tagGruppensexZum 45er 3 Teenie-Jungs Ch. 2

Zum 45er 3 Teenie-Jungs Ch. 2

bypussylove69©

2. Anschauen, Auspacken und Ausprobieren

Die drei Teenager standen noch immer im Wohnzimmer als Susanne zurückkam. Ihre Schwänze waren inzwischen wieder ein wenig abgeschlafft. „Da sind wir nun also wir vier,“ sagte Susanne mit etwas trockener Stimme und ihr Blick wanderte dabei stetig von einem der Jungs zum anderen. Sie war erregt, wie sie es noch nie zuvor gewesen war. Die unerwartete Berührung durch ihre Freundin, der herrliche Anblick der drei jungen, knackigen Teenager und mehr noch die Vorstellung für den Verlauf des Abends ließen sie sehr feucht werden und ihre Brustwarzen hart werden.

„Ich hoffe, dass ihr euch genauso auf unser gemeinsames Wochenende freut, wie ich.“ Die drei begannen jetzt erstmals sich zu melden und Zustimmung zu äußern.

„Was haltet ihr davon wenn wir einmal auf den heutigen Abend anstoßen? Hilfst Du mir mit den Gläsern, Patrick?!“

Susanne stand bei der Frage ganz dicht an dem Jungen und atmete seinen jungen Duft ein, hauchte ihm einen Kuss auf den Mund und ihre Hand wanderte erst sanft, dann aber bald mit einem gierigen, festen Griff an seinen Schwanz, der sofort wieder knochenhart wurde. Patrick nickte nur und folgte ihr, während die Frau noch immer seinen Steifen umfasst hielt in Richtung Küche.

Während sie ihm eine Flasche Champangner in die Hand drückte, fragte sie: „Magst du eigentlich Ärsche, Patrick! Ich meinen einen schönen Frauenarsch.“

„Sie meinen Ihren..?“, fragte der Teenager leise.

„Ganz schön frech, mein Kleiner. Aber sag unbedingt Susanne, wir wollen ja Spass haben. Ja ich meine eigentlich meinen.“ Dabei kniff die 45jährige in den festen Hintern des 18jährigen.

„Ich glaube schon, dass ich deinen Hintern mögen werde, aber ich hab ihn ja noch nicht gesehen.“

„Du bist ja wirklich ein frecher Kerl. Sieht man Dir gar nicht an.“ Susannes Hand wanderte seinen dünnen Steifen auf und ab. „Dann sieh ihn Dir doch an.“

Patrick war inzwischen wieder hoch erregt. Die Aufforderung der Frau ließ er sich nicht zwei mal sagen. Er fasste ihr an den Morgenmantel und raffte ihn über ihr Hinterteil empor. Der nackte Hintern der Frau kam zum Vorschein. Er fasste mit einer Hand an ihre Backen und kniff sie und streichelte sie.

„Hmm. Das tut gut.“

„Das fühlt sich auch gut an. Ich glaube ich steh wirklich auf Hintern. Sehr sogar.“

„Willst Du ihn dieses Wochenende verwöhnen? Hast du schon mal ein Mädchen...oder Diana in den Hintern...“

„Nein, noch nie. Aber ich würde schon gern.“

„Na, dann zeig es mir doch...“

Susanne drehte ihren Kopf zu dem hinter ihr stehenden und noch immer ihren Hintern zart streichelnd Jungen und küsste ihn heiss und intensiv auf die Lippen und ließ ihre Zunge in seinen Mund wandern.

„Küss mich zurück, Patrick,“ hauchte sie erregt nachdem sie sich von dem Teenager-Mund gelöst hatte. „Küss mich zurück, aber nicht auf den Mund...“

Patrick keuchte erregt, als er sich ohne zu zögern hinter ihr auf die Knie niederließ. Gierig starrte er auf den schönen, runden Hintern der 45jährigen Frau. Sein Glied ragte knochenhart nach oben. Seine beiden Hände lagen jetzt auf ihren Arschbacken und drückten sie. Susanne entfuhr ein wohliges Stöhnen und sie drückte ihren Hintern nach hinten und Patrick schien zu verstehen, was sie wollte. Ganz zärtlich berührte sein Mund zuerst die linke Backe und dann die rechte und dann wieder die linke....Nach einigen Küssen begann er auch die Zunge einzusetzen und seine Küsse wurden intensiver und feuchter.

Marcel und Nicolas hatten sich inzwischen im Wohnzimmer gelangweilt und waren den beiden in die Küche gefolgt. Beide standen jetzt im Eingang und starrten gebannt auf die Frau und Patrick, der sich in den nackten, prallen Hintern vertieft hatte. Susanne hörte die beiden irgendwann.

„Na was ist mit euch beiden, kommt nur herein. Kommt zu mir und packt auch mich aus.“ Das ließen die beiden hoch erregten Jungs sich nicht zweimal sagen. Nicolas trug seinen Steifen wie eine Lanze vor sich her und Marcels Glied drückte hart gegen den Stoff der Netzunterhose. Die Frau zog die beiden jungen Burschen an sich. Ihre Hände wanderten sofort in ihre Körpermitte. Mit der einen umfasste sie Nicolas Speer und die andere rieb an Marcels Strumpfhose auf und ab, seinen mächtigen Penis entlang.

„Kommt, zieht mich aus, meine Süßen!“ Sie küsste beide mit Lippen und Zunge. Patrick ließ sich durch das Kommen seiner zwei Kameraden nicht stören und schmuste weiterhin an Susannes Po.

Die zwei Teenager waren sofort erregt genug um keine Scheu mehr zu haben. Die 45jährige Frau fühlte sofort vier weitere Hände an ihrem Körper. Vier Hände, die den Gürtel ihres Morgenmantels lösten, vier Hände die gierig ihren Körper erkundeten, hektisch über ihre Brüste mit den harten Brustwarzen strichen, Finger die scheu durch die Schamhaare glitten und Hände die ihr den Morgenmantel abstreiften, so dass Susanne nur mehr in den schwarzen Strümpfen und ihrem roten Strumpfhalter in der Küche stand; umgeben von drei jungen, knackigen 18jährigen Teenagern, die sie gierig küssten, streichelten und ihre intimen Körperteile erkundeten.

Susanne rieb weiterhin die harten Schwengel von Marcel und Nicolas und keuchte leise vor sich hin. Ihre Muschi triefte bereits vor Nässe und ihre Brustwarzen standen hart ab und drängten sich den jungen, grapschenden Händen entgegen. Patrick war inzwischen durch seine Erregung mutiger geworden. Seine Finger glitten durch den Spalt zwischen ihren Backen und seine Zunge folgte den Fingern. Er liebkoste mit der Fingerspitze zärtlich ihre Rosette und seine Zungenspitze setzte die Arbeit vor. Die Frau belohnte ihm mit lustvollem Stöhnen; obwohl das Stöhnen auch den Händen von Nicolas und Marcel hätte gelten können, die ihre vollen Brüste kneteten und mit den harten Brustwarzen spielten. Susanne fühlte wie ihr der Muschisaft zwischen den Schenkeln hinablief.

Durch ihre Erregung wurden ihre Wichsbewegungen an den Steifen der beiden 18jährigen immer heftiger und dadurch steigerte sich auch die Erregung der zwei Teenager. Die beiden drängten ihre Körper an die nackte Frau, rieben sich an ihren Schenkeln, während sie weiterhin an ihrem Busen fummelten und sie abwechselnd küssten.

Patricks Finger zog den Spalt ihres Arsches immer tiefer nach bis er zaghaft ihre nasse Möse berührte. Mit jedem Mal wurde er mutiger und der Finger glitt weiter über die triefende Frauenmuschi, drang leicht zwischen ihre Schamlippen ein und nahm die Feuchtigkeit mit an ihren Anus, bis dieser nass glänzte und er mit seinem Finger ganz leicht und dann immer tiefer in ihren Po eindringen konnte.

Susanne stöhnte ungehemmt und Marcel und Nicolas inzwischen auch. Die zwei Jungs pressten ihre Schwänze richtiggehend in die Hände der Frau, während ihre Hände sich an ihren Brüsten festgekrallt hatten. Eigentlich hätte das für Susanne unangenehm sein müssen in der erotischen Ekstase in der sich die reife Frau befand, geilte es sie aber noch mehr auf die beiden unerfahrenen Jungs so an sich gepresst zu haben, die zwei Schwengel zu wichsen und sich gleichzeitig den Hintern verwöhnen zu lassen. Dort glitt Patricks Finger jetzt rhythmisch in ihrem Poloch ein und aus. Der 18jährige selbst hatte es nicht mehr aus gehalten und sich mit der anderen Hand an den eigenen Penis gefasst und wichste sich selbst.

Marcels Stöhnen wurde immer lauter und Susanne konnte fühlen wie sein mächtiger Schwanz noch dicker wurde und dann spührte sie die klebrige, warme Nässe durch die Netzunterhose an ihre Hand dringen und fühlte wie das Glied langsam abschlaffte und Marcels Umklammerung an ihrer Brust etwas lockerer wurde. Das Gefühl diesen jungen Burschen zum Orgasmus gebracht zu haben löste eine weiteren Erregungskick in ihr aus und sie fühlte wie auch in ihr sich langsam ein Orgasmus aufbaute.

Bevor jedoch die Frau noch ihren Höhepunkt erreichte begann auch Nicolas abzuspritzen. Sein Glied zuckte in der Hand der Frau und sein Sperma spritzte in dicken Tropfen gegen ihren Schenkel. Das – und Patricks Finger in ihrem Anus – löste dann endlich auch bei der 45jährigen den Orgasmus aus. Stöhnend und tief und erlöst seufzend kam sie.

Nach einigen Momenten der Erholung, in denen sie Marcel und Nicolas an sich drückte, entzog sie sich schließlich Patricks Finger. Susanne küsste die beiden 18jährigen leidenschaftlich und zog dann Patrick hoch. Der Teenager wurde mit einem langen und innigen Kuss belohnt und gleichzeitig wanderte ihre Hand an seinen Schwanz, verdrängte die eigene Hand des Jungen und nach nur wenigen intensiven Wichsbewegungen kam auch er, seinen Samen in ihre Hand, auf ihren Bauch und den Boden ergießend.

Marcel und Nicolas schmusten inzwischen an den prallen Brüsten ihrer reifen Liebhaberin. Noch etwas scheue, aber umso begierigere Zungen berührten die Höfe und Brustwarzen, bis Susanne sich auch den beiden entzog.

„Das war ja schon ein ganz guter Anfang, meinen süßen Kleinen, oder?“ lächelte sie schelmisch, während sie nach der Champangner – Flasche, die Patrick auf den Boden gestellt hatte, angelte. „Ihr habt ja schon schön gespritzt und weil mir die nötige Ausrüstung dazu fehlt, muss ich zum Ersatz greifen...“

Die drei Teenie-Jungs lachten. Die Frau löste das Papier um den Kork, drehte den Draht auf und ließ den Korken knallen. Der Champanger schäumte über, tropfte über ihre Hand auf den Boden. Die champangnernasse Hand hielt sie Patrick hin und der legte sie ab und er schmeckte nicht nur Champanger sondern auch noch sein eigenes Sperma; aber das machte ihm nichts aus, wenn er nur die Haut der begehrten, reifen Frau küssen und lecken konnte. Ihren Hintern zu verwöhnen hatte ihn geradezu unglaublich erregt.

Susanne fühlte vier Gläser und die drei 18jährigen Jungs und die um fast dreißig Jahre ältere Frau stießen an. Sie tranken und Susanne küsste dazwischen jeden der drei und immer wieder berührte ihre Hand dazwischen einen der Schwänze – am liebsten den in der nassen Netzunterhose steckenden Schwengel von Marcel, der bereits wieder im größer werden begriffen war.

Die Küsse der vier wurden auch immer intensiver. Susanne ließ jedes mal etwas von dem prickelnden Champangner in ihrem Mund und gab ihn ihm Kuss an ihren jeweiligen Kusspartner weiter. Dann hielt sie sich das Glas an ihren Busen und ließ ganz langsam den Inhalt zwischen ihre Brüste, über ihre Hügel und die Höfe und die geschwollenen Brustwarzen fließen. Während sie gerade mit Marcel, den sie durch sein nasses Höschen streichelte, küsste zog sie Patricks und Nicolas´ Kopf an ihren Busen und ließ sich die edle Flüssigkeit von den Brüsten lecken. Die beiden 18jährigen taten dies mit Begeisterung. Die Frau merkte das an zwei wieder steifen Schwänzen, deren noch feuchte Eicheln plötzlich wieder ihre Schenkel berührten.

Nach ein paar Minuten löste sie den langen Zungenkuss mit Marcel und drängte auch die anderen beiden Jungs von sich. Die Frau kniete sich in Mitten ihrer drei jungen Liebhaber nieder, füllte wieder das Glas und ergoss den Inhalt dann über Patricks stehenden Penis und im nächsten Moment stülpte sich ihr Mund über das Glied und ihre Zunge leckte über den Schaft. Patrick stöhnte auf. Nach kurzer Zeit wiederholte sie das ganze auch bei Nicolas und zog dem dabei seinen Sting-Tanga endlich ganz aus. Zuletzt war noch Marcel an der Reihe.

„Du musst noch in deinen Gefängnis bleiben,“ lächelte sie, während sie ein Glas Champangner über die ohnehin bereits nasse Unterhose goss und richtete ihre Worte auf den großen Schwanz des Jungen.

„Du siehst einfach zu hübsch darin aus.“ Susanne ließ ihre Zunge durch die nasse Netzunterhose hindurch den harten Schaft entlang gleiten und nahm den Geschmack von Sperma und Champangner auf.

Nachdem sich die 45jährige eine zeitlang mit Marcels Prachtstück beschäftigt hatte, stand sie wieder auf und küsste noch mal alle drei. Dann sagte sie: „Das war ja schon ein ganz guter Anfang. Was haltet ihr davon, wenn wir uns jetzt ins Schlafzimmer zurückziehen. Mein Bett ist groß genug für uns alle drei.“

Die Zustimmung ihrer drei jugendlichen Liebhaber war ihr gewiss.

Die erregte Frau zog Patrick von hinten an sich, so dass seine Hände um ihre Möpse lagen und sie sofort begannen sanft zu kneten und sein Steifer sich an ihren Hintern drängte. Mit der linken Hand fasste sie an Nicolas Glied und ihre Rechte wanderte in Marcels Höschen und an seinen Hintern. In dieser Position führte sie die drei Teenager in ihr Schlafzimmer und zu ihrem Bett.

„Dein Schwänzchen, weiß glaub ich schon wo es hingehört,“ sagte Susanne auf dem Weg dorthin zu Patrick und zu Nicolas setzte sie fort: „Und dein schönes Ding will glaub ich in meine nasse Muschi, oder?“ Der Junge nickte eifrig und stöhnte wohlig. „Und Marcels Meisterstück wird mein Mund aus seinem Gefängnis befreien und belohnen. Das Vergnügen dich in mir zu spüren hebe ich mir noch für später auf.“

...wird fortgesetzt! Feedback welcome!

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