tagSehnsüchtige HausfrauenBenutzt in Satin 02

Benutzt in Satin 02

bysatinfessel©

Nach wie vor zog ich mich gern mit Satinsachen feminin an. Gute Gelegenheiten hierzu boten stets die Familienfeste bei Geburtsagen oder ähnlichem.

Bei einem dieser Feste begegnete ich dann dem Mann meiner Cousine Susanne. Ich hatte sie schon lange nicht mehr gesehen, da sie eine zeitlang im Süden Deutschlands lebte. Dort hatte sie dann auch ihren Mann Michael kennen- und lieben gelernt. Mein Verhältnis zu Susanne war nie sonderlich eng gewesen, entsprechend waren wir auch nicht bei der Hochzeit eingeladen gewesen.

Als sich für die beiden aber beruflich Möglichkeiten hier in der Nähe ergaben, zogen sie in Susannes Geburtsort zurück.

Bei der dann nächsten Familienfeier begegnete ich ihr wieder und Michael zum ersten Mal.

Und was soll ich sagen? Es hat auf Anhieb gefunkt...

Ich trug eine Satinbluse, einen wadenlangen Rock, hatte die Bluse bis zwischen meine Brüste aufgeknöpft und keine Unterwäsche an.

Von der ersten Sekunde an, als Michael mich sah, starrte er mich, wann immer es ging, an. Seine Augen klebten förmlich an meinen kleinen Brüsten, deren harte Warzen deutlich unter dem herrlichen Satinstoff zu erkennen waren.

Im laufe der Feier fiel mir auf, dass er immer wieder meine Nähe suchte und dabei versuchte, sich so zu mir zu stellen, dass er mir besonders tief in den Ausschnitt sehen konnte, speziell dann, wenn ich mich zum Beispiel beim Verteilen des Kuchens oder beim Kaffeeeinschenken nach vorn beugen musste. Ich bin sicher, er hat es geschafft, an diesem Tag meine Brüste fast komplett zu sehen.

Wir kamen auch ins Gespräch und Michael war sehr sympathisch, witzig und galant.

Außerdem war er mit seinen 1,90 Meter Körpergröße, seinen blonden, kurzen Haaren, seinen stahlblauen Augen und seinem muskulösen und durchtrainierten Körper ein wirklich extrem attraktiver Mann.

Nachdem die Feier zu Ende und ich wieder zu hause war, stellte ich fest, dass ich sehr zufrieden mit dem Verlauf des Tages war und das es mir gefallen hatte, zu sehen, dass meine Art mich zu kleiden und mein Körper ihm offensichtlich gefallen hatten.

Es dauerte dann auch nicht lange und es stand die nächste Familienfeier an (Ich habe eine große Familie und im Jahr kommen rund ein Dutzend Feiern zustande).

Wieder trug ich Satin, dieses Mal ein hübsches Sommerkleid in Hemdblusenform, wieder traf ich auf Michael und wieder konnte er seine Augen nur schwer von mir lassen.

Am Ende hatte er aber wieder genug Möglichkeiten gehabt, mich und meinen Körper mit Blicken zu erfassen und wieder stellte ich fest, dass mir das gefiel.

Bei der nächsten Feier freute ich mich schon darauf, Michael zu sehen, doch dies Mal war er aus beruflichen Gründen nicht da. Ich stellte fest, dass ich sehr enttäuscht darüber war.

Doch Wochen später sah ich ihn dann zufällig in der Stadt und wir tranken einen Kaffee zusammen. Wir redeten über viel belangloses Zeug und tauschten unsere Handynummern aus.

Es kamen dann auch einige Gespräche zustande, bis Michael mir seine E-Mail-Adresse gab, weil er meinte, reden über Handy wäre doof und kostete auch zuviel Geld.

Also begannen wir, E-Mails auszutauschen.

Zuerst waren auch die sehr harmlos, doch dann sagte mir Michael frei heraus, dass er die Art, wie ich mich kleidete sehr schön -- und sehr erregend -- fand.

Ich war zuerst etwas geschockt über diese Ehrlichkeit, doch antwortete ich ihm erst, nachdem ich darüber nachgedacht hatte -- zum Glück.

Denn mir gefiel doch, dass ich ihm gefiel und wie er mich ansah. Warum also sollte ich das leugnen oder bestreiten und mich damit nur selbst anlügen?

Also beschloss ich ihm die Wahrheit zu sagen.

Seine Antwort dauerte noch länger, doch was ich las erfreute mich um so mehr.

Offensichtlich hatte Michael Mut gefasst und er erzählte mir davon, dass er schon so lange er denken konnte, eine Vorliebe für Satin hatte. Nicht etwa an sich selbst, sondern am Körper einer Frau.

Da es aber nur sehr wenige Frauen gab, die Satin trugen, musste er diesen Fetisch immer versteckt halten und hatte auch nicht mehr daran geglaubt, dass sich das ändern würde.

Als er mich dann aber gesehen hatte, in meiner Satinbluse und meinem Rock und erkannt hatte, dass ich keinen BH trug und wie meine Brüste so deutlich mit ihren harten Warzen unter dem Blusenstoff zu erkennen waren, da glaubte er schon, er wäre im Himmel gelandet. Entsprechend konnte er seinen Blick nicht mehr von mir lassen und freute sich schon immer darauf, mich wiederzusehen, hocherfreut, dass Satin an mir keine Seltenheit war.

Er sagte mir, dass ich eine sehr hübsche und attraktive Frau sei und in meiner Satinkleidung wirklich atemberaubend feminin und erregend aussah, dass mein Mann sich glücklich schätzen konnte, mich zu haben und das er hoffte, dass sich auch Susanne einmal so kleiden mochte.

Das alles nahm ich natürlich auf, wie ein Schwamm, denn zum ersten Mal würdigte ein Mann mein Aussehen in Satin so, wie ich es mir immer gewünscht hatte.

So entstand ein wunderbares Vertauensverhältnis zwischen Michael und mir, dass wir durch regelmäßigen E-Mail-Kontakt pflegten.

Die unregelmäßigen Begegnungen bei den Familienfeiern nutzten wir dann immer mehr dazu, den anderen zu erregen.

Nach und nach wurden unsere E-Mails noch persönlicher.

Ob ich auch beim Sex meine Sachen tragen würde?

Michael fände es sehr erregend, eine Frau so zu ficken, aber Susanne trug ja kein Satin.

Ob ich Fesselspiele mochte?

Michael mochte es, wenn die Frau wehrlos war, doch Susanne hatte wenig Interesse daran.

Unser E-Mail-Verhältnis gefiel mir immer besser, doch stellte ich schon früh klar, dass ich meinen Mann noch immer liebte und bei ihm bleiben wollte.

Auch Michael bestätigte mir, dass er Susanne liebte und sich nicht trennen wollte.

Doch er fand es unheimlich erregend, sich vorzustellen, eine Frau, die so gekleidet war, wie er es sich immer erträumt hatte, zu fesseln, um sie dann so zu benutzen, wie er es für richtig hielt und nicht eher damit aufzuhören, bis er sich und sie sowohl vaginal, als auch anal und oral befriedigt hatte.

Auf diese Mail gab ich ihm keine Antwort, denn ich schämte mich, ihm in allen Punkten zustimmen zu müssen.

Der Gedanke, gerade Michael hilflos ausgeliefert zu sein und ihn sowohl in meiner Vagina, als auch anal zu spüren, war sehr erregend. Auch ihn ausgiebig zu blasen war eine sehr angenehme Vorstellung, die mir einen wunderbaren handgemachten Orgasmus brachte.

Hiernach entstand jedoch eine gewisse Funkstille zwischen uns, denn wir beide waren uns bewusst, was eine Weiterentwicklung unserer Gedanken zur Folge haben würde...

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