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Click hereHoffentlich hatte sie sich nicht in ihm getäuscht. Hoffentlich war er immer noch zärtlich, wenn es zum äußersten kam. Hoffentlich war er nicht zu groß. Sie sah ihm zu, wie er sich ohne Umstände auszog. Bei einem Striptease wäre sie sich ausgesprochen albern vorgekommen und er vermutlich auch. Beate schaute auf sein halb erigiertes Glied. Sie streckte die Hand aus und er kam ihr auf halbem Weg entgegen. Beate fühlte das warme Fleisch in ihrer Hand wachsen.
'Oh verdammt', dachte sie. 'Bin ich wirklich hier? Bin ich das, die einen Kerl über sich drüber lassen will?'. Sie gab sich erneut einen Ruck.
"Ich schulde Dir noch was", sah sie ihm in die fragenden Augen. Offensichtlich hatte er ihr Zögern bemerkt. "Du hast mich heute Morgen so schön geleckt."
Sie setzte sich auf den Kojenrand und zog Björn mit sich. Beate betrachte sein Glied von allen Seiten. Es war weiß. Nein, nicht ganz. Die Haut nicht so braun, wie sein Bauch, aber auch nicht so weiß, wie sein Hintern. Etwas rötlich. Mit dicken Adern drin. Unten drunter eine Verdickung, wie ein Kanal. In Bio hat es geheißen, das sei die Harnröhre und da käme auch das Sperma durch. Wie würde er wohl schmecken? Wie würde er sich anfühlen in ihrem Mund?
Bernd dachte ähnliches. Wie würde es sich anfühlen in ihrem Mund? So wie in seiner eigenen Hand? Feuchter? Wärmer? Würde er ihre Zähne spüren, ihn kratzen und er gar seine Härte verlieren? Was ist, wenn ich ihr in den Mund spucke und sie mag das nicht?
"Sagst Du mir Bescheid?", unterbrach Beate seine Gedanken.
Gut, die letzte Frage war damit beantwortet. Nicht in den Mund. Schade.
Die ersten Fragen wurden auch sofort gelöst. Es war feuchter, wärmer, sanfter. Besonders ihre Zunge, das gibt es nicht, dachte er, diese Zunge, wie macht sie das? Sie kann doch nicht überall zugleich sein? Oben, unten, vorne, hinten, wo hat sie das bloß gelernt? Schau Dir diese Augen an, diese bittenden, fordernden, glasigen, grau-grünen Augen, die mich anschauen, die (wer stöhnt denn da so laut?) die mir Liebe versprechen, Vertrauen, Zutrauen, Erlösung, mich beherrschen.
Für diesen Blick würde ich alles geben, Alles!
Und das Luder weiß das!
"Ich komme", rief er im letzten Moment.
Zu spät. Sein Vulkan brach aus. Sie spürte, wie er zuckte, wie sich etwas durch die Harnröhre unaufhaltsam Bahn brach.
Die erste Ladung spritzte vor ihre Zähne, hinter die sich schließenden Lippen, die zweite traf die Oberlippe, die Nase, die dritte den Hals, die vierte den Busen.
Beate spuckte angewidert auf den Boden.
"Bäh, das schmeckt ja überhaupt nicht", beschwerte sie sich.
"Schade", sprach er den Gedanken von vorhin aus.
"Du bist ein Ferkel", sagte sie. Zu irgendjemandem musste sie das in letzter Zeit schon einmal gesagt haben. Der Satz klang wie eine Wiederholung. Sie stand auf und ging in die kleine Waschkammer um sich zu reinigen. Mit fragenden Augen kam sie zurück.
"War es schön?", wollte sie wissen.
"Ob Du gut warst, meinst Du? Ja, du warst gut. Kann ich das öfter haben?"
Beate lachte zufrieden. Anfänger brauchen noch die Bestätigung. Sie legte sich auf die Koje.
"Komm in meine Arme", bat sie. "Lass uns schmusen."
Bernd, ganz Kavalier, streckte sich neben sie aus.
"Nein, ich meine leg Dich auf mich", korrigierte sie ihn. "Aber nicht reinstecken. Ich will Dich auf mir spüren."
Sie hielt die Beine geschlossen, so dass er mit seinen Schenkeln außen zu liegen kam. Sein Rohr drückte auf ihr Schambein und er rieb sich leicht an ihr.
"Nicht", verbot sie. "Noch nicht. Später. Gib mir Zeit."
Das hörte sich ja schon mal gut an.
Sie küssten sich.
Ausgiebig.
Minutenlang.
Er streichelte ihre Brüste.
Küsste auch die.
Minutenlang.
Sie fasste nach unten, versuchte sein Glied zu erreichen.
Sie erwischte die Eichel.
Spielte mit der Vorhaut.
"Hast Du schon mal von 69 gehört?", fragte sie.
"Ja. Willst Du?"
"Lass es uns mal probieren, ja?
"Jetzt?"
Beate nickte. Bernd kletterte in Position ihr seine Möhre in den Mund drückend.
"Hey", würgte sie, "lass besser mich nach oben. Du liegst zu tief."
Positionswechsel. Björn unten, Beate oben.
Seinen Schwanz in der Hand. Leicht wichsend. Im Mund. Weiter wichsend.
Ihre Pussy an seiner Zunge, die in ihr Löchlein eindrang, so tief, so tief.
"Was machst Du?", fragte sie. Das konnte nicht mehr alleine seine Zunge sein.
"Ich bin mit den Fingern in Dir drin", antwortete er.
"Sei vorsichtig. Ich will nicht von Deinen Fingern entjungfert werden, hörst Du?"
"Klar!"
Er leckte weiter ihren Kitzler, der nicht nur von seiner Spucke immer feuchter wurde. Zwei Fingerglieder ließ er in diesem rosa Löchlein ein und aus gleiten, das mit diesen runzligen wunderschönen Hautlappen drum herum. Die man in den Mund nehmen konnte. Daran saugen, sie lecken. Die fester wurden, nach jedem Schlecken, als würden sie sich voll Blut pumpen wie ein Schwanz.
An seinem Schwanz war plötzlich Ruhezone.
Björn fühlte ihre Hand, ja, aber die hielt ihn nur fest, bewegungslos.
Dafür stöhnte Beate jetzt hemmungslos.
Ohne Worte. Kein 'Jaaaaa, fiiickk miiiiich'. Kein pseudoreligiöses 'Oh Gooott'.
Aber schön.
Tief aus dem Bauch heraus.
Animalisch.
Geil.
Er nahm die Finger aus ihrer Möse.
Zog die Schamlippen noch weiter auseinander, zog sie regelrecht lang.
Sie jammerte.
Er steckte seine Zunge so tief er konnte in ihren Sumpf.
Schleckte sie.
Schmeckte sie.
Ließ die Zunge über ihren Schwellkörper gleiten.
Bis zum Kitzler.
Nahm ihn zwischen die Lippen.
Saugte daran.
Ließ seine Zunge über den Knubbel gleiten.
Saugte gleichzeitig.
Wurde in das Kissen gepresst.
Er bekam keine Luft mehr. Sie kam und kam und kam und beide machten "Pfffffftt" aber aus völlig unterschiedlichen Gründen, sie kam und "Pfffft" und endlich gab sie ihn wieder frei und er schnappte nach Luft.
Sie hörte ihn japsen.
Schwankte zwischen Schuldgefühlen und Lachen.
Konnte sich einen lauten Lachanfall nicht verkneifen.
Er wurde erst wütend, konnte sich ihrem Gekicher aber nicht entziehen.
Lachte schließlich mit.
"Kennst Du die Story von Björn?", lachte sie. "Ja, das ist doch der, der beim Bumsen erstickt ist, nicht?"
"Ja, von Beate platt gesessen", ergänzte er grölend.
Sie drehte sich um, küsste ihn, schleckte sein Gesicht ab. Er staunte erneut, wie gerne sie ihren eigenen Mösensaft genoss.
Sie lag genau richtig auf ihm. Spürte seine Eichelspitze an ihrem Eingang.
'Sein Glied pocht an ihre Scheide', dachte sie in einem Anfall von Cornwall-Romantik.
'Mein Schwanz will endlich in Deine Möse', dachte er, frei nach Pornoheft-Manier.
Plötzlich wird sie ernst.
Blickt ihm in die Augen.
Findet das Vertrauen, dass sie sucht.
"Nimm mich", sagt sie so leise, dass er sie kaum versteht.
Sie dreht sich von ihm runter, legt sich auf den Rücken, spreizt die Beine.
Zieht ihre Schamlippen auseinander, dass er ihre rosa Höhle sieht.
"Nimm mich endlich", sagt sie laut und deutlich.
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12a)
2010
Beate und Björn setzten sich im Wohnwagen nebeneinander auf die Koje. Sie schaute ihn an. Ohne Worte. Schließlich hielt er es nicht mehr aus und stand auf.
"Du auch eins?", fragte er, ihr eine Dose Bier hinhaltend.
Beate nickte.
"Du bist nervös, stimmt's?", fragte er.
"Irgendetwas stimmt nicht", antwortete sie verwirrt.
"So wie heute Morgen ...", begann er und brach ab. 'Als die Leute uns gestört haben', wollte er sagen, merkte aber selbst, dass sie was anderes meinte.
"Das war schön blöd, gerade für Dich", sinnierte Beate. "Ich hatte ja meinen Spaß, fand es irre erregend da so auf dem Lattenzaun, so richtig unter freiem Himmel, wo jederzeit einer hätte vorbeikommen können", schwärmte sie ihm ihre Erinnerung vor.
"Aber das ist nicht das, was Du meinst, oder?"
"Nein", grübelt sie. "Ich hab das Gefühl schon mal etwas Ähnliches erlebt zu haben. Ich kann Dir nicht sagen wo, aber Pferde spielten eine Rolle und ich weiß noch, dass der Typ, mit dem ich zusammen war, ebenfalls nicht gekommen ist."
"Komisch, mir geht es ganz ähnlich", sinnierte Björn. "Aber bei mir ist es dieser Ort hier. Plötzlich sieht der Wohnwagen in meiner Erinnerung ganz anders aus. Ich hab eben, als wir hier ankamen, echt nicht gewusst, dass dies unser Wagen ist. Ich hab einen ganz anderen gesucht und bin nur mitgegangen, weil Du so zielstrebig auf diesen hier zugegangen bist."
"Seltsam, nicht? Aber jetzt hör auf zu grübeln, das bringt uns eh nicht weiter. Komm lieber her, ich schulde Dir noch etwas."
Typisch Mann hörte Björn sofort auf zu grübeln, holte seinen Lolli raus und stellte sich erwartungsvoll vor Beate.
"Na da hat es aber jemand eilig", grinste sie, unternahm aber weiter nichts.
"Und?", fragte Björn verblüfft.
"Was und?"
"Ich dachte, Du schuldest mir noch was?"
"Ja und?"
"Verdammt! Bläst Du mir jetzt einen oder nicht?"
"Nein."
"Und warum nicht?"
"Erstens weil ich das ziemlich unerotisch finde, wenn Du mir einfach Dein Ding ins Gesicht hältst. Und zweitens hol mir bitte erst die Sahne aus dem Kühlschrank."
Leicht pikiert erfüllte Björn ihr den Wunsch. Irgendwie hatte sie ja recht, aber das hätte sie auch später regeln können. Am besten, nachdem sie sein Sperma geschluckt hätte.
Beate schüttelte die Sahnedose durch und spritzt ihm dann einen Klecks unter die Vorhaut. Erschreckt zuckte Björn zurück.
"Was ist los?", grinste sie.
"Kalt!"
"Gleich nicht mehr", schmunzelte Beate und zog Björn die Vorhaut zurück um ihn abzulecken.
Kaum war keine Sahne mehr zu sehen, sprühte sie seine Stange ein und säuberte sie wieder. Die Prozedur wiederholte sie noch zweimal, dann murmelte sie:
"Genug Kalorien für heute", und fing an, Björn richtig zu verwöhnen.
Eine Hand wichste seine Schwanzwurzel, der Rest verschwand in ihrem Mund, immer so, dass kein Millimeter Platz zwischen Hand und Lippen blieb. Dabei ließ sie ihre Zunge kreisen, dass Björn Hören und Sehen verging. Als sie begann, mit der anderen Hand auch noch seine Nüsse zu kraulen, wurde Björns Atem plötzlich lauter.
"Spritz mir auf die Titten, ja?", murmelte sie.
Björn hielt sich nicht erst mit einer Antwort auf. Laut grunzend entzog er Beate seinen Lümmel und schoss ihr den ersten Strahl auf den Hals, während sie ihn heftig wichsend tiefer lenkte und den zweiten Schuss dahin bekam, wo sie ihn haben wollte: Voll zwischen die Möpse.
"Puh", kleckerte Björn ihr die Oberschenkel voll, "ich glaub, ich muss mich setzen."
"Hey Du Schlappschwanz", grinste sie ihn an, "ich wollte noch mit Dir vögeln!"
"Jetzt nicht! Gib mir eine Pause, ja?"
"Kommt nicht in Frage. Deine Hand wird ja wohl noch einsatzfähig sein", beschwerte sich Beate und reichte dem verblüfften Björn eine Banane.
"Das meinst Du nicht ernst?", fragte er vorsichtshalber.
"Warum nicht? Ihr Männer müsst nicht glauben, dass wir auf Euch angewiesen sind. Wir wissen uns auch so zu helfen."
Damit nahm sie dem unschlüssigen Björn die Banane wieder aus der Hand und führte sie sich langsam zwischen ihre Schamlippen. Sie beobachtete dabei sein ungläubiges Gesicht, in dessen Augen sich immer mehr die Geilheit widerspiegelte. Wie sie erwartet hatte, brachte ihn ihr Spiel recht schnell wieder in Stimmung.
Siegessicher schloss sie die Augen und tat so, als wäre der Bananenfick die Erfüllung ihrer Träume. Keine Minute später nahm Björn ihr das Obst aus der Hand, übernahm ihren Takt und leckte ihr dabei zusätzlich den Kitzler.
"Du Schwein", murmelte sie lüstern, "Du kannst mich doch nicht einfach mit einer Banane vögeln!"
Björn ging auf die Widersprüchlichkeit einer Frau nicht ein. Warum auch? Es war doch bestimmt sinnvoller ihr noch die Titten zu kraulen, die Nippel zu reizen und sie an ihrer Klitoris zu lecken und zu saugen und mal ein wenig schneller ...
"Uuuuuiiiihhh", wurden seine Überlegungen bestätigt, als Beate kam und rumzuckte, als hätte sie an eine Steckdose gefasst.
Doch Björn war noch nicht fertig mit ihr. Die Aktion hatte ihm genug Zeit gelassen, wieder seinen Mann zu stehen. Mitten in Beates letzte Zuckungen schmiss er das gelbe Teil hinter sich und stopfte ihr die Möse mit seinem Pint.
"Pffft", presste er Beate die Luft aus den Lungen.
Sie umarmte ihn und schlang ihre Beine um seinen Hintern, ihn so tief wie möglich in ihre heiße Pforte lassend.
"Ja, ja ja", hechelte sie und kam erneut.
Und diesmal fühlte sie, wie Björn mitten in ihren Orgasmus ihre Möse mit seinem Sperma füllte.
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13)
1990
Am nächsten Morgen liegen beide noch eng umschlungen im Bett als die Wohnwagentür aufgeht.
"Oh", sagt Svenja und ergänzt lachend, "hätte ich mir ja denken können."
Sie betrachtet die beiden Nackten wohlwollend.
"Können wir reinkommen?", fragt sie.
"Ja", sagen Björn und Beate unisono, denen nicht klar ist, dass Svenja mit 'wir' nicht die beiden anderen meint.
Beate nimmt schnell den Arm vor ihre Brust, als sie den fremden Mann bemerkt, aber Svenja tadelt sie mehr oder weniger.
"Darf ich vorstellen? Das ist Henk, mein Eroberer. Und er weiß, wie eine Frau oben rum aussieht, Du kannst die Hand ruhig wieder wegnehmen."
Henk beachtet die fehlende Kleidung nicht, tut so, als wären alle im Wintermantel und reicht beiden freundlich die Hand. In dem Moment geht die Tür schon wieder auf und die anderen beiden schauen herein.
Lotta begrüßt Henk ungeduldig, denn sie hat nur eine Frage:
"Hat er?"
Svenja schaut verständnislos, aber Beate hat die Frage richtig interpretiert.
"Ja, er hat!"
"Glückwunsch!"
"Danke! Und danke für den Rat."
Endlich haben auch die anderen verstanden.
Während sich Beate und Björn anzogen, wurde von allen Seiten ein Kurzbericht der letzten 24 Stunden abgegeben und gleichzeitig das Frühstück hergerichtet.
An den folgenden Tagen verschwand immer mal wieder ein Pärchen Richtung Koje, Zelt oder Hotelbett. Das Codewort war "Wir suchen mal etwas Entspannung." Die Mädels hatten sich angewöhnt grundsätzlich wieder BH zu tragen, aber wenn eine mal keine Lust darauf hatte, dann spielte das auch keine Rolle.
Am drittletzten Urlaubstag machte sich langsam so etwas wie Wehmut breit. Beate war es, die das Thema Zukunft in die Runde einbrachte.
"Wir wohnen ja jetzt alle ziemlich weit auseinander. Bleiben wir denn noch in Kontakt? Ich meine jetzt nicht über Telefon und so."
"Du meinst mit Besuchen und ficken?", fragte Lotta direkt.
"So kann man es auch ausdrücken", lachte Beate. "Das Du aber auch immer so ordinär sein musst!"
"Bin ich doch gar nicht. Ich nenn' die Dinge nur beim Namen. Aber um Deine Frage zu beantworten. Bernd und ich haben uns auch schon Gedanken darüber gemacht. Wir denken, es war eine schöne Zeit und wir werden sie nie vergessen, aber wir werden uns vermutlich nicht wieder sehen. Natürlich bleiben wir so in Kontakt, aber ..."
Ihr stiegen dann doch die Tränen in die Augen und sie brach ab. Sie wischte sich kurz über die Augen und fragte dann Beate:
"Und Ihr?"
"Das Gleiche", antwortete Beate schlicht und Björn ergänzte:
"Es war ein toller Urlaub, wie er schöner nicht hätte sein können. Aber für eine feste Bindung sind wir noch zu jung, denke ich. Wir sollten in Verbindung bleiben und wenn sich dann irgendwann doch noch mehr daraus ergibt, warum nicht?"
Drei Köpfe nickten zur Bestätigung. Svenja und Henk nicht.
"Was ist mit Euch?", fragte Beate, der das sofort auffiel.
"Wir werden heiraten!", ließ Svenja die Bombe platzen.
"Glückwunsch! - Aber Ihr kennt Euch doch kaum! - Wann? - Wo? - Seid Ihr Euch sicher? - Wo wollt Ihr denn leben?" Die Reaktionen konnten unterschiedlicher nicht sein.
"Zieht Euch an und kommt mit", ging Henk schließlich dazwischen. "Wir wollten Euch eh zum Essen einladen und unsere Verlobung feiern."
In ziemlich gelöster Stimmung kam die Truppe nach dem Genuss einer Kiste Rotwein wieder zurück. Nur Svenja war stocknüchtern. Sie hatte beobachtet, wie die Sprüche immer zotiger wurden, weil immer mehr Anekdoten der letzten Tage das Liebesspiel der einzelnen Pärchen betrafen. Sie war gespannt, wo der Abend noch hinführen würde.
Nach einer Runde Kaffee war es ausgerechnet Beate, die Anfing sich ihrer Kleidung zu entledigen. Sie ging aufs Klo und als sie wiederkam hatte sie nur noch ihren Slip an.
"Wo ist denn der Rest?", fragte Björn besorgt.
"In der Dusche. Mir war so warm!", jammerte sie und grinste dabei.
Warm war es wirklich. So verwunderte es nicht, dass sich Björn und Bernd ebenfalls bis auf die Unterwäsche auszogen. Henk, der ahnte, was kommen könnte, sah Svenja an.
"Hast Du schon mal Gruppensex gemacht?", fragte er leise.
Svenja schüttelte den Kopf.
"Du weißt aber, was hier gleich passiert?"
Sie nickte. Mehr nicht.
"Und? Sollen wir gehen? Oder mitmachen?"
Svenja antwortete immer noch nicht. Stattdessen zuckte sie nur ihre Schultern und bat ihn, ihr bei der Bluse zu helfen. Warum auch nicht? Bis auf Henk und sie selbst hatte sich niemand Treue geschworen. Im Gegenteil. Es würde so ziemlich ihr letzter Abend sein. Danach ging eh wieder jeder eigene Wege.
Lotta sah sich um. Sie hatte es noch nicht ganz geschnallt.
"Was soll das denn werden?", fragte sie in die Runde. "Habt ihr kein eigenes Bett?"
Doch die Bemerkung fiel auf taube Ohren. Da auch Svenja und Henk ihre Bekleidung bis auf die Slips ablegten, wollte sie kein Spielverderber sein und zog nach.
'Was soll's', dachte sie, 'am Strand haben wir auch nicht mehr an.'
Für die folgende halbe Stunde sollte sie recht behalten. Die Gesprächsthemen wurden wieder weniger schlüpfrig, bis aus irgendeinem Grund Platzangst zum Thema wurde. Björn konnte die Klappe nicht halten und erzählte freimütig, dass er von Beate fast schon einmal erstickt worden wäre. Selbstverständlich wollten die anderen das jetzt genauer wissen. Unter lautem Gegröle nahmen beide die 69iger Position ein und Beate ließ sich erneut auf Bernds Gesicht fallen.
"So ungefähr", kommentierte Beate.
"Wieso ungefähr?", wollte ihr Bruder wissen. "Wenn schon, dann wollen wir es genau sehen!"
"Ja! Was war denn anders?", fragte auch Lotta nach.
"Das könnt ihr Euch ja wohl denken!", kam eine dumpfe Stimme unter Beates Slip hervor.
"Nein!", taten alle völlig naiv. Selbst Svenja und Henk fielen in den Chor ein.
"Ich hatte natürlich kein Höschen an", seufzte Beate ergeben.
"Ausziehen! Ausziehen!", rief der Chor.
"Nicht nötig", kommentierte Björn, zog ihr den Slip zur Seite und fing an Beate zu lecken. Der feuchte Schlitz vor seiner Nase hatte ihn geil gemacht.
"Ey, was soll das?", fragte Beate, zuckte aber keinen Millimeter zurück. Offensichtlich fand sie Gefallen an seinem Tun. Nicht nur das, wanderte ihre Hand in Björns Hose.
'Hoffentlich holt sie ihn jetzt nicht raus', dachte Lotta noch, die keinen Bock darauf hatte, den Steifen ihres Bruders zu sehen. Doch es war zu spät. Beate holte ihn nicht nur raus, sie fing auch sofort an ihn zu blasen.
Lotta sah plötzlich wie gebannt zu. Sie sah kurz hinüber zu Svenja, aber der schien es nicht anders zu gehen. Svenja hatte eine Hand in Henks Hose und suchte dort nach Halt.
'Gute Idee', dachte Lotta und setzte sich zu Bernd auf den Schoß. Seine Hand ging sofort an ihre Brust, die er leicht anhob um an ihr zu saugen. Lotta zögerte nicht lang. Ihre Möse begann schön feucht zu werden, sie hatte dieses Ziehen zwischen den Beinen, das ihr signalisierte, dass ihre Muschi einen Schwanz brauchte. Bernds Schwanz. Sie zerrte ihn aus der Hose und ließ sich darauf fallen. Sie begann einen unkontrollierten wilden Ritt und drohte mehrmals abzustürzen. Verdammter Alkohol!
Henk, ganz Kavalier, sprang auf um sie aufzufangen. Dass dabei seine steife Möhre, die Svenja inzwischen aus seiner Hose geholt hatte, vor Lottas Nase tanzte, war bestimmt Zufall. Die gesundheitsbewusste Lotta ließ sich die Chance auf ein wenig Gemüse jedenfalls nicht entgehen.