichtes Knacken, als sie ihren Rücken durchbog und dabei ihre jungen, aber schon gut entwickelten Brüste von sich streckte. Der weißblaue Stoff spannte sich um ihre weiblichen Rundungen, welche sich gegen das Seidene Gefängnis abzeichneten.

Sie saß schon viele Stunden hier über den Büchern. Erzmagier Antonidas hatte sie heute Morgen hier her geschickt. Sie sollte mehr über die Gefahren der Magie erlernen. Anfangs fand dachte sie schon alles zu wissen, doch sie hatte sich getäuscht. Je mehr sie in den Alten Schriften stöberte, umso mehr wurde ihr, ihre Unkenntnis bewusst. Gab es da draußen wirklich eine Armee von Dämonen, die nur darauf wartete, über Azeroth her zu fallen, wie ein Heuschreckenschwarm, über ein reifes Kornfeld?

Die junge Frau setzte sich wieder in ihre Stuhl. Aegwynns Aufzeichnungen ließen die junge Magierin erschauern. Gebannt mühte sie sich jede Zeile in sich auf zu nehmen. Ein Schauer durch fuhr sie, als sie die Visionen der Eredar lass. Ihre zierlichen Finger schienen zu pulsieren. War dieser dunkle Titan wirklich vernichtet?

Sargeras, der Zerstörer -- bei diesem Namen lief es ihr kalt den Rüchen herunter. Die Schriftzeichen, die seinen Namen formten schienen in sich von einer dunklen Magie erfüllt zu sein. Das Licht der Kerze flackerte lebhaft und ihre bebenden Lippen formten lautlos die Worte jener Kreatur, jenes Vernichters der Welten.

Die Prinzessin merkte nicht, dass die Tür zu jener altehrwürdigen Bibliothek geöffnet wurde. Ihre Aufmerksamkeit galt nur Zeilen jenes Buches. Im schwachen Licht der Kerzen hielten sich ihre blauen Augen an der Geschichte von Drachen und Dämonen fest, während sich eine mächtige Gestalt finster an den Regalen abzeichnete. Lautlos wirkten die Schritte der Stiefel vor ihrem Geist, doch waren sie es nicht.

Die schweren Panzerstiefel gehörten einem waren Koloss von Mann. Junges, ungezähmtes Haar fiel ihm über die Schultern. Es war nicht fein, war von Schweiß und Staub zusammen geklebt. Das Kerzenlicht spiegelte seinen Schatten an die Wand. Fast glich er den Dämonen aus Aegwynns Buch, als er hinter die Prinzessin von Kul Tiras trat. Diese, gebannt von den alten Schriftzeichen und ihrer Bedeutung, bemerkte ihn jedoch immer noch nicht. Dann erhob er seine kräftige Hand und legte sie von hinten an das zierliche Mädchen.

„Jaina Proudmoore.", sprach er mit fester Stimme, als seine kampferprobten, rauen Finger ihre zarten, entblößten Schultern berührten und sie aus der Welt von Dämonen und Drachen, aus der Welt der Brennenden Legion, heraus riss. Sie zuckte zusammen und ein leiser Aufschrei entwich ihrer trockenen Kehle. „Wie lange sitzt du schon hier über diesen albernen Büchern, während draußen das Leben blüht?"

Jaina drehte sich um und blickte zu dem jungen Mann auf. Die beunruhigenden Zeilen des Buches waren augenblicklich vergessen, als sie seine warme, kräftige Hand auf ihrer Haut fühlte. Er roch nach Schweiß und Pferd, ein Fremder und zugleich männlicher Duft, der in ihre Nase stieg.

„Arthas, was tust du hier?", rügte sie ihn. Ihre blauen Augen hafteten an seinem kantigen Gesicht und verrieten ihre Freude ihn zu sehen. „Du weißt doch, dass diese Bibliothek nur Magiern vorbehalten ist. Wenn Antonidas oder Kel'thuzad dich hier sehen, bekommst du bestimmt Ärger."

Er bemerkte ihren Blick und zog sie ohne eine verbale Antwort, zu sich auf die Beine. Ihr graziler Körper schmiegte sich an seinen Muskulösen. Er trug ein blausilbernes Wams mit dem Königswappen von Lordaeron. Die junge Prinzessin legte ihre Hand auf seine Brust und fühlte seine Muskeln darunter verborgen. Erschöpft legte sie ihren Kopf an seine Brust. Seine Nähe fühlte sich gut an. Der Schleier aus dunklen Vorahnungen und Geschichten löste sich von ihr, als er seine Hände ebenfalls um sie legte.

Die nähe des Prinzen gab ihr Sicherheit. Er war der Königssohn von Lordaeron, dem Mächtigsten Königreich Azeroths, und außerdem waren sie ein heimliches Liebespaar.

„Was kümmern mich alte Männer in Roben. Ich habe heute Uther beinahe im Zweikampf besiegt. Er hat gemeint, wenn ich weiter solch schnell Fortschritte mache, werde ich eines Tages sein Tod sein." Arthas lächelte auf die junge Magierin herab und streichelte ihr über die Wange. Ihre Blicke trafen sich Kerzenlicht.

„Wirst du jetzt nicht etwas Arrogant, junger Prinz.", neckte ihn die Fürstentochter aus Kul Tiras.

„Nein, die einzige, die ich jetzt in Roben sehen will, bist du. Und ohne bist du mir sogar noch lieber." Mit diesen Worten packte er das Mädchen mit einer unglaublichen Leichtigkeit und zog sie zu such hoch. Eine Hand ruhte auf ihrem Po, während die andere ihre Rücken an ihn drückte. Nur etwas Stoff trennte ihre weiblichen Rundungen nun von seiner Haut, an die sie gepresst wurden. Seine Lippen und die ihren fanden sich zu einem leidenschaftlichen Kuss.

Jaina schmeckte seine Zunge, die mit der ihren ein wildes Spiel begann. Sie schmeckte Wein, Fleisch und Gewürze. Sein Speichel befeuchtete ihren, über den Tag ausgetrockneten, Mund. Spürte Arthas gier, fühlte seine Erregung, die gegen ihre feine Robe drückte. Seine Hand auf dem knackigen Po massierte ihr junges Fleisch, und verriet ihr seine lüsternen Absichten.

Willig gab sie sich dem Prinzen hin, als er sie schließlich auf dem alten Bibliothekstisch absetzte. Mit einer Handbewegung schob er die alten Bücher zur Seite. Das Wissen vergangener Zeiten interessierte den Prinzen nicht, und auch die junge Magierin hatte in diesem Moment wichtigeres im Kopf. Genau genommen hatte sie in diesem Moment nichts im Kopf. Kein Gedanke störte ihre Empfindungen, als er sie mit dem Rücken auf den Holztisch legte.

Jainas Lippen waren noch immer Feucht von ihrem Kuss. Ihre Zunge hielt noch immer seinen Geschmack. Seine Hände griffen nach ihren Brüsten und massierten sie durch den dünnen Stoff. Sie fühlte ihre kleinen Brustwarzen Hart und Steif unter seiner Massage wurden. Es fühlte sich einfach toll an.

Zulange war der Prinz mit seinem Lehrmeister im Manöver. Zu lange hatten beide jungen Menschen auf dieses Spiel ihrer Lust verzichten müssen. Nun holten sie es nach.

Schnell hatte der Königssohn ihre zarten, weiblichen Früchte unter dem Stoff ihrer edlen Magierrobe hervorgeholt. Mit ungeahnter Sanftmut, streichelte er ihre Haut, nun da er sie wieder in seinen Händen hielt.

Das Mädchen leckte sich über die Lippen und stöhnte leise auf. Arthas beugte sich nach vorne und küsste ihre hervorstehenden Knospen sanft. Seine Zungenspitze fuhr über diese Auswuchtungen ihrer Erregung. Er lutschte an ihnen, saugte und knabberte daran.

Immer öfters entfuhr Jaina ein zufriedenes, lustvolles Seufzen. Das Kerzenlicht flackerte leicht, und ihren entblößten Leib in ein warmes Licht. Ein glückliches Lächeln, spiegelte sich in ihrer Mine wieder. Doch Arthas gier war längst nicht gestillt.

Eine Hand des Prinzen glitt unter ihre Robe, wanderte über die feinen Seidenstrümpfe seiner Geliebten hoch, bis er schließlich die Haut zwischen ihren Schenkeln erreichte. Er fühlte die Wärme, die ihn dort erwartete. Arthas lächelte lüstern und blickte voller Vorfreude in ihre leuchtend blauen Augen.

Bereitwillig öffnete Jaina die Beine für ihren Prinzen. Sie genoss es, von ihm gestreichelt und liebkost zu werden. Das Mädchen fühlte ihr Herz rasen. Schneller, immer schneller schlug es, während ihre Robe über ihre Hüften geschoben wurde, und der junge Paladin sich anschickte mit seinen Küssen immer tiefer zu wandern.

Er liebkoste ihre Schenkel, schnupperte an ihrem kleinen, blonden Flaum, und leckte schließlich langsam durch ihre zarten Schamlippen. Er weitete sie mit seiner Zunge, glitt durch ihren Lustgraben hoch bis zu ihrer Liebesknospe.

Jaina Proudmoore stöhnte laut auf. Schnell legte sie ihre, zur Faust geballte, Hand an ihren Mund, um nicht zu laut in jenen ehrwürdigen Räumen ihre Lust kund zu tun. Es half nur wenig. Arthas Zunge fand geschickt einen weg, von ihrer kleinen, engen Rosette, hoch, über ihr feuchtes Lustloch bis zu ihrem Kitzler. Er leckte sie sanft, mit gleichmäßigen Bewegungen.

Bald schon wurden ihre Lustlaute immer lauter, stöhnte und keuchte sie vor Erregung, und ließ sich schließlich vollständig gehen. Arthas lächelte zufrieden. Er hatte seine Geliebte, da wo er sie haben wollte.

Der junge Kämpfer leckte das Mädchen immer schneller. Er streichelte ihre Schenkel und massierte ihre Brüste. Ihre Geschmack, ihre Laute, ihre Lust, erregte ihn fast ebenso, wie er sie erregte. Fast schmerzhaft drückte sein Glied gegen seine Hose. Doch hielt er sich noch zurück.

Jaina wand sich unter seiner Zunge auf dem alten Holztisch hin und her. Ihr Stöhnen wurde zu einem Hecheln. Arthas genoss es, die junge Magierin auf diese erotische Weise zu foltern. Es erregte ihn, diese Mädchen, diese Frau, diese Tochter des berühmten Admirals Proudmoore, auf diese, sexuelle Art zu unterwerfen.

Nach Tagen, harten Trainings, würde er nun seinen größten Sieg feiern. Arthas fühlte, wie er immer näher kam. Jainas Körper war nur noch ein williges Gefäß der Lust. Ein Gefäß, welches jeden Moment überlaufen konnte.

Dann war es endlich soweit. Verzweifelt hielt sich die junge Frau an der Tischplatte fest, als ihr Körper sich aufbäumte. Laut schrie sie ihre Lust in den Leseraum der Bibliothek. Sie krallte sich in das Holz, während ihr Unterleib zu explodieren schien. Sterne funkelten vor ihren Augen. Alles drehte sich im Kreis.

Noch während die Prinzessin sich unter ihrer Lust auf dem Tisch wand, richtete sich Arthas auf. Er befreite sein Glied von den Fesseln seines Gürtels und seiner Hose. Streifte sein Wams über den Kopf und nahm den Leib des Mädchens in seine Hände.

Er zog ihren Körper so, dass ihr Po genau an der Tischkante war, dann griff er in ihre Kniekehlen und drückte ihre Beine mit sanfter Gewalt auseinander. Seine Lanze war steif und lang, eines Königssohns würdig. Er näherte sich ihr, und drückte sein Genital sanft gegen ihre von Lust triefende Scham.

Mit verklärtem Blick sah Jaina Proudmoore zu ihm auf. Sie erwartete ihn, sehnte sich nach ihm, und schließlich gab er ihr, was sie begehrte. Sanft drückt seine Eichel ihr Fleisch auseinander. Warm und feucht legte sich das junge Gewebe um seinen stattlichen Pfahl.

Sie stöhnte abermals auf. Ihre Laute waren voller Leidenschaft, gierig versessen auf sein Eindringen. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, eroberte er ihren Körper. Immer tiefer drang er in das weiche Fleisch der Magierin ein, stöhnte nun selbst, ob seiner eigenen Lust.

Die Vereinigung der Beiden gleich einem göttlichen Spiel- sanft und doch voller Kraft. Immer wieder fuhr er mit seiner Lanze in zwischen ihre geöffneten Beine. Stöhnte und keuchte voller Lust, verriet ihr auf diese Weise seine eigene Begierde, für die sie keinen anderen Beweis brauchte.

Glücklich und voller Leidenschaft nahm sie ihn in sich auf. Bewunderte das Schattenspiel der Kerzen an seiner muskulösen Brust. Sie roch seinen Schweiß. Roch ihren eigenen Lustnektar, der von seinem Glied aus ihrer Scheide gepumpt wurde. Mit einer Hand streichelte sie über seine Brust, während die andere sich weiter am Tisch fest hielt. Ihre Brüste wippten im Takt seiner Stöße. Ihr Stöhnen verband sich mit dem seinen, zu einem Kanon der Lust.

Immer schneller, immer Tiefer drang er in sie ein. Immer leidenschaftlicher trieb er sein Geschlecht in ihre, vor Feuchtigkeit tropfende Höhle. Jainas anfänglicher Versuch, leise zu sein, war längst unter ihren Lustschreien zusammen gebrochen. Ihr war es gleich, wenn irgendjemand, der vielleicht gerade an den Toren vorbei ging, sie jetzt hören würde. Sie wollte nur noch ihrer Leidenschaft gehorchen. Wollte ihre Lust mit ihrem Prinzen teilen, der sich in ihr so gekonnt bewegte. Bald schon fühlte sie seine Stöße mit einer wilden Kraft, gegen ihre Gebärmutter hämmern.

Jaina kreischte laut. Lust und Schmerz vereinten sich zu einer einzigen Woge des Glücks. Sie fühlte wie sich ihr Unterleib anspannte. Spürte wie ihre Scheide sich über den Penis des Mannes wie eine zweite Haut legte, und diesen mit rhythmischen Schüben massierte.

Dann war auch der Prinz soweit. Angefeuert durch ihren zweiten Höhepunkt, begann auch sein Glied zu pulsieren. Wild zuckte es mit Jainas Scheidenmuskulatur um die Wette. Er keuchte und stöhnte laut auf, als während ihre warme, enge Grotte ihn förmlich molk.

Tief in ihr fühlte das Mädchen den heißen Samen des Prinzen. Es war nicht nur ein Spritzer, nein sieben kräftige Schübe seines Liebesaftes ließ er tief in ihrem Bauch zurück. Er füllte sie förmlich damit aus, und ein Teil davon, schien sogleich aus ihrem vor Geilheit erbebenden Leib zu quellen.

Erschöpft sank der Prinz auf ihr zusammen. Schmiegte sich, immer noch in ihr, an sie. Auch Jaina schlang ihre Arme um ihn. Sie fühlte sein Gewicht, roch seinen männlichen Duft, und spürte seinen heißen Samen in sich. Glücklich und voll kommen ausgefüllt, begann sie nun leise einen Zauberspruch zu wirken.

Bevor der Prinz realisierte, was passiert war, hatte sie schon ein Portal geöffnet, und ihn mit sich durch dieses Portal gezogen. Lagen sie eben noch mit ihren Oberkörpern auf der Tischplatte, befanden sie sich nun auf der weichen Matratze von Jainas Kammer.

„Du verrückte Magierin.", flüsterte Arthas. Dann küsste er sie und griff nach Jainas Decke. Schnell waren die Liebenden, eng an einander gekuschelt unter dieser Verschwunden, und schliefen erschöpft von ihrem Liebesspiel ein.

Keiner von Beiden machte sich darüber Gedanken, was Kel'thuzad denken würde, wenn er am nächsten Morgen in die Bibliothek kam. Würde er das Chaos, und die feuchten Reste von Jainas Liebesnektar und Arthas Samen auf dem Tisch bemerken?

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