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Der Pornograf III - 08

byrokoerber©

Ausschnitt aus Band 3 (Der Meister)

*** Wichtig: noch einmal nur ein erotischer Teil ***

Fortsetzung:

Die erste Woche war prima gelaufen. Morgen sollten nun nicht nur die ersten Amateure aus der Umgebung kommen, sondern auch Willi, Blondi und die kleine Lisbeth.


Die Amateure aus Neapel und Umgebung, Mädchen und Jungs, wurden per Anzeige gesucht, als Modelle für Modeaufnahmen. Ähnlich wie damals in der Karibik, wurde mein Name zum Lockvogel, Kopien der englischen Ausgabe von German Lingerie, mit einem passenden Anschreiben, zeigte, was gewünscht wurde. Das Echo reichte tief ins Land hinein. Wir konnten aussuchen. Wie die Models sind? Wir hatten keine Ahnung. Der Reiz lag darin, dass unsere Studenten dabei ins kalte Wasser geworfen wurden.

Ich nahm mir vor, nur mit den Begabtesten der neuen Models ein Shooting zu machen. Im Übrigen musste ich ja den Stand der Dinge überwachen. Pop fürchtete ein wenig, dass es ein Fiasko geben könnte. Ich vertraute dagegen auf die Heißblütigkeit der Italienerin und meiner guten Erfahrung aus dem Vorjahr.


Alberto, unser Hausmeister, holte Willi ab, denn Luigi sollte um Eins, mit seinem Bus, die Models holen und am Abend dann wieder zurückbringen; nach dem gemeinsamen Abendessen, wo auch die Tagesausbeute gezeigt werden soll.


Willi brachte zwei enorme Koffer voller neuer Wäsche mit. Auch für Herren, da hat die Intervention von Lis endlich mal geklappt. Kim schnappte sich Sara und machte sich daran zu sortieren, in der Umkleide im Gästehaus.

Später holte sie Luise, sie könne sich etwas raussuchen. Nachdem ihr Kim sagte, sie müsse im Gegenzug nicht Modell stehen, war sie höchst entzückt. Welche Frau wohl nicht. Den neuen Badeanzug fand sie dann aber doch so züchtig, dass sie mir darin sogar Modell stand. Dass ich sie später, zufällig, auf ihrem Balkon erwischte, wo sie nur mit der neuen durchsichtigen Bluse bekleidet war, nahm sie mir erst ein wenig übel. Ich versprach ihr, meinen Schnappschuss natürlich nicht an die Öffentlichkeit zu bringen. Da lachte sie wieder, für ihren Mann wolle sie aber schon eine Kopie.

Lis hatte von meinen, und den besten Fotos der Studenten, Extrakopien gemacht. Wir hatten eines Abends beschlossen, die zehn besten Fotos des Tages von den Studenten und die zehn Besten von mir (als Vergleich) im Speisesaal der Studenten aufzuhängen. Mit dem Namen des Fotografen. Es sollte vor allem Ansporn sein. Von den Studenten wurden, zusätzlich, aber auch die zehn Schlechtesten ausgestellt. Mit meinem Kommentar und zum gleichen Zweck. Im Übrigen, gab es natürlich Abzüge aller brauchbaren Motive.

Die sah sich Willi genüsslich beim Abendcocktail an. „Ich hätte nicht geglaubt, dass im Schulbetrieb so tolle Bilder rauskommen. Man sieht gleich, dass Paul da seine Finger drin hat. Ihr habt, scheint mir, aber auch eine wahre Elitetruppe zusammen bekommen“, meinte er froh überrascht.


„Da hättest du die Bilder der ersten Stunde sehen sollen. Sie sind bei Lis unter Verschluss, ebenso wie ein paar, na sagen wir mal zu unanständig Geratene“, lachte Pop so laut auf, dass Sara, von Kim gut getrimmt, erschreckt zu den Gläsern sprang. „Aber Paul war schon an diesem ersten Tag gnadenlos, und meine liebe Tochter, Kim, ebenfalls. Sie agierte, ja, die Bilder in schwarzen Dessous, fast 5 Stunden. Gelassen und freundlich. Ihre totale Ruhe und der unbändige Wille von Paul, übertrug sich auf die Studenten und dann - klappte es.“


Kim wurde rot, man sah es aber kaum. Ein paar Tage, fast nackt, in der südlichen Sonne hatte sie gut gebräunt. Sie ging zu Pop und malträtierte seine Schulter. Das tat sie meist, wenn sie verlegen ist.


„Hast du Mikel schon Bilder geschickt?“ Wollte Willi wissen.


„Oh je, da habe ich noch gar nicht dran gedacht“, gestand ich.


„Aber ich“, lachte Lis. „Wer zahlt, hat auch gewisse Rechte. Für die Verwaltungsarbeit bin nun ich mal zuständig, weil ... na eben, ich das zurzeit am besten kann. Heute Morgen kam ein erstes Echo. Mikel ist sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Wenn es so bleibt, kommt er zum Ende der Prüfungswoche. Die zwei Besten bekommen einen Vertrag ... Oh, das hätte ich vielleicht jetzt nicht sagen sollen, es sollte eine Überraschung sein.“


„Möchte jemand eine Wette eingehen, wer die besten Ergebnisse haben wird?“, bot ich an.


„Gerlinde und Jens“, sagte Kim sofort. „Einmal Dame, einmal Herr. Sonst wäre ich sehr überrascht. Ich finde die beiden einfach gut. Das muss doch jeder erkennen?“


„Das ist meine Tochter!“, grölte Pop und Mom lachte.

Die Studenten hatten heute Morgen Theorie, bei Lothar. Ich hatte Dispens. Jetzt sah man sie, in Gruppen, mit dem Fotoapparat durch das Gelände streifen. Es mutete, so aus der Ferne, etwas eigentümlich an: Eine Dreiergruppe blieb plötzlich stehen, ein Mädchen oder ein Junge strippte und zwei fotografierten. Dann gingen sie weiter, nur um das Spiel, in anderer Belegung und an einem anderen Ort immer wieder zu wiederholen.


„Mama, Lisbeth auch ausziehen“, forderte die kleine Lisbeth unvermittelt. Sie war abgefüttert und hatte die Tätigkeit der Studenten, etwas falsch, als Vorbereitung zum Mittagsschlaf interpretiert. Blondi zog mit ihr ab in ihre Suite. Papa Willi grinste, stolz auf die Tochter.


Dann kam der Bus. 20 adrette Italienerinnen und 4 heißblütige Jungs. Lis, Kim und ich waren gefragt. Willi kam mit. Er hatte noch nie eine Kleiderausgabe gesehen. Gina, die von uns bestellte Dolmetscherin, war wie gefordert mitgekommen. Ich begrüßte die Ankömmlinge und bat sie in die Mensa. Dort hatten Paolo, der Koch, kühle Getränke und Antipasti hergerichtet. Wein gehörte für Italiener dazu.


Pop, er ist der Boss, hielt eine Ansprache. Kurz, präzise und informativ. Gina übersetzte. Die Studenten waren inzwischen auch eingetrudelt. Neugierig. Dann hielt Lis ihre Rede. Auf Italienisch, ohne jegliches Stück Papier in der Hand. Kim stieß mich an und meinte, da hätte sie stundenlang daran geübt. Maria, die Frau von Alberto, könne es schon nicht mehr hören.


Also faul war ich auch nicht, ich hatte schon in Stuttgart geübt. Gina fragte, zu was sie eigentlich da sei. Nun, die Studenten konnten kein oder kaum Italienisch. In einem schicken Badeanzug zu posieren, fand sie, so denke ich, dann auch nicht schlecht. Vor allem, da sie ihn behalten konnte. Alles war klar. Auf meinen Wunsch hin hatten sich vier Gruppen, nach Sympathie, gebildet. Alle wussten, was verlangt wird, die Kleiderkammer wurde geöffnet. Für Damen und Herrn durch die Schränke getrennt, versteht sich. Nur Willi und ich hatte Zugang bei den Damen. Er sei nicht an nackten Damen interessiert, im Gegenteil, an gut bekleideten. Er sei der Sponsor und glücklich verheiratet, ließ er von mir übersetzen. Das Interesse wand sich schnell wieder der Bademode und der Unterwäsche zu. Willi wurde übersehen. Wichtiger war jeder Maid, für sich, ein Prachtstück aus dem fast unermesslichen Schatz zu ergattern. Ich machte ein paar Schnappschüsse. Die Mädchen scheinen gut zu sein. Hübsch auch - und ein wenig wild.


„Meine Damen, meine Herren. Es ist soweit“, begann ich. „Sucht euch eine Location und legt los. Denkt daran, das Model bestimmt, wie weit es geht. Wir werden am späten Nachmittag die Bilder entwickeln und wie gehabt kommentieren. Diesmal aber mit den Models. Mein Team überprüft eure Tätigkeit. Gina, hier neben mir, hält sich irgendwie zwischen euch auf. Sie ist Dolmetscherin. Die Herren Professor werden sich auch wieder sehen lassen. Die drei besten Models und die drei besten Fotografen bekommen heute eine Sonderprämie. 100 Mark für jeden, gesponsert von IGDuM für die deutsche Markenwäsche.“

Gina übersetzte es mit lauter Stimme. Willi sah mich lächelnd, wenn auch ein wenig strafend an. Dieser Bonus war nicht vereinbart. Zugrunde gehen wird er kaum daran.

Die Gruppen zogen los. Wir, das Team, passten auf. Aufatmen. Keine Probleme in Sicht. Pop kam und schlug mir, viel zu heftig, anerkennend auf die Schulter. Kim und Sara turnten vor, wo es nötig war. Mom, sie ließ sich dieses Spektakel natürlich nicht entgehen, war mitten drin. Ich gab Ratschläge, Lis ebenfalls. Auf Italienisch, für die Models. Auch bei den Herren. Nach 90 Minuten war Pause. Paolo und zwei Mädchen schleppten Erfrischungen ran, es durfte auch neue Wäsche gefasst werden. Noch zwei Schulstunden. Etwas Erschöpfung machte sich breit. Mit den nettesten Models machte ich auch ein paar schöne Bilder. Heute außer Konkurrenz. Dann endlich - Feierabend. Eine Stunde Pool oder was immer gewünscht war. Meer zum Beispiel.

Paolo baute mit seinen Gehilfen ein Buffet am Pool auf. Lis entwickelte die Filme, das war hier nun mal ihr Job. Ihr Honorar musste ja ebenfalls erst mal verdient werden.

Abendessen um Acht, in italienischer Lautstärke. Alle saßen auf langen Bänken vor langen Tischen. Hofbräuhaus mit Wein. Obwohl, Bier gab es auch. Dann kam Kim mit Luigi, dem Fahrer. Sie hingen ein Betttuch über ein Gestell. Es wurde ganz still. Die ersten Dias. Der Lärm schwoll an, wurde zum Getöse. Italien. Ohne Lärm geht in Italien wohl überhaupt nichts. Ich hatte mich zu Pop und Lothar gesetzt. Beide atmeten tief durch. Es hat geklappt. Heute hatten wir den besten Durchschnitt überhaupt und vor allem - die Models waren wirklich toll. Zu meinem Pech hatte keiner die Wette angenommen. Wir vergaben zwei erste Plätze, weil wir uns nicht entscheiden konnten. Gerlinde und Jens hatten tolle Serien. Gerd hatte den dritten Platz, mit einer frechen Rothaarigen am Pool. Alles war gekonnt gemacht, wenn ich auch diesen tollen Schuss von Gerlinde am Pool am besten fand. Er zeigte zwar am wenigsten Sex – aber am meisten Action.

Nachdem die Show und die Wahl vorbei war, und die Amateure auf dem Weg nach Hause, setzte ich mich zu Willi. Hier in Italien scheinen sich die Menschen irgendwie völlig anders zu verhalten. Vor kurzem hatte Pop schon eine Körperverletzung an mir begangen, jetzt war Willi dran. Er konnte sich aus Begeisterung über die tollen Resultate kaum einkriegen. Als Dank boxte er mir so in die Rippen, dass ich beinahe den Wein ausspuckte, den ich gerade trank. Ich setzte mich demonstrativ neben Blondi. Die tröstete mich wenigstens ein wenig. Ein Küsschen bekam ich auch ab. Das Töchterchen schlief bereits selig. Bewacht von einem italienischen Kindermädchen, das Lis besorgt hatte. Sie, in Kürze wohl auch mit Kleinkindern bedacht, sie hatte als Erste und Einzige daran gedacht.

Es wurde wieder einmal spät an diesem Abend. Die Studenten lärmten noch bis Eins. Wir, das Team, saßen wieder oben auf unserer großen Terrasse, wo wir normalerweise essen, wenn das Wetter es auch nur halbwegs erlaubt.

(Hier erfolgt eine genaue Beschreibung des Hauses)

(das finde ich in diesem Ausschnitt für unnötig)

Ansonsten schienen meine beiden Frauen recht zufrieden mit mir zu sein. Sie schlabberten, im Bett, gehörig an mir rum. Was mir da noch einfällt“, meinte Lis nach einer Weile, Mom hat mich darauf gebracht, der Dekan und der Staatssekretär, der für den Kultusminister kommt, sind wohl ein wenig - na, wie will ich es sagen ...“


„Scharf auf Frauen?“, half ihr Kim.


„Ja, das meinte ich. Ich denke nicht, dass es mit den Studentinnen Probleme gibt“, fuhr Lis fort. „Mom sagt, da könnten wir sicher sein. Dass sie aber irgendwelche Damen aus Neapel anschleppen, das fände ich auch nicht gut. Wahrscheinlich geschieht gar nichts, sie sind ja gerade mal zwei Nächte hier. Die Prüfung, die sie überwachen, ist auch kaum besonders aufregend. Busen und vielleicht mal ein bisschen Schamhaare, das haben die sicher schon mal gesehen. Mir ist da jedoch eine ganz, ganz dumme Idee gekommen. Ihr wollt sie wohl nicht hören? Oder vielleicht doch?“


„Spuck sie schon aus“, grunzte ich. „Vorher gibt’s doch keine Ruhe.“ Irgendwie ahnte ich was kommt, und da war es auch schon …


„Ich habe mit Kitty gesprochen. Viele Grüße übrigens. Sie ist jetzt Mama-san und ihr Laden läuft recht gut. Sie sagt, es sei kein Problem für sie, mit einem ihrer Mädchen für zwei, drei Tage zu uns zu kommen. Wenn sich etwas ergibt, würden sie sich nicht sträuben auszuhelfen. Sie hat zwei regelmäßige Kunden, einen könnte sie noch gut versorgen. Aus dem Tagesgeschäft hält sie sich raus. Ein Dekan oder ein Staatssekretär, das würde sich gut anhören ...“


„Und das findet ihr gut“, knurrte ich. „Auf der anderen Seite? Kitty und ihre Mädchen haben sich diesen Beruf gewählt. Lade sie ein. Der Termin ist bekannt. Sie sollen schon am Vortag kommen.“


„Da habe ich auch noch was“, meinte Kim. „Ich bin gerne Model für die Bande. Ich denke, zumindest in einem kleineren Kreis, musst du natürlich auch ein paar Bumsfotos machen lassen. Du weißt selbst, was es da für Fallstricke gibt. Dabei möchte ich aber nicht Modell stehen - oder besser liegen. Sara steht keinesfalls zur Verfügung und die D-Girls, die morgen kommen, sicher auch nicht. Ich habe mit Alberto und Luigi gesprochen. In Neapel gibt es ein paar Callgirls. Ich denke zwei oder drei genügen. Von den italienischen Herren Papagalli sieht auch keiner so aus als würde er in die Suppe spucken.

Ich habe Pop darauf angesprochen. Du weißt ja, wie er ist, er wurde erst rot, dann stimmte er meiner These zu. Er sprach mit Lothar, dann entschieden sie, dass sie an einem beliebigen Mittag mit Luise nach Neapel wollten. Da wir ja an allen Feiertagen durchgearbeitet hätten, das sei so gar nicht vorgesehen gewesen und wurde offensichtlich einfach übersehen, könne er diesen Tag als Ruhetag erklären. Wer wollte könne, wer nicht wolle, soll halt Ruhe geben. Die Dias würden alleine den daran Beteiligten vorgeführt.“


„Mein kluges, geliebtes Schwesterlein. Mich hat das Thema auch geplagt. Es wäre mir ein Gräuel, wenn so ein wichtiges Thema nicht zumindest angesprochen würde. Ich denke, wir machen den Besten ein Angebot, dem Rest bieten wir eine Busrundfahrt. Kannst du dich da mal umhören, was so geboten wird? Vielleicht Neapel oder das Hinterland. Ich gestehe – ich habe keine Ahnung. Da müssen wir auch für uns mal was unternehmen. Mit den Studenten rede ich wegen der Fotos. Sagen wir Dienstag in 14 Tagen?“

Am Montag kamen Irma, Tonia, Maren und Gisela, vier D-Girls aus dem Remstal. Sie kamen mit dem Zug. Luigi holte sie ab, Lis fuhr mit. Am Vormittag hat sie nicht viel zu tun.


Als Luigi hupend zurückkehrte, entschuldigte ich mich aus dem Unterricht von Lothar und ging ihnen entgegen. Sie waren etwas Müde, im Liegewagen kann man halt doch nicht so gut schlafen.


Sara bewirtete sie mit einem zweiten Frühstück, denn Mittagessen gibt es erst um Eins. Vorher brachte ich sie aber noch in die Juniorsuiten unter dem Dach. Sie waren angenehm überrascht von der schönen Unterkunft. Wir hatten ihnen aber auch einen guten Preis gemacht, immerhin sollten sie ja für uns auch arbeiten.


Gisela gab Lis ein Paket, mit vielen Grüßen von Bertha. Es war Hausmacher Wurst und Schwarzwälder Geräuchertes. Eine wirklich nette Geste. Damit konnten wir die Gesellschaft zur Cocktailstunde erfreuen. Ich sah im Geiste Pop schon schmausen, er wird beim eigentlichen Abendessen kaum mehr viel Hunger haben.

Mom, Luise und Familie Wollweber waren heute Morgen am Strand. Ich nutzte die Gelegenheit, die jungen Frauen einzuweisen. „Es ist wirklich schön, euch hier zu haben. Lasst mich aber bitte zuerst ein paar Spielregeln erklären. Hier im Haus wird darum gebeten, nur bekleidet zu erscheinen. Leger den Tag über, etwas eleganter zum Cocktail und Abendessen. Am Pool baden wir alle nackt, im Garten treiben sich die Meisten genauso herum. Lediglich nachmittags von Vier bis Fünf dürfen, am Pool zumindest, Bikinihöschen getragen werden. Da haben die Damen und Herren Professor ihre Badezeit. Was allerdings nicht impliziert, dass die Damen und Herren nicht zu anderen Zeiten am Pool erscheinen. Beatrix und neuerdings Luise, erscheinen sehr oft zum Abkühlen, dann meist ebenfalls Oben ohne.“


„Und die Herren Professor?“, wollte Irma keck wissen. Irma ist zweiunddreißig, wenn sie auch eher wir fünfundzwanzig aussieht.


„Die habe ich nur am Meer mal Unten ohne gesehen“, grinste Kim. „Sie sahen aber auch nicht anders aus als Normalsterbliche.“


„Nun, das war das, nun zu euerem - ihr wisst schon. Ihr könnt hier völlig ungezwungen mit den Damen und Herren im Gästehaus umgehen. Ich bin sicher, dass ihr von einigen der Herren angebaggert werdet. Wir sind hier ziemlich freizügig im Umgang miteinander. Alle sind jedoch darauf getrimmt, niemanden anzufassen, der es nicht ausdrücklich erlaubt. Das sollte nicht einmal, im Eifer des Gefechtes, bei Aufnahmen geschehen. Sollte auch nur das Geringste vorkommen, so will ich sofort unterrichtet werden. Lis, die hier als Sekretärin fungiert, kann die Meldung aktenkundig machen. Das gilt auch bei Frau zu Frau und - es gilt auch für euch. Wenn ihr also jemand um den Hals fallt, fragt bessere erst, ob es demjenigen auch recht sei.“


„Dich - euch auch, die wir uns doch so gut kennen?“, wollte Maren wissen. Sie sprach sicher für die andern mit.


„Im Gelände ja, es dient der Sicherheit aller. Hier im Haus, wollen wir mal von der Regel abweichen.“


Prompt wurde ich von allen Vieren geküsst. Lis lacht und meinte, darauf hätte ich es doch nur abgesehen. Wann je, hätte ich mich geweigert, von netten Frauen geküsst zu werden.


„Nun zur Arbeit“, fuhr ich ungerührt fort. „Die nächste Zeit haben wir nachmittags italienische Amateure da. Auch vier Herren, für die können wir jedoch nicht garantieren. Mit den Studenten ist aber genug Schutz vorhanden, denke ich mal. Euch bitte ich, wenn es recht ist, am Morgen, nach dem Unterricht, zur Verfügung zu stehen.“

„Und wann ist das genau?“, erkundigte sich wiederum Maren.


„Unterricht ist von Neun bis Zwölf. Es wechselt ein wenig, ihr werdet es auf alle Fälle am Geschrei hören, denn danach tobt alles in den Pool. Mittagessen ist um Eins.“ Ich hatte es kaum gesagt, da hörte man auch schon die ganze Meute zum Pool stürzen. Die Girls traten zum Rand der Terrasse, wo man den Pool gut überblicken konnte. Man sah, wie die Kleidung vom Leib gerissen, planlos auf den Liegen verteilt und ins Wasser gehüpft wurde. Männlein und Weiblein, wie Adam und Eva.

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