tagSehnsüchtige HausfrauenDas Spiel mit dem Feuer Teil 03

Das Spiel mit dem Feuer Teil 03

byWolfsnacht1975©

Hallo an alle Leser ...

... nach etwas längerer Zeit nun Teil 3 und ich möchte mich auf diesem Wege für eure Beiträge und euer Voting bedanken.

Es ist empfehlenswert die Teile 1 und 2 zu lesen bevor ihr Teil 3 lest. Allerdings könnt ihr der Handlung auch folgen, wenn ihr Teil 1 und 2 nicht gelesen habt.

... und nun ... viel Spaß ;-)

Gegenwart:

____________________________

Die Sonne geht auf. Durch das geöffnete Schlafzimmerfenster dringen die ersten Geräusche eines langsam erwachenden Morgens. Es riecht nach Sommer. Ich blinzle müde durch Glas und Jalousie in unseren Garten und werde von der aufgehenden Sonne geblendet. Ich höre das Plätschern unseres Terrassenbrunnens und atme die Morgenluft tief ein. Ich liebe unseren Garten. Er ist ein Stück Ruhe ... ein Rückzugsort der uns Entspannung gibt und neue Kraft.

Mein Blick senkt sich auf den Körper, der neben mir im Bett liegt, eingehüllt in ein dünnes Bettlaken

Ich streichle Tina über die Rundungen ihrer Schulter und Küsse ihren Nacken.

„Guten Morgen du Murmeltier."

„Hhhmmmmmm ...." ist die Antwort, die deutlich vernehmen lässt, dass es noch nicht die richtige Zeit ist aufzustehen.

Also ziehe ich mich behutsam zurück, verlasse rückwärts über die Kannte das Bett und gehe in das Badezimmer. Ich drehe den Duschhahn auf wende mich zur Toilette um meine Blase zu entleeren und stelle mich dann unter unseren tellerförmigen Duschkopf. Wohltuend läuft das warme Wasser an meinem Körper herunter und ich erwache nun vollends.

Dann merke ich, wie von hinten zwei Arme meinen Oberkörper umschießen.

„Guten Morgen mein Hengst." Ihre Hände liegen auf meiner Brust und gleiten nun hinunter bis zu meinem Schwanz und decken diesen mit Zärtlichkeiten ein.

„Will der Herr abgeseift werden?"

„Da kannst du drauf wetten, dass ich das möchte."

Ich drehe mich um und Küsse meine Frau während das Wasser nun über unser beider Köpfe läuft. Wir lassen uns Zeit beim Abseifen und mehrmals sind es Tinas Brüste, die weich und cremig durch meine Hände gleiten und von mir, mit besonderer Hingabe, immer und immer wieder eingeseift werden. Nachdem wir Beide gereinigt sind hülle ich meine Frau in ein Handtuch und trockne sie ab. Keine Stelle wird ausgelassen.

„Welches Parfüm soll ich auflegen", fragt Tina.

„Mir ist heute nach sehr viel Sex ... du weist, was ich möchte."

Darauf hin geht Tina in die Hocke und ihre Lippen umschließen meinen Schwanz ... ein wonnevoller Start in den Tag ... 20 unglaubliche Minuten später habe ich mein Sperma in ihre zarte Haut einmassiert. Sie riecht am ganzen Oberkörper nach Sex. Mit tiefen Atemzügen nehme ich den Duft in mich auf und wir verschmelzen erneut zu einem tiefen langen Kuss.

„Ich liebe dich mein Schatz ... ich liebe dich....", hauche ich ihr während unseres innigen Kusses in den Mund.

„Ich dich auch Hauke ... mehr als alles andere ... mehr als mein Leben." Diese Offenbarung rührt mich zutiefst und ich nehme ihren Kopf sanft auf meine Brust und streiche über ihr dunkles feuchtes Haar... dann zwickt mir dieses kleine Biest recht unsanft in meinen Schwanz.

„Aua ... du ...", ich komme nicht mehr dazu meinen Protest weiter auszusprechen. Sie legt einen Finger auf meine Lippen und sagt mit einem verschlagenen Lächeln:

„Ich habe jetzt Hunger Schatz ... und wenn wir heute, an unserem ersten Kinderfreien Tag seit langem, noch etwas geiles erleben wollen, dann lass uns etwas Frühstücken ... ich weiß nämlich schon wonach mir heute der Sinn steht."

„Ach ... und wonach steht dir der Sinn?"

„Frühstück", ist ihre trockene Antwort, „danach steht mir jetzt der Sinn ... und alles andere können wir besprechen, wenn ich außer ein paar Spermaresten von dir, noch etwas anderes im Magen habe."

Eine halbe Stunde später sitzen wir auf unserer Terrasse und Frühstücken. Tina hat ein Hauch von nichts über ihren Körper gezogen, dass eigentlich mehr zeigt als es verhüllt. Sie sitzt mit langen, überschlagenen Beinen am Tisch und beißt in ein Croissant.

Ich beobachte meine Frau. Sie hat sich verändert. Fast ihre gesamte Garderobe ist neu. Vieles ist aufreizend, entweder am Dekolleté oder am Rücken weit ausgeschnitten, körperbetont und nicht selten halbtransparent an Stellen, die eigentlich unserer Fantasie vorbehalten sein sollten. Unterwäsche zieht sie nur noch an, wenn wir gemeinsam Sport machen oder die kühlere Jahreszeit anbricht.

In den letzten 15 Monaten hat Tina sich 63 Männern als Hure hingegeben. 162 Mal wurde sie von diesen Männern „gebucht" und jeweils 90 Minuten lang durchgefickt. Es ist der Fetisch meiner Frau, sich wildfremden Männern für Geld hinzugeben ... und ich bin der Organisator dieser Treffen.

Jeder ihrer Freier bleibt uns in besonderer Weise in Erinnerung. Ein Schweif aus 63 kleinen Herzen, die Tina sich regelmäßig in einem Tattoostudio stechen lässt, zieht sich von ihrem Schambein unter ihrer linken Brust hindurch, bis auf den Rücken. Ich kann diese Tattoos durch Tinas halbtransparentes Negligee sehen und merke, wie mein Blut sich wieder aus meinem Kopf in Richtung Schwanz verabschiedet.

Dann nehme ich ca. 15 Meter hinter meiner Frau eine Bewegung war. Es ist unser Nachbar, der uns auffallend unauffällig beobachtet.

„Der alte Herr Neumann guckt herüber Schatz."

„Wie üblich. Der alte Lustgreis genießt wieder einmal den Ausblick.",antwortet sie mit einem süffisanten Grinsen im Gesicht."

„Er hat zwar nicht bezahlt, aber gönne ihm doch ruhig ein bisschen ... mehr ...

„Was soll ich ihm denn „mehr" gönnen? Würde es dich anmachen, wenn ich jetzt zu ihm herüber gehe und dem alten Bock einen blase?"

Die Worte verfehlen ihre Wirkung nicht. Mich erregt ihre direkte Art ... Tina weiß welche Knöpfe sie bei mir drücken muss ... und spielt auf diesem Klavier wie eine Weltklassepianistin.

„Schatz .... natürlich würde mich das anmachen. Du weißt genau dass es mich immer geil macht, wenn du einem anderen Mann den Schwanz hingebungsvoll bläst .... aber ich dachte fürs erste mehr an visuelle Reize. Immerhin ist Herr Neumann unser Nachbar und den wollen wir doch nicht mit unserem ausschweifendem Sexleben überfordern .... oder?"

Tina sitzt zurückgelehnt in ihrem Stuhl und nippt an ihrem Kaffee. Dann lächelt sie mich fast diabolisch an, setzt ihre Kaffeetasse ab, steht auf und lässt mit einer einzigen Handbewegung ihr Negligee an ihrem Körper heruntergleiten. Nackt wie Gott sie schuf, setzt sie sich wieder an den Tisch und isst weiter als wenn nichts wäre."

Ich blicke zum alten Herrn Neumann herüber: „Nun ...sein Mund steht offen und er stiert jetzt ganz unverhohlen zu uns herüber ... ich glaube, er ist glücklich", bemerke ich mit einem belustigten Singsang in der Stimme.

„Nun vielleicht können wir ihn noch glücklicher machen.",antwortet Tina, greift sich eine Bratwurst von meinem Teller und fängt an daran zu lutschen und zu lecken. Dabei lehnt sie lasse fair mit ihrem Ellenbogen auf der Tischplatte und schiebt die Wurst so weit in ihren Mund, dass ihre Wange sich wölbt... schnell rein und langsam raus ... ein Rhythmus, der mir sehr vertraut ist. Bis sie die Wurst mit einem „Plopp" wieder aus ihrem Mund entlässt und auf meinen Teller zurück legt.

Ich blicke erneut zu Herrn Neumann und teile Tina meine Beobachtung mit: „Jetzt steht er da, als wäre er mit dem Boden verwachsen, hoch konzentriert ... na nu...er lächelt ... nun winkt er und hält einen Daumen in die Luft." Ich winke zurück und sage zu Tina: „Ich hätte nicht gedacht, dass er so reagieren würde ... anscheinend ist er ein bekennender Lustgreis."

„Wie schade, dass er nicht mein Typ ist." ,antwortet Tina, „... allerdings würde ich ihn gegen Geld ficken."

Ich weiß das Tina das völlig ernst meint. Kurz überlege ich, dann gebe ich mich einem kurzen Tagtraum hin und nehme in meiner Vorstellung 50 € aus meinem Portmonee reiche sie Tina und sage: „Weist du ich finde das ist eine hervorragende Idee Süsse. Ich bezahle für den alten Tattergreis und du gehst jetzt zu ihm herüber und bläst ihn ... genau dort wo er jetzt steht."

Sie ist überrascht aber ich sehe in die aufflammenden Augen meiner Frau, die ihre Gier offenbaren. Ich stelle mir vor, wie die Vernunft in uns beiden weicht. Was zählt ist einzig und allein der Genuss von fremdem Fleisch. In diesem Zustand würde meine Frau sich jedem Mann, der es möchte, hingeben ... und genau diesen Zustand sehne ich immer wieder aufs neue herbei und genieße die Ausweglosigkeit, in den dunklen Gemäuern unserer Lust.

Dann sehe ich vor meinem geistigen Auge, wie Tina sich erhebt und zu Herrn Neumann herüber geht. Wie Gott sie schuf, mit wiegenden Hüften, zielstrebig und einfach nur sexy. Ich kann beobachten, wie sie sich unterhalten. Tinas gewinnendes Lächeln bringt unseren Nachbarn sichtlich in Verlegenheit.

Einen Augenblick später nimmt sie seine Hand und führt sie zu ihren Lippen. Zwei Finger verschwinden in ihrem Mund. Herr Neumann gibt seine Zurückhaltung auf und greift ihr jetzt unverhohlen an den Busen.

Tina nimmt seine Hände und legt sie beide auf ihre Brüste. Er walkt diese wundervollen Rundungen mehrere Augenblicke lang gierig durch. Dann geht sie in die Hocke, öffnet seinen Hosenschlitz, befreit Herr Neumanns Schwanz der, zumindest soweit ich das erkennen kann, über reichlich Schambehaarung verfügt und so gar nicht sexy aussieht. Aber Tinas Lust scheint dadurch nur um so größer zu werden. Schließlich sehe ich nur noch, wie ihr Kopf sich im immer gleichen Rhythmus bewegt ... schnell vor und hingebungsvoll langsam zurück.

Ich nehme meine Tasse und nippe, während mein Gedankenspiel sich fortsetzt.

Nach wenigen Minuten, sehe ich, wie Herr Neumann Tinas Kopf fest zwischen seine Hände nimmt und kraftvoll zustößt. Ein dunkler und lauter Brunftschrei, eines in die Jahre gekommenen Elches ist zu hören. Der alte Neumann ist gekommen und Tinas Kopf, eingekeilt zwischen Neumanns Händen, verharrt bewegungslos in seiner Position.

Dann erhebt Tina sich wieder, streicht dem erschöpft am Gartenzaun lehnenden Herrn Neumann über die Wange und verabschiedet sich mit einem kurzen Winken und einem Luftkuss.

Mit dem gleichen aufreizenden Gang, mit dem sie sich Herrn Neumann genähert hat, schreitet sie nun zu mir zurück.

Sie blickt auf meinen frei liegenden steifen Schwanz, kniet sich nieder, zieht die Vorhaut zurück, führt die Eichel an ihre Lippen und lässt eine gute Portion Neumannsperma auf meine Eichel tropfen, die wie schmelzende Butter an meinen Schaft herunterläuft. Ich liebe diese Prozedur.

Dann schwingt sie anmutig wie eine Turnerin ihr ausgestrecktes Bein über meinen Schoß und lässt sich auf meinem, mit Fremdsperma gecremten Schwanz, nieder. Sie nimmt ihn ganz in sich auf und in ruhigem Rhythmus fickt sie sich selbst auf meinem Schoss, ihren Blick fest auf mich gerichtet.

Mit einem milden Lächeln nimmt sie in meinen Augen tiefes und aufrichtiges Begehren war.

Dann höre ich mich in Gedanken sagen: „Herr Neumann sieht mir nicht aus wie jemand, der an Geschlechtskrankheiten leidet, aber wir wissen beide, dass du nicht verhütest ... das kann ins Auge gehen Tina."

„Na klar kann das ins Auge gehen",erklärt sie mit zitternder Stimme, „... deswegen will ich es genau so ... ich will, dass es ins Auge gehen könnte ... dieser Reiz ... mein Schatz ...ist fast noch geiler, als der Orgasmus, den ich in ein paar Augenblicken haben werde."

Ich bemerke, dass meine Frau mich bei meinem Tagtraum beobachtet ... wir sind einander zugewandt ... ich blicke allerdings durch sie hindurch ... auf die wunderschöne Leinwand, die meine Fantasie in allen Farben vor mir ausbreitet.

Ich schließe die Augen, rieche den Sommer ... spüre die Kraft der Sonne auf meiner Haut und beginne in Gedanken den Fickrhythmus meiner Frau mit meinen eigenen Fickbewegungen zu durchbrechen.

Ich greife in ihre Haare und ziehe ihren Kopf in den Nacken, verbeiße mich in ihren dargebotenen Hals und stoße ...stoße ...stoße. Ich erhöhe den Druck meines Bisses und schmecke Blut, das in dünnem Rinnsal über meine Zunge läuft und meinen Rachen hinunter ...ich sauge an ihr und will mehr...entrückt höre ich ihr ersticktes Aufstöhnen und spüre ihre langen Fingernägel in meinen Schultern bevor ich Schub um Schub meines Spermas in sie hinein pumpe ... wir versinken ineinander, während all unsere Körperspannung sich in unserem gemeinsamen Höhepunkt auflöst und wir willenlos und berauscht davon treiben.

„Hauke .... Hauke", ihre Stimme holt mich in die Realität zurück und mein Traum zerplatzt wie eine Seifenblase.

„Ein Penny für deine Gedanken", hör ich sie sagen. „Was genau hat mein Göttergatte sich den gerade so vorgestellt?"

Ich lecke mir über die Lippen und bilde mir ein tatsächlich ihr Blut auf meiner Zunge zu schmecken.

„Natürlich etwas unanständige",ist meine Antwort und ich zwinkere ihr zu.

„Nicht im Ernst", bemerkt sie ironisch und erwidert mein Zwinkern mit einem Grinsen, dass sich breit über ihr hübsches Gesicht entlang zieht.

„Apropo unanständig möchtest du mir jetzt verraten wonach dir heute der Sinn steht? Was hattest du dir für heute ausgedacht?", frage ich sie.

„Wie würde dir Sex auf einem Parkplatz gefallen ... ich meine damit aber einen speziellen Parkplatz ... du weißt schon welchen ... den „Waldmoor" Parkplatz ... Ich möchte mit dir „Dogging" ausprobieren ... und heute gegen frühen Abend soll dieser Parkplatz gut besucht sein ... ich habe bereits alles notwendige recherchiert mein Liebling."

„Wow", gebe ich von mir, „ich habe eine Sexgöttin geheiratet ... eine Furie der Lust ... ein perfektes Wesen.", sage ich mit fast ehrfürchtiger Stimme. „Bist du dir sicher, dass du so etwas wirklich machen möchtest?"

„Ist das eine ernsthafte Frage", antwortet Tina mir in ungläubigem Tonfall.

„Nein ... aber ich muss ja zumindest vorgeben einen letzten Funken Vernunft in mir zu haben ... um dich zu schützen... vor deinem stetig wachsendem Verlangen. Das war also nur eine rhetorische Frage mein Schatz. Wie genau hast du dir so etwas denn vorgestellt?"

„Ich weiß nicht? Aber der Gedanke so etwas verrücktes zu tun erregt mich sehr."

„Nun", antworte ich, „soviel verrückter als sich für Geld anderen Männern lustvoll hinzugeben, ist es ja nun auch nicht ... oder?"

Tina überlegt kurz und antwortet: „Na ja ... wenn ich für Geld ficke, selektieren wir die Männer vorher ... wir wägen ab, wen wir an unserem Spiel teilhaben lassen. Bisher hast du immer Typen ausgesucht, die sich benehmen konnten und für die Körperhygiene kein Fremdwort war. Wir kannten immer den Ort an dem es geschah und es war, bis auf eine Ausnahme, nie mehr als ein Mann."

„Du hast recht ... ein solches Erlebnis hat einen sehr ungewissen Ausgang ... und kann sich auch sehr schnell unserer Kontrolle entziehen... insbesondere dann, wenn mehrere Männer vor Ort sind."

„Richtig ... daher möchte ich, dass wir im Auto sitzen bleiben, abschließen und die Männer nur zugucken, wie wir Beide uns vergnügen... jedenfalls Anfangs. Abhängig davon, wie sich die Situation entwickelt, dann auch gerne mehr."

„Das klingt vernünftig ... allerdings sagt die Vernunft bei uns immer sehr schnell adieu ... wenn es zur Sache geht", gebe ich ihr zu bedenken.

„Lass es uns nicht zerreden ... wir lassen es auf uns zu kommen ... und ich vertraue auf deine Fähigkeit mich vor meiner unbändigen Lust zu beschützen... mein Ritter", sagt sie lächelnd und streichelt dabei meine Hand.

„Redest du von mir?", erwidere ich ungläubig, „Wenn ich geil werde, dann werde ich genau wie du zu einem Grenzgänger für den Vernunft ein Fremdwort ist ... das haben wir doch bei deinem ersten Freier gesehen ... der dich ohne Kondom gebumst hat."

„Aber alle anderen haben mich mit Kondom gebumst ... bis auf die drei Jungs, die mich zusammen durchgefickt haben.", ihre Finger gleiten zu den drei ineinander verschlungen Herzen, die neben ihrem Bauchnabel eintätowiert wurden. Fast wehmütig scheint sie an dieses einzigartige Erlebnis zurückzudenken. „Wenn du nicht währst Hauke, dann hätte ich bei all meinen Kunden aufs Gummi verzichtet ... ich hätte ihre Schwänze blank genossen und ihr heißes Sperma tief in mich aufgenommen ... immer und immer wieder... ich hätte jeden ran gelassen ... hörst du ... jeden.

Ich muss schlucken bei diesen Worten, die von Tinas lasziver Stimme getragen werden und ihr verruchtes Echo in meinem Kopf widerhallen lassen. Die Bilder, die ich vor meinem geistigen Auge sehe lassen mich daran zweifeln, dass ich meine Frau immer vor sich selbst beschützen kann ... es könnte ebenso gut sein, dass ich dem Rausch auch erliege und mit Tina in der Gier nach Fleisch vergehe.

„Ok mein Schatz ... wir bleiben im Auto... schließen ab und die Männer gucken nur zu. Jedenfalls dieses Mal. Sollte es uns gefallen und wir fahren wieder auf einen Parkplatz, dann vielleicht mehr."

Tina verschränkt ihre Arme hinter meinem Nacken, küsst mich lange und intensiv und haucht dann in meinen Mund: „Lass uns gegen 20:00 Uhr losfahren."

20:10

Wir sind auf der A7 in Richtung Süden unterwegs. Die untergehende Abendsonne blendet seitlich in mein Gesicht. Der Wagen gleitet ruhig und gleichmäßig auf dem Asphalt seinem Ziel entgegen. Ich halte Tinas Hand und streichel etwas nervös mit meinem Daumen über ihren Handrücken.

Ich merke Tina an, dass auch sie angespannt ist. Ihre locker leichte Art verflog zunehmend im Laufe dieses Nachmittags. Ihr Kopf drückt in die Kopfstütze und ihr Blick verliert sich in der Ferne.

Ich schaue flüchtig ihrem Körper hinunter. Sie trägt ein schulter- und bauchfreies dunkles Top und einen sehr kurzen Minirock. Auf ihrer marklosen Haut unterhalb ihres Tops zieht sich der Sternenschweif aus kleinen Herzen neben ihrem Bauchnabel entlang.

Dann durchbricht sie das Schweigen: „Hoffentlich werden sie nicht handgreiflich ... ohh Hauke ich habe Angst, mein Magen zieht sich zusammen ... aber gleichzeitig bin ich auch aufgeregt wie vor einem ersten Date... und kann es kaum abwarten."

Ich führe Tinas Hand zu meinen Lippen und hauche einen sanften Kuss auf ihre Fingerspitzen. „Mach dir keine sorgen Tina ... ich lass die Fenster oben, schließe ab und werde den Zündschlüssel stecken lassen. Ich glaube nicht, dass jemand Stress macht, wenn der Ehemann dabei ist. Sei unbesorgt alles wird gut.

Wir blicken beide aus der Frontscheibe und hängen unseren Gedanken nach. Es wird zunehmend dämmrig und nur das Surren des Motors ist zu hören. Wie in einer abgeschotteten Kapsel schweben wir, dem grauen Untergrund folgend, dem Parkplatz weiter entgegen.

Meine Spannung nimmt zu und schlägt sich auf meinen Magen nieder. Ich merke dass Tinas Hand kalt und schwitzig wird. „Alles ok Schatz? Möchtest du vielleicht doch lieber umkehren?"

Schweigen .... dann merke ich wie ihr Finger über meinen Handrücken streicht. Sie atmet einmal tief durch und erwidert: „Noch 8 km ... noch 8 Hauke",erneut atmet sie tief durch und guckt weiter angestrengt gerade aus.

„Soll ich umdrehen Tina?"

Aus dem Augenwinkel bemerke ich, dass sie ihren Blick zu mir wendet und mich schweigend anguckt. Dann höre ich ihre krächzende Stimme erneut: „Nein Hauke ... ich bin nur so schrecklich aufgeregt. Ich will dass jetzt mit dir durchziehen." Wieder ein tiefes ein- und ausatmen. „Ohhh man .... Noch 4 km."

Ihre Finger streichen weiter mechanisch über meinen Handrücken. Kalter Schweiß und ein zittern in der Stimme ... so habe ich meine sonst sehr selbstbewusste Frau schon länger nicht mehr erlebt.

Dann erreichen wir die Autobahnausfahrt und ich biege rechts auf eine Landstraße ein. Das monotone klicken des Blinkers mischt sich in das dumpfe Motorengeräusch und steigert unsere innere Unruhe. Nach weiteren 800 Metern weist ein schon sehr lädiertes und zugewachsenes Verkehrsschild auf einen Parkplatz hin. Der Fahrbahnrand ist gesäumt von einem Waldstück in das wir nach ca. 200 weiteren Metern einbiegen.

Ein Auto kommt uns entgegen. Ich erkenne einen Mann am Steuer und sehe in seinem Blick Intensität und ... Frust ... wie ein Raubtier, dass nicht bekommen hat wonach es ihm verlangte. Plötzlich bin ich mir sehr sicher, dass das ein „Dogger" ist. Er erwidert den Blick und scannt gleichzeitig den Innenraum unseres Autos wobei seine Aufmerksamkeit sehr schnell bei meiner Frau haften bleibt. Ich merke wie er sich angestrengt nach uns umdreht als ich an ihm vorbei fahre.

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