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Der neue Jahrgang - Teil 03

byTobi678©

Die Ampel stand auf Rot und Meller Senior bremste den Wagen sanft ab. Er war gut gelaunt, seine Finger trommelten im Rhythmus des Popsongs, der leise aus dem Radio dudelte. Den Blick zum Beifahrersitz wendend grinste er Lena aufmunternd zu, die in den breiten Lederpolstern der Limousine geradezu versank.

»Diese Kreuzung ist die letzte Möglichkeit, rechts abzubiegen und dich nach Hause zu fahren«, sagte Meller und wollte sich im selben Augenblick am liebsten auf die Zunge beißen. Was wäre, wenn Lena jetzt sagte »Ja, fahren Sie mich bitte nach Hause«?

Aber Lena schüttelte zum Glück nur lächelnd mit dem Kopf, als die Ampel auch schon auf Grün sprang. Meller schaltete einen Gang hoch und brauste geradeaus über die Kreuzung. Noch zehn Minuten bis zum Landhaus, dachte Meller, noch zehn Minuten, dann würde Lena ihm gehören und niemand würde sie beide stören.

Seine Hand wanderte vom Schalthebel zu Lenas linkem Knie. Sie presste angespannt die Beine zusammen, doch als seine Hand ihren Oberschenkel hinauf strichen, erinnerte sie sich an die erste Regel der Firma, den Wünschen der Chefs immer entgegen zu kommen. Sie spreitzte leicht die Beine, was Meller mit Wohlwollen zur Kenntnis nahm.

»Braves Mädchen«, sagte Meller und tätschelte Lenas Schenkel. Dann ließ er die Hand dort liegen, während seine Limousine gleichmäßig die schnurgerade Straße entlang brummte.

Lena spürte seine Wärme auf ihrem Oberschenkel. Seine Hand war so groß, dass sie ihr schlankes Bein halb umfassen konnte. Bei der Vorstellung, wie seine Finger fordernd über ihren Körper wanderten, stieg ein angenehmes Kribbeln in ihr auf. Nein, sie wollte nicht nach Hause, das hatte sie bereits entschieden, als sie gemeinsam die Firma verlassen und ihr Meller die Beifahrertür aufgehalten hatte. Sie wollte endlich mitreden können, wenn ihre Freundinnen über Sex redeten. Sie wollte etwas erleben, was die Erzählungen er anderen in den Schatten stellte. Und die Voraussetzungen dafür standen gut, fand Lena, nach allem, was sie bereits im Büro gesehen und erlebt hatte.

Als sie das Landhaus erreichten, steuerte Meller den Wagen die kleine Auffahrt hinauf und kam vor der breiten Holztür zu stehen, die an ein massives Burgtor erinnerte. Sein Nachbar schnitt gerade an der hüfthohen Gartenhecke herum und registrierte die junge Frau, die Meller zur Haustür führte, sehr aufmerksam. Als Meller zu ihm hinüber blickte, nickte ihm der Nachbar zu, reckte anerkennend den Daumen nach oben und grinste breit. Meller grinste zurück und verkniff sich ein Lachen. Die beiden Männer kannten sich gut, seit sie vor ein paar Monaten eine Wette darüber abgeschlossen hatten, wer wohl als Erster die Tochter der frisch zugezogenen Nachbarn am Ende der Straße verführen würde. Der Nachbar hatte die Wette zwar gewonnen, später aber Meller zu sich eingeladen, um seine Eroberung mit ihm zu teilen. Seit jener Nacht, die sie zu dritt verbrachten, hatten sie sich ausgiebig über ihre gemeinsamen Vorlieben für junge Frauen ausgetauscht und Meller hatte versprochen, sich mit einer Gegeneinladung zu revancieren. An Lena würde er den Nachbarn aber so bald nicht heran lassen, nahm sich Meller vor, während er die Tür aufschloss.

Der breite Flur bot Ausblick auf eine großzügige Wohnküche und ein riesiges Wohnzimmer. Meller nahm Lena die Jacke ab und hängte sie in die Garderobe. Dann betrachtete er das Mädchen von Kopf bis Fuß, wie sie in Jeans und weitem Sweatshirt unschlüssig im Flur stand.

»Geh schon mal ins Wohnzimmer, ich ziehe mich nur schnell um«, sagte Meller und verschwand hinter einer Tür neben der Garderobe.

Zögernd betrat das Mädchen den großen Raum, der mit dicken Teppichen ausgelegt war. Ob Bücherwand, Esstisch, Sitzecke oder Fernseher - alles schien um einige Nummern größer zu sein, als es Lena bisher gesehen hatte. Sie trat an die breite Fensterfront, hinter der sich ein weitläufiger Garten erstreckte, der nach allen Seiten von dichten Büschen und Bäumen umschlossen war. Mittendrin glitzerte ein himmelblauer Pool in der Sonne.

Während Lena den Blick noch über Blumen und Pflanzen wandern ließ, stand Meller plötzlich hinter ihr.

»Gefällt dir der Garten?«, fragte er.

»Es ist alles so groß«, sagte Lena, »bewohnen Sie dieses Grundstück ganz allein?«

»Ja, zumindest die meiste Zeit über. Meine Frau hält sich überwiegend in unserem Haus in Frankreich auf.«

»Leben Sie getrennt?«, fragte Lena spontan und schob schnell ein kleinlautes »Entschuldigung« hinterher, weil ihr die Frage im gleichen Moment zu persönlich erschien.

»Meine Frau und ich lieben uns noch«, antwortete Meller ohne Zögern, »aber wenn man so lange verheiratet ist wie wir ... naja, dann sehnt man sich nach Abwechslung. Deshalb haben wir einen Deal. Sie darf sich in unserem zweiten Haus mit jungen Männern treffen und ich hier daheim mit jungen Frauen.«

Lena spürte Mellers Hände auf ihren Schultern.

»Ich würde uns als tolerantes Paar bezeichnen. Meine Frau ist übrigens dem eigenen Geschlecht gegenüber nicht ganz abgeneigt.«

Seine Hände wanderten ihren Rücken hinunter.

»Vielleicht stelle ich sie dir irgendwann mal vor. Du könntest ihr auch gefallen...«

Seine linke Hand schob sich um ihre Hüfte und legte sich auf ihren flachen Bauch, die Rechte knöpfte ihr die Jeans auf. Lena hielt die Luft an, als der Stoff an ihren Beinen zu Boden glitt.

»Befreien wir dich erstmal von der Hose«, sagte Meller, kniete hinter Lena nieder und half ihr aus Schuhen und Jeans.

»Schau an, was für sportliche, schlanke Beine du hast!«

Zufrieden befühlte er ihre Schenkel. Lena starrte derweil schweigend in den Garten.

Als seine Hände bis zu ihren Hüften hinauf gewandert waren, richtete sich Meller auf und griff nach dem Saum des Sweatshirts.

»Na komm, Arme hoch«, sagte er knapp und zog Lena das Shirt über den Kopf.

Der kommt aber schnell zur Sache, dachte Lena und hatte plötzlich ein flaues Gefühl im Magen. Meller war indessen mit dem Tempo recht zufrieden. Kaum zehn Minuten war das Mädchen jetzt in seinem Landhaus und stand bereits in Slip, Unterhemd und Söckchen vor ihm - ganz so, wie er sich das vorgestellt hatte.

Ihr weißes Höschen mit den gelben Herzen drauf hatte Meller bereits im Büro zu Gesicht bekommen. Das Oberteil dagegen war schlicht weiß und wurde von schmalen Spaghettiträgern gehalten. Der Ausschnitt war mit Spitze besetzt, darunter standen kleine, feste Brüste ganz ohne BH frech nach vorn. Meller griff nach ihnen und massierte sie durch den Stoff hindurch. Lenas Brüste waren so klein, dass sie kaum Mellers große Hände füllten, aber er fand, dass sie perfekt zu dem kleinen zierlichen Körper der jungen Frau passten.

Lena genoss die Hände mit geschlossenen Augen und spürte, wie ihre Brustwarzen wuchsen, während Meller mit ihnen spielte.

Der aber ließ plötzlich von ihr ab, griff nach ihrer Hand und zog sie vom Fenster weg.

»Komm mit zum Sofa, wir machen es uns etwas bequemer.«

Jetzt erst sah Lena, dass Meller in einen seidenen Hausmantel geschlüpft war. Darunter schauten seine nackten Beine hervor und sein erigierter Penis stand unter dem Stoff bereits deutlich sichtbar ab. Meller ließ sich breitbeinig auf das Sofa fallen und griff nach einer Kameratasche, die auf einem Beistelltischchen lag.

»Zuerst einmal mache ich ein paar schöne Fotos von dir«, sagte Meller lächelnd, »für die Personalakte, weißt du...«

Lena stutzte und legte die Stirn in Falten. »Für die Personalakte?«

»Ja, sicher, das ist Standard bei uns. Aber keine Sorge, die Bilder bleiben natürlich streng vertraulich.« Meller blickte durch die Kamera und schoß das erste Bild von Lena in Unterwäsche.

»Jetzt dreh dich mal um.« Klick. »Und geh ein paar Schritte auf und ab.« Klick klick. »Sehr schön, und jetzt zieh bitte das Hemd aus. Und schön langsam.« Klick klick klick.

»Komm mal näher, von deinem Slip möchte ich eine Großaufnahme!« Klick.

»Du bewegst dich sehr elegant«, stellte Meller fest, »fast wie eine Balletttänzerin.«

»Ich hatte viele Jahre Ballettunterricht«, sagte Lena und lächelte, »das hat großen Spaß gemacht! Aber im letzten Jahr vor dem Abitur hatte ich dann keine Zeit mehr dafür.«

»Na sieh an, daher hast du also deine schlanke, sportliche Figur!«

Meller zog sie dicht zu sich heran und streichelte über ihren Po.

»Ich sollte vielleicht Ballettunterricht zur Voraussetzung für Auszubildene machen...« - er grinste breit - »wie sportlich und ausdauernd du noch bist, wird sich ja in Kürze zeigen...«

Meller griff mit beiden Händen nach Lenas Slip und zog ihn langsam bis zu den Knöcheln herunter. Dann streifte er ihn von Lenas Füßen und ließ ihn wortlos in einer Tasche seines Hausmantels verschwinden.

»Spreiz die Schenkel ein wenig«, sagte Meller und kraulte mit den Fingern durch Lensa dichtes Schamhaar.

»Hast du dich untenrum schon mal rasiert? Nein? Na, dazu kommen wir später noch.«

Meller zog mit seiner Linken Lenas Scham leicht auseinander, um den Zeigefinger der Rechten hineingleiten zu lassen.

»Was für ein schönes, enges Fötzchen«, flüsterte er, »und Jungfrau bist du wirklich, ich kann das Häutchen fühlen.«

Sein Mund drängte zwischen ihre Beine und Lena stöhnte auf, als seine Zunge mit ihrem Kitzler spielte.

»Setz dich in den Sessel und leg die Beine schön über die Lehnen«, sagte Meller und hatte plötzlich wieder seine Kamera in der Hand.

»So ein hübsches Fötzchen müssen wir im Bild festhalten - erst recht, solange es noch jungfräulich ist!«

Lena legte sich in einen der großen breiten Ledersessel und Meller kniete sich zwischen ihren weit gespreizten Beinen.

»Zieh die Schamlippen etwas auseinander, ja, und jetzt spiel ein bisschen an dir, mach dich selbst schön geil!«

Beständig klickte die Kamera, während Lena sich bereitwillig ihr Fötzchen wichste, das unter Mellers Fingern schon sichtlich feucht geworden war.

»Okay Kleines, jetzt streck dich auf dem Teppich aus...« Klick, klick, »...leg dich auf den Bauch, streck den Po raus...« Klick, klick, klick.

Lena folgte den Anweisungen Mellers, der ununterbrochen fotografierte, sie drehte und wand sich, spreizte die Beine, streckte sie dann hoch in die Luft, um einen Moment später die Knie an die Brust zu ziehen. Es gab keine Stellung und keinen Teil ihres Körpers, den Meller nicht gekonnt in Szene setzte. Zwischendurch strichen seine Finger immer wieder über ihre Scham, was Lena ein wohliges Keuchen entlockte. Sie sah erst wieder auf, als sich Meller aufs Sofa fallen ließ.

»Was für geile Aufnahmen!« rief er zufrieden, öffnete seinen Hausmantel und wichste sich seinen Schwanz, der dick angeschwollen war und steil in die Höhe ragte.

»Komm her, Kleines, setzen wir da wieder ein, wo wir heute Mittag im Büro unterbrochen wurden!«

Auf allen Vieren kroch Lena zum Sofa, legte beide Hände um den riesigen Penis und ließ die Zunge um Mellers dicke Eichel kreisen, während dieser wieder die Kamera auf sie richtete.

»Nimm ihn richtig in den Mund, lutsch dran, sieh dabei in die Kamera!« Klick, klick, klick.

Schließlich warf Meller den Fotoappart neben sich aufs Sofa, fasste Lenas Hinterkopf und begann, sie in schnellen Stößen in den Mund zu ficken. Lena röchelte, rang nach Luft, und als Meller ihr stöhnend sein Sperma in den Hals pumpte, bekam sie einen Hustenanfall. Meller entließ sie aus dem festen Griff und sein spritzender Schwanz sprang ins Freie, als Lena hustend den Kopf zur Seite drehte. Die letzten Schübe Sperma landeten auf Hals und Brust des Mädchens, während Meller sich ins Sofa fallen ließ und befriedigt grunzte.

»Das mit dem Schlucken müssen wir wohl noch üben«, grinste er und sah zufrieden, wie sein Saft zwischen Lenas Brüsten hinunter lief. Schließlich stand er auf und nahm sie an der Hand.

»Lass uns nach oben gehen, da kannst du dir die Soße abwaschen. Außerdem will ich dir dein Fötzchen rasieren, bevor ich dir den ersten Fick verpasse.«

Meller führte das Mädchen zu einer breiten Treppe, die mit ausladendem Schwung in den ersten Stock hinauf führte.

»Du voran«, sagte Meller, »ich will deinen kleinen süßen Po betrachten, wenn du die Stufen hochgehst.«

Er konnte sich kaum satt sehen an Lenas geschmeidigem Gang und dem sanften Wiegen ihrer Hüften. Die Überlegung, wie sich dieser junge, schlanke Körper wohl beim Sex bewegen würde, ließ ihm gleich wieder das Blut in den Schwanz schießen. Das Mädchen war ein wandelndes Aphrodisiakum, stellte Meller verblüfft fest. Er konnte sich an keine Frau erinnern, die ihm jemals so schnell nach dem Abspritzen wieder eine Erektion verpasst hatte.

Am oberen Ende der Treppe angekommen blickte Lena direkt ins Schlafzimmer, dessen Tür weit aufstand. Sie hielt inne, um den großzügigen, hellen Raum zu überschauen. Über die rechte Seite gaben raumhohe Fenster den Blick frei auf einen breiten Balkon, der zum Garten hin lag. Die linke Seite wurde fast vollständig von einer voll verspiegelten Schrankwand eingenommen. Und mittendrin stand ein riesiges Bett, in dem vier Personen sich großzügig hätten ausbreiten können.

Hier passiert es dann wohl, dachte Lena, als ihr Meller einen Klaps auf den Po gab.

»Rein mit dir, links geht es ins Badezimmer!«

Das Bad war nicht weniger üppig als die übrigen Räume des Hauses. Zwei große Waschbecken nebeneinander, eine großzügige Dusche und eine große, runde Badewanne erwarteten Lena. Die gegenüber liegende Wand war zudem komplett verspiegelt, sodass sich Lena plötzlich in voller Größe und Nackheit sah. Ihr blieb auch nicht der gierige Blick verborgen, mit dem Meller ihr Spiegelbild betrachtete. Neben ihrem zarten Körper wirkte seine kräftige, muskulöse Statur um so größer.

»Setz dich auf den Rand der Wanne«, sagte Meller und kramte im Regal über den Waschbecken herum, »wir werden dir jetzt erstmal dein Schamhaar stutzen.«

Ängstlich presste Lena die Knie zusammen, als Meller mit einem Nassrasierer auf sie zukam. Doch der beruhigte sie, die Prozedur schon oft persönlich ausgeführt zu haben, ohne je ein Mädchen dabei zu verletzen. So ließ sie ihren Chef schließlich gewähren, der ihr mit großem Vergnügen Rasierschaum zwischen die Beine rieb und vorsichtig die Scham enthaarte.

»Wir lassen einen breiten Streifen über deinem Fötzchen stehen, versprochen!«, zeigte sich Meller großzügig, »aber ansonsten hast du dich in Zukunft sorgfältig zu rasieren. Das verlange ich von allen Auszubildenen. Ich will immer ein freies Blickfeld auf eure Mösen haben, wenn ich euch ficke. Der Anblick ist zu geil!« Er leckte sich die Lippen.

Die Erstrasur führte Meller sorgfältig und mit ruhiger Hand aus. Wie zufällig rieben seine Finger dabei immer wieder über Lenas Schamlippen, was ihr kleine Schauer der Erregung durch den Unterkörper jagte. Als ihr Meller mit einem warmen Waschlappen die Reste des Rasierschaums wegwischte und auffallend lange über den Venushügel rieb, konnte Lena ein leises Stöhnen nicht mehr unterdrücken.

»Okay, das reicht, jetzt ab mit dir unter die Dusche«, kicherte Meller und ließ es sich nicht nehmen, mit unter die Brause zu treten, um das Mädchen eigenhändig einzuseifen. Unter dem Vorwand, ihr das angetrocknete Sperma vom Busen zu waschen, massierte er Lena ausgiebig die Brüste und spielte mit ihren erigierten Brustwarzen. Das Mädchen zerfloss regelrecht unter Mellers geübten Händen. Er trat hinter sie, zog sie dicht an sich und fasste ihr mit festem Griff zwischen die Beine, was Lena vor Erregung zittern ließ.

»Na kleine Jungfrau, reif fürs Bett?«, flüsterte ihr Meller ins Ohr, während er seinen harten Schwanz zwischen ihren Pobacken rieb. Er drehte die Dusche ab und beeilte sich, Lena in ein großes Badetuch zu hüllen.

Jetzt konnte es ihm nicht mehr schnell genug gehen. Er schob das Mädchen vor sich her ins Schlafzimmer, schlug die Bettdecke weit zurück und ließ sich rücklinks auf die Matratze fallen. Meller liebte seine Spielwiese, und obwohl es ihm an jungen Frauen nicht mangelte, war es doch schon einige Zeit her, dass er einer Jungfrau den ersten Fick verpasst hatte. Sein riesiges Glied stand senkrecht wie ein Fahnenmast.

»Lass das Badetuch einfach fallen und komm her!« Aufmunternd klopfte er mit der Hand neben sich aufs Laken. Lena zögerte einen Moment, ließ dann aber das Tuch von den Schultern gleiten und kroch auf allen Vieren zu ihm in die Mitte des riesigen Bettes.

Meller griff nach dem Mädchen, drehte es auf den Rücken und lag im nächsten Moment auf ihm. Lena wusste kaum, wie ihr geschah, da wanderte sein Mund auch schon an ihrem Körper hinunter. Er küsste und leckte sich abwärts, bis seine Zunge ihren Kitzler fand, ihn umkreiste und dann durch ihre Scheide auf und ab strich. Lena entfuhren leise Lustschreie, ihr Becken zuckte heftig den Bewegungen seiner Zunge entgegen.

»Dein kleines Fötzchen tropft ja schon«, grinste Meller und richtete sich auf. Er griff sich eines der dicken Kopfkissen und stopfte es Lena unter den Po, um ihr Becken auf die Höhe seines erigierten Penis zu heben. Dann kniete er zwischen ihren gespreizten Beinen und betrachtete zufrieden die frisch rasierte Möse. Einladend boten sich ihm die feucht glänzenden, leicht geöffneten Schamlippen des Mädchens dar.

Was für ein Anblick, dachte Meller, warum habe ich bloß die Kamera im Wohnzimmer liegen gelassen!

Er rieb seine Schwanzspitze über Lenas Kitzler, was diese mit einem lustvollen Wimmern beantwortete. Dann drückte er die pralle Eichel in die junge Möse, glitt langsam vor und zurück und dehnte den engen Eingang vorsichtig. Millimeter für Millimeter nahm er sie in Besitz. Als er auf Widerstand traf, erhöhte er sanft den Druck, Lena hielt den Atem an, und im nächsten Moment stach er sie auf.

Ihr Körper zuckte kurz und sie keuchte erschrocken.

»Ist schon vorbei«, sagte Meller sanft und drang tiefer in sie ein. Als er seinen Pfahl ganz in ihr versenkt hatte, verharrte er einen Moment und gab ihr Zeit, sich an die Größe seines Gliedes zu gewöhnen. Dann legte er seine Hände fest an ihre Hüften, damit sie nicht vom Kissen rutschte, und fing sie an, sie zu ficken - erst sanft, dann immer fester und schneller.

Lenas Hände krallten sich ins Laken, im Rhythmus seiner Stöße fing sie an zu stöhnen. Zu sehen, wie ihre Brüste wippten und sie ihren Kopf hin und her warf, machten Meller unendlich geil und als Lena sich unter ihrem ersten Orgasmus zuckend aufbäumte, konnte er sich nicht mehr zurückhalten und spritzte ihr eine große Ladung Sperma in den Leib.

Befriedigt sank Meller zwischen den Beinen des Mädchens nieder, sein nasser Schwanz glitt aus ihrer Möse. Er zog ihr das Kissen unter dem Po weg und Lena sank erschöpft aufs Laken. Sperma quoll ihr zwischen den Schamlippen hervor und lief langsam zum Anus hinunter, wo ihn Meller mit dem Daumen verrieb.

Als Lena unter der Berührung zurückzuckte, sagte Meller: »Nur keine falsche Scham, Kleines, deine Rosette kommt auch noch dran. Aber keine Sorge, das passiert nicht heute...« - er legte sich an ihre Seite und sah ihr in die Augen - »... heute dehnen wir dir nur dein Fötzchen ...« - er strich ihr eine Haarsträhne aus dem verschwitzten Gesicht - »... deine unschuldigen Rehaugen machen mich schon wieder geil, weißt du das?«

Zum Beweis nahm er ihre Hand und führte sie an seinen Schwanz, der noch nass vom ersten Fick war, sich aber schon wieder aufzurichten begann.

»Wichs ihn hart!«

Er packte sie am Nacken, zog ihr Gesicht an seines und küsste sie. Fordernd drang seine Zunge in ihren Mund ein und obwohl Lena die Luft wegblieb, erwiderte sie den Kuss und ließ sich mitreißen von seiner Leidenschaft.

Meller löste sich von ihr, drehte sich auf den Rücken und befahl: »Setz dich auf mich, reite meinen Schwanz. Aber so, dass du mir den Rücken zuwendest. Ich will deinen Arsch beim Ficken sehen.«

Lena kletterte über ihn, holte tief Luft, und ließ seinen Pfahl in sich gleiten. Obwohl sie von seinem Sperma noch gut geschmiert war, brauchte sie eine Weile, um ihn ganz in sich aufnehmen zu können. Meller lehnte sich entspannt in die Kissen und sah fasziniert zu, wie ihr kleiner Hintern auf und nieder wippte. Der Ritt ihrer engen Möse hatte seinen Schwanz zu voller Härte anschwellen lassen und Lenas Stöhnen wurde mit jedem Niedersinken lauter. Nur wenige Minuten hielt sie durch, dann schrie sie ihren Orgasmus heraus und ließ sich vornüber aufs Bett fallen. Mit einem leisen Schmatzen glitt sein Schwanz aus ihrem Körper und wippte nach oben.

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