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Afrikanische Träume

byQueenofSpadesLifestyle©

Ich spürte wie sein Atem immer schwerer wurde und wusste, dass es Zeit war ihn zu bitten herauszuziehen, aber ich schwieg. Stattdessen legte ich meine weißen Hände auf seinen pechschwarzen Po, damit er sogar noch tiefer in mich eindringen kann und flüsterte ihm in sein Ohr: „Komm in mich. Komm in meine weiße Pussy!" Seine Stöße wurden auch sofort immer intensiver und sein schwerer Atem verwandelte sich in ein wahrnehmbar lautes Stöhnen; plötzlich verblieb er tief in meiner Pussy und seine Pobacken verkrampften sich. Da fühlte ich bereits wie er sein heißes afrikanisches Sperma tief in meine Muschi spritzte -- direkt an meine Gebärmutter. Es war ein großartiges und überwältigendes Gefühl wie die Unmengen seines Samens meine Pussy zu fluten schienen. Trotz der zwei intensivsten Orgasmen meines Lebens, löste dieses atemberaubende Gefühl seines Spermas einen weiteren Orgasmus aus, der die gesamten Muskeln meines Körpers verkrampfen ließ, während Glücksgefühle meinen Körper durchströmten. Mein afrikanischer Traumprinz und ich entspannten uns und er gab mir noch einmal einen intensiven Kuss mit seiner Zunge. Merkwürdigerweise verspürte ich keine Sorgen über eine eventuelle Schwangerschaft. Im Gegenteil! Mit Maalik fühlte sich alles so richtig an.

Aber dennoch blickte ich besorgt auf. Meine Augen suchten nach dem Stuhl, auf dem mein Ehemann Fabian saß. Als ich ihn endlich gefunden habe, sah ich wie er nackt auf dem Stuhl saß und eine größere Menge seines Spermas auf seinen eigenen Bauch gespritzt hat und auch seine Fingerkuppen voller Sperma waren. Offensichtlich hatte ihm gefallen, was er hier gesehen hat. Aber sein Gesicht war dennoch voller Schock und er schien auch kontinuierlich ein leises „nein" vor sich hin zu brabbeln. Kein Wunder dachte ich mir, denn Fabian durfte niemals ohne Kondom mit mir schlafen. Das lag auch daran, dass ich die Pille nicht vertrage und kein Risiko eingehen wollte. Aber mein zweiter heißer Sex mit Maalik und er durfte mich nicht nur ohne Kondom ficken, nein ich ließ ihn sogar in mich kommen. Ich grübelte vor mich hin, was wohl im Moment in dem Kopf meines Mannes vorgehen musste. Ich lächelte ihm zu und sein Gesicht schien sich zu enspannen, als Maalik bereits wieder meinen Kopf zu sich drehte und mir einen weiteren Kuss gab. Als er langsam seinen gewaltigen schwarzen Schwanz, der bereits an Erektion verloren hatte aus mir zog, spürte ich wie voll meine Pussy eigentlich mit seinem Sperma war. Aber als seinen glänzenden Schwanz aus mir herauszog, kamen bis auf einige Spermafädchen nichts aus mir heraus. Ich war so glücklich und erschöpft. Maalik lag neben mir und hielt mich fest in seinem Arm. Aus einem Ur-Instinkt heraus hob ich meine Hüften leicht an, sodass nichts von dem kostbaren Samen herauslief. Ich war nicht mehr nur verknallt in Maalik. Nein dazu waren die Gefühle zu intensiv! Ich schien mich auch in ihn zu verlieben.

Fabian wischte sich mittlerweile seinen Bauch mit einem Handtuch des Hotels sauber. Ich sah wie besorgt er war und wie nachdenklich er wirkte. Er wirkte sogar irgendwie aufgebracht.Aber vielleicht weil es ihm es so gefallen hat und peinlich war oder weil er die Dominanz von Maalik spürte und fürchtete, machte er aber keine Szene. Stattdessen kam er zu uns herüber und setzte sich kurz auf die Bettkannte neben mir. Er streichelte mir über den Kopf gab mir einen Kuss auf die Stirn. Ich spürte eine merkwürdige Mischung aus einer sich aus Dankbarkeit vertiefenden Liebe für meinen Mann, aber gleichzeitig auch einem Verlust an Respekt. Ich verlor Respekt vor ihm als Mann und ich erkannte plötzlich, dass er eben kein echter Mann war! Trotzdem schien meine Liebe für ihn auf eine ganz spezielle Art sogar zu wachsen. Es war ein merkwürdiges Gefühl, dass vielleicht nur Frauen kennen die selbst den Cuckold-Lifestyle für ihre Ehen entdeckt haben. Ich bat Fabian darum mir und Maalik noch ein Gläschen Champagner zu bringen, um anschließend die Nacht im Gästezimmer unserer Resort-Villa zu verbringen, während ich und Maalik im Hauptschlafzimmer schlafen würden. Nach einigen Minuten kam Fabian durch die Tür und gab zuerst Maalik Champagner und dann mir ein Glas.

Nachdem er mir das Glas in die Hand gedrückt hatte, küsste er mich kurz auf den Mund und verabschiedete sich. Ich hatte Mitleid mit meinem Mann, der wie ein trauriger Hund blickte. Aber das alles fühlte sich so natürlich und richtig an.

Aber wie konnte es soweit kommen?

Mein Name ist Marie und mein Mann heißt Fabian. Zu dem Zeitpunkt als unsere Ehe eine neue Richtung einschlug, waren wir beide 29 Jahre alt, wir haben mit 22 Jahren gehreiratet und sind zuvor sogar in dieselbe Grundschule gegangen und seitdem Freunde gewesen. In meiner Gymnasialzeit habe ich ihn sogar als meinen besten Freund bezeichnen, weil ich ihm einfach alles erzählt habe und wir immer füreinander da waren.Ich erzählte ihm wenn ich Sorgen hatte, in wen ich im Moment verknallt war und wenn ich traurig war. Er war immer da für mich und hin und wieder war ich auch ich ihn verknallt. Wir haben uns auch manchmal geküsst, mehr aber auch nicht. In den letzten Jahren des Gymnasiums war der Kontakt aber eher sporadischer. Ich ging mehr zu Partys während er bei sich zu Hause blieb und wir belegen auch andere Schwerpunkte. Insgesamt war mein Freundeskreis einfach ein anderer. Aber als wir beide in der FU Berlin zu studierten begannen sahen wir uns wieder öfters und waren zufällig sogar Nachbarn im selben Studentenwohnheim. Wir verliebten uns unglaublich fest ineinander und teilten dieselben Werte. Wir sind beide Vegetarier, Läufer und lieben jede freie Minute in das Fitnessstudio zu gehen. Wir verliebten wir uns unendlich ineinander. Er ist wirklich ein großartiger Mann! Er ist kein Player, sondern weich und gefühlvoll. Er spendet mir so viel Wärme. Mit dem Sex haben wir bis nach der Ehe gewartet, weil wir beide aus sehr traditionellen christlichen Familien stammen. Fabian war mein daher mein erster Mann mit dem ich jemals intim geworden bin und ich war seine erste Frau. Unser erster Sex war schrecklich und der Beginn eines eher traurigen Sexuallebens.

In der Hochzeitsnacht scheiterte der Sex sogar. In den Filmen ist es immer so einfach und romantisch, aber ich las, dass das gar nicht so selten war. Ich hatte einfach zu große Schmerzen, weil ich zu trocken war. Das war nicht, weil ich Fabian nicht attraktiv fand, nein. Ich war oft sehr feucht, als er in meiner Studentenbude war oder ich in seiner und wir rummachten. Aber ich war einfach erschöpft von der Hochzeit und zu aufgeregt wegen meines ersten Mals. Aberanstatt mich lockerer zu machen und Verständnisvoll zu sein, führte sich Fabian auf als sei seine Männlichkeit in Frage gestellt und schmollte als wäre er ein eingeschnappter Schuljunge. Ich denke dieses Verhalten und die Unsicherheiten ließen mich wirklich darüber nachdenken, ob seine Männlichkeit nicht wirklich das Problem war.

Natürlich lösten wir das Problem in den nächsten darauffolgenden Wochen. In der Hochzeitsnacht selbst, sah ich den ersten Schwanz meines Lebens und war wirklich beeindruckt. Als er schlaff war, sah er wirklich winzig aus, aber der Penis meines Mannes wuchs um das doppelte an, als ich ihm einen Blowjob in unserem mit Blumen geschmückten Hochzeitsbett gab. Ich hatte keine Ahnung, dass die 14 Zentimeter von Fabian eigentlich recht klein waren. Ich dachte sogar, dass unsere Probleme mit dem ersten Mal damit verbunden waren, dass er vielleicht zu groß für mich war. Wie naiv! Bald warauch möglich -- unter Zuhilfenahme von Gleitgel -- dass er in mich eindringen konnte. Es fühlte sich bald auch sexuell wirklich stimulierend und gut an, aber einen wirklichen vaginalen Orgasmus hatte ich mit ihm nie, sondern nur über meinen Kitzler. Er kam aber auch leider immer viel zu früh, sodass ich es nie richtig genießen konnte. Ich verweigerte ihm auch mich Oral zu befriedigen, was vielleicht nicht richtig war, aber auch zeigt wie schwach und unmännlich er ist, völlig unfähig mich zu überzeugen. Er ist eben der fügsame Partner in unserer Beziehung, was eben auch meiner weiblichen Erotik nicht gerade dabei hilft, besonders erregt zu sein.

Ich studierte Soziologie und wurde wissenschaftliche Mitarbeiterin eines eher kleineren soziologischen Instituts in der Nähe meines Mannes und konnte auch hauptsächlich von zu Hause arbeiten, während Fabian Jura studiert hatte und ein Fachanwalt für Medizinrecht wurde. Unsere bisherigen Urlaube gingen bislang zumeist ins europäische Ausland nach Frankreich, Dänemark und Norwegen, der exotischste Ort an dem wir gewesen sind, war ein allinklusiver Badeurlaub in einer Touristenfabrik in der Türkei. In diesem Jahr erhielt Fabian eine Festanstellung bei einer renommierten Kanzlei, was wir mit einer besonderen Reise feiern wollten. Ehrlich gesagt erhoffte ich mir besonders, unsere Liebeslebenmithilfe eines exotischen Urlaubsvielleicht ein bisschen aufzupeppen.

Nach einiger Recherche fanden wir exklusive Luxushotels auf der Insel Sansibar in Tansania. Unsere Wahl fiel auf das Baraza Resort&Spa auf Sansibar, das ich auch jedem Leser wärmstens empfehlen kann! Wir buchten eine BahariOcean View Villa.

Die Wochen bis zum Urlaub verliefen im Alltagstrott, der uns nicht wirklich romantische Minute ließ. Auch musste sich Fabian erst einmal in die Kanzlei einarbeiten und hatte deshalb besonders viel Arbeit. Der Sex war wie immer nicht besonders gut. Fabian gab sich Mühe. Nachdem er sehr früh gekommen ist, wechselt er das Kondom und versucht es nochmal, wodurch er aber zu schlaff wird um eine wirkliche Sensation auszulösen. Dann kuscheln wir und schlafen.

Nach einigen Wochen saßen wir dann endlich im Flugzeug nach Daressalam, der Hauptstadt von Tansania, von wo wir ein kleineres Propellerflugzeug nach Sansibar nehmen mussten. Allein das war ein aufregendes Abenteuer. Auf den Flug auf die Insel bewunderte Fabian und ich das azurblaue Meer, das so unglaublich und wunderschön ist, genauso wie unser Hotel, welches der Pilot extra kreisend überflog, weil wir die einzigen Passagiere waren. Das Hotel lag genau an dem azurblauen Wasser. Es war atemberaubend.

Wir wurden von dem kleinen Flugplatz mit einem schwarzen Geländewagen des Resorts abgeholt, welchen mein Mann gleich als luxuriösen Cadillac Escalade identifizierte und ins Schwärmen brachte, dass damit amerikanischen Politiker herumgefahren werden. Ich musste über meinen autobegeisterten Gatten -- typisch Mann -- schmunzeln und war bereits etwas heiß. Eine zierliche, aber unglaublich süße afrikanische Hostess begrüßte uns mit Mango-Erfrischungsdrinks und gemeinsam fuhren wir zum Resort, während die Hostess Nala uns etwas über das Hotel und Sansibar erzählte. Wir fuhren durch einen Dschungel und der Geländewagen war auch notwendig, weil wir auf ungefestigten Straßen fuhren.

Nach 15 Minuten kamen wir endlich an und das Hotel war traumhaft!Nala führte uns neben kurz durch das Haupthaus in dem die verschiedensten Angebote von einer Zigarrenlounge, drei Restaurants, einer Bar und Sporteinrichtungenalles verfügbar waren. Das Hotel verfügte auch über einen fantastischen Pool zu unserer abgelegenen Villa.Ein paar Angestellte empfingen und an der Villa mit Blumenregen. Als wir endlich eintraten, fiel mir der Kiefer fast zu Boden. Wir hatten einen atemberaubenden Meerblick, eine riesige Öffnung für die Terrasse gab den Blick auf den Ozean frei. Dort angekommen stellte uns NalaMaalik vor. Ein wohl für uns schicksalsschwerer Moment, wie sich wenig später herausstellen würde. Maalik war ungewöhnlich schwarz, nahezu pechschwarz und dazu noch muskulös und garantiert über 1.90 Meter groß, wohingegen mein schlaksiger Ehemann mit seinen 177 Millimetern geradezu wie ein Jüngling und dazu noch total zierlich wirkte. Er trug ein graues T-Shirt und Bermuda Shorts. Nala erläuterte uns, dass Maalikim Grunde genommen so etwas wie unsere Tour Guide für die Insel sein wird und uns auch bei allen anderen Problemen helfen kann, vor allem, weil er auch Deutsch spricht. Er begrüßte erst Fabian mit einem festen Händedruck und einem „HalloFabi!" welches er mit einem superniedlichen Akzent sagte, um sich dann mir zuzuwenden. Wir erwarteten gar keinen deutschsprachigen Tour Guide und waren wirklich positiv überrascht. Er schaute mir mit seinen dunklen Augen tief in meine blauen Augen und gab mir die Hand. „Hallo, schön dich kennenzulernen Marie.HakunaMatata!" Und ich erwiderte: „Es ist uns eine große Freunde dich kennenzulernen Maalik. Was heißt HakunaMatata?" Ich spürte sofort wie Maalik mit mir flirtete und es war sehr gemischte Gefühle von angenehmer Aufmerksamkeit und einem sehr unangenehmen Gefühl, besonders weil Fabian direkt neben mir stand. Fabian schien tatsächlich etwas irritiert, aber vermutlich eher, weil er noch mit dem von ihm verhassten KosenamenFabikämpfte, oder weil er ebenfalls über HakunaMatata nachgrübelte. Was mir aus König der Löwen bekannt war. „In Sansibar sagen wir HakunaMatata! Das heißt auf Swahili: Es gibt keine Probleme! Man kann sich sogar so begrüßen."

Maalik blickte auf Fabian und der lächelte und erwiderte zu unser aller Freude: „HakunaMatata!" Bald sagten wir es alle. Nala die unserer deutschen Konversation zwar nicht folgen konnte, aber die ganze Zeit zustimmend nickte, lachte und verabschiedete sich und überließ uns voller Vertrauen an Maalik. Wie sich herausstellte warMaalik bereits als Flüchtling nach Deutschland und hat dadurch im Goethe Institut Deutsch gelernt wurde aber konnte leider nicht bleiben und wurde abgeschoben.

Maalik zeigte uns die wahnsinnig große und luxuriöse Villa, in der man sich durch den klassischen Baustil wie ein antikes Herrscherpaar fühlen musste. Man könne ihm mittels Hausrufleitung oder mit einem Piepser rufen.Maalik gab uns sogar neue Sim-Karten für unsere Mobiltelefone für Tansania; er erklärte uns alles, wo man wann essen kann und dass man sich alles auch aufs Zimmer bringen lassen kann. Morgen würden wir dann zu unserem ersten Ausflug zu den Wasserfällen aufbrechen. Die lange Anreise hat uns sehr Müde gemacht. Maalik verabschiedete sich mit einem Händedruck bei Fabian und mit einer sanften Umarmung bei mir, was ein Gefühl des verknallt seins in mir auslöste. Gott sei Dank hat uns das Hotel ein paar Sandwiches und Obst bereitgestellt. Nach dem Essen standen ich und Fabian noch auf dem Balkon und schauten auf den Ozean und in meinem Kopf gingen die merkwürdigsten sexuellen Fantasien mit Maalik herum. Nach kurzer Zeit beschlossen wir nach dieser langen Reise für heute ins Bett zu gehen. Das Schlafzimmer war wieder atemberaubend! Ein gigantisch großes weißes Himmelbett, in das wir uns -- nach einer kurzen Dusche in dem Luxusbadezimmer mit zwei Duschen und einer großen Whirlpool-Wanne für zwei -- legten. Fabian wollte Sex, ich war aber zu müde und die Kondome noch tief in den Koffern, deshalb beschlossen wir Fabian einen Handjob zu geben. Ich wusste, wie ich ihn nach mit einer gekonnten Technik nach nur ungefähr einer Minute zum abspritzen bringen konnte, was auch wieder funktionierte. Mein Mann spritzte eine große Ladung seines Spermas in ein bereitgelegtes Taschentuch und verschwand ins Badezimmer, während ich in Gedanken an Maalik einschlief.

Ich konnte den Tagesauflug zu den Wasserfällen kaum erwarten und begann mich selbst zu fragen, ob es eher Maalik war, denn ich eigentlich unbedingt wiedersehen wollte. Ich fühlte mich beim Warten wie ein Schulmädchen -- ein nervöses Frack! Ich wollte für ihn perfekt aussehen und war nervös, dass beispielsweise mein Make-up ist nicht richtig war, oder ob mein leichtes blumiges Sommerkleid welches mir nur zur Hälfte über die Oberschenkel reichte, zu schlampig für ihn war. Ich wollte ihn unbedingt wiedersehen, musste es aber doch verstecken, weil ich Angst hatte Fabian könnte es bemerken.

Als er endlich kam war ich hingerissen bei seinem charmanten Charakter und dem grenzenlosen männlichen Selbstbewusstsein, das er verströmte. Ich begann wieder zu fantasieren und wurde erst dadurch wieder in die Realität befördert, als er meinen Namen rief.

„Frau Marie, ich hoffe ihr beide einen tollen Abend gestern hattet." Sagte er mit einem Lächeln als könnte er meine Gedanken lesen und wusste, dass ich die ganze Zeit an ihn dachte. Er kam und umarmte mich und ich spürte seinen Atem in meinem Nacken und bekam Gänsehaut und spürte, wie ich bereits etwas dadurch etwas feucht wurde. Ich schob es auf die tropischen Temperaturen, die mich extra in Wallung brachten. Dann gab dann meinem Mann seinen festen Händedruck.

„Haben wir gehabt, danke." Antwortete mein Mann für uns beide.

Maalik führte und zu einem anderen Geländewagen von Mercedes und ich sagte mit einem gerissenen Lächeln zu Maalik, dass ich nervös sei „welche Abenteuer heute wohl auf uns warten werden."

Maalik erkannte sofort worauf ich anspielen wollte und erwiderte: „Ein sehr befriedigendes Abenteuer, hoffe ich. Aber das hängt davon ab, wie abenteuerlustig du sein willst." Sagte er mit einem schelmischen Grinsen. Ich schaute auf Fabian und hoffte er würde die flirtenden Anzüglichkeiten nicht bemerken. Das naive Lächeln meines Mannes schien das zu bestätigen.

Als mir Maalik die Hintertür des Geländewagens aufhielt, streichelte er mir unbemerkt und sanft über meinen Po, was eine unglaubliche Erregung in mir auslöste. Ich überlegte kurz ob ich protestieren sollte, aber ließ diesen Gedanken sofort fallen. Und dankte Maalik herzlich.

Auf dem Weg zu den Wasserfällen fuhren wir auf einer kurvigen und unbefestigten Straße durch die paradiesische Landschaft. In den Wäldern sahen wir afrikanische Arbeiter in den Mango-Plantagen rund um den grünen Hügel arbeiten. Eine Seite des verschlungenen Wegs war eine Wand von Vegetation und Wald, während auf der andere ein steiler Abhang einen Blick auf die Täler und Dörfer gab. Wir würden gelegentlich ein Haus passieren, was in Deutschland eher einer heruntergekommenen Hütte gleichkommen würde.

Maalik teilte seine Geschichte mit uns, wie es ist auf der Insel aufzuwachen. Immer wieder erwischte ich ihn, wie er mich durch den Rückspiegel anblickte. Unsere Augen begannen sich zu verschmelzen und wir starrten einander an. Gott sei Dank, brach er den Kontakt manchmal ab, um uns um eine der vielen Kurven zu navigieren und unseren Absturz in die Tiefe der Hänge zu verhindern. Während ich und Maalik miteinander flirteten, kommentierte Fabian scheinbar ahnungslos hin und wieder die Aussicht und angeblichen Tiere die er -- vielleicht -- gesehen hat.

Als wir endlich ankamen waren überall Busse und Autos von anderen Touristen geparkt, die auch die schöne Natur bewundern wollten. Maalik orakelte, dass wohl ein Kreuzfahrtschiff im Hafen sei. Ich war traurig, dass wir das Paradies wohl nicht für uns alleine hatten. Maalik führte uns an den wartenden Touristenschlangen vorbei und sprach zu einem Wachmann am Eingang. Die beiden sprachen in Swahili und kurz darauf zeigte er mit dem Finger auf uns -- oder besser mich. Der Mann am Eingang lachte und winkte uns herein. Fabian und ich fragten uns, was er dem Mann wohl erzählt habe. Ich wurde nervös, als Fabian rätselte: „Er hat bestimmt gesagt, dass er die sexy Lady rein lassen sollte." Ich schaute ihn nervös in seine ernste Miene, als er plötzlich zu lachen begann, was mich erleichterte. Ohnehin, wir waren froh nicht warten zu müssen und Fabian zog das Fazit, dass er wohl Kontakte hatte und von einem der teuersten Hotels hier sei. Weil ich immer noch schuldig fühlte, weil seine Vermutung mit dem sexy wahr sein könnte, stimmte ich sofort ein und sagte, dass es das wohl sein wird.

Nach einem kurzen Spaziergang sahen wir wofür wir gekommen waren. Wir standen oben auf den Wasserfall um zu beobachten, wie das Wasser seinen Weg den Hügel herunterfällt. Es war ein bezaubernder Anblick und nur schade, dass es so voll mit anderen Touristen war. Die Menschen waren wie eine Kette aufgereiht und machten Fotos. Auch Fabian machte Fotos und wollte dann ein Foto von mir vor dem Wasserfall. Ich sagte: „Halt! Maalik, komm her." Und winkte Maalik zu mir und ergänzte: „Wir sollten auch unseren Tour Guide fotografieren, der uns hier so schnell hereinbrachte." Fabian guckte erst verdutzt, nickte aber nach meiner Ergänzung. Da von meinem Mann keinerlei Widerstand kam wurde ich immer mutiger. Als Maalik und ich eng nebeneinander standen legte ich meinen Arm um seine Hüfte, sodass das Foto aussah als wären ich und Maalik das Ehepaar.

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