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Alexander der Große Teil 08

byBobbyBratwurst©

In den Winterferien fuhr Alex mit seinem Freund Jonas zum Snowboarden nach Österreich.

Etwas außerhalb von Innsbruck hatten sie sich ein Zimmer in einem kleinen Hotel gemietet.

Gleich bei der Ankunft fiel Alex die junge Dame an der Anmeldung auf.

Die blonde Rezeptionistin trug ein buntes Dirndl mit einem großartig weiten Ausschnitt.

Der wogende Busen füllte das Kleid und brachte den Stoff nah an seine Belastungsgrenze.

Da die Hotelangestellte saß, hatte Alex einen ungehinderten Blick in ihr Tittental. Sein Schwanz führte schon wieder sein Eigenleben und drückte gegen den Tresen der Rezeption.

Nach Erledigung der Anmeldeformalitäten bezogen Alex und Jonas ihr erstaunlich geräumiges Doppelzimmer.

„Und?" fragte Jonas „wie regeln wir das mit den Hasen?"

„Das was?" fragte Alex.

„Na das Skihasen-abschleppen. Wenn einer von uns ein heißes Mädel kennenlernt, dann muss der Andere hier das Feld räumen. Vielleicht solltest Du Dir jetzt schon mal überlegen, wo Du die nächste Nacht verbringst." grinste Jonas.

„Nunja, vielleicht bist ja auch Du derjenige, der in der Lobby schläft." erwiderte Alex.

Am frühen Vormittag ging es auf die Piste. Das Wetter war toll, der Schnee ideal, die Jungs hatten viel Spaß und es ergaben sich auf den Skihütten bei viel Jagertee einige Flirts während der Aufwärm-Pausen.

Erstaunlich schnell hatte Jonas ein Date klargemacht und er würde sogar bei seiner Eroberung übernachten. Somit hatte Alex nun zwar sturmfreie Bude, jedoch kein eigenes Date.

Etwas missmutig kehrte er allein in das Hotel zurück. Er bemerkte nicht einmal die sehnsüchtigen Blicke der drallen Rezeptionistin, als er mit seinem Snowboard die Stufen hinauf stapfte.

Nach einer heißen Dusche saß Alex nackt auf dem Bett und zappte sich durch die Fernsehprogramme. Plötzlich klopfte es an der Tür. Schnell schlang sich Alex ein Badetuch um die Hüften und öffnete.

Gegen den Türrahmen gelehnt stand die dralle Schönheit von der Anmeldung, im Arm hielt sie einen Sektkühler.

„Eine kleine Aufmerksamkeit des Hauses," flüsterte sie und senkte ihren Blick in Richtung ihrer imposanten Oberweite. Alex erkannte, dass sie die obersten Knöpfe des Dirndls geöffnet hatte, wodurch der Busen fast frei war. Deutlich konnte Alex den oberen Teil ihrer Warzenhöfe erkennen.

Alex war völlig baff. Da er nicht reagierte, schob die Rezeptionistin ihn kurzerhand in das Zimmer und schloss die Tür hinter sich.

„Ich habe jetzt frei und dachte, ich könnte Dir ein wenig Gesellschaft leisten."

Alex spürte die Hitze ihres mächtigen Vorbaus, der sich eng gegen seine Brust presste. Ihre rot geschminkten Lippen kamen seinen immer näher.

„Gastfreundschaft und Service geht in unserem Hause nämlich über alles." flüsterte sie, bevor sie Alex die Zunge in den Hals schob. Intensiv züngelten die Beiden. Alex hatte inzwischen alle Hemmungen verloren und strich mit den Händen über ihre gewaltigen Melonen.

Schnell griff sie sich in den Ausschnitt und holte die beiden Fleischberge vollständig aus dem Kleid. Dadurch wurden sie schön zusammengedrückt und wirkten noch gewaltiger.

Alex leckte über die steif abstehenden Nippel und entlockte dem Tiroler Prachtweib ein Stöhnen.

Lasziv öffnete sie die Schleife, die das Kleid vorn noch zusammenhielt. Sofort folgten die mächtigen Titten der Schwerkraft und das Kleid rutschte von ihren Schultern.

Mit nacktem Oberkörper stand sie nun vor Alex und grinste über seine Stielaugen, mit denen er sie anstarrte.

„Ich bin übrigens Maria.....falls das jemanden interessiert," holte sie ihn in die Realität zurück.

Maria riss Alex das Badetuch von den Hüften und sein mächtiger Schwanz sprang wie eine Feder nach oben.

Jetzt war es an Maria, große Augen zu machen. „Wow, was für ein Prachtexemplar."

Sofort schnappte sie nach dem Kolben und umschloss ihn mit der Hand dicht hinter der prallen Eichel. Sanft begann sie den Schaft zu wichsen, der in ihrer Hand noch steifer und dicker wurde.

Dicke Adern zogen sich über die gesamte Länge seines Schwanzes, die Harnröhre zeichnete sich deutlich an der Unterseite seines Riemens ab.

„Deinem Monsterschwanz werde ich meine ganze Gastfreundschaft angedeihen lassen." flüsterte sie und ging auf die Knie.

Fasziniert wichste sie den langen Riemen direkt vor ihrem Gesicht. Fest drückte sie das erregte Fleisch. Alex stöhnte unter der Behandlung, die seinem Schwanz zuteil wurde.

Der erste Geilheitstropfen bildete sich unterhalb seiner Eichel und drohte hinabzutropfen.

Maria positionierte ihren offenen Mund direkt unter dem wachsenden Tropfen, der kurz darauf zäh auf ihre herausgestreckte Zunge tropfte. Die erste Berührung mit ihren Geschmackspapillen jagte einen elektrischen Schlag durch ihren Kitzler. Genussvoll schluckte sie den herben Tropfen und wichste den Schaft etwas schneller in Erwartung der nächsten Portion des köstlichen Nektars.

Als sich der nächste Tropfen an der Eichelspitze bildete, hielt Maria es nicht mehr aus.

Sie stülpte ihre Lippen über die Eichel und saugte das Sperma direkt aus der Quelle.

Hingebungsvoll lutschte sie den Schwanz, noch nie war ihre Mundhöhle so ausgefüllt, ihre Lippen spannten sich eng um den Schaft. Maria erhöhte ihr Tempo und blies das fette Teil, während sie den prallen Hoden streichelte.

Als Alex' Stöhnen intensiver wurde, gab sie ihm einen Schubs und er landete auf dem Bett.

Sofort kniete sie wieder über ihn und schob sich seine Latte erneut in den Hals.

Nach einigen Minuten erhob sich Maria und entledigte sich ihres Kleides. Dabei drehte sie sich mit dem Rücken zu Alex, streifte sich das Dirndl über die Hüften und verbeugte sich dabei tief.

Zwei prachtvolle feste Arschbacken kamen zum Vorschein, getrennt durch einen marineblauen String. Farblich abgestimmt waren ihre Strumpfhalter und die Perlonstrümpfe.

Alex war begeistert, Maria war wohlproportioniert, jedes Gramm war an der richtigen Stelle.

Ihre Haut war fest und glatt.

Maria erhob sich wieder, nur um sich in den String zu fassen und diesen ebenfalls in einer übertriebenen Abwärtsbewegung über ihre Beine nach unten bis zu den Füßen zu schieben.

Dabei Hatte Alex die perfekte Sicht auf ihre feuchtglänzenden Schamlippen, die sich beim Bücken leicht öffneten und den Blick auf das zartrosafarbene Innenleben ihrer Möse freigaben.

Maria drehte sich wieder zum Bett und kroch neben Alex. Sofort ergriff sie wieder den steifen Riemen und wichste ihn, währen die Beiden in einem leidenschaftlichen Zungenkuss verschmolzen.

Maria erhob sich leicht und küsste an seinem Hals hinab über seine Brust. Immer tiefer küsste und leckte sie über seine Haut, bis sie seinen Schwanz erreichte, den sie noch immer fasziniert wichste.

Zärtlich leckte sie ihm über den Hoden, züngelte den Schaft hinauf und benetzte ihn mit ihrem Speichel. An der Eichel angekommen leckte sie ein paar Mal über die Spitze und schmeckte erneut eine große Portion seiner Erregung. Schließlich stülpte sie ihre Lippen über die Eichel und schob sich noch gut ein Drittel des dick geäderten Schaftes in die Kehle.

Alex war im siebten Himmel, er beobachtete sie wie sie neben ihm auf dem Bett kniete und ihn leidenschaftlich mit ihren Mund verwöhnte. Alex streichelte über ihren Rücken und ihre Hüften.

Als er ihren Arsch erreichte, knetete er ihn zunächst leicht, dann immer fester. Schließlich ließ er seine Finger zwischen ihre Schenkel gleiten und strich ihr über die Schamlippen.

Dies entlockte Maria ein Stöhnen und Alex merkte, dass sie ihr Becken nach hinten schob.

Alex schob seine Hand über ihren Bauch, erfasste sie an den Hüften und zog sie über seinen Kopf.

Direkt vor sich hatte er jetzt Marias Paradies: ihr nasses rasiertes Fötzchen lachte ihn an, ziemlich kleine Schamlippen und ein deutlich geschwollener Kitzler erwarteten seine Zunge.

Sanft leckte er über die Innenseiten ihrer Schenkel und arbeitete sich bis zu ihren Schamlippen vor.

Diese berührte er nur mit der Zungenspitze, wechselte immer wieder die Seiten und arbeitete sich so zu ihrer Klitoris vor. Alex verharrte ein paar Sekunden, die Maria wie eine Ewigkeit vorkamen, als er plötzlich seine Zunge auf ihren Kitzler legte. Ein Miniorgasmus schoss durch ihre Möse, sie stöhnte und ihre Schenkel zuckten. Alex leckte kreisend über ihren Kitzler und versenkte seine Zunge in ihrem Loch.

Maria hob und senkte ihren Kopf in wildem Tempo auf Alex' Schwanz und schob sich den Riemen immer tiefer in den Hals. Dabei stöhnte und gurgelte sie, Speichelfäden liefen am Schaft herunter und benetzten den Hoden.

Nachdem Maria einige Minuten lang laut schmatzend den Schwanz gelutscht und sich von Alex ausgiebig hatte lecken lassen, stieg sie von seinem Kopf herunter, drehte sich um und kniete sich auf seinen Schoß. Sofort griff sie sich das das dicke Rohr und schob es sich mit einem Ruck komplett in die Möse. Einen Moment saß sie fest auf seinem Schoß, den pochenden Schwanz tief in sich. Dann hob und senkte sie ihren Hintern und ritt Alex in wildem Tempo. Dabei schmatzte ihre nasse Möse und hinterließ einen weißen Film ihres Mösensaftes auf seinem Riemen.

Alex packte ihren Arsch und unterstützte ihre Auf- und Abwärtsbewegungen. Zugleich schlugen ihm dabei die riesigen Melonen ins Gesicht. Im Wechsel saugte er sich an einem ihrer Nippel fest.

Maria stöhnte, schlag ihre Arme um seinen Kopf und drückte ihn noch fester gegen ihre Titten.

Alex packte sie und drehte sie auf den Rücken. Dabei steckte sein Schwanz weiterhin tief in ihrer heißen Fotze. Sofort begann er, sie mit der vollen Länge seiner harten Latte zu ficken.

Wie besessen hämmerte er in ihre Möse, seine Eier klatschten gegen ihren Arsch.

„OOOAAAAHHH.....FICK MICH RICHTIG HART......TIEFER....TIEFER REIN...JAAAAA,"

brüllte und röchelte sie. Ihre riesigen Titten schaukelten bei jedem Stoß mächtig hin und her.

Alex' Schwanz war prall aufgepumpt und weitete Marias Grotte so herrlich, dass sie von einem Orgasmus zum nächsten flog. Die Kontraktion ihrer Möse massierte seinen Schwanz und Alex näherte sich seinem Höhepunkt: „Mir kommt's gleich....ich kann es nicht mehr lange halten."

„JAA...SPRITZ ALLES IN MICH REIN.......SPRITZ MIR IN DIE FOTZE......GIB MIR DEINE LADUNG!" spornte sie ihn an. Alex rammte seinen Riemen noch ein paar Stöße in sie und spritzte die ersten Salven seines Spermas in ihre Grotte. Bald schon lief das Gemisch aus Sperma und Fotzensaft aus ihrem weit gedehnten Loch und lief zwischen ihren Arschbacken hinunter.

Nachdem Alex fertig ausgespritzt hatte, steckte er tief in ihr und bewegte sich nicht. Deutlich konnte er die Kontraktion ihrer Scheidenmuskulatur an seinem Schwanz spüren.

Als Maria langsam wieder zu sich kam, drückte sie Alex von sich weg, drehte sich um und drückte ihm ihren Arsch entgegen. „Jetzt kannst Du mal das Tiroler Hinterland erkunden. Schieb ihn mir rein!" forderte sie ihn auf. Dabei zog sie mit den Händen ihre prallen Arschbacken auseinander. Einladend blickte Alex die feuchtglänzende Rosette entgegen. Sofort setzte er seinen immer noch harten Schwanz an ihrem Anus an und drang ohne nennenswerten Widerstand ein. Ihre gemeinsamen Säfte sorgten für ausreichende Schmierung. Als er nach wenigen sanften Stößen bis zum Anschlag in ihrem Arsch steckte, verharrte er kurz und hämmerte kurz darauf ihren Arsch genauso hart wie zuvor ihre Möse. Rücksichtslos fickte er sie und Maria stöhnte immer lauter.

Alex konnte sich an dem Prachtarsch nicht sattsehen. Die dunkelblauen Strapse schnürten in ihre prächtigen Backen und ließen den tollen Hintern noch geiler aussehen. Ungläubig sah er seinen Riesenschwanz komplett in ihrem Darm verschwinden.Immer härter fickte er sie. Maria hatte sich währenddessen zwei Finger in die Möse geschoben und fingerte sich in wildem Tempo. Alex konnte ihre Finger deutlich durch die dünne Membran zwischen ihren Liebeshöhlen spüren. Das stimulierte seinen Schwanz zusätzlich und am Ende dieses großartigen Arschficks spritzte er erneut riesige Ladungen seines Spermas in ihren Darm. Maria kam auch und schrie mit Alex zusammen ihren Orgasmus hinaus. Beide sackten zur Seite und lagen eng umschlungen nebeneinander.

Mit seinem Schwanz in ihrem Arsch schliefen Beide sehr schnell ein.

Am nächsten Morgen erwachte Alex mit einem schönen Gefühl an seinem Schwanz. Im Moment konnte er noch nicht einordnen, ob er noch träumte oder die Erinnerung an die Ereignisse vom Vorabend diese Gefühle hervorriefen.

Langsam realisierte er, dass er gerade mit einem wundervollen Blowjob geweckt wurde.

Der Blick nach unten bestätigte seine Annahme. Unter der Bettdecke hob und senkte sich ein Kopf, feuchte Lippen stülpten sich über seinen Kolben. Offenbar war Maria vor ihm erwacht und schon wieder hungrig nach seinem Schwanz.

Also verschränkte Alex die Arme hinter seinem Kopf und ließ sich verwöhnen.

Die Blaskünste waren fantastisch, sein Rohr wurde sehr feucht geblasen und gewichst.

Alex spürte, wie sich sein Hoden bereits zusammenzog und sich sein Orgasmus ankündigte.

Seine Eichel schwoll noch mehr an und gleich würde er ihr in den Mund spritzen.

Kurz vor seinem Abgang rutschte die Bettdecke zurück und Alex blickte fassungslos in die Mandelaugen einer schwarzhaarigen Asiatin, die seinen fetten Riemen zur Hälfte in ihrem zierlichen Mund hatte. Mit offenem Mund und völlig entgeistert spritzte Alex sein Sperma tief in ihre Kehle. Mehrere satte Schübe seiner Sahne füllten ihren Mund. Alex sah, dass sie mehrmals schluckte und sich sehr bemühte, seine komplette Ladung zu schlucken.

Trotzdem lief eine große Menge seines Spermas aus ihren Mundwinkeln heraus und am Schwanz hinunter. Als Alex sich ausgespritzt hatte, leckte sie ihm seinen Schwanz und seinen Hoden sauber und nahm die letzten Reste seines Spermas auf. Glücklich sah sie ihn an, während sie seinen Schwanz weiter wichste.

Bevor Alex etwas sagen konnte, erhob sich die junge Frau und Alex konnte die für Zimmermädchen typische Uniform erkennen.

„Wollen Bett machen......brauchen neue Handtücher?" fragte sie mit einem Lächeln.

Ohne eine Antwort abzuwarten erhob sie sich und knöpfte ihren Kittel auf. Darunter trug sie nur ihre lachsfarbene Unterwäsche. Zum Vorschein kam ein schlanker Körper mit sehr kleinen Brüsten. Als sie sich leicht drehte, konnte Alex ihren kleinen knackigen Hintern erkennen.

„Ich Yuki.....Zimmermädchen" sagte sie. „Alex" antwortete er.

„Alex, Du groß....große Mann....nix wie chinesische Mann.....viel groß." Dabei griff sie erneut nach seinem Riesen, der durch die Überraschung nichts von seiner Größe verloren hatte.

Schnell kroch sie auf ihn und setzte sich auf seinen Schoß und küsste ihn. Dabei rieb sie ihren Unterleib auf seinem Riemen auf und ab. Alex presste seine Latte gegen sie und seine Eichel drückte gegen ihren Eingang, der noch durch den Stoff ihres Tangas bedeckt war.

Alex packte ihren knackigen Hintern und erhöhte den Druck. Mit einem Finger angelte er sich den String zwischen ihren Arschbacken und zog ihn beiseite. Jetzt presste seine mächtige Eichel direkt

gegen ihren Eingang. Yuki unterstützte sein Bemühen, indem sie mit einer Hand ihre Schamlippen auseinanderzog. In Zeitlupe versank das fette Stück Fleisch in dem zierlichen Körper.

Yuki gab keinen Laut von sich, mit angespanntem Gesichtsausdruck erwartete sie die verbleibenden Zentimeter seines Schwanzes. Na gut zwei Dritteln spürte Alex einen Widerstand, weiter schien sein Schwanz nun wirklich nicht reinzupassen. Yuki verharrte eine Weile regungslos auf seinem Schoß.

Zärtlich küssten die Beiden sich. Alex streichelte ihre weiche Haut und ließ ihr die Zeit, sich an die Größe seines Schwanzes zu gewöhnen.

Bald fing Yuki an, ihren Körper zu heben und zu senken. Alex hatte das Gefühl, mit seinem Schwanz in einem Schraubstock zu stecken. Yukis Möse war enger als so mancher Hintereingang seiner früheren Eroberungen. Er überließ ihr die Führung und ließ sie das Tempo bestimmen.

Schon bald hatte Yuki sich an sein Kaliber gewöhnt und ihre Bewegungen entwickelten sich zu einem wilden ungestümen Ritt auf seinem Schwanz. Trotzdem gab Yuki kaum einen Laut von sich.

Alex fragte sich, ob alle Asiatinnen beim Sex so zurückhaltend und beherrscht sind.

Fast eine halbe Stunde ließ Alex sich ficken, eigentlich ließ er sich mehr benutzen. Er wurde reduziert auf das pralle Stück Fleisch, das in ihre enge Möse ein- und ausfuhr. Als ihm das bewusst wurde, wollte er selbst die Initiative ergreifen.

Er griff um ihre Taille und drehte sich mit ihr. Grob zog er sie mit sich, bis ihr Hintern knapp über die Bettkante ragte. Yuki spreizte ihre Schenkel weit und Alex begann in einem wilden Stakkato in ihr Fötzchen einzuhämmern. Immer tiefer presste er bei jedem Stoß seinen fetten Riemen in ihre Grotte und irgendwann überwand er die enge Barriere ihres Gebärmutterhalses. Zum ersten Mal zeigte Yuki echte Reaktionen, ließ sich gehen und schrie ihren Orgasmus heraus. Ihre langen Fingernägel, die sich in seine Arschbacken krallten, spornten Alex nur noch mehr an, ihre Möse immer härter zu ficken. Alex versenkte jetzt die volle Länge seines Schwanzes in ihrer klitschnassen Möse. Seine Eier klatschten schwer gegen ihren Arsch.

Nach einer gefühlten Ewigkeit spürte er seinen herannahenden Orgasmus. Seine Eier zogen sich schmerzhaft zusammen und seine Spermaladung war kurz davor, sich ihren Weg nach draußen zu bahnen. Schnell zog er seinen pochenden Riemen aus ihrem Loch und wichste sich zum Höhepunkt.

Fette Spermaspritzer schossen mit hohem Druck aus der Eichel, bedeckten ihren zierlichen Körper, sein Sperma landete auch auf ihrem Gesicht und in ihrem offenstehenden Mund. Yuki wischte sich seine Sahne von den Augen und leckte sich genüsslich die spermaverschmierten Finger ab.

Alex schob seinen Schwanz noch einmal in ihre Möse und spritzte den Rest in ihre feuchte Grotte.

Eng umschlungen küsste Yuki ihn mit einem glücklichen Gesichtsausdruck. Alex schmeckte sein salziges Sperma auf ihren Lippen, die aufeinanderliegenden Körper klebten von seinem Erguss.

Eine Weile lagen sie eng umschlungen aufeinander bis Alex' Schwanz von selbst aus ihrer Möse rutschte.

Alex taumelte in die Dusche und genoss das heiße Wasser auf seinem ausgepumpten Körper.

Als er in das Zimmer zurückkehrte, war das Bett frisch bezogen und Yuki verschwunden.

Auf dem Kopfkissen lag ihr lachsfarbener Slip. Alex nahm ihn und fühlte den noch immer feuchten

Stoff. Obwohl es nicht unbedingt sein Fetisch war, roch er an dem String, roch ihre Möse und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.

„Eine Visitenkarte wäre wohl auch zu unpersönlich gewesen." sagte er zu sich selbst und grinste erneut.

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