Alejandra Teil 02

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Unten auf der Straße, zurück an der immer noch warmem, aber jetzt immerhin etwas frischen Luft fiel die Anspannung endlich von mir ab. Zwar hatte ich schon ein ziemlich schlechtes Gewissen, aber mit jedem Meter weiter weg von Alejandra und näher hin zu meinem gemütlichen Bett, wurde es ein wenig kleiner. So war ich gute fünf Minuten und knapp einen Kilometer später sehr zufrieden mit meiner Entscheidung zu fliehen und nachdem mir mein Handy verraten hatte, dass es bereits kurz nach halb eins war, vergrub ich meine Hände entspannt in den Tiefen meiner Hosentaschen.

Doch da fehlte was... Erschrocken tastete ich auch die anderen Taschen ab, doch da war auch nichts. Ängstlich schmiss ich meine Sporttasche zu Boden und tastete in der Dunkelheit nach meinem Portmonee, doch ich fand es nicht. Mit einem Grummeln im Bauch, das rasend schnell wuchs, rannte ich unter die nächste Lichtquelle und kippte den Inhalt meiner Sporttasche achtlos auf den Boden, durchwühlte ihn, fand aber noch immer nichts. Fieberhaft überlegte ich, wann ich es heute am Abend alles in der Hand hatte und dabei wurde mit wirklich schlecht.

Ich war vor dem Fitnessstudio noch bei der Bank gewesen und hatte 400 Euro abgehoben. 350 Euro musste ich bis Ende der Woche in bar an meinen Vermieter zahlen, sonst würde ich nach dem Wochenende direkt auf der Straße sitzen. Und die restlichen 50 Euro waren alles, was ich an Geld für den Rest des Monats noch zur Verfügung hatte. Ich versuchte mich zu erinnern, wann ich es das letzte Mal bewusst in der Hand gehabt hatte, doch die sich daraus ergebende Konsequenz bedeutete überhaupt nichts gutes. Ich hatte das Bild praktisch genau vor Augen, wie ich es zusammen mit meinem Handy aus dem Spind der Umkleide genommen hatte, während Alejandra bereits ungeduldig hinter mir gestanden und meinem Po begrapscht hatte.

Somit gab es nur eine einzige logische Erklärung, nämlich dass ich es bei Alejandra vergessen hatte und doch suchte ich bar jeglicher Hoffnung auf dem Weg zurück jeden Quadratzentimeter Straße ab. Eigentlich wollte ich alles, nur nicht nochmal bei ihr klingeln, doch es blieb mir keine Wahl. Klar wäre es vielleicht besser gewesen bis morgen zu warten und dann mit etwas Abstand um Verzeihung zu bitten, doch im Geldfach befand sich auch mein Appartmentschlüssel und so hätte ich die Nacht auf der Straße verbringen müssen...

Mit zittrigen Fingern klingelte ich und immerhin dauerte es nicht lange, bis der Summer ertönte. Oben am Ende der langen Treppe erwartete mich Alejandra bereits mit verschränkten Armen und in einen schwarzen Morgenmantel gehüllt. Ihre Körperhaltung war ausgesprochen kühl und feindselig, doch viel mehr Sorgen bereitete mir der äußerst zufriedene, höhnisch überlegene Ausdruck auf ihrem Gesicht.

"Wer ist denn da? Unsere Ausreißer..." Ihre Stimme klang unfassbar hämisch, ganz so als ob sie gewusst hatte, dass ich gleich wieder vor ihr stehen würde... Und das konnte nichts gutes für mich bedeuten!

"Ähm Sorry... Aber kann das sein, dass ich mein Portmonee bei dir vergessen habe?"

"Ich nicht wissen" entgegnete sie und zuckte mit den Schultern.

"Könnten sie vielleicht nachsehen... Bitte" Ich hatte keine gesteigerte Lust die Wohnung noch mal zu betreten.

"ICH?!" Sie spuckte mir das Wort voller Verachtung förmlich vor die Füße. "Was ich zu schaffen, mit deine Portmonee..."

"Bitte..." meine Stimme klang jetzt flehend. "Da ist mein Schlüssel und das Geld für meine Miete drin und überhaupt alles, was ich noch an Geld habe"

Ich war mir nicht sicher, ob es klug war, mich ihr so auszuliefern, doch es schien zu helfen, dem immerhin trat sie einen kleinen Schritt bei Seite und ließ mich in die Wohnung...

Schweigend folgte ich ihr den Gang entlang zurück zu dem Verrichtungszimmer, wo noch immer ihre Sportsachen auf dem Boden verteilt lagen. Und auch mein Portmonee, halb unter ihrem Top und somit kaum zu sehen. Zufrieden hob ich es auf und wusste selbst nicht warum, doch ich warf einen kurzen Kontrollblick hinein, doch was ich sah war nichts... Leere...

"Ähm... Wo ist das Geld?" fragte ich vorsichtig und zeigte ihr demonstrativ das leere Geldfach.

"Welche Geld?" fragte sie emotionslos zurück.

"Na das für meine Miete" sagte ich verzweifelt und leicht genervt.

"Woher sollen ich das wissen? Das dein Geld" stellte sie sich dumm, wobei mir aber der zufrieden überlegene Ton in ihrer Stimme Angst machte.

"Ich rede von den 400 Euro die hier drin waren!"

"Ich sehen nur Geld, dass du mir bezahlen für Sex eben. Aber ja... Das waren 400 Euro"

Jetzt war ihr die Überlegenheit überdeutlich anzusehen und ich konnte es nicht fassen.

"Das ist jetzt nicht dein ernst?" fragte ich hilflos wütend.

"Oh ja!" kam es süffisant zurück. "Ich bin Nutte und du haben mich gefickt -- sehr schlecht - aber hey... Das nicht neu für mich. Und du waren sehr großzügig. Also du verschwinden oder ich rufe Polizei."

„Das machst du nicht" schoss ich zurück.

„Oh doch!" Beunruhigt sah ich, wie sie ihr Handy nahm. „Ich kennen Polizei. Ich nur sagen, du wollen Geld prellen. Oder haben wir nicht Sex gehabt?"

Ich fühlte mich schlecht, hilflos und zu allem Überfluss hatte sie auch noch Recht. Wie sollte ich bitte glaubhaft machen, dass sie mich beklaut hatte, wo ihre Geschichte, wenn auch gelogen, viel glaubwürdiger war.

"Und wenn ich wollen, Geld können auch einfach verschwinden" sagte sie fies und entfachte demonstrativ mit einem Feuerzeug eine kleine Flamme.

Ich fühlte die Panik in mir hochkochen. Ich flehte, bettelte sie an, entschuldigte mich tausend mal, doch sie lachte mich nur genüsslich aus.

"Was willst du?" fragte ich verzweifelt.

"Ich?" Sie sah mich mit schlecht gespielter Überraschung an. "Ich nichts wollen" sagte sie, jetzt hinterhältig.

"Was willst du?" wiederholte ich nachdrücklich meine Frage.

"Du wissen genau!" gab sie nach einer kurzen Pause zurück. "Ich wollen das, was du mir versprochen. Dass du meine Sklave bist und ich ficke deine Arsch! Und du können dich nicht beschweren... 400 Euro ist viel Geld. Ich habe nie in Leben so viel Geld für einmal ficken bekomme... Aber" Sie lachte fies. "Ich auch nicht Jungfrau!"

"Das kann nicht dein ernst sein?" fragte ich fassungslos, doch sie nickte nur bestimmt.

Ich sah sie an. Aus jeder Pore ihres Körpers schien Selbstzufriedenheit und Häme zu tropfen.

"Fick dich!" schimpfte ich schrill, doch das brachte sie nur zum lachen.

"Nein... Ich ficken dich" konterte sie kalt lachend.

Das war zuviel für mich. Scham voller Verzweiflung und Hilflosigkeit trieb mir Tränen in die Augen und eigentlich wollte ich nur noch wegrennen, doch ich konnte nicht. Ohnmächtig stand ich einfach da, in meinem Kopf ratterten die Gedanken auf der Suche nach einem Ausweg, während sie mich beobachtete und dabei genüsslich ihren fast steifen Penis streichelte, dessen Spitze neugierig aus dem Morgenmantel lugte.

Sie hatte mich in der Hand, da hab es keine Zweifel, und als ob das nicht schon schlimm genug war, machte mich diese Hilflosigkeit in Kombination mit dem Ausblick auf das Kommende genauso an, wie damals die öffentliche Demütigung durch meine Ex...

"Okay" murmelte ich mit belegten Stimme

"Du wollen deine Geld verdienen?" fragte sie halb spöttisch, halb erwartungsfroh.

"Ja" sagte ich mit am dem bisschen Überzeugung, dass ich aufbringen konnte.

"Dann ausziehen!"

Viel war es nicht, was ich auszuziehen hatte und auch der jämmerliche Versuch meine mir peinliche Erregung mit den Händen zu verbergen, ging schief.

"Du haben Latte?" fragte sie spöttisch, schlug meine Hänge weg und verrieb einen voreiligen Tropfen auf meiner Eichel, so dass gar nicht anders konnte als leise zu seufzen.

"Du kleine miese Schlampe..." lachte sie gemein und nahm ihre Hand wieder weg. "Jetzt ich werden dich richtig ficken... Ohne Gnade!"

Sie ließ den Morgenmantel von ihren Schultern zu Boden gleiten, so dass sie in ihrer ganzen nackten, beeindruckenden Pracht vor mir stand. Mit offenem Mund glitt mein Blick über ihrer vollen Busen über den flachen, festen Bauch hinab zu den ausladenden Hüften und dem fetten Schwanz, der dem meinem genau wie ihr restlicher Körper um so viel überlegen war...

"Du nicht wollen auf Knie gehen?"

Der Befehl in der Frage war nicht zu ignorieren und so ließ ich mich nach unten fallen. Sie trat ganz nah an mich heran, eine ihrer starken Hände fand den Weg in meine blonden Haare und zog meinen Kopf an diesen nach hinten.

"Mach Maul auf!"

Ein langer Speichelfaden tropfte von Alejandras Lippen in meinen weit geöffneten Mund und obwohl ich es innerlich gehofft hatte, schmeckte es überhaupt nicht schlecht, sondern verboten und geil.

"Und jetzt fangen an..."

Sie nahm ihre Hände wieder weg und beobachtete mich genüsslich, wie ich mit leicht zittrigen Händen ihr Teil umschloss und die Spitze an meine Lippen führte.

Zufrieden stöhnte sie auf, als ich ihren Schwanz endlich in meinen Mund nahm. Praktisch augenblicklich wurde er komplett hart und wuchs somit noch ein gutes Stück in sein neues, warmes, feuchtes Zuhause hinein. Wieder spürte ich ihre Hände auf meinem Kopf, die mich tiefer auf ihren Pfahl stießen, bis sie ungefähr bei halber Stecke auf Widerstand in Form meiner Kehle stieß. Ein paar mal genügte ihr das auch, ehe sie anfing mit bestimmten Druck gegen den Widerstand zu arbeiten.

Ich registrierte das alles komisch emotionslos. Ihr harter Schwanz füllte meinen Mund gut aus und während sie meinen Kopf dirigierte, versuchte ich meine Zunge möglichst sinnvoll einzusetzen. Erst als sie immer entschiedener gegen meine Kehle ankämpfte wurde es unangenehm. Ich musste würgen, wollte mich befreien, doch erst als ich mit meinen Händen gegen ihren Griff ankämpfte, zog sie meinen Kopf zurück, ließ aber nicht los. Vielmehr zwang sie meinen Blick nach oben, wo mich ihre geilen Augen erwarteten.

"Dir gefallen?" fragte sie und ich nickte und redete mir dabei ein, dass es das musste.

Sie lächelte dagegen mehr als zufrieden und stülpte meinen Mund wieder über ihren erwartungsfrohen Schaft. Nur einen Moment genoss sie noch die warme feuchte Enge meines Mundes, dann setzte sich Alejandra aufs Bett und rief mich zu sich. Kurz ließ ich meinen Blick noch durch das Zimmer schweifen, wobei mir zum ersten Mal der taktisch clever positionierte Spiegel neben dem Bett auffiel.

"Umdrehen!" befahl sie und beobachtete mich auf ihrer Unterlippe kauend.

Praktisch sofort spürte ich ihre Hände auf meiner Rückseite. Sie drückte gegen meinen Rücken, so dass ich mich etwas nach vorne beugen musste und ihr meinen Po entgegen streckte. Ihre Hände teilten meinen Hintern und ich spürte, wie sie mit einem Finger durch meine Furche strich und genau auf meinem Loch stoppte. Sie presste leicht gegen den Muskel, überwand ihn aber noch nicht, während ich mein Becken hin und her wandt. Das gefiel ihr nicht. Sie verpasste meinem Po einen laut klatschenden Schlag, drückte meine Beine auseinander und griff mit der anderen hindurch, um meine Eier in den Schwitzkasten zu nehmen. So konnte ich ihr und dem Druck ihres Fingers nicht mehr ausweichen, bis er schließlich, begleitet von einem kehligen Stöhnen meinerseits in mir verschwand.

"Geil... Du richtig eng!" sagte sie, biss mir spielerisch in den Po und drehte mich dann wieder zu ihr. "Du gleich Schmerzen haben... Aber geil für mich!"

Halb zog, halb schmiss sie mich zu sich aufs Bett und drängte sich auf mich, zwischen meine Beine.

Überraschend küsste sie mich, wild und hemmungslos, dann rutschte sie ein wenig nach oben und presste mir ihre dicken Möpse ins Gesicht.

Ich bekam kaum Luft, sah nichts, spürte nur, wie sie meine Hände zu dem eisernen Kopfende führte, wo ich mit jeder Hand eine der Streben umklammert und mir vorstellte, sie wären dort gefesselt. Jetzt ließ sie mir wieder Luft, presste aber ihre harten Nippel zwischen meine Lippen und wies mich an zu lecken.

Sie lag schwer auf mir, wurde sogar noch schwerer, als sie nach oben rutschte und auf meiner Brust zu sitzen kam. Meine Arme klemmte sie nutzlos unter ihre Schenkel, dann grinste sie überlegen auf mich herab und schob mir ihren harten Prügel in den Mund.

Ich gab mein bestes, sie zu befriedigen. Der Anblick ihres Körpers, das Gefühl der Macht- und Hilflosigkeit, ihr Gewicht auf meiner Brust, all das erregte mich irgendwie und für einen Moment glaubte ich, gefallen an der Situation zu finden. So leckte ich über ihren Schwanz, die Eichel und auch die Eier sog ich in meinen Mund. Sie beobachtete mich zufrieden, presste nur ab und an meinen Kopf tiefer auf ihren Stab oder kniff in meine ungeschützten Brustwarzen.

"Und jetzt du blasen richtig tief... Aber warte, erst deine Loch..." Sie sprach nicht weiter, sondern kam in die 69 über mich.

Ihr Po und Schwanz waren regelrecht furchteinflößend, vor allem als sie ihn absenkte und mein Gesicht unter ihm begrub.

Augenblicklich bekam ich keine Luft und kleine Sterne tanzten vor meinen Augen. Ich versuchte zu zappeln, hatte aber keine Chance, stattdessen zog sie meine Beine nach oben und klemmte sie sich unter die Arme. Mein Hintern war so vor ihr entblößt und ich spürte, wie sie erst etwas von dem Nachttisch nahm und dann eine Art Gel auf mein Loch tropfte.

Sie verrieb es, innerhalb und außerhalb, wobei sie immer wieder mit ihren Fingern in mich ein drang. Ich stöhnte in ihren Arsch, besonders laut, als sie plötzlich einen Dildo ansetzte und ihn langsam aber bestimmt in mir versenkte.

Es tat weh, sehr sogar, und erst als begann meinen inzwischen verkümmerten Schwanz zu lutschen, konnte ich mich etwas daran gewöhnen.

Dafür versenkte sie jetzt wieder ihren Prügel in meinem Mund und wo er eben nicht tief rein kam, so ging das jetzt mit entsprechend Nachdruck umso besser. Mein Kopf war gefangen zwischen ihren Schenkeln, während sie ihr ganzes Gewicht nutzen konnte, ihr Teil immer tiefer in meinen Hals zu pressen. Immer wieder musste ich würgen, husten und spucken, doch das gefiel ihr nur, während sich in meinen Augenwinkeln langsam Tränen sammelten und ich mit meinen Händen hilflos gegen ihr Becken kämpfte. Dazu begann sie mich mit dem Dildo zu ficken, so dass ich bald gar nicht mehr wusste, wie mir geschah.

Doch all das störte Alejandra nicht oder sie machte es sogar absichtlich. Erst als sie sich erhob, sah sie mein verschmiertes Gesicht und lachte kurz.

"Sorry Tommi... Ich liebe deine geile Sklave-Blick. Der machen mich richtig geil!" entschuldigte sie sich leer und leckte dann mit feuchter Zunge über mein Gesicht.

"Und jetzt ich dich ficken!"

Mir wurde schlagartig mulmig ob dieser Ankündigung. An den Dildo hatte ich mich zwar soweit gewöhnt, aber der war von der Größe mehr wie mein Teil und nichts im Vergleich zu ihrem Prügel.

Mulmig beobachtete ich, wie sie sich ein Kondom überzog und dann jeweils eine gute Ladung Gleitgel auf ihm und in meinem Loch verteilte. Kurz bohrte sie mit zwei Fingern noch mal vor, dann rutschte sie ganz nah zu mir, drückte meine Beine nach oben und brachte ihren Schwanz in Position.

Ich hatte Angst und als sie anfing gegen den Widerstand meines Anus zu pressen, wurde aus der Angst schmerzhafte Gewissheit.

"Entspannen" hörte ich sie noch sagen, dann überwand sie plötzlich den Widerstand und stöhnte laut und voller Zufriedenheit auf.

Ich dagegen jaulte vor Schmerz. Ich hatte das Gefühl zu zerreißen und meine Hände testeten hilflos nach ihrem Becken im verzweifelten Versuch sie weg zu drücken.

"Nein... Bitte...Oh Gott... Nein... Auu... Zieh ihn raus... Ahhh... Bitte... Er ist zu groß" bettelte ich, doch durch den Schleier der Schmerzen erkannte ich Alejandras vor Erregung verzerrtes Gesicht. Und auch ihre Hände, die mein Becken schraubstockgleich in Position hielten, machten mir klar, dass sie nicht gewillt war, ihren Schwanz aus der für sie so fantastischen Enge zu ziehen.

"Du müssen entspannen" stöhnte sie mir stattdessen erneut zu und begann langsam weiter zu pressen.

Krampfhaft versuchte ich zu entspannen, was aber durch den inneren Widerspruch schon zum Scheitern verurteilt war. So warf ich meinen Kopf nur von rechts nach links, während sich meine Hände und Finger in das Bettlaken krallten. Auch wenn Alejandra durchaus Geduld bewies, so sah sie ein, dass das so nichts brachte.

"Dann von hinten" sagte sie und bugsierte mich auf alle Viere.

Ich war so froh, kurz zu verschnaufen, dass ich gar nicht mitbekam, wie das Laken an meinem verschwitzten Rücken festgeklebte. Dagegen spürte ich sehr wohl, als sie sich hinter mir aufbaute und meine Pobacken spreizte.

"Du müssen wirklich entspannen... Sonstbleibt Schmerz..." hörte ich sie voller Ungeduld und schon wieder spürte ich ihre Schwanzspitze an meinem brennenden Loch.

Keine Ahnung ob es die neue Stellung oder einfach schon ein wenig Gewöhnung war, doch die ersten Zentimeter waren jetzt halbwegs ertragbar. Erst als sie langsam begann mich zu ficken und dabei bei jedem Stoß ein wenig tiefer in mich eindrang, fing ich wieder an zu stöhnen und zu jammern.

Ihr Schwanz kam mir endlos vor, gefühlt steckte schon ein halber Meter in meinem Darm, doch noch immer spürte ich ihr Becken nicht an meinem Po. Ich versuchte nach vorne auszuweichen, doch das quittierte sie mit einem fiesen Schlag auf meinen Arsch. Ich stöhnte laut auf, bekam aber nur noch einen und noch einen und während mein ganzer Po jetzt auch außen brannte, versenkte sie mit einem letzten Ruck ihr Teil bis zur Wurzel in mir.

"Oh ja... Das geil" hörte ich sie zufrieden sagen. "Jetzt du müssen genießen"

"Bitte. Nein" flehte ich und versuchte mit aller Macht mein Becken weg zu ziehen und diesmal gelang es mir.

"Hey... Nicht abhauen" lachte sie noch, doch ich zappelte ängstlich herum. "Ich glauben du wollen, dass ich mehr schlagen dich." Inzwischen klang ihre Stimme schon wütender und wie zur Bestätigung verpasste sie mir rechts und links ein paar gepfefferte Hiebe.

Ein paar mal versuchte sie erneut in mich einzudringen, doch ich verkrampfte, zappelte, wandt und wehrte mich so gut es ging. Sie hatte keine Chance, sowohl meine Arme als auch meine Beine unter Kontrolle zu halten und gleichzeitig ihren dicken Schwanz in mein fast noch unschuldiges Loch zu schieben. Schnell wurde sie immer zornigen, bis sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf mich drauf warf, so dass ich hilflos nach vorne auf den Bauch sackte. Rücksichtslos riss sie meinen Kopf an den Haaren nach hinten.

"Hören zu, du miese Puta! Wenn du wollen deine Geld zurück, dann ich dich jetzt fesseln oder du werden wissen wie Vergewaltigung fühlen!"

"Okay..." stöhnte ich leise und mit geschlossenen Augen.

„Wie okay?" sie klang verwundert. „Du wollen Vergewaltigung?"

Ja, also nein... Bitte einfach fesseln..."

Sofort sprang sie auf und während ich mein Gesicht in der Matratze liegen ließ, fesselte sie erst meine Hand- und dann meine Fußgelenke an den Bettrahmen, so dass ich wie ein großes X auf dem Bauch lag.

"Ja... So besser. Viel besser!" hörte ich ihre zufriedene Stimme über mir.

Sie saß auf meinen Beinen und rieb ihre gummiumhüllte Eichel zwischen meinen Pobacken, während sie etwas hörbar in die Nase sog.

"Hier... Ziehen das rein" sagte sie plötzlich wieder ganz nah an meinem Ohr.

Eine Hand verschloss meinen Mund und mit der anderen hielt sie mir etwas direkt unter ein Nasenloch. Ein beißender Geruch schoss mir in den Kopf benebelte mich und eigentlich wollte ich meinen Kopf direkt wegziehen, doch Alejandra ließ es nicht zu, sondern befahl mir noch mal und noch mal tief einzuatmen. Durch den Schleier, den sich nicht nur auf meinen Kopf und meine Gedanken, sondern auch auf alle anderen meiner Sinneswahrnehmungen legte, spürte ich, wie sie ihren Prügel wieder in mich hinein presste. Da war er wieder der Schmerz, aber deutlich weniger und dazu rauschte plötzlich eine heiße Welle der Erregung durch meinen Körper, die mich meinen Po nicht wegzucken ließ.

Jetzt konnte sie mich ficken. Erst langsam, mit kleinen Bewegungen, begleitet von ihrem lüsternen und meinem leicht schmerzerfüllten Stöhnen. Dann schneller, wobei das Klatschen, mit dem ihr Becken an meinen Po stieß, immer lauter wurde.

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