tagNicht festgelegtAuf einer Sklavenplantage -- Teil 04

Auf einer Sklavenplantage -- Teil 04

byMaerchenerzaehler©

Vorwort:

Liebe Leserinnen und Leser,

Danke für die Votings für den 3. Teil. Um sich am besten in die Geschichte hineinversetzen zu können, sollten die bisherigen Teile 1 bis 3 der Geschichte gelesen werden.

Ich freue mich auf Eure Votings und gerne auch Kommentare (auch für die Teile 1 bis 3).

Alle sexuell handelnden Personen sind mindestens 18 Jahre alt. Mit Ausnahme des Lesens in Literotica ist jegliche andere Nutzung und Verwertung meiner Geschichten ohne meine ausdrückliche vorherige schriftliche Einwilligung untersagt.

Euer Maerchenerzaehler

TEIL 4: DIE REGELN AUF DER PLANTAGE

I. Was bisher geschah:

Das junge Sklavenmädchen Tituba ist erst letzte Nacht auf die Plantage ihrer Masters Timothy und Paul Blanks gebracht worden. Noch in derselben Nacht vergnügten sich ihre beiden alten Herren und auch Julian, Sohn von Timothy, mit ihr.

Am heutigen Tag ließ Master Paul sie bei sich ihm im Herrenhaus erholen, während er von der Sklavin Nala freiwillig zwei Mal verwöhnt wurde. Da Tituba im selben Raum war, verfolgte sie dieses Treiben aus nächster Nähe.

In der Abenddämmerung fand sich Tituba auf dem Vorplatz vor der Sklavenbaracke der Plantage wieder. Zu ihrem Schrecken war sie von ungefähr zehn bis zwanzig nackten Negersklaven sowie von Master Paul umringt.

II. Kapitel 16: Die Regeln eins bis vier

Master Paul blickte dominierend auf das zu seiner Rechten stehende neue Sklavenmädchen herab, während er ihren Kopf an ihren langen Haaren in ihren Nacken gezogen hielt.

„AAuaaa" winselte Tituba vor Schmerzen, die ihr Herr an ihrer Kopfhaut, ihrem Kopf und ihrem Nacken verursachte. Erkennbar interessierte ihren Herrn ihr Wehklagen überhaupt nicht.

„Ich erkläre Dir jetzt die Regeln auf der Plantage, die jeder Sklave und jede Sklavin strengstens zu befolgen haben. Die erste Regel ist, dass jeder Sklave und jede Sklavin -- mit wenigen Ausnahmen - das Brandzeichen unserer Plantage auf der Rückseite des Halses sowie Fußfesseln tragen muss. Durch das Brandzeichen wird für immer festgehalten, dass ihr Sklaven das Eigentum von meinem Bruder und mir seid."

Eindringlich sah der Herr die junge Tituba an:

„Selbst, wenn ein Sklave von der Plantage entkommen sollte, was unmöglich ist, dann wird ihn jeder Sklavenjäger wieder zu uns zurückbringen, da die Sklavenjäger die Brandzeichen der Plantagenbesitzer in der Umgebung kennen. Und du willst nicht wissen, was wir dann mit Dir machen, wenn der Sklavenjäger geht, nachdem er dich bei uns abgeliefert hat" lächelte der 53 Jahre alte Paul drohend.

Die umstehenden Sklaven schwiegen betreten. Tituba schluckte vor Angst: ja, sie wollte wirklich nicht wissen, welche Grausamkeiten sie dann über sich ergehen lassen müsste. Zumindest momentan war an Flucht für sie nicht zu denken: nie war sie alleine und ihre neuen Herren waren ungleich wachsamer als ihr früherer Besitzer.

„Die zweite Regel ist, dass jeder Sklave völlig nackt zu sein hat. So kann keiner etwas schmuggeln, es muss keine Kleidung gewaschen oder ersetzt werden. Außerdem schmerzen Peitschenhiebe, wenn sie denn nötig sein sollten, mehr auf nackter Haut als auf der Kleidung. Und schließlich macht es eine Flucht noch viel schwieriger, sich völlig nackt außerhalb der Plantage zu bewegen."

Auch damit hatte ihr Herr recht, musste Tituba eingestehen. Langsam wurde ihr sehr schmerzvoll bewusst, dass es wohl wirklich unmöglich war, von dieser Plantage zu fliehen.

Ihr Herr fuhr fort: „Einzige Ausnahme von der zweiten Regel ist, wenn einer der Herren einem Sklaven erlaubt, etwas anzuziehen. Zum Beispiel, wenn wir Besucher auf der Plantage haben oder wenn ein Sklave einen Herren in die Stadt begleitet. Welche Strafen darauf stehen, wenn ein Sklave gegen die Regeln verstößt, erkläre ich Dir jetzt nicht. Es sei denn, du möchtest gleich dagegen verstoßen."

Die umstehenden männlichen Sklaven lachten lauthals, während sie immer noch ihre Hände auf dem Rücken verschränkt hatten. Tituba bekam nicht nur noch mehr Angst, sondern wurde geradezu von Panik ergriffen: Obwohl sie sexuell eher unerfahren war, konnte sie sich ausmalen, welche Wirkung ihr junger schöner nackter Körper auf Männer jeden Alters haben würde.

Ihr Herr ließ nun ihre langen Haare los, woraufhin Tituba sich zunächst darüber freute, dass ihr Kopf nicht mehr in dieser unnatürlichen und für sie schmerzhaften Haltung gezwängt war. Durch das häufige Ziehen an ihren Haaren war ihre Kopfhaut schon wund geworden und wurde nun zum Glück nicht weiter malträtiert wurde.

Mit strengem Blick sagte ihr Herr: „Ich zähle auf drei und dann habe ich entweder Dein Kleidchen in der Hand oder du wirst bitter bereuen, dass du es mir nicht gegeben hast." Und wieder lachten alle umstehenden Sklaven laut.

Tituba schluckte. Jetzt erst verstand sie, warum ihr Herr seine Hand von ihren Haaren genommen hatte -- nicht aus Mitgefühl oder Erbarmen, wie sie gehofft hatte, dass ihre Schmerzen endlich ein Ende finden würden. Nein, er tat es offensichtlich nur aus einem ganz anderen Grund: damit sie seinem Befehl gehorchen konnte.

„Eins ..." begann ihr Herr sofort drohend und mit kalt wirkender Stimme zu zählen.

Aus Angst reagierte das junge Sklavenmädchen instinktiv: Hektisch hatte sie ihr Kleidchen an ihrem Körper abgestreift und zu Boden fallen lassen. „Ich gehorche doch schon, Herr."

Sofort hob sie nacheinander ihre mit den schweren Ketten beschwerten zierlichen kleinen Füße, bückte sich, um das Kleidchen vom Boden aufzuheben, richtete sich auf und gab dem direkt neben ihr stehenden Herrn ihr Kleidchen in die Hand. Dieser warf es achtlos auf den kleinen Tisch neben sich.

Jetzt war das Sklavenmädchen völlig nackt. So wie alle Sklaven auf der Plantage. Alle männlichen Sklaven um sie herum sowie Master Paul schauten nun auf sie. Tituba war die Situation sehr, sehr unangenehm. Und vor allem sehr ungeheuer, wie die vielen männlichen Augenpaare sie musterten. Genauer gesagt ihren Körper. Und noch genauer gesagt: bestimmte Teile ihres Körpers ... ganz besonders!

Aus Scham und Angst und weil sie sich nicht anders zu helfen wusste, suchte Tituba Schutz. Schutz vor diesen bohrenden, bedrängenden Blicken. Also legte sie ihren linken Unterarm vor ihre Busen und ihre rechte Hand vor den haarlosen Schlitz zwischen ihren Schenkeln. Sie befürchtete zwar, dass das, was sie jetzt tat, nicht das Wohlwollen der umstehenden Sklaven finden würde. Doch sie wollte zumindest versuchen, sich etwas zu schützen. Um nicht in verärgerte Gesichter ihrer Betrachter schauen zu müssen, senkte sie schuldbewusst ihren Kopf und sah auf den staubigen harten Boden vor ihren Füßchen.

Sofort traf das junge Sklavenmädchen ein kräftiger Schlag auf ihre linke Po- Backe -- auf dieselbe Backe, die schon letzte Nacht einige Schläge ihrer Herren hatte ertragen müssen. Daher war ihre Haut an dieser Stelle besonders empfindlich, weshalb der jetzige Schlag heftig schmerzte.

„AAAAHH" schrie Tituba vor Überraschung und Schmerz schrill auf und ging instinktiv einen Schritt nach vorne, weil der Schlag von hinten kam. Ihre Busen sowie ihren Schlitz zwischen den Beinen hielt Tituba jedoch angestrengt und geradezu krampfhaft weiterhin bedeckt.

Fragend sah sie nach links, wo ihr Herr stand, da er es war, der ihr diesen Schlag auf ihre Po-Backe versetzt hatte. Doch dieses Mal ignorierte er ihren Blick.

Paul sah die umstehenden Sklaven an: „Männer, ich brauche jetzt zwei Freiwillige, die die Neue an ihren Armen festhalten. Offensichtlich will sie unsere zweite Regel nicht befolgen." Wieder lachten alle Sklaven.

Noch bevor Tituba reagieren konnte, traten alle Sklaven mit je einem breiten Grinsen einen Schritt vor. Dadurch näherten sie sich dem jungen Sklavenmädchen bis auf einen knappen Meter.

Daraufhin wollte das verängstigte Sklavenmädchen nun den Schritt, den sie gerade nach vorne gegangen war, zurückgehen, um mehr Abstand zu den bedrohlich nahe gekommenen Negersklaven zu erlangen.

Doch als sie gerade im Begriff war, ihren linken Fuß einen Schritt nach hinten zu setzen, traf sie erneut ein kräftiger Schlag auf ihre linke Po-Backe -- diesmal nur noch kräftiger geschlagen als zuvor.

„AAAAHH" schrie sie vor Schmerz grell auf, ging aber nicht nach vorne, weil sie ja sonst den Negersklaven noch näher gekommen wäre. Ihre Hände behielt sie krampfhaft schützend vor ihrem Körper.

Fragend sah sie wieder ihren Herrn an. Grimmig meinte dieser: „Ich weiß nicht, was dir dein früherer Besitzer beigebracht hat. Aber Gehorsam jedenfalls nicht. Wenn du nicht noch mehr bestraft werden willst, dann bewegst du dich jetzt keinen Schritt mehr von der Stelle, verstanden? Sonst wirst du erleben müssen, was diese 16 Sklaven und ich mit dir machen."

Natürlich verstand Tituba: ihr Versuch des geringsten kleinsten Widerstands gegen die zweite Regel, ihre Busen und ihre Spalte zwischen den Schenkeln mit den Armen zu bedecken, hatte nicht nur die gierig starrenden Sklaven, sondern auch ihren Herrn verärgert. Ihr Versuch war also gescheitert. Kläglich.

Unterwürfig antwortete sie hastig; „Ja, Herr, ich bewege mich nicht." Paul sah zu zwei jungen kräftigen Sklavenmännern vor ihm: „Ihr zwei, nehmt Euch jeder einen Arm von der und zieht ihre Arme ausgestreckt so nach hinten, so dass die Arme parallel zum Boden sind."

Tituba musste einsehen, dass ihr Vorhaben ihr nicht nur nicht genutzt, sondern vielmehr sogar geschadet hatte. Sofort nahm sie ihre Arme von ihrer Körpervorderseite, so dass ihre Betrachter nun auch freie Sicht auch Busen und Spalte des Sklavenmädchens hatten.

Unterwürfig sah sie ihren Herrn an: „Herr, ich ... ich ... habe doch meine Arme schon unten, bitte, ihr braucht mich nicht mehr festhalten lassen."

Doch während das Sklavenmädchen sprach, gingen zwei grinsende junge Sklaven schon auf sie zu. Panik ergriff Tituba und sie machte rasch einen Schritt zurück, soweit es ihre schwere Fußfessel zuließ. Und noch einen Schritt und ... dann stieß sie mit ihrem Rücken an den Holzzaun, welcher den Vorplatz vor der Sklavenbaracke eingrenzte.

Ängstlich sah sie die zwei Männer an. Ohne zu zögern packten beide grob jeweils einen Oberarm von ihr, zerrten sie einen Meter vor, wobei Tituba aufgrund ihrer schweren Fußfessel kaum Schritt halten konnte. Die Männer brauchten wegen des Holzzauns hinter ihnen schließlich Platz, um die Arme des Mädchens ausgestreckt so nach hinten zu ziehen, so dass diese parallel zum Boden waren.

„AAuuaa" stöhnte das Mädchen auf, weil die Männer grob zur Sache gingen. Durch die so erzwungene Körperhaltung stand Tituba leicht gebückt, mit angespannten Schultern und nach vorne gebeugtem Kopf. Ihre beiden Arme waren nun parallel zum Boden.

Ihr Herr nahm in Ruhe die Handschellen von seinem Gürtel und befestigte die Fesseln an den noch erkennbar wunden Handgelenken des Sklavenmädchens. „AAAAHH" stöhnte Tituba vor Schmerz auf, als die schweren Eisenfesseln ihre zierlichen Handgelenke quetschten. Der hinter ihr stehende Herr sagte in ruhigem Ton zu ihr:

„Normalerweise gibt die Kette zwischen den Fesseln der Sklavin noch etwas Spielraum, die Hände zu bewegen. Aber diese Großzügigkeit hat sich ein so ungehorsames Stück wie du nicht verdient. Deshalb mache ich die Kette ganz raus, so dass du Hand an Hand gefesselt bist. Dadurch sind deine schmalen Schultern permanent angespannt. Wart' mal ab, wie sich das in ein paar Stunden anfühlt" lächelte der Plantagenbesitzer wohl wissend.

Und die umstehenden Sklaven lachten erneut -- manche von ihnen wussten aus eigener Erfahrung, wie sich das anfühlte, und waren deshalb so froh, dass dieses Mal nicht sie es waren, die diese Schmerzen würden ertragen müssen.

Nun musste das nackte Sklavenmädchen an ihren zierlichen Füßchen schwere Fußketten und an den hinter ihren Rücken gezogenen Händen schwere Handschellen tragen, jeweils aus Eisen. Ihr Herr stand noch immer im Rücken des Mädchens und wies die beiden Sklaven, welche ihre Arme festhielten, an:

„Du stehst direkt hinter ihr und ziehst ihre beiden Arme so nach unten, dass ihre Hände auf ihrem Arsch aufliegen. Und du nimmst ihre langen Haare in die Hand und hälst sie leicht unter Spannung, indem du sie so nach unten ziehst, so dass ihr Kopf in den Nacken gezogen ist." Sofort brachten die Männer Tituba in die gewünschte Position.

„Herr, bitte, ich gehorche doch" winselte Tituba verzweifelt, weil sie nun am eigenen Leib spürte, dass sie durch die Ketten und das Festhalten der Männer wie in einem Schraubstock bewegungslos eingespannt war. Ihre Haltung war bis in Detail vorgegeben und sie hatte keine Chance, sich dem zu entziehen.

Doch ihr Herr reagierte nicht auf ihr Winseln, sondern stellte sich wieder zur Linken seiner Sklavin und sagte: „Männer, jetzt, wo das junge Sklavenmädchen nicht mehr dieses störende Kleidchen trägt und auch nicht durch ihre Arme ihren schönen Körper verdeckt, kann ich sie euch ja vorstellen." Alle Sklaven lachten schallend.

„Mein Bruder hat sie gestern von der Plantage von Master Henry gekauft. Sie hört auf Tituba, ist 18 Jahre jung und, wie Ihr seht, sehr appetitlich anzuschauen. Guckt sie Euch in Ruhe an, Männer." Und wieder hatte der Master die Lacher der Sklaven auf seiner Seite.

Plötzlich herrschte Totenstille: alle Männeraugen gafften das junge hübsche Mädchen in ihrer Nacktheit an. Für Tituba war diese Stille so bedrückend, sie schnürte ihr fast den Hals zu.

Da sie durch die Griffe der beiden Männer nur ihre Augen bewegen konnte, blickte sie so weit nach unten, wie sie aus dieser Position konnte. Und sie sah die meisten Sklaven, abhängig von deren Körpergröße, nur bis zum Brustkorb.

Sie blickte in gierige Männeraugen, die kein Erbarmen mit ihrer Notlage hatten und unablässig über ihren jungen schönen Körper glitten, von ihrem Kopf bis zu ihren Füssen und verweilten an entsprechenden Stellen dazwischen. Und an dem Strahlen der Männer konnte Tituba erahnen, dass den Männern offensichtlich gefiel, was sie sahen:

Das Sklavenmädchen hatte lange schwarze Haare, ein kindlich wirkendes Gesicht, in welchem ihre braunen schönen Augen sowie ihr sinnlicher Mund reizvolle Akzente setzten. Ihr schmaler Hals mündete in einen schlanken und grazilen Körper, bei dem alle Proportionen genauso waren, wie sich dies die meisten Männer bei jungen Frauen nur wünschen können. Dass ihre Hautfarbe für eine Negerin eher hell wie braune Schokolade war, gab ihrem gesamten Erscheinungsbild einen zarten Touch, der hervorragend zu der Kindfrau passte, die sie aus männlicher Sicht verkörperte.

So waren ihre Brüste nicht besonders groß, aber sie standen keck von ihrem schlanken Körper ab, hatten jeweils die Größe einer „handvoll" und waren wundervoll geformt. Passend dazu waren ihre Brustwarzen recht klein und von dunklerer Färbung. Ihr Bauch war flach und ihre Hüften mädchenhaft, aber nicht allzu weiblich. Zwischen ihren schlanken, grazilen und langen Beinen -- für ein Negermädchen war sie mit fast 1,75 Meter relativ groß -- war ihr dunkelhaariger Busch, der ihr Vötzchen bedeckte, noch auf der Plantage ihres Vorbesitzers entfernt worden. Abgerundet wurde ihr verführerischer Anblick durch kleine zarte Füßchen, die von den überproportional massiven Eisenschellen umschlossen waren.

Noch immer hielt die Stille an, es kam Tituba wie eine Ewigkeit vor und erschien ihr von Moment zu Moment immer unheimlicher zu werden.

Sie meinte, diese durchdringenden Blicke der Männer auf ihrem Körper geradezu zu spüren: die Blicke der Negersklaven hatten sich längst von anfänglicher Neugier über die Bewunderung der Schönheit des Mädchens hin bis zu ungezügelter, purer Lust gewandelt hatten. Tituba fühlte sich wie ein Lustobjekt - ohne jede Scham angestarrt.

In diesem Moment wünschte sie sich zurück in den Sklavenkäfig auf der Kutsche zurück, in dem sie gestern zur Plantage gebracht worden war. Dann wäre sie wenigstens vor den umstehenden Negersklaven sicher. Das hätte sie sich auch nicht träumen lassen, dass sie wieder in dieses so enge unbarmherzige „Gefängnis" zurück wollte.

Um diesen Demütigungen durch die gierig und lustvoll gaffenden und grinsenden Männer um sie herum zu entfliehen, schloss sie verzweifelt ihre Augen. Dies war die einzige körperliche Bewegung, die ihr in ihrer Lage möglich war. Die beiden Sklaven hielten sie in der Position, die ihr Herr gewünscht hatte, so fest, dass sich das Mädchen hieraus keinen Millimeter bewegen konnte.

Doch die Annahme des Sklavenmädchens, selbst entscheiden zu können, ob sie ihre Augen offen oder geschlossen hielt, erwies sich zu ihrem Leidwesen als falsch. Als ihr Herr bemerkte, dass Tituba ihre Augen geschlossen hatte, verpasste er ihr auf ihre -- natürlich -- linke Po-Backe mit seiner Hand einen heftigen Schlag.

„AAAHh" stieß das Mädchen vor Schmerz und Überraschung zugleich aus und öffnete instinktiv sofort ihre Augen. Sie ahnte, dass der Schlag von ihrem Herrn gekommen war, weshalb sie ihre Augen auf ihn richtete.

Ihr Herr machte einen Schritt auf Tituba zu, so dass er ganz nahe neben ihr stand. Er übernahm ihre langen Haare von dem Sklaven, griff diese nah an ihrem Haaransatz und zog ihre Haare ruckartig und grob nach rechts, so dass Tituba ihren Kopf sofort nach links drehen und hierbei ihrem Herrn direkt in sein altes Gesicht mit seiner Sonnen gegerbten Haut sehen musste.

„AAuaa" stieß sie schmerzvoll aus, während der Sklave hinter ihr ihre Hände weiterhin auf ihren Po gedrückt hielt.

„Habe ich dir erlaubt, deine Augen zu schließen?" raunzte Ihr Herr sie an.

Panisch vor Angst antwortete Tituba hektisch: „Nein, Herr, nein, bitte, verzeiht."

„Merk dir: du tust nichts ohne meine Erlaubnis, verstanden? Nichts!" sprach ihr Herr, während er ihr einen verärgerten Blick zuwarf.

„Ja, Herr, ja" flüsterte das Sklavenmädchen unterwürfig.

Er drehte ihr Herr ihren Kopf dadurch, dass er ihre Haare zur Mitte ihres Rückens zog. Das Sklavenmädchen musste nun geradeaus schauen, so dass sie die direkt vor ihr stehenden nackten Negersklaven von Kopf bis Fuß im Blick hatte. Ihr Herr legte seine Hand an ihren Hinterkopf.

Und Tituba sah, dass sich bei den Negersklaven ... die Schwänze aufrichteten bzw. schon in voller Größe aufgerichtet hatten. Das Sklavenmädchen erschrak und ihre Augen sahen sofort Hilfe suchend zu ihrem Herrn -- denn ihren Kopf konnte sie ja nicht bewegen.

Ihr Herr aber lachte nur abfällig: „Mädchen, so hübsch und jung wie du bist, ist die Reaktion der Sklaven doch ganz normal, dass kann ich ihnen wirklich nicht verdenken." Und wieder lachten alle Sklaven lauthals.

Nun bekam es Tituba nur noch mehr mit der Angst zu tun, viel mehr! Ihr Herr fuhr fort:

„Die dritte Regel auf der Plantage lautet, dass die fleißigen Arbeiter belohnt und die faulen bestraft werden. Hier um Dich herum findest du die Sklaven, die bei der heutigen Baumwollernte am fleißigsten waren."

Paul räusperte sich: „Ihre Belohnung kannst du erst richtig verstehen, wenn du die vierte Regel kennst: Jedem Sklaven, ob Mann oder Frau, ist es strengstens verboten, sich selbst oder andere Sklaven im Unterleib zu berühren, es sei denn, ein Master erlaubt es ausdrücklich für einen Einzelfall. Kein Sklave darf seine Hand oder Zunge an einen Schwanz, an Hoden, an eine Votze oder an ein Arschloch legen. Auch darf er seinen Schwanz nicht in Mund, Votze oder Arschloch einer Sklavin reinstecken."

Während Tituba -- gebannt vor Angst - auf die nackten Sklaven mit den aufgerichteten Schwänzen schaute, sprach ihr Herr weiter:

„Deshalb besagt diese Regel, dass alle Sklaven immer dann, wenn sie nicht liegen oder arbeiten, ihre Hände hinter dem Rücken verschränken müssen. Und wenn sie -- ausnahmsweise -- sitzen dürfen, zum Beispiel zum Essen, dann müssen die Hände immer oberhalb des Tisches sein."

Ängstlich sah Tituba ihren Herrn aus ihren Augenwinkeln heraus an. Dieser fuhr fort, als wären die Regeln auf der Plantage das Natürlichste der Welt:

„Auf der Plantage halten wir 42 männliche und -- mit Dir -- fünf weibliche Sklaven, unsere Aufzucht nicht mitgerechnet. Wie du siehst, kann man bei Männern feststellen, ob sie sich zuvor verbotenerweise die Schwänze gewichst haben. Das wirst du später noch besser verstehen. Manche dieser Sklaven haben seit Tagen nicht abgespritzt. Da ist doch klar, dass ihre Schwänze bei deinem Anblick steif abstehen."

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