Claudia

byhase777©

Es war ein sonniger Sonntagnachmittag. Die Luft war warm und klar, der Regen vom Vorabend hatte gut getan: die Schwüle der letzten Tage war nahezu vollständig verschwunden. Ein Sonntag, wie gemacht für einen Ausflug. Einen Ausflug an den Rhein. Zu einer Burg. Das hatten Andrea und Thomas schon lange einmal vor. Entgegen ihrer Gewohnheit waren sie am Sonntag früh schon um neun Uhr aufgestanden und hatten sich direkt nach dem Frühstück auf den Weg gemacht. Mit dem Wagen waren sie an den Rhein gefahren, zur Burg Trautenfels, von der sie schon öfter einmal gehört hatten.

Sie hatten ihr Auto am Rasselstein, einem kleinen Berg in der Nähe der Burg abgestellt und eine kleine Wanderung zur Trautenfels unternommen. Thomas hatte wohlwollend bemerkt, dass Andrea ihre enge beige Hose angezogen hatte, durch die man die wohlgeformten Rundungen ihres knackigen Pos genau erkennen konnte. So ließ er sich auch bei der Wanderung ein ums andere mal kurz zwei oder drei Meter zurückfallen, um Andrea beim Gehen auf den Hintern zu schauen. Seine Andrea war eine wirklich süße Maus, mittelgroß, gutgeschnittenes Gesicht, große braune Augen, mittellange braune Haare und eine wirklich hübsche Figur mit einem süßen knackigen Hintern, den er beim Ficken immer wieder gerne vor sich sah und dessen Bewegungen ihn dazu brachten, schnell und heftig zu kommen. Andrea's Po war der Grund, warum er es ihr am liebsten von hinten besorgte.

Nachdem Thomas seine Gedanken in dieser Weise einige Zeit hatte schweifen lassen, erreichten die Beiden auch schon die Burg Trautenfels. Thomas Begeisterung für Andrea's Hose war der seinigen durchaus anzusehen. Andrea war heute wirklich gut drauf, sie strahlte ihr süßestes Lächeln, redete die ganze Zeit über auf Thomas ein, und Thomas hatte sogar das Gefühl, dass sie ihren Hintern heute besonders neckisch bewegte und ihre Brüste in ihrem engen Top bewusst deutlich zur Geltung brachte, als wolle sie ihm signalisieren, dass er sie ´mal wieder richtig fest ´rannehmen sollte.

Genau dazu wäre es wahrscheinlich auch über kurz oder lang gekommen, hätte Thomas nicht genau in diesem Moment SIE erblickt, die schärfste Frau, die er seit langem gesehen hatte. Eine Schönheit, vielleicht Mitte 20, schlank, aber mit ausgeprägten weiblichen Formen, einem tollen Busen, vermutlich 80 B, seine Traumgröße, einem heißen Arsch, der in einer knallengen, glänzenden und ziemlich edlen Jeans steckte, lange dunkle Haare, durchdringend dunkle Augen, Sonnenbrille ins Haar gesteckt, ein wiegender Gang, der ihre geilen Formen noch betonte -- kurzum, die Versuchung in Person.

Allerdings, es gab da ein kleines Problem -- genaugenommen sogar zwei: sowohl Thomas als auch diese kleine geile Stück waren in Begleitung. Tja, also Appetit holen und später zu Hause bumsen; etwas anderes würde ihm wohl oder übel nicht übrig bleiben... Na ja, zumindest schauen wird man ja wohl dürfen, sagte er sich. Die Kleine und ihr Stecher waren ungefähr zu gleichen Zeit hier angekommen wie Andrea und Thomas, und so gelang es ihm, auch die weiter Besichtigung der Burg so zu steuern, dass es insbesondere auch eine Besichtigung von Arsch und Titten dieser kleinen scharfen Braut wurde. Es gelang Thomas, mehrfach Treppen direkt hinter Claudia ( den Namen hatte er zwischenzeitlich beim Gespräch erlauschen können) hochging und so ihre wiegenden Hüften, ihren einladenden Arsch direkt vor Augen hatte; er musste sich schon sehr zusammenreissen, um hier nicht einfach zuzugreifen.

So verging ungefähr eine halbe Stunde, während der die Vier den Park und die äußeren Burganlagen besichtigten und sich schließlich im Burghof wartend auf den Burgführer wiederfanden. Auch hier saß Thomas ( natürlich neben seiner Andrea) schräg hinter Claudia, die sich ( mit dem geilsten Strecken eines Pos, das Thomas je gesehen hatte) auf dem Schoß ihres Begleiters niedergelassen hatte. Dabei hatte sich diese schamlose kleine Miststück genau so hingesetzt, dass Thomas die ganze Zeit ihren Knackarsch vor Augen hatte. Über den Bund ihrer Jeans blickte dabei die oberste Kante ihrer schwarzen Satinunterwäsche hervor. Thomas stellte sich vor, wie die Kleine wohl bis auf die edle Unterwäsche entblättert aussehen würde: mit dem Erfolg, dass seine Hose noch enger wurde als sie es ohnehin schon war. Oh Mann, wie ist an die Frau bloß heranzukommen; Thomas verlor fast die Selbstkontrolle. Glücklicherweise erschien in diesem Augenblick der Fremdenführer, der Thomas aus seinen Gedanken herausriss mit seinem forschen

„Hallo, liebe Gäste, und jetzt geht's los, alle mir folgen zum Burgeingang."

Der Burgeingang lag am Ende einer langen, sich über drei Stockwerke hinziehenden Treppe, die Thomas ( selbstverständlich) direkt hinter Claudia emporstieg. Im Eingang dann die übliche Prozedur, langatmige „Einführung" ( was für ein Wort) in die Geschichte der Burg, Filzpantinen anziehen und auf über das „originale zweihundertfünfzig Jahre alte" Parkett durch das Gemäuer.

Schon nach wenigen Metern, an der ersten Seitentür geschah das Unglaubliche: Claudia ergriff die Klinke, öffnete die Tür zum Seitenraum, huschte hinein, drehte sich um, griff nach Thomas ( Andrea ging glücklicherweise gerade einige Meter vor ihm in ein Gespräch mit dem Guide vertieft) und zog ihn zu sich in den kleinen Raum. Ohne ein Wort schloss Claudia die Tür, drückte Thomas an die wand und attackierte ihn mit heißen Küssen. Thomas wusste nicht, wie ihm geschah.

In diesem Moment spürte er eine gelehrige Hand zwischen seinen Beinen, die durch seine Hose zärtlich aber bestimmt nach seinen Eiern griff. Fest-vorsichtig streichelte, zog, massierte Claudia seine Eier, während sie ihn noch immer heiß und feurig küsste. Ihre Küsse wanderten von seinem Mund über seinen Hals nach unten, Claudia öffnete sein Hemd, ließ ihre Küsse über seine Brust bis zu seinen Brustwarzen gleiten, nahm diese zärtlich zwischen ihre vollen Lippen und begann ebenso zärtlich seine Brustwarzen mit ihrer Zunge zu umspielen. Währenddessen hatte Thomas Claudia umfasst, seine Hände streichelten ihre langen dunklen Haare, wanderten weiter über ihren schlanken Rücken bis zu ihrem Arsch. Mit vollen Händen packte Thomas zu, nahm ihre geilen Arschbacken in seine Hände und fasste so kräftig zu, dass Claudia vor Lust aufstöhnte. Ihr geiler Arsch sah also nicht nur total scharf aus, sondern war auch für eine feste Männerhand empfänglich.

Von ihrer Reaktion angespornt fasste Thomas noch fester zu und massierte ihren Hintern so fest er konnte. Die Kleine, die noch immer seinen Oberkörper mit Küssen bedeckte, stöhnte immer heftiger und lustvoller, während sie Thomas ihr geiles Hinterteil entgegenreckte, so dass Thomas glaubte, sie werde gleich zum Orgasmus kommen. Er massierte ihren Arsch weiter, und auf einmal merkte er, wie sie tatsächlich unter seinen Händen kam.

Ein Zucken durchfuhr ihren Körper, ihr Atem wurde heißer, ihre Küsse wilder und unkontrollierter, und nach eine heftigen. Lustvollen Stöhnen ließ sie sich ermattet in seine Arme sinken. „Du, so bin ich noch nie gekommen," flüsterte sie ihm ins Ohr, „komm, mach's mir noch mal." Nichts lieber als das, dachte sich Thomas, und als Antwort küsste er sie zärtlich auf ihre leicht geöffneten, vollen, roten Lippen und blickte dabei in die schönsten dunkelbraunen Augen, die er je gesehen hatte. Der soeben erlebte Orgasmus gab ihr einen besonders zärtlichen, lasziven Blick, dem Thomas nicht länger als nur einige Sekunden widerstehen konnte.

--- Fortsetzung folgt ---

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