Ich war mit Julia und Johanna zum Zelten gefahren. Dass Beide zugesagt hatten, hatte mich sehr gefreut, ich hätte nicht gedacht, dass wir noch einmal die Gelegenheit bekämen. Eigentlich verwunderte es mich sogar sehr, denn wir hatten nie viel miteinander zu tun gehabt. Wir besuchten dieselbe Schule ja, ich machte dieses Jahr Abitur, die beiden Mädchen waren eine Stufe unter mir. Ich hatte es eher als Scherz gemeint, als ich die Beiden nach ihren Plänen für Pfingsten fragte, und dann hinzufügte, ich wolle Zelten gehen. Spontan hatten Beide gefragt, ob ich Begleitung wünschte. Da sagte ich natürlich nicht nein. Eigentlich hatte ich meinen besten Freund mitnehmen wollen, aber ich hatte ihn noch nicht darauf angesprochen und es dann nicht mehr gewollt.
Es war herrliches Sommerwetter. Die Sonne schien von einem strahlend blauen Himmel und ließ die Wiese und den Teich, an dem wir unser Zelt aufschlugen, glitzern und funkeln. Um uns herum war viel Graß und in einer etwas größeren Entfernung umstanden Bäume unseren Platz. Wir waren von einem kleinen Waldweg aus gekommen, unser Auto hatten wir am anderen Ende des Weges abgestellt und waren hierher gelaufen. Schon während des kurzen Fußmarsches konnte ich nicht umhin, meine beiden Begleiterinnen immer wieder verstohlen zu beobachten. Johannas lange, schlanke Beine, die von den Knien abwärts aus einem geblümten Rock hervorschauten. Ich hätte mich etwas bücken können und wahrscheinlich direkt ihren Slip sehen können, doch ich traute mich nicht, wollte nicht, dass sich die Mädchen wegen einer solchen Geste umentschieden und wieder gingen. Bei Julia war die Sache etwas anders. Sie war sehr klein, mit kurzen Gliedmaßen. Rundungen waren im Übermaß vorhanden, doch war sie keinesfalls dick. Bei einer größeren Frau hätte es vielleicht so gewirkt, doch Julia wurde durch ihre Rundungen eher positiv betont. Was sie an Größe nicht bieten konnte, machte sie durch Knackigkeit wieder wett. Von ihren Beinen war mehr zu sehen, denn sie hatte lediglich hautenge Hotpants aus Jeansstoff an. Hier konnte ich zwar nirgends drunter schauen, aber ihre Pobacken wurden so angenehm betont, dass das gar nicht nötig war.
Dererlei Gedanken schossen mir durch den Kopf, als wir unseren Platz erreichten. Doch zunächst musste ich mich zusammenreißen und baute mit den Beiden das Zelt auf. Da ich selbst keines hatte, hatte sich Julia bereit erklärt, ein großes Fünf-Mann-Zelt mitzubringen. Wir müssten ja nicht aufeinander liegen, hatte sie lachend gesagt. Auch wenn ich nichts dagegen gehabt hätte, deutete ich es als gutes Zeichen, dass sie nicht auf die Trennwand aus Stoff bestanden, die mit diesem Zelt mitgekommen war. So richtete ich es mir auf der rechten, Johanna in der Mitte und Julia auf der rechten Seite ein. Wir legten uns zur Probe schon mal in unsere Schlafsäcke, was wir aber aufgrund der enormen Temperaturen dann auch schnell wieder sein ließen, sie zumindest wieder öffneten. Weich waren sie jedenfalls. Das würden angenehme Nächte. Von unten konnte man durch das blaue Zeltdach schauen. Das Licht tanzte wunderschön darauf und malte Muster an unsere Decke. Verträumt ließ ich meinen Blick an der Decke entlang schweifen und folgte den Mustern, die wohl dadurch entstanden, dass wir unser Zelt in der Nähe der Bäume aufgeschlagen hatten und die Blätter ihre Schatten warfen.
Als Julia sagte, sie wolle hinaus auf die Wiese und dort ein wenig lesen, erwachte ich aus meinem Tagtraum. Johanna ging mit und ich blieb allein liegen und genoss die Wärme, die meinen Körper umgab. Bei jeder noch so kleinen Bewegung wäre mir der Schweiß ausgebrochen, aber so wie ich dalag, war es gerade noch möglich, nicht zu schwitzen. Von draußen hörte ich die Mädchen herumwerkeln und die Grillen zirpen. Warum nur hatten Julia und Johanna mich gefragt, ob sie mitkommen könnten? Beide waren intelligent, nett und von sehr lebensfroher Einstellung, soviel hatte ich aus den verschiedensten Quellen mitbekommen. Insofern würden wir ein nettes Trio abgeben. Ich fand sie sympathisch, sie mich scheinbar auch, also warum sollten wir es uns nicht einfach gut gehen lassen? Warum immer denken? Ich wurde von meinem Tagtraum gefangen.
Darin kamen Julia und Johanna wieder ins Zelt und begannen sich vor meinen Augen auszuziehen. Ich verschlang ihre schönen Körper mit meinen Blicken, jedoch unbemerkt von ihnen. Dann, als sie sich schon bis auf die Unterwäsche ausgezogen hatten, sah Julia zu mir herüber und ließ ihre Blicke über meinem Körper wandern. Johanna bemerkte das und schaute sich ebenfalls meinen Körper an. Offenbar glaubten Beide, dass ich schliefe. Unverhohlen fixierten sie meinen wohlgeformten Oberkörper. Dann sagte Julia zu Johanna: „Ich würde ihm so gerne einen blasen". Johanna lachte und meinte, sie könne es ruhig versuchen, mal schauen wann ich wach würde. Julia kniete sich flink neben mich, öffnete meine Hose, befreite meinen kleinen Freund aus seinem Stoffgefängnis und besah ihn sich genauer. „Noch nie einen Schwanz gesehen?" fragte Johanna kess. Julia schüttelte den Kopf. Dann beugte sie sich herab und nahm mein ganzes Gemächt auf einmal in den Mund. Ein paar Sekunden später entlud ich mich in ihrem Rachen.
Und wachte auf. Keine Johanna, keine Julia im Zelt. Doch das Abspritzen hatte ich nicht geträumt. Meine Hose klebte und ich meinte ziemlich genau zu wissen, weshalb. Schnell packte ich eine frische Boxershorts unter mein T-Shirt und ging zum Teich Draußen wäre ich fast über Julia gestolpert. Ich entschuldigte mich und erklärte, dass ich mich kurz abkühlen wolle. „Ja mach ruhig" kam es von Julia, ohne auch nur den Blick von ihrem Buch genommen zu haben. Dafür hatte ihr Hintern meinen Blick gefangen genommen. Ein Glück, dass sie nicht aufschaute, denn ich hatte Mühe, ihn wieder von ihr zu nehmen. Das Bild, wie sie dalag, sich die Beine bräunen ließ und ihren Po der Sonne entgegenreckte, wollte nicht aus meinem Kopf verschwinden. Erst das klare, kühle Wasser brachte mich wieder auf andere Gedanken. Es war, als würde meinem Geschlecht die Hitze genommen. Doch es war angenehm und ich konnte mich entspannen. In meinem Kopf kehrte wieder Ruhe ein.
Julia hatte es mir schon immer angetan. Ihr kleiner Körper, so unglaublich prall und knackig. Wenn ich mir dann vorstellte, wie sie sich einen Finger in ihr Poloch steckte und ihn genüsslich ableckte, dann war es um mich geschehen. Doch nicht nur in sexueller Hinsicht fand ich Julia extrem anziehend. Sie gehörte zu den intelligentesten Menschen, die ich kannte, gleichzeitig zu den beliebtesten und nettesten. Wir hatten schon einige Male per Mail philosophische Gedanken ausgetauscht, festgestellt, dass wir uns ähnlich waren, dass wir teilweise die gleichen Hobbies hatten. Doch bisher war es zu keinem weiteren Kontakt gekommen.
Johanna galt in der ganzen Schule als Sexbombe. Mit ihren langen Beinen, den großen Brüsten, ihrem unendlich scharfen Hintern und dem bildhübschen Gesicht konnte sie diesem Anspruch mühelos gerecht werden. Es hieß auch, dass sie gerne mit ihrer Wirkung spielte und mit den Jungs, die dieser erlegen waren. Doch zu einer festen Beziehung war es trotz vielen heftigen Rummachens nicht gekommen. Eigentlich unverständlich, denn Johanna war sehr nett. Leider hatte sie den Ruf der Sexsüchtigen weg, und den Urhebern dieser Gerüchte konnte man nicht ganz widersprechen. Von Julia wusste ich in dieser Hinsicht noch weniger, lediglich, dass sie im Gegenteil zu Johanna -- ohne dieser zu nahe treten zu wollen -- sehr wählerisch war, was ihre „Partner" betraf. So war es bis jetzt, soweit ich wusste, ebenfalls noch zu keiner Beziehung gekommen.
Julia und Johanna waren sehr gute Freundinnen. Es gab kaum etwas, das sie nicht gemeinsam machten. Ihr großes gemeinsames Hobby waren das Reisen und die Fotografie. Das wusste ich mehr auch nicht. Ihr Lieblingsthema war aber mit Abstand das andere Geschlecht. Johanna erzählte Julia immer gern, dass sie jetzt mit diesem oder jenem Jungen gerne rummachen würde. Man kann sich denken, dass dieses Duo mich schon in so manchen heißen Fantasien begleitet hat. Und nun wollten Beide mit mir verreisen.
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Hey...
Gar nicht mal so übel, möchte ich sagen.
Flott und flüssig erzählt mit der Tendenz, Bilder einzufangen.
Nur der 'allwissende' Erzähler störte ein wenig. Und damit ist jetzt nicht die Erzähltechnik gemeint, sondern der Protagonist, der anfangs so wenig und plötzlich dann doch so viel über die Mädels weiß. Da hättest du dich liebe auf einen Weg festlegen sollen, finde ich.
Der Tagtraum hingegen war ein Volltreffer. Zuerst dachte ich 'Oah BITTE!' und dann musste ich gehörig grinsen. Auch über mich selbst, weil du mich erfolgreich aufs Glatteis geführt hattest... ;-Dmore...
Ach was soll´s
O.k., von mir aus ein paar logische Fehler die vielleicht auch in der Hektik des Schreibens geschehen sind. Andererseits aber eine Geschichte, bei der ich mich schon auf die Fortsetzung freue. Bzgl. der Rechtschreibung, es gibt hier glaube ich auch schlimmere Fälle. Natürlich macht das Lesen wesentlich mehr Spaß wenn man flüssig über die Seiten gleiten kann aber es ging auch so.
Viel Spaß beim weiteren Schreiben.more...
Wie alt?
Er macht "in diesem Jahr" Abitur, die Mädels sind eine Klasse drunter. Laß ihn 19 sein und die Mädels 18, dann paßt alles.
Konzentration bitte
logische Fehler halten das Kopfkino an. Er will zelten, OK. Aber ohne Zelt und bis dahin keine Mitreisende, die eins hat? Und wer schlft im Zelt "links"?
PS: Bei Word findet man die Rechtschreibhilfe unter "Extras" oder F7....more...
Gruppensex oder Teensex?
Gruppensex oder Teensex?
Das ist hier die Frage. Denn es ist noch nicht definiert, wie "alt" die Mädchen/Frauen sind !!!
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