Der Nerd und seine Prinzessin

byKrystanX©

***

Als sie an diesem Tag mit dem Bus nach Hause fuhr, entdeckte sie auch Flo. Er saß wie immer möglichst allein irgendwo im Bus. Sie wusste nicht, ob sie sich zu ihm setzen sollte, also tat sie es nicht. Beide stiegen wie so oft an der gleichen Haltestelle aus. Der Unterschied war nur, dass sie ihn diesmal ansprach.

"Danke noch mal für deine Hilfe."

"Bitte. Wie geht es Sandra?", erkundigte er sich bei ihr.

"Gut, sie ist nur etwas mitgenommen von dem Zeug was die ihr gegeben haben. Unsere Eltern glauben, sie hätte sich eine Sommergrippe eingefangen."

"Ist vielleicht auch besser so, oder erzählst du deinen Eltern immer die Wahrheit?"

"Nein, ich bin ja schließlich kein kleines Mädchen mehr." Nein, sie war erwachsen, wenn auch nur vor dem Gesetz. Innerlich war sie genau wie die meisten Teenager in einem Wechselbad der Gefühle und Emotionen gefangen, auch wenn sie es meist sehr gut verstand, diese zu beherrschen.

Beide schmunzelten und unterhielten sich mit oberflächlicher Heiterkeit. Es war ein warmer, sonniger Tag. Der Nachmittag versprach sogar, richtig heiß zu werden. Als sie vor Julias Elternhaus angekommen waren, fragte sie: "Was hast du eigentlich heute Nachmittag vor?"

"Hm, weiß nicht", gab Flo zurück.

"Was hältst du davon, heute Schwimmen zu gehen."

"Hm, weiß nicht." Er wirkt auf einmal etwas unsicher. Nicht weil er nicht wollte. Sondern weil er sich nicht traute. Der Junge mochte zwar recht clever sein. Er war auch in vielen Dingen nicht sonderlich ängstlich. Die Nähe zu Menschen und besonders Mädchen bereitete ihm jedoch oft Schwierigkeiten.

"Sagen wir um 3?", meinte Julia, die ein Nein nicht gelten lassen wollte.

"Hm, ok", erwiderte Flo und schluckte zu gleich. Sein Herz machte einen unerwarteten Satz, während Julia durch die Tür ihres Elternhauses verschwand. Ihre Offenheit ließ ihn in seinem Saft schmoren.

***

Mit den Fahrrädern waren sie zu einem Fluss gefahren, der sich ungefähr zwei Kilometer von ihren Elternhäusern durch einen Wald schlängelte. Vor Jahren wurden hier gewaltige Steine in das Gewässer geworfen, um es zu renaturieren. Das Wasser war nicht wirklich warm, doch die schwülheiße Luft hatte ihre Körper soweit aufgeheizt, dass beide begeistert ins Wasser gesprungen waren.

Julia hatte eine pinken Bikini unter ihrem Sommerkleid verborgen, während Flo in seinen blauen Boxershorts ins Wasser sprang. Beide waren ungefähr gleich groß und erst jetzt merkte sie, wie dürr der Junge eigentlich war. Sport gehörte sicher nicht zu seinen Hobbys.

"Erfrischend", meinte sie mit einem Lächeln, als sie aus dem Wasser auftauchte. Sie hatte ihr langes dunkelblondes Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden und es hing ihr fast bis zu den Lenden. Ihre nackten Füße berührten den Flusssand, während sie ans Ufer ging.

"Ja", lächelte Flo. Langsam kam auch er aus dem Wasser, denn es war kalt. Trotzdem war er froh, dass seine heimliche Flamme den Fluss und nicht das Schwimmbad ausgewählt hatte. Im Schwimmbad waren so viele Leute und ihre Nähe hätte ihn vermutlich noch mehr angespannt. Das kalte Wasser hatte einen Vorteil. Es verhinderte, dass sich unter seinen Boxershorts eine deutliche Erektion abzeichnete.

"Ist doch ein wenig besser, als den ganzen Tag vorm Computer zu sitzen, oder?", fragte Julia und ließ sich auf einer großen, von der Sonne aufgewärmten Felsplatte nieder. Ein Teil des Wassers perlte von ihrer leicht gebräunten, jugendlichen Haut. Auch der Pinke Stoff hatte sich vollgesogen und passte sich ihren grazilen Proportionen genau an. Ihre zarten Knospen zeichneten sich deutlich durch den Stoff ihres Bikinis ab und selbst ihre Scham, war zwischen gut unter dem Bikinihöschen zu erkennen.

Der Junge musste schlucken. Das Mädchen seiner Träume rekelte sich vor seinem Augen. Nur wenige Quadratzentimeter Stoff bedeckten ihre intimstens Stellen und binnen weniger Augenblicke war die Wirkung des kalten Wassers dahin. Sein Riemen drückte sich nun deutlich sichtbar gegen die Shorts. Flo war unfähig etwas zu sagen. Sie war eine Prinzessin, eine Königin und er nur der dumme Stalljunge. Seine Gedanken hatten Julia längst zu einer Göttin erhoben.

"Was ist?" Sie blickte ihn mit ihren tiefblauen Augen an und wartete auf eine Antwort.

"Du, du bist wunderschön", stotterte er schließlich.

"Danke", gab sie knapp zurück. "Und warum schaust du dann weg?"

Sie ahnte die Antwort und lächelte. Es hatte einen gewissen Reiz die Schüchternheit der Jungs auszunutzen, doch Julia wollte Flo nicht ausnutzen. Er hatte ihre Schwester von einer großen Schande gerettet und den Kerl, der sie missbraucht hatte, dafür gedemütigt. Er war ihr Held, auch wenn er nicht gerade so aussah. Und sie wollte, ihm zumindest etwas zurückgeben. Sie wusste zwar nicht genau was, aber sie wusste, dass Flo es in jedem Fall gefallen würde.

"Ich, ähm", stotterte er unbeholfen. Er konnte ihr schließlich schlecht sagen, dass er ihretwegen gerade eine gewaltige Lanze in der Hose hatte.

Julia griff in die Trickkiste. Sie griff in ihren Rucksack und beförderte ihre Flasche mit Sonnenlotion hervor. "Willst du mir den Rücken einreiben?"

"Ähm, ja", gab er als Antwort und ging so auf sie zu, dass sie nach Möglichkeit seine Erregung nicht sah.

Er nahm die Flasche aus ihren Händen und Julia breitete ein mitgebrachtes Handtuch unter sich aus, bevor sie sich auf dem Bauch niederließ. Flo hatte noch nie einem Mädchen den Rücken eingerieben. Überhaupt hatte der Nerd außer zu seiner Mutter keinen realen Kontakt zu Frauen. Im Internet kannte er viele. Für einige war er in Onlinespielen sogar der beste Freund, mit dem man über alles reden konnte.

Er öffnete den Verschluss mit einem leichten Klicken. Die Schulsprecherin hatte ihr Haar zur Seite gelegt, so dass ihr zarter, langer Rücke offen Lag. Sie wusste um die Freude, die Jungs dabei empfanden, wenn sie ihrer angebeteten den Rücken einreiben durften. Flo schien da keine Ausnahme zu sein. Natürlich hatte sie die Ausbeulung in seiner Hose gesehen. Sie wusste, dass er wie die meisten Jungs scharf war. Aber Julia hatte genug Erfahrung, um sich davon nicht weiter irritieren zu lassen. Mit 16 hatte sie ihre ersten Erfahrungen gesammelt. Nun, mit 18 war sie eine sexuell erfahrene Frau, auch wenn sie sich selbst keinesfalls als Schlampe sah.

Flos Finger verteilten die Creme großflächig auf ihren Rücken. Für einen Jungen waren seine Finger außerordentlich zart. Manchmal tat es weh, wenn Jungs sie mit Kraft massierten. Flo tat ihr nicht weh, im Gegenteil. Es fühlte sich gut an. Er kannte das Spiel nicht gut und versuchte so eher unbeholfen möglichst alle Teile ihres Körpers zu erreichen. Ein angenehmer Schauer überkam sie. Ja, sie genoss es und seufzte anmutig.

"Gut so?", fragte Flo leise, während seine Hände gerade über die Muskulatur ihres verlängerten Rückes glitten und erst vor dem Bikinihöschen haltmachten.

"Ja. Du kannst ruhig weiter machen", antwortete sie leise stöhnend. Seit vorletzter Nacht hatte sich zwischen ihnen wieder eine gewisse Vertrautheit entwickelt, wie sie diese auch als Kinder gehabt hatten. Doch jetzt waren sie keine Kinder mehr. Nein, es war nicht mehr so unschuldig und Flo streifte über ihren Po. Das hatte sie nicht mit weitermachen gemeint, aber sie ließ es zu.

Er rieb nun auch ihre langen, dünnen Beine mit der Sonnencreme ein. Dabei glitten seine Finger immer wieder mit gespielter Unabsichtlichkeit über die Innenseite ihrer Schenkel. Ein wohliger Schauer überkam sie und der Junge wurde langsam mutiger. Die Haut unter seinen Finger fühlte sich nun nicht mehr fremd an. Es bildete sich eine neue Vertrautheit zwischen seinen Fingerkuppen und der weiblichen Haut.

Julia schnurrte wie ein glückliches Kätzchen. Die Wärme des Steins drang bis zu ihrem feingliedrigen Körper vor und seine Hände glitten über die mit der Lotion eingecremte Haut. Langsam spürte das Mädchen, wie ihre eigene Libido erwachte. Sie ließ es zu, ließ es geschehen. Sie hatte Flo nicht ohne Grund an diesen einsamen Ort gebracht, der nur ihnen beiden gehörte. Hier war der Nerd nicht von seinen Computern und seiner Technik umgeben. Hier konnte er das wirkliche Leben erfahren und es spüren.

Der Junge wurde immer mutiger, ohne jedoch ein Wort zu sagen. Langsam glitten seine Finger bis zwischen ihre geöffnete Pospalte. Julia schloss die Augen. Ein Kribbeln in ihrem Unterleib wanderte durch ihren Rücken hinauf und versorgte sie mit wohligen Schauern. Auch wenn sie nicht unerfahren war, hatte sie selten ein so schön langsames, unbeholfenes Vorgehen erlebt, welches nicht forderte, sonder sich nur langsam vortastete, um ja nichts falsch zu machen.

Jede Berührung ihres Körpers schien für den Jungen ein göttliches Geschenk zu sein. Wo andere sich voller Geilheit auf ihren perfekten jungen Leib stützten, erforschte und erflehte Flo jeden Millimeter ihres Körpers. Längst ging es nicht mehr darum, die Sonnencreme tief in ihren Körper einzureiben. Nein, es ging darum, die gegenseitigen Instinkte zu wecken und zu reizen.

Flo konnte sein Glück kaum fassen. Vor ihm lag seine Prinzessin, die sich von ihm massieren ließ. Sein Herz pulsierte kräftig und jede Bewegung seiner Finger, ließen sein Glied fast schmerzhaft zucken. Er begehrte sie, er liebte sie seit ihrer Kindheit, doch war sie bis heute immer unerreichbar. Er durfte keinen Fehler machen, durfte nicht ihr mühsam erworbenes Vertrauen missbrauchen. Und doch, seine Finger wollten mehr, sein Körper überwand immer wieder seinen Verstand und drang weiter zwischen ihre Beine vor. Mehr als einmal hatte er schon durch den feuchten Stoff ihres Bikinihöschens die Vulva des Mädchens ertastet. Sie hatte nicht zurückgeschreckt, hatte sie ihm sogar ein wenig entgegen gedrückt.

Der Junge war zu unerfahren, als dass er die Einladung ihres willigen Körpers gleich als solche verstand. So streichelte er immer wieder nur sporadisch Julias Scham, welches die Schülerin in ein begehrendes Verlangen versetzte. Ihr schlanker Körper zitterte in der Sommerhitze, während er sich den fleißigen Händen immer wieder entgegen reckte. Zwischen ihren Beinen sickerte nun ihr eigener Lustnektar durch das Höschen und ihr Duft stieg bis an Flos Nase.

Eine Hand legte sich nun nur noch auf die heiße Stelle zwischen ihren Schenkeln. Durch den Stoff rieb er ihre geschwollenen Schamlippen, die sich deutlich abzeichneten. Er fühlte die heißen Säfte, die ihm entgegen quollen. Er spürte, wie sich ihr Becken jeder Bewegung sehnsüchtig entgegen drückte.

In Julias Kopf regierte nun die Lust. Sie stöhnte. Anfangs noch leise, unscheinbar, doch jetzt wurden ihre Laute immer deutlicher. Sie wollte, dass er es hörte. Wollte ihre Erregung mit ihm teilen. Sie spürte seine Finger, wie sie sich in sie hineinpresste und ihre Libido immer weiter anregten. Sie spürte jenes Kribbeln, welches sie bald zu einem Höhepunkt bringen würde. Aber sie wollte noch mehr.

Zu Flos Überraschung richtete sie sich plötzlich auf. Er dachte schon, er hätte etwas falsch gemacht, aber sie zog einfach nur ihr Bikinihöschen herunter und meinte mit lasziver Stimme: "Ich will dich jetzt in mir spüren. Komm zieh dich auch aus."

Sofort gehorchte der Schüler und unter seinen Shorts kam sein steifes Glied zum Vorschein. Seine Geilheit überspielte mit Leichtigkeit die Verlegenheit, die er ihr gegenüber empfand. Zum ersten Mal hatte er sich vor einem Mädchen entblößt. Und zum ersten Mal entblößte sich ein Mädchen für ihn. Sicher hatte er nackte Mädchen schon in Pornos gesehen, aber Julias makelloser Körper, übertraf alles, was sich jemals auf seinem Bildschirm abgezeichnet hatte. Sie löste den Verschluss ihres Oberteils und zeigte ihm nun auch die zarten Knospen ihrer weiblichen Rundungen.

"Wunderschön", war alles, was er über die Lippen bekam.

Julia lächelte leicht verlegen. Während ihre Vulva sehnsüchtig nach seinem Glied lechzte. Er war süß und sie wollte ihn nun ganz in sich haben. "Komm! Komm in mich!"

Das Mädchen legte sich wieder auf das Handtuch, doch diesmal lag sie auf dem Rücke. Ihre Beine waren für ihn geöffnet und er konnte ihre geweiteten Schamlippen erkennen. Kein Flaum, kein Härchen war zu sehen. Er wusste nicht, dass Julia sich extra für ihn frisch rasiert hatte. Er wusste nur, dass es unendlich geil aussah. Er kniete sich zwischen ihre Beine und zögerte dann ein wenig.

"Was?", fragte Julia, als er mit seiner Lanze vor ihr kniete, sie jedoch nicht zu berühren wagte.

"Es, es ist das erste Mal", stammelte er schließlich ein wenig schüchtern. Er wusste, wie es zu funktionieren hatte. Kannte die Theorie, aber die Praxis war ihm bis jetzt immer verschlossen geblieben.

Julia lächelte. Sie hatte noch nie einen Jungen entjungfert, dass sie es nun mit dem Nachbarssohn tun würde, gefiel ihr irgendwie. Sie griff zwischen ihre Beine und streichelte ihren erregten Kitzler. Flo wartete unsicher. Dann fühlte er auf einmal etwas Unbeschreibliches. Die Hand seiner Prinzessin legte sich um sein steifes Glied und drückte es liebevoll. Ein Schauer durchströmte ihn und glaubte fast, ein höheres Wesen hätte in dem Moment von ihm Besitz ergriffen.

Langsam führte das Mädchen die Eichel an ihre geschollene Furt heran. Sie drückte ihn zwischen ihre Schamlippen und führte ihn schließlich in die geheime Kammer ihrer Lust ein. Flo konnte sein Glück kaum fassen. Er hatte Einlass in das schönste Mädchen des Universums gefunden. Langsam beugte er sich über sie. Ihre zarten Finger ließen von seiner Rute ab und er konnte sich nun selbst in ihrer engen, feuchten Grotte bewegen.

Schon der erste Stoß in sie war ein Höhepunkt der Gefühle. Jede Ader seines zum Bersten gespannten Glieds fühlte er. Ein Kribbeln trieb ihn fasst in den Wahnsinn. Julia lag unter ihm. Ihre tiefblauen Augen sahen ihn an, und er erkannte in ihr ein göttliches Wesen. Sie stöhnte leise, als er etwas weiter in sie vordrang. Ja, dies war wahre Lust.

Nur langsam fand der Junge seinen Rhythmus in ihr. Julia presste ihm bereitwillig ihr Becken entgegen und so konnte er schließlich einen gewissen Takt erreichen, der ihn mit jedem Stoß näher an eine Explosion brachte. Aber er war dabei nicht der Einzige. Auch das Mädchen empfand große Lust. Sie lang unter ihm und spannte ihre Scheidenmuskulatur bei jedem Stoß an. Sie fühlte seine Geilheit in sich, welche sich mit ihrer eigenen Wollust paarte.

Ihre Arme schlangen sich um seinen Körper und auch er legte die Seine um den Ihren. Die beiden Gymnasiasten verschmolzen zu einer Einheit. In diesem Moment waren sie zu Adam und Eva geworden, die sich in einem Paradies der Lüste wiederfanden. Keiner von ihnen dachte an etwas anderes, als die bloße, ekstatische Leidenschaft des Augenblicks. Sie stöhnten und keuchten, sie schwitzen und zuckten, bis sich ihre Leiber schließlich in einem gewaltigen Orgasmus vereinten.

Julia kam zu erst. Das Reiben ihrer Vulva hatte sie schon zuvor fast an den Höhepunkt herangeführt. Nun überschritt die hübsche Schülerin auch diese Schwelle. Wild und hemmungslos schrie sie ihre Lust hinaus in die Wildnis. Ihre Scheide zog sich zusammen und presste sich um Flos steifen Riemen in ihr. Da begann auch dieser, zu zucken und zu pulsieren. Zum ersten Mal kam es Flo in einer Frau aus Fleisch und Blut. Zum ersten Mal kam es ihm im Körper seiner Göttin. Sein Riemen schoss gewaltige Mengen seines aufgestauten Spermas in ihren Körper. Sein Körper wollte den ihren besamen, wollte sich in dem ekstatisch zuckenden Leib des Mädchens verewigen. Fest aneinander gepresst lagen sie auf dem Felsen, bis das pulsierende Zittern ihrer Körper nachließ und sie sich in einem Kuss wiederfanden.

Erschöpft rollte sich Flo von ihr und zog sie zu sich. Julia schmiegte sich an den inzwischen wieder schweißnassen Körper des Jungen. Sie roch seinen Duft und schloss verträumt die Augen, während ein Teil seines Samens aus ihrer noch immer geschwollen Öffnung sickerte. Keiner von den Beiden sagte etwas. Es war auch nicht nötig. Ihre Körper hatten bereits alles gesagt. Liebevoll streichelten sie sich gegenseitig, während die Abendsonne sanft über ihre Haut glitt und sie wärmte. Sie wussten nicht, was die Zukunft bringen würde, heute waren sie einfach nur glücklich.

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