tagLesbischer SexAn einem Sommertag

An einem Sommertag

bymitternachtigal©

Ihre Füße stapften über den trockenen Waldweg, so daß sich mit jedem Schritt eine kleine Staubwolke am Rande ihrer Schuhe erhob. Anna war nach und nach langsamer geworden und ihre Füße immer schwerer. Ihre Waden fühlten sich ganz fest an und glühten wie Feuer, so daß es immer anstrengender wurde, die Füße zu heben. Sie schnaufte laut im Rhythmus ihrer Schritte und hatte das Gefühl, daß sie noch viel mehr Luft hätte atmen müssen. Sie schwitzte -- es war der bis dahin heißeste Tag des Jahres -- und kaum ein noch so kleiner Zipfel ihrer knappen Kleidung war noch trocken geblieben. Sie war völlig erschöpft, aber sie würde weiter laufen, würde weiter kämpfen.

Sophie hatte schon weit mehr als 100 Meter Vorsprung, so daß Anna sie nur noch auf längeren geraden Wegpassagen sehen konnte. „Wir laufen die Strecke gemeinsam", hatte Sophie bereitwillig angeboten, aber Anna hatte insistiert, sie solle keine Rücksicht nehmen und unbedingt ihr Tempo laufen. Zugegeben, es war für keine der beiden Freundinnen eine Überraschung, daß Sophie in der besseren Form war.

Nein, unsportlich waren beide Mädchen gewiß nicht, aber Sophie hatte einfach länger und -- gerade was das Laufen angeht -- intensiver trainiert. Anna hingegen mochte Schwimmen, Volleyball, Klettern, Yoga, Badminton, Segeln und, und, und. Na und wer von jedem etwas macht, der macht eben nichts so richtig -- in Annas Fall also unter anderem das Laufen. Die kapp ein Jahr jüngere Sophie hingegen lief dreimal die Woche, ob Sonne oder Regen, ob Hitze oder Kälte. Und sicher wäre sie noch öfter gelaufen, würde sie nicht zweimal pro Woche zum Tanzen gehen. Sie liebte es, sich zu bewegen und auch gelegentlich an ihre Leistungsgrenzen zu gehen.

Das hatte sich bezahlt gemacht; sie war drauf und dran ihre beste Freundin abzuhängen. Leichtfüßig wie ein junges Reh schwebte sie über den sandigen Boden. Klar konnte man deutlich ihren rhythmischen Atem hören, und natürlich lief ihr der Schweiß über ihren schlanken trainierten Körper, aber sie rannte ein gutes Tempo und würde das noch eine ganze Weile halten können.

Noch zwei Kilometer, meldete Annas App. Zwei Kilometer konnten ganz schön lang werden. Sophie war schon lange nicht mehr zu sehen. Anna hatte keine Kraft mehr, aber Willensstärke, die hatte sie noch. Sie war viel zu stolz, stehen zu bleiben und zu verschnaufen, auch wenn niemand das gesehen hätte, oder es zumindest niemanden interessiert hätte. Sie kämpfte eisern weiter.

Ihre schwitznasse Haut glänzte in der bereits intensiven Vormittagssonne. Ihr Körper war angespannt von den Fingerspitzen bis zu den Fußspitzen, so daß sich die Muskeln unter der gespannten Haut abzeichneten. Ihre Oberschenkel und ihre apfelrunden Pobacken wippten bei jedem Schritt in einer kleinen Bewegung auf und ab. Sie trug kurze elastische Pants in schwarz, die sich tief zwischen ihre Pobacken gezogen hatten und die Konturen ihres weiblichen Körpers nur wenig verbergen konnten. Obenrum trug Sie ein leichtes ärmelloses oranges Oberteil, das gerade bis über den Bauchnabel reichte und das locker über ihren Oberkörper fiel. Ihre Brustwarzen hatten sich von der Anstrengung fest aufgestellt und zeichneten sich durch den Sport-BH auf der Oberfläche des Shirts ab. Ihre Brüste hatten eine natürliche Größe und aufrechte Form, so wie sie wohlproportionierer und formschöner bei einem sportlichen jugendlichen Mädchen kaum hätten sein können. Und obgleich viele Mädchen in ihrem Bekanntenkreis sich größere Brüste gewünscht hätten, war sie damit sehr zufrieden. Barocke Frauen fand sie eben nicht so ästhetisch.

Während sie also lief und der Wind gelegentlich ihr Shirt zum Flattern brachte und ein wenig Kühlung durch die nassen Pants blies, dachte sie an nichts anderes als „Durchhalten, du hat es gleich geschafft", auch wenn das „gleich" zunächst noch ein wenig übertrieben war.

Schließlich nährte sie sich der abgesprochenen Zielmarke, wo Sophie sicher schon ganz relaxt auf sie warten würde. Anna war jetzt bis aufs äußerste konzentriert: Durchziehen, Weiterlaufen, noch einmal den Fuß heben und vor den anderen setzen; sie bemerkte gar nicht mehr, wie ihre Füße schmerzten, wie schnell ihr Puls pochte, wie heftig sie ein- und ausatmete -- und daß ihre Blase ziemlich drückte und sie zeitnah mal in die Büsche verschwinden müßte.

Und dann, endlich war es soweit, ganz hinten am Ende des Weges ein Lichtung, das mußte der verabredete Zielpunkt sein. Eigentlich hatte sie spätestens jetzt noch alle verfügbaren Kraftreserven für einen Zielsprint mobilisieren wollen, aber der Punkt, an dem Sie das Sprinten beginnen würde, kam nicht; da waren keine Reserven mehr zu mobilisieren. Mit gleichbleibendem Tempo -- gefühltem Sprinttempo -- nährte Sie sich der Zielmarke.

Sie sah Sophie gemütlich im Gras sitzen, dann aufstehen und ihr lautstark Mut und Durchhaltevermögen zurufen. Die letzten Meter wurden so unendlich schwer, daß sie am Ziel angekommen, erschöpft wie nach einem Marathon stehen blieb, sich mit den Händen auf die Knie stützte -- Sophie umarmte sie kurz und sagte irgendwas mit „großartig" das sie jedoch höchstens in Fragmenten wahrnahm -- als sie sich auf dem kürzesten Weg zur Seite ins weiche Gras fallen ließ; sich wie ein abgestürzter Käfer auf den Rücken drehte, alle Viere von sich streckte und weder das Pochen in ihren Adern wahrnahm, noch ihr heftiges Schnauben -- eine Dampfmaschine wäre sicher nicht lauter gewesen -- unter welchem sich ihr Brustkorb und Oberbauch heftig hob und senkte.

Sophie setzte sich ihr gegenüber mit dem Rücken an einen Baum gelehnt und beobachtete mit einem Lächeln auf den Lippen das Schauspiel, wie Annas Atmung sich langsam normalisierte bis sie schließlich fast regungslos da lag.

Anna sah benommen in den tiefblauen Himmel und lauschte dem Rauschen der Blätter im warmen Wind, während nach und nach die Kräfte in sie zurückkehrten.

„Ich muß dringend mal pinkeln", sagte sie zu Sophie während sie -- noch deutlich gezeichnet von den Strapazen -- langsam ihren Oberkörper aufrichtete. „Mach doch, ist kaum wer unterwegs heute", entgegnete Sophie gelassen. Anna schaute sich kurz um und zog prompt ihr schwarzes Höschen herunter, auf dessen Innenseite ein schmaler schwarzer String zum Vorschein kam. Sie hockte sich an Ort und Stelle in den Rasen und ließ ihrer Blase freien Lauf. Sophie schaute zu als wäre nichts weiter, während Anna es auf dem Wiesenboden plätschern ließ, sich dann mit einem Taschentuch abwischte, aufstand und ihre immer noch völlig durchnäßten Pants wieder hoch zog.

Nicht zum ersten mal hatte Sophie Anna beim Pinkeln gesehen, genau wie Anna Sophie schon dabei gesehen hatte. Als beste Freundinnen waren sie oft gemeinsam auf Toilette gewesen und hatten sich schon öfters nackt gesehen. Anna hatte ohnehin keine große Scheu, sich nackt zu zeigen, und hatte es schon fertiggebracht, sich am Badestrand inmitten aller Leute vollständig nackt auszuziehen, um sich in aller Ruhe ihre Badebekleidung überzustreifen, ohne auch nur den Versuch zu unternehmen, sich unter einem Handtuch oder ähnlichem zu verstecken. Die nur wenige Meter entfernten Passanten hatte ihr von allen Seiten auf alle möglichen Körperstellen gestarrt, und ein paar besonders schnelle Zeitgenossen wohl sogar Fotos gemacht. Nun, das war gewiß auch für Anna nicht der Normalfall, sie hatte damals einfach ihr Handtuch vergessen und mochte aus Frust niemanden der gerade Anwesenden darum bitten, ihr irgendwelche Textilien zu leihen, um sich nackt darin einzuwickeln. Jedenfalls schien ihr die Sache nicht sonderlich unangenehm oder peinlich gewesen zu sein.

Bei Sophie war das anders. Sophie mochte es nicht, sich nackt zeigen und wäre in einem solchen Fall lieber den ganzen Tag nicht ins Wasser gegangen. Aber vor Anna traute sie sich schon, nackt zu sein, zum Beispiel beim Umziehen nach dem Sport oder beim gegenseitigen Anprobieren neuer Klamotten -- auch wenn Sophie meistens recht fix wieder angezogen war, wie Anna fand. Anna konnte eine halbe Stunde lang nackt vor Sopie stehen und nach Herzenslust quatschen, bevor sie in die Dusche ging. Wenn Sophie eine halbe Stunde lang quatschte, war sie mit Sicherheit bereits angezogen.

„Laß uns was zu Essen und Trinken holen", schlug Sophie vor. Die knappen Wasservorräte der beiden Mädchen waren längst erschöpft, aber schließlich gab es nicht weit entfernt ein Gasthaus, das sie mit allem Nötigen versorgen würde. Anna mußte sich wirklich zusammenreißen, jetzt schon wieder loszumarschieren. Aber Hunger und vor allem Durst waren überzeugende Argumente.

Gesagt, getan, in der Gaststätte, die überwiegend von Wanderern genutzt wurde, statteten sie sich mit Baguettes und jeder Menge Getränke aus. „Laß uns nicht hier essen, sondern zum See gehen", meinte Sophie, „ich kenne eine tolle Stelle wo wir in Ruhe essen können." Zwischen all den älteren Herren fühlten sich die knapp bekleideten völlig verschwitzten Mädchen ein wenig fehl am Platz. Sicher hatte sie der eine oder andere Herr von Kopf bis Fuß gemustert und war mit seinen Blicken weder am Kopf noch an den Füßen hängengeblieben. Noch immer konnte man durch Annas Shirt die Konturen ihrer Brustwarzen durchsehen, und ihre eng anliegenden Pants formten präzise ihren Unterleib ab. Nicht nur an ihrem Po, auch vorne -- beim genaueren Hinsehen war es klar zu erkennen -- verkroch sich die Naht sichtbar in ihre Spalte. Dieses Detail war ihr in einem solchen Umfeld durchaus unangenehm. Aber es war bei ihr eben so, wenn sie eng anliegende Kleidung trug, es war einfach die Form ihres Körpers. Und beim Sport war das Tragen geeigneter Kleidung eben sinnvoll und angenehmer.

„Bloß weg hier", dachte sie sich, als ein Mann mittleren Alters mit üppigem Bierbauch und neon-gelbem Muskelshirt ihr im Vorbeigehen einen merkwürdig lächelnden Blick zuwarf und völlig unverschämt auf den Schritt starrte.

Nun führte ihr Weg durch den offenen und sonnendurchfluteten Kiefernwald. Sophie kannte sich hier aus und lotste Anna querfeldein durch den Wald. Ihr Ziel war eine kleine Bucht abseits der Wanderwege und der touristischen Einrichtungen entlang des Sees. Sophie hatte ihre Schuhe ausgezogen, denn der Boden war entweder mit weichem Sand bedeckt oder mit hochem Gras bewachsen, das beim Laufen sanft ihre Füße und Waden streichelte. „Gleich sind wir da", sagte Sophie und richtete ihren schlanken Arm mit ausgestreckter Hand nach vorne, wo der Wald noch lichter wurde: „Da hinten ist der See."

Vor Ihnen eröffnete sich etwas tiefergelegen eine Ebene mit einer ausgedehnten, tiefblau glitzernden Wasserfläche, deren anderes Ufer weit entfernt lag und deren Arme in einige umliegende Täler hineinreichten.

Schön war es hier, da hatte Sophie nicht übertrieben. Sie stiegen ein paar Meter bergab über locker grasbewachsenen Sandstein in die schmale Bucht direkt vor ihnen. Umringt von einzelnen schattenspendenden Bäumen und allerleih Buschwerk lag vor ihnen eine geringer abschüssige Rasenfläche, die in ein sandiges Ufer überging. Am Ende der Rasenfläche machten sie es sich bequem und genossen ihr Proviant, das nach zwanzig Minuten Tragen noch viel vorzüglicher schmeckte.

„Ich gehe baden", stand Anna auf und zog in einer kurzen Bewegung ihr Shirt über den Kopf, das sogleich zu Boden fiel, direkt gefolgt von ihrem BH. „Kommst du mit?", drehte sie sich mit nackten Brüsten zu Sophie um. „Komm", sagte sie und zog ihre Pants aus -- ihre Schuhe hatte sie bereits ausgezogen -- und ließ dann ihr schwarzes Mini-Unterhöschen, das mehr aus Band als aus Stoff bestand, gekonnt an ihren Beinen herab zu Boden gleiten und stieg mit ihren Füßen heraus.

Nun stand sie in voller Pracht vor Sophie, die direkt vor ihr immer noch auf dem Boden saß. Anna beugte sich nach vorne, nahm Sophies Hand und half ihr nach oben. Sophie schaute kurz auf das Wasser, bevor sie nach einem Moment des Innehaltens langsam ihr bauchfreies weißes, dunkel gemustertes Oberteil anhob und den elastischen Stoff sanft über ihr Gesicht und ihr langes dunkelblondes, mit einem Haargummi zusammengebundes Haar zog. Ein schmaler grauen BH mit zierlichen Körbchen kam zum Vorschein, und verschwand alsbald im Gras.

Sophie war außerordentlich schlank -- noch deutlich schlanker als Anna -- und hatte einen sehr durchtrainierten Körper. Sowohl an ihren Schultern als auch an ihrem flachen Bauch zeichnete sich deutlich die Struktur ihrer Muskeln ab. Das relativ hellhäutige Mädchen -- zumindest im Vergleich zur goldgebräunten Anna -- hatte eine sehr schmale Taille und einen schmalen Brustkorb. Ihre Brüste waren sehr klein und fest, allerdings durch deutlich abstehende kräftige Nippel verziert, die inmitten der kleinen kreisrunden dunkler und leicht rötlich pigmentierten Vorhöfe aufrecht standen; und die jetzt gerade, entblößt im Sonnenlicht, kleine dunkle Schatten auf die helle Haut warfen. Ihr kurzes blaues, mit seitlichen weißen Streifen versehens Höschen, das gerade so bis zum Ende ihrer Pobacken reichte, und nach oben hin nur knapp ihren, im Vergleich zum flachen Bauch deutlich hervorstehenden Venushügel verbarg, wurde nun abgestreift, und schließlich landete auch der weiße Slip im Sand. „Wer zuerst im Wasser ist", rannte sie los, dicht gefolgt von Anna. Keine Frage, wer zuerst im Wasser war.

Das kühle Wasser strich sanft über die nackte Haut der Mädchen. Es war ein angenehmes und irgendwie ungewohntes Gefühl, völlig nackt zu schwimmen. Anna ging häufig Schwimmen, aber ohne Bikini fühlte sich das ganz anders an. Sie spürte die Strömung an ihren empfindlichen Brustwarzen, und auch über die glattrasierte Haut ihres Venushügels und ihrer Vulva spürte sie in sanften Bewegungen das Wasser strömen. Irgendwie verursachte das ein leichtes Kribbeln an ihren empfindlichen Stellen, wobei sie nicht genau wußte, ob es vielleicht einfach nur die „Kälte" des fast schon lauwarmen Wassers war.

Nachdem beide Mädchen eine gut zehnminütige Runde durch die Bucht und ein wenig heraus in den offenen See gedreht hatten, nahm Anna Kurs auf den Strand. „Ich bleib noch ein wenig drin", hatte Sophie gesagt.

Anna machte es sich im Sand bequem, mit Blick auf den See, wo sie Sophie zuschaute. In Gedanken döste sie ein wenig vor sich hin. Es fühlte sich so gut an, wie die Sonne und der gelegentlich wehende leichte Wind ihre Haut mit einem angenehmen Kribbeln trockneten. Es war so schön, so bequem, so entspannt. Erst die warme Sonne, dann der See, das angenehm kühle Wasser, das ihren Körper so sanft gestreichelt hatte -- ihren gesamten nackten Körper; an Stellen, die sie normalerweise vor dem direkten Zugriff des Wasser verbarg, all dies ließ langsam ein Gefühl in ihr aufleben, das ihr gefiel, das sie mehr und mehr einnahm, das ihren Körper von inner her zum Kribbeln brachte, das sie in ihrem Unterleib spürte und gegen das sie gar nichts hätte tun können. Ihr Puls wurde schneller und sie sah die Gänsehaut auf ihren Armen und Beinen. Ihre Brustwarzen zogen sich zusammen und ihre Nippel richteten sich fest auf. War das der Wind? Vielleicht, aber in ihrem Unterleib spürte sie ein warmes pulsieren und merkte, als sie ihren Kopf hob und an sich herab sah, daß ihr Venushügel angeschwollen und ihre äußeren Schamlippen prall und fest geworden waren und sich ein wenig öffneten. Sie fühlte, daß es am oberen Ende ihrer Scheide spürbar pochte und daß sich etwas tiefer, tief in ihr drinnen, Feuchtigkeit zu sammeln begann.

Just in diesem Moment hörte sie vom See her ein lautes Plätschern und sah, wie genau vor ihr -- nur gut zehn Meter entfernt -- Sophie sich aus dem Wasser erhob und mit zügigem Schritt näher kam. Anna dachte „Oh nein, nicht jetzt!" und hatte sofort erkannt, daß es keine Möglichkeit mehr gab, ihren Zustand vor ihrer Freundin zu verstecken oder die Flucht zu ergreifen.

Hatten die beiden doch alles mögliche an Mädchenangelegenheiten miteinander geteilt, dieses hier war jenseits aller Vorstellungen. Das Thema war im stillschweigenden Einverständnis Tabu geblieben und sollte das auch bleiben. Hatten beide doch keine nennenswerten Erfahrungen auf dieser Ebene jemals einander zu erzählen gehabt.

Doch nun kam Sophies schmaler Körper aus dem Wasser direkt auf sie zu. Das Wasser lief an ihr herunter und tropfte in der Mitte an ihrem glatten haarlosen Unterleib herab. Für einen Moment sah es aus, als würde sie pinkeln, dachte Anna -- wenn sie in diesem Moment überhaupt noch denken konnte. Spürte sie doch, daß ihr ebenfalls gerade in diesem Moment Flüssigkeit an der selben Stelle herabtropfte, nur war es bei ihr ganz sicher weder Wasser noch Urin.

Sophie kam zügig näher, Anna lag benommen und wie versteinert da, mit glasigen Augen und unfähig, irgendetwas zu sagen oder auch nur einen klaren Gedanken zu fassen; regunslos, nackt, offen an ihrer intimsten Stelle und Flüssigkeit tropfend, die bereits auf dem trockenen Sand zu sehen war und mit einem verräterischen seiden schimmernden Faden noch an Annas geschwollener Spalte hing.

Sophie wollte Anna mit einer Ladung kaltem Wasser erfrischen, das ihr an Armen und Händen noch zur genüge herablief, als sie frontal vor Anna stand und ihr Blick völlig unerwartet und aus allen Wolken fallend auf Annas geschwollene und tropfnasse Spalte fiel.

Normalerweise war Annas Scheide komplett geschlossen, so daß man nur die runden und vollen äußeren Schamlippen sehen konnte. Ganz im Gegenteil zu Sophie, deren äußere Schamlippen weitaus schmaler und weniger voll waren, so daß die Vorhaut ihrer Klitoris mit gut eineinhalb Zentimetern Breite herausschaute und ihre faltigen stark strukturierten inneren Lippen ebenfalls permanent zu sehen waren, zumal sie rund dreieinhalb Zentimeter nach unten hervorstanden.

Sophie hatte sich wegen ihrer langen Lippen schon einiges an Spott anhören müssen: „Das Mädchen hat einen Pimmel", hatte ein kleiner Junge gerufen, als sie mit dreizehn Jahren -- ihre Lippen waren damals noch deutlich kürzer als heute, jedoch schon ungewöhnlich lang -- auf dem Zeltplatz heimlich beim Duschen beobachtet worden war. Auch nach Jahren hatte sie dieses Trauma noch nicht ganz abgelegt und versuchte, ihre langen Lippen so gut als möglich zu verstecken -- oder eben sich nicht nackt zu zeigen. Sich jedoch Haare an dieser Stelle wachsen zu lassen, war für sie keine Option. Zum einen würde man ihre Lippen immer noch sehen, dachte sie, zum anderen fand sie Körperhaare schon immer unästhetisch und epilierte sich daher regelmäßig ihren ganzen Körper. Ihr Venushügel war glatt, als wären noch nie Haare darauf gewachsen.

Da stand sie nun vor Anna und konnte ihren Blick nicht von Annas geöffneter Spalte lassen. Sie merkte nicht, wieviel Zeit vergangen war, ob sie erst drei Sekunden oder schon dreißig Sekunden auf Annas Unterleib starrte, oder noch länger? Jedenfalls war der Flüssigkeitsfaden zwischenzeitlich zu breiten und langgezogene Tropfen angeschwollen, die sich dann langsam in den Sand herabbewegt hatten, wobei der Faden schließlich doch stets bestehen geblieben war. Gebannt und sprachlos folgten ihre Augen dem Schauspiel.

Zum allerersten Mal sah Sophie jetzt Annas kleine Schamlippen hervorluken, die -- sehr glatt und nur am unteren Ende ein wenig faltig -- ihrem Namen alle Ehre machten und wirklich klein waren; ganz im Gegenteil zu den ihren. Annas kleine Lippen waren sehr viel dunkler als ihre übrige Hautfarbe -- auch ihre Brustwarzen hatten eine ziemlich dunkle Farbe -- und trotzdem waren sie sichtbar gerötet. Auch sah Sophie jetzt zum ersten Mal Annas Klitorisvorhaut, denn normalerweise blieb sie ja zwischen den äußeren Lippen verborgen. Nun hatte sie sich deutlich angehoben und schaute zwischen den geöffneten Lippen heraus.

Anna wäre am liebsten gestorben, als Sophie -- sie schien wirklich entsetzt zu sein -- vor ihr stand und sie mit Blicken durchbohrte. Anna fühlte sich als Gefangene ihres Körpers, ihrer Erregung. Es war ihr so unendlich peinlich; und doch, trotz allem war ihre Lust nicht verflogen. Und das war ganz offensichtlich zu erkennen; Anna tropfte weiter und ihre Lippen schienen ganz langsam noch weiter anzuschwellen.

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