tagSehnsüchtige HausfrauenBenutzt in Satin 03

Benutzt in Satin 03

bysatinfessel©

Der Zufall, das Schicksal oder was auch immer wollte es dann aber, dass wieder eine Familienfeier anstand.

Der Gedanke daran, Michael wieder zu sehen, erfreute mich und ich beschloss, allen inneren Warnungen zum Trotz, mich wieder so zu kleiden, wie ich es mochte und wie er es mochte.

Ich wollte, dass er mich wieder anstarrte, damit ich wusste, dass er mich attraktiv und erregend fand, damit ich Befriedigung daraus ziehen konnte, um wieder Stoff für meine erotischen Träume zu haben.

Die Bluse, die ich trug, betont meine nackten, kleinen Brüste und meine harten Warzen besonders, die wirklich deutlich zu erkennen waren.

Das Halstuch, dass ich trug, ist mein Lieblingstuch. Es ist zwei Finger breit fest um meinen Hals geschlungen, sodass ich es bei jeder Bewegung meines Kopfes spürte. Zusätzlich war das Gefühl des engen Tuches am Hals gerade so, als würde mir jemand seine Hände fest umlegen und leicht zudrücken, was zusätzlich erregend war.

So also erschien ich bei der Feier und so sah mich Michael auch. Ich musste jedoch feststellen, dass auch er sich Gedanken gemacht hatte, denn er erschien in einem feinen dunkelbraunen Anzug, weißem Hemd und einer sehr schönen Krawatte. Damit erregte mich sein Anblick sofort, denn ich mochte es, wenn Männer Anzüge trugen und er sah wirklich absolut toll darin aus.

Nach dem ersten Smalltalk, bei dem ich aus der Entfernung seine erregten Blicke auf mir spüren konnte, ich selbst aber auch immer wieder zu ihm schauen musste, gab es Kaffee und Kuchen.

Wir saßen uns schräg gegenüber und niemandem fiel auf, dass wir uns ständig betrachteten, ohne auch nur ein Wort zu wechseln.

Nachdem der Kaffeetisch dann geräumt war, bat mich das Geburtstagskind - meine Oma -- alkoholische Getränke aus dem Keller zu holen.

Ich nickte und noch bevor ich etwas sagen konnte, bot sich Michael an, mir dabei zu helfen.

Also gingen wir zusammen in den Keller.

Michael war noch nie dort gewesen, ich kannte mich schon aus.

Im hintersten Raum stand ein großer Kühlschrank, daneben ein großes Regal mit Wein und anderen Flaschen.

Während ich einen Korb mit kalten Getränken aus dem Kühlschrank füllte, betrachtete Michael das Weinregal, konnte sich jedoch offensichtlich nicht entscheiden, welche Flaschen er nehmen sollte.

Als ich den Korb gefüllt und den Kühlschrank wieder geschlossen hatte, wartete ich noch einen Moment darauf, ob er sich entscheiden konnte. Doch das tat er nicht.

Also schob ich mich in die schmale Lücke zwischen ihm und dem Regal, wobei ich ihm den Rücken zudrehte und schaute selbst nach.

Ich spürte dabei seinen ganzen Körper in meinem Rücken und auch die Erektion in seiner Hose.

Das gefiel mir und ich genoss es, zu wissen, dass auch er meinen Körper spüren konnte.

Schließlich aber fand ich einige Flaschen Wein, die ich mitnehmen wollte. Ich hob meine Arme an und wollte sie aus einem Fach in Augenhöhe holen.

Plötzlich aber hielt ich inne, denn ich spürte deutlich Michaels Hände in meinem Rücken. Ich verharrte mit erhobenen Armen und schloss die Augen, genoss es, zu spüren, wie seine Hände von der Mitte meines Rückens langsam an die Außenseiten zu den Seiten meines Oberkörpers und schließlich über meinen Bauch zu meinen Brüsten wanderten, wo Michael sofort begann, sie leicht zu kneten, mit Daumen und Ziegefinger jedoch auch meine Brustwarzen bearbeitete.

Ich stöhnte leise auf und genoss das Gefühl, dass sich mir bot.

Michael wollte offensichtlich nicht aufhören und so senkte ich meine Arme wieder, wobei ich sie auf den Rücken schob und so seinen erigierten Penis in seiner Hose zu fassen bekam.

Dabei stöhnte Michael auf.

Seine linke Hand ließ er an meiner linken Brust, seine rechte Hand wanderte hinab zu meinem rechten Bein, wo sie meinen Rock ergriff und ihn langsam in die Höhe schob. Während ich mich daran machte, den Reißverschluss von Michaels Hose zu öffnen und seinen strammen Prügel aus dem Slip fingerte, spreizte ich leicht meine Beine. Michaels Hand schob sich unter den Rock und nur einen Moment später spürte ich sie zwischen meinen Schenkeln auf meiner feuchten, rasierten Vagina.

Ich musste wieder leise stöhnen und auch Michael musste es, als ich meine Hände um seinen Schwanz legte und ihn zu bearbeiten begann.

Meine Muschi war so nass, das Michael keine Mühe hatte, gleich drei seiner Finger tief in die enge Grotte hinein zu schieben. Er machte das wirklich gekonnt und ich spürte eine wunderbare Wärme in meinem Unterleib.

Auch Michael schien zu gefallen, was ich mit seinem Penis tat, bei dem mir mit jeder Sekunde immer mehr bewusst wurde, wie lang, dick und hart er war.

Für einen letzten Augenblick war mir klar, dass wir aufhören sollten, doch dann stürzten alle Vorbehalte in sich zusammen.

Michael zog seine Finger aus meiner Muschi und drehte meinen Körper spielend leicht parallel zum Regal.

Dann ließ er auch von meiner Brust ab.

Mit seiner linken Hand fasste er den Blusenstoff an den Handgelenken meiner beiden Arme und sorgte so dafür, dass ich sie weiterhin auf dem Rücken behalten musste.

Mit seiner rechten Hand zog er meinen Rock an meinem Hintern in die Höhe und schob ihn in meinen Gürtel, damit er sich dort hielt.

Somit hatte er meinen Arsch freigelegt und ich spreizte meine Beine.

Obwohl er dann seine linke Hand dazu benutzte, meinen Oberkörper sanft, aber bestimmt nach vorn zu drücken, behielt ich meine Hände auf dem Rücken, gerade so, als wären sie dort gefesselt, um hilflos zu bleiben.

Mit seiner rechten Hand prüfte Michael nochmals kurz von hinten die Feuchtigkeit meiner Vagina, dann nahm er seinen Schwanz und führte ihn ein kurzes Stück in sie hinein.

Als ich so bereits die Dimensionen spüren konnte, die sich gleich in mich hineinschieben würden, musste ich meine Lippen zusammenpressen und meine Augen schließen, um nicht laut aufzustöhnen.

Doch das durfte ich nicht tun, denn niemand durfte uns doch hören. Alles musste völlig lautlos ablaufen, auch, damit wir frühzeitig hören konnten, wenn jemand kam.

Als Michael sicher war, dass sich sein Penis in der richtigen Stellung zu meiner Vagina befand, legte er beide Hände auf meine Oberarme und umfasste sie sehr fest.

Er fixierte sie damit quasi auf meinem Rücken und machte mich so in der Tat wehrlos. In dieser Position war ich ihm jetzt wirklich hilflos ausgeliefert und musste mit mir geschehen lassen, was Michael mit mir machen wollte.

Michael schob seinen Penis mit sanftem, aber deutlichem Druck bis zum Anschlag in meine Muschi. Ich hatte das Gefühl, als wolle sein Weg in meine enge Fotze gar nicht mehr aufhören. Er spannte sie wirklich extrem, aber auf wundervolle Weise. Ich spürte ihn überall und fand es toll.

Dann zog er seinen Prügel wieder fast komplett heraus und wuchtete ihn mit mehr Kraft wieder hinein. Ich stöhnte leise gepresst auf.

Was für ein wunderbares Gefühl, den riesigen Bullen dieses Mannes in mir zu spüren, während ich mit „auf dem Rücken gefesselten Händen" und in meinen herrlichen Satinkleidern vor ihm stand und von ihm zur Befriedigung seiner körperlichen Lust hart und hemmungslos benutzt wurde.

Und das dies so war, spürte ich sehr schnell, denn sein Rhythmus wurde schneller und sehr viel härter und schonungsloser.

Ja, ich spürte deutlich, dass Michael mich lediglich als Körper sah, an dem er sich hier und jetzt auf die Art und Weise befriedigte, die ihm gefiel und es ihm dabei völlig egal war, ob mir das auch gefiel oder nicht.

Seine Stöße waren unendlich tief und hart und ruppig. Meine ganzer Körper zitterte und meine kleinen Brüste wippten immer wieder hin und her und die Brustwarzen rieben sich herrlich erregend an dem Blusenstoff. Der Griff um meine Oberarme war sehr hart, immer wieder riss Michael sie an sich, sorgte so dafür, dass mein Oberkörper nach hinten gekrümmt wurde, sodass der Druck des Tuches auf meinen Hals noch erhöht wurde und mir das Gefühl gab, der Jemand, der seine Hände um meinen Hals gelegt hatte, würde zudrücken, was mich noch mehr erregte.

Wie lange wir in diesem Rhythmus verbrachten, weiß ich nicht zu sagen, aber plötzlich löste sich in mir ein wuchtiger Orgasmus, den ich weder aufhalten konnte, noch wollte.

Michael aber war noch nicht soweit.

Ich spürte dann schon einen zweiten Orgasmus in mir aufsteigen, als auch er endlich kam und während ich erneut innerlich explodierte, jagte er eine gehörige Ladung heißes Sperma in meine Vagina.

Das alles ging beinahe lautlos ab und war auch aus diesem Grunde sehr erregend.

Michael stieß noch ein paar Mal mit seinem Penis nach, bis er sich vollkommen entladen hatte, dann zog er ihn heraus.

Sofort holte er eine Packung Taschentücher aus seiner Jackentasche, nahm eines heraus und reichte mir den Rest.

Während er seinen Penis säuberte, reinigte ich meine Vagina ausgiebig.

Dabei schauten wir uns immer wieder an, waren uns klar bewusst, was wir gerade getan hatten, doch empfand keiner von uns Schuld- oder Schamgefühle. Mit ernstem Gesicht blickten wir einander an, bis wir uns wieder so hergerichtet hatten, als wäre nichts gewesen.

Dann teilten wir uns die Flaschen und trugen sie ins Erdgeschoss hinauf.

Als wir schon wieder im Wohnzimmer bei allen anderen waren, stellte ich plötzlich entsetzt fest, dass wir uns gar keine Gedanken darüber gemacht hatten, was wir sagen würden, falls uns jemand fragen sollte, wo wir gewesen waren, doch zu meiner Überraschung , aber auch Erleichterung stellte ich fest, dass es niemanden interessierte, wo wir waren, weil auch niemand unsere Abwesenheit mitbekommen hatte.

Michael hatte mich in meinen hübschen Sachen im Keller des Hauses meiner Oma schonungslos und sehr hart durchficken und benutzen können, ohne das auch nur einer davon Notiz genommen hätte.

Ich fühlte mich gut...

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